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Veranstaltungen
| | | Freiburg: Gottesdienst zum Frühling | "ALLE KNOSPEN SPRINGEN AUF"
Freiburg. Wenn am letzten Aprilwochende das erste Freiburger Frühlingsfest in der Stadtgärtnerei und Teilen des Mundenhofgeländes statt findet, gehört auch ein Gottesdienst dazu. Unter dem Motto "Alle Knospen springen auf“ wird am Sonntag, 26. April um 10.30 Uhr auf der Stadtgärtnerei-Bühne ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert.
Der katholische Jugendseelsorger Markus Obert und die evangelische Stadtkirchenpfarrerin Dr. Irene Leicht nehmen bei dieser Feier besonders auch Familien und Kinder in den Blick. Die musikalische Gestaltung hat Frank Barrois inne mit dem Neuen Chor der katholischen Seelsorgeeinheit Freiburg Nordwest.
Wie der Veranstalter des Frühlingsfestes, die Stadt Freiburg, mitteilt werden erwartet die Gäste vom 24. bis 26. April auf dem Gelände der Stadtgärtnerei sowie Teilen des Mundenhofs Unterhaltung für die ganze Familie, mit einem großen Kunsthandwerker- und Pflanzenmarkt. Zudem gibt es ein Rahmenprogramm auf zwei
Showbühnen, eine Vielzahl an Mitmachaktionen sowie ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Der Eintritt ist an allen drei Veranstaltungstagen frei. | | | | |
| | | | Neues Kinoprogrammheft Sommersemester 2015 erscheint am 20. April | Zum Sommersemesterstart nimmt auch der aka-Filmclub an der Universität Freiburg wieder seinen Kino-Spielbetrieb auf und gibt dazu am 20. April ein ausführliches Programmheft heraus, welches nach Erscheinen vor dem Hörsaal 2006, KG II, Platz der Alten Synagoge, sowie an den Freiburger Mensen kostenlos ausliegen wird (solange der Vorrat reicht). Zudem ist das vollständige Programm schon online abrufbar. Das Cover ziert diesmal Masahiro Motoki aus dem Oscar gekrönten Film NOKAN – DIE KUNST DES AUSKLANGS.
Neben den beiden Retrospektiven über die französischsprachigen Regisseure XAVIER DOLAN und ÉRIC ROHMER liegen die Schwerpunkte (Filmreihen) des Semesterprogramms diesmal auf dem aktuellen DEUTSCHEN, EUROPÄISCHEN sowie JAPANISCHEN KINO, RESTLOS RASTLOSEN Protagonisten und als besonderes Highlight auf dem Themenkomplex DIGITALES ICH in Kooperation mit dem Chaos Computer Club Freiburg e.V.
Ausgewählte aktuelle Einzelfilme, darunter Oscar-Abräumer BIRDMAN sowie WHIPLASH, MAPS TO THE STARS, INTERSTELLAR und SELMA, runden neben COMPUTER CHESS, THE ACT OF KILLING, PHOENIX sowie dem Woody Allen-Klassiker DER STADTNEUROTIKER das Programm ab. Das traditionsreiche Schmalfilmfestival EXPOSED. lädt im Mai zudem wieder alle Interessierten ein, selbst Hand an die Kamera zu legen.
Den Anfang macht am feierlichen SEMESTERERÖFFNUNGSABEND, Dienstag, 21. April 2015, 20:00 Uhr, mit GUARDIANS OF THE GALAXY zunächst großartiges Unterhaltungskino im Hörsaal 2006, Kollegiengebäude II, Platz der Alten Synagoge, in dem alle Filme des Semesters vorgeführt werden.
