Prolixletter
Dienstag, 20. November 2018
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Veranstaltungen

 
Stadtsynode: Kirche und Religion in (neuen) Quartieren
Freiburg. Bei der FrĂŒhjahrstagung der Evangelischen Stadtsynode am Samstag, 18. MĂ€rz ab 10 Uhr in der MatthĂ€uskirche, Sundgauallee 31, steht das Thema "Kirche und ReligiositĂ€t in den Stadtquartieren" im Mittelpunkt.

Im ersten Teil wird Erwachsenenbildnerin Annegret TrĂŒbenbach-Klie gemeinsam mit ihrer Kollegin Ingrid Knöll-Herde einen zweistĂŒndigen Workshop unter der Perspektive „Kirche im Quartier“ fĂŒr die Synodalen anbieten. Nach der Mittagpause wird der Theologe und Physiker Thorsten Moos, der bei der FEST (ForschungsstĂ€tte der Evangelischen Studiengemeinschaft) in Heidelberg den Arbeitsbereich "Religion, Recht und Kultur" leitet das Thema „ReligiositĂ€t in neuen Stadtquartieren“ ausfĂŒhrlich beleuchten.

Am Ende der Tagung der Delegierten aus den Freiburger Pfarreien informiert der Finanzausschuss zum Vorgehen zur Erstellung des Haushaltsplans 2018/19 mit den entsprechenden Leistungsbeschreibungen. Und schließlich steht noch neben einigen Formalien die Beschlussfassung bezĂŒglich der GemeinnĂŒtzigkeit des Diakonischen Werk auf der Tagesordnung. Das Ende der öffentlichen Synodentagung wird geben 15.40 Uhr erwartet.
 
 

Ausstellungstipp: Fix und Foxi
Ausstellungskatalog (Cover)
 
Ausstellungstipp: Fix und Foxi
Rolf Kaukas großer Welterfolg

im Wilhelm Busch Museum Hannover
bis 26.03.2017

Bunt und lustig, gleichermaßen lehrreich und bildend – das sind die Geschichten rund um die beiden abenteuerlustigen FĂŒchse Fix und Foxi. In den 1950er-Jahren entwickelte der MĂŒnchener Verleger Rolf Kauka (1917–2000) sie als deutschsprachiges GegenstĂŒck zur amerikanischen Comic-Welt Walt Disneys. In kurzer Zeit eroberten Fix und Foxi ein breites Publikum; die bald nach ihnen benannten Hefte trugen wesentlich dazu bei, die Comic-Kultur in Deutschland aus der Schmuddelecke zu holen. Bis zur Einstellung der Serie 1994 wurden 750 Millionen Hefte verkauft: Fix, Foxi, Lupo, Oma Eusebia, Onkel Fax, Lupinchen oder der Maulwurf Pauli bevölkerten die Kinderzimmer.

In den ersten Heften, noch unter dem Namen »Till Eulenspiegel«, spielte Rolf Kauka thematisch mit bekannten deutschen Fabeln und Charakteren wie »Isegrim« oder »Reineke Fuchs«. Dabei erschienen die beiden FĂŒchse zunĂ€chst sehr naturalistisch und erhielten erst spĂ€ter ihr vertrautes, comichaftes Aussehen. Auf die enorme Nachfrage reagierte Kauka mit immer neuen Zeitschriftenreihen, ab 1965 hielten frankobelgische Lizenzserien wie »Gaston« oder »Die SchlĂŒmpfe«, »Lucky Luke« oder »Spirou und Fantasio« ĂŒber die Fix-und-Foxi-Hefte Einzug im deutschen Markt.

Die Ausstellung »Fix und Foxi« bietet erstmals in Deutschland einen Einblick in das zeichnerische, gestalterische und unternehmerische Universum des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka. Die ausgewĂ€hlten Originalzeichnungen der Geschichten und die farbigen TitelentwĂŒrfe stammen von verschiedenen KĂŒnstlern wie Dorul van der Heide, Ludwig Fischer oder Walter Neugebauer. Zusammen mit Dokumenten und historischem Material ermöglichen sie, die Entwicklung des Comics rund um die beiden FĂŒchse zu verfolgen – von den AnfĂ€ngen bis zur heutigen Etablierung als Comic-Kultfiguren im Fernsehen.

