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Veranstaltungen
| | | Theatertipp: GEGEN DIE WAND | Oper von Ludger Vollmer nach einem Film von Fatih Akin
ErzĂ€hlt wird die Geschichte der jungen DeutschtĂŒrken Sibel und Cahit. Sibel geht mit Cahit eine Scheinehe ein, um den engen Moralvorstellungen ihrer Familie zu entfliehen. Ihr Lebens- und Liebeshunger stĂŒrzt sie in zahllose AffĂ€ren. Doch Cahit spĂŒrt, dass er sich tatsĂ€chlich in seine (Schein-)Ehefrau verliebt hat. Im Affekt erschlĂ€gt er einen ihrer Exgeliebten. Sibel erkennt ihrerseits ihre Liebe zu Cahit und verspricht, auf ihn zu warten, solange er im GefĂ€ngnis sitzt. Doch das gelingt ihr nicht. In Istanbul beginnt sie ein neues Leben.
Der Komponist Ludger Vollmer hat fĂŒr diese Geschichte eine energiegeladene, emotionale Musik geschrieben. Er verwendet nicht nur klassische Orchesterinstrumente, sondern auch traditionelle tĂŒrkische Instrumente, die dem StĂŒck einen fremden, dem Sujet angemessenen eigenen Klang verleihen. 2008 wurde »Gegen die Wand« in Bremen uraufgefĂŒhrt in der Inszenierung von Michael Sturm â er wird in Freiburg seine Arbeit an diesem eindrĂŒcklichen Werk fortsetzen und gemeinsam mit dem Komponisten Ludger Vollmer eine Freiburger Fassung erarbeiten.
Freiburger Theater auf dem Ganter-Areal mit den nÀchsten Spieldaten:
SONNTAG, 11.05.14 - 18:00 Uhr
FREITAG, 16.05.14 - 19:30 Uhr
SAMSTAG, 07.06.14 - 19:30 Uhr
SONNTAG, 15.06.14 - 19:30 Uhr
DONNERSTAG, 10.07.14 - 19:30 Uhr
SAMSTAG, 12.07.14 - 19:30 Uhr | Mehr | | | |
| | | | Filmtipp: ROSIE | Schweiz 2013 | 106 Minuten | ab 12
Regie: Marcel Gisler
Darsteller: Sibylle Brunner, Fabian KrĂŒger, Judith Hoffmann
Eine Frau wie ein Vulkan, rotzfrech und unwiderstehlich â das ist Rosie, die partout ihre UnabhĂ€ngigkeit bewahren will. Auch nach dem âSchlĂ€gleâ - womit sie Sohn und Tochter ganz schön zusetzt. Deftiges Familiendrama mit frecher Schnauze und Schweizer Filmpreis fĂŒr die sagenhafte Hauptdarstellerin.
Eigentlich könnte das Leben fĂŒr Lorenz wunderbar sein: Er lebt als halbwegs erfolgreicher Schriftsteller in Berlin, also schön weit weg von seiner Heimat in der Schweizer Provinz. Doch als Rosie, seine Mutter, ins Krankenhaus kommt, ist er sofort zur Stelle; mit ihm seine ehegestresste Schwester Sophie. Beide machen sich Gedanken darĂŒber, wie es mit der Mutter weitergehen soll. Eigentlich mĂŒsste sie ins Heim. Doch Rosie â grandios gespielt von Sibylle Brunner - hat ihren eigenen Willen, und zwar einen sehr starken! Kaum hat sie sich wieder aufgerappelt, wehrt sie sich mit HĂ€nden und FĂŒĂen und unverblĂŒmt gegen jede Bevormundung â ein Tornado, der das Leben der Kinder gehörig durcheinander wirbelt. Kein gutes Haar lĂ€sst sie an Sophie und packt dann auch noch aus der eigenen Ehe aus, wĂ€hrend Lorenz im Eifer des Gefechts fast entgeht, dass sich der junge Helfer Mario fĂŒr ihn interessiert...
