Prolixletter
Montag, 22. Oktober 2018
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland
Vortrag von Annette Treibel im Rahmen der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts"

In vielen gesellschaftlichen Bereichen scheint das Geschlecht keine Rolle zu spielen. Dennoch wird die Lebenswirklichkeit von Frauen und MĂ€nnern nach wie vor durch erhebliche strukturelle Ungleichgewichte bestimmt. Mit der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts" wollen Stadt und Karlsruher Hochschulen relevante Themen aus verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft darstellen und zur Diskussion bringen.

Der nĂ€chste Vortrag der Reihe beschĂ€ftigt sich mit "Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland". Annette Treibel, Professorin fĂŒr Soziologie an der PĂ€dagogischen Hochschule Karlsruhe, geht am Donnerstag, 17. November, um 19 Uhr in der Karlshochschule (Karlstraße 36-38) folgenden Fragen nach: Welche Rolle spielen die Migrationsprozesse der vergangenen Jahrzehnte fĂŒr die Geschlechterbeziehungen? Was wissen wir ĂŒber zu- und eingewanderte Frauen und MĂ€nner und ihre Auffassungen von Weiblichkeit und MĂ€nnlichkeit? Oder: Welchen Status hat der Feminismus erlangt? Annette Treibel greift in ihrem Vortrag auf Ergebnisse der Migrations- und Geschlechterforschung zurĂŒck, erlĂ€utert diese und stellt sie zur Diskussion.

Die Moderation des Abends hat Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Infos auf www.karlsruhe.de (Suchbegriff "(K)eine Frage des Geschlechts").
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Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Symbolfoto Tagung "Wer entscheidet in der Stadt?" / Foto pr
 
Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Tagung im ZKM zu Demokratie und Mitbestimmung / Anmeldung erforderlich

Wie sich eine Stadt entwickelt, hĂ€ngt von vielerlei Faktoren ab. Unter dem Titel „Wer entscheidet in der Stadt?“ thematisiert eine öffentliche Tagung am Donnerstag, 1. Dezember, im Zentrum fĂŒr Kunst und Medien (ZKM) die Zukunft der Stadt als Verhandlungssache zwischen verschiedenen Akteuren und deren Interessen. Zur Sprache kommen von 10 bis 19 Uhr etwa aktuelle Ergebnisse der Demokratieforschung und unterschiedliche Verhandlungsformate, die von klassischer politischer Vertretung im Stadtrat ĂŒber informelle Beteiligungsprozesse bis hin zur unmittelbaren und differenzierten Einbindung breiter Bevölkerungsschichten mittels sozialer Medien reichen. Die Referentinnen und Referenten beleuchten ĂŒberdies grundlegende Fragen von Mitwirkung bei der Stadtentwicklung und veranschaulichen Themenkomplexe wie Smart City oder rechtliche Grenzen von Sicherheit und Überwachung. Weitere BeitrĂ€ge widmen sich partizipativen AnsĂ€tzen in Kunst und Kultur sowie konkreten kommunalen Verfahren wie BĂŒrgerhaushalt und Referendum.

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird per Live-Stream ĂŒbertragen. Wer vor Ort dabei sein will, sollte sich rechtzeitig anmelden. Programm, Informationen und Anmeldeformular finden sich unter www.karlsruher-forum.de. Telefonische AuskĂŒnfte erhĂ€lt man unter der Nummer 0721/133-40 80. Veranstalter der Tagung ist das Karlsruher Forum fĂŒr Kultur, Recht und Ethik, ein Zusammenschluss tragender Institutionen der TechnologieRegion Karlsruhe.
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„Die neuen Deutschen .."
ein Dokumentarfilm ĂŒber Menschen, Kulturen und IdentitĂ€t

FilmvorfĂŒhrung am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr in der Lörracher Straße 9

Am Mittwoch, 9. November, wird um 19 Uhr der Film „Die neuen Deutschen – ein Dokumentarfilm ĂŒber Menschen, Kulturen und IdentitĂ€t“ im Zwischenraumzelt in der Lörracher Straße 9 (vor der Haufe-Akademie) gezeigt.

In dem Dokumentarfilm stehen vier Menschen, Cansu GĂŒler, Ali MĂŒller, König Bansah und Dino de Lutiis, mit unterschiedlichen kulturellen Migrationsgeschichten im Fokus. Sie leben in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg und berichten von ihren TrĂ€umen und WĂŒnschen, ihren Gedanken ĂŒber das Leben und Sterben und von einer großen Gemeinsamkeit – sie sehen sich als Teil einer neuen, deutschen und bunten Generation.

Die Veranstaltung wird vom Amt fĂŒr Migration und Integration und iz3w (informationszentrum 3. welt) organisiert und durch das Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Luther auf Briefmarken
Freiburg-Hochdorf. Eine ungewöhnliche Herangehensweise zum gerade gestarteten ReformationsjubilĂ€um gibt es am kommenden Sonntag im Gottesdienst um 11 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, Zu den MĂŒhlmatten 6 zu erfahren. Unter dem Titel „Bibel, Bier und Briefmarken – ein besonderer Zugang zu den Tischreden Luthers“ wird der Freiburger Philatelist Elmar Dichtel seine Briefmarkensammlung zu den Tischreden Luthers vorstellen. „Tischreden“ sei dabei wörtlich zu verstehen teilt Diakon Joost Wejwer mit, der den Gottesdienst leitet. Und er lĂ€dt ein sich „deftig und angenehm ĂŒberraschen zu lassen“.
 
 

 
Freiburg: Gedenkfeier zur Reichspogromnacht
am Mittwoch, 9. November, erinnert an die Zerstörung der Freiburger Synagoge durch die Nazis vor 78 Jahren

Feierstunde findet vor der neuen Synagoge (Engelstraße 1) statt

Zum 78. Mal jĂ€hrt sich die Zerstörung der Freiburger Synagoge in der Reichspogromnacht. Mit den staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen KollegiengebĂ€ude I der UniversitĂ€t in Flammen aufging, erreichte die systematische Verfolgung der jĂŒdischen Bevölkerung durch die NS-Diktatur einen ersten Höhepunkt.

Die Stadt Freiburg und die Gesellschaft fĂŒr christlich-jĂŒdischeZusammenarbeit erinnern am Mittwoch, 9. November, um 17.30 Uhr zusammen mit weiteren Organisationen mit einer Gedenkfeier an den 78. Jahrestag der Reichspogromnacht. Wegen der Bauarbeiten am Platz der Alten Synagoge ist die Feierstunde vor die neue Synagoge (Engelstraße) verlagert worden. Die Feier wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan Martin Philippi moderieren, neben verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern wird BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik fĂŒr die Stadt sprechen.

Die Gedenkfeier wird gemeinsam veranstaltet von der Stadt Freiburg, der Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Gesellschaft gegen Vergessen – fĂŒr Demokratie, Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo, Deutscher Gewerkschaftsbund, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Freiburger Friedenswoche, AG Christlicher Kirchen und Gemeinden Freiburg, JĂŒdische Gemeinde, EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher e.V. Freiburg, sowie Katholisches und Evangelisches Stadtdekanat.

Die Stadt macht auch aufmerksam auf die weiteren Veranstaltungen zum Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November:

Mittwoch, 9. November 2016, 16.00 Uhr
KollegiengebÀude I, Hörsaal 1015
„Tage der Erinnerung“ – Impulsreferat und GesprĂ€ch zu Bedeutung und Nutzen jĂŒdischer Gedenk- und Feiertage mit Diane Lakein, ReligionspĂ€dagogin und Rabbinatsstudentin
Veranstalter: Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit

Mittwoch, 9. November 2016, 16 Uhr
JĂŒdisches Gemeindezentrum, Engelstraße 1
Vortrag von Andreas Meckel ĂŒber die im Augustinermuseum geplante Sonderausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg – Der Versuch einer AnnĂ€herung an die Nazizeit“
Veranstalter: JĂŒdische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 2016, 19 Uhr
JĂŒdisches Gemeindezentrum, Engelstraße 1
Konzert mit Werken von Joseph Acheron, Johann Sebastian Bach, Gilead Mishory, Henri Wieniawski und Camille SaintSaëns mit Dana Bostedt und Tuvia Navon.
Zuvor werden in einem kleinen zeremoniellen Akt im Betraum sechs Kerzen zur Erinnerung an die ĂŒber sechs Millionen jĂŒdischen Holocaust-Opfer entzĂŒndet. Dazu wird Kantor Moshe Hayoun das El Male Rachamim und Kaddisch anstimmen.
Veranstalter: JĂŒdische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 19 Uhr
Kooperatur, MĂŒnsterplatz 36a, 2. OG
Lo ira ra‘ – ich fĂŒrchte das Böse nicht – Trauer und Trost in jĂŒdischen Liedern mit Kantor Daniel Kempin
Veranstalter: EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher e.V. Freiburg
 
 

Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Sozialwissenschaftler und Publizist Henning von Vieregge / Foto: Erich Sommer
 
Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Vortrag im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der Nordweststadt“

"Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf. ErfĂŒllt oder ĂŒberfĂŒllt?“ ist das Thema eines Vortrags von Henning von Vieregge am Donnerstag, 10. November, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelischen Petrus-Jakobus-Gemeinde in der Nordweststadt, Trierer Straße 6. Der Sozialwissenschaftler und Publizist möchte gemeinsam mit dem Publikum darĂŒber nachdenken, was es bedeutet, dass viele Menschen sich ein Leben ohne bĂŒrgerschaftliches Engagement nicht mehr vorstellen können, andere ĂŒberlegen, ob sie mit einsteigen sollen, und Dritte außen vor bleiben. Außerdem geht es von Vieregge um die Frage, wie ein schonender Umgang mit den eigenen Ressourcen im Ehrenamt gelingen kann. Eintritt frei.

Der Impulsvortrag bildet den Abschluss einer Vortragsreihe im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der Nordweststadt“. In Zusammenarbeit mit dem Amt fĂŒr Stadtentwicklung will die BĂŒrgergemeinschaft Nordweststadt e.V. Einstiegsmöglichkeiten in bĂŒrgerschaftliches Engagement fĂŒr Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils schaffen.

"Gemeinsam sind wir bunt in der Nordweststadt" ist ein Projekt im Rahmen des Landesprogramms "Gemeinsam sind wir bunt“ des Sozialministeriums. Das Programm ist Teil der "Engagementstrategie Baden-WĂŒrttemberg“ und wird durch die Baden WĂŒrttemberg Stiftung finanziert.
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„Kriegsspuren“
Christliche Kirchen in Baden-WĂŒrttemberg eröffnen die Ökumenische Friedens-Dekade 2016 in Freiburg

Freiburg / Stuttgart. Seit ĂŒber 30 Jahren wird die Ökumenische FriedensDekade an vielen Orten in Deutschland von den in der ACK zusammengeschlossenen Kirchen veranstaltet.
Mit einem zentralen Ökumenischen Gottesdienst am Samstag 5. November 2016 um 18.30 Uhr in der Kirche St. Andreas in Freiburg-Weingarten eröffnet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-WĂŒrttemberg (ACK) die diesjĂ€hrige Ökumenische FriedensDekade. Die Predigt wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan, Pfarrer Michael Philippi halten.

Unter dem deutschlandweiten Motto „Kriegsspuren“ machen die Kirchen im Licht biblischer Friedensverheißungen auf die verheerenden Folgen unkontrollierbarer Kriege und eskalierender gewaltsamer Konflikte aufmerksam. Sie stellen sich der Herausforderung durch die Ausbreitung des Terrors und durch die aktuelle Krise in den FriedensbemĂŒhungen weltweit. Auf dem Hintergrund unserer eigenen historischen Kriegsschuld und der Selbstverpflichtung, dass von Deutschland nie wieder Krieg ausgehen dĂŒrfe, sind die gegenwĂ€rtig steigenden Ausgaben im RĂŒstungsbereich und Waffenlieferungen in Krisenregionen Ă€ußerst beunruhigend. Die Frage nach den Ursachen von Flucht und Vertreibung, andererseits aber auch von Fremdenfeindlichkeit und gewalttĂ€tiger Abschottung muss gestellt – und vom christlichen Gebot der NĂ€chstenliebe, der Barmherzigkeit und Gastfreundschaft her kritisch betrachtet werden.

In ganz Deutschland sind bei zahlreichen Veranstaltungen vom 5. November bis zum Buß- und Bettag am 16. November diese Fragen – weltweit und lokal – im Blick.
Der zentrale Eröffnungsgottesdienst fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg wird gestaltet von Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Freiburg. Beteiligt sind ferner Mitglieder lokaler Initiativen und Gruppen in und um Freiburg sowie Vertreterinnen und Vertreter der ACK in Baden-WĂŒrttemberg.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist bei einem Umtrunk Gelegenheit zur Begegnung in der EBW/Mehrgenerationenhaus, Sulzburgerstraße 18 (liegt gegenĂŒber der Kirche). Dabei wird die Ausstellung "Verkopft“ von der interkulturellen Kunstgruppe „Denkmal
“ eröffnet. (Weitere Besichtigungszeiten bis 16.11.: Mo – Fr 8.30 – 22.30 Uhr). Außerdem informieren friedenspolitisch engagierte Gruppen ĂŒber ihre Arbeit.

In Freiburg gibt es in den zehn Tagen mehr als 20 Veranstaltungen, Bibelarbeiten, Gottesdienste und Andachten. Unter anderem lĂ€dt ein Gedenkweg eine Stunde vor Beginn der zentralen Feier am 9. November um 17.30 Uhr ein, im Erinnern an die so genannte Reichspogromnacht 1938, gemeinsam zur neuen Synagoge zu gehen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr die Gedenktafel an der Hebelschule (Sammelplatz fĂŒr den Abtransport Freiburger Juden nach Gurs), um von dort aus zu Fuß zum Veranstaltungsort in der Engelstraße zu gehen. Dabei wird an einigen historisch bedeutsamen Punkten Station gemacht. Neben einer kurzen Information wird jeweils ein literarische Text zu hören sein.

Am Samstag, 12. November wird um 11.00 Uhr am ehemaligen Pfarrhaus in der Maienstraße 2 eine Gedenktafel fĂŒr die Widerstandsgruppe des ‚Freiburger Konzils‘ eingeweiht. Mit dabei sind OberbĂŒrgemeister Dr. Dieter Salomon, Uni-Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer, Stadtdekan Markus Engelhardt und der Historiker Prof. Dr. Bernd Martin. Die Pfarrwohnung des Gemeindehauses der Christuskirche war unter den Pfarrern Hermann Weber und Otto Hof ab 1933 zu einem Zentrum der Bekennenden Kirche in SĂŒdbaden geworden. Engagierte Gemeindemitglieder wie die Professoren Constantin von Dietze, Walter Eucken, Adolf Lampe und Gerhard Ritter bildeten Ende 1938 nach der Zerstörung der Freiburger Synagoge zusammen mit Otto Hof den Kern des ‚Freiburger Konzils‘. Einige von ihnen wurden im Zusammenhang mit dem Attentat auf Hitler im Herbst 1944 verhaftet und entgingen dem zu erwartenden Todesurteil nur durch den Vormarsch der Roten Armee. Die Tafel soll an diese mutigen Menschen erinnern. Im Anschluss an die EnthĂŒllung der Tafel wird die Arbeit des Arbeitskreises Behinderter an der Christuskirche (ABC) des Diakonischen Werks Freiburg vorgestellt, der heute die RĂ€umlichkeiten der ehemaligen Pfarrwohnung nutzt.
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Was glauben Sie eigentlich?
Dr. Christine Litz

GesprÀchsreihe mit Menschen, die uns bewegen

Zu Gast in der GesprĂ€chsreihe „Was glauben Sie eigentlich?“ ist Dr. Christine Litz, Direktorin des Museums fĂŒr Neue Kunst, Freiburg, am Donnerstag, 24. November um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erwĂŒnscht.

Die in Singen (Hohentwiel) geborene Kunsthistorikerin Dr. Christine Litz ist seit Juni 2012 Leiterin des Museums fĂŒr Neue Kunst in Freiburg. Seither setzt sie als Museumsleiterin bemerkenswerte Akzente. Nach Stationen u. a. als Kuratorin am Museum Ludwig und als Projektleiterin der „skulptur projekte mĂŒnster 07“ sowie der „documenta 13“ prĂ€sentiert sie nicht nur Positionen zeitgenössischer Kunst, sondern befragt zugleich unsere Rezeptionsgewohnheiten. An der Schnittstelle zwischen den Arbeiten zeitgenössischer KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler und dem BedĂŒrfnis des Publikums nach Zugang und Auseinandersetzung mit diesen Arbeiten sucht sie nach neuen Formen der Begegnung. Man spĂŒrt dahinter nicht nur die Suche nach dem Museum der Zukunft, sondern vor allem die Frage, welchen Ort die Auseinandersetzung ĂŒber die wichtigen Fragen der Zukunft im Medium der Kunst braucht. DarĂŒber sprechen zur Eröffnung der Reihe „Was glauben Sie eigentlich?“ Dr. Mareike Hartmann und Josef Mackert mit ihr.
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