Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Erinnern ohne Zeitzeug_innen?
Die Zukunft der Gedenkkultur

Gespräch mit Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler, Publizist und Autor, Frankfurt a.M.), Carmen Scheide (Historikerin, Bern, Gedenkstätte Theresienkapelle Singen) und Heinrich Schwendemann (Historiker, Freiburg); Moderation: Jana Lange, SWR

Donnerstag, 27. Juni, 19 Uhr
SWR Studio Freiburg, Schlossbergsaal, Kartäuserstraße 45

Der Eintritt ist frei

Wie erinnern wir uns in Zukunft? Wie gedenken wir der Opfer des NS-Regimes, wenn die, die davon berichten können, nicht mehr leben?

Vor welchen Herausforderungen unsere Erinnerungskultur steht, sehen wir derzeit in Freiburg: Hier wird intensiv ĂĽber einen respektvollen Umgang mit dem Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge und ĂĽber das kĂĽnftige NS-Informations- und Dokumentationszentrum diskutiert.

Der zeitliche Abstand zu den Verbrechen des Nationalsozialismus wird immer größer: Die Reichspogromnacht und die Zerstörung der alten Freiburger Synagoge haben sich im letzten November zum 80. Mal gejährt. Die Deportation der Freiburger Jüdinnen und Juden nach Gurs am 22. Oktober 1940 liegt fast ebenso lang zurück.

Es leben immer weniger Menschen, die als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Schulen oder öffentlichen Veranstaltungen über Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der Opfer durch das NS-Regime sprechen können. Gleichzeitig nehmen antisemitische und rassistische Tendenzen in unserer immer diverser werdenden Migrationsgesellschaft zu.

Vor diesem Hintergrund hat das Kulturamt der Stadt Freiburg gemeinsam mit dem SWR Studio Freiburg drei wissenschaftliche Fachleute eingeladen, die öffentlich Stellung beziehen und in der Erinnerungsarbeit engagiert sind. Sie sollen miteinander und vor allem mit dem Publikum darüber ins Gespräch kommen, welche Formen des Gedenkens und Erinnern es künftig - auch in unserer Stadt - geben könnte und sollte.

Die Diskussion wird von einem groĂźen Veranstalterkreis organisiert, der ebenfalls die Veranstaltungen am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, 27. Januar 1945) und am Jahrestag der Deportation der Freiburger JĂĽdinnen und Juden nach Gurs (22. Oktober 1940) verantwortet.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Micha Brumlik einen Impulsvortrag halten.

Es diskutieren:

Micha Brumlik
Der Erziehungswissenschaftler kam 1947 als Kind jüdischer Flüchtlinge in der Schweiz zur Welt. Seit 1952 lebt er in Deutschland. Er hatte verschiedene Professuren inne, zuletzt von 2000 bis 2013 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Parallel dazu war er von 2000 bis 2005 Direktor des Fritz Bauer Instituts, Forschungs- und Dokumentationszentrum zur Geschichte des Holocaust an dieser Universität. Seit 2013 ist er Senior Advisor am Zentrum Jüdische Studien Berlin/Brandenburg. Als Publizist und Gastautor diverser Zeitungen veröffentlicht er Sachbücher, Essays und Artikel zur Geschichte des Judentums und zeitgenössischer jüdischer Themen.

Carmen Scheide
Die Historikerin hat Osteuropäische, Neuere und Neueste Geschichte in München, Moskau und Freiburg studiert. 1999 Promotion über Frauenpolitik und Arbeiterinnenalltag in der frühen Sowjetunion. 2011 wird sie mit einer Arbeit zur Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion habilitiert. Nach einigen Jahren an der Universität St. Gallen hat sie seit 2016 eine Dozentur für Geschichte Osteuropas an der Universität Bern inne. Außerdem ist sie Vorsitzende des Fördervereins der Gedenkstätte „Theresienkapelle Singen“.

Heinrich Schwendemann
Zu den Schwerpunkten in Forschung und Lehre des Freiburger Historikers gehören Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Geschichte des Judentums und des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert sowie Regionalgeschichte. Promoviert hat er mit einer Arbeit über die deutschsowjetischen Wirtschaftsbeziehungen während des HitlerStalin-Paktes 1939-1941. Neben seiner Tätigkeit an der Universität Freiburg ist er in Freiburg und der Region aktiv in der Erinnerungsarbeit tätig, etwa mit Führungen, Entwicklung einer App zur jüdischen Geschichte Freiburgs und als Mitglied des Beirats NS-Informations- und Dokumentationszentrum.