Marcel Gisler, Berliner mit Schweizer Wurzeln, hat ein packendes und oft unerwartet komisches Familiendrama mit starken, authentischen Charakteren und wunderbar lakonischen Dialogen geschaffen. Hier ist alles anders: Die Heldin sĂ€uft, ihr Sohn ist schwul, die Tochter quengelig â alles kein Thema. Es wird erfreulich wenig erklĂ€rt - wie im wahren Leben. Lorenz ist Mamas Liebling, dem seine stoische Ruhe im Umgang mit der Mutter hilft. Sophie ist die zickige Tochter, die von der Mutter genervt aufbraust. Rosie selbst, eine liebevolle Hommage an Gislers eigene Mutter, ist alles andere als eine spieĂige Schweizerin: Sie raucht und sĂ€uft, benimmt sich auch sonst deutlich abseits der Seniorennorm und hat sogar SpaĂ dabei. Ein toll gespielter Film aus der Schweiz, der ebenso anspruchsvoll wie unterhaltsam ist - und prall gefĂŒllt mit Lebensfreude!
"Sibylle Brunner ist eine Wucht!â NZZ
LĂ€uft ab Donnerstag im Kandelhof Freiburg | Mehr | | | |
| | | | Ausstellungstipp: DIE ERDE IST BLAU | Off-Space meets Museum III
Das Zeppelin Museum Friedrichshafen teilt mit: die Ausstellung von Awst & Walther wird noch bis zum 11. Mai 2014 verlÀngert.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe âOff-Space meets Museumâ hat der eingeladene Kurator Heiko Schmid, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der ZĂŒrcher Hochschule der KĂŒnste, ein Projekt erarbeitet, das unter dem Titel âArchĂ€ologie der Zukunftâ Kunst und kulturhistorische Perspektiven miteinander verwebt. Gezeigt wird die Ausstellung, in der das KĂŒnstlerduo Awst & Walther seine Arbeit âDie Erde ist blauâ prĂ€sentiert.
Ausgangspunkt des Projektes war eine Recherche im Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH. Was dieses Archiv auszeichnet, sind die zahlreichen dort zu findenden (Bild-) Dokumente, die zeigen, wie enthusiastisch und optimistisch die Menschen des frĂŒhen 20. Jahrhunderts fĂŒr die damalige Zeit revolutionĂ€re Technologien bejahten, und wie sie diese sogar nutzten, um neue Welt- und Zukunftsbilder zu erzeugen. In zahlreichen der im Archiv bewahrten Dokumente Ă€uĂert sich also eine - inzwischen jedoch eher kritisch beurteilte - FortschrittsglĂ€ubigkeit. Und genau dieser âhistorischeâ Fortschrittsbegriff wird in der Ausstellung in den Blick genommen.
