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Veranstaltungen
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | Schwimmkurse für Kinder im Freizeitbad „aquarado“ | BAD KROZINGEN. Ab dem 11. November 2024 fangen wieder verschiedene Schwimmkurse im Freizeitbad „aquarado“ an. Der Kurs „Wassergewöhnung für Kinder“ ist für Kinder von fünf bis sieben Jahre und der darauf aufbauende Kurs „Grundlage für Kinder“ ist ab sechs Jahren.
Bei dem Kurs „Wassergewöhnung für Kinder“ finden fünf Einheiten innerhalb einer Woche (11.11. bis einschließlich. 15.11.2024) je um 14.45 Uhr statt. Jede Einheit dauert ca. 75 Minuten. Der Kurs findet ohne Eltern statt und ist für Kinder von 5- 7 Jahren. Dabei gehen die Kinder nicht nur angstfrei ins Wasser, sie bewegen sich auch mit Freude kontrolliert in korrekter Brust- und Rückenlage im Wasser und tauchen nach Gegenständen in 80 cm Tiefe. Das Wasser wird so zum Freund.
Um an dem Kurs „Grundlage für Kinder“ teilzunehmen ist es eine Grundvoraussetzung, dass das Kind tauchen kann. Auch dieser Kurs findet ohne Eltern in fünf Einheiten innerhalb einer Woche (11.11. bis einschl. 15.11.2024) statt, wobei der Kurs täglich um 15.30 startet und eine Einheit ebenfalls 75 Minuten dauert. Der Kurs eignet sich für Kinder ab 6 Jahren. Dabei erlernen die Kinder neben der korrekten Körperlage im Wasser, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Wasser allgemein, den Kraulbeinschlag in Brust- und Rückenlage im Besonderen. Springen und Tauchen vertieft das Vertrauen zum Wasser. Auf dem im Grundkurs Gelernten werden die Kinder mit dem Kraularmzug in Brust- und Rückenlage vertraut gemacht, mit bzw. ohne Hilfsmittel.
Das aquarado bietet ab dem 12. November Schwimmkurse zur Erlangung des Seepferdchen- und Bronze-Abzeichens (16:30 bis 17:15 Uhr) sowie für Silber und Gold (17:15 bis 18:00 Uhr) an. Die Kurse richten sich an Kinder ab 6 Jahren und finden über sechs Wochen, jeweils dienstags, statt. Die Teilnahme ist auf maximal 6 Kinder pro Kurs beschränkt und findet ohne Eltern statt. Der letzte Kurstermin ist der 17. Dezember.
Die Kurse werden von Brigitta Grablowski durchgeführt. Anmeldungen für die Schwimmkurse im aquarado sind online möglich unter www.shop.aquarado.de. Rückfragen gerne unter der Telefonnummer 07633 4008-510. | Mehr | | | |
| | | | Filmtipp: CROSSING | Georgien, F, Türkei 2024, OmU, 105 Min.
Regie: Levan Akin
mit Mzia Arabuli, Lucas Kankava, Deniz Dumanli
Die pensionierte Lehrerin Lia hat ihrer verstorbenen Schwester als Letztes versprochen, deren Tochter Tekla wiederzufinden. Die junge Transfrau ist bereits vor langer Zeit aus der georgischen Kleinstadt Batumi verschwunden. Vom Nachbarn Achi erfährt sie, dass Tekla mit seiner Hilfe nach Istanbul abhaute. Ohne lang zu überlegen, nimmt Lia den jungen Mann mit auf die Reise. In Istanbul treffen sie auf die Anwältin Evrim, die für Transrechte kämpft. Evrim führt die beiden durch die Gassen und Hinterhöfe der Stadt, und plötzlich fühlt sich Tekla so nah an wie nie zuvor.
Levan Akin erhielt dieses Jahr für CROSSING den Teddy Jury Award an der Berlinale. Ein Film, der zuletzt umso dringlicher wurde: Anfang Juni verkündete Georgiens Regierung ein Verbot sogenannter »LGBTQ-Propaganda« nach russischem Vorbild.
Kommunales Kino Freiburg - Neue georgische FIlme
Mi 16.10., 19:30 / So 27.10., 19:30 / Do 14.11., 21:30 | | | | |
| | | | Algen, Insekten & Laborfleisch. Was werden wir in Zukunft essen? | Vortrag in der Reihe „Es geht um die Wurst – Annäherung an das kontroverse Thema Fleischkonsum“ – auch online
Über die Zukunft unserer Ernährung spricht Ramona Teuber, Professorin für Agrarpolitik und Marktforschung an der Universität Gießen, am Dienstag, 22. Oktober um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, und online.
