Prolixletter
Montag, 8. März 2021
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Veranstaltungen

 
Sportkurse in der Vita Classica
Fit in den Herbst – Schnell noch die letzten PlĂ€tze sichern

BAD KROZINGEN. In der Vita Classica starten ab Montag, den 21. September 2020 wieder zahlreiche Sportkurse die verschiedene Möglichkeiten zur Bewegung bieten. Alle Kurse beinhalten jeweils 10 Einheiten à 45 Minuten.

Beim AquaCycling wird auf einem speziell konstruierten Fahrrad im Wasser trainiert. Das intensive Ganzkörpertraining im Mineral-Thermalwasser verbindet Sport und Spaß und ist fĂŒr sportliche Neueinsteiger oder langjĂ€hrig Aktive besonders geeignet. AquaCycling erfreut sich großer Beliebtheit. Die Bewegung des Radfahrens im Wasser ĂŒbt eine Hydromassage aus, bei der Beine, GesĂ€ĂŸ, Arme und Bauch gestrafft und das Herz-Kreislaufsystem gestĂ€rkt werden. Die Trainingsstunde wird begleitet durch fetzige Musik, damit das Radeln im Wasser noch mehr Spaß macht. Freie PlĂ€tze sind noch dienstags um 8.50 Uhr sowie samstags um 9.00 Uhr. Der Kurs ist fĂŒr 159,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme erhĂ€ltlich.

Aqua-Fitness / Aqua-Power ist ein anspruchsvolles Training im Wasser mit Musik. Das dynamische Kraft- und Ausdauertraining krĂ€ftigt die Muskulatur und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Die Durchblutung der Haut wird gefördert und das Bindegewebe gestrafft. Mit dem Einsatz von verschiedenen GerĂ€ten im Wasser wie Happy Flowers oder Body-Flex haben sowohl AnfĂ€nger als auch Fortgeschrittene viel Spaß. Freie PlĂ€tze gibt es noch freitags um 15.00 Uhr. Der Kurs kostet 139,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

AquaJumping ist ein Fitnesstrend und sorgt fĂŒr jede Menge Spaß und Action im Wasser. Auf einem Unterwassertrampolin werden auf flotte Beats unkomplizierte Choreografien durchgefĂŒhrt. Dabei kommt es zu vielen positiven Trainingseffekten. WĂ€hrend der Kurseinheit findet ein Ganzköpertraining statt, das Herz-Kreislauf-System und das Lymphsystem werden aktiviert, Balance und KoordinationsfĂ€higkeit werden gefördert. AquaJumping löst Verspannungen, baut Stress ab und eignet sich ideal fĂŒr den Muskelaufbau. Die Kurse finden donnerstags um 17.00 Uhr sowie samstags um 10.00 Uhr statt. Der Preis betrĂ€gt 159,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

Auch fĂŒr den Kurs Gewichtsabnahme mit Garantie stehen noch PlĂ€tze zur VerfĂŒgung. In erster Linie richtet sich das Angebot an Zielgruppen mit einem Body-Mass-Index zwischen 29 und 35. Der Kurs beinhaltet bis zu 33 Einheiten. Dreimal pro Woche muss 45 Minuten auf einem Fahrrad im warmen Thermalwasser trainiert werden. Die Trainingsmöglichkeiten sind von Montag bis Samstag zu unterschiedlichen Zeiten. Die KursgebĂŒhr betrĂ€gt 279,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

Der Kurs Fit ĂŒber 50/60 beinhaltet vielfĂ€ltige Übungen wie z. B. Pilates, RĂŒckenfit und Bauch-Beine-Po. Zur allgemeinen PrĂ€vention wird in diesem Ganzkörpertraining die komplette Muskulatur gestĂ€rkt, die Gelenkigkeit und das Gleichgewicht verbessert und das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Bei dem Kurs am Dienstag um 16.00 Uhr (Fit ĂŒber 50) stehen noch PlĂ€tze zur VerfĂŒgung. Die KursgebĂŒhr betrĂ€gt 49,- €.

