Prolixletter
Donnerstag, 4. März 2021
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Veranstaltungen

 
BĂĽrgerentscheid ĂĽber den Stadtteil Dietenbach wird kommen
Ăśber 12.500 Unterschriften

Freiburg. Im nächsten Jahr wird in Freiburg ein Bürgerentscheid über den geplanten Stadtteil Dietenbach stattfinden. Das steht nun nach der Auszählung aller Unterschriftenlisten fest, die eine Initiative bis zum vergangenen Freitag in der Stadtverwaltung abgegeben hat. Nach Angaben des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung waren über 12.500 der abgegebenen Unterschriften gültig.

Laut Gemeindeordnung fĂĽr Baden-WĂĽrttemberg muss ein BĂĽrgerbegehren von mindestens 7 Prozent der Wahlberechtigten unterzeichnet werden. Am Stichtag 26. Oktober waren in Freiburg 168.729 Personen wahlberechtigt. 7 Prozent davon sind 11.812 Personen. Somit ist die notwendige Zahl der Unterschriften erreicht.

Den Termin für den Bürgerentscheid beschließt der Gemeinderat in seiner Sitzung am 27. November. Die Landesgemeindeordnung legt in § 21 „Bürgerentscheid, Bürgerbegehren“ fest, dass der Bürgerentscheid innerhalb von vier Monaten nach der Entscheidung über die Zulässigkeit durchzuführen ist, es sei denn, die Vertrauenspersonen stimmen einer Verschiebung zu.
 
 

 
Neue Schwimmkurse fĂĽr Erwachsene im Hallenbad Hochdorf
Freiburg, Oktober 2018. Am Dienstag, 13. November und Donnerstag, 15. November 2018 starten neue Schwimmkurse für Erwachsene im Hallenbad Hochdorf. Die Kurse richten sich an Anfänger und umfassen zehn Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

Die Unterrichtsstunden finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten in kleinen Gruppen ohne Zuschauer statt. Die Kursgebühr beträgt 126 Euro pro Person inklusive Badeintritt. Interessierte können sich ab sofort im Hallenbad Hochdorf unter der Telefonnummer 0761 / 2105-550 anmelden.
 
 

 
Tracking: 128 Datensammler an einem Tag
Welche Daten im Verlauf eines durchschnittlichen Tages gesammelt werden, hat ein Redakteur der Zeitschrift test ermittelt. Nach dem Aufrufen von 21 Apps und 29 Webseiten auf seinem Smartphone haben ihn 128 sogenannte Tracker ĂĽberwacht, also Programme, mit denen Firmen online das Verhalten von Nutzern ĂĽberwachen. Die Tracker hatten 191-mal Daten an Firmen geschickt, mit denen er gar nicht in Kontakt treten wollte. Schon nach diesem einen Tag lieĂźen sich RĂĽckschlĂĽsse auf Vorlieben, Verhaltensmuster, Wohnort, politische Einstellung, Familienstand, sexuelle Orientierung und Alter ziehen.

Tracker arbeiten still im Hintergrund, es sind Programme von Werbenetzwerken und Analyse-Firmen, die viele Seiten- und App-Betreiber in ihre Portale einbauen, um die Onlineaktivitäten ihrer Nutzer zu verfolgen. Die Seiten mit den meisten Tracken im Test waren Nachrichtenseiten, der Sender CNN allein sendete Daten an 33 Fremdadressaten. Die durchschnittliche Tracker-Anzahl lag bei 5,8 pro Internetseite und 1,1 pro App.

Unter den Empfängern befanden sich Konzerne wie Google, Facebook, Microsoft und Amazon. Allein das Tracking-Tool Google-Analytics fand sich auf 11 von 29 besuchten Seiten. Google setzt aber noch weitere Tracker ein. Derzeit verwenden Unternehmen die gesammelten Daten vor allem für Werbezwecke.

„Unsere Daten wären aber auch für Scoring nutzbar“, sagt Martin Gobbin, der test-Redakteur. „Dabei sind die Daten maßgeblich für Entscheidungen, ob wir Kredite bekommen, für Hotelzimmer mehr zahlen müssen als andere oder beruflich befördert werden.“ In Teilen Chinas ist dies bereits Realität.

