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Dienstag, 20. November 2018
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Veranstaltungen

Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Symbolfoto Tagung "Wer entscheidet in der Stadt?" / Foto pr
 
Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Tagung im ZKM zu Demokratie und Mitbestimmung / Anmeldung erforderlich

Wie sich eine Stadt entwickelt, h├Ąngt von vielerlei Faktoren ab. Unter dem Titel ÔÇ×Wer entscheidet in der Stadt?ÔÇť thematisiert eine ├Âffentliche Tagung am Donnerstag, 1. Dezember, im Zentrum f├╝r Kunst und Medien (ZKM) die Zukunft der Stadt als Verhandlungssache zwischen verschiedenen Akteuren und deren Interessen. Zur Sprache kommen von 10 bis 19 Uhr etwa aktuelle Ergebnisse der Demokratieforschung und unterschiedliche Verhandlungsformate, die von klassischer politischer Vertretung im Stadtrat ├╝ber informelle Beteiligungsprozesse bis hin zur unmittelbaren und differenzierten Einbindung breiter Bev├Âlkerungsschichten mittels sozialer Medien reichen. Die Referentinnen und Referenten beleuchten ├╝berdies grundlegende Fragen von Mitwirkung bei der Stadtentwicklung und veranschaulichen Themenkomplexe wie Smart City oder rechtliche Grenzen von Sicherheit und ├ťberwachung. Weitere Beitr├Ąge widmen sich partizipativen Ans├Ątzen in Kunst und Kultur sowie konkreten kommunalen Verfahren wie B├╝rgerhaushalt und Referendum.

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird per Live-Stream ├╝bertragen. Wer vor Ort dabei sein will, sollte sich rechtzeitig anmelden. Programm, Informationen und Anmeldeformular finden sich unter www.karlsruher-forum.de. Telefonische Ausk├╝nfte erh├Ąlt man unter der Nummer 0721/133-40 80. Veranstalter der Tagung ist das Karlsruher Forum f├╝r Kultur, Recht und Ethik, ein Zusammenschluss tragender Institutionen der TechnologieRegion Karlsruhe.
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ÔÇ×Die neuen Deutschen .."
ein Dokumentarfilm ├╝ber Menschen, Kulturen und Identit├Ąt

Filmvorf├╝hrung am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr in der L├Ârracher Stra├če 9

Am Mittwoch, 9. November, wird um 19 Uhr der Film ÔÇ×Die neuen Deutschen ÔÇô ein Dokumentarfilm ├╝ber Menschen, Kulturen und Identit├ĄtÔÇť im Zwischenraumzelt in der L├Ârracher Stra├če 9 (vor der Haufe-Akademie) gezeigt.

In dem Dokumentarfilm stehen vier Menschen, Cansu G├╝ler, Ali M├╝ller, K├Ânig Bansah und Dino de Lutiis, mit unterschiedlichen kulturellen Migrationsgeschichten im Fokus. Sie leben in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg und berichten von ihren Tr├Ąumen und W├╝nschen, ihren Gedanken ├╝ber das Leben und Sterben und von einer gro├čen Gemeinsamkeit ÔÇô sie sehen sich als Teil einer neuen, deutschen und bunten Generation.

Die Veranstaltung wird vom Amt f├╝r Migration und Integration und iz3w (informationszentrum 3. welt) organisiert und durch das Bundesministerium f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gef├Ârdert.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Luther auf Briefmarken
Freiburg-Hochdorf. Eine ungew├Âhnliche Herangehensweise zum gerade gestarteten Reformationsjubil├Ąum gibt es am kommenden Sonntag im Gottesdienst um 11 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, Zu den M├╝hlmatten 6 zu erfahren. Unter dem Titel ÔÇ×Bibel, Bier und Briefmarken ÔÇô ein besonderer Zugang zu den Tischreden LuthersÔÇť wird der Freiburger Philatelist Elmar Dichtel seine Briefmarkensammlung zu den Tischreden Luthers vorstellen. ÔÇ×TischredenÔÇť sei dabei w├Ârtlich zu verstehen teilt Diakon Joost Wejwer mit, der den Gottesdienst leitet. Und er l├Ądt ein sich ÔÇ×deftig und angenehm ├╝berraschen zu lassenÔÇť.
 