Im WohlfĂŒhlhaus der Vita Classica kann im GerĂ€teraum an einem computergestĂŒtzten Kraftzirkel trainiert werden. Dieser besteht aus hochmodernen KombinationsgerĂ€ten mit einem hydraulischen Widerstandssystem. Die Einstellungen der WiderstĂ€nde und der optimalen Sitzposition werden automatisch (mit Computerchip) vorgenommen. Die Trainingssoftware gibt Trainingstempo, Bewegungsumfang, Widerstand und Wiederholungsanzahl vor fĂŒr ein optimales und effektives

GerÀtetraining. Das Angebot reicht von einer 5er Karte bis hin zur Jahreskarte, auch mit Therme oder Therme und Sauna erhÀltlich.

Weitere Informationen und Anmeldung im WohlfĂŒhlhaus der Vita Classica, Tel. 07633 4008-160 oder unter www.vita-classica.de. Die Kurse sind auch direkt online mit Preisvorteil buchbar.
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„Informieren – Kennenlernen – Dabeisein“
Zur Woche des bĂŒrgerschaftlichen Engagements prĂ€sentieren sich Einrichtungen am Donnerstag, 17. September

Im Rahmen der bundesweiten Woche des Engagements informieren die lokalen VerbĂ€nde der Wohlfahrt und Dienststellen der Stadt gemeinsam ĂŒber Engagementmöglichkeiten. Neben der AWO-Freiburg, dem Caritasverband Freiburg-Stadt, dem Diakonischen Werk, dem DRK und dem Malteser Hilfsdienst bieten auch der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband, der Stadtjugendring, das Amt fĂŒr Migration und Integration und die stĂ€dtische Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement Einblick und Überblick zu vielfĂ€ltigen lokalen Engagementmöglichkeiten. Die Einrichtungen prĂ€sentieren sich am Donnerstag, 17. September, von 14 bis 17 Uhr auf dem Rathausplatz und stehen fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Das Engagement auf vielen gesellschaftlichen Ebenen fĂŒhrt Menschen zusammen und stĂ€rkt den Zusammenhalt. Es fördert Empathie, SolidaritĂ€t und Mitmenschlichkeit, stĂ€rkt die Kompetenzen und das gegenseitige VerstĂ€ndnis. Ohne dies wĂ€re unsere Gesellschaft arm. Durch Engagement fĂŒr andere und mit anderen entstehen viele Projekte oder Initiativen, die das Gemeinwesen in vielen Bereichen wie Bildung oder Natur- und Umweltschutz liebenswĂŒrdiger machen und eine kulturelle Heimat schaffen.

Aus Sicht des Ersten BĂŒrgermeisters Ulrich von Kirchbach „ermutigt das Info- und Mitmachtangebot zur Teilhabe an vielseitigen AktivitĂ€ten. Damit werden Wahrnehmung und Anerkennung des Engagements gestĂ€rkt und das Miteinander in der Stadt gefördert.“
 
 

