Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
„Glaubst du an Engel?“ – Tee in der Moschee
Die Internationale Frauengruppe des Islamischen Zentrums in Freiburg und die evangelische Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb laden zum 1. Advent, am 2.12.2018 und zum letzten Mal in diesem Jahr zum interreligiösen GesprĂ€ch zu „Tee in der Moschee“ ein. Passend zur Weihnachtszeit wird es im Islamischem Zentrum Freiburg, Hugstetter Str 36, (Hauptgebetsraum) ab 15.30 Uhr um Engel gehen – die es in allen monotheistischen Religionen gibt. Eingeladen bei „Tee in der Moschee“ sind religiöse und nichtglĂ€ubige Frauen aus Deutschland und aller Welt zum offenen Austausch und gegenseitigen Kennenlernen
 
 

 
Theatertipp: Varieté CrossOver 2018
Theater Komplex

PREMIERE: Do 29.11. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Fr 30.11. - Sa 1.12. | jeweils 20:30 Uhr | Kammertheater

Von der Straßenperformance „Projekt CrossOver – Es lebe das WIR!“ nun zur verdichteten BĂŒhnenfassung. Das „VarietĂ© CrossOver“ eröffnet in experimenteller Weise den Zugang zu den Themen Begegnung und Vielfalt. Archetypen verschmelzen in den KĂŒnsten Tanz, Performance, Musik, Rap, Poetry und Gesang, live und per Video. Als Antwort auf eine zersplitternde Gesellschaft suchen sie die Verbindung zueinander. Professionelle Musiker/Innen treffen spielerisch auf Darsteller/Innen mit unterschiedlichen sozialen und ethnischen HintergrĂŒnden und schĂ€rfen so den Sinn fĂŒr ein gestaltendes WIR.

MIT
Darsteller/Innen von THEATER KOMPLEX und strange - Das andere Freiburg! von Schwere(s)Los! e.V.
Poetry Slammerin: CĂ€cilia Bosch
Rapper: Damian Correa
Gesang und Poesie: Badreddin Nouns
Jesidische TĂ€nzerinnen von SĂŒdwind e.V.
Orientalischer Tanz: Kalifa
Choreografie: Lynn HeßbrĂŒggen
Musik: Gisa Hardegen (Akkordeon/Klavier), Martin Kollbau (Kontrabass), Michael Labres (Gesang/Gitarre), Thomas Szejnmann (Gitarre/Mandoline/Oud), Eva Toball (Harfe/Nai)
Konzept und Regie: Michael Labres
In Kooperation mit SĂŒdwind e.V.
Gefördert von Aktion Mensch, Robert-Bosch-Stiftung, Sparkasse Freiburg Solidar Energie; Schwere(s)Los wird institutionell gefördert durch das Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt 14,00 / 07,00 €
 
 

 
DAS LIEBIEGHAUS LÄDT ZUM FAMILIENSONNTAG IM ADVENT
Sonntag, 9. Dezember 2018, ab 14.00 Uhr, Liebieghaus Skulpturensammlung
Eintritt: kostenfrei

