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Veranstaltungen
| | | Filmtipp: UN PTIT TRUC EN PLUS | (WAS IST SCHON NORMAL?)
F 2024 / OmU / 99 Min.
Regie: Victor Artus Solaro
Nach einem Raubüberfall flüchten Paulo und sein Vater vor der Polizei und finden ausgerechnet Unterschlupf in einem Reisebus, der junge Erwachsene mit Behinderung an ihren Urlaubsort in die Berge bringen soll. Vater und Sohn geben sich spontan als der fehlende Mitreisende Sylvain und dessen Betreuer aus – eine fast perfekte Tarnung. Französischer Sommerhit von Regisseur Artus, der außerdem Schirmherr der Paralympischen Spiele ist.
ciné club
Kommunales Kino Freiburg
Do 30.01., 19:00, EinfĂĽhrung: Flavien Le Bouter | | | | |
| @ Piffl Medien | | | Filmtipp: "Tracing Light – Die Magie des Lichts" | Deutschland, Großbritannien 2024, 99 Minuten
Regie: Thomas Riedelsheimer
Licht ist die Grundlage des Lebens, sichtbar nur durch das Zusammentreffen mit Materie, die Sprache des Universums. “Jeder glaubt zu wissen, was Licht ist“, sagt der Quantenphysiker Daniele Faccio. „Aber dann gräbt man ein bisschen tiefer und merkt, dass man keine Ahnung hat.“
"Tracing Light – Die Magie des Lichts" erkundet in faszinierenden Bildern und Begegnungen das wohl bedeutendste aller Naturphänomene. Der vielfach ausgezeichnete Filmemacher Thomas Riedelsheimer (Rivers and Tides, Touch The Sound) bringt herausragende Wissenschaftler:innen mit Künstler:innen zusammen, die mit Licht arbeiten: Daniele Faccio und seine Extreme Light Group an der Universität Glasgow, die Künstlerduos Semiconductor und Brunner/Ritz, das Team von Pascal Del’Haye am Max Planck Institut für die Physik des Lichts, die Landart-Künstlerin Julie Brook. Was ist Licht als Material? Wie verhält es sich in seiner rätselhaften Doppelgestalt als Welle und Teilchen? Verändert sich Licht, wenn wir es sehen? In welchem Verhältnis stehen Licht, Raum und Zeit? Wie prägt unsere Wahrnehmung des Lichts unser Verständnis der Welt?
"Tracing Light – Die Magie des Lichts" nimmt uns mit auf eine erhellende, magische und sinnliche Reise an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft. Im Zusammenspiel mit seinen charismatischen Protagonist:innen und der herausragenden Filmmusik von Fred Frith und Gabby Fluke-Mogul machen Thomas Riedelsheimers faszinierende Bilder das Licht in seinen unzähligen Facetten, Erscheinungen und Formen, in all seiner Komplexität erfahrbar. Licht, Raum und Zeit, Hochtechnologie und Natur, Wissen und Schönheit: "Tracing Light – Die Magie des Lichts" lässt uns die Welt mit anderen Augen sehen.
Läuft im Friedrichsbau Freiburg | Mehr | | | |
| | | | Versammlungen am Samstag, 25. Januar, in der Freiburger Innenstadt | Am Samstag, 25. Januar, wird ein Demonstrationszug gegen die Bezahlkarte fĂĽr GeflĂĽchtete durch die Freiburger Innenstadt fĂĽhren. Die Versammlung beginnt um 14 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Von dort gehen die rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ĂĽber die RempartstraĂźe und die Gerberau zum Augustinerplatz, dann durch die SalzstraĂźe und die Kaiser-Joseph-StraĂźe und schlieĂźlich ĂĽber den Friedrichring und den Rotteckring zurĂĽck zum Platz der Alten Synagoge. Dort endet die Aktion um 18 Uhr.
Darüber hinaus sind einige ortsfeste Mahnwachen und Kundgebungen angemeldet: Von 11 Uhr bis 15 Uhr steht auf dem Theatervorplatz ein Informationsstand zur Aufklärung gegen Rechts zur Bundestagswahl 2025, dort erwarten die Veranstalter*innen 50 Personen. Von 12 Uhr bis 13 Uhr halten zehn Personen am Bertoldsbrunnen eine Versammlung für Frieden und Abrüstung ab. Anschließend findet am Bertoldsbrunnen von 14 Uhr bis 17 Uhr eine Mahnwache für Tierrechte und Veganismus statt, zu der zehn Personen erwartet werden.