 
Pro und Contra Jagd. Ein StreitgesprÀch
PrÀsenzveranstaltung mit Livestream

Das Thema Jagd diskutieren am Mittwoch, 23. September um 19 Uhr die Dortmunder Theologin Dr. Simone Horstmann und der Freiburger JĂ€ger Reinhard Wilde in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Das StreitgesprĂ€ch wird per Livestream ĂŒbertragen. Die beiden Diskutanten nehmen zwei vollkommen verschiedene Positionen ein: FĂŒr den JĂ€ger ist die Jagd ein Kulturgut und schĂŒtzt bedrohte Wildtierarten, die theologische Kritikerin sieht in ihr eine radikale Form menschlichen Machtgebrauchs aus einem falsch verstandenen christlichen Ethos.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung fĂŒr eine sozial-ökologische Zukunft statt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung, da die Anzahl an PlĂ€tzen Corona-bedingt stark begrenzt ist. Auch fĂŒr die Online-Teilnahme ist eine Anmeldung nötig, beides gerne ĂŒber unsere Website www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Absage der Freiburger Herbstmess`
Die Freiburger Herbstmess‘ kann nicht vom 16. bis 26. Oktober 2020 stattfinden. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin folgt mit der Absage dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der LĂ€nder vom 27. August 2020. Im Rahmen des Bund-LĂ€nder-Beschlusses wurde das Verbot der DurchfĂŒhrung von Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und das Einhalten von Hygieneregelungen nicht möglich sind, bis Ende Dezember 2020 verlĂ€ngert.

„Wir bedauern es sehr, nach der Absage der FrĂŒhjahrsmess` nun auch die Herbstmess` absagen zu mĂŒssen. Allerdings ist die Pandemie immer noch nicht ĂŒberwunden und so gilt es weiterhin der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Wir möchten uns bei allen Mitwirkenden bedanken, die bereits Arbeit in die Planungen investiert und Hoffnungen in die Realisierung der Veranstaltung gesetzt haben.“

„Dass auch die Herbstmess` aufgrund des Bund-LĂ€nder-Beschlusses abgesagt werden muss, wird die wirtschaftliche Situation der Schausteller und Marktkaufleute in der aktuellen Krise weiter verschĂ€rfen“, so Lorenz Faller, Vorstand des Landesverbands der Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bezirksstelle Freiburg, und Thomas Koch, Vorstand des Deutschen Schaustellerbunds e.V. „Derzeit befinden wir uns in einer noch nie da gewesenen existenziellen Notsituation. Wir erwarten deshalb vom Bund, Land und von den Kommunen schnelle, umsetzbare Alternativen zur Abmilderung unserer ExistenzgefĂ€hrdung. Es mĂŒssen unkonventionelle und adĂ€quate Möglichkeiten zur GeschĂ€ftsausĂŒbung geschaffen werden. Nur so kann diese Krise von uns allen wirtschaftlich ĂŒberwunden werden kann.“
 
 

 
Der dreckigste Bach in Freiburg
BĂŒrgerwissenschaftsprojekt - der regioWASSER e.V. rĂ€umt auf

Erstmals in der Historie der MĂŒllsammelaktionen in Freiburg wird der Freiburger GewĂ€sserschutzverein regioWASSER e.V. die Zusammensetzung des PlastikmĂŒlls untersuchen - und zwar an dem mit Abstand am meisten mit MĂŒll belasteten Bach in Freiburg: Dem ZĂ€hringer Dorfbach in Höhe von MÖMAX und vom REAL-Nord.(1) AnlĂ€sslich des diesjĂ€hrigen RhineCleanUps am 12. Sept. 2020 werden regioWASSER-Mitglieder und andere „MĂŒll-Engagierte“ entlang der ParkplĂ€tze der beiden GroßmĂ€rkte an der Gundelfinger Straße den MĂŒll von 10 bis 14 Uhr aufsammeln.(2) Dort wird dann in Zusammenarbeit mit der Firma analyticon instruments erfasst, wie sich der PlastikmĂŒll zusammensetzt. Mit Hilfe einer „Nah-Infrarot-Pistole“(3) lĂ€sst sich in Sekundenschnelle bestimmen, ob Kunststoffflaschen, Folien und anderer PlastikmĂŒll beispielsweise aus PET, Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen oder anderen Kunststoffsorten bestehen.

