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Veranstaltungen
| | | Karlsruhe: Stadt feiert buntes Fest der Vielfalt | OB Dr. Frank Mentrup lässt am 23. Mai Kampagne "Karlsruhe zeigt Flagge" wiederaufleben
Karlsruhe zeigt erneut Flagge. Bunte Fahnen an Rathaus, Schloss und anderen öffentlichen und privaten Gebäuden weisen bereits auf den Startschuss hin. OB Dr. Frank Mentup hisst am Samstag, 23. Mai, auf dem Platz der Grundrechte im Rahmen eines bunten Fests die Flagge für Toleranz und Vielfalt.
Das Wiederaufleben der Kampagne, das OB Mentrup vor dem Hintergrund der „seit Monaten nervenden“ Kargida-Aktivitäten initiierte, erfolgt an einem symbolträchtigen Tag. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Und mit dem Platz der Grundrechte ist ein ebenfalls symbolträchtiger Ort Schauplatz des erneuten Bekenntnisses der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu Weltoffenheit und dem Miteinander der Kulturen.
Im Prolog des „fröhlichen und informativen Fests“, so Mentrup, bewegen sich Pedro Weiss & Drumformation kurz vor 12 Uhr vom Zirkel aus in einer Rhythmusperformance trommelnd zur Bühne. Dort begrüßt Moderator Markus Brock die Besucherinnen und Besucher. Die können von Beginn der Veranstaltung an ihre Unterschrift auf die Flagge für Vielfalt und Toleranz setzen, die OB Mentrup später hisst. Doch zuvor hält der OB nach der Begrüßung eine kurze Ansprache und stellt sich zwei Fragen von Markus Brock im Kurzinterview
Danach interpretiert das Tanztheater Gabriela Lang nach einem erneuten Auftritt der Drummer Toleranz und Vielfalt unter dem Motto „Flagge Tanzen“ auf ureigene Weise. Das Badische Staatstheater bestückt das Programm gleich mehrfach. Um 12.30 Uhr gibt es zunächst eine Lesung von drei Schauspielerinnen, danach intoniert der Chor den Gefangenenchor aus Nabucco von Verdi. Die Sänger haben zum Höhepunkt des Tags einen weiteren Auftritt. Wenn OB Dr. Frank Mentrup gegen 13.10 Uhr zusammen mit Gästen vorheriger Talkrunden die Flagge für Vielfalt und Toleranz am Fahnenmast hochzieht, singt der Chor zusammen mit den Festgästen die Hymne „Freude schöner Götterfunken“.
Und nach kurzen Statements von Bürgerinnen und Bürgern kommen zum Finale der Veranstaltung ab etwa 13.30 Uhr Freunde von Jazz, Rock, Soul und Funk voll auf ihre Kosten. Garanten dafür sind Edo Zanki, Kosho und Sandie Wollasch, die zusammen mit Mario Garruccio (Schlagzeug), Marius Goldhammer (Bass) und Florian Sitzmann (Keyboards) auf die Bühne treten.
Parallel zum Bühnengeschehen informieren Vereine und Organisationen von 12 bis 14 Uhr in kleinen Zelten die Besucher über ihre Arbeit im Sinne des Miteinanders. Und Speis und Trank gibt es an einem Verpflegungsstand. Weitere Infos unter: www.karlsruhe.de.
Aktionen auf der Bühne
Auszüge aus dem Programm von Karlsruhe zeigt Flagge“
11.55 Uhr: Prolog mit Pedro Weiss & Drumformation, Begrüßung durch Moderator Markus Brock, Ansprache OB Dr. Frank Mentrup, Kurzinterview OB
12.20 Uhr: Tanztheater Gabriela Lang, Kurzstatements von Bürgern zu Toleranz und Vielfalt
12.30 Uhr: Lesung von Schauspielerinnen und Chorgesang (Badisches Staatstheater)
12.40 Uhr: Markus Brock auf der Bühne mit Gesprächspartnern, abwechselnd mit Auftritten von Tanzgruppen aus Doro`s Dance Stage
13.10 Uhr: Hissen der Flagge durch OB und Talkgäste zu Chorgesang
13.30 Uhr: Showact mit Kosho, Edo Zanki, Sandie Wollasch und Band
13.45 Uhr: Verabschiedung und Schlussstatement
13.50 Uhr: Epilog mit Kosho, Zanki, Wollasch und Band.
zum Bild oben:
BEKENNTNIS ZUM MITEINANDER: Bunte Fahnen - wie hier am Rathaus - und Plakate weisen im Stadtbild an vielen Orten auf das Wiederaufleben der Kampagne "Karlsruhe zeigt Flagge" hin. Foto: Stadt Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Erstes Elektro-Festival im Freiburger Strandbad | am 19.09.15 | 11 - 22 Uhr | mit:
FRITZ KALKBRENNER | MODESELEKTOR DJ SET | HENRIK SCHWARZ | MANO LE TOUGH | 2RAUMWOHNUNG DJ SET | HVOB | CHOPSTICK & JOHNJON | PETER KRUDER| RAINER TRÃœBY u.v.a.