Moderiert wird die Veranstaltung von Jana Lange, seit März 2019 Redaktionsleiterin Fernsehen|Radio|Online und stellvertretende Leiterin des SWR Studio Freiburg ist. Sie hat zuvor als Reporterin u.a. den NSU-Prozess in München beobachtet und zusammen mit Christian H. Schulz 2018 für das Erste den Film „Hitlers letzte Mordgehilfen?“ gedreht. Darin begleiten die Autoren deutsche Staatsanwälte und Kriminalbeamte bei ihren aktuellen Ermittlungen gegen zwei ehemalige SS-Wachmänner des Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig.

Parallel zur Veranstaltung überträgt der SWR die Diskussion als Live-Stream und ab dem nächsten Tag als Video online über www.swr.de/suedbaden.

Veranstalter sind das Kulturamt der Stadt Freiburg und das SWR Studio Freiburg, in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Gemeinde Freiburg, der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher, der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, dem DGB Stadtverband Freiburg, dem Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Rosa Hilfe Freiburg, dem Stolperstein-Projekt Freiburg und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Kulturamt der Stadt Freiburg unter der Telefonnummer 0761 / 201 2101 und der E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .
 
 

 
"Die Stadt weiterentwickeln - Freiburg bleiben!"
Flächennutzungsplan 2040 wird neu aufgestellt

Fünftes Zukunftsforum „Perspektiven des Wohnens – Wie und für wen bauen“ am Montag, 24. Juni, um 19 Uhr im Konzerthaus

Der Flächennutzungsplan 2040 mit integriertem Landschaftsplan wird neu aufgestellt. Wie entwickelt sich Freiburg bis zum Jahr 2040 räumlich weiter und welche Veränderungen müssen wir aktiv steuern, um die Lebensqualität und das soziale Gleichgewicht in der Stadt zu erhalten?

Im Dialog mit den Freiburgerinnen und Freiburgern sowie Expertinnen und Experten sollen die Rahmenbedingungen für Freiburg von übermorgen erarbeitet werden. Unter dem Leitsatz „Die Stadt weiterentwickeln – Freiburg bleiben“ sind vier öffentliche Projekt- und Beteiligungsphasen in den nächsten fünf Jahren vorgesehen. In der aktuellen ersten Phase sollen interessante Zukunftsthemen vorgestellt und auf ihre Relevanz für Freiburg überprüft werden.

Die Resonanz auf die bisherigen Zukunftsforen im Konzerthaus war sehr gut. Das fünfte Forum steht unter dem Motto „Perspektiven des Wohnens - Wie und für wen bauen“ und findet am Montag, 24. Juni, um 19 Uhr im Konzerthaus statt.


Aktuelle Trends wie die zunehmende Vielfalt städtischer Lebensstile, eine veränderte Mobilität oder die verstärkte Entgrenzung von Arbeit, Freizeit und Wohnort, wandeln und prägen die Städte von übermorgen. Gleichzeitig ist der Zuzug in die größeren Städte ungebrochen.

Wie wirken sich diese Trends und Herausforderungen auf die zukünftige bauliche Entwicklung und Dichte unserer Städte aus? Welche Folgen entstehen daraus für die zukünftige Lebensqualität und die Nachbarschaften in unseren Quartieren?

Zwei Sichtweisen sollen uns Zukunftstrends und Ideen aufzeigen, die uns dabei helfen die Herausforderungen beim Wohnen von ĂĽbermorgen positiv zu gestalten.

Bürgermeister Stefan Breiter eröffnet das fünfte Forum. Anschließend stellt Margrit Hugentobler in ihrem Vortrag die Thematik „Wohnen im Jahr 2040: Wie Lebensweisen das Angebot bestimmen könnten" dar. Die promovierte Wissenschaftlerin forschte unter anderem am ETH Wohnforum in Zürich zum Thema Wohnen und Stadtentwicklung. Danach referiert Dietmar Eberle, Professor für Architektur und Entwerfen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zu dem Thema „Von der Quantität zur Qualität“. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den Referentinnen und Referenten. Voraussichtlich gegen 21 Uhr ist die Veranstaltung zu Ende.

Der Eintritt ist frei. Interessierte sollen sich bitte unter www.freiburg.de/uebermorgen anmelden.

Die Veranstaltung findet im Runden Saal im Konzerthaus statt, eine Live-Video-Übertragung ist vorgesehen. Den LiveStream können Interessierte unter www.freiburg.de/fnp2040 verfolgen.
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Freiburg: CSD beeinträchtigt Stadtbahnverkehr
Wegen der Veranstaltungen zum Christopher-Street-Day kommt es am 22. Juni ab Mittag in der Innenstadt zu Unterbrechungen im gesamten Stadtbahnverkehr. Dabei wird die Linie 5 voraussichtlich ab etwa 12 Uhr, alle anderen Linien voraussichtlich ab 14 Uhr betroffen sein. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) rechnet damit, dass der Stadtbahnverkehr in der Innenstadt gegen 17 Uhr wieder laufen sollte. Die Buslinie 14 wird könnte dann noch zwischen 16.30 und 18.00 Uhr betroffen sein.
 
