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Veranstaltungen
| | | Freiburg: Großdemonstration gegen die Corona-Regeln | Geänderte Streckenführung - Verkehrsbehinderungen bis etwa 19.30 Uhr
Innenstadt ist erreichbar
Für kommenden Samstag, 5. Februar, ist von 14 bis etwa 18 Uhr erneut eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Regeln angemeldet. Erwartet werden rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Wie bereits in den vergangenen Wochen sind der Beginn und das Ende der Versammlung auf der Friedrichstraße. Für den Aufbau muss zunächst um 9.30 Uhr die Fahrbahn in östliche Fahrtrichtung (vom Bahnhof zum Fahnenbergplatz) gesperrt werden, um 11 Uhr auch die Gegenfahrbahn in westliche Fahrtrichtung. Die Sperrung wird um 19.30 Uhr aufgehoben.
Die Aufzugsstrecke der Demonstrantinnen und Demonstranten führt über Friedrichstraße – Friedrichring – Europaplatz – Habsburgerstraße – Rennweg – Stefan-Meier-Straße Bismarckallee – Wilhelmstraße - Belfortstraße – Platz der Alten Synagoge – Rotteckring zurück zur Friedrichstraße.
Eine Gegendemonstration ist ebenfalls angemeldet. Sie wird auf dem Platz der Alten Synagoge und am Rotteckring stattfinden.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen in den genannten Straßen zu rechnen. Die B31 und der Tunnel sind nicht betroffen. Für die Versammlungen gelten Auflagen, wie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Außerdem wird der Demonstrationszug gegen die Corona-Maßnahmen in einzelnen Abschnitten laufen. Die Veranstalter beider Versammlungen müssen zudem für eine ausreichende Anzahl an Ordnungskräften sorgen.
Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Innenstadt mit den Geschäften und der Gastronomie erreichbar ist. | | | | |
| © Elsa & Johanna, courtesy Galerie La Forest Divonne | | | Karlsruhe: Werkvortrag mit Elsa & Johanna wird verschoben | Nachholtermin in der Kunstakademie ist am 21. April
Der für 3. Februar geplante Werkvortrag mit den Künstlerinnen Elsa & Johanna in der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe muss aufgrund der aktuellen Corona-Situation verschoben werden und findet nun am Donnerstag, 21. April, um 19 Uhr statt. Der Vortrag der jungen französischen Fotografinnen ist Teil des Begleitprogramms zur viel beachteten Sonderausstellung "Elsa & Johanna. The Plural Life of Identity" in der Städtischen Galerie Karlsruhe.
zum Bild oben:
Elsa & Johanna, The Sound of the Bell Tower, The Timeless Story of Moormerland, 2021
© Elsa & Johanna, courtesy Galerie La Forest Divonne | Mehr | | | |
| | | | 36. Bürgerreise nach Isfahan von 4. bis 14. Mai | Unter dem Motto „Völkerbegegnungen“ bietet der Freundeskreis Freiburg-Isfahan gemeinsam mit der Stadt und dem Orientreiseveranstalter „Die Brücke“ von 4. bis 14. Mai eine Bürgerreise nach Isfahan an. Ziel ist Freiburgs Partnerstadt, aber auch die Hauptstadt Teheran sowie die im Süden gelegenen Städte Shiraz, Kashan, Qom und Persepolis, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auf dem Programm stehen Besuche in Kulturstätten und Museen sowie Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Vermittelt werden sollen außerdem geschichtliche Hintergründe und wirtschaftliche Aspekte. Eine weitere Reise nach Isfahan ist im Oktober 2022 (9.-29. Oktober.) geplant.
Infos und Anmeldung:
Die Brücke, Moustafa El Kady,
Tel. (0761)7 04 32 60,
E-Mail: info@brueckereisen.de | Mehr | | | |
| Ballade Von Der Weissen Kuh (c) 2021 Weltkino | | | Filmtipp: BALLADE VON DER WEISSEN KUH | Iran, Frankreich 2021 - 105 Minuten
Regie: Behtash Sanaeeha, Maryam Moghaddam
Darsteller: Maryam Moghaddam, Alireza Sanifar, Pourya Rahimisam, Avin Purraoufi, Farid Ghobadi
Die iranisch-französische Ko-Produktion erzählt in intensiven Bildern von einem fatalen Justizirrtum – und stellt das ganze System in Frage. Es geht um die Todesstrafe, ihre Konsequenzen, ihre Bedeutung, ihr moralisches Gewicht. Denn sowohl die, die das Urteil befürworten, als auch die, die sich gegen sie stellen, sehen sich moralisch legitimiert. Großes iranisches Kino, das tief berührt.