Gravierende Auswirkungen auf die Verkehrslage sind nicht zu erwarten. Der Straßenbahnverkehr könnte entlang der Aufzugsstrecke der Demonstration kurzzeitig unterbrochen sein. Die Parkhäuser sind erreichbar.
Außer den genannten Versammlungen könnten noch weitere, auch kurzfristig angemeldete Kundgebungen hinzukommen. | | | | |
| | | | Filmtipp: E.T. – DER AUSSERIRDISCHE | USA 1981 / DF & OmeU / 114 Min.
Regie: Steven Spielberg
Mit: Henry Thomas, Drew Barrymore, Dee Wallace, Peter Coyote
Ein intelligentes koboldartiges Wesen strandet auf der Erde, wo es von dem zehnjährigen Elliott entdeckt wird. Die beiden freunden sich an und treten in telepathische Verbindung. Doch der Gesundheitszustand des Extraterrestrischen, E.T., verschlechtert sich zunehmend, während Agenten und Wissenschaftler nach ihm suchen. Elliott versucht mit seinen Geschwistern ihren neuen Freund zu beschützen und ihm dabei zu helfen, wieder nach Hause reisen zu können.
Steven Spielbergs mit handwerklicher und dramaturgischer Raffinesse inszeniertes Science-Fiction-Märchen über Menschlichkeit und das ikonisch gewordene „gute Alien“ war lange der erfolgreichste Film aller Zeiten und wurde mit vier Oscars dekoriert.
Filmklassiker in Originalfassung im Kommunalen Kino Freiburg
Do 23.01., 21:00 / OmeU | | | | |
| Moosburg: Wachmannschaftsbaracken (c) Schabe / DSD | | | „Vergessen und Vorbei? – 80 Jahre Befreiung des Stalag VII A Moosburg“ | Im April erwarten Besucher eine Ausstellung in der Stadthalle und eine didaktisch aufbereitete Baracke
Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Stalag VII A Moosburg ist in der Stadthalle, Breitenbergstraße 18 in 85368 Moosburg an der Isar vom Freitag, den 25. April 2025 bis zum Sonntag, den 11. Mai 2025 die Ausstellung „Vergessen und Vorbei? – 80 Jahre Befreiung des Stalag VII A Moosburg“ zu sehen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt das Projekt auch durch die Förderung der musealen Erschließung der Wachmannschaftsbaracke in der Schlesierstraße 5 im Moosburger Stadtteil Neustadt, die zeitgleich zum Termin für Besucher didaktisch aufbereitet sein soll. Das Stalag-Projekt ist der DSD ein Herzensanliegen. Die Baracke und Ihre Ausstattung als „Zeitkapseln“ präsentabel und nachvollziehbar zu gestalten, soll die Geschichte des Ortes greifbarer machen.
Einblicke in eines der wenigen in Moosburg noch erhaltenen Wachmannschaftsgebäude eines Kriegsgefangenenlagers gelten insbesondere der historischen Substanz des Gebäudes, aber auch den Leben derer, die es von 1940 an bis vor wenigen Jahren genutzt haben. So folgten den deutschen Soldaten US-amerikanische Soldaten, Flüchtlinge und Heimatvertriebene, türkische Gastarbeiter und Menschen mit geringem Einkommen. Die ursprünglichen Türen, Fensterläden und sogar Toiletteneinbauten, alte Rollmuster und Tapeten oder Einrichtungsgegenstände der letzten Bewohner sind nicht als Einziges erhalten. Acht Jahrzehnte haben aufschlussreiche Spuren hinterlassen.