 

 
Freiburg: Gedenkfeier zur Reichspogromnacht
am Mittwoch, 9. November, erinnert an die Zerst├Ârung der Freiburger Synagoge durch die Nazis vor 78 Jahren

Feierstunde findet vor der neuen Synagoge (Engelstra├če 1) statt

Zum 78. Mal j├Ąhrt sich die Zerst├Ârung der Freiburger Synagoge in der Reichspogromnacht. Mit den staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengeb├Ąude I der Universit├Ąt in Flammen aufging, erreichte die systematische Verfolgung der j├╝dischen Bev├Âlkerung durch die NS-Diktatur einen ersten H├Âhepunkt.

Die Stadt Freiburg und die Gesellschaft f├╝r christlich-j├╝discheZusammenarbeit erinnern am Mittwoch, 9. November, um 17.30 Uhr zusammen mit weiteren Organisationen mit einer Gedenkfeier an den 78. Jahrestag der Reichspogromnacht. Wegen der Bauarbeiten am Platz der Alten Synagoge ist die Feierstunde vor die neue Synagoge (Engelstra├če) verlagert worden. Die Feier wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan Martin Philippi moderieren, neben verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern wird B├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik f├╝r die Stadt sprechen.

Die Gedenkfeier wird gemeinsam veranstaltet von der Stadt Freiburg, der Gesellschaft f├╝r Christlich-J├╝dische Zusammenarbeit, Gesellschaft gegen Vergessen ÔÇô f├╝r Demokratie, Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo, Deutscher Gewerkschaftsbund, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Freiburger Friedenswoche, AG Christlicher Kirchen und Gemeinden Freiburg, J├╝dische Gemeinde, Egalit├Ąre J├╝dische Chawurah Gescher e.V. Freiburg, sowie Katholisches und Evangelisches Stadtdekanat.

Die Stadt macht auch aufmerksam auf die weiteren Veranstaltungen zum Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November:

Mittwoch, 9. November 2016, 16.00 Uhr
Kollegiengeb├Ąude I, H├Ârsaal 1015
ÔÇ×Tage der ErinnerungÔÇť ÔÇô Impulsreferat und Gespr├Ąch zu Bedeutung und Nutzen j├╝discher Gedenk- und Feiertage mit Diane Lakein, Religionsp├Ądagogin und Rabbinatsstudentin
Veranstalter: Gesellschaft f├╝r Christlich-J├╝dische Zusammenarbeit

Mittwoch, 9. November 2016, 16 Uhr
J├╝disches Gemeindezentrum, Engelstra├če 1
Vortrag von Andreas Meckel ├╝ber die im Augustinermuseum geplante Sonderausstellung ÔÇ×Nationalsozialismus in Freiburg ÔÇô Der Versuch einer Ann├Ąherung an die NazizeitÔÇť
Veranstalter: J├╝dische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 2016, 19 Uhr
J├╝disches Gemeindezentrum, Engelstra├če 1
Konzert mit Werken von Joseph Acheron, Johann Sebastian Bach, Gilead Mishory, Henri Wieniawski und Camille SaintSa├źns mit Dana Bostedt und Tuvia Navon.
Zuvor werden in einem kleinen zeremoniellen Akt im Betraum sechs Kerzen zur Erinnerung an die ├╝ber sechs Millionen j├╝dischen Holocaust-Opfer entz├╝ndet. Dazu wird Kantor Moshe Hayoun das El Male Rachamim und Kaddisch anstimmen.
Veranstalter: J├╝dische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 19 Uhr
Kooperatur, M├╝nsterplatz 36a, 2. OG
Lo ira raÔÇś ÔÇô ich f├╝rchte das B├Âse nicht ÔÇô Trauer und Trost in j├╝dischen Liedern mit Kantor Daniel Kempin
Veranstalter: Egalit├Ąre J├╝dische Chawurah Gescher e.V. Freiburg
 
 

Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Sozialwissenschaftler und Publizist Henning von Vieregge / Foto: Erich Sommer
 
Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Vortrag im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der NordweststadtÔÇť

"Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf. Erf├╝llt oder ├╝berf├╝llt?ÔÇť ist das Thema eines Vortrags von Henning von Vieregge am Donnerstag, 10. November, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelischen Petrus-Jakobus-Gemeinde in der Nordweststadt, Trierer Stra├če 6. Der Sozialwissenschaftler und Publizist m├Âchte gemeinsam mit dem Publikum dar├╝ber nachdenken, was es bedeutet, dass viele Menschen sich ein Leben ohne b├╝rgerschaftliches Engagement nicht mehr vorstellen k├Ânnen, andere ├╝berlegen, ob sie mit einsteigen sollen, und Dritte au├čen vor bleiben. Au├čerdem geht es von Vieregge um die Frage, wie ein schonender Umgang mit den eigenen Ressourcen im Ehrenamt gelingen kann. Eintritt frei.

