Prolixletter
Montag, 22. Oktober 2018
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Veranstaltungen

 
Nichts verändert und doch alles anders?
Wozu Papst Franziskus in »Amoris Laetitia« ermutigt

Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Schreiben »Amoris Laetitia« von Papst Franziskus für das pastorale Handeln und die kirchliche Ehe- und Familienarbeit? Mit dieser Frage beschäftigen sich der Bonner Moraltheologe und -psychologe Prof. Jochen Sautermeister, der Freiburger Domdekan Msgr. Andreas Möhrle sowie die Leiterin von Ehe + Familie Freiburg Sonja Sobotta am Mittwoch, 15. Juni 2016 um 18.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei.

Mit seinem Nachsynodalen Schreiben »Amoris Laetitia« habe Papst Franziskus nichts geändert an der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie, sagen die einen. Und doch öffne der Papst mit diesem Schreiben neue Wege, sagen die anderen. So wird die Lebenssituation jedes Einzelnen pastoral und theologisch aufgewertet, das Gewissen der Menschen bekommt endlich auch in der Ehe- und Sexualmoral neues Gewicht. Und wiederverheiratet Geschiedene dürfen nicht länger mit »Felsbrocken der Moral« beworfen werden. Für den Bonner Moraltheologen und -psychologen stellt »Amoris Laetitia« deshalb keine Revolution dar, sondern eine ermutigende Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre.

Nach dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister (Moraltheologe, Bonn) wird die Frage diskutiert, welche Konsequenzen sich für das pastorale Handeln und die kirchliche Ehe- und Familienarbeit ergeben. Teilnehmer/-innen der Podiumsdiskussion sind der Domdekan Msgr. Andreas Möhrle (im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg verantwortlich für die Pastoral) und Sonja Sobotta (Ehe + Familie, Bildungseinrichtung der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Freiburg).
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Christsein in Arabien
Gesprächsabend mit Bischof Dr. Paul Hinder OFMCap

Wie leben Christen in Arabien? Vom Leben einer kleinen christlichen Minderheit in muslimisch geprägten Staaten berichtet Dr. Paul Hinder, Bischof im südlichen Arabien, am Freitag, 17. Juni 2016 von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt beträgt 6,- €, ermäßigt 3,- €.

Zuletzt machte das Bistum von Bischof Paul Hinder durch Schlagzeilen wie diese von sich reden: »Ordensfrauen im Jemen bei Attentat durch mutmaßliche Islamisten getötet.« Nicht nur der Jemen, auch die Arabischen Emirate und Oman gehören zum »Apostolischen Vikariat Südliches Arabien«. Der im schweizerischen Thurgau 1942 geborene Kapuzinerpater Paul Hinder leitet die Diözese seit 2005. Unter den etwa viereinhalb Millionen Katholiken, die in den Golfstaaten leben, befinden sich sehr viele Gastarbeiter aus Ländern wie Indien, Pakistan, den Philippinen, Sri Lanka.

Der in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, residierende »Bischof von Arabien« kann wie kaum ein anderer berichten vom Leben einer sehr kleinen christlichen Minderheit in durch und durch muslimisch geprägten Staaten, von der Kluft zwischen Orient und Okzident, aber auch von möglichen Brückenschlägen. Um die Interessen seiner Gläubigen zu vertreten, braucht Paul Hinder großes diplomatisches Geschick ebenso wie ehrliches Interesse am interreligiösen Dialog.
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Freiburg: Aktionstag fĂĽr Menschen mit Behinderung
Die Schauinslandbahn beteiligt sich am Sonntag, den 05. Juni 2016 am bundesweiten Aktionstag des Verbandes Deutscher Seilbahnen fĂĽr Menschen mit Behinderung.

Ab einer im Ausweis eingetragenen Behinderung von 60 Prozent werden Fahrgäste der Schauinslandbahn am 05. Juni 2016 kostenlos auf den Berg und wieder ins Tal befördert, eine eingetragene Begleitperson eingeschlossen.