Ãœbersicht der ersten beiden Spielwochen:
Di 21.04. Guardians of the Galaxy (En. OmU) Semestereröffnungsfilm
Mi 22.04. Frances Ha (En. OmU) Start der Reihe Restlos Rastlos
Do 23.04. Maps to the Stars (En. OmU) Einzelfilm
Fr 24.04. Interstellar (En. OmU) Einzelfilm
Mo 27.04. Gone Girl (En. OmU) Einzelfilm
Di 28.04. Kriegerin (Dt. OV) Start der Reihe Neuer Deutscher Film
Mi 29.04. Night on Earth (En. OmU) Teil der Reihe Restlos Rastlos
Do 30.04. I killed my mother (Fr. OmU) Start der Reihe Xavier Dolan | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Mädchen an die Fräse, Jungs in die Kita! | Jugendliche schnuppern beim Girls‘ Day und Boys‘ Day am 23. April in „klassische“ Männer- und Frauenberufe / Aktionsnachmittag im Haus der Jugend
Technik ist nichts für Mädchen, Jungs interessieren sich nicht für Soziales? Beide Vorurteile halten sich hartnäckig. Um sie abzubauen und berufliche Rollenklischees aufzubrechen, wurde 2001 ein bundesweiter Girls‘ Day ins Leben gerufen. Seither will er einmal im Jahr Mädchen an technische und naturwissenschaftliche Berufe heranführen. 1,5 Millionen Mädchen haben seither bundesweit teilgenommen, damit ist dieser „Mädchenzukunftstag“ mittlerweile das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit.
Seit 2011 findet parallel der Boys‘ Day statt, der vor allem soziale und pädagogische Berufe ins Visier nimmt.
Am Donnerstag, 23. April, steht der diesjährige Girls‘ Day und Boys‘ Day an. Wieder können Mädchen und Jungen der Klassen 5 bis 10 in vermeintlich klassische Männer- und Frauenberufe schnuppern und Vorurteile widerlegen. Auf Anregung der Frauenbeauftragten und der Geschäftsstelle Gender Mainstreaming haben auch mehrere städtische Dienststellen Schnupperangebote eingestellt.
Mädchen haben die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Berufen. Sie erfahren alles über IT-Berufe bei der Stadt Freiburg, können sich als Gärtnerin oder Straßenbauerin ausprobieren, in Bau- und Vermessungsberufe hineinschnuppern oder Tischlern und Kartografen über die Schulter schauen.
Jungs können in den städtischen Kitas Rappelkiste, Rotlaub, Wirbelwind, Rieselfeld und im Turnseehort den Beruf des Erziehers kennenlernen.
Daneben bietet das Haus der Jugend (Uhlandstraße 2) am 23. April einen Aktionstag für Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren an. Unter dem Motto „Berufe, Technik, Handwerk erleben“ können sie an diesem Nachmittag von 15 bis 18 Uhr handwerklich-technische Berufsfelder kennenlernen und beim Techniktraining praktisch ausprobieren. Dabei wird gebaut, getüftelt und gelacht. Mit einer Elektromeisterin bauen sie Lichtsensoren, heiße Drähte und „Liebes-Tester“. Die Berufsfeuerwehr ist mit dem Einsatzwagen vor Ort und gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Eine Kamerafrau zeigt, wie man mit Kameraführung, Bildgestaltung und der richtigen Auswahl von Motiven professionelle Filme gestalten kann. Mit dem Berufe-Entdecker können Mädchen interessante Berufe kennen lernen. Dabei werden sie von einer Berufsberaterin begleitet. Ein Quiz mit Berufe-Wissens-Check rundet den Aktionsnachmittag ab, den die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau mit Kooperationspartnerinnen veranstaltet.
Eine Übersicht über alle städtischen und Freiburger Angebote (samt Anmeldung) steht auf www.girls-day.de und www.boys-day.de. | Mehr | | | |
| | | | Bad Krozingen: Opernabend | 20. Mozartfest in Bad Krozingen
Am Sonntag, den 26. April 2015 um 19.00 Uhr endet das 20. Bad Krozinger Mozartfest mit einem Opernabend. Solisten der Hochschule für Musik Freiburg, junge Sängerinnen und Sänger die gerade am Start sind zu ihren Bühnenkarrieren, präsentieren im Kurhaus ihr ganzes Können.
Im 1. Teil: „Der Liebe Sehnsucht, Freud und Leid“, Duette und Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti bringen Studierende der Gesangsklasse Prof. Dorothea Wirtz zu Gehör.
Im 2. Teil: „Sagt, ist es Liebe?“ präsentieren Studierende der Gesangsklasse Prof. Angela Nick Arien und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart, Hector Berlioz u. a. über das beliebte Thema.
Im 3. Teil: „Gesponnen und gewonnen“ werden Szenen aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Jules Massenet, Ludwig van Beethoven, Friedrich von Flotow, Richard Strauß und Johannes Brahms dargeboten. Diesen Teil des Opernabends gestaltet das Institut für Musiktheater, Szenisches Spiel, unter der Leitung von Anastasia Vareli.