Am 19. September wird sich zum ersten Mal das Freiburger Strandbad vom beliebten Badeort zum elektrisierenden Tanzmusik-Festival wandeln. Ab 11.00 Uhr morgens öffnet es seine Pforten für alle Freunde elektronischer Klangwellen.
Auf zwei Bühnen werden ab 13.00 Uhr nationale und internationale DJs mit besten Beats und Sounds bis 22.00 Uhr die Tanzfreudigen beglücken. Die Hauptbühne Towerstage ist eine speziell für das FREISCHWIMMER konzipierte und angefertigte dreieckige DJ-Kanzel. Das Pult ist von LED-Wänden eingefasst und bietet somit ein optisches Erlebnis.
Bisher bestätigt sind Fritz Kalkbrenner, Modeselektor DJ Set, Henrik Schwarz, Mano Le Tough, 2Raumwohnung DJ Set, HVOB, Chopstick & Johnjon, Peter Kruder und Rainer Trüby. Alles Garanten für eine euphorisierte Tanzmenge.
Zwischendurch steht einem Sprung ins erfrischende Nass nichts im Wege und die Badewiesen bieten ausreichend Platz zum Chillen. Bei der Auswahl der Essensstände wird zudem auf eine hochwertige Auswahl geachtet und auch vegetarische und vegane Speisen werden im Angebot sein.
Das Early Bird Ticket kostet 39,- Euro inkl. Gebühren und ist unter www.partytickets.de erhältlich sowie in Frankreich bei der FNAC. Einlass ab 18 Jahren.
FREISCHWIMMER 15
Einen Tag Sonnentanzen, Wasserspringen, Wiesenliegen bei besten elektronischen Klängen. Schwimmt mit!
Merken: Aftershow-Party in der Passage 46
Das wichtigste im Ãœberblick:
FREISCHWIMMER 15 im STRANDBAD FREIBURG
mit Fritz Kalkbrenner, Modeselektor DJ Set u.a.
• 19.09.2015
• Einlass um 11.00 Uhr | Programmbeginn 13.00 Uhr | Ende: 22.00 Uhr
• Preise: Early Bird Ticket 39,- € inkl. Gebühren unter www.partytickets.de
• Kein Camping
• Einlass ab 18 Jahre | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Freiluftkonzert am Waldsee | Am Sonntag, 10. Mai, gibt es um 11 Uhr ein Freiluftkonzert des
Eisenbahner-Musikvereins am Waldsee. Dirigent ist Josef Zippel.
Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden
Musikvereinen unter www.freiburg.de/konzerte-im-freien . | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: "Dialog mit Russland ..." | „Dialog mit Russland – Brauchen wir eine neue Entspannungsstrategie für Europa?“ – das ist das Motto eines Vortragsabends, zu dem die Joseph-Wirth-Stiftung e.V. gemeinsam mit der Stadt und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein einlädt. Am Dienstag, 12.Mai, spricht um 19 Uhr im Großen Saal der IHK (Schnewlinstraße 11) der Wirtschaftsmanager Prof. Klaus Mangold, von 2000 bis 2010 Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft und seit 2005 Honorarkonsul der Russischen Förderation für Baden-Württemberg. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Klaus Mangold war von 1983 bis 1990 zunächst stellvertretender Vorsitzender und dann Vorstand der Freiburger Rhodia und danach Vorstandsvorsitzender des Quelle-Versandhauskonzerns in Fürth. Von 1995 bis 2003 gehörte er dem Vorstand des Daimler-Konzerns an. Der heute 71jährige promovierte Jurist und Volkswirt gilt als ausgewiesener Kenner der russischen Politik und deutsch-russischer Beziehungen. Klaus Mangold ist heute als Berater tätig und lebt im Münstertal. | | | | |
| | | | Theatertipp: "Frau Müller muss weg" | Komödie von Lutz Hübner
Regie Jörg Schwahlen
Mit Sybille Denker / Regine Effinger / Peter Haug-Lamersdorf / Petra Hennig / Elisabeth Kreßler / Burkhard Wein
"Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen." (Lutz Hübner) Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere: Am Schuljahresende wird sich zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die junge Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Die Fronten in diesem Kampf sind klar.
