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Montag, 24. Juni 2019
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Veranstaltungen

Frankfurt: Secret Garden
Secret Garden / Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung
 
Frankfurt: Secret Garden
Das Liebieghaus feiert den Sommer mit Kunst, DJs und Drinks

Donnerstag, 27. Juli und 10. August 2017, jeweils ab 18.00 Uhr
Liebieghaus Skulpturensammlung, Garten und Sammlung
Eintritt: 5 Euro

Die Liebieghaus Skulpturensammlung lĂ€dt zum Sundowner in ihren atmosphĂ€rischen „Secret Garden“: Am 27. Juli und 10. August 2017 werden das Museum und der umgebende Park ab 18.00 Uhr zu einer einzigartigen Location fĂŒr laue SommernĂ€chte, begleitet von bekannten DJs, Kunst und Drinks. Das musikalische Programm wird am ersten Abend von den DJs Damiano Von Erckert (Ava. Records) und Markus Sommer (Pager, Imprints) gestaltet. Am zweiten Abend betĂ€tigen sich Moxie (NTS Radio, On Loop) sowie Timo Wiegand (Robert Johnson) an den Plattentellern. Doch nicht nur die feinen Elektro-KlĂ€nge der DJs, sondern insbesondere auch die Kunstwerke der Liebieghaus Skulpturensammlung machen „Secret Garden“ zu einem besonderen Erlebnis. Im Museum gewĂ€hren die Kuratoren und wissenschaftlichen Experten des Liebieghauses bei FĂŒhrungen in entspannter AtmosphĂ€re Einblicke in ihre jeweiligen Sammlungsbereiche und aktuellen Forschungsprojekte. Parallel dazu werden zwischen 18.00 und 22.00 Uhr KurzfĂŒhrungen durch die Sammlung angeboten.

Die Musik endet an beiden Abenden um 22.00 Uhr, das Museum bleibt jeweils bis zum Ende der Veranstaltung um 23.00 Uhr geöffnet. Im Garten können die Besucher Musik, Snacks und kĂŒhle Drinks genießen. Der Eintritt in den „Secret Garden“ kostet fĂŒnf Euro. Es wird darum gebeten, auf die Mitnahme von großen Taschen und RucksĂ€cken zu verzichten.

Die Liebieghaus Skulpturensammlung zĂ€hlt mit ĂŒber 3.000 Werken auf rund 1.600 Quadratmetern AusstellungsflĂ€che zu den international wichtigsten Skulpturenmuseen. Die Sammlung vereint herausragende Skulpturen vom alten Ägypten bis zum Klassizismus: Mit Werken der Ă€gyptischen, griechischen und römischen Antike, des Mittelalters und der Renaissance, des Manierismus, des Barock und Rokoko, des Klassizismus sowie Ostasiens bietet sie in ihrer Vielfalt einen fundierten Überblick ĂŒber 5.000 Jahre Bildhauerei-Geschichte.

Mit der aktuellen Sonderausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ nimmt die Liebieghaus Skulpturensammlung ein bislang kaum beachtetes Kapitel ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte in den Fokus: die Zeit des Nationalsozialismus und die wĂ€hrend dieser Jahre getĂ€tigten Erwerbungen. Anhand von zwölf ausgewĂ€hlten Objekten gewĂ€hrt die Schau Einblicke in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und erzĂ€hlt von den Menschen, die mit diesen Kunstwerken aufs Engste verbunden waren und sind. Als eines der ersten Museen Deutschlands untersucht das StĂ€del Museum bereits seit dem Jahr 2001 seine Sammlungen auf verfolgungsbedingt entzogene Kunstwerke. Im FrĂŒhjahr 2015 wurde die Provenienzforschung um ein umfassendes Projekt zur systematischen Untersuchung der BestĂ€nde der Liebieghaus Skulpturensammlung erweitert, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Stadt Frankfurt am Main unterstĂŒtzt wird. In der Sonderausstellung werden nun die aktuellen Forschungsergebnisse dieser Initiative vorgestellt und mittels eines Parcours durch die drei Hauptabteilungen der Skulpturensammlung – Antike, Mittelalter und Renaissance bis Klassizismus – prĂ€sentiert.