Tickets sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich. | Mehr | | | |
| | | | Schwarzwald Musikfestival 2015 | EIGEN.SINNIG.WELT.BEWEGEND
9. bis 25. Mai 2015
In der 18. Festivalsaison vom 9. Mai bis 25. Mai 2015 finden 18 Konzerte in 17 Tagen an 18 verschiedenen Spielstätten im gesamten Schwarzwald statt. In diesem Jahr steht unter dem Schwerpunkt „Klassik – Jazz – Weltmusik“ unter anderem neben der Fortsetzung des Beethovenzyklus eine deutsche Erstaufführung mit Spark auf dem Programm.
Schirmherr des Festivals ist auch in diesem Jahr Minister Alexander Bonde, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Die Festival-Region reicht heute von Ettlingen im Norden bis nach St. Blasien im Süden, von Freiburg im Westen bis Schopfloch im Osten. Diese regionale Ausdehnung ist einzigartig in der Kulturlandschaft Baden-Württembergs, wodurch das Schwarzwald Musikfestival das größte, zusammenhängende Festivalgebiet im Bundesland hat.
Der Premiumpartner Badische Staatsbrauerei Rothaus beherbergt das Schwarzwald Musikfestival zum dritten Eröffnungskonzert. Erstmals gastiert das Festival auf dem Brauereigelände, wodurch mit Grafenhausen-Rothaus in diesem Jahr auch der insgesamt 55. Spielort hinzukommt, an dem das Festival bereits seit seiner Gründung im Jahre 1998 Konzerte veranstaltet (hat).
Auch in diesem Jahr verbindet das Festival mit seinem großflächigen Festivalgebiet über kommunale, politische und touristische Grenzen hinweg eine ganze Region, den Schwarzwald, der zur „Klangregion“ zusammenwächst. Erstmals und als einziges Kulturprojekt in Baden-Württemberg ist das Festival Leistungspartner sowohl der Hochschwarzwald Card als auch der Schwarzwald Plus-Karte.
Im zweiten Jahr des Beethovenzyklus wird der Sonderpreisträger des Festivals, Alexej Gorlatch das dritte Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven in den drei Eröffnungskonzerten aufführen vom 9. bis 11. Mai 2015 in Bad Wildbad, Freudenstadt und Grafenhausen-Rothaus. Als Orchester konnte Intendant Mark Mast die Philharmonie Baden-Baden gewinnen, welche unter seiner Leitung brillieren und als weitere Programmpunkte Beethovens Ouvertüre aus „Prometheus“ und dritte Symphonie, die „Eroica“ interpretieren wird.
Am letzten Festivalwochenende gibt es am 23. und 24. Mai ein Kammerorchesterkonzert der Extraklasse in Alpirsbach und Freiburg mit der deutschen Erstaufführung von „Kiss of Fire“, ein von Chiel Meijering für Spark (Echo Klassik-Preisträger, „Klassik ohne Grenzen“) komponiertes Werk. Spark tritt zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Festivalintendant Mark Mast auf. Abgeschlossen wird die Festivalsaison 2015 mit dem Preisträgerkonzert in Mitteltal mit Simone Rubino und seinem „Esegesi Percussionquartett“ am 25. Mai 2015.
Kleinkunst wird ebenso geboten wie Gitarrenkonzerte, ein Märchen-Kinderkonzert im bezaubernden Ambiente einer ehemaligen Glashütte, Obertonmusik des Sonderpreisträgers Enkhjargal Dandarvaanchig mit seinem Ensemble Violons Barbares, ein Scheunenkonzert mit Vesper bei alemannischer Rockmusik – kurzum „Klassik – Jazz – Weltmusik“ in gewohnter Klasse und Güte!
Zu Gast sind weiterhin herausragende Solisten und Ensembles wie German Brass, das Festival der ARD-Preisträger, das Martin Schmitt Trio mit Albert Koch, die Singphoniker, Kleinkunstpreisträger Baden-Württemberg u.a.
