Prolixletter
Montag, 25. Juni 2018
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Radikalisierung verhindern
Vortrag des Forums Freiburger Schulen der Zukunft am 17. November

Wie l├Ąsst sich in Schule und Jugendarbeit religi├Âse Radikalisierung erkennen und verhindern? Um diese Frage dreht sich die Reihe Forum Freiburger Schulen der Zukunft am Donnerstag, 17. November. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Vortragssaal der Max-Weber-Schule (Fehrenbachallee 14) und ist offen f├╝r alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Karim Saleh, Projektleiter der Koordinierungsstelle Turuq spricht ├╝ber ÔÇ×Religi├Âse Radikalisierung ÔÇô Pr├Ąvention in Schule und JugendarbeitÔÇť. Dabei beleuchtet er verschiedene Aspekte des Themas und gibt praktische Tipps f├╝r die p├Ądagogische Arbeit. Anschlie├čend steht der Referent f├╝r Fragen und Diskussion bereit.

Turuq ist ein Projekt des Freiburger Informationszentrums Dritte Welt (iz3w), das sich der Pr├Ąvention gegen Islamismus widmet. Der Projektname bedeutet auf Arabisch ÔÇ×WegeÔÇť und steht f├╝r Lebenswege, Umwege, Abk├╝rzungen, Kreuzungen, Irrwege und Auswege. Schwerpunkt der Arbeit sind Fortbildungen und Infoveranstaltungen f├╝r p├Ądagogische Fachkr├Ąfte. Dar├╝ber hinaus bietet Turuq Projekttage und Unterrichtseinheiten f├╝r Klassen und Jugendgruppen an. Im Ernstfall steht das Team auch f├╝r eine Erstberatung zur Verf├╝gung und vermittelt an Beratungsstellen.
 
 

Theatertipp: ALS ICH FLIEGEN KONNTE...
Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: ALS ICH FLIEGEN KONNTE...
CARGO THEATER
im KAMMERTHEATER des EWERKs
Premiere am Donnerstag, 24.11. | 20:30 UHR
weitere Auff├╝hrrungen am FR 25.11., SA 26.11. sowie DO 1.12 und FR 2.12. jeweils um 20:30 Uhr

Eben ist er noch ganz sanft hoch ├╝ber den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen pl├Âtzlich die Fl├╝gel.. er st├╝rzt ab!... Fallschirm! Perfekte Landung. Hier war er noch nie. Oder doch? Und dann der merkw├╝rdige Alte im Hotel. Kommt ihm auch irgendwie bekannt vor...Pl├Âtzlich bricht der Boden unter seinen F├╝├čen...

In traumhaften Bildern, fast ohne Worte, mit viel live eingespielter Musik, Ger├Ąuschen, Kl├Ąngen und T├Ânen erz├Ąhlt "Als ichfliegen konnte" die Geschichte einer Reise durch die Nacht. Eine Expedition zu den unbekannten Orten des Unterbewussten, zu W├╝nschen und Hoffnungen, verdr├Ąngten ├ängsten und Schuldgef├╝hlen.... Eine Geschichte von Schuld und Vergebung.

Eine Koproduktion vom Cargo-Theater Freiburg und Longnose Production Z├╝rich in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Freiburg und dem Vorstadttheater Basel.
MIT Spiel: Samuel K├╝bler und Stefan Wiemers | Musik: Carla Wierer |Regie: Mark Kingsford

EINTRITT ÔéČ 16 / ÔéČ 11 (erm.) | KARTEN www.ewerk-freiburg.de | BZ Kartenservice
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Karlsruhe: Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland
Vortrag von Annette Treibel im Rahmen der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts"

In vielen gesellschaftlichen Bereichen scheint das Geschlecht keine Rolle zu spielen. Dennoch wird die Lebenswirklichkeit von Frauen und M├Ąnnern nach wie vor durch erhebliche strukturelle Ungleichgewichte bestimmt. Mit der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts" wollen Stadt und Karlsruher Hochschulen relevante Themen aus verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft darstellen und zur Diskussion bringen.

Der n├Ąchste Vortrag der Reihe besch├Ąftigt sich mit "Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland". Annette Treibel, Professorin f├╝r Soziologie an der P├Ądagogischen Hochschule Karlsruhe, geht am Donnerstag, 17. November, um 19 Uhr in der Karlshochschule (Karlstra├če 36-38) folgenden Fragen nach: Welche Rolle spielen die Migrationsprozesse der vergangenen Jahrzehnte f├╝r die Geschlechterbeziehungen? Was wissen wir ├╝ber zu- und eingewanderte Frauen und M├Ąnner und ihre Auffassungen von Weiblichkeit und M├Ąnnlichkeit? Oder: Welchen Status hat der Feminismus erlangt? Annette Treibel greift in ihrem Vortrag auf Ergebnisse der Migrations- und Geschlechterforschung zur├╝ck, erl├Ąutert diese und stellt sie zur Diskussion.

Die Moderation des Abends hat Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Infos auf www.karlsruhe.de (Suchbegriff "(K)eine Frage des Geschlechts").
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Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Symbolfoto Tagung "Wer entscheidet in der Stadt?" / Foto pr
 
Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Tagung im ZKM zu Demokratie und Mitbestimmung / Anmeldung erforderlich

Wie sich eine Stadt entwickelt, h├Ąngt von vielerlei Faktoren ab. Unter dem Titel ÔÇ×Wer entscheidet in der Stadt?ÔÇť thematisiert eine ├Âffentliche Tagung am Donnerstag, 1. Dezember, im Zentrum f├╝r Kunst und Medien (ZKM) die Zukunft der Stadt als Verhandlungssache zwischen verschiedenen Akteuren und deren Interessen. Zur Sprache kommen von 10 bis 19 Uhr etwa aktuelle Ergebnisse der Demokratieforschung und unterschiedliche Verhandlungsformate, die von klassischer politischer Vertretung im Stadtrat ├╝ber informelle Beteiligungsprozesse bis hin zur unmittelbaren und differenzierten Einbindung breiter Bev├Âlkerungsschichten mittels sozialer Medien reichen. Die Referentinnen und Referenten beleuchten ├╝berdies grundlegende Fragen von Mitwirkung bei der Stadtentwicklung und veranschaulichen Themenkomplexe wie Smart City oder rechtliche Grenzen von Sicherheit und ├ťberwachung. Weitere Beitr├Ąge widmen sich partizipativen Ans├Ątzen in Kunst und Kultur sowie konkreten kommunalen Verfahren wie B├╝rgerhaushalt und Referendum.

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird per Live-Stream ├╝bertragen. Wer vor Ort dabei sein will, sollte sich rechtzeitig anmelden. Programm, Informationen und Anmeldeformular finden sich unter www.karlsruher-forum.de. Telefonische Ausk├╝nfte erh├Ąlt man unter der Nummer 0721/133-40 80. Veranstalter der Tagung ist das Karlsruher Forum f├╝r Kultur, Recht und Ethik, ein Zusammenschluss tragender Institutionen der TechnologieRegion Karlsruhe.
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ÔÇ×Die neuen Deutschen .."
ein Dokumentarfilm ├╝ber Menschen, Kulturen und Identit├Ąt

Filmvorf├╝hrung am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr in der L├Ârracher Stra├če 9

Am Mittwoch, 9. November, wird um 19 Uhr der Film ÔÇ×Die neuen Deutschen ÔÇô ein Dokumentarfilm ├╝ber Menschen, Kulturen und Identit├ĄtÔÇť im Zwischenraumzelt in der L├Ârracher Stra├če 9 (vor der Haufe-Akademie) gezeigt.

In dem Dokumentarfilm stehen vier Menschen, Cansu G├╝ler, Ali M├╝ller, K├Ânig Bansah und Dino de Lutiis, mit unterschiedlichen kulturellen Migrationsgeschichten im Fokus. Sie leben in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg und berichten von ihren Tr├Ąumen und W├╝nschen, ihren Gedanken ├╝ber das Leben und Sterben und von einer gro├čen Gemeinsamkeit ÔÇô sie sehen sich als Teil einer neuen, deutschen und bunten Generation.

Die Veranstaltung wird vom Amt f├╝r Migration und Integration und iz3w (informationszentrum 3. welt) organisiert und durch das Bundesministerium f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gef├Ârdert.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Luther auf Briefmarken
Freiburg-Hochdorf. Eine ungew├Âhnliche Herangehensweise zum gerade gestarteten Reformationsjubil├Ąum gibt es am kommenden Sonntag im Gottesdienst um 11 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, Zu den M├╝hlmatten 6 zu erfahren. Unter dem Titel ÔÇ×Bibel, Bier und Briefmarken ÔÇô ein besonderer Zugang zu den Tischreden LuthersÔÇť wird der Freiburger Philatelist Elmar Dichtel seine Briefmarkensammlung zu den Tischreden Luthers vorstellen. ÔÇ×TischredenÔÇť sei dabei w├Ârtlich zu verstehen teilt Diakon Joost Wejwer mit, der den Gottesdienst leitet. Und er l├Ądt ein sich ÔÇ×deftig und angenehm ├╝berraschen zu lassenÔÇť.
 
 

 
Freiburg: Gedenkfeier zur Reichspogromnacht
am Mittwoch, 9. November, erinnert an die Zerst├Ârung der Freiburger Synagoge durch die Nazis vor 78 Jahren

Feierstunde findet vor der neuen Synagoge (Engelstra├če 1) statt

Zum 78. Mal j├Ąhrt sich die Zerst├Ârung der Freiburger Synagoge in der Reichspogromnacht. Mit den staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengeb├Ąude I der Universit├Ąt in Flammen aufging, erreichte die systematische Verfolgung der j├╝dischen Bev├Âlkerung durch die NS-Diktatur einen ersten H├Âhepunkt.

Die Stadt Freiburg und die Gesellschaft f├╝r christlich-j├╝discheZusammenarbeit erinnern am Mittwoch, 9. November, um 17.30 Uhr zusammen mit weiteren Organisationen mit einer Gedenkfeier an den 78. Jahrestag der Reichspogromnacht. Wegen der Bauarbeiten am Platz der Alten Synagoge ist die Feierstunde vor die neue Synagoge (Engelstra├če) verlagert worden. Die Feier wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan Martin Philippi moderieren, neben verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern wird B├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik f├╝r die Stadt sprechen.

Die Gedenkfeier wird gemeinsam veranstaltet von der Stadt Freiburg, der Gesellschaft f├╝r Christlich-J├╝dische Zusammenarbeit, Gesellschaft gegen Vergessen ÔÇô f├╝r Demokratie, Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo, Deutscher Gewerkschaftsbund, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Freiburger Friedenswoche, AG Christlicher Kirchen und Gemeinden Freiburg, J├╝dische Gemeinde, Egalit├Ąre J├╝dische Chawurah Gescher e.V. Freiburg, sowie Katholisches und Evangelisches Stadtdekanat.

Die Stadt macht auch aufmerksam auf die weiteren Veranstaltungen zum Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November:

Mittwoch, 9. November 2016, 16.00 Uhr
Kollegiengeb├Ąude I, H├Ârsaal 1015
ÔÇ×Tage der ErinnerungÔÇť ÔÇô Impulsreferat und Gespr├Ąch zu Bedeutung und Nutzen j├╝discher Gedenk- und Feiertage mit Diane Lakein, Religionsp├Ądagogin und Rabbinatsstudentin
Veranstalter: Gesellschaft f├╝r Christlich-J├╝dische Zusammenarbeit

Mittwoch, 9. November 2016, 16 Uhr
J├╝disches Gemeindezentrum, Engelstra├če 1
Vortrag von Andreas Meckel ├╝ber die im Augustinermuseum geplante Sonderausstellung ÔÇ×Nationalsozialismus in Freiburg ÔÇô Der Versuch einer Ann├Ąherung an die NazizeitÔÇť
Veranstalter: J├╝dische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 2016, 19 Uhr
J├╝disches Gemeindezentrum, Engelstra├če 1
Konzert mit Werken von Joseph Acheron, Johann Sebastian Bach, Gilead Mishory, Henri Wieniawski und Camille SaintSa├źns mit Dana Bostedt und Tuvia Navon.
Zuvor werden in einem kleinen zeremoniellen Akt im Betraum sechs Kerzen zur Erinnerung an die ├╝ber sechs Millionen j├╝dischen Holocaust-Opfer entz├╝ndet. Dazu wird Kantor Moshe Hayoun das El Male Rachamim und Kaddisch anstimmen.