Secret Garden
Donnerstag, 27. Juli 2017, 18.00-23.00 Uhr
Donnerstag, 10. August 2017, 18.00-23.00 Uhr

FĂŒhrungen an den Abenden:

KurzfĂŒhrungen an beiden Abenden:
18.00 Uhr Highlights des Liebieghauses: Von der Antike zum Klassizismus
18.30 Uhr Neu zusammengesetzt: Ariadne auf dem Panther
19.00 Uhr Highlights des Liebieghauses: Anna, Georg und Barbara
19.30 Uhr Geraubt, zurĂŒckgegeben und wieder erworben: Apoll vom Belvedere
20.00 Uhr Highlights des Liebieghauses: Zeus, Athena und Apoll
20.30 Uhr Gestiftet, um zu erinnern: Christus-Johannes-Gruppe
21.00 Uhr Highlights des Liebieghauses: Susette und Jean-Jacques
22.00 Uhr Highlights des Liebieghauses: Maria im schönen Stil

27. Juli
18.30 Uhr KurzfĂŒhrung mit Dr. Stefan Roller: Was macht das Christuskind im Sommer?
19.30 Uhr KurzfĂŒhrung mit Harald Theiss und Miguel Gonzales: Blood, Sweat and Tears – Technical Examinations on Spanish Baroque Sculpture (in englischer Sprache)

10. August
18.30 Uhr KurzfĂŒhrung mit Dr. Maraike BĂŒckling: Der weiße Herzog
19.30 Uhr KurzfĂŒhrung mit Anna Heckötter: Skulpturengeschichten. Von der Herkunft der Objekte

Eintritt: 5 Euro

Ort: Liebieghaus Skulpturensammlung, Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt
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FlĂŒchtlinge und die Asylrechtsdebatte in Europa:
Vortrag von Verwaltungsrichter Jan Bergmann am Mittwoch, 26. Juli, in der Stadtbibliothek Freiburg

Der Info-Point Europa Freiburg und die Stadtbibliothek laden herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung „FlĂŒchtlinge und die Asylrechtsdebatte in Europa“ am Mittwoch, 26. Juli, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek, MĂŒnsterplatz 17. SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach spricht ein Grußwort.

Seit die Balkanroute geschlossen und das TĂŒrkei-Abkommen der EU in Kraft ist, sind die FlĂŒchtlingszahlen in Deutschland zurĂŒckgegangen. Der Zuwanderungsdruck ist dennoch weiterhin hoch. Jan Bergmann, Verwaltungsrichter und Professor fĂŒr Europapolitik in Stuttgart, beleuchtet nun in seinem Vortrag das gemeinsame EuropĂ€ische Asylsystem aus europĂ€ischer und nationaler Perspektive. Dabei richtet er sein Augenmerk auch auf aktuelle Gesetzesvorhaben und Asylstreitpunkte.

Anschließend besteht Gelegenheit zu Fragen an und zur Diskussion mit dem Referenten. Der Eintritt ist frei.
 
 

Karlsruhe: Leuchtende Acrylkunst in der Therme Vierordtbad
Acryl Painting in der Therme / Foto: Karlsruher BĂ€dergesellschaft mbH/BĂ€derbetr.
 
Karlsruhe: Leuchtende Acrylkunst in der Therme Vierordtbad
Leuchtende Acrylkunst zeigt der Karlsruher KĂŒnstler Marc.Marc zurzeit in der Therme Vierordtbad. Seine Werke, die normalerweise auf Papier entstehen, hat er speziell fĂŒr diese Ausstellung auf großflĂ€chige VinylwĂ€nde ĂŒbertragen. So kann die hohe Luftfeuchtigkeit den Arbeiten nicht schaden. "Eines meiner Anliegen ist es, beim Betrachter Optimismus zu wecken, diese Energie einzufangen und damit zu kommunizieren", so Marc.Marc. Sein "Acryl Painting" ist wĂ€hrend der regulĂ€ren Öffnungszeiten der Therme zu sehen. Weitere Infos im Internet ...

zum Bild oben:
Acryl Painting in der Therme Vierordtbad: Raphael Becker (l., Karlsruher BĂ€dergesellschaft) und Marc.Marc (ausstellender KĂŒnstler) / Foto: Karlsruher BĂ€dergesellschaft mbH/BĂ€derbetriebe
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Karlsruhe: Kuratorin fĂŒhrt durch Bartning-Ausstellung
StÀdtische Galerie zeigt "Otto Bartning (1883-1959). Architekt einer sozialen Moderne"

Als Architekt und Theoretiker der Moderne, als Schriftsteller und Berater hat der 1883 in Karlsruhe geborene Otto Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts nachhaltig mitgeprĂ€gt. Die StĂ€dtische Galerie widmet ihm vom 22. Juli bis 22. Oktober mit "Otto Bartning (1883-1959). Architekt einer sozialen Moderne" eine Retrospektive. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Berliner Akademie der KĂŒnste, der WĂŒstenrot Stiftung, dem Institut Mathildenhöhe Darmstadt und der TU Darmstadt.