Der Impulsvortrag bildet den Abschluss einer Vortragsreihe im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der NordweststadtÔÇť. In Zusammenarbeit mit dem Amt f├╝r Stadtentwicklung will die B├╝rgergemeinschaft Nordweststadt e.V. Einstiegsm├Âglichkeiten in b├╝rgerschaftliches Engagement f├╝r Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils schaffen.

"Gemeinsam sind wir bunt in der Nordweststadt" ist ein Projekt im Rahmen des Landesprogramms "Gemeinsam sind wir buntÔÇť des Sozialministeriums. Das Programm ist Teil der "Engagementstrategie Baden-W├╝rttembergÔÇť und wird durch die Baden W├╝rttemberg Stiftung finanziert.
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ÔÇ×KriegsspurenÔÇť
Christliche Kirchen in Baden-W├╝rttemberg er├Âffnen die ├ľkumenische Friedens-Dekade 2016 in Freiburg

Freiburg / Stuttgart. Seit ├╝ber 30 Jahren wird die ├ľkumenische FriedensDekade an vielen Orten in Deutschland von den in der ACK zusammengeschlossenen Kirchen veranstaltet.
Mit einem zentralen ├ľkumenischen Gottesdienst am Samstag 5. November 2016 um 18.30 Uhr in der Kirche St. Andreas in Freiburg-Weingarten er├Âffnet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-W├╝rttemberg (ACK) die diesj├Ąhrige ├ľkumenische FriedensDekade. Die Predigt wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan, Pfarrer Michael Philippi halten.

Unter dem deutschlandweiten Motto ÔÇ×KriegsspurenÔÇť machen die Kirchen im Licht biblischer Friedensverhei├čungen auf die verheerenden Folgen unkontrollierbarer Kriege und eskalierender gewaltsamer Konflikte aufmerksam. Sie stellen sich der Herausforderung durch die Ausbreitung des Terrors und durch die aktuelle Krise in den Friedensbem├╝hungen weltweit. Auf dem Hintergrund unserer eigenen historischen Kriegsschuld und der Selbstverpflichtung, dass von Deutschland nie wieder Krieg ausgehen d├╝rfe, sind die gegenw├Ąrtig steigenden Ausgaben im R├╝stungsbereich und Waffenlieferungen in Krisenregionen ├Ąu├čerst beunruhigend. Die Frage nach den Ursachen von Flucht und Vertreibung, andererseits aber auch von Fremdenfeindlichkeit und gewaltt├Ątiger Abschottung muss gestellt ÔÇô und vom christlichen Gebot der N├Ąchstenliebe, der Barmherzigkeit und Gastfreundschaft her kritisch betrachtet werden.

In ganz Deutschland sind bei zahlreichen Veranstaltungen vom 5. November bis zum Bu├č- und Bettag am 16. November diese Fragen ÔÇô weltweit und lokal ÔÇô im Blick.
Der zentrale Er├Âffnungsgottesdienst f├╝r Baden-W├╝rttemberg wird gestaltet von Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Freiburg. Beteiligt sind ferner Mitglieder lokaler Initiativen und Gruppen in und um Freiburg sowie Vertreterinnen und Vertreter der ACK in Baden-W├╝rttemberg.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist bei einem Umtrunk Gelegenheit zur Begegnung in der EBW/Mehrgenerationenhaus, Sulzburgerstra├če 18 (liegt gegen├╝ber der Kirche). Dabei wird die Ausstellung "VerkopftÔÇť von der interkulturellen Kunstgruppe ÔÇ×DenkmalÔÇŽÔÇť er├Âffnet. (Weitere Besichtigungszeiten bis 16.11.: Mo ÔÇô Fr 8.30 ÔÇô 22.30 Uhr). Au├čerdem informieren friedenspolitisch engagierte Gruppen ├╝ber ihre Arbeit.