Im Bereich der Musikvermittlung veranstaltet das Festival in diesem Jahr unter dem Titel „Kinder entdecken Klassik“ Probenbesuche im Rahmen der Probenphase des „Festivals der ARD-Preisträger“. In Zusammenarbeit mit dem „Kinderboten“, der Kinderzeitung unseres Premium-Medienpartners Schwarzwälder Bote, dürfen Kinder begleitet von Journalisten als Reporter aktiv werden und ausgewählte Künstler interviewen.
Mit dem Format „Kinder entdecken Klassik“ richtet sich das Festival verstärkt seinem „Publikum von morgen“. Mit dem Familienpreis+ ermöglicht das Festival zusätzlich schon seit Jahren verschiedensten Familienkonstellationen mit Kindern ein preiswertes Konzerterlebnis.
Auch in diesem Jahr wird das Schwarzwald Musikfestival durch ein vielfältiges Engagement der Wirtschaft und des Landes Baden-Württemberg gefördert. Das Festival dankt insbesondere seinen Premiumpartnern, dem Hotel Bareiss, der Badischen Staatsbrauerei Rothaus und dem Schwarzwälder Boten für die langjährige Unterstützung und ausgezeichnete Zusammenarbeit sowie dem neuen Premiumpartner ab 2015, der Unternehmensgruppe fischer. Auch allen weiteren Sponsoren und Partnern dankt das Schwarzwald Musikfestival für deren erhebliche finanzielle Beiträge und umfassendes Sachsponsoring.
Karten für alle Konzerte des Festivals sind im Vorverkauf zu erhalten unter Telefon 07441 / 520 420 5 oder per E-Mail an info@schwarzwald-musikfestival.de, sowie bei den Vorverkaufsstellen des Schwarzwälder Boten, Ticket-Hotline: 07423/78 790. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: "Das Geheimnis von Karlsruhe" | Autor Bernd Hettlage liest am 22. April aus seinem Thriller
Auf einem nächtlichen Stadtrundgang auf den Spuren von Verschwörungstheorien begegnet Lukas Arnold, Nachkomme Friedrich Weinbrenners, einem Sonderling, der sich mit den Geheimnissen Karlsruhes beschäftigt. Er berichtet von chinesischen Drachenpfaden, ägyptischen Königsstädten und keltischen Kultplätzen, die in den Grundriss der Stadt eingewoben sind. Arnold, der im Nachlass seiner Großmutter verschlüsselte Aufzeichnungen gefunden hat, zeigt dem Hobbyforscher einen Tagebuchauszug eines Vorfahren, der während der Stadtgründung Assistent des geheimnisvollen Kammerprokurators von Richtenfels war. Händler ist elektrisiert. Kurz darauf stirbt er unter mysteriösen Umständen. Gerade noch hatte er Arnold eine uralte Metallplatte geschickt, in die der Grundriss Karlsruhes graviert war – Jahrhunderte bevor die Stadt gebaut wurde. Arnold zeigt das Relikt einem Experten des Landesmuseums. Während neue Tagebuchfragmente und eine geheimnisvolle Frau auftauchen, dringt Arnold immer tiefer in die Phänomene der Stadt ein. Bei einer erneuten Verabredung im Museum findet er den Wissenschaftler erschlagen vor. Die Platte ist verschwunden. Arnold gerät unter Mordverdacht und muss fliehen. Noch ahnt er nicht, mit welchen Mächten er sich angelegt hat.
Was hat es mit den mystischen Symbolen im Grundriss Karlsruhes auf sich? Warum ist das Wahrzeichen der Stadt eine Pyramide? Haben dunkle Mächte im Zeichen des Pentagramms seit der Stadtgründung die Hände im Spiel? Und was hat der Rücktritt des Papstes 2013 mit all dem zu tun? Gralsruhe – die Stadt der Atlantiden? Geheimgesellschaften, die hier ihr Wissen verborgen haben? Die Fächerstadt ein Hort der Erleuchteten, die Haupstadt des Geheimbundes der Illuminaten?
Ob dieser abenteuerliche Thriller von Bernd Hettlage all diese geheimnisumwitterten Fragen beantworten kann? Das lässt sich fnden. Autor Hettlage liest am 22. April 2015 um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Karlsruhe, eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtbibliothek und Stadtarchiv Karlsruhe. Der Eintritt ist frei. | Mehr | | | |
| | | | Freiburger SchülerFilmForum feiert „kleines“ Jubiläum | 15 Jahre lang gibt es jetzt schon das Freiburger SchülerFilmForum. Grund genug, unser kleines Jubiläum ein wenig zu feiern –mit einem bunten Filmprogramm inclusive Rückblick, leckeren Häppchen und Getränken sowie zwei Lightshows am Donnerstag und Samstag.
