Prolixletter
Dienstag, 28. Juni 2022
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Veranstaltungen

 
Mit Krebs leben
Über die Stücke „Die Krone an meiner Wand“ und „Grenzland“ im Theater Freiburg

Die Tanz-Theaterstücke „Die Krone an meiner Wand“ und „Grenzland“ sind Thema der Veranstaltung „Mit Krebs leben“ am Montag, 14. Oktober um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Mit den beiden Theaterstücken wurde künstlerisch und wissenschaftlich die Wirkung von Tanz für Krebsüberlebende erforscht: Hat sich die Lebensqualität durch Tanz verbessert? Wie gehen Krebsüberlebende mit den Spätfolgen der Krebserkrankung um? In der Gesprächsrunde zu Gast sind Monica Gillette (Choreografin, Freiburg), Gary Joplin (Choreograf, Freiburg), Michael Kaiser (Dramaturg, Theater Freiburg), Prof. Dr. Dieter Mamé (Fördergesellschaft Tumorbiologie am Uni-Klinikum, Freiburg), Vera Viehoff (Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs e. V., Freiburg) und Carsten Witte (Jung und Krebs e. V., Freiburg). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Gespräche über aktuelle Inszenierungen“ der Katholischen Akademie und des Studium generale der Universität. Der Eintritt ist frei. Anmeldung auf www.katholische-akademie-freiburg.de, an mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.
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Karlsruhe: Wie lässt sich Armut lindern?
Anmelden zum Fachtag "Von Daten zu Taten" am 15. Oktober im Jubez

Im Rahmen der landesweiten Aktionswoche "Armut bedroht alle" thematisiert ein öffentlicher Fachtag am Dienstag, 15. Oktober, von 14 bis 17 Uhr im Jubez am Kronenplatz unter dem Titel "Von Daten zu Taten" die Fortschreibung des städtischen Armutsberichts. Expertinnen und Experten beleuchten, welcher Handlungsansätze es aus kommunaler, sozialpolitischer und sozialstaatlicher Perspektive bedarf, um Armut vorzubeugen, zu lindern oder zu bekämpfen.

Vortragende bei der siebten Ausgabe der gemeinsam mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege organisierten Veranstaltung sind unter anderem Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, sowie Prof. Dr. Georg Cremer, früherer Generalsekretär des Deutschen Caritasverbands. Auf die Entwicklung in Karlsruhe geht Sozialplanerin Regina Heibrock von der Sozial- und Jugendbehörde ein. Grußworte steuern Bürgermeister Martin Lenz, Christine Engelhardt vom baden-württembergischen Sozialministerium sowie Liga-Vorsitzender Hans-Gerd Köhler bei.

Anmeldungen für Interessierte sind bis 11. Oktober unter der Telefonnummer 0721/133-5732 oder per E-Mail unter Regina.Heibrock@sjb.karlsruhe.de möglich.
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Karlsruhe: Ăśber die Situation von Menschen mit Behinderungen
Diskussion am 8. Oktober in der Durlacher Karlsburg / Gastrednerin Verena Bentele

Seit zehn Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen und der Sozialverband VdK Karlsruhe wollen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 8. Oktober, um 17 Uhr in der Durlacher Karlsburg darüber diskutieren, ob sich die Situation für Menschen mit Behinderungen verändert hat und wo noch Handlungsbedarf besteht. Als Gastrednerin spricht Verena Bentele, Präsidentin des VdK Deutschland, zum Thema "Zehn Jahre UN-BRK in Deutschland. Was hat sie für Menschen mit Behinderungen bewirkt?".
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Karlsruhe: Ăśber die Situation von Menschen mit Behinderungen
Diskussion am 8. Oktober in der Durlacher Karlsburg / Gastrednerin Verena Bentele

Seit zehn Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen und der Sozialverband VdK Karlsruhe wollen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 8. Oktober, um 17 Uhr in der Durlacher Karlsburg darüber diskutieren, ob sich die Situation für Menschen mit Behinderungen verändert hat und wo noch Handlungsbedarf besteht. Als Gastrednerin spricht Verena Bentele, Präsidentin des VdK Deutschland, zum Thema "Zehn Jahre UN-BRK in Deutschland. Was hat sie für Menschen mit Behinderungen bewirkt?".
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Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan „Stahlbad St. Antonius“
Interessierte BĂĽrgerinnen und BĂĽrger sind herzlich in die Mensa der Reinhold-Schneider-Schule in Littenweiler eingeladen

Am Dienstag, 8. Oktober, findet um 19 Uhr in der Mensa der Reinhold-Schneider-Schule, LindenmattenstraĂźe 2 in Littenweiler eine Informationsveranstaltung statt, zu der die BĂĽrgerinnen und BĂĽrger herzlich eingeladen sind.