Die Schauinslandbahn legt großen Wert darauf, den Besuch bei der Seilbahn so barrierefrei wie möglich zu gestalten: Großzügige Gondeln bieten ausreichend Platz für Rollstühle, die Ein- und Ausstiegszeiten können individuell geregelt werden und das Aufsichtspersonal der Schauinslandbahn kann aktive Hilfe leisten. An der Talstation gibt es extra ausgewiesene Parkplätze und sowohl in der Tal- als auch in Bergstation gibt es barrierefreie WCs. Auch das Restaurant und die Aussichtsplattform sind barrierefrei
zugänglich.
 
 

 
Entwestlichung - Ein Beitrag fĂĽr globale Entspannung?
Vortrag und Diskussion mit
Dr. h.c. Hans-Cristof von Sponeck

Donnerstag, 2. Juni 2016, 19.30 Uhr,
Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Platz der Universität 3, Eintritt 2,50 €

Hans-Christof von Sponeck gehörte zu den ersten Wehrdienstverweigerern der damals jungen Bundesrepublik Deuschland. Im Anschluss entschied er sich für eine Bewerbung bei den Vereinten Nationen. Seit 1968 verbrachte er über 30 Jahre im Dienste der UN und war in dieser Zeit neben den Zentralen in New York und Genf unter anderem in Ghana, Pakistan und Botswana im Einsatz.

Seine letzte Station war der Irak. Von Sponeck legte im Jahre 2000 aus Protest gegen die Sanktionspolitik der USA nach 17 Monaten in Bagdad das Amt nieder. 500 000 verhungerte Kinder als „Preis“, um das Land wieder auf „West-Kurs“ zu bringen, widersprachen allem, was er in der Menschenrechtscharta als richtig erkannt hatte.

Hans-Christof von Sponeck ist offiziell im Ruhestand. In der Realität ist er so umtriebig wie nie zuvor. So lehrte er beispielsweise bis vor kurzem im Zentrum für Konfliktforschung an der Universität Marburg und gibt Seminare an der Universität Basel. Zudem veröffentlicht er Artikel und Sachbücher.

Hans-Christof von Sponeck entstammt der alten Militärfamilie von Sponeck. Sein Vater, Hans Emil Otto Graf von Sponeck, 1888 geboren, kämpfte im Ersten und Zweiten Weltkrieg für Deutschland. Nachdem er seiner Einheit beim Russlandfeldzug 1941 eigenmächtig den Rückzug befahl, da die Rote Armee seine Truppe sonst aufgerieben hätte, wurde er am 23. Dezember 1942 zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde von Adolf Hitler jedoch in eine lebenslange Haft umgewandelt. Im Zuge des Hitlerattentates vom 20. Juli 1944 jedoch wurde die Haftstrafe durch Himmler erneut in eine Todesstrafe umgewandelt und General von Sponeck hingerichtet.
Hans von Sponeck war damals fĂĽnf Jahre alt.
Der Tod des Vaters und die spätere Beschäftigung mit der deutschen Geschichte haben unseren Referenten tief geprägt und eine andere als eine militärische Laufbahn einschlagen lassen. Hans Christoph von Sponeck hat sich ohne Wenn und Aber dem Frieden verschrieben, zu dem es seiner Meinung nach keine Alternative gibt.
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Konzerttipp: Al & The Black Cats
Walfisch Freiburg
am 07.06.2016, Einlass 20 Uhr, Beginn ca. 21 Uhr