 

 
Die passende Weiterbildung finden
Workshop fĂĽr Frauen am Donnerstag, 27. Juni

Eine Weiterbildung eröffnet neue Perspektiven: Sie hilft, nach einer beruflichen Auszeit das Fachwissen aufzufrischen, Neues zu lernen oder beruflich weiterzukommen. Umso wichtiger ist es, das passende Angebot zu finden. Das nächste Treffen der Reihe „Wiedereinstieg kompakt“ am Donnerstag, 27. Juni, von 9 bis 11 Uhr bietet hilfreiche Tipps dazu. Der Workshop findet in der Aula des Rathauses, Rathausplatz 2-4, statt. Einlass ist von 8.45 bis 9 Uhr. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Workshop gibt einen Überblick, wie sich eine Weiterbildung gezielt planen lässt. Dabei geht es um die Fragen: Was will ich erreichen und welche Weiterbildung brauche ich dafür? Wo finde ich passende Angebote? Wie erfahre ich etwas zur Qualität einer Weiterbildung? Welche Lernform passt zu mir und meiner Lebenssituation? Und welche Möglichkeiten zur Finanzierung gibt es? Sind diese Fragen geklärt, lassen sich unnötige Kosten und Enttäuschungen vermeiden.

Die Reihe „Wiedereinstieg kompakt - Information und Austausch für Frauen“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstätig sein wollen. Sie können bei den Treffen Kontakte knüpfen und Tipps für den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm für das erste Halbjahr 2019 ist erhältlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, der Bürgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und steht zum Download bereit ...
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DIE TEDDY SHOW
„Neues Programm“

"Teddy" Teclebrhan kommt ab Februar 2020 wieder auf große Tour mit einem neuen Programm. Nach seiner kleinen intimen Clubtour geht es weiter auf den größeren Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was Teddy sich dafĂĽr alles ĂĽberlegt wird noch nicht verraten, aber es wird garantiert wieder eine groĂźe Show werden mit der ein oder anderen Ăśberraschung. Keiner vereint wie Teddy Comedy, Musik, Tanz und Schauspielerei zu einem einzigartigen und manchmal auch sehr verrĂĽcktem Erlebnis.

Tickets fĂĽr die Termine fĂĽr das erste Halbjahr 2020 gibt es bereits exklusiv bei eventim. Weitere Termine werden folgen.

Seit Dienstag, den 28. Mai 2019 ist auch seine eigene Fernsehsendung 1:30 bei Pro 7 gestartet.

Die Teddy Show „Neues Programm“
14. März 2020
Freiburg SICK ARENA
Einlass: 19.00 / Beginn: 20.00
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Angebot für Kindergärten: Mit dem Orchester durch die Jahreszeiten
In der Spielzeit 2019/2020 gibt es ein neues Angebot am Theater Freiburg, das sich explizit an Kindergärten in Freiburg und Umgebung richtet: MIT DEM ORCHESTER DURCH DIE JAHRESZEITEN.

Drei Kindergärten erhalten in der Spielzeit 2019/2020 die Gelegenheit, mit der Education-Abteilung des Philharmonischen Orchester Freiburg zusammenzuarbeiten: Im Herbst, Winter, Frühling und Sommer bekommen die Kinder jeweils einmal Besuch von Musiker_innen, lernen deren Instrumente kennen, singen gemeinsam mit ihnen Lieder und entdecken die Klänge der jeweiligen Jahreszeit. Den Abschluss bildet ein Konzert im Theater, das gemeinsam gestaltet wird – eine farbenfrohe Reise durch das Jahr.

Über die Aufnahme in das Programm wird über Losverfahren entschieden. Interessierte Kindergärten bitten wir, sich zu melden unter carola.meyer@theater.freiburg.de.

Bewerbungsschluss ist der 28. Juni 2019.
 
 

 
Entgrenzung der Arbeit - Grenzenlose Produktivität oder Grenzen durch Burnout
Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am Dienstag, 25. Juni 2019 um 19:00 Uhr

Nach einem einführenden Vortrag von Stephan Siemens, Mitbegründer der Initiative "Meine Zeit ist mein Leben" werden Dipl.-Ing. Andreas Müller, General Manager Operations, thyssenkrupp Bilstein GmbH, Mandern mit Dr. Christian Schmitz, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Trier und der Arbeitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sven Teuber, MdL darüber diskutieren. Die Moderation führt Sarah Stein vom SWR.