Teuber betont, dass die aktuellen Agrar- und Ernährungssysteme trotz hoher Produktivität nicht nachhaltig sind. Weltweit leiden viele Menschen unter Mangel- oder Überernährung, während die gängigen Produktionsmethoden den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt beschleunigen. Eine grundlegende Transformation dieser Systeme sei daher dringend notwendig. Der Vortrag beleuchtet zentrale Herausforderungen und mögliche Lösungswege für die Ernährungssicherung im Einklang mit den planetaren Grenzen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Diözesanstelle Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg statt. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de. | Mehr | | | |
| PRISM / Cassandra Wright, Lila Chrisp (c) Foto: Laura Nickel, Theate Freiburg | | | P R I S M im Theater Freiburg | p r i s m ist eine Oper der Komponistin Ellen Reid mit dem Libretto von Roxie Perkins aus dem Jahr 2018, die sich mit der posttraumatischen Belastungsstörung nach sexuellem Missbrauch beschäftigt. Ellen Reid erhielt 2019 den Pulitzer–Preis für Musik. Die Aufführung dieses Musiktheaters in drei Akten am 9. 0ktober 2024 in Freiburg ist die europäische Erstaufführung. Die musikalische Leitung in Freiburg hat Friederike Scheunchen, Regie führt Sebastian Krauß. Reid und Perkins, beide selbst Überlebende sexueller Übergriffe, begannen mit der Arbeit 2015 an der Oper, um ihr eigenes Trauma zu überwinden – lange vor der # MeToo – Bewegung. Die Weltpremiere war am 29. November 2018 in Los Angeles.
Der Name p r i s m geht auf den Begriff Prisma zurück. Dies ist ein optisches Hilfsmittel für die Reflexion oder die Zerlegung von Licht in die Regenbogenfarben. Protagonistinnen der Oper sind die Mutter Lumee (dargestellt von der Sängerin Lila Chrisp,
Mezzosopran) und ihre Tochter Bibi, (dargestellt von der Sängerin Cassandra Wright, Sopran). Mutter und Tochter haben beide sexuelle Übergriffe erlebt.Die Mutter versucht durch Verabreichung von Medikamenten und Verdrängungsmechanismen ihrer Tochter in einem Schutzraum bei der Bewältigung zu helfen. Das existenzielle Thema von Missbrauch und Traumaverarbeitung, aber auch der Mutter-Tochter Beziehung stehen im Fokus der Oper.
Die Musik der Komponistin Ellen Reid strotzt vor Farben, um eine ausgeprägte Klangwelt zu erschaffen. Im ersten Akt ist die Musik wohlklingend und samtweich. Ab dem zweiten Akt wird die Klanglandschaft moderner und technischer (Beat). Je weiter das Stück fortschreitet, desto mehr elektronische Effekte werden bestimmend. Eine bedeutende Rolle in den drei Akten spielt der Chor Chroma (John Sheppard Ensemble und Studierende der Hochschule für Musik Freiburg). Zunächst spiegelt der Chor Seelenteile und auch Stimmen in der Tochter, wandelt sich aber im Laufe des Stückes in seiner Rolle. Herausragend ist das Philharmonische Orchester Freiburg unter der musikalischen Leitung von Friederike Scheunchen. Das Bühnenbild spiegelt eindrucksvoll die Risse in den Persönlichkeiten der Protagonistinnen.
Der zweite Akt spielt rückblickend in einem Club, wo die Tochter einen sexuellen Übergriff erlebt. Dieser wird nicht dargestellt, sondern durch Licht- und Klangeffekte zum Ausdruck gebracht. Im dritten Akt setzt der Chor (a capella) Impulse bei Bibi in ihrer Bereitschaft, das Trauma anzunehmen. Sie verlässt den Schutzraum und geht in die Welt hinaus. Damit löst sie sich aus der Abhängigkeit von ihrer Mutter. Herausragend ist die stimmliche Ausdrucksfähigkeit der beiden Sängerinnen und des Chores. Die Zuschauer werden Zeugen einer erschütternden emotionalen Reise.Tosender Beifall.
Weitere Vorstellungen im Oktober am Sonntag,13.10., Samstag, 19.10. und Samstag, 26.10.2024. | Mehr | | | | | Autor: DoRo |
| | | | TheaterFreunde feiern 40-jähriges Jubiläum | mit Nicole Chevalier als Tosca Â
Die TheaterFreunde feiern in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass kehrt die Sopranistin Nicole Chevalier, erste Stipendiatin des TheaterFreunde Freiburg e.V., für vier Vorstellungen nach Freiburg zurück – in einem Rollendebüt als Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper.
40 Jahre TheaterFreu(n)de: Seit 1984 unterstützen die TheaterFreunde Freiburg e.V. das Theater Freiburg ideell und finanziell. Rund 1.500 Mitglieder gehören dem Verein an, der zu den größten Theaterfördervereinen in Deutschland zählt. Anlässlich des runden Jubiläums kehrt die Sopranistin und ehemalige Stipendiatin Nicole Chevalier für einen Gastauftritt zurück ans Theater Freiburg.