(Frankfurt am Main, 22. November 2018) Staunen, gestalten, lauschen – am Sonntag, 9. Dezember ab 14.00 Uhr, sind Familien mit Kindern dazu eingeladen, den zweiten Adventssonntag in der Liebieghaus Skulpturensammlung zu verbringen. Angeboten wird ein vorweihnachtliches Programm fĂŒr Groß und Klein. Auf vielfĂ€ltige Art und Weise entdecken die Besucherinnen und Besucher die bis zu 5.000 Jahre alten SchĂ€tze der hochkarĂ€tigen Skulpturensammlung und die umfangreiche Sonderausstellung „Medeas Liebe und die Jagd nach dem Goldenen Vlies“. Der MĂ€rchenerzĂ€hler Rudi Gerharz macht mit fantastischen Geschichten die Skulpturen hautnah erlebbar. Die FamilienfĂŒhrungen widmen sich weihnachtlichen Themen und Motiven, die zahlreich in der Sammlung zu finden sind. Die FĂŒhrung fĂŒr Erwachsene verspricht Erkenntnisse rund um den Mythos der antiken Medea. In den Ateliers des Liebieghauses entsteht parallel dazu bei den Workshops fĂŒr Familien mit Kindern individueller Weihnachtschmuck. In der Tonwerkstatt können die Kinder mit selbst gestalteten Krippenfiguren ihre ganz eigene Weihnachtsgeschichte formen. Außerdem sorgen der Schulchor der Schillerschule mit einem Konzert und der Nikolaus im Garten fĂŒr eine besinnliche Adventsstimmung fĂŒr die ganze Familie. Im CafĂ© des Liebieghauses gibt es zudem weihnachtliche Leckereien. Der Eintritt fĂŒr die gesamte Familie ist ab 14.00 Uhr frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

PROGRAMM

FĂŒhrungen
14.15 Uhr PfeffernĂŒsse und WeihnachtsgrĂŒĂŸe (MĂ€rchenreise mit Rudi Gerharz)
14.30 Uhr Im engsten Kreise. Familie und Freunde (FamilienfĂŒhrung)
15.30 Uhr Ein außergewöhnliches Kind: Christus im Liebieghaus (FamilienfĂŒhrung)
16.00 Uhr Medeas Liebe und die Jagd nach dem Goldenen Vlies (ÜberblicksfĂŒhrung fĂŒr Erwachsene)
16.30 Uhr Von FlĂŒgeln getragen. Engel im Liebieghaus (FamilienfĂŒhrung)
17.30 Uhr Ein Fest voller Wunder: ErzĂ€hlungen rund um Weihnachten (FamilienfĂŒhrung)

Konzert
17.00 Uhr Chorkonzert der Schillerschule

Workshops
14.00–18.00 Uhr Im goldenen Glanze. Kunstvoller Christbaumschmuck (Workshop fĂŒr Familien mit Kindern ab 6 Jahren)
14.00–18.00 Uhr Volles Haus! Mit Ochs und Esel an der Krippe (Tonworkshop fĂŒr Familien mit Kindern ab 4 Jahren)
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StĂ€dte fĂŒr das Leben - StĂ€dte gegen die Todesstrafe
Aktionstag am Freitag, 30. November, 20 Uhr - Musikalische Lesung im Winterer-Foyer des Theaters

Auch in diesem Jahr beteiligt sich Freiburg am weltweiten Aktionstag „Cities for Life - Cities against the Death Penalty“ (StĂ€dte fĂŒr das Leben – StĂ€dte gegen die Todesstrafe), der jĂ€hrlich am 30. November begangen wird.

Im Juli 2013 beschloss der Freiburger Gemeinderat auf Initiative der Freiburger Amnesty International Hochschulgruppe, dass sich die Stadt Freiburg an der internationalen StÀdtekampagne zur Abschaffung der Todesstrafe beteiligt. Seither nimmt die Stadt an diesem internationalen Aktionstag teil.

In diesem Jahr haben das Kulturamt und die Freiburger Amnesty International Hochschulgruppe die beiden Schauspieler Renate Obermaier und Heinzl Spagl sowie die beiden Musikerinnen Cordula Sauter (Akkordeon) und Sylvia Oelkrug (Violine) mit einem eigens fĂŒr diesen Aktionstag zusammengestellten Programm ins Winterer-Foyer um 20 Uhr in das Theater eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Die musikalische Lesung mit dem Titel „Danton und Mumia Abu-Jamal. Literarisches und Faktisches zur Todesstrafe“ ist ein bewegendes und informatives PlĂ€doyer fĂŒr die Abschaffung der Todesstrafe.