So wirft etwa das Berliner KĂŒnstlerduo Awst & Walther mit seiner Rauminstallation âDie Erde ist blauâ die Frage auf, welche Zukunftsmodelle unser technisch geprĂ€gtes Weltbild kennzeichnen. Indem sie ca. 20 grĂŒnleuchtende Notausgangsschilder im Kreis laufend in das ehemalige Grafikkabinett installieren, stellen sie die Nachvollziehbarkeit funktionaler Abstraktionsmodelle in Frage. Sie nutzen die EXIT-Schilder, die im Fall einer Katastrophe den Weg aus der Gefahrenzone hinaus weisen, um installativ eine paradoxe Raumsituation zu produzieren. Es gibt hier keine Wegweisung, die in ein AuĂen, auf einen jenseits des Innenraums liegenden Ort hindeuten wĂŒrde. Das KĂŒnstlerduo schafft eine Art tragikkomisches GefĂ€ngnis, in welchem es jene fĂŒr unsere technischen Zukunftsvisionen so relevanten Bewegungsvektoren ad absurdum fĂŒhrt. Im Gegensatz zu maschinellen Projektionsmodellen wird die Katastrophe von den KĂŒnstlern also keinesfalls als ein strikt auszuschlieĂender Ausnahmefall behandelt, sondern in einer Weise auf jenen notorischen Trugschluss der technischen Beherrschbarkeit aller âWirklichkeitsvariablenâ verwiesen. Dass die Technik nie zu 100 Prozent beherrschbar sein kann, ist ein Trugschluss, der sich nirgendwo besser nachvollziehen lĂ€sst, als in einem Museum, in dem die Luftschifffahrtsgeschichte bewahrt und thematisiert wird. Am Ende all unserer AnnĂ€herungen an die Zukunft, so legen die KĂŒnstler mit ihrer Installation damit nahe, mĂŒssen Ausstiegsszenarien etabliert werden, mĂŒssen Vorstellungen entstehen, welche nicht aus gegenwĂ€rtigen (technischen) Gegebenheiten abgeleitet wurden, sondern ĂŒber unsere gĂ€ngigen Perspektiven hinausweisen.
Zeppelin Museum Friedrichshafen GmbH
SeestraĂe 22
88045 Friedrichshafen | Mehr | | | |
| | | | Filmtipp: BORN THIS WAY | USA 2013, 85 min, OmeU
Regie: Shaun Kadlec und Deb Tullmann
Diese eindrĂŒckliche Dokumentation wurde ohne Genehmigung gedreht und schafft es vielleicht gerade dadurch, ein scharfes Bild der Situation von LGBTs in Kamerun zu zeichnen. In dem westafrikanischen Land wird âhomosexuelles Verhaltenâ mit drei bis fĂŒnf Jahren GefĂ€ngnis bestraft â ein Umstand, der von groĂen Teilen der Gesellschaft begrĂŒĂt wird. Die Kamera begleitet unter anderem Cedric und Gertrude in ihrem Kampf fĂŒr eine Verbesserung der Situation. Beide leben in Douala und arbeiten in dem selbstverwalteten Zentrum âAlternatives Camerounâ, das wegen der dort angebotenen HIV-Hilfe und -PrĂ€vention vom Staat geduldet wird. Neben dem rechtlichen Beistand stellt vor allem die dort erfahrbare SolidaritĂ€t und soziale Entlastung Hilfe fĂŒr Menschen dar, die den tĂ€glichen Balanceakt des Versteckens ihrer IdentitĂ€t bestehen mĂŒssen. UnterstĂŒtzung bekommen sie von VerbĂŒndeten wie Alice Nkom, einer AnwĂ€ltin, die sich immer wieder angeklagter LGBTs annimmt. Gertrudes RĂŒckkehr in das Konvent ihrer Kindheit fĂŒr ein offenes GesprĂ€ch mit ihrer Ziehmutter, einer katholischen Nonne, und Cedrics Vorbereitung auf eine Partynacht sind schöne, zĂ€rtliche Szenen, die trotz der widrigen UmstĂ€nde Hoffnung geben.
Bereits im dritten Jahr laden die Schwule Filmwoche und die Hochschulgruppe von Amnesty International Freiburg zu einem Film mit thematischer EInfĂŒhrung vor und Fragerunde nach der VorfĂŒhrung ein.
Kandelhof in Freiburg am Sonntag, 04. Mai 2014, 15 Uhr
Trailer und Infos zu weiteren Filmen der Schwulen Filmwoche, die noch bis 7. Mai lÀuft, hier: | Mehr | | | |
| | | | Theatertipp: Der Dressierte Mann | Nach dem gleichnamigen Bestseller von Esther Vilar
Ausgerechnet am Abend, an dem Bastian Helen mit einem Candle-Light-Dinner und einem Verlobungsring zu Hause ĂŒberraschen möchte, wird es bei seiner Freundin etwas spĂ€ter. Der Chef hat ihr den Job als Chief Executive Officer angeboten, auf den Bastian allerdings selbst insgeheim spekuliert hatte. Statt Romantik gibt es nun eine handfeste Beziehungskrise, denn welcher Mann ertrĂ€gt es schon, wenn ihn seine Partnerin auf der Karriereleiter ĂŒberholt?