Neben Theaterproduktionen und Infrastrukturprojekten – wie zuletzt die neue Bestuhlung im Kleinen Haus – fördern die TheaterFreunde seit 2003 auch junge Künstler*innen aus Musiktheater und Schauspiel mit Stipendien, aktuell in Höhe von 15.000 Euro pro Person. Alle Stipendiat*innen sind fest am Theater engagiert und können so Erfahrungen für ihre spätere Karriere sammeln.
Die gebürtige US-Amerikanerin Nicole Chevalier ist mittlerweile eine international beachtete Sopranistin. Ihre Karriere hat sie auf zahlreiche große Bühnen geführt, beispielsweise nach Paris, Hamburg, Madrid, London und Wien. 2016 gewann Chevalier für die Verkörperung aller Frauenrollen in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN den wichtigsten deutschen Theaterpreis „Der Faust“, 2019 wurde sie von Publikum und Kritik für ihre Darbietung als Mozarts ELETTRA bei den Salzburger Festspielen gefeiert.
Nun kehrt Chevalier an den Ort zurück, an dem ihre Karriere Anfang der 2000er Jahre begann, und wird für insgesamt vier Vorstellungen (am 20.10., 27.10., 03.11. und 09.11.) in die namengebende Hauptrolle von Puccinis berühmtester Oper schlüpfen – ein Geschenk der TheaterFreunde, die das Engagement von Nicole Chevalier finanzieren, an das Theater Freiburg und das Publikum.
„Dass Nicole Chevalier zurück nach Freiburg kommt, war uns schon länger ein Anliegen, und wir freuen uns riesig, dass das nun anlässlich unseres Jubiläums geklappt hat“, sagt Gernot Hugo, seit 2019 Vorsitzender der TheaterFreunde.
„Nicole war unsere erste Stipendiatin und hat seitdem eine beachtliche internationale Karriere hingelegt. Ihre Rückkehr nach Freiburg ist für uns daher etwas ganz Besonderes – vor allem, weil sie die Tosca bei uns zum allerersten Mal singt. Es wird also in jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Ereignis.“ | Mehr | | | |
| | | | HALT AUF FREIER STRECKE | D 2011 / OF / 110 Min.
Regie: Andreas Dresen
Mit Milan Peschel, Otto Mellies, Mika Seidel, Talisa Lilli Lemke
Die Nachricht trifft das Ehepaar vollkommen unvorbereitet: Frank hat einen bösartigen Gehirntumor und eine Lebenserwartung von wenigen Monaten. Wie sollen sie das den Kindern beibringen?
Die Familie bleibt allein mit ihrer Hilflosigkeit, ihrem Schmerz und mit Franks sich zunehmend verschlechterndem Zustand. Der Vater zerfällt, seine Persönlichkeit verändert sich, die Konflikte nehmen zu – bis die Zeit des Abschieds kommt.
Der Umgang mit dem Sterben wurde von Andreas Dresen meisterhaft verfilmt, nüchtern, aber berührend, weder voyeuristisch, noch Mitleid ausbeutend. Da die Perspektive der Kinder einbezogen wird, erhielt der Film neben dem Prädikat „besonders wertvoll“ eine Freigabe ab 6 Jahren und vielfache, internationale Auszeichnungen.
In Kooperation mit der Hospizgruppe Freiburg e.V.
Kommunales Kino Freiburg
Welt-Hospiz-Tag
So 13.10., 19:00 Gespräch mit Hospizgruppe Freiburg | | | | |
| Scene aus Tosca (c) Foto: Britt Schilling / Theater Freiburg | | | „Tosca“ von Giacomo Puccini im Theater Freiburg | Der Inhalt ist schnell erzählt: Rom, im Juni 1800. Der revolutionär gesinnte Maler Cavaradossi sympathisiert mit den Republikanern. Als er einem Verfolgten, seinem Freund Angelotti, zur Flucht verhilft, nimmt eine Tragödie ihren Lauf. Der Maler Cavaradossi und der feindlich gesinnte Polizeichef Baron Scarpia, der Angelotti verfolgt, begehren dieselbe Frau. Die Sängerin Floria Tosca liebt den Maler. Die drei Hauptfiguren der Oper Tosca sind verstrickt in eine Dreiecksgeschichte aus Lust, Leidenschaft, Eifersucht, Besitzanspruch und Misstrauen in der Zeit zwischen Absolutismus und revolutionärem Aufbegehren. Das Drama endet mit dem Tod der Hauptfiguren.
