Prolixletter
Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Veranstaltungen

 
Geteilte Sorge um das gemeinsame Haus
Die »Ökologie-Enzyklika« des Papstes als Inspirationsquelle fĂŒr die
Peru-Partnerschaft

Die „Ökologie-Enzyklika“ des Papstes diskutieren Erzbischof Pedro Barreto aus Huancayo/Peru und der Frankfurter Theologe und Ökonom Prof. Dr. Bernhard Emunds am Freitag, 28. Oktober von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Anlass ist das 30-jĂ€hrige Bestehen der Partnerschaft zwischen der Kirche von Peru und dem Erzbistum Freiburg. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten.

In seinem Rundschreiben „Laudato sí‘“ hat Papst Franziskus eindringlich gemahnt, die Erde, unser „gemeinsames Haus“, zu schĂŒtzen. Dabei besteht fĂŒr den Papst ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Zerstörung von Menschen und der natĂŒrlichen Umwelt: Unter der Verschmutzung von Wasser und Luft, der wahllosen Ausbeutung der WĂ€lder und anderer Rohstoffe leiden besonders die SchwĂ€chsten und Ärmsten. Welche Bedeutung hat der Ruf zu ökologischer Umkehr und SolidaritĂ€t fĂŒr die Partnerschaft, die seit 30 Jahren zwischen der Kirche von Peru und dem Erzbistum Freiburg besteht?
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ERNST & HEITER
5. Ernst-Lange-Nacht

Freiburg. „Ernst & heiter“ ist die Überschrift zur fĂŒnften Ernst-Lange-Nacht im Evangelischen Forum an der Habsburgerstr. 2 am Freitag, 14. Oktober von 19 - 21.30 Uhr. An diesem Abend im Ernst-Lange-Haus soll es eine Mischung geben aus Unterhaltsamen und Nachdenklichem. Auf dem Programm stehen musikalische BeitrĂ€ge, ein freiburger Ein-Mann-Kirchenkabarett, kurze Spielerunden, Poetry Slam, Lesungen mit Lange-Texten und etliches mehr. FĂŒr das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Die Ernst-Lange-Nacht will an dien Namensgeber des Hauses und sein theologisches Schaffen erinnern. Der Eintritt ist frei.

Hintergrund. Das Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum ist nach dem bekannten evangelischen Theologen Ernst Lange benannt. In ihm befinden sich das Evangelische Dekanat, die Kirchenverwaltung sowie Erwachsenenbildung, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) und die Stadtkirchenarbeit.
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Karlsruhe: Fotos und Stadtlandschaften
FĂŒhrungen durch "Fotokunst aus der Sammlung"

Durch die Ausstellung „Fotokunst aus der Sammlung“ in der StĂ€dtischen Galerie gibt es wieder FĂŒhrungen. Einem Rundgang können sich Kunstfreunde am Sonntag, 16. Oktober, um 15 Uhr anschließen. Die Kinderwerkstatt lĂ€sst von 15 bis 16.30 Uhr unter dem Motto „Stadt, Land, Fluss“ mit Schere, Klebstoff und Pinsel oder Stift Stadtlandschaften entstehen. Weitere Gelegenheiten, sich intensiver mit der Schau zu befassen bieten sich am Donnerstag, 20. Oktober, um 12.15 Uhr und Freitag, 21. Oktober, um 16 Uhr.
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CD & Bandinfo “Barrel of Blues”
Barrel of Blues / Foto: Stefanie Salzer-Deckert
 
CD & Bandinfo “Barrel of Blues”
Die Freiburger Band „Barrel of Blues“ hat seit ihrer GrĂŒndung vor ĂŒber 12 Jahren einen langen musikalischen Weg zurĂŒckgelegt: vom klassischen Bluessound frĂŒherer Jahrzehnte ĂŒber den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen. Nun hat die Band mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ im Eigenvertrieb ein Album vorgelegt, das all diesen Entwicklungen Rechnung trĂ€gt.