AL AND THE BLACK CATS & HUCK BLUES

Man mag sich fragen, wo denn der Al bei Al & The Black Cats geblieben ist. Schließlich sollte man als Namensgeber doch auch in der Band auftauchen, aber weder Sänger und Kontrabasser Eric Soules, Gitarrist Tony Cozzaglio oder Drummer Hugh Skiffington haben ansatzweise etwas mit Al in ihren Namen.
Die Sache ist relativ einfach: The Black Cats, bestehend aus Eric, Tony und Hugh waren in frühen Jahren (man munkelt etwas von 1981) die engagierte Band von Sänger Al Krivoy und stammt ursprünglich aus Lowell in Michigan. Zusammen mit Al nehmen sie 2006 das erste Album "The Fabulous Rockabilly Sounds Of ..." auf, das genau das bietet, was der Titel verspricht. Schneller, sofort in die Beine gehender Rockabilly mit einem guten Schuss Punk Rock.
Nachdem sich Al aus dem Musikgeschäft zurück zieht, bleibt der Rest der Band einfach dem Namen treu und schiebt innerhalb kürzester Zeit das nächste Album namens "Shakin' At The Knees" hinterher. Mit ihrem Sound sie sie vor allem in Europa sehr erfolgreich, weswegen sie beinahe die Hälfte des Jahres auf dem alten Kontinent unterwegs sind und dabei mehr als 15 Länder durchqueren.
Das Tempo der Songs behalten sie genauso bei, wie die Geschwindigkeit, in der sie ihre Alben aufnehmen. So erscheint bereits 2008 "Givin' Um Something To Rock & Roll About". Einmal mehr sind Al & The Black Cats, die von vielen bereits als neuen Stray Cats bezeichnet werden, rund um den Globus unterwegs. Doch diesmal scheint es fĂĽr Eric zu viel des Guten zu sein. Im Herbst 2009 sind sie gerade wieder in Europa auf Tour, als Eric die Schnauze voll hat und sich von BrĂĽssel aus einen Flieger in Richtung Heimat schnappt.

Hugh und Tony stehen vor einem Scherbenhaufen. Doch anstatt alles hinzuwerfen, rufen sie einfach ihren alten Kumpel Grischa (Demented Are Go, Ex-Heartbreak Engines) an, der für Eric am Bass einspringt. Während Grischa auf der Tour auch mit Drummer Hugh arbeitet und ihm das Kontrabass-Spielen beibringt, übernimmt Tony den Hauptteil des Gesangs. Das klappt alles besser als gedacht und als Hugh schließlich an den Kontrabass wechselt, pflanzen sie ihren Tourmanager Arno Stumpf einfach hinters Drumset.
Da sie gerade wieder in Deutschland unterwegs sind, nehmen sie im Berliner Wild At Heart Studio ihr viertes Album "Through Thick'n'Thin" in der neuen Besetzung auf. Als Gäste haben sie auf dem Mitte August 2010 erscheinenden Album Sängerin Trinity (Kamikaze Queens), den ehemaligen Mad Sin-Gitarristen Tex Morton und auch den Ski-King (Beloved Enemy, Ski's Country Trash) mit dabei.
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Freiburg: Konzert mit „Dire Strats“
Dire Strats (Quelle: Privat)
 
Freiburg: Konzert mit „Dire Strats“
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Sommer: Die „Dire Strats“ kommen am 22. Juli mit dem Sound von Mark Knopfler und seinen „Dire Straits“ zurück nach Freiburg

Mit über 50 Auftritten im laufenden Jahr sind sie einmal mehr Europas bestgebuchte „Dire Straits“ Tribute-Band: Die „Dire „Strats“ aus Bremerhaven. Die Band von Gitarrist Wolfgang Uhlich hat den Sound von Gitarrenlegende Mark Knopfler und seiner 1995 aufgelösten Erfolgsband bis ins Detail verinnerlicht und macht fürs Publikum immer wieder erlebbar, was es eigentlich schon seit zwei Jahrzehnten nicht mehr gibt: Ein „Dire Straits“ Livekonzert unter freiem Himmel, vollgepackt mit Hits wie „Sultans Of Swing“, „Money For Nothing“, „Walk Of Live“ oder „Brothers In Arms“. Auch das großartige Epos „Telegraph Road“ hat seinen Stammplatz im Repertoire der Band, die zudem immer wieder exotischere Titel ihrer Vorbilder wie „You And Your Friend“ ins Programm einstreut: „Unsere Setliste variiert immer etwas“, so Wolfgang Uhlich über seine Band, die somit immer für eine Überraschung gut ist.