Dort stellt das Stadtplanungsamt gemeinsam mit dem Vorhabensträger den aktuellen Stand des Bebauungsplans "Stahlbad St. Antonius" vor. Inhalt des Bebauungsplans ist die Ergänzung des unter Denkmalschutz stehenden Altenpflegeheims "Stahlbad" mit einem Neubau. Dieser war 2018 als Sieger aus einer Mehrfachbeauftragung, die das Marienhaus St. Johann, durchgeführt hatte, hervorgegangen.
 
 

 
40 Jahre TITANIC – Die endgültige Titel-Ausstellung
vom 3. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020
im Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst

40 Jahre TITANIC! Dieses Jubiläum nimmt das Caricatura Museum zum Anlass, mit einer großen Auswahl „endgültiger“ Titel einen Blick in die Werkstatt der Redaktion zu werfen. Die schonungslosen Frontseiten der TITANIC bilden einen satirischen Gegenentwurf zu vier Jahrzehnten deutscher Geschichte.

Entgegen aller Erwartungen – selbst der der Gründer! – hat sich die TITANIC 40 Jahre lang als größte und bedeutendste Satirezeitschrift Deutschlands behauptet. Die TITANIC ist seit jeher ein von Verlegern, Werbekunden oder Politikern inhaltlich unabhängiges Magazin und mit ihren satirischen Texten, humoristischen, künstlerischen Zeichnungen und Comics unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Presselandschaft. Mit den Waffen der Satire ist die Redaktion stets bereit, mal lustig oder erschreckend, einfach albern oder absurd, im wahrsten Sinne des Wortes „endgültige Satire“ zu betreiben und mit einem klaren „Ja zum Nein“ gegen alles und jeden grenzenlos anzulachen. Dafür stehen auch die zahlreichen Manöver der Redakteure und Mitarbeiter, die für großes, teils internationales Aufsehen sorgten. Angefangen vom Buntstiftlecker Bernd Fritz 1988 in Wetten dass..? über den Bestechungsskandal um die Fußball WM-Vergabe an Deutschland 2006 bis hin zur Falschmeldung der Bildzeitung aufgrund gefälschter Mails (#miomiogate) im vergangenen Jahr. Der verlängerte politische Arm der Redaktion, „Die PARTEI“, gegründet 2004 vom damaligen Chefredakteur Martin Sonneborn, mischt zudem unverfroren den Politikbetrieb auf und sorgt mit satirischen Coups für immer neue Schlagzeilen. Nur zehn Jahre nach der Gründung wurde Sonneborn erstmals zum Mitglied des EU-Parlaments gewählt. 2019 wurde er im Amt bestätigt. Der sensationelle Wahlerfolg mit 2,4 % der Stimmen verhalf auch Kabarettist Nico Semsrott als Vertreter der PARTEI in das EU-Parlament.

Als gesellschaftskritisches Magazin versteht sich die „TITANIC“ nicht vorrangig als Medium des Journalismus, sondern als Periodikum, das satirische Kunstwerke verbreitet. Geschaffen von Künstlern, die sich auf die Kunst- und Meinungsfreiheit berufen. Die 55 Gerichtsverfahren, 38 verbotenen Ausgaben, zahlreichen einstweiligen Verfügungen und Unterlassungserklärungen sowie die kurzweilige Sperrung des Twitter Accounts 2018 wurden und werden in Kauf genommen. Denn die Komikschaffenden der Redaktion bestimmen, wo Satire aufhört und der Spaß erst richtig losgeht.

Gegründet wurde die Titanic 1979 von Vertretern der Neuen Frankfurter Schule, Robert Gernhardt, F. K. Waechter, Peter Knorr, Hans Traxler und Chlodwig Poth. Zuvor hatte man gemeinsam in der Redaktion der Satirezeitschrift Pardon gearbeitet, nach Auseinandersetzungen über die Ausrichtung der Zeitschrift aber beschlossen, ein eigenes Format zu schaffen. Der ursprüngliche Plan, die Zeitschrift „Die Sonne“ zu benennen, der zahlreiche wortspielerische Rubriken wie „Sonne Scheiße“ oder „Sonne Unverschämtheit“ ermöglicht hätte, musste aufgrund eines bereits urheberrechtlich geschützten Titels aufgegeben werden. So erschien pünktlich zur Buchmesse 1979, begleitet von einem bundesweiten Presseecho, die erste Ausgabe der TITANIC mit dem programmatischen Untertitel „Das endgültige Satiremagazin“.

Jeweils 50.000 D-Mark hatten die fünf Gründer und Herausgeber investiert, um mit einer Sperrminorität dem ersten Verleger Gerhard Sondermann (bis 1988) wie auch Erik Weihönig (bis 2005) jedes inhaltliche Mitspracherecht zu verweigern. Ein bundesweit einmaliges Redaktionsstatut, das es der Redaktion zudem erlaubt, das eigene Personal, bis hin zum Chefredakteur, zu bestimmen.

2006 wurde der Gesellschaftervertrag erneut geändert. Aktuell sind Achim Greser, Achim Frenz, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn, Hans Zippert und Patric Feest (Geschäftsführer) Herausgeber des Hefts. Die Chefredaktion, seit Ende 2018 besetzt durch Moritz Hürtgen, wechselt turnusgemäß alle 5 Jahre.

Ein wesentlicher Bestandteil des Magazins sind neben festen Kolumnen und Rubriken (u.a. Briefe an die Leser, Humorkritik, Vom Fachmann für Kenner) Karikaturen, humoristische Zeichnungen und Comics. Zunächst gezeichnet von den Mitgliedern der Neuen Frankfurter Schule, Robert Gernhardt, F. K. Waechter, Hans Traxler, Chlodwig Poth und F.W. Bernstein, ebenso wie von Manfred Deix, Gary Larson, John Callahan, Ernst Kahl und Rattelschneck, nach 2000 auch von Katz und Goldt, Greser & Lenz, Kamagurka, Rudi Hurzlmeier, Stephan Rürup, Rattelschneck, Eugen Egner und bis August 2004 Bernd Pfarr.

Insbesondere die bislang erschienenen 480 Titelbilder, die selten auf eine ihnen zugehörige Titelgeschichte verweisen, zeigen, dass sich selbst kaufmännische Interessen dem Anspruch der schonungslosen, endgültigen Satire unterzuordnen haben. Viele Frontseiten sind einem breiten Publikum, das weit über die Stammleserschaft hinausgeht, bekannt und in Erinnerung geblieben.

Mit der nunmehr legendären und fiktionalen „Zonen-Gaby“, die unter Freudentränen eine geschälte Gurke („Meine erste Banane“) präsentiert, erschufen die TITANIC-Redakteure 1989 eine Kult-Karikatur, die zu einem populären Poster- und Postkartenmotiv avancierte und es auch später in Varianten auf den Titel schaffte. Unvergessen auch das lange „bevorzugte Titelmodell“ (Hans Zippert): Helmut Kohl. 1981 erstmalig bezeichnet als „birnenförmiger Humorist“ aus Mainz, mit Stängel und zwei Blättern ins Bild gesetzt von Hans Traxler, schaffte er es seit 1982 regelmäßig auf das Cover.

Während Kohl nie auf die satirischen Einlassungen der TITANIC reagierte, fühlten sich andere in ihren Persönlichkeitsrechten umso mehr verletzt und klagten gegen die TITANIC. So etwa auch Björn Engholm, der anstelle von Uwe Barschel in der Genfer Badewanne abgebildet wurde (April 1993; „Sehr komisch, Herr Engholm!“). Ihm wurde das zu dieser Zeit bislang höchste Schmerzensgeld in der deutschen Pressegeschichte von 40.000 DM zugesprochen, das in Verbindung mit den Prozesskosten die TITANIC fast in den Ruin trieb. Auch andere fühlten sich diffamiert, darunter Kurt Beck, Johannes Rau und Benjamin von Stuckrad-Barre.

Praktisch ständig prozessierte die katholische Kirche gegen das Satiremagazin. Gründe sah man in der angeblichen Religionsbeschimpfung und der Verunglimpfung des Papstes. 2012 ging zum ersten Mal der Papst auch zivilrechtlich gegen das Magazin vor und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Darstellung auf dem Titel und der Rückseite der JuliAusgabe („Halleluja im Vatikan – Die undichte Stelle ist gefunden!“), die später allerdings zurückgenommen wurde.

Zum 40. Jubiläum des endgültigen Satiremagazins und zum 30. Jahrestag von Zonen-Gabys Mauerfall-Glück verfolgt die Ausstellung des Caricatura Museums den satirischen TITANICGegenentwurf zur deutschen Wiedervereinigungsgeschichte und begleitet damit auch den verzweifelten Versuch der Redaktion, die Mauer wieder aufzubauen.

In den Räumen des Caricatura Museums am Weckmarkt in Frankfurt werden rund 220 Titel präsentiert – darunter Originale von F. K. Waechter, Hans Traxler, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F. W. Bernstein, Hilke Raddatz, Rudi Hurzlmeier, Franziska Becker, Wolfgang Herrndorf, Ernst Kahl, Michael Sowa, Greser & Lenz, Stephan Rürup und Leo Riegel. Gezeigt werden zudem einzigartige Originalrequisiten, wie die berühmte halb geschälte Gurke der Zonen-Gaby sowie eine Selfie-Station, die die Besucher dazu einlädt, Titelmotive nachzustellen.
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Freiburg ist „Fairtrade-Stadt“
Freiburg erhält erneut den Titel als Fairtrade-Stadt im Rahmen der FAIR Freiburg - Messe für fairen Handel - im Historischen Kaufhaus am kommenden Samstag, 5. Oktober

Die Stadt Freiburg erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der FairtradeTown Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde der Stadt Freiburg erstmalig im Jahr 2013 verliehen.

Oberbürgermeisterin Martin Horn freut sich über die Bestätigung der Auszeichnung: „Das ist ein schönes Zeugnis für die Verankerung des fairen Handels in Freiburg. Lokale Akteurinnen und Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich freue mich, dass Freiburg als Fairtrade-Stadt sich für eine gerechtere Welt einsetzt. Wir werden unseren Beitrag zum Fairen Handel auf lokaler Ebene weiterhin fortführen.“

Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die FAIR Freiburg-Messe für fairen Handel, in deren Rahmen die Erneuerung des Titels Fairtrade-Stadt offiziell bekannt gegeben wird. Unter dem Motto „Eine andere Welt ist möglich“ präsentieren sich am Samstag den 5. Oktober von 11 bis19 Uhr regionale Organisationen wie die Eine-Welt-Läden und überregionale Unternehmen mit fairen Produkten aus aller Welt im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Aktionen regt zum Mitdenken und Mitmachen ein. Der Eintritt zur Messe und zu den Vorträgen ist frei. Die Veranstaltung wird in Kooperation zwischen dem Weltladen Herdern und dem FairtradeUnternehmen Nepalaya organsiert und von der Stadt Freiburg unterstützt.

2013 erhielt die Stadt Freiburg von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen muss. In den Freiburgern Rathäusern gibt es ausschließlich fair gehandelten Kaffee. Die Unterstützung des fairen Handels ist in einem Gemeinderatsbeschluss festgehalten. In zahlreichen Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten. Die Stadtgesellschaft informiert über vielfältige Angebote und Möglichkeiten. Derzeit finden beispielsweise im Rahmen der landesweiten Initiative „Meine. Deine. Eine.Welt.“ die Freiburger Eine-Welt Tage statt. Daran beteiligen sich zahlreiche Organisationen mit Aktionstagen an Schulen, Vorträgen rund um gutes Leben und vielen weiteren Veranstaltungen.
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Ausschreibung des 20. Freiburger SchĂĽlerFilmForums
14. bis 16. Mai 2020 im Kommunalen

Filme einreichen können jugendliche Filmemacher*innen bis 22 Jahre (für RVF bis 25 Jahre) sowie Gruppen, Klassen und Video-AGs an Schulen und Jugendeinrichtungen. Die Filme sollten nicht länger als 30 Minuten sein. Als regionales Forum haben bei uns Filmemacher*innen aus dem Südwesten Baden-Württembergs Vorrang.

Zum 11. Mal verleihen wir beim SFF den 'Förderpreis Videoarbeit'. Die Preise im Gesamtwert von 1.000.- € werden wieder von der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau gespendet und von einer Jury vergeben. Der Preis wird zum einen an herausragende Videoprojekte an Schulen verliehen, zum anderen an qualitativ herausragende Filme von Jugendlichen bis 22 Jahre, die sie in der Freizeit oder im Rahmen eines Schulprojektes erstellt haben.

Ein bewährter Anreiz für die filmbegeisterte Jugend ist zudem der RVFKurzFilmWettbewerb des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF), der 2020 zum 13. Mal in Kooperation mit uns durchgeführt wird und dieses Jahr unter dem Motto ZugKunft steht. Beim RVF-KurzFilmWettbewerb mitmachen können Jugendliche bis 25 Jahre aus der Region Freiburg und Südbaden. Die Filme dürfen maximal 7 Minuten lang sein. RVF vergibt Preise im Gesamtwert von 1.000.- €, ausgewählt von einer Jury. Einsendeschluss für alle Filme ist der 7. März 2020.

Unser Dank gilt unseren Förderern und Sponsoren, die uns seit vielen Jahren unterstützen: die Stadt Freiburg, die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), die Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF).

Zu unserem 20.Jubiläum wollen wir weitere Highlights präsentieren und damit Möglichkeiten für filmbegeisterte Jugendliche bieten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und mit dem Publikum über ihre Filme zu reden.

Weitere Informationen zum 20. SFF bei der Medienwerkstatt Freiburg, tel. 709757 und unter www.schuelerfilmforum.de und facebook.com/FreiburgerSchuelerFilmForum.
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