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Veranstaltungen
| | | Freiburg: Fastnachtverkehre in St. Georgen | Wegen des Fastnachtsumzuges in St. Georgen müssen die Buslinien 11 und 14 am Sonntag, 5. Februar, zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr umgeleitet werden. Mehrere Haltestellen können in dieser Zeit von beiden Linien nicht mehr angefahren werden.
Der Umleitungsweg der Linie 11 aus Richtung der Innsbrucker Straße kommend, verläuft über die Haltestellen „Lörracher Straße“, „Schopfheimer Straße“, „Am Mettweg“, „Wihlerweg“ und „Struveweg“ bis zur „Munzinger Straße“. Von der „Munzinger Straße“ kommend verläuft der Umleitungsweg über die Haltestellen „Besanҫonallee“, „Schulstraße“, „St. Georgen Schiff“, „Am Mettweg“, „Schopfheimer Straße“, „Lörracher Straße“ bis zur „Innsbrucker Straße“.
Nicht angefahren werden die Haltestellen: „Gabelsbergerstraße“, „Schneeburgstraße“, „Kapellenwinkel“, „Cardinalweg“ und „Obergasse“.
Die Haltestellen „Besanҫonallee“ und „Moosackerweg“ werden nur von den Bussen bedient, die an der Munzinger Straße starten.
Die Linie 14 fährt in der genannten Zeit in Fahrtrichtung Haid, ausschließlich über die „Obere Hardtstraße“ und die Haltstelle „Struveweg“ zur „Munzinger Straße“. Die Haltestellen „St. Georgen Schiff“, „Kalkackerweg“, „Besanҫonallee“ und „Moosackerweg“ werden in dieser Zeit und Fahrtrichtung nicht angefahren.
Der Fahrweg in Richtung Hauptbahnhof bleibt vom Fastnachtsumzug unberührt. | | | | |
| | | | GRIBICHE | Stummfilm mit Musikbegleitung: Klassiker der französischen Stummfilmzeit
im Kommunalen Kino Freiburg
Durch seine Ehrlichkeit erregt ein Arbeiterjunge die Aufmerksamkeit einer amerikanischen Millionärin, die ihn adoptiert, um ihm eine Ausbildung und ein besseres Leben zu ermöglichen. Bald aber fühlt sich das Kind in einem goldenen Käfig gefangen und nimmt Reißaus, um zur leiblichen Mutter, die inzwischen einen Fabrik-Vorarbeiter geheiratet hat, zurückzukehren. Ein melodramatisch-utopischer Stummfilm, in dem durch aufrichtig gelebte und praktizierte Güte Klassen- und Standesschranken überwunden werden.
Frankreich 1925 / mit: Françoise Rosay, Jean Forest, Cécile Guyon u.a. / 125 Min.
Regie: Jacques Feyder
Sa 28.01., 19:30
am Klavier: Günter A. Buchwald | | | | |
| | | | Freiburger Erstaufführung im Kommunalen Kinof | DIE JUNGEN KADYAS
25 Mädchen aus Israel und Deutschland machen sich auf die Reise, Lieder zu lernen und zu singen, die die Dichterin Kadya Molodowsky als Gedichte schrieb und zu denen Alan Bern Melodien komponierte. Doch vor den Mädchen liegt nicht nur die Aufgabe das Repertoire zu lernen, sondern sie müssen aus zwei Chören zu einem zusammenwachsen. Und das ist nicht einfach, denn so vieles trennt sie: Sie sind arabisch, jüdisch, deutsch; sie sind muslimisch, katholisch, evangelisch, atheistisch; sie sprechen arabisch, hebräisch, englisch, deutsch, französisch, russisch. Doch nicht alle können sich verständigen. Und dann sind sie auch noch zwischen 9 und 21 Jahren alt. Eines aber eint sie alle: Sie lieben das Singen. Aber kann das reichen?
D 2019 / 103 Min.