Im Rahmen des diesjĂ€hrigen RhineCleanUps werden am 12. Sept. entlang der gesamten deutschen Rheinstrecke sowie an NebenflĂŒssen des Rheins (und teilweise auch im benachbarten Ausland) durch viele engagierte Menschen die Ufer vom MĂŒll befreit. Die Aktion wird 2020 im dritten Jahr durchgefĂŒhrt und nimmt immer grĂ¶ĂŸeren Umfang an. Aber nur in Freiburg wird aufgrund der Initiative des regioWASSER-Vereins die Aktion mit einem BĂŒrgerwissenschaftsprojekt („Citizen Science“) verbunden: BĂŒrgerinnen und BĂŒrger stellen die MĂŒllsammelaktion auf wissenschaftliche FĂŒĂŸe: Die in Freiburg erhobenen Daten werden dem Umweltbundesamt (UBA) und der Bundesanstalt fĂŒr GewĂ€sserkunde (BfG) in Koblenz zur VerfĂŒgung gestellt. Das Umweltbundsamt fördert derzeit an der BfG ein großes Forschungsprojekt zu "Mikroplastik im Rhein". Makroplastik - u.a. aus Freiburg - kann zu Mikroplastik werden und ist deshalb auch fĂŒr das BfG-Projekt von Interesse.

Beginn der Aktion ist um 10 Uhr an den MĂŒllsortiercontainern auf der Ostseite des REAL-Parkplatzes. Die Haltestelle „Glottertalstraße“ der Straßenbahnlinie 4 ist in unmittelbarer NĂ€he. FĂŒr die MithelferInnen („MĂŒll-Helden“) werden Zangen, Einweghandschuhe und MĂŒllsammelbeutel in begrenztem Umfang bereitgestellt. Eigenes Material und Wasserstiefel können gerne mitgebracht werden. Der CleanUp am ZĂ€hringer Dorfbach findet dankenswerter Weise mit logistischer UnterstĂŒtzung des benachbarten REAL-Supermarktes statt.
Der regioWASSER e.V. hat seit den 90er Jahren auch Beobachterstatus in der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) und wird die Freiburger Ergebnisse in die zustÀndigen IKSR-Facharbeitskreise einspeisen.

Das Citizen-Science-Projekt am ZĂ€hringer Dorfbach gilt auch als Probelauf fĂŒr ein Jugend-Forscht-Projekt, mit dem voraussichtlich im nĂ€chsten Jahr die Zusammensetzung und Herkunft des KunststoffmĂŒlls an der Rechenanlage eines Wasserkraftwerks an der Elz erforscht werden soll.

Der regioWASSER e.V. setzt sich darĂŒber hinaus dafĂŒr ein, dass die EU-Initiative zur Bepreisung von Wegwerfprodukten aus Kunststoffen möglichst schnell national umgesetzt wird. Die Hersteller von den Produkten, die letztlich als KunststoffmĂŒll - beispielsweise an den Freiburger FließgewĂ€ssern - enden, sollen damit an den Kosten der Kommunen fĂŒr die Beseitigung des MĂŒlls beteiligt werden. Der Freiburger GewĂ€sserschutzverein spricht sich ferner dafĂŒr aus, dass ein Teil der eingenommenen Gelder fĂŒr Bewusstseinsbildungsmaßnahmen eingesetzt wird, damit die um sich greifende MentalitĂ€t des Wegwerfens und Stehenlassens von MĂŒll zurĂŒckgedrĂ€ngt werden kann.

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1) Der ZĂ€hringer Dorfbach lĂ€uft ĂŒber das Glottereinzugsgebiet in den Leopoldskanal und damit in den Rhein und belastet letztlich mit der MĂŒllflut aus vielen weiteren RheinzuflĂŒssen die Nordsee 


2) SelbstverstÀndlich unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln!

3) Handgehaltenes Nahinfrarot-Spektrometer (microPHAZIR PC)
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#InFreiburgzuhause
Live-Streaming-Plattform startet am 7. September mit einem Live-Talk und einem neuen Sponsor

Nach der Sommerpause geht die Live-Streaming-Plattform #inFreiburgzuhause am Montag, 7. September in die zweite Runde. Zum Start der nĂ€chsten Live-StreamingAngebote konnte ein neuer Sponsor gewonnen werden: Gemeinsam mit den Sponsoren der ersten Stunde, zu denen die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und der SC Freiburg gehören, wird der Rotary Club Freiburg nun das digitale Erleben von lokaler Kultur unterstĂŒtzen.