Sieben der zwölf Songs auf der Platte stammen aus der Feder der Band, die musiklaische Bandbreite reich von hĂ€rterem Funk und Rock („Bossman Blues“) ĂŒber Soul-anklĂ€nge („Professional Superman“) bis hin zum balladesken „Talk To Me (And Look Inside)“. Die Bandbreite der gecoverten StĂŒcke ist nicht minder groß und reicht vom Großstadt-Blues („How Blue Can You Get“) bis hin zur furiosen Jimi-HendrixInterpretation „Stone Free/Third Stone From The Sun“

„On A Rainy Friday“ haben „Barrel of Blues“ in der Besetzung Stefan BĂŒrkle (Dr.), Ralf Deckert (Voc., Harp, Guit.), Meinhard Kölblin (Bs., Org.) und Thomas Pohl (Lots of Guitar 
) eingespielt.

Am 9. November 2016 stellen „Barrel of Blues“ ihr Album „On A Rainy Friday“ in der Reihe „Live Schicht“ in der „Essbar“ im Schlachthof-Bistro in der Dreyspringstr. 16 in Lahr vor. Konzertbeginn ist um 20:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Pause geht fĂŒr die Band der Hut um.
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Alles. Was im Leben wichtig ist (Folge 1)
GesprĂ€che ĂŒber aktuelle Inszenierungen

Über die aktuelle Inszenierung „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller (Theater im Marienbad, Freiburg) sprechen drei Expert/-innen am Montag, 17. Oktober von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei.

In Janne Tellers Roman verlĂ€sst ein 13-jĂ€hriger wohlbehĂŒteter Junge die Schule, setzt sich auf einen Pflaumenbaum und beschließt, nichts mehr zu tun, mit der BegrĂŒndung: »Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich schon lange. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.« Seine MitschĂŒler versuchen, ihm das Gegenteil zu beweisen. Aber wie stellt man es an, einen Menschen davon zu ĂŒberzeugen, dass es im Leben etwas von Bedeutung gibt? Die Autorin Janne Teller, geboren 1964 in Kopenhagen, arbeitete fĂŒr internationale Organisationen wie die EU und die UN, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben widmete. Ihr 2000 erschienener Roman wurde gleichzeitig von LehrplĂ€nen verbannt und mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Nadine Werner wĂ€hlte sich zusammen mit der Dramaturgin Sonja Karadza diesen Stoff fĂŒr ihre erste Regiearbeit, die in Zusammenarbeit mit einer achten Klasse des Rotteck Gymnasium Freiburg entstand. (Spieldaten unter www.marienbad.org)

GesprÀchsteilnehmer/-innen am Montag, 17. Oktober sind:
Sonja Karadza (Dramaturgin, Theater im Marienbad)
Dr. Bettina Schulte (Badische Zeitung, Freiburg)
Nadine Werner (Schauspielerin und Regisseurin, Theater im Marienbad)

Das zweite GesprĂ€ch in der Reihe „Alles. Was im Leben wichtig ist“ nimmt die Inszenierung „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq (Theater Freiburg) am Montag, 28. November 2016 in den Blick.
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Karlsruhe: Hilfe im GefĂŒhlschaos
Informationsrunde fĂŒr Eltern homosexueller Kinder am 11. Oktober in der VHS

Homosexuelle Jugendliche und junge Erwachsene erfahren Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt, erleben ihr Coming-out als einen ambivalenten, meist schwierigen Prozess. Wichtig ist, dass sie ein sicheres Umfeld haben, sich angenommen und geliebt fĂŒhlen. Neben engen Freunden kommt dabei der Familie eine bedeutende Rolle zu. Doch auch fĂŒr Eltern ist das Coming-out ihres Kindes zunĂ€chst eine Situation, auf die sie nicht vorbereitet sind, die sie vielleicht in ein Gedanken- und GefĂŒhlschaos stĂŒrzt.