Premiere Samstag, 09. Mai 2015, 20 Uhr
Wallgrabentheater Freiburg | Mehr | | | |
| | | | Auschwitz - Disneyland of Horror? | Das Zentrum für verfolgte Künste aus Solingen und das Krakauer Museum für Gegenwartskunst (MOCAK) entwickeln zusammen eine Ausstellung, die sichtbar macht wie sich Polen, Israelis und Deutsche in der Kunst, der Verantwortung für die Vergangenheit stellen. Soviel sei vorab verraten: es gibt große Unterschiede.
Zu Beginn des Jahres sorgte Jürgen Kaumkötters Buch "Der Tod hat nicht das letzte" Wort für Aufsehen: Der Kunsthistoriker und Kurator zahlreicher renommierter Ausstellungen setzte sich darin für eine radikale Neubewertung der zur Zeit des Nationalsozialismus in den Ghettos, Lagern und Verstecken entstandenen Kunst und ihrer Schöpfer ein. Die am 27. Januar 2015, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, im Deutschen Bundestag eröffnete und von Jürgen Kaumkötter kuratierte Ausstellung folgte diesem Anspruch und versammelte Werke von Peter Kien, Yehuda Bacon, Sigalit Landau und Michel Kichka.
Nun wird dieser Faden erneut aufgegriffen: Jürgen Kaumkötter kuratiert zusammen mit seiner polnischen Kollegin Delfina Jałowik die Ausstellung Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz im Krakauer Museum für Gegenwartskunst (MOCAK). Gezeigt werden viele jener Werke, die bereits im Buch "Der Tod hat nicht das letzte Wort" im deutschsprachigen Raum erstmalig abgedruckt wurden. Ausgehend von Jürgen Kaumkötters wegweisenden Ãœberlegungen zur Kunst in der Katastrophe widmet sich das Ausstellungskonzept nun folgenden Fragen:
Wird Auschwitz nach dem Tod des letzten Überlebenden zu einem inhaltsleeren dunklen Motiv der Pop-Kultur, zur bloßen Provokation, zum Disneyland of Horror? Oder sind die Sorgen übertrieben? Hat die zweite und dritte Generation längst ihre Zeugenschaft übernommen? Hier setzt die Ausstellung an. Es geht nicht um Holocaust-Kunst, nicht um die Shoa im Allgemeinen, sondern um die Stätten des Verbrechens als Thema in der Kunst. Keine Fokussierung auf den Massenmord an den Juden als ein seit vielen Jahren etabliertes und oft ausgestelltes Thema in der Kunst, sondern auf den Ort des massenhaften Verbrechens der Deutschen an der Bevölkerung Europas, besonders an den Juden und an den Polen.
Am 14. Mai wird die Ausstellung "Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz" im MOCAK (Krakau) eröffnet; kuratiert von Delfina Jałowik und Jürgen Kaumkötter.
Hier ein Link zu unserem Buchtipp ... | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Cityflohmarkt verlegt | Am 16. Mai statt am 2. Mai / am 3. Oktober entfällt der Flohmarkt
Der Cityflohmarkt, der üblicherweise immer am ersten Samstag des Monats auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie abgehalten wird, wird wegen des verlängerten Wochenendes mit Maifeiertag das nächste Mal erst am Samstag, 16. Mai, abgehalten. Am Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 3. Oktober, entfällt er komplett. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Kons-Konzert zum Auftakt | Seebühne im Zoologischen Stadtgarten startet in die Saison
Im Herbst und Winter ist es ruhig auf der Seebühne und um sie herum. Im Frühling ändert sich das schlagartig. Mit den warmen Tagen nehmen Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens wieder auf den Stühlen im Freien Platz - vor allem dann, wenn auf der Bühne Programm geboten wird. Zum musikalischen Saisonstart gibt das Sinfonieorchester des Badischen Konservatoriums am Samstag, 2. Mai, um 16 Uhr ein Konzert. Tags darauf (3. Mai) folgt ab 15 Uhr die „Kirche im Grünen“ und von 16 bis 18 Uhr der Bläserchor St. Peter und Paul Mühlburg. | Mehr | | | |
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