Zur Ausstellung erscheint das Begleitbuch »Fix und Foxi – Rolf Kaukas großer Welterfolg« bei Edition Alfons mit BeitrĂ€gen von Stefan PiĂ«ch, Gottfried Gusenbauer, Gisela Vetter-Liebenow, Roland Mietz, Martin Budde und Volker Hamann. 132 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 29,00 Euro, ISBN 978-3-946266-05-1.
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Ausstellungstipp: Greser & Lenz "Witze fĂŒr Deutschland"
im Wilhelm Busch Museum Hannover
bis 26.03.2017

Seit 1996 zeichnen Achim Greser (* 1961) und Heribert Lenz (* 1958) gemeinsam Karikaturen fĂŒr große deutsche Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder den Focus und haben damit selbst ein StĂŒck Pressegeschichte geprĂ€gt. Sie bewegen sich an der Schnittstelle von Karikatur, Illustration und Comic, denn den unverwechselbaren Stil erhalten ihre Zeichnungen durch die Zugabe von Texten, platziert in Sprechblasen, Texttafeln und Bildunterschriften. Dabei ist ihre Handschrift nicht voneinander zu unterscheiden. Mit Wortwitz und List bringen Greser & Lenz die brennenden politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse in ihren kritischen Darstellungen auf den Punkt.

Aus Anlass der Verleihung des zehnten Karikaturpreises der deutschen Anwaltschaft zeigt das Museum in der Kabinettausstellung "Greser & Lenz: Witze fĂŒr Deutschland" rund 50 Zeichnungen des Karikaturistenduos, darunter aktuelle Zeichnungen fĂŒr die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder den Focus sowie einzelne Episoden aus ihrer frĂŒhen Folge »Die roten Strolche« und die ab 2008 erscheinenden Tierzeichnungen »Staat und Recht«.

Beide KĂŒnstler leben und arbeiten in Aschaffenburg.
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Karlsruhe: Futterpflanzen fĂŒr Reptilien
Bartagame / Foto Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Futterpflanzen fĂŒr Reptilien
Vortrag am 17. MĂ€rz im Zoologischen Stadtgarten

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe lĂ€dt fĂŒr kommenden Freitag, 17. MĂ€rz, um 18.15 Uhr zu einem Vortrag von Marion Minch ĂŒber das Thema "Futterpflanzen fĂŒr Reptilien" ein. Heimische WildkrĂ€uter eignen sich zum Beispiel sehr gut zum VerfĂŒttern. Es wird die Vielfalt der Pflanzen aufgezeigt, die etwa Schildkröten oder Echsen angeboten werden können. Der Einlass in das Exotenhaus zum Vortrag erfolgt ĂŒber die Ettlinger Straße 4b. Der Eintritt ist frei, eine Spende fĂŒr die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe willkommen.

zum Bild oben:
Manche Echsenarten wie diese Bartagame fressen nicht nur tierische, sondern auch pflanzliche Kost. Der Vortrag erklÀrt, welche Arten geeignet sind. / Foto Stadt Karlsruhe
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Karlsruhe: "Unser Wald tut Dir gut"
Spaziergang anlÀsslich des internationalen Tags der WÀlder

"Unser Wald tut Dir gut", unter diesem Motto steht am 21. MĂ€rz der diesjĂ€hrige internationale Tag der WĂ€lder. Aus diesem Anlass laden Forstdezernent Klaus Stapf und Forstamtsleiter Ulrich Kienzler fĂŒr Montag, 20. MĂ€rz, um 14 Uhr zu einem Waldspaziergang ein. Er fĂŒhrt an eindrucksvollen Baumdenkmalen und seltenen Baumarten zur Wohnburg von Familie Dachs. Treffpunkt ist am Ende der Edgar-Heller-Straße beim Oberwaldsee auf Höhe des Polizeischießstands.

Der internationale Tag der WĂ€lder wird seit 1971 jĂ€hrlich begangen. WĂ€hrend weltweit viele WĂ€lder bedroht sind, werden die heimischen nachhaltig bewirtschaftet. Sie sind Kraftorte, RĂŒckzugsgebiete, ErholungsrĂ€ume, LebensstĂ€tten und Produktionsort von Holz. Im Umfeld der Stadt tun sie in vielerlei Hinsicht gut. In ihrer tĂ€glichen Arbeit balancieren die Forstleute unterschiedliche AnsprĂŒche an den Wald aus und zeigen welche Vielfalt an Leistungen die WĂ€lder vor Ort bieten.
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Karlsruhe: Abendmarkt wird zur festen Institution
Von Ende MĂ€rz bis Ende Oktober jede Woche auf dem Marktplatz

Der Karlsruher Abendmarkt wird zur festen Institution. WĂ€hrend der Sommerzeit vom 29. MĂ€rz bis 29. Oktober kommen jeden Mittwoch Marktbeschickerinnen und -beschicker aus der Region auf den Marktplatz und bieten von 16 bis 20 Uhr regional und ökologisch erzeugte Waren an. Nachdem das Marktamt im vergangenen Jahr zusammen mit dem Slowfood Convivum Karlsruhe den Abendmarkt erfolgreich getestet hatte, kann er sich nun als feste GrĂ¶ĂŸe im Marktkalender etablieren.