Der lokale Service-Club beteiligt sich ebenfalls mit 10.000 Euro an der Initiative. „Wir wollen einen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt in dieser Stadt leisten“, so Toni Schlegel vom Rotary Club Freiburg. Durch die UnterstĂŒtzung der Sponsoren sowie die freiwilligen BeitrĂ€ge der Zuschauerinnen und Zuschauer, die durch die von Ende Mai bis Anfang August gestreamten Konzerte generiert wurden, können in einer zweiten Runde erneut 15 bis 20 Veranstaltungen ĂŒber die Live-Streaming-Plattform realisiert werden.

Rund 7.000 Zuschauerinnen und Zuschauer schauten sich die 21 Events, die aus 18 Freiburger SpielstĂ€tten ĂŒbertragen wurden, live an. Werden die Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich die Aufzeichnungen innerhalb von 48 Stunden nach der Live-Übertragung angesehen haben, dazu addiert, können insgesamt ca. 15.300 Video-Ansichten verzeichnet werden. So hat #inFreiburgzuhause rund 80.000 Minuten in die Wohnzimmer, auf die Balkone und Terrassen Freiburgs sowie weltweit gestreamt. Eine Vielzahl der Aufzeichnungen kann noch immer unter www.infreiburgzuhause.de angesehen werden.

Das Konzept sieht vor, dass das Publikum die Leistung der KĂŒnstler mit freiwilligen BeitrĂ€gen ĂŒber eine Bezahlplattform der Seite unterstĂŒtzt. So kamen insgesamt rund 14.500 Euro (durchschnittlich rund 700 Euro pro Veranstaltung) zusammen, welche zu 60 Prozent (insgesamt knapp 8.000 Euro) an die beteiligten SpielstĂ€tten ausbezahlt wurden. 40 Prozent der freiwillig geleisteten BeitrĂ€ge des Live-Streaming-Publikums, insgesamt rund 6.500 Euro, blieben im Fördertopf. Damit können nun zwei bis drei zusĂ€tzliche Veranstaltungen umgesetzt werden. „Wir freuen uns, dass #inFreiburgzuhause einen guten Start hatte“, so FWTMGeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme. Wir erhoffen uns aber von der zweiten Runde, dass wir nicht nur Zuschauerzahlen in Ă€hnlicher GrĂ¶ĂŸenordnung erreichen, sondern dass sich noch mehr Zuschauer mit freiwilligen BeitrĂ€gen beteiligen, um dem Angebot, das wir mit der Plattform geschaffen haben und das lokale Kultur fĂŒr jeden digital erlebbar macht, gerecht zu werden. Gleichzeitig wird mit den freiwilligen BeitrĂ€gen auch die Leistung der KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler honoriert. Die Situation der Kreativschaffenden hat sich in den letzten Monaten durch die anhaltende Corona-Pandemie noch weiter verschĂ€rft. Daher sollte jeder, der ein kulturelles Angebot in Anspruch nimmt, auch seinen persönlichen Beitrag leisten.“

Um das Bezahlverfahren fĂŒr die Zuschauerinnen und Zuschauer zu optimieren und auch die Personen zu erreichen, die gerne einen finanziellen Beitrag geleistet hĂ€tten, aber keine passende Bezahlvariante gefunden haben, hat die Initiative die Bezahlvarianten erweitert. Neben der Kreditkartenzahlung und dem Online-Bezahldienst PayPal kann auf #inFreiburgzuhause ab sofort auch ĂŒber das sehr niedrigschwellige Lastschriftverfahren sowie das Paydirect-Verfahren bezahlt werden. Ziel aller Beteiligten ist es, das Konzept von #inFreiburgzuhause stĂ€ndig weiterzuentwickeln. HierfĂŒr werden sich die Organisatoren zeitnah mit interessierten Vertreterinnen und Vertretern der Freiburger Kulturszene austauschen, um zu erörtern, wie die Plattform optimiert werden kann, das Publikum besser zur Zahlungsbereitschaft sensibilisiert werden kann und sich die SpielstĂ€tten untereinander noch stĂ€rker solidarisieren können.