Vom Stalag VII A, einem der größten deutschen Kriegsgefangenlager im Zweiten Weltkrieg, zeugen bis heute einige veränderte und als Schuppen, Werkstatt oder Wohnhaus genutzte Baracken sowie das Straßennetz des vom Lagergelände ausgehend entstandenen Stadtteils Neustadt. Nachdem die Alliierten nach 1945 zunächst vor allem Wehrmachtsangehörige, mutmaßliche Kriegsverbrecher und Funktionsträger des nationalsozialistischen Deutschlands interniert hatten, siedelten sich auf dem Lagergelände ab 1948 Flüchtlinge und Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten an. Bis heute verweisen zahlreiche Straßennamen in der Neustadt auf diese Herkunft. In den Jahrzehnten danach verschwanden die meisten der in Leichtbauweise errichteten Gefangenenbaracken eine um die andere. Die noch erhaltenen Gebäude erinnern demnach nicht nur an das kriminelle Regime der Nazis und den von ihnen ausgelösten Weltkrieg, sondern stehen ebenso für die Entstehung des demokratischen Gemeinwesens in der Bundesrepublik Deutschland und in Bayern sowie an die Entwicklung der Stadt Moosburg seit 1948. | | | | |
| | | | Internationale Kulturbörse 2025 in der Messe Freiburg | Unter dem Claim „Culture Connects People“ veranstaltet die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) vom 20. bis 22. Januar 2025 in der Messe Freiburg die Internationale Kulturbörse (IKF). Hier präsentieren sich internationale Künstlerinnen und Künstler sowie Ensembles aus den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Theater im öffentlichen Raum und zeigen dem Fachpublikum live Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen. Neben den Fachbesucherinnen und -besuchern, zu denen Veranstalter, Agenten, Eventfachleute, Festivalmacher und Produzenten gehören, sind auch interessierte Privatpersonen herzlich willkommen. Auf über 8.000 Quadratmetern präsentieren sich zusätzlich 299 Aussteller aus 11 Ländern, die ihre Künstlerinnen und Künstler vermarkten und über die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Kulturbranche informieren. Ein vielseitiges Live-Programm mit 420 Künstlerinnen und Künstlern aus 30 Ländern rundet das kulturelle Angebot der 36. Ausgabe ab. Eröffnet wird die IKF am Montag, 20. Januar von Freiburgs Erstem Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und FWTMGeschäftsführerin Hanna Böhme. Tickets sind ausschließlich online erhältlich. | Mehr | | | |
| | | | Origenes – ein anderer Weg in die Moderne | Freiburger Religionsgespräche
Unter dem Titel „Origenes – ein anderer Weg in die Moderne“ findet am Donnerstag, 23. Januar um 19 Uhr in der Universität Freiburg, Kolleggebäude I, Hörsaal 1015, eine Veranstaltung der Freiburger Religionsgespräche in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Freiburg statt.
Die kulturellen und kirchlichen Entwicklungen der westlichen Welt wurden in entscheidender Weise vom Kirchenvater Augustinus geprägt. Seine Sichtweise ließ kaum Raum für ein positives Verständnis der menschlichen Freiheit. Doch es gab in der antiken Welt auch andere Strömungen, die sich deutlich besser mit einem modernen Freiheitsbewusstsein verbinden lassen. Eine dieser Strömungen geht auf den frühen Theologen Origenes zurück.
Im Rahmen eines moderierten Gesprächs werden diese alternativen Denkweisen und ihre Relevanz bis in die Gegenwart hinein näher beleuchtet und diskutiert. Dabei kommen mit Prof. DDr. Alfons Fürst aus Münster, Prof. Dr. Armin Wildfeuer aus Köln und Prof. Dr. Magnus Striet aus Freiburg drei ausgewiesene Experten zu Wort.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. | Mehr | | | |
| | | | Infoabend zu Pflegekindern und Adoption am Mittwoch, 15. Januar, entfällt | Ersatztermin am Mittwoch, 5. Februar, 18 Uhr
Der Infoabend zu Pflegekindern und Adoption am Mittwoch, 15. Januar, entfällt. Der Ersatztermin findet am Mittwoch, 5. Februar, von 18 bis 20 Uhr statt. Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich bei der Veranstaltung im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, informieren.
Der Infoabend dreht sich um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege oder Adoption. Dabei geht es um rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen, das Bewerbungsverfahren und die Vermittlungspraxis. Außerdem erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer mehr über die Begleitung und Unterstützung von Pflegefamilien, den Umgang mit der Herkunftsfamilie und die Kooperation mit dem Jugendamt.
Anmeldungen per Mail an: aki@stadt.freiburg.de
Informationen rund um das Thema Pflegekinder gibt es auch online | Mehr | | | |
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