Ihrer kleinen Tochter erzählt Mina (Maryam Moghaddam), dass der Papa weit weg wäre. In Wirklichkeit wurde er hingerichtet. Ein Jahr nach seinem Tod erfährt Mina, dass ihr Mann unschuldig war. Die Behörden stellen ihr eine finanzielle Entschädigung in Aussicht. Doch Mina nimmt den Kampf gegen ein menschenverachtendes System auf und fordert mehr als nur materielle Wiedergutmachung. Eines Tages begegnet Mina einem Freund ihres Mannes, der eine alte Schuld begleichen will. Mina lässt ihn in ihr Leben, ohne sein Geheimnis zu kennen... „Man darf den Menschen nicht ihre Rechte verweigern. Die Todesstrafe ist ein Menschenrecht", wird zu einem der Richter gesagt, der diese an einem Unschuldigen verhängte und darüber am Verzweifeln ist. Er ist Sinnbild für ein System, an dem auch die gesellschaftlich nun als Alleinerziehende gebrandmarkte Witwe Mina verzweifelt. Maryam Moghaddam führte zusammen mit Behtash Sanaeeha Regie und hat zugleich die Hauptrolle übernommen – und spielt exzellent. Der Film ist exakt inszeniert, erzählt eindringlich und lebt von eindrucksvollen Bildkompositionen. Der Titel spielt auf die Koransure Al-Baqara – Die Kuh an, die in den Versen 67-71 das Schlachtopfer einer gelben Kuh fordert. Dabei stellt diese „Ballade" die Frage nach Schuld und Sühne, nach Recht und Gesetz, und wie dieses in den Händen von Menschen zerfasern kann. Die Figur des Richters, der an seinem eigenen Urteilsspruch darbt, wird mit der Moral seines Handelns konfrontiert. Sein Sohn führt an, dass dem Verbrechen auch in Ländern ohne Todesstrafe Einhalt geboten wird, sein Kollege sieht sie als göttlichen Willen. Das Werk zeigt, wie jemand versucht, das Nichtwiedergutzumachende dennoch irgendwie gutzumachen – und lässt das Drama dieses Versuchs zugleich schmerzhaft gewiss werden. Die Wechselwirkung dieser beiden Lesarten macht die Erzählung sehr intensiv.
"Ein kraftvoller, zur Diskussion anregender Film aus dem Wettbewerb der Berlinale, der lange nachwirkt. Ein in kleinen, intensiven Gesten erzähltes, ganz großes Kino über Schuld und Sühne." 3SAT KULTURZEIT
Läuft im Friedrichsbau Freiburg ab Donnerstag (3. Febr.) | Mehr | | | |
| | | | Comedy/Kabarett: Abdelkarim | Wir beruhigen uns
Fr 04.02. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK
Als Bielefelder beschäftigt Abdelkarim eine zentrale Frage: Ist die Welt zu schnell oder ist er einfach zu langsam? Obwohl er die Antwort aus Gründen tragischerweise bei sich vermutet, sucht er lieber nach Antworten, die direkt der ganzen Menschheit zugutekommen sollen. Sein Motto ist klar: Warum kleine Ziele, wenn man auch mit großen scheitern kann? Auf seiner Suche nach Antworten bewegt sich der einzige Wahlduisburger der Welt in einem Alltag mit ständig wechselnden Blickwinkeln. Dabei spricht er mit allen Menschen, von jung bis nicht mehr ganz so jung, von hellweiß bis dunkelschwarz, und von weiblich bis männlich. So entstehen Geschichten zum Lachen, die bei ihm ab und an auch für große Fragezeichen sorgen.
Gibt es Jacken, in denen er nicht aussieht wie eine Sonderfolge "Aktenzeichen XY"? Warum verlernen Menschen auf einmal ihre Sprache, wenn sie Kinder kriegen? Was ist die beste Uhrzeit für einen Viralhit? Fällt es unter „ehrenamtlich tätig“, wenn Abdelkarim in einer Polizei-Chatgruppe als Admin anheuert? Solche Fragen und viele andere Momente der Überforderung führen den Marokkaner Ihres Vertrauens immer wieder zu einer Erkenntnis: „Wir beruhigen uns.“ Dreimal tief ausatmen und zwischendurch einatmen. Abdelkarim ist sich sicher: "Wenn wir uns alle nicht zu ernst nehmen, und wenn wir alle mehr miteinander reden anstatt übereinander, kriegen wir das alles gebacken."
Abdelkarim ist Stammgast im TV mit gefeierten Auftritten u.a. bei der „heute-show“, „Die Anstalt“, und seiner eigenen Reihe „StandUpMigranten“. Bereits mit seinen ersten zwei Solo-Liveprogrammen „Zwischen Ghetto und Germanen“ und „Staatsfreund Nr.1“ begeisterte er die Zuschauer*innen mit feinsinnigen und saukomischen Geschichten.
Eine Veranstaltung von Vorderhaus – Kultur in der Fabrik e.V.