Die Oper basiert auf dem Drama „La Tosca“ von Victorien Sardou (Uraufführung 1857). Regisseurin Ulrike Schwab führt Regie in dem spannenden Opernkrimi und findet ihren eigenen Weg für diese Inszenierung. Die „Tosca“ verlegt sie weder in die Zeit der Uraufführung (1900 ) noch in die Jetztzeit. Sie stellt die Frage: Wer sind diese Menschen, die sich aus den Verstrickungen nicht lösen können? Dass Kinder im 1. und 3. Akt die Handlung begleiten, lässt Raum für Assoziationen, verstärkt aber auch den Eindruck, in Seelenräume der Hauptfiguren blicken zu können.
Das Philharmonische Orchester unter musikalischer Leitung von Andre´de Ridder ist die tragende Säule der Oper. Die Musik Puccini’s erschüttert und bewegt tief. Gekonnt beleuchten die Musiker des Orchesters die verschiedenen Facetten unterschiedlichster Emotionen.
Mit starker Ausstrahlung brillieren
als Tosca Lucie Peyramaure / Nicole Chevalier,
als Maler Cavaradossi Jenish Ysmanov
als Polizeichef Scarpia Juan Orozco und
als Angelotti Jin Seok Lee
Oper- und Extrachor des Theaters Freiburg glänzen mit dem „Te Deum“ am Ende des 1. Aktes. Die Inszenierung von „Tosca“ im Theater Freiburg rüttelt auf und kann Zuschauer tief berühren.
Die nächsten Termine:
Donnerstag, 10.10.2024, 19:30 - 22:00 Uhr
Sonntag, 20.10.2024, 19:00 - 22:00 Uhr
Sonntag, 27.10.2024, 18:00 - 20:30 Uhr | Mehr | | | | | Autor: DoRo |
| Flohmarkt auf dem Kronenplatz © Karlsruher Fächer GmbH | | | 2. Kronentrödel auf dem Kronenplatz Karlsruhe | Stöbern und entdecken, feilschen und verkaufen: Auf dem Kronenplatz findet am Sonntag, 13. Oktober 2024, von 12 Uhr bis 17 Uhr erneut im Rahmen des Stadtfestes ein Flohmarkt von und für Karlsruherinnen und Karlsruher statt. Ob Groß oder Klein – alle sind eingeladen, alte Schätze zu verkaufen und neue zu finden.
Der Flohmarkt richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, insbesondere an Kinder, Jugendliche und deren Familien. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Platzvergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Ankunft und es werden keine Standgebühren erhoben. Auf den gekennzeichneten Flächen kann der eigene Verkaufsplatz individuell gestaltet werden, zum Beispiel mit einer Picknickdecke, Stühlen, einem Tisch, etc. Größere Aufbauten sind nicht erwünscht.
Zwischen 10 Uhr und 12 Uhr können die Verkaufsflächen auf dem Kronenplatz aufgebaut werden. Aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse und der angesprochenen Zielgruppe wird sehr empfohlen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zum Kronenplatz zu kommen.
Keine Zufahrt mit dem Auto
Sollte eine Nutzung des Autos dennoch notwendig sein, wird darauf hingewiesen, dass eine direkte Zufahrt zu den Verkaufsflächen auf dem Kronenplatz nicht möglich ist. Zum Ein- und Ausladen können ausschließlich markierte Bereiche auf der Kronenstraße genutzt werden, auf die die Veranstalterin vor Ort hinweisen wird. Hierfür kann der Kronenplatz über die Zähringerstraße (von der Adlerstraße kommend) angefahren werden, die Abfahrt muss über die Kronenstraße Richtung Zirkel erfolgen. Parkmöglichkeiten stehen beispielsweise im Parkhaus Kronenplatz in der Fritz-Erler-Straße 7-11 oder in den umliegenden Straßen zur Verfügung.
Die kulinarische Versorgung ist durch die Cafés rund um den Kronenplatz sichergestellt: Geöffnet haben das intro Cadé im Triangel-Gebäude (Kaiserstraße), das Café Wohnzimmer an der Ecke Zähringerstraße/Kronenstraße sowie das Café Soli im Kulturzentrum jubez.
Auch die direkte Nachbarschaft am Platz beteiligt sich: Das Team von COLA TAXI OKAY (Kronenstraße 25) plant in seinen Räumlichkeiten eine Ausstellung, die mit interaktiven Elementen (Origami, Basteleien, etc.) selbst mitgestaltet werden kann. Und auch der Weltladen in der Kronenstraße 21 hat geöffnet.
Veranstaltet wird der Flohmarkt von der Karlsruher Fächer GmbH, organisatorische Rückfragen können unter kfg@karlsruhe.de bis spätestens Freitag, 11. Oktober, 12 Uhr beantwortet werden. Weitere Informationen sind unter www.karlsruhe-erleben.de zu finden. | | | | |
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