Die Datensammelwut hat aber auch positive Seiten. Tracking führt zum Beispiel dazu, dass Seiten technisch und inhaltlich verbessert werden können und viele Dienste im Netz für Nutzer kostenlos sind. „Bezahlt“ wird dann allerdings mit den eigenen Daten.

Der ausfĂĽhrliche Artikel Tracking findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/getrackt abrufbar.
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Konzerttipp: Johannes Mössinger US Quartett
Johannes Mössinger, p | Andy Hunter, trb | Martin Gjakonovski, b | Adam Nussbaum, dr

Mi 14.11. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Mit seinem virtuosen Spiel macht Bandleader Johannes Mössinger genauso Furore wie als Komponist von ausdrucksstarken Jazz-Tunes. Zusammen mit dem New Yorker Joel Frahm am Saxophon auf deren Album „New By Two“ feierte er zuletzt große Erfolge. 2018 veröffentlichte er seine sehr eigenständige und zeitgemäße Einspielung der Inventionen und Sinfonien von J.S. Bach und unterstreicht damit sein Ausnahmetalent und seine Vielschichtigkeit am Klavier. Er arbeitete mit verschiedenen Formationen und Größen des Jazz zusammen wie Joe Lovano, Bob Malach, Enrico Rava, Seamus Blake, Karl Latham und Boris Kozlov. Die Kritiken überschlagen sich vor Lob und Begeisterung über diesen Künstler, der sich einen ganz eigenen, faszinierenden Jazz-Stil angeeignet hat und nun in seinem Ensemble mit einer neuen Line up aufwartet.

Mit Adam Nussbaum hat Mössinger einen der interessantesten US-Schlagzeuger der Jazzszene in sein Ensemble geholt. Die Liste der Künstler*innen, mit denen er auftrat entspricht dem „Who is Who“ der Jazzwelt. Sein Name verbindet sich mit internationalen Projekten z.B. mit Michael & Randy Brecker, John Scofield, Kenny Wheeler, John Abercrombie, Seamus Blake u.v.m. Als Drummer und Bandleader, als unermüdlicher Initiator und Inspirator hat der aus New York City stammende Jazzmusiker bereits Jazzgeschichte geschrieben.

Andy Hunter, geboren in Michigan, und fester Bestandteil der New Yorker Szene, ist heute Mitglied der renommierten WDR Bigband Köln. Er ist eine Ausnahmeerscheinung an der Posaune und besticht durch seine virtuose Technik und Musikalität, arbeitete mit der Mingus Big Band, Bob Mintzer, dem Spanish Harlem Orchstra u.v.m.

Bassist Martin Gjakonowski ist ein bekannter Protagonist der Jazzszene, der auf eine langjährige und reiche Zusammenarbeit mit Musikern wie Bojan Z, Tony Lakatos, Charlie Mariano, Bob Berg, Dusko Goykovich, Anke Helfrich u.v.m. zurückblicken kann.

Der aktueller Sound dieses Quartetts repräsentiert den kraftvollen Herzschlag einer modernen, urbanen und großzügig angelegten Jazzauffassung. Im Zentrum des Geschehens stehen eigene Kompositionen, andererseits aber auch das virtuose, stilsichere und ausdrucksstarke Können der vier Musiker.

Pressestimmen:
„Noch dichter und persönlicher, reines Musikmachen“ – Jazzpodium
„Johannes Mössinger zeigt in der Unterfahrt das ganze Spektrum von Intellektualität bis zum seligen Fließen.“ – SZ

MIT
Johannes Mössinger, Piano
Andy Hunter, Posaune
Martin Gjakonovski, Bass
Adam Nussbaum, Drums

Eintritt 20,00 / 16,00 €
 
 

 
Trommelkurs: FASZINATION AFROBRASIL - TROMMELN & PERCUSSION
Ab Mi. 7. November 1x monatlich Mittwochabends von 19.30 h bis 21.00h im R&K Trommelstudio, Freiburg. Alle Instrumente werden kostenlos zur VerfĂĽgung gestellt.
Sie erhalten einen fundierten Überblick über die Spieltechniken der wichtigsten afrikanischen u. brasilianischen Trommel- und Perkussionsinstrumente. Achtung: kleine Gruppe für intensives Lernen mit Spaß in guter Atmosphäre! Schnell anmelden! Weitere Infos im Web ...
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Lahr: Markt der Erinnerungen
Abverkauf des Landesgartenschau-Inventars

Jedes noch so schöne Fest geht einmal zu Ende. Bereits am 15. Oktober wurde mit dem Rückbau des Geländes begonnen. Einige nützliche und schöne Dinge aus dem Inventar der Landesgartenschau GmbH werden nun an einem „Markt der Erinnerungen“ zum Verkauf angeboten.