Renate Obermaier und Heinzl Spagl verbinden literarische Texte quer durch die Jahrhunderte, etwa von Georg BĂŒchner, Charles Dickens, Herman Melville oder Ernst Jandl, bis hin
zur Lyrik des chinesischen Schriftsteller Liao Yiwu, der fĂŒr sein Gedicht „Massaker“ ins GefĂ€ngnis musste und 2011 nach Deutschland geflohen ist. Sie zitieren aus informativen und journalistischen Texten, nennen aktuelle Zahlen und Fakten aus Amnesty International-Reporten zum Thema Todesstrafe. Sie lesen aus dem Buch „Live from Death Row“ des amerikanischen Todeskandidaten Mumia Abu-Jamal, der 35 Jahre um die Wiederaufnahme seines Prozesses kĂ€mpfte und schließlich begnadigt wurde. Sie portrĂ€tieren den amerikanischen Gerichtsreporter Don Rice, der Augenzeuge bei 189 Hinrichtungen war und sich von einem glĂŒhenden BefĂŒrworter der Todesstrafe in einen entschiedenen Gegner verwandelte. Die musikalische Begleitung von Cordula Sauter und Sylvia Oelkrug kommentiert unbequem und stellt sich quer, tröstet aber auch und schafft RĂ€ume zum Innehalten.

Zu Beginn der Veranstaltung spricht Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach fĂŒr die Stadt. Nach der Lesung informieren Vertreterinnen und Vertreter von Amnesty International ĂŒber den aktuellen Stand im Kampf gegen die Todesstrafe. Ein Infostand von Amnesty International mit umfangreichen Informationsmaterialien begleitet und unterstĂŒtzt das Anliegen aller Beteiligten.

Zum ersten Mal veranstaltet wurde der Welttag Cities for life – Cities against the Death Penalty (StĂ€dte fĂŒr das Leben – StĂ€dte gegen die Todesstrafe) von der christlichen Laienbewegung Gemeinschaft Sant‘Egidio am 30. November 2002. Das Datum wurde ausgewĂ€hlt, weil es an die erste Abschaffung der Todesstrafe durch das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 erinnert. Allein in Deutschland haben sich seitdem etwa 250 StĂ€dte am Aktionstag beteiligt, die mit verschieden Gesten und Veranstaltungen ihren Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck bringen wollen.

Veranstalter sind das Kulturamt, die Freiburger Amnesty International Hochschulgruppe in Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.freiburg.de/citiesforlife oder beim Kulturamt unter der Telefonnummer: 201-2101 oder per E-Mail unter kulturamt@stadt.freiburg.de

zum Bild oben:
Von rechts: Cordula Sauter, Heinz Spagl, Renate Obermeier und Sylvia Oelkrug (Quelle: Sophia Gödde).
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Simone Regina Adams liest aus ihrer Novelle „Flugfedern“
„Freiburger Andruck“ am Mittwoch, 28. November, in der Stadtbibliothek am MĂŒnsterplatz

In der Reihe „Freiburger Andruck“ stellt Simone Regina Adams am Mittwoch, 28. November, um 20 Uhr ihre Novelle „Flugfedern“ in der Stadtbibliothek am MĂŒnsterplatz 17 vor. Über ihr neues Buch kommt die Autorin ins GesprĂ€ch mit Klaus GĂŒlker vom SWR, der die Lesung moderiert.

Thibaut, Anfang zwanzig, lebt auf einem Bauernhof mit seiner aus Frankreich stammenden Großmutter. Als er eines Abends von einem Sommerfest kommt, wird er Zeuge einer Vergewaltigung. Er steht Sophie bei und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Als die junge Frau ein paar Wochen spĂ€ter verschwindet, sucht er sie ĂŒberall, findet sie nach Monaten schließlich – und erfĂ€hrt, dass sie in der Zwischenzeit von einem anderen Mann schwanger geworden ist. Trotzdem hofft Thibaut auf einen gemeinsamen Neuanfang. Dieser scheitert und fĂŒhrt zur Trennung. Bis Sophie ihn, Jahre spĂ€ter, wiedersehen will.

