Prolixletter
Dienstag, 2. März 2021
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Veranstaltungen

 
Zwischen Progression und Regression.
Die katholische Kirche in postfaktischen Zeiten

Die Katholische Akademie in Freiburg veranstaltet von Donnerstag, 13.12. bis Samstag, 15.12 eine Tagung zum Thema »Die katholische Kirche in postfaktischen Zeiten«. Dabei wird es um die sich rasant beschleunigende Dynamik gesellschaftlicher Veränderungen auf der einen Seite und das starke Bedürfnis nach zeitloser Identität und kontinuierlicher Tradition auf der anderen Seite gehen. Die angedeuteten Spannungen zwischen Progression und Regression finden sich auch in der katholischen Kirche und sollen auf der Tagung erörtert werden. Denn nicht zuletzt der von Papst Franziskus ausgelöste Reformprozess hat Gegenkräfte auf den Weg gebracht und die bestehenden latenten Spaltungen deutlicher hervortreten lassen. Die Tagung findet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie (ET) statt. Der Tagungsbeitrag beträgt 45,00 €, ermäßigt 23,00 €. Eine Anmeldung ist erforderlich (mail@katholische-akademie-freiburg.de).
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Stummfilm mit Konzert
Ensemble Surplus: Panzerkreuzer Potemkin

Mi 19.12. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Aus Anlass des 20. Jahrestags der Revolution von 1905 greift Sergei Eisenstein in seinem epochemachenden Stummfilm Panzerkreuzer Potemkin die Ereignisse eines Matrosenaufstandes in Odessa im Sommer des Revolutionsjahrs auf. Die dabei eingesetzten filmischen Mittel der Montage und der Inszenierung von Massen (insbesondere in der berĂĽhmten Szene des Massakers auf der Hafentreppe) hatten starken Einfluss auf die Entwicklung filmischer Ă„sthetik im 20. Jahrhundert und beeindrucken in ihrer ĂĽber die propagandistische Wucht weit hinausgehenden Wirkung bis heute.

Eisenstein äußerte die Erwartung, dass die Musik zu seinem Film von jeder nachfolgenden Generation neu geschaffen werden sollte, um diese Wirkung (auch und vor allem in ihren propagandistischen Aspekten) zu aktualisieren.

Der Freiburger Komponist Cornelius Schwehr, der seit 1986 mehr als 30 Arbeiten im Spannungsfeld von Musik und Film geschaffen und an der Musikhochschule einen Studiengang für Filmmusik aufgebaut hat, verfasste 2006 einen der jüngsten Beiträge zu dieser musikalischen Fortschreibung, den das Ensemble SurPlus nun in einer Fassung für Kammerensemble aufführen wird. Die Musik, so der Komponist, „folgt der Architektur des Films […], nimmt diese ernst, macht sie sich also zu eigen.“ So ist sie in der Lage, ihre für Eisenstein durchaus bedeutsame manipulative Funktion zu unterlaufen und dem Bildgeschehen als ein die wechselseitige Wahrnehmung fördernder Kontrapunkt gegenüberzutreten.

Programm:
Sergei Eisenstein Panzerkreuzer Potemkin (1925)
mit der Musik von Cornelius Schwehr (2006, Fassung fĂĽr Kammerensemble 2012)

MIT
Bettina Berger – Flöten, Nicola Miorada – Klarinetten, Bodo Friedrich – Viola, Beverley Ellis – Cello, NN – Kontrabass, Daniel Lorenzo – Klavier, Olaf Tzschoppe – Schlagzeug, Erich Wagner – Leitung

Gefördert von Kulturamt der Stadt Freiburg, Regierungspräsidium Freiburg

Eintritt 12,00 / 8,00 €
 
 

 
Konzerttipp: Pulsar Trio
Zoo of Songs
Sa 08.12. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Treibend, pulsierend, vital. Raffinierte Rhythmen, freie Improvisation und Stücke, deren Melodien das Zeug zum Ohrwurm haben – mit scheinbar so gegensätzlichen Instrumenten wie Sitar, Piano und Drums lässt das Pulsar Trio nicht nur einen neuartigen Klangraum entstehen, sondern auch eine groovige Fusion aus freiem Jazzdenken und originären Worldbeats.
»Trotz ihrer vielen Taktwechsel, Breaks und Generalpausen wirkt [die Musik] nie verkopft oder kompliziert, sondern bleibt stets nachvollziehbar und zugänglich, vielfach – dank eines ausgeprägten Gespürs für griffige Melodiebögen – sogar geradezu eingängig.« (Harry Schmidt)

Die creole-Preisträger konnten die hohe Qualität ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf einer Vielzahl von Konzerten unter Beweis stellen. So gastierten sie u.a. auf den Leverkusener Jazztagen, dem Fusion-Festival, dem Glastonbury Festival, dem Rudolstadt Festival sowie dem Jazzfestival Izmir.

Mit ihrem dritten Album »Zoo of Songs«, das im April 2018 bei t3 records erschien, erschließen sich die drei Musiker*innen noch einmal ganz neue musikalische Sphären – kontemplativ, elektronisch, rhythmisch listig, energiegeladen und in satten Klangfarben präsentiert sich das Trio herausragend gereift und mit diesem pointierten Freigeist, der es so unverwechselbar macht.
»Das Pulsar Trio erinnert an andere progressive Jazztrios, wie die Briten GoGo Penguin oder
das deutsche Michael Wollny Trio. Die Band erzeugt in ihrer Musik sinnliche Schwebezustände,
den Rausch des freien Falls und das Dahingleiten über weite Flächen.« (Deutschlandradio Tonart, 04/2018)

MIT
Sitar: Matyas Wolter
Klavier: Beate Wein
Drums: Aaron Christ

Eintritt: 18,00 / 16,00 €
 
 

 
Weltklasse-Athleten auf Schwarzwälder Pisten
Auf den Pisten und Loipen in der Ferienregion Schwarzwald messen sich neben Freizeitsportlern auch Profis zahlreicher Disziplinen bei Weltcups. Der Skisprung-Winter im Schwarzwald beginnt mit einer Premiere: Bei der traditionsreichen Weltcup-Veranstaltung in Titisee-Neustadt am 8. und 9. Dezember 2018 werden erstmals auch Damen bei einem Einzel-Wettbewerb auf Weitenjagd gehen. Damit dĂĽrfen sich die Fans auf insgesamt drei Entscheidungen auf der Hochfirstschanze freuen: Am 8. Dezember steht fĂĽr die DSV-Adler um Olympiasieger Andreas Wellinger das Teamspringen auf dem Programm. Der lange Skisprung-Sonntag am 9. Dezember beginnt mit dem Einzel der Damen. AnschlieĂźend sind noch einmal die Herren im Einzelwettbewerb in der Anlaufspur. Infos unter Tel. 07651.972412 sowie online ...
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Laufkongress zur Vorbereitung auf den MEIN FREIBURG MARATHON 2019
Experten geben Trainings-Tipps beim Laufkongress am 26. Januar 2019 in der Messe Freiburg

Der Laufkongress am 26. Januar 2019 in der Messe Freiburg richtet sich an Wettkampf- sowie Freizeitläufer, die sich das Ziel gesetzt haben, an einem der angebotenen Läufe des MEIN FREIBURG MARATHON teilzunehmen. Die Teilnehmer_innen erfahren Wissenswertes rund ums Thema Laufen sowie die beste Wettkampfvorbereitung – von der 10km-Strecke bis hin zum Marathon. Für bereits angemeldete Läufer_innen des MEIN FREIBURG MARATHON, der am 07. April 2019 stattfindet, ist der Laufkongress kostenfrei (zzgl. 5 Euro für Mittagessen). Für alle weiteren Teilnehmer_innen beträgt die Kongressgebühr 40 Euro (inklusive Mittagessen). Zudem gibt es für Übungsleiter die Möglichkeit zur Lizenzverlängerung der Trainer-C-Lizenz.

Beim ersten Laufkongress im Rahmen des MEIN FREIBURG MARATHONS stehen vier Vorträge auf dem Programm:

• Sonja von Opel (09:30-11:00 Uhr):
“Zeiten, Ziele, Zaubertraining – So trainierst Du am besten für Deinen FREIBURG MARATHON und bleibst dabei gesund und motiviert!“

• Dr. Dirk Radicke & Anke Faller (11:15-12:45 Uhr):
“Spaß & Freude am Laufen – die Dosis macht´s”

• Daniela Kircher (13:30-15:00 Uhr):
“Sieben Ernährungs-Tipps zur Optimierung der Regeneration und Steigerung des Immunsystems sowie der Leistungsfähigkeit”

• Dr. Verena Fenner (15:15-16:45 Uhr):
“Eine verletzungsfreie Vorbereitung auf den MEIN FREIBURG MARATHON – Ursachen von Laufverletzungen erkennen und behandeln”

Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen sowie die Anmeldung zum Laufkongress sind zu finden unter www.mein-freiburgmarathon.de/training. Auf der Webseite des MEIN FREIBURG MARATHON stehen darüber hinaus jede Woche neue Tipps rund um die Themen körperliches Training, Ernährung und Motivation in dem Videoblog des erfahrenen und erfolgreichen Langstreckenläufers Thomas Klingenberger bereit.

Organisiert wird der Laufkongress durch die Veranstalter des MEIN FREIBURG MARATHON, der städtischen Gesellschaft Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und dem Badischen Leichtathletik-Verband e.V. (BLV) in Zusammenarbeit mit den Partnern, der AOK Südlicher Oberrhein sowie der HealthRegion Freiburg.

Auf einen Blick:
Laufkongress im Rahmen des MEIN FREIBURG MARATHON 2019
Termin: Samstag, 26. Januar 2019 | 09:30 – ca. 17:00 Uhr
Ort: Messe Freiburg | Neuer Messplatz 1, 79108 Freiburg
Kosten: Für bereits angemeldete Läufer_innen kostenfrei (zzgl. 5,00 € Gebühr für Mittagessen); für alle anderen Teilnehmer_innen 40,00 € (inkl. Mittagessen); für Läufer_innen des AOKRunning-Teams kostenfrei (inkl. Mittagessen)

Weitere Informationen online ...
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Kirchbauklassiker wird fĂĽnfzig
MARKUSKIRCHE FEIERT AM SAMSTAG MIT LANDESBISCHOF

Freiburg. Ein Klassiker des Kirchenbaus in der Stadt wird an diesem Wochenende 50 Jahre alt. Die evangelische Markuskirche im Stadtteil Mooswald am Rande des Seeparks wurde am 1. Advent 1968 ihrer Bestimmung übergeben. Am kommenden Samstag, 1. Dezember feiert die Markusgemeinde und mit ihr die gesamte Pfarrgemeinde West das Jubiläum zusammen mit dem badischen Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh.
Der Festgottesdienst beginnt in der Markuskirche, Am Hägle um 16 Uhr. Der Landesbischof predigt, die Liturgie übernimmt Gemeindepfarrer Ulrich Bayer, es singt die Heinrich-Schütz-Kantorei, an der Orgel ist der langjährige Organist Otto Haizmann. Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu einem Empfang im Gemeindehaus eingeladen.

„Damals sind wir uns sehr modern vorgekommen“, sagt Lore Bergamelli lachend. Die muntere 80-Jährige hat den Bau der Kirche von Anfang an verfolgt. Besonders der markante schlanke Turm, der 35 Meter hoch aufragt und die Kirche von weit her kenntlich macht, hat es ihr angetan. „Das ist wie ein Finger, der nach oben weist“, sagt sie. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Horst und ihrer ganzen Familie war sie in all den Jahren eng mit der Markusgemeinde verbunden. Wie auch Lydia Günter, für die das Gotteshaus bis heute „eine Heimat ist“. Nicht nur Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten habe sie hier gefeiert, zur eigenen goldenen Hochzeit ging das Ehepaar Günter selbstverständlich in die Markuskirche.

Gebaut wurde die Kirche mit dem damals modernen Baustoff Beton von dem Architekten Gottfried Einwächter. Der war ein Bruder des ehemaligen Freiburger Gemeindepfarrers Berthold Einwächter (Kreuzkirche) und ein Schüler von Egon Eiermann, der den Neubau bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin entworfen hatte.

Der Bau der Markuskirche war allerdings innerhalb des Kirchengemeinderats nicht unumstritten. Schließlich war 1964 bereits die Kreuzkirche im Stühlinger fertiggestellt worden. Doch zur Markusgemeinde gehören in den 1960er Jahren auch die Evangelischen in Lehen, March und bis Umkirch. Man entschloss sich, für die seinerzeit 4000 Gemeindeglieder eine Kirche mit rund 450 Sitzplätzen zu bauen. Nach der Grundsteinlegung 1967 war die Kirche und das Gemeindezentrum nach mancherlei finanziellen Abstrichen fertiggestellt worden. In einem feierlichen Zug wurden die Altargeräte von der alten Notkirche, Am Anger dann am 1. Advent 1968 bei „schrecklichem Nebel“ in die neue Kirche getragen. In dem hohen Sakralraum, in den auch tagsüber nur reduziertes Licht sich ausbreitet, fiel besonders die zum Altar abwärts gehende Anordnung der Bankreihen auf, die bis heute eine Besonderheit sind. „Es sollte sich wie bei einem Platz alles zur Mitte hin konzentrieren“, erklärt Ingrid Hopfer (88), deren verstorbener Mann, Gerhard Hopfer, fast drei Jahrzehnte an der Kirche als Gemeindepfarrer wirkte. Pfarrer Hopfer hatte die entscheidenden Impulse zum Bau der Kirche gegeben.

Nach längerem Kampf gab der Freiburger Kirchengemeinderat schließlich grünes Licht für das Projekt. Hopfer war 1962 nach Freiburg gekommen und arbeitete für den Kirchenbau eng mit dem Künstler Christoph Grüger zusammen, den er aus seiner alten Gemeinde kannte. Doch Grüger lebte in der DDR. Die Mauer trennte. Hopfer und Grüger trafen sich dennoch – konspirativ. Pläne und Briefe wurden hin- und hergeschickt. Als die Kirche schließlich eröffnet wurde, war das farbenprächtige Kunstwerk aus Glasbausteinen zwar in den Beton des Chorraums eingebaut, doch Grüger hatte sein Werk selbst nicht gesehen. Erst zwölf Jahre nach der Eröffnung sah der Künstler aus der DDR seinen Entwurf zum ersten Mal in der realen Umsetzung.
In den 70er und 80er Jahren fanden in der Kirche zahlreiche Andachten und Gottesdienste rund um das Thema Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung statt. Legendär: Als die Universität Anfang der 70er die Raumgenehmigung für das so genannte Russell-Tribunal zu Kriegsverbrechen im Vietnamkrieg zurückzog, sprang kurzfristig die Markusgemeinde ein. So waren an jenem Abend in einem völlig überfüllten Gemeindesaal der bekannte evangelische Theologe Helmut Gollwitzer und der Dichter Erich Fried zu hören.

Bekannt wurde die Markuskirche über die Grenzen Freiburgs hinaus dann bei der Landesgartenschau 1986. Der Kirchplatz war zur Hälfte in das Gartenschaugelände integriert und die Kirche diente als Raum der Stille. Regelmäßig in der Mittagszeit feierten zahlreiche Gruppen aus den verschiedensten Gemeinden hier eine Kurzandacht. Im benachbarten Saal des Gemeindehauses gab es verschiedene Ausstellungen. Ein weiterer Höhepunkt des Gemeindelebens war die Einweihung der drei neuen Glocken 1988. Ungewöhnlich dabei: Der Bürgerverein Mooswald hatte eine Glocke komplett finanziert, die so genannte Bürgerglocke. In den 1990er Jahren fanden in der Kirche zahlreiche Konzerte von zum Teil bundesweit bekannten Künstlerinnen und Künstlern statt, die der damalige Pfarrer Wolfram Klein organisiert hatte. In seine Amtszeit fiel auch die erste größere Sanierungsphase des Betonturms und des Kirchendachs.

Heutzutage sei die Kirche eine beliebte Trau-Kirche, berichtet Ulrich Bayer (55), der seit 17 Jahren Gemeindepfarrer ist. Durch die unmittelbare Nähe zum Seepark kennen viele Menschen die Kirche. „Wenn die Leute dann aber in die Kirche rein gehen, sind viele überrascht und begeistert“, berichtet der Pfarrer. Die Kirche sei inzwischen Heimat geworden für die Heinrich-Schütz-Kantorei und den Freiburg Gospel Choir, die beide im gegenüber liegenden Gemeindehaus proben. Auch die Schulen aus der Nachbarschaft kommen zu ihren Schulgottesdiensten seit vielen Jahren in die Markuskirche.
Aktuell planen Pfarrer Bayer und sein katholischer Kollege Pfarrer Koffler künftig einmal im Quartal zu ökumenischen Gottesdiensten am Sonntagmorgen einzuladen. „Wenn ich nach dem Gottesdienst aus der Kirche raus auf den Markusplatz komme, schaue ich immer Richtung Schwarzwald. Das ist ein wunderbarer Blick“, freut sich Ilse Frank (84), die bei der Einweihung der Kirche im Chor mitgesungen hatte. „Der Betonrohbau erschien mir damals wie ein Bunker“, erinnert sie sich. Doch das hat sich geändert, „heute passt die Kirche wunderbar in unsere Zeit“.
 
 

 
Eventnacht: Lichtermeer im „Paradies“
Am Samstag, den 1. Dezember 2018, beginnt der lang ersehnte Endspurt zum Fest der Liebe. Im BADEPARADIES SCHWARZWALD wird die Adventszeit auf ganz besondere Weise begrüßt. Bunte Lichtinstallationen im aufregenden Mix mit außergewöhnlichem Klang. Der monatliche Eventsamstag im „Paradies“ wird im Dezember in ein besonderes Licht getaucht. Die „Nacht der Lichter“ beeindruckt aber nicht nur mit eindrucksvollem Lichtspiel, sondern auch einem Musikinstrument, dass sicherlich nur wenigen bekannt sein dürfte.

Musik und Licht ergänzen sich wunderbar. Was zunächst ungewöhnlich klingt, macht unmittelbar Sinn, sobald man dem ungewöhnlichen Künstler und Musiker Ralph Light lauscht. Auf seiner „Laserharfe“, einem selbst entwickelten Musikinstrument, zaubert er schöne Melodien auf völlig neue Weise. Akustische und visuelle Einzigartigkeit sind garantiert.
Auftrittszeiten des KĂĽnstlers: 18 Uhr | 20 Uhr | 22 Uhr

So nah war die Show im wohlig warmen Wasser der „Blauen Lagune“ noch nie. Zahlreiche Lichter tanzen über die Wasseroberfläche bis hin zu den Palmkronen. Cocktails an der Poolbar genießen, während eine aufregende Lasershow die „Schwarzwaldkaribik“ mit allem erfüllt, was das Farbspektrum zu bieten hat.
Show-Zeit: 18.10 Uhr | 20.10 Uhr | 22.10 Uhr

In der SPA- & Vitalwelt PALAIS VITAL, dürfen sich die Besucher auf ein exklusives Aufgussprogramm und kleine „Licht-Highlights“ freuen.

Alle Aktionen des Eventtages sind in den regulären Eintrittspreisen inkludiert.
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Offenes Singen zum Advent in Haslach
Freiburg. Studierende am Institut für Kirchenmusik der Hochschule für Musik Freiburg werden am Dienstag, dem 4. Dezember um 18 Uhr in der Melanchthonkirche Freiburg-Haslach, Markgrafenstr. 18 ein „Offenes Singen“ gestalten.
Adventsgesänge von der Gregorianik bis zu aktuellen Liedern stehen auf dem Programm der rund 45-minütigen Veranstaltung. Besucherinnen und Besucher sind dabei immer wieder zum Mitsingen einfacher, fantasievoller Lied- und Kanonformen eingeladen und können außerdem alte und neue Klänge in dem historischen Kirchenraum erleben.
Der Eintritt zum „Offenen Singen“ ist frei.
 
 



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