Nach dem großen Erfolg ihrer Freiburg-Premiere im vergangenen Sommer kommen die „Dire Strats“ auch in diesem Jahr wieder zu einem Gastspiel in den Innenhof von Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Am 22. Juli ist es soweit, freut Hotelier René Gessler sich: „Das Konzert dieser Band im vergangenen Juli war einfach umwerfend gut, wir sind daher glücklich, dass wir die „Dire Strats“ auch in diesem Juli wieder zu uns ins Haus holen konnten!“ Die siebenköpfige Band hat seit 2004 rund 600 Shows absolviert und sich dabei in ganz Europa einen hervorragenden Ruf erarbeitet, wie begeisterte Kritiken immer wieder unterstreichen: „Wolfgang Uhlich bringt scheinbar mühelos das Kunststück zustande, seiner Gitarre all die unerhörten Töne zu entlocken, von denen man bisher dachte, sie seien Mark Knopfler persönlich vorbehalten...“, schrieb zum Beispiel vor einigen Jahren ein Journalist nach einem Konzert in Hannover. Kein Wunder also, dass die „Dire Strats“ 2011 in Koblenz einen bundesweiten Wettbewerb für Cover-Bands mit über 100 Teilnehmern souverän gewonnen haben. „Und das ist genau die Liga, in der wir mit unseren Open Air Konzerten spielen wollen: Die Champions League“, so René Gessler.

Was damit gemeint ist, dokumentiert ein Video der „Dire Strats“ (klicke auf "mehr")

Die „Dire Strats“ spielen am Freitag, 22. Juli 2016 um 20:00 Uhr im Schlosshof in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Einlass ist ab 18:00 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf unter 07664 4070 und bei www.reservix.de für 20,- Euro (Abendkasse: 24,- Euro). Außerdem gibt es schon jetzt die Möglichkeit, zum Preis von 99,- Euro VIP-Arrangements incl. Konzertbesuch, 3-Gänge-Buffet und Getränke zu buchen.
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Freiburg: „Monday Life Club“ im Schiff mit “Boogie Project”
Nach den ersten beiden erfolgreichen Konzerten der neu belebten Veranstaltungsreihe „Monday Life Club“ im Gasthaus Schiff, Schwarzwaldstraße 82, Freiburg im Breisgau, ist am kommenden Montag, den 30.05.2016 als „dritter Streich“ die Freiburger Band „Boogie Project“ im Gewölbekeller des Schiffs zu Gast.

„Boogie Project“ wurde 1998 von Enzo Randazzo ins Leben gerufen. Die musikalische Grundformation besteht aus Boogie-Piano, Gitarre und Schlagzeug. Das Konzert im Schiff spielt „Boogie Projekt“ in einer erweiterten Besetzung mit dem Freiburger Blues-Harp-Virtuosen Martin Krüger. Die Band bietet dabei ein umfangreiches Programm mit interpretierten und eigenen Songs aus den Stilrichtungen Blues, Boogie, Swing & Rock´n Roll. In den vergangenen Jahren haben die Musiker zahlreiche Auftritte in Bluesclubs, Festivals und auf Privatveranstaltungen vor allem im süddeutschen Raum absolviert. Mit ihren beiden CDs  “Fasten Your Seatbelts“ und  „Welcome To The Boogie House” gelingt es „Boogie Project“, den Old Time Jazz, Blues und Boogie Woogie zu feiern: Pure, handgestrickte Musik in angenehmer Lautstärke verbunden mit Spielfreude und guter Laune, über die ein Kritiker geschrieben hat, dass sie „ohne überbürdende Elektronik auskommt und daher die Sympathie der Zuhörer genießt, weil sie viel direkter ist und lebendige Improvisation fordert.“

Besetzung:
Enzo Randazzo (Schlagzeug, Waschbrett)
Hans-Bodo Hartmann (Gitarre, Gesang)
Dr. Mark Wunderlich (Boogie Piano, Gesang)
Martin KrĂĽger (Harp)

Konzertbeginn im Schiff ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht fĂĽr die Musiker der Hut um.
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Karlsruhe: Walking-Parcours für Grötzingen
Ortsverwaltung lädt zu Ideencafé ein

„Aktiv in Grötzingen - Einrichtung eines Walking-Parcours“ ist Titel und Thema eines stadtteilbezogenen Ideencafés, zu dem die Ortsverwaltung Grötzingen für Mittwoch, 1. Juni, ab 19 Uhr einlädt. Im Saal der Begegnungsstätte, Niddastraße 9, können Bürgerinnen und Bürger Anregungen einbringen, wo genau, wie und für welche Zielgruppen Walking-Parcours-Strecken realisierbar sein könnten. Als ausgewiesener Experte hält zunächst Prof. Dr. Klaus Bös vom Institut für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Impuls-Referat.
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