Simone Regina Adams, 1967 im Saarland geboren, lebt in Freiburg. Sie studierte Literaturwissenschaft und Psychologie und arbeitet seit 1995 als Psychotherapeutin mit eigener Praxis. Sie war mehrfach Stipendiatin des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-WĂŒrttemberg (2006-2013), Stipendiatin des Stuttgarter Schriftstellerhauses (2014) sowie Stipendiatin in Friedrichskoog an der Nordsee (2016). Nach den beiden Romanen „Die Halbruhigen“, 2011 mit dem Werner-BrĂ€unig-Preis ausgezeichnet, und dem 2015
erschienenen „GlĂŒck“ legt Simone Regina Adams mit „Flugfedern“ eine Novelle vor

Seit 2014 stellt die Lesereihe „Freiburger Andruck“ in Premierenlesungen die neuen BĂŒcher von Freiburger Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer vor. Vier bis sechs Lesungen pro Jahr finden abwechselnd im Literaturhaus, im Theater, in der Stadtbibliothek oder im SWR-Studio statt.

Veranstalter sind das Kulturamt, das Literaturhaus, die Stadtbibliothek, das Theater Freiburg, das SWR Studio Freiburg und die Badischen Zeitung.

Der Eintritt kostet 9, ermĂ€ĂŸigt 6 Euro. An der Abendkasse 1 Euro Aufpreis.

Vorverkaufsstellen: Literaturhaus-BĂŒro, Bertoldstraße 17, Mittwoch bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, www.literaturhausfreiburg.de oder BZ-Kartenservice, www.reservix.de , Telefon: 01806/700733.
 
 

 
Leitbild Integration und Migration wird aktualisiert
BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind herzlich eingeladen

Auftaktveranstaltung mit OB Horn am Montag, 26. November, 17 Uhr, im Historischen Kaufhaus

Die Aktualisierung des Leitbilds Migration und Integration der Stadtgesellschaft nimmt Fahrt auf. Startschuss fĂŒr den groß angelegten Beteiligungsprozess ist die Auftaktveranstaltung am Montag, 26. November ab 17 Uhr im Historischen Kaufhaus Freiburg. OberbĂŒrgermeister Martin Horn wird die Veranstaltung eröffnen.

BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben die Gelegenheit gemeinsam zu diskutieren, welche Themen in dem neuen Leitbild angesprochen werden mĂŒssen. Diese werden dann in mehreren Workshops im kommenden Jahr vertiefend bearbeitet.

Am Ende des Beteiligungsprozesses im November 2019 soll ein Leitbild fĂŒr Migration und Integration der Stadtgesellschaft Freiburg stehen, an dessen Entstehung möglichst viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger mitgewirkt haben.

Die Workshopstermine zur inhaltlichen Arbeit am Leitbild stehen bereits: Am 21. Februar, am 2. April und am 22. Mai 2019, jeweils im Paulussaal Freiburg (Anmeldungen hierfĂŒr sind ab 21. Januar 2019 möglich) sowie anschließend eine Onlineumfrage ĂŒber mitmachen.freiburg.de .

Zu den Veranstaltungen sind alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger herzlich eingeladen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wurden einige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger bereits
postalisch durch eine zufÀllige Auswertung aus dem amtlichen Melderegister persönlich eingeladen.

Weitere Informationen ĂŒber den Verlauf des Beteiligungsprozesses, ĂŒber einzelne Veranstaltungen und Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter www.freiburg.de/leitbildintegration abrufbar oder per E-Mail unter leitbildintegration@stadt.freiburg.de sowie telefonisch unter der Nummer 201-6341 erhĂ€ltlich.
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Kath.Akademie: »NEIN zu Gewalt an Frauen!« von »TERRES DES FEMMES«
Um ein Zeichen gegen Gewalt an MĂ€dchen und Frauen zu setzen, weht am 25. November, am internationalen Gedenktag »NEIN zu Gewalt an Frauen« am Eingang der Katholischen Akademie in Freiburg ein farbenfroher Banner von TERRES DES FEMMES mit dem Slogan »frei leben – ohne Gewalt« und einer Frauenfigur, die ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von MĂ€dchen und Frauen weltweit symbolisieren soll.