WĂ€hrend Helen darum ringt, eigene Ambitionen, die gekrĂ€nkte Eitelkeit ihres Freundes und Familienplanung miteinander zu vereinen, treten ungebeten Mutter und Schwiegermutter auf den Plan. Gnadenlos pragmatisch entwickeln die beiden die weibliche Strategie fĂŒrs 21. Jahrhundert: Denn wenn die Frau selbst fĂŒr Wohlstand und Sicherheit sorgen kann, wozu braucht sie dann noch einen Mann...?
Regie Hans Poeschl
Mit Otto Beckmann / Regine Effinger / Petra Hennig / Elisabeth KreĂler
UrauffĂŒhrung 2011, DĂŒsseldorf, Theater an der Kö
Wallgrabentheater Freiburg
Premiere am 10. Mai 2014
weitere Termine siehe Spielplan des Theaters ... | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: DAS HABSFEST ! | Die Habsburger laden ein: Willkommen Freiburg und Umgebung auf Freiburgs lÀngster Partymeile
Die GeschĂ€ftsstraĂe mit den wahrscheinlich meisten Einzelhandelsbetrieben in Freiburg lĂ€dt am 28. Juni ein zum groĂen Habsfest mit Flohmarkt. Schon seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, schlieĂlich gehört das Habsfest mit seinen durchschnittlich zwölf - bis fĂŒnfzehntausend Besuchern schon zu Freiburgs gröĂeren Veranstaltungen. Die Organisatoren des Fests, die Mitglieder der Interessengemeinschaft HabsburgerstraĂe e. V. um die Vorsitzenden Andreas Wölfle und Andreas Viesel, freuen sich schon sehr auf den zu erwartenden Besucheransturm.
Von 10.00 - 17.00 Uhr verwandelt sich die HabsburgerstraĂe wieder zur FuĂgĂ€ngerzone. Parallel mit dem groĂen Flohmarkt, (Anmeldeformulare gibt es auf der Internetseite www.habsburgerstrasse.de) erwarten die GeschĂ€fte und auch die Anwohner der Habsburgerstr. die Besucher zum Flanieren, Entdecken, zum gemĂŒtlichen Treffen mit Leuten, die man schon lange nicht mehr gesehen hat, zum Bummeln und Verweilen.
Die GeschĂ€fte offerieren natĂŒrlich ihre attraktiven Angebote, deren komplette Vielfalt aufzulisten den hier vorhandenen Rahmen bei Weitem sprengen wĂŒrde. Einen Ăberblick ĂŒber das reichhaltige Angebot erhĂ€lt man, wie auch Informationen ĂŒber Veranstaltungen oder Aktionen der einzelnen GeschĂ€fte, ebenfalls auf der o.g. Internetseite.
DarĂŒberhinaus wird am Festsamstag von Wein-, Sekt-, Bier- und CocktailstĂ€nden, Eis, bis hin zu diversen Köstlichkeiten wie Fruchtcocktails, Crepes und vielem mehr eine breite Palette an kulinarischen Versuchungen geboten. NatĂŒrlich gehören auch WĂŒrstchen und die mittlerweile schon legendĂ€ren "Habsburger" genauso mit dazu wie Kaffee und Kuchen und nicht-alkoholische GetrĂ€nke.
Auch ein Platz fĂŒr Kleinkunst jeglicher Couleur wurde eingeplant, Interessenten, egal ob Musikbands, SolokĂŒnstler, Feuerspucker, Akrobaten, Komödianten, bitte einfach wegen Terminabsprache melden.