Dieser findet am 2. November von 10 bis 18 Uhr, am 3. November von 10 bis 16 Uhr und am 5., 6. und 7. November von 14 bis 18 Uhr in der Mehrzweckhalle der Sporthalle + im Bürgerpark statt. Der Zugang der Besucher ist über den Parkplatz der Sporthalle+ möglich (ehemalige Jugendverkehrsschule). Zufahrt über Mauerweg 3 oder Martin Luther-Straße/Römerstraße.

Verkauft werden Ausstellungs/Betriebsinventar wie zum Beispiel Mobiliar der Blumenhalle, Garderobenausstattung, Kühlschränke oder Rollstühle, Restbestände der LGS Merchandise-Produkte sowie die bemalten „Blätter für die Ortenau“. Die Gegenstände werden zum aktuellen Restwert verkauft. Die Bezahlung ist bar oder per EC-Karte möglich, die Preise sind Festpreise. Reservierungen können nicht vorgenommen werden.
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Theatertipp: Als ich fliegen konnte
Fr 09.11. | Sa 10.11. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

Eben bist Du noch ganz sanft hoch über den Feldern dahingeglitten, doch dann brechen plötzlich die Flügel. Du stürzt ab! Zum Glück hast Du Deinen Fallschirm dabei. Perfekte Landung. Hier warst Du noch nie. Oder doch? Ist das alles ein Traum? Der merkwürdige Alte im Hotel, kommt Dir auch irgendwie bekannt vor … Was wohl hinter den Türen lauert? Und dann bricht der Boden unter Deinen Füßen. Endloses Fallen ... Begleitet von den beiden „Traummachern“ beginnst Du eine Expedition in eine verrückt-surreale Welt. In traumhaften Bildern, ohne Worte, mit live eingespielter Musik, Geräuschen, Klängen und Tönen erzählt „Als ich fliegen konnte“ die Geschichte einer Reise durch die Nacht.

MIT
Regie: Mark Kingsford
Spiel: Samuel KĂĽbler, Stefan Wiemers
Musik: Carla Wierer
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, LAFT Baden Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Forschung, Wissensch. + Kunst , Sparkasse Freiburg, Migros Kulturprozent

Eintritt 16,00 / 11,00 €
 
 

 
„Robbi startet durch“, Premiere am 1. November
Neues Kinderprogramm im Planetarium

Das Planetarium Freiburg, Bismarckallee 7g, hat eine neue Veranstaltung fĂĽr Kinder ab 5 Jahren auf dem Programm. Planetariumsroboter Robbi, den viele junge Zuschauer schon von einer Kindergartenveranstaltung kennen, spielt die Hauptrolle. Doch nun stellt er sich einem noch breiteren Publikum vor. Frisch aus dem Urlaub zurĂĽckgekehrt, strotzt Robbi vor Tatendrang. Er zeigt den Kindern, was er alles kann und wie genau er arbeitet. Doch wie so oft: auch ein Roboter kann Fehler machen...

Wer den liebenswert schusseligen Planetariumsroboter bei neuen Abenteuern erleben will, lernt natürlich auch Phänomene am Himmel, Sternbilder und das Weltall kennen. Premiere des neuen Kinderprogramms „Robbi startet durch“ ist am Donnerstag, 1. November um 15 Uhr. Danach immer sonntags um 15 Uhr.

Alle Infos zum Planetariumsprogramm gibt es auf der Internetseite www.planetarium-freiburg.de Dort können auch online Tickets reserviert werden. Infotelefon 0761-38906-30 (mo-fr 9-12 Uhr). Der Eintritt kostet für Kinder € 5,00 und für Erwachsene € 7,50. Familienkarten sind ab € 8,00 bzw. € 12,00 erhältlich.
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