Bei einer FĂŒhrung am Samstag, 22. Juli, um 11 Uhr bringt Kuratorin Dr. Sandra Wagner-Conzelmann Interessierten das Werk Otto Bartnings nĂ€her.
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Ausstellungstipp: »Es gibt nichts ‚Ewiges‘.«
Wieland Wagner (c) Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth
 
Ausstellungstipp: »Es gibt nichts ‚Ewiges‘.«
Wieland Wagner – Tradition und Revolution. Eine JubilĂ€umsausstellung zum 100. Geburtstag

Richard Wagner Museum, Bayreuth
24. Juli bis 19. November 2017

Wieland Wagner (1917-1966) war einer der grĂ¶ĂŸten Reformer der OpernbĂŒhne im 20. Jahrhundert. Aufgewachsen in der „machtgeschĂŒtzten Innerlichkeit“ Wahnfrieds, dem mythisierten Wohnhaus seines Großvaters Richard Wagner in Bayreuth, im Umfeld deutschnationaler, antisemitischer Wagner-Ideologie und der KĂŒnstler-BohĂšme des Festspielbetriebs gleichermaßen, wurde der Erstgeborene von Wagners Sohn Siegfried und dessen Frau Winifred Wagner zum Liebling und GĂŒnstling Adolf Hitlers.

Nach den ersten bĂŒhnenbildnerischen Gehversuchen bei den Bayreuther Festspielen zwischen 1937 und 1945 bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs und des Dritten Reichs mit der Einsicht in die Verbrechen des Regimes, mit dem seine Familie und vor allem seine Mutter so eng verbunden waren, einen so tiefen wie verstörenden Einschnitt in die scheinbar „heile Welt“ des designierten Bayreuther Kronprinzen.

Im RĂŒckzugsort der Familie in Nußdorf am Bodensee vollzog sich – fast unbemerkt – die Neugeburt des KĂŒnstlers Wieland Wagner aus dem Geist der Ă€sthetischen Moderne, der Antike und der Psychoanalyse, namentlich der Archtetypenlehre C.G. Jungs – sĂ€mtlich zuvor verbotenes und verpöntes intellektuelles Neuland.

Mit gerade einmal Anfang 30 ĂŒbernahm Wieland Wagner gemeinsam mit seinem Bruder Wolfgang die Leitung der als „Hitlers Hoftheater“ politisch vollstĂ€ndig diskreditierten Bayreuther Festspiele, die jedoch bereits 1951, gerade einmal sechs Jahre nach Kriegsende, fortgesetzt werden konnten. Hier schuf er mit der theaterĂ€sthetischen Revolution von „Neu-Bayreuth“ eine Wagner-Ikonographie, die ĂŒber Jahrzehnte nicht minder verbindlich wurde als der naturalistische BĂŒhnenhistorismus Richard Wagners selbst. Damit sorgte er fĂŒr die Abkehr der Bayreuther Festspiele von der ideologisch belasteten ‚Tradition‘ und fĂŒr deren Hinwendung zu einem antikisierenden, statuarischen Reliefstil der archetypisch aufgefassten Figuren, deren Innenleben und Psyche mittels abstrakter Formen, Farben und Licht in archaischen SymbolrĂ€umen nach außen gespiegelt wurde und so die dramatische Handlung – ganz im Sinne Richard Wagners – als Ausdruck des Mythos begriff. Er befreite die Festspiele so von ihrer politischen Diskreditierung, was zu einer so zeitgemĂ€ĂŸen wie zukunftsweisenden Wagner-Renaissance fĂŒhrte.

Die JubilĂ€umsausstellung aus Anlass des 100. Geburtsjahrs Wieland Wagners spĂŒrt dem Menschen und BĂŒhnen-KĂŒnstler Wieland Wagner nach und vermittelt einen Eindruck der – obgleich bis zu seinem allzu frĂŒhem Tod im Alter von nur 49 Jahren – lediglich 15 Jahre und damit vergleichsweise kurz wĂ€hrenden, jedoch bis heute nachwirkenden, legendĂ€ren Epoche der Bayreuther Festspiele und damit der Musiktheaterkunst und eines radikal gewandelten Wagner-Bildes weltweit. Die szenografische Form der Ausstellung macht zudem die wesentlichen theater- und kulturgeschichtlichen Aspekte des Theaters Wieland Wagners sinnlich erfahrbar.