Hier bietet das Sachgebiet Jugendhilfe – Jugendschutz des stĂ€dtischen KinderbĂŒros (Telefon: 133-5132) in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (VHS) UnterstĂŒtzung an. In regelmĂ€ĂŸigen Informationsveranstaltungen werden die Fragen der Eltern mit Fachleuten diskutiert, gibt es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Die nĂ€chste Runde findet am Dienstag, 11. Oktober, um 19 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die VHS, Kaiserallee 12e. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
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Veransaltungstipp: Nessi Tausendschön
Nessi mit Musiker / Foto: Uwe Würzburger
 
Veransaltungstipp: Nessi Tausendschön "Knietief im Paradies"
(Untertitel: Die mit dem Wort tanzt)
Gitarre: William Mackenzie

Wollen Sie hören von Schein und Sein, Himmel und Hölle, „Knietief in der Scheiße“ und „Mitten im Paradies“? Haben Sie noch Hoffnung, in diesem Leben ein StĂŒck vom Himmel zu sehen, die andere HĂ€lfte gar? Dann kommen Sie nicht an ihr vorbei: Nessi Tausendschön, gebieterische TorwĂ€chterin des Paradieses und Göttin des gerechten Zorns, aber auch TrĂ€gerin diverser gewichtiger Kleinkunstpreise wie dem Deutschen Kabarett- und auch dem Kleinkunstpreis, dem Salzburger Stier, aber auch dem Seepferdchen fĂŒr diverse tiefe Wortseen.

Von Nessis Wohlwollen und ihrer beginnenden Altersmilde hĂ€ngt ab, ob Sie hinein dĂŒrfen ins Paradies oder draußen bleiben mĂŒssen.
Draußen bleiben die Machtgeilen, die DĂŒnkelhaften und die Gierigen, denen FĂŒlle nicht voll
und Genuss nicht ewig genug sind.
Draußen bleibt die Betreuungsmaut und alle, die damit zu tun haben.
Draußen bleiben die Geizigen, die ihre abgeschnittenen FingernĂ€gel in kleinen Schachteln aufbewahren und die Verzagten, die knietief im eigenen Misthaufen stehen, weil sie Angst vor kalten FĂŒĂŸen haben.

Sonntag 16.10.2016 – 20 Uhr
KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen
Bundesstrasse 44, 79206 Breisach-Oberrimsingen, 07664.3135
www.hosp.de, kleinkunstbuehne-schlossrimsingen@hosp.de
Vorverkauf: Alle BZ-Verkaufsstellen, www.reservix.de, Breisach-Tourist
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Der Freiburger Kreis und verantwortungsvolles Wirtschaften
Bonhoeffer-Experte referiert

Freiburg-Weingarten. Das ganze Jahr feiert die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde ihr 50-jĂ€hriges JubilĂ€um. Am Donnerstag, 13. Oktober 2016 spricht nun um 19 Uhr im Rahmen der Reihe „das Leben riskieren“ der Stuttgarter Bonhoeffer-Experte, Herbert Pfeiffer, in der Evangelischen Hochschule, Bugginger Straße 38. Es geht um „Dietrich Bonhoeffer und der Freiburger Kreis“. Der Auftrag des christlichen WiderstandkĂ€mpfers an den Freiburger Kreis war, eine Rechts- und Wirtschaftsordnung fĂŒr die Zeit nach dem Krieg zu entwerfen. Der Referent fragt nun in wie weit der Entwurf und die Umsetzung Bonhoeffers christlich-ethischen GrundsĂ€tzen entsprachen und ob dies als Wegweiser fĂŒr ein verantwortungsvolles Wirtschaften gelten kann. Vor allem geht es dann auch darum was diese GrundsĂ€tze heute zur kapitalistisch-globalisierten Wirtschaft unserer Zeit sagen
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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