Diesmal nehmen insgesamt 56 Filme teil, davon 35, die im schulischen Rahmen entstanden sind. Sechs Schulen nehmen mit ihren Projekten am „Förderpreis Schulische Videoarbeit“ teil, der am Freitag, den 24.04. zum sechsten Mal verliehen wird. Für die Fördersumme in Höhe von 1.000.- Euro. bedanken wir uns herzlich bei der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und der Stadt Freiburg. Die beteiligten Schulen sind keine „Unbekannten“, sie zeichnen sich aus durch mehrjährige kontinuierliche Videoarbeit und haben uns auch schon die letzten Jahre mit ihren Filmen begeistert. Dieses Jahr sind es:
das Friedrich-Gymnasium Freiburg, das Clara- Schumann-Gymnasium Lahr, die Sonderschule für Erziehungshilfe, Haus Fichtenhalde e.V. Offenburg., das BBZ für Hörgeschädigte Stegen, das Faust-Gymnasium Staufen und die GHSE - Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen.
Speziell zu unserem 15. Jubiläum haben wir neben den eingereichten Filmen noch elf besondere Filme von früheren SchülerFilmForen ins Programm aufgenommen.
Als weiteres Highlight präsentieren wir unter dem Motto LICHT+KUNST am Donnerstag und am Samstag bei Einbruch der Dämmerung eine Lichtinstallation von Freiburger Lichtkünstler, die das Kommunale Kino innen und außen in ein neues Licht setzen. Als Kooperationspartner konnten wir zwei Gruppen gewinnen, die seit vielen Jahren mit Licht+Kunst in verschiedenen Bereichen experimentieren:
- www.mindtv-lab.de präsentieren visuelle Träume in der Realität und gestalten visuelle Erlebnisräume. Mit ihrer Projektionstechnik haben sie mit „Fassaden-Mapping“ schon vielfältig auf sich aufmerksam gemacht.
- www.notanotherbrickinthewall.org beschäftigt sich „mit allem was leuchtet“. Ihre Objekte sind eine LED-Matrix (Doktorfisch), die sich dem stattfindenden Geschehen per bunten Livevisuals anpasst, per WLAN ansteuerbare Lichtkugeln mit 86 Einzel-LEDs, bunte LED-Glühwürmchen (Wild Fireflies), die einen LED-Stripe entlangflitzen usw.
Zum Abschluss des dreitägigen Programms präsentieren wir am Samstag, den 25.04. zum achten Mal den RVF-KurzFilmWettbewerb, dieses Jahr unter dem Motto „Sieben Minuten später“. Neben den Jurypreisen wird wieder einen Publikumspreis vergeben.
Nach dem Eröffnungsprogramm am Donnerstagabend und zum Abschluss des 15. Freiburger SchülerFilmForums am Samstagabend laden wir unsere Gäste wieder zu einem Umtrunk mit Häppchen in die Galerie des Kommunalen Kinos ein.
Ein herzliches Dankeschön gilt wieder unseren Förderern: der Stadt Freiburg, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der LFK Landesanstalt für Kommunikation, der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau und dem RVF Regio-Verkehrsverbund Freiburg.
Einzelheiten zum Programm entnehmen Sie bitte dem Programm, das in der Medienwerkstatt und im Kommunalen Kino ausliegt. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Russische Kulturtage | Vom 23. bis zum 30. April finden erstmals Russische Kulturtage in Freiburg statt
Delegation aus Moskau unter der Leitung von Ekaterina Genijewa zu Gast in Freiburg
Hätte die berühmte russische Dichterin Marina Zwetajewa noch zu Lebzeiten gesehen, dass ihr großes lyrisches Erbe den Anstoß für einen Kulturaustausch zwischen Freiburg und renommierten Moskauer Institutionen gegeben hat, sie wäre vermutlich recht zufrieden.