Eintritt: 29,10 € | | | | |
| | | | Karlsruhe: Allgemeinverfügung zu "Montagsspaziergängen" wird verlängert | Karlsruhe bezieht sich auf Corona-Gesetzgebung
Das seit Mitte Dezember geltende Verbot der Stadt Karlsruhe anlässlich sogennanter "Montagsspaziergänge" im Stadtgebiet wird bis einschließlich 14. Februar 2022 verlängert. Gegenstand der Allgemeinverfügung ist weiterhin ein Verbot von entgegen dem Versammlungsgesetz nicht angemeldeten Kundgebungen oder Aufzügen, die als sogenannte "Spaziergänge" deklariert sind, rechtlich aber als Versammlungen im Sinn des Versammlungsgesetzes zu werten sind.
Das Verwaltungsgericht hatte zunächst im Dezember in einem Eilverfahren die Entscheidung der Stadt bestätigt, nun aber kurz vor Auslaufen des Verbots einem weiteren Antragsteller in einem Eilverfahren Recht gegeben und ihm gegenüber die Verbotsverfügung für nicht durchsetzbar erklärt. Die Stadt hält auch nach Bewertung der letzten Entscheidung des Verwaltungsgerichts an ihrer bisherigen Rechtsauffassung fest und hat Beschwerde bezüglich dieser Eilrechtsentscheidung zum Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg eingelegt. Die Allgemeinverfügung wurde einer sachlichen Überprüfung unterzogen, die Begründung neu gefasst bzw. im Hinblick auf die derzeitige Lage vor Ort erneuert und zeitlich nun auf einen Zeitraum von zwei Wochen bis einschließlich 14. Februar 2022 befristet. | Mehr | | | |
| | | | Großdemonstration gegen die Corona-Regeln | Uniklinik durch Demonstrationszug nicht direkt betroffen - B31 und Tunnel von Verkehrsbehinderungen nicht betroffen Verkehrsbehinderungen bis etwa 19.30 Uhr
Für Samstag, 29. Januar, ist von 14 bis etwa 18 Uhr erneut eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Regeln angemeldet. Erwartet werden rund 7.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Wie bereits in den vergangenen Wochen sind der Beginn und das Ende der Versammlung auf der Friedrichstraße. Für den Aufbau muss zunächst um 9.30 Uhr die Fahrbahn in östliche Fahrtrichtung (vom Bahnhof zum Fahnenbergplatz) gesperrt werden, um 11 Uhr auch die Gegenfahrbahn in westliche Fahrtrichtung. Die Sperrung wird um 19.30 Uhr aufgehoben.
Die Aufzugsstrecke der Demonstrantinnen und Demonstranten führt über Friedrichstraße – Friedrichring – Europaplatz – Habsburgerstraße – Zähringer Straße – Komturstraße – Rennweg – Friedhofstraße – Tennenbacher Straße – Stefan-Meier-Straße zurück zur Friedrichstraße. Der Demonstrationszug führt daher nicht direkt an der Uniklinik vorbei.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen in den genannten Straßen zu rechnen. Die B31 und der Tunnel sind nicht betroffen. Für die Versammlung gelten Auflagen, wie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Außerdem wird der Demonstrationszug in einzelnen Abschnitten laufen. Der Veranstalter muss zudem für eine ausreichende Anzahl an Ordnungskräften sorgen. | | | | |
| In 80 Tagen um die Welt (c) Studiocanal | | | Filmtipp: IN 80 TAGEN UM DIE WELT | Frankreich 2021, 83 Minuten
Regie: Samuel Tourneux
IN 80 TAGEN UM DIE WELT ist inspiriert vom weltweit bekannten Jules-Verne-Abenteuerklassiker. In dieser frischen Neuinterpretation des Oscar-nominierten Regisseurs Samuel Tourneux und dem Drehbuchautor von Ice Age 2 spielen das von seiner Helikopter-Mama behütete und von Abenteuern träumende Seidenäffchen Passepartout und der freche Entdecker-Frosch Phileas Frogg die Hauptrollen. Als sich eines Tages ihre Wege kreuzen und Phileas die Wette annimmt, in 80 Tagen den Globus zu umrunden und dabei 10 Millionen Muscheln zu verdienen, ergreift der junge Passepartout die Chance seines Lebens: endlich die große weite Welt zu entdecken. Er überredet Phileas, ihn bei seinem Versuch zu begleiten, ohne zu wissen, dass Inspektor Fix - eine schlecht gelaunte Wüstenrennmaus - nur eine Absicht hat: Phileas zu verhaften. Zusammen mit seinem neuen Freund begibt sich Passepartout auf eine verrückte und turbulente Reise voller Wendungen und Überraschungen.
Vorpremiere in der Harmonie Freiburg am Sonntag, 30.01.22, 14:15 Uhr | | | | |
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