Die Ausstellung wurde ermöglicht und gefördert von der Beauftragten fĂŒr Kultur und Medien und der Oberfrankenstiftung.
 
 

 
Freiburg: Zwei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 23. Juli, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt die Akkordeon-Gilde Freiburg im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigentin ist Sabine Schmitt. Ebenfalls um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Littenweiler am Waldsee. Dirigent ist Nikolaus Reinke.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ....
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Freiburg: „Tag der Musik“
am Samstag, 22. Juli: Blaskapellen und Akkordeonvereine spielen in der Innenstadt

17 Konzerte auf acht PlÀtzen

Am Samstag, 22. Juli, steht die Freiburger Innenstadt wieder ganz im Zeichen der Blas- und Akkordeonmusik.

Auf Einladung des Kulturamts prĂ€sentieren an diesem Tag 16 Musikvereine die schönsten StĂŒcke aus ihrem breit gefĂ€cherten Repertoire. Ein musikalischer Rundgang durch Freiburgs Innenstadt im Gefolge der Blaskapellen und Akkordeonvereine bietet sich geradezu an.

An acht Standorten, in Oberlinden und Unterlinden, auf dem Rathausplatz, auf dem Kartoffelmarkt, in der Schusterstraße, auf dem Brunnenplatz bei Karstadt, im Stadtgarten und in der Herrenstraße vor der Konviktskirche – ĂŒberall dort kann den musikalischen Darbietungen der Freiburger Blaskapellen und Akkordeonorchester gelauscht werden.

Die Open Air-Konzerte am „Tag der Musik“ beginnen jeweils um 10.30 Uhr und um 12 Uhr, an manchen Orten schließt sich ein weiteres Konzert um 13.30 Uhr an. Bei Regenwetter fĂ€llt der Tag der Musik ersatzlos aus.
 
 

 
Karlsruhe: Tanz, Konzerte und MĂ€rchen
Auch Mitte Juli bietet die SeebĂŒhne ein abwechslungsreiches Programm

Ein Besuch der SeebĂŒhne im Zoologischen Stadtgarten lohnt sich auch zwischen dem 15. und 19. Juli. Am Samstag, 15. Juli, gibt es dreimal einstĂŒndige Auftritte der Tanzschule Dance Vision - um 12, 14 und 16 Uhr. Zu erleben sind Hip Hop, Ballett, Modern Dance, Kids Dance, Breakdance und Zumba.

Am Sonntag, 16. Juli, prĂ€sentiert der Zoo um 12 und 15 Uhr jeweils eine halbe Stunde Tiere auf der SeebĂŒhne. Von 13 bis 14.45 Uhr und von 16 bis 18 Uhr gehört die BĂŒhne dann der Gesangschule Gerhard. Begleitet von Klavier (Wilke Lahmann) und Gitarre, prĂ€sentieren SchĂŒlerinnen und SchĂŒler jeden Alters solo, im Duett oder Quartett StĂŒcke aus Pop, Rock, Jazz, Chanson und Klassik.

Am Montag, 17. Juli, lĂ€uft von 15.30 bis 17 Uhr das SeebĂŒhnen-Spezial, mit Mike Butsch (Schlagergesang) und Reinhold Speer (ehemaliger Kirchendiener aus Söllingen). Es spielt „Pit - Immer ein Hit“, ConfĂ©rencier ist Dieter Farrenkopf. Außerdem werden die Ă€ltesten SeebĂŒhnenbesucher geehrt. Und am Mittwoch, 19. Juli, haben von 14.30 bis 15.30 Uhr - im 55. Jahr der MĂ€rchenstunde - wieder die ErzĂ€hlerinnen Sigrid Droberg-Hager, Rosemarie Kaiser und Hedwig Simon von der MĂ€rchenerzĂ€hlgruppe Elfriede Hasenkamp das Wort. Dazu spielt Gertrud Calmano auf der Leier klassische Musik.

Bei schlechtem Wetter fallen die Veranstaltungen aus, abgesagt wird jeweils zwei Stunden vor Beginn. DarĂŒber informieren Mitarbeitende der Kassen-Info des Zoologischen Stadtgartens unter Telefon 0721/133-6815.
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