Als sich erstmals im Jahr 2012 Oberbürgermeister Dieter Salomon und die Leiterin der Allrussischen Staatlichen Rudomino-Bibliothek Ekaterina Genijewa trafen, war nach kurzer Zeit klar: Die Stadt Freiburg und die renommierte Moskauer Bibliothek sollten ihre kulturellen Beziehungen intensivieren. Und genau dies ist in den folgenden Jahren geschehen, Kulturschaffende und Stadtpolitiker aus Freiburg reisten nach Moskau und empfingen bei Gegenbesuchen in Freiburg Vertreterinnen und Vertreter der russischen Kulturszene. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser Beziehungspflege sind nun die Russischen Kulturtage, die vom 23. bis zum 30. April stattfinden. Zu diesem Anlass kommt eine Moskauer Delegation unter der Leitung von Ekaterina Genijewa nach Freiburg.
Oberbürgermeister Dieter Salomon: „Gerade in politisch so schwierigen Zeiten, wie sie gerade Russland und die EU erleben, ist es sinnvoll und wichtig, auf lokaler Ebene den kulturellen Austausch und die Begegnung der Menschen zu fördern. Ich danke Eketerina Genijewa dafür, dass sie mit viel Leidenschaft die Russischen Kulturtage unterstützt.“
Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Wir möchten den Austausch weiter fördern. Ich hoffe und wünsche mir, dass das Programm bei den Freiburgerinnen und Freiburgern gut ankommt und die bestehenden Verbindungen weiter entwickelt werden können.“
Neun Freiburger Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Kultureinrichtungen aus Moskau beteiligen sich unter der Federführung des Kulturamts an den Russischen Kulturtagen.
Einen Schwerpunkt der Kulturwoche bildet das Leben und Wirken der bedeutenden russischen Dichterin Marina Zwetajewa (1892-1941), die auch zeitweise in Freiburg lebte. Den Sommer des Jahres 1904 verbrachte sie im Gasthaus Engel in Horben und den nächsten Sommer im Mädchenpensionat der Schwestern Brink in der Wallstraße 10. Das Kommunale Kino zeigt mit „Patriotinnen“ und „Spiegel“ zwei Filme, die das Schicksal von Marina Zwetajewa thematisieren.
Donnerstag, 23. April, 20 Uhr, eröffnet zum Auftakt die Stadtbibliothek die Ausstellung „shots & stories“. Die Photoausstellung zeigt Porträts der Städte Uljanowsk, Wolgograd, Tscheljabinsk, Astrachan und Archangelsk. Die Collagen aus literarischen Texten, Photographien und Tonspuren gewähren einen ungewöhnlichen Blick auf ein weitgehend unbekanntes Russland. Die Bilder werden erstmalig in Deutschland gezeigt.
Freitag, 24. April, 20 Uhr, können die Besucherinnen und Besucher im Theater im Marienbad die Szenischen Lesung „Wände gehen und Möbel laufen: Wie soll ich mein Land besingen?“ mit Texten von Ljudmila Ulitzkaja, Michail Bulgakow und Daniil Charms und Wodka und Musik sehen, sowie am Samstag 25. April, 19 Uhr, Daniil Charms: „Zwischenfälle“, ein Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene.
Sonntag, 26. April ,11 Uhr, empfängt im Theater im Marienbad Oberbürgermeister Dieter Salomon die russischen Gäste aus Moskau zur offiziellen Eröffnung der Russischen Kulturtage. Anschließend spricht unter anderem der Bundestagsabgeordnete Gernot Erler, der für die Bundesregierung der Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland ist, zum Thema „Brückenwerk am steilen Ufer. Zur DeutschRussischen Partnerschaft in Bildung, Wissenschaft und Kultur“. Zur Eröffnungsveranstaltung ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.
Am Sonntag, 26. April, 20 Uhr lädt das Theater Freiburg in den Werkraum zur Szenischen Lesung. Schauspieler des Ensembles
präsentieren Auszüge des erst im Herbst erscheinenden Romans „Telluria“ von Wladimir Sorokin.
Montag, 27. April, 18 Uhr, laden Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach, Tilmann von Stockhausen (Leiter der Städtischen Museen), und Julia Petrowa (Leiterin des Moskauer Museum für russischen Impressionismus) zur Ausstellungseröffnung der „Drei Meisterwerke des russischen Impressionismus“ ins Augustinermuseum ein. Die Werke sind anschließend bis Sonntag, 17. Mai, ausgestellt.