Den Auftakt fĂŒr die zweite Runde wird ein Talk am Montag, 7. September um 20:00 Uhr machen, der live aus der Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum ĂŒbertragen wird. GĂ€ste werden der Vorsitzende des „Rats der Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung Prof. Lars P. Feld sowie OberbĂŒrgermeister Martin Horn sein, die sich mit der Musikerin Anne-Katharina Schreiber vom Freiburger Barockorchester und der Subkultur-Netzwerkerin Yvonne Morick ĂŒber das Thema „WertschĂ€tzung und Wertschöpfung – wie „systemrelevant“ ist kulturelles Schaffen?“ unterhalten werden. Durch die GesprĂ€chsrunde fĂŒhren wird Dr. Stefan Pawellek, Journalist, Volkswirt und Historiker.

Mit folgenden Veranstaltungen geht es im September weiter:

‱ Mittwoch, 16. September um 20:30 Uhr: Latin-Rock-Band „Atole Loco“ live aus dem Mamita-Club

‱ Donnerstag, 17. September und Donnerstag, 1. Oktober, jeweils um 20:00 Uhr: Swamp-Radio-Show, ein Kultur-Soap des Kult-Wirts Chico, live aus dem Swamp-Club gestreamt

‱ Donnerstag, 24. September bis Samstag, 26. September: Live-Streamings vom Multicore Reboot Open-Air mit 17 Bands und 4 SpielstĂ€tten, live von der Messe Freiburg

Weitere Termine fĂŒr Oktober sind derzeit in Planung. #inFreiburgzuhause ruft Freiburgs SpielstĂ€tten weiterhin auf, Live-Streaming-Veranstaltungen zu planen und sich unter dem nachfolgenden Link zu bewerben: https://www.infreiburgzuhause.de/dahinter/
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Warnung der Bevölkerung
Erster bundesweiter Warntag am Donnerstag, 10. September

In Freiburg bleiben die Sirenen stumm. Sirenenprobe folgt hier wie gewohnt Ende Oktober

Am Donnerstag, 10. September, findet erstmals ein bundesweiter Warntag statt. KĂŒnftig wird er dann jĂ€hrlich am zweiten Donnerstag im September durchgefĂŒhrt. An diesem gemeinsamen Aktionstag von Bund und LĂ€ndern werden in ganz Deutschland sĂ€mtliche Warnmittel erprobt. PĂŒnktlich um 11 Uhr werden zeitgleich in vielen Landkreisen und Kommunen mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Die Stadt Freiburg unterstĂŒtzt den bundesweiten Warntag, verzichtet am 10. September aber auf eine Sirenenprobe, da diese hier seit vielen Jahren am letzten Samstag im MĂ€rz und Oktober stattfindet. Die Bevölkerung im Stadtgebiet ist auf diese Tage sensibilisiert. Zum Warntag will die Stadt Freiburg aber insbesondere auf die verfĂŒgbare Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) des Bundes aufmerksam machen. Weitere Infos stehen auch auf www.feuerwehr-freiburg.de/warnung-der-bevoelkerung.html.

Was passiert am Warntag?
Um 11 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (u.a. Radiosender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem des Bundes angeschlossen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen oder Programmen an EndgerĂ€te (Radios, Warn-Apps), auf denen die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden in vielen Landkreisen und Kommunen (nicht in Freiburg) verfĂŒgbare Warnmittel wie Sirenen und Lautsprecherwagen ausgelöst.