Der eigentliche Habs-Hock- Bereich befindet sich, wie in den Jahren vorher schon, auf Höhe Rennweg/HauptstraĂe. Hier laden Tische und BĂ€nke zum Entspannen ein, wenn man nach der Entdeckungstour durch die GeschĂ€fte, die StĂ€nde und natĂŒrlich auch den Flohmarkt ein wenig ausruhen möchte, Hunger oder Durst hat oder einfach mit Freunden oder Nachbarn zusammensitzen mag. | Mehr | | | |
| | | | Lörrach: Hubert von Goisern am 27. Oktober 2014 im Burghof | Das erste Konzert der neuen Saison 2014/15 steht fest. Am 27. Oktober 2014 wird Hubert von Goisern im Burghof Lörrach gastieren. Der Vorverkauf lÀuft bereits.
Hubert von Goisern ist sein eigener roter Faden. Mit Konsequenz hat er sich bisher jeder GefĂ€lligkeitsströmung verweigert und ist musikalisch unbeirrbar seinen Weg gegangen â seit mehr als 25 Jahren. Der Ăsterreicher galt zu Anfang der 1990er Jahre als Erfinder des Alpenrock. Sein âHiatamadlâ durchbrach die Konventionen alpenlĂ€ndischer Volksmusik und holte die Tradition in die Moderne. Popmusik wurde wieder das, was sie sein sollte: Musik fĂŒr das Volk. Musik aus dem Volk. Angetan hat es ihm die weite Welt. Es zog ihn zu Reisen nach Asien und Afrika, er befuhr mit einem zur BĂŒhne umgebauten Frachtschiff die Donau bis ins Schwarze Meer. Kam mit einem Rucksack an Ideen und KlĂ€ngen wieder, zog sich zurĂŒck und lieĂ neue Lieder entstehen. 2012 gelang ihm mit âBrenna tuats guatâ sein erster Nummer Eins−Hit, was er mit gelassenem Stolz zur Kenntnis nahm â schlieĂlich hatte er musikalisch nichts anders gemacht als zuvor. Was dann kam, war die erfolgreichste Tournee seiner Karriere. Gefolgt von einer Pause: seit Dezember 2012 stand Hubert von Goisern nicht mehr live auf der BĂŒhne. Und jetzt? Alles auf Anfang. Hubert von Goisern wiederholt sich ungern. Gerade das ist das spannende an Ăsterreichs vielfĂ€ltigstem Klangbotschafter. Bluegrass- und Countryrhythmen haben es ihm angetan. Die neue CD erscheint im Herbst 2014. | | | | |
| | | | Jazz im Foyer: Vocals meet Reeds | Julia Pellegrini - Vocals
Matthias Stich - Altsax, Baritonsax, Bassklarinette
Ein Jazzkonzert in der Ă€uĂerst seltenen Duo-Besetzung Gesang plus Saxophon bzw. Bassklarinette stellt nicht nur fĂŒr die Musiker eine echte Herausforderung in Sachen Konzentration, Kondition und Konzeption dar, sondern auch fĂŒr das Publikum.
Es gilt, sich von gewohnten Klangvorstellungen zu lösen, um sich auf einen minimalistischen, reduzierten, polyphonen, kammermusikalischen Sound der beiden Melodie-"Instrumente" einzulassen. Julia und Matthias Stich haben eigene Songs komplett neu fĂŒr Stimme und Sax arrangiert, um diese in dieser ungewöhnlichen Besetzung so gut und interessant wie möglich zur Geltung zu bringen. Das Ergebnis ertönt jedenfalls definitiv anders als erwartet. Klingt spannend? Klingt spannend! Versprochen.
Freitag, 9. Mai 2014, 20 Uhr
Eintritt: 12,- /8,-
SPRACHENKOLLEG FĂR AUSLĂNDISCHE STUDIERENDE
Kappler Str. 57a (neben der Thomas-Morus-Burse) | Mehr | | | |
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