Montag, 27. April, 19.30 Uhr, zeigt das Kommunale Kino zeigt den russischen Film „Spiegel“. Am Donnerstag 30. April, 19.30 Uhr folgt „Patriotinnen“ .Nach beiden Vorführungen stehen die Regisseurinnen für Publikumsgespräche zur Verfügung. „Spiegel“ ist ein Spielfilm über die Dichterin Marina Zwetajewa und wurde erst auf wenigen Festivals außerhalb Russlands gezeigt. „Patriotinnen“ handelt vom Leben dreier Frauen, die jeweils zwischen den Mühlsteinen der Weltpolitik um einen Begriff von Heimat ringen. Die zentrale Frauenfigur ist Marina Zwetajewa.
Dienstag, 28. April, 11 Uhr, übergibt der russische Bildhauer Alexander Burganow in Anwesenheit von Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach der Stadtbibliothek eine Zwetajewa-Büste, die er im Auftrag der Rudomino-Bibliothek geschaffen hat und die die Bibliothek der Stadt Freiburg schenkt. Am Abend, 20 Uhr, lädt die Stadtbibliothek zur Lesung des Romans „Ein Abend bei Claire“ von Gaito Gasdanow ein. Es liest die vielfach ausgezeichnete Übersetzerin Rosemarie Tietze, die auch in das Werk des russischen Exilautors einführt. Ihre Übertragung von Leo Tolstois „Anna Karenina“ ins Deutsche fand große Anerkennung. 2010 erhielt sie dafür den Paul-Celan-Preis.
Am Mittwoch, 29. April, 19 Uhr im ‚Haus zur Lieben Hand‘, hält Prof. Elisabeth Cheauré vom Slavischen Seminar der Universität den Vortrag „ Russland in Baden – Baden in Russland“. Sie spricht über Zwetajewa und andere große russische Dichter und Erzähler - Gogol, Tolstoi, Gontscharow, Dostojewski und Tschechow - und über deren Bezug zur Region, und stellt ihre Texte vor.
Donnerstag, 30. April, 18 Uhr, im Jüdischen Gemeindezentrum in der Nussmannstraße, trägt die mehrfach ausgezeichnete Sängerin Natalia Gonochowa aus Sankt Petersburg „Russische Romanzen in Deutsch und Russisch“, also Lieder von Puschkin, Lermontow und Turgenjew, Melodien von Glinka und Rachmaninow vor und bietet auch populäre Interpretationen von weniger bekannten Künstlern dar.
Vertreterinnen und Vertreter der russischen Delegation, die vom 25. bis zum 28 April zu Gast in Freiburg ist:
Dr. Ekaterina Genijewa - Direktorin der Allrussischen Staatlichen Rudomino-Bibliothek für ausländische Literatur
Jeanna Rudenko – Mitarbeiterin von Ekaterina Genijewa
Julia Petrowa - Leiterin des Museums des russischen Impressionismus
Alexander Burganow - Bildhauer
Marina Migunowa - Regisseurin des Films "Spiegel"
Kooperationspartner der Russischen Kulturtage:
Israelitische Gemeinde
Literaturbüro Freiburg
Kommunales Kino Freiburg
Slavisches Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Stadtbibliothek Freiburg
Augustinermuseum
Theater Freiburg
Theater im Marienbad
West-Ost-Gesellschaft Südbaden e.V.
Koordination: Kulturamt Freiburg
Information zur Dichterin Marina Zwetajewa
Marina Zwetajewa (1892 bis 1941) gehört zu den bedeutendsten russischen Dichterinnen und Dichtern. Sie hat im Sommer 1904 im Gasthof „Zum Engel“ in Horben, Langackern und dann bis Juli 1905 im Mädchenpensionat der Schwestern Brink an der Wallstraße 10 in Freiburg gewohnt, während ihre an Tuberkulose erkrankte Mutter behandelt wurde. In einem Gedicht von 1914 hat sie die Jugenderinnerung an Freiburg literarisch verarbeitet. In der Wallstraße 10 erinnert eine Gedenktafel an die Freiburger Zeit Marina Zwetajewas. Im Stadtteil Rieselfeld wurde eine Straße nach ihr benannt. Ihre Schwester Anastasija unterhielt bis ins hohe Alter Kontakte mit der Stadt Freiburg und wurde auch von ihr bis zuletzt unterstützt.