Was sind die Ziele des Warntags?
Der bundesweite Warntag und die Probewarnung wollen die Bevölkerung fĂŒr das Thema Warnung sensibilisieren, Funktion und Ablauf der Warnung verstĂ€ndlich machen und auf die verfĂŒgbaren Warnmittel (Sirenen, Warn-Apps, digitale WerbeflĂ€chen) aufmerksam machen. Damit will der Warntag dazu beitragen, das allgemeine Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die SelbstschutzfĂ€higkeit der Bevölkerung zu unterstĂŒtzen.

Warum werde ich gewarnt?
GrĂ¶ĂŸere Schadensereignisse und Gefahrenlagen gefĂ€hrden Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie, Angehörigen, Freundinnen und Freunde sowie möglicherweise Ihr Eigentum. Bei Gefahren vor Ort werden Sie rechtzeitig gewarnt, damit Sie sich auf die Gefahr einstellen und richtig verhalten können.

Wovor werde ich gewarnt?
Die Warnungen gelten Naturgefahren (Hochwasser, Erdbeben), Unwetter (schwere StĂŒrme, Gewitter, Hitzewellen), dem Austritt von Schadstoffen, dem Ausfall der Versorgung (Energie, Wasser, Telekommunikation), Krankheitserregern, GroßbrĂ€nden, Waffengewalt, Angriffen und weiteren akuten Gefahren, zum Beispiel BombenentschĂ€rfungen.

Wer warnt mich?
Im Verteidigungsfall warnt der Bund, im Katastrophenfall das jeweilige Bundesland. Ansonsten sind es StĂ€dte, Kreise und Gemeinden, die ĂŒber ihre Katastrophenschutzeinrichtungen (z.B. Feuerwehr) warnen. RegelmĂ€ĂŸig sprechen auch der Deutsche Wetterdienst und Hochwasserportale Warnungen aus.

Wie wird gewarnt?
Eine Warnung kann auf unterschiedlichen Verbreitungswegen und KanĂ€len erfolgen: ĂŒber Radio und Fernsehen, Internetseiten, Warn-Apps (z.B. NINA), soziale Medien, Sirenen, Lautsprecherwagen, digitale Werbetafeln, ĂŒber Behörden, den Familien- und Freundeskreis oder ĂŒber die Nachbarschaft.

Was kann ich tun?
Mit jeder Warnung erhalten Sie in der Regel Empfehlungen, was Sie zu Ihrem Schutz tun können oder wo Sie weitere Auskunft erhalten. DarĂŒber hinaus können Sie sich auf bundesweiter-warntag.de und auf den Websites der Landesinnenministerien informieren.
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1000 Drawings Freiburg – Kreativ fĂŒr den guten Zweck
Am Donnerstag, 10. September um 18 Uhr lĂ€dt die Katholische Akademie zur Doodlesession „1000 Drawings Freiburg“ auf die Dachterrasse der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, ein. Nach einer kurzen EinfĂŒhrung durch einen KĂŒnstler können die Teilnehmenden bei Musik und kĂŒhlen GetrĂ€nken ein A5-Kunstwerk zeichnen, das dann dem guten Zweck zur VerfĂŒgung gestellt wird.

Die Katholische Akademie Freiburg beteiligt sich damit an dem Projekt „1000 Drawings Freiburg“: An verschiedenen Orten in Freiburg werden ĂŒber mehrere Monate hinweg sogenannte Doodlesessions (doodle = kritzeln/zeichnen) veranstaltet, um 1000 gemalte Bilder zu sammeln. Diese werden im nĂ€chsten Jahr bei der „Night of 1000 Drawings“ ausgestellt und fĂŒr 10 Euro das StĂŒck verkauft. Der Erlös geht an verschiedene soziale Projekte in Freiburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zeichenmaterialien werden vor Ort gestellt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt, eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich bei: 1000drawings.fr@gmx.de
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