Die Erzeugerinnen und Erzeuger stellen ihre Angebote noch vorwiegend in handwerklicher Verarbeitung und ohne Zusatzstoffe her. Da der Abendmarkt im Rahmen des Projektes "Meine grĂŒne Stadt" veranstaltet wird, gibt es auch InfostĂ€nde zu den Themen ErnĂ€hrung und MobilitĂ€t.

Mit dem Abendmarkt geht das Marktamt neue Wege und passt die Verkaufszeiten an das geĂ€nderte Einkaufsverhalten der Kundinnen und Kunden an. So sollen auch BerufstĂ€tige die Möglichkeit bekommen, nach Feierabend entspannt und ohne Hektik Marktflair zu genießen und frische Lebensmittel einzukaufen. Außerdem soll das gegenĂŒber den traditionellen WochenmĂ€rkten verĂ€nderte Angebot neue Kundengruppen auf den Abendmarkt locken. Neben frischem und regional erzeugtem Obst und GemĂŒse gibt es auch nachhaltig produzierte Gourmet-Produkte wie etwa SĂ€fte, Liköre oder Wurstwaren.
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Karlsruhe: Bei Altstadtfest vor großes Publikum treten
Wieder Talentwettbewerb fĂŒr junge Bands und EinzelkĂŒnstler

Auch in diesem Jahr geht im Rahmen des Durlacher Altstadtfests der traditionelle Talentwettbewerb ĂŒber die BĂŒhne vor dem dortigen Rathaus. Dabei können junge Talente aus Karlsruhe und der Region bis zum Alter von 25 Jahren in den beiden Sparten Musik/Gesang und Bands am Samstag, 8. Juli, ab 14 Uhr vor großes Publikum treten. Die jeweils 20-minĂŒtigen Auftritte in der Sparte "Gesang" und 30-minĂŒtigen in der Sparte "Bands" bewertet eine von der Dachorganisation des Durlacher Altstadtfests eingesetzte Jury. Den Gewinnern winken attraktive Preise wie ein professionelles Coaching oder eĂ­n Auftritt im Substage.

Interessierte können sich fĂŒr die Teilnahme bis zum 1. Mai bewerben. Sie sollten dazu ihre Unterlagen (Presse- und PrĂ€sentationstexte, Fotos, Links zu Audios, Videos und Web-Seiten) digital an die Adresse durlach@karlsruhe.de schicken. FĂŒr Fragen steht das Stadtamt Durlach unter der Telefonnummer 0721/133-1942 zur VerfĂŒgung. E-Mails gehen an philipp.bernhart@durlach.karlsruhe.de
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Ringen um Mehrheiten
Die Bedeutung des Disputs in Politik und Gesellschaft

Über eine neue Streitkultur und den intellektuellen Kampf um Worte mit guten Argumenten spricht die Journalistin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von „Disput\Berlin!“ Jutta Falke-Ischinger am Mittwoch, 22. MĂ€rz um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei.
Der Vortrag findet im Rahmen einer Tagung statt, in der es anlĂ€sslich des ReformationsjubilĂ€ums um Disput und Kontroverse innerhalb des Christentums und der Religion ĂŒberhaupt geht.

In den alltĂ€glichen Talkshows werden Themen eher zerredet als besprochen. Das GesprĂ€ch in den Medien erschöpft sich oft in reflexhaften Gesten von Zustimmung oder Empörung. Deshalb grĂŒndete die viel gereiste Journalistin Jutta Falke-Ischinger „Disput\Berlin!“: ein neues Diskussionsmodell fĂŒr StreitgesprĂ€che zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Autorin und Journalistin Jutta Falke-Ischinger leitete unter anderem das HauptstadtbĂŒro der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“. Von 2001 bis 2008 begleitete sie ihren Mann, den Botschafter Wolfgang Ischinger, in die USA und nach England.
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