Bisheriger Austausch mit Moskauer Kulturschaffenden
Dezember 2014
Ekaterina Genijewa reist mit einer Moskauer Delegation für zwei Tage nach Freiburg. Präsentation des Sammelbandes "Marina Zwetajewa - Auf Schiefertafeln schrieb ichs…" sowie der Ausstellung "Russische Lyra von Marina Zwetajewa"
Juni 2014
Bürgermeister von Kirchbach reist nach Korolev/Bolschewo, das zum Raum Moskau gehört, und enthüllt einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Freiburger Lebensstation der berühmten Dichterin Marina Zwetajewa
September 2013
Freiburger Generalmusikdirektor Fabrice Bollon dirigiert Wagners „Tannhäuser“ im Moskauer Stanislawski-Theater.
Juli 2013
Freiburger Kulturdelegation unter der Leitung von Oberbürgermeister Dieter Salomon reist nach Moskau und bespricht die Förderung des kulturellen Austauschs
Dezember 2012
Einladung zum Besuch in Moskau durch Generaldirektorin der Rudomino-Bibliothek, Ekaterina Genijewa, im Zuge des 1. Walter-Scheel-Forums für Russisch-Deutschen Kulturaustausch
September 2012
Gastspiel des Theater im Marienbad mit dem Stück „Hat Opa einen Anzug an?“ an einem Kinder- und Jugendtheaterfestival in Moskau
Alle Veranstaltungen in der Kurzübersicht:
Fotoausstellung mit Porträts der Städte Uljanowsk, Wolgograd, Tscheljabinsk, Astrachan und Archangelsk
Eröffnung: Do, 23.04, 20 Uhr, Stadtbibliothek, Münsterplatz
„Wände gehen und Möbel laufen: Wie soll ich mein Land besingen?“ Leseabend zu Ljudmila Ulitzkaja, Michail Bulgakow und Daniil Charms mit Vodka und Musik
Fr, 24.04., 20 Uhr, Theater im Marienbad
Theater, Daniil Charms „Zwischenfälle“
Sa, 25.04., 19 Uhr, Theater im Marienbad
Offizielle Eröffnung: Vortrag „Brückenwerk am steilen Ufer. Zur Deutsch-Russischen Partnerschaft in Bildung, Wissenschaft und Kultur“ von Gernot Erler, MdB, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft;
Grußwort Prof. Michail Schwydkoi, Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für internationale kulturelle Zusammenarbeit (angefragt),
So, 26.04. ,11 Uhr, Theater im Marienbad
Szenische Lesung mit Ensemblemitgliedern: Wladimir Sorokin „Telluria“;
So, 26.04, 19 Uhr, Werkraum / Theater Freiburg (Ort geändert gegenüber Programmflyer)
Vernissage: „Drei Meisterwerke des russischen Impressionismus“,
Mo, 27.04., 18 Uhr, Augustinermuseum
Spielfilm: „Spiegel“, in Anwesenheit der Regisseurin Marina Migunowa (2013, OmeU),
Mo, 27.04., 19.30 Uhr, Kommunales Kino, Urachstraße
Übergabe Marina-Zwetajewa-Büste mit Lesung von ZwetajewaTexten, Renate Obermaier (Theater im Marienbad)
Di, 28.04., 11 Uhr , Stadtbibliothek, Münsterplatz
Gaito Gasdanow „Ein Abend mit Claire“. Rosemarie Tietze stellt den russischen Exilautor vor.
Di, 28.04., 20 Uhr, Stadtbibliothek, Münsterplatz
Vortrag: „Russland in Baden – Baden in Russland“ Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Slavisches Seminar der Universität Freiburg
Mi, 29.04., 19 Uhr, Haus zur Lieben Hand, Löwenstr. 16
Konzert: „Russische Romanzen“ mit der Sängerin Natalia Gonochowa aus Sankt Petersburg (auf Deutsch und Russisch)
Do, 30.04, 18 Uhr, Israelitische Gemeinde
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Film „Patriotinnen“, in Anwesenheit der Regisseurin Irina Roerig
Do, 30.04., 19.30 Uhr, Kommunales Kino, Urachstraße
Weitere Informationen:
Kulturamt, Münsterplatz 30, 79098 Freiburg, Tel. 0761-201-2101,
Internet: www.freiburg.de/russischekulturtage
Dort ist auch ein Programmflyer erhältlich | Mehr | | | |
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