In Freiburg gibt es in den zehn Tagen mehr als 20 Veranstaltungen, Bibelarbeiten, Gottesdienste und Andachten. Unter anderem l├Ądt ein Gedenkweg eine Stunde vor Beginn der zentralen Feier am 9. November um 17.30 Uhr ein, im Erinnern an die so genannte Reichspogromnacht 1938, gemeinsam zur neuen Synagoge zu gehen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr die Gedenktafel an der Hebelschule (Sammelplatz f├╝r den Abtransport Freiburger Juden nach Gurs), um von dort aus zu Fu├č zum Veranstaltungsort in der Engelstra├če zu gehen. Dabei wird an einigen historisch bedeutsamen Punkten Station gemacht. Neben einer kurzen Information wird jeweils ein literarische Text zu h├Âren sein.

Am Samstag, 12. November wird um 11.00 Uhr am ehemaligen Pfarrhaus in der Maienstra├če 2 eine Gedenktafel f├╝r die Widerstandsgruppe des ÔÇÜFreiburger KonzilsÔÇś eingeweiht. Mit dabei sind Oberb├╝rgemeister Dr. Dieter Salomon, Uni-Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer, Stadtdekan Markus Engelhardt und der Historiker Prof. Dr. Bernd Martin. Die Pfarrwohnung des Gemeindehauses der Christuskirche war unter den Pfarrern Hermann Weber und Otto Hof ab 1933 zu einem Zentrum der Bekennenden Kirche in S├╝dbaden geworden. Engagierte Gemeindemitglieder wie die Professoren Constantin von Dietze, Walter Eucken, Adolf Lampe und Gerhard Ritter bildeten Ende 1938 nach der Zerst├Ârung der Freiburger Synagoge zusammen mit Otto Hof den Kern des ÔÇÜFreiburger KonzilsÔÇś. Einige von ihnen wurden im Zusammenhang mit dem Attentat auf Hitler im Herbst 1944 verhaftet und entgingen dem zu erwartenden Todesurteil nur durch den Vormarsch der Roten Armee. Die Tafel soll an diese mutigen Menschen erinnern. Im Anschluss an die Enth├╝llung der Tafel wird die Arbeit des Arbeitskreises Behinderter an der Christuskirche (ABC) des Diakonischen Werks Freiburg vorgestellt, der heute die R├Ąumlichkeiten der ehemaligen Pfarrwohnung nutzt.
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Was glauben Sie eigentlich?
Dr. Christine Litz

Gespr├Ąchsreihe mit Menschen, die uns bewegen

Zu Gast in der Gespr├Ąchsreihe ÔÇ×Was glauben Sie eigentlich?ÔÇť ist Dr. Christine Litz, Direktorin des Museums f├╝r Neue Kunst, Freiburg, am Donnerstag, 24. November um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erw├╝nscht.

Die in Singen (Hohentwiel) geborene Kunsthistorikerin Dr. Christine Litz ist seit Juni 2012 Leiterin des Museums f├╝r Neue Kunst in Freiburg. Seither setzt sie als Museumsleiterin bemerkenswerte Akzente. Nach Stationen u. a. als Kuratorin am Museum Ludwig und als Projektleiterin der ÔÇ×skulptur projekte m├╝nster 07ÔÇť sowie der ÔÇ×documenta 13ÔÇť pr├Ąsentiert sie nicht nur Positionen zeitgen├Âssischer Kunst, sondern befragt zugleich unsere Rezeptionsgewohnheiten. An der Schnittstelle zwischen den Arbeiten zeitgen├Âssischer K├╝nstlerinnen und K├╝nstler und dem Bed├╝rfnis des Publikums nach Zugang und Auseinandersetzung mit diesen Arbeiten sucht sie nach neuen Formen der Begegnung. Man sp├╝rt dahinter nicht nur die Suche nach dem Museum der Zukunft, sondern vor allem die Frage, welchen Ort die Auseinandersetzung ├╝ber die wichtigen Fragen der Zukunft im Medium der Kunst braucht. Dar├╝ber sprechen zur Er├Âffnung der Reihe ÔÇ×Was glauben Sie eigentlich?ÔÇť Dr. Mareike Hartmann und Josef Mackert mit ihr.
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Karlsruhe: Von Aufstieg und Niedergang
F├╝hrung durch Knopf-Ausstellung im Stadtmuseum am 10. November

In der Sonderausstellung im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais (Karlstra├če 10) ÔÇ×Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf-Dynastie und KarlsruheÔÇť findet am Donnerstag, 10. November, um 18 Uhr eine F├╝hrung statt. Die Ausstellung beleuchtet die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der j├╝dischen Kaufmannsfamilie Knopf.

Der Eintritt kostet vier, erm├Ą├čigt zwei Euro. F├╝r Kinder bis zehn Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt frei.
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