Die Fahnenaktion am Gedenktag ‚Nein zu Gewalt an Frauen‘ soll ein öffentliches Zeichen setzen und die Gesellschaft fĂŒr die Gleichberechtigung der Frau sensibilisieren. Das Schwerpunktthema dieses Jahr lautet: ,Jetzt MĂ€dchen stĂ€rken! #esistnichtallesrosarot.' »Wir unterstĂŒtzen diese Aktion und setzen ein Zeichen fĂŒr den Schutz von MĂ€dchen«, so Karsten Kreutzer, Leiter der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Denn es sind besonders MĂ€dchen, die von FrĂŒhehen, GenitalverstĂŒmmelung, MĂ€dchenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und sexualisierter Gewalt betroffen sind.
»Gewalt an Frauen ist nach wie vor auch in unserer Gesellschaft gegenwĂ€rtig. Wir dĂŒrfen das nicht vergessen oder verdrĂ€ngen, sondern mĂŒssen gemeinsam fĂŒr ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von MĂ€dchen und Frauen weltweit eintreten. Deshalb zeigen wir Flagge«, so Karsten Kreutzer weiter.

Auch im Rahmen ihres Programms setzt sich die Katholische Akademie fĂŒr das Thema ein. »Im kommenden Jahr wird beispielsweise Christiane Florin zu Gast sein, um ĂŒber Mitbestimmung, Mitgestaltung und Partizipation von Frauen innerhalb der katholischen Kirche zu sprechen«, legt Mareike Hartmann, Studienleiterin der Katholischen Akademie dar. Denn neben dem Schutz und der PrĂ€vention vor Gewalt muss auch ĂŒber die Rechte der Betroffenen aufgeklĂ€rt werden. »Im gesellschaftlichen Kontext heißt das fĂŒr die Akademie, dass nur durch ein Empowerment von jungen Frauen und der Schaffung von Aufmerksamkeit fĂŒr die Situation von gewaltbetroffenen MĂ€dchen wir dem Ziel einer gleichberechtigen Welt ein StĂŒck nĂ€her kommen«, so Mareike Hartmann abschließend.

Der von der UNO seit 1990 offiziell anerkannte Gedenktag geht auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal zurĂŒck, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militĂ€rischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Sie waren im Untergrund tĂ€tig und beteiligten sich an AktivitĂ€ten gegen den Diktator Trujillo. Der Mut der Mirabal-Schwestern bei ihrem Kampf gegen den Tyrannen gilt inzwischen als Symbol fĂŒr Frauen weltweit, die nötige Kraft fĂŒr das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.
 
 

 
Theater Freiburg unterstĂŒtzt Freiburger Zonta-Aktion ORANGE YOUR CITY
Ab Samstag, den 24. November 2018, veranstalten die beiden lokalen ZONTA-Clubs eine Aktionswoche in Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg. Mit dem Ziel, ein Ă€ußeres Zeichen gegen Gewalt an Frauen und MĂ€dchen zu setzen, wird der Schriftzug THEATER FREIBURG auf dem TheatergebĂ€ude orange leuchten. Im Theater informieren ZONTA-Mitglieder die Besucherinnen und Besucher am 24. November 2018 ab 18.30 ĂŒber die verschiedenen AktivitĂ€ten des Vereins.

ORANGE YOUR CITY ist eine international angelegte Aktion, bei der ZONTA-Clubs weltweit die GebĂ€ude und Wahrzeichen in ihren StĂ€dten orangefarben erstrahlen lassen. Die Farbe „orange" orientiert sich an der Kampagnenfarbe von UN Women und dokumentiert die Verbundenheit von Zonta International mit den Vereinten Nationen.
 
 



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