Regie: Yvonne Andrä, Wolfgang Andrä, Eyal Davidovitch
So 29.01., 17:30 | | | | |
| | | | Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust | Kommunales Kino Freiburg zeigt:
ES GING TAG UND NACHT, LIEBES KIND
Ein Dokumentarfilm über Leben und Kultur der in Deutschland lebenden Sinti, in deren Kultur das Erzählen eine wichtige Rolle spielt. Überlebende einiger Sinti-Familien erzählen von ihrem Leidensweg während des Dritten Reichs, als sie von den Nazis verfolgt, eingesperrt und ermordet wurden. Im Herbst 1981 haben sie in Begleitung der Kamera zum ersten Mal nach fast 40 Jahren das "Zigeunerlager" in Auschwitz besucht.
Die Regisseurin und Drehbuchautorin Melanie Spitta hat sich seit Jahrzehnten als Sinteza für das Gedenken an ihr Volk nach dem Holocaust eingesetzt. 1938 floh ihre Familie in Deutschland als "Zigeuner" verfolgte Sinti-Familie nach Belgien, wo sie 1946 als jüngstes Kind zur Welt kam. Ihre Geschwister waren in Auschwitz ums Leben gekommen.
In den 1980er-Jahren arbeitete sie als Filmautorin zusammen mit der Regisseurin Katrin Seybold an Dokumentarfilmen über die Lage der Sinti in Deutschland, engagierte sich als Bürgerrechtlerin für die Gleichstellung der Frauen unter den Sinti und in der gesamten Gesellschaft und arbeitete unentwegt als Beraterin und Publizistin.
Gemeinsame Veranstaltung mit der Aven Kulturinitiative in Freiburg. Gefördert vom Kulturamt Freiburg.
BR Deutschland 1981/82 / 75 Min.
Regie: Katrin Seybold und Melanie Spitta, Buch: Melanie Spitta
Fr 27.1., 19:30
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Holocaust-Gedenktag: Kindheit im Nationalsozialismus
Komunales Kino Freiburg zeigt:
ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL
Berlin, 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert: Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Eine berührende Geschichte über Zusammenhalt, Zuversicht und darüber, was es heißt, eine Familie zu sein, einfühlsam inszeniert von Oscar-Preisträgerin Caroline Link. Nach dem autobiografisch geprägten Kinder- und Jugendbuch von Judith Kerr.
D, CH 2019 / 114 Min. / empfohlen ab 8 Jahren
Regie: Caroline Link
So 29.01., 15:30 | | | | |
| Außenansicht des Ständehauses. © Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle | | | Karlsruhe: Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus | Am Freitag, 27. Januar, um 18 Uhr findet im Ständehaussaal im Neuen Ständehaus die diesjährige Gedenkveranstaltung der Stadt Karlsruhe für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Nach der Begrüßungsansprache von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup spricht der Historiker Dr. Christian Könne aus Speyer zum Thema "Die Verfolgung von Homosexuellen in der Zeit des Nationalsozialismus in Karlsruhe". Die Veranstaltung wird vom Holzbläsertrio des BuschKollegiums musikalisch umrahmt.
Eine Anmeldung ist noch bis Montag, 23. Januar möglich unter Telefon 0721 133-4225 oder per E-Mail: archiv(at)kultur.karlsruhe.de | | | | |
| Mädeslflohmarkt: Spaß dabei (c) Fetzer GmbH | | | Endlich wieder Mädels-Flohmarkt | Freiburg in der Messehalle 3
Stöbern, Handeln und Gleichgesinnte in einer außergewöhnlichen Umgebung und einmaligen Atmosphäre treffen:
Das bietet der Mädels-Flohmarkt am Samstag, 25. Februar in der Messe Freiburg.
Mit dem Mädels-Flohmarkt findet ein städtisches Highlight am Samstag, 25. Februar von 11 bis 16 Uhr in der Messe Freiburg statt. Auf alle modeinteressierten Frauen und Mädchen wartet ein vielfältiges Angebot an Kleidung, Schuhen, Selbstgemachtem und auch das ein oder andere begehrte Einzelstück kann dabei sein.
Neu und innovativ wird der Spezialflohmarkt auf jeden Fall.
Der Mädels-Flohmarkt in Freiburg, der all das bietet, was die Frauenwelt begehrt: trendige Kleidung, Marken- und Designerstücke, Schuhe, Brillen, Handtaschen, Accessoires, Schmuck, Selbstgemachtes und ebenso einzigartige Dinge im Vintage und Retro-Look. Diese Veranstaltung, bei der Frauen und Mädchen unter sich sind, findet am Samstag, 25. Februar 2023 in der Messehalle 3 in Freiburg statt.
Es gibt viel zu entdecken in dem regen Treiben an den vielfältigen Verkaufsständen, wobei der Austausch und das Verbinden von Mode-Begeisterten im Vordergrund steht.
Der Mädelsflohmarkt in der Messehalle 3 in Freiburg ist der Treffpunkt für Modeverrückte, Fashion Fans und Designerinnen. Aber auch neugierige Schnäppchenliebhaberinnen und interessierte Besucherinnen, die einfach einen aufregenden Tag mit Freundinnen verbringen möchten, kommen hier voll auf ihre Kosten. Frauen und Mädchen können an zahlreichen bunten Ständen nach hippen Teilen oder neuen Lieblingsstücken stöbern. Der Eintritt beträgt 4 Euro.
Interessierte Ausstellerinnen können jetzt noch einen Standplatz über unser Ticketsystem eventbrite buchen.
Weitere Informationen zum Mädelsflohmarkt online | Mehr | | | |
| | | | Ausstellung „Changed Conditions“ im Kunsthaus L6 | Werke von Jeremy Palluce, Marco Spitz und Nils Weiligmann
Eröffnung am 20. Januar
Eine kritische Haltung gegenüber Kunstmarkt und Institutionen scheint obligatorisch für junge Künstlerinnen und Künstler. Jedoch wird oftmals eine rebellische Attitüde durch gerade jene Mechanismen des Kunstbetriebs, die sie kritisieren, vermarktet und verwässert. Die Ausstellung Changed Conditions stellt die Frage nach der Widersprüchlichkeit, in der sich heutige Künstlerinnen und Künstler befinden. Sie rangieren zwischen ihrer Idealvorstellung der Kunstwelt auf der einen Seite und Business, Konkurrenzkampf und Fetischisierung der eigenen künstlerischen Position auf der anderen. Das Verlangen, mit ihrer Kunst wahrgenommen zu werden, scheint den vermeintlichen Verrat an ihrer eigenen Antihaltung zu implizieren. Die Künstler Jeremy Palluce (Basel), Marco Spitz (Freiburg) und Nils Weiligmann (Karlsruhe) stellen sich diesen Widersprüchen in Form von Arbeiten und Kollaborationen im Kunsthaus L6.
Die Ausstellung wird am 20. Januar um 19 Uhr eröffnet. Die Kunsthistorikerin Marlene Glawe wird in die Ausstellung einführen.
Die Ausstellung dauert vom 21. Januar bis zum 19. Februar. Es gelten folgende Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag, 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. | | | | |
| | | | Filmtipp: RAVING IRAN | Im Rahmen der Reihe "Iran. Die Freiheit ist weiblich"
Arash und Anoosh arbeiten als DJs in Teherans wachsender Underground-Technoszene. Müde und desillusioniert vom ewigen Versteckspiel vor der Polizei und ihrer stagnierenden Karriere, organisieren sie unter gefährlichen Umständen einen letzten ekstatischen Rave in der Wüste. Zurück in Teheran versuchen sie vergeblich, ihr illegales Musikalbum unter die Leute zu bringen. Als Anoosh an einer Party verhaftet wird, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung auf eine Zukunft im Iran. Doch dann erreicht sie ein Anruf von der Streetparade in Zürich, der größten Techno-Party der Welt. Nach langem Bangen erhalten die beiden ein Fünf-Tage-Visum. In der Schweiz angekommen, katapultieren sie Radio- und Zeitungsinterviews, Millionen von Ravern und DJ-Kollegen in eine andere Sphäre. Die Euphorie verfliegt jedoch schnell, denn die näher rückende Abreise stellt sie vor eine große Entscheidung …
Schweiz 2016 / 84 Min. / OmU
Regie: Susanne Meures
Mi 18.1., 19:30 / Fr 20.1., 21:30
Kommunales Kino Freiburg, Urachstraße | | | | |
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