In der neuen Arbeitswelt werden Führungsaufgaben immer mehr in Teams verlagert. Mechanismen der Gruppendynamik werden gezielt für die Profitabilität der Unternehmen eingesetzt und sorgen oft für mehr Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Für die Beschäftigten hat dies Vor- und Nachteile: Tätigkeiten werden selbstbestimmter, umfassender und damit häufig sinnstiftender. Gleichzeitig werden den Arbeitnehmer_innen neben ihren eigentlichen Aufgaben auch Managementaufgaben übertragen. Diese Verlagerung von unternehmerischen Entscheidungen nach unten führt laut Stephan Siemens häufig zum Burnout-Syndrom. Wie können Führungskräfte ihr Team fördern und Verantwortung überlassen ohne Überlastung hervorzurufen? Wie können Politik und Unternehmen diese moderne Form des Managements besser flankieren? Diese Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des FES-RegionalbĂĽros Rheinland-Pfalz/Saarland mit dem Museum Karl-Marx-Haus.
Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem kleinen Imbiss/Umtrunk ein.

Bei Interesse der Teilnahme um Anmeldung an mainz@fes.de
 
 

 
Offenes Singen der Generationen
Wenn Jung und Alt zusammen singen: Chöre, Solisten, „Badezimmersänger“ und Neugierige sind eingeladen

Bad Krozingen. Klaus Scharffenorth ist Musikpädagoge für Klavier, Gesang und Musiklehre. Er hat an der Musikhochschule Detmold studiert, leitet aktuell fünf Chöre in Norddeutschland und ist erfahrener Bühnenmusiker. 1997 in Dublin saß er vor 125 Millionen Fernsehzuschauern als Pianist auf der ESC-Bühne. Am Donnerstag, 27. Juni, um 15.30 Uhr leitet der vielseitige Musiker ein Gesangsprojekt für jedermann, das der Rotary Club Bad Krozingen organisiert.

Bei dem Projekt im Rahmen der Rotary-Veranstaltungsreihe „Grau trifft...“ geht es darum, Menschen aller Generationen, angeleitet durch einen Profi, zum gemeinsamen Singen zu bringen. „Ich möchte erreichen, dass Kinder und Senioren – natürlich auch alle Altersklassen dazwischen – durch das gemeinsame Singen in Einklang geraten. Alle sollen vom miteinander Singen ein großartiges Erlebnis mit nach Hause nehmen“, beschreibt Klaus Scharffenorth sein Ziel für den Donnerstagnachmittag, Ende Juni. „Ich werde versuchen, jeder Altersgruppe die Lieder anzubieten, die sie aus Ihrer Erfahrung kennt und gerne singt. Es werden also Kinderlieder, alte Volkslieder und Ohrwürmer, die jeder kennen müsste, dabei sein. Das Badener Lied singen ganz sicher alle aus vollem Herzen“ freut sich der Westfale schon auf seinen zweiten Besuch im Heilbad. „Alle Liedertexte werden vorher an die Anwesenden verteilt“, verspricht der musikalische Leiter des Rotary-Projektes.

Scharffenorth ist das Arbeiten mit allen Generationen gewohnt: Ob bei Gesangs-Castings in Grundschulen oder als Musikmanager auf Kreuzfahrtschiffen – der Musikpädagoge, Pianist, Sänger und Entertainer ist überall zu Hause. Eine jahrzehntelange Freundschaft mit einem der Bad Krozinger Rotarier führt den Westfalen Klaus Scharffenorth nun zum zweiten Mal zu der Veranstaltung im Kurpark, zu der 2018 etwa 350 Menschen kamen.

„Unser Anliegen ist es, die Generationen in Bad Krozingen zusammenzuführen – das gemeinsame Singen scheint uns dafür ideal geeignet“ meint Hartmut Cech, aktueller Präsident des Rotary Clubs Bad Krozingen, einem Zusammenschluss von mehr als 40 Führungskräften aus der Kurstadt und Umgebung, die sich vorgenommen haben, in der Region gemeinsam Gutes zu tun. Hartmut Cech stellt klar: „Selbstverständlich ist die Veranstaltung für alle Teilnehmer und Neugierige völlig kostenlos. Wir haben sogar noch die eine oder andere Überraschung parat.“ Bei schlechtem Wetter wird das „Offene Singen der Generationen“ ins Kurhaus verlegt.

Infokasten:
Bei Rotary handelt es sich um weltweit verbreitete Service-Clubs, zu denen sich Führungskräfte verschiedener Berufe unabhängig von politischen und religiösen Richtungen zusammengeschlossen haben. Als seine Ziele nennt Rotary humanitäre Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie Dienstbereitschaft im täglichen Leben. Im deutschsprachigen Raum nennen sich die Mitglieder Rotarier. In 166 Staaten sind rund 1,2 Millionen Menschen Mitglied in über 34.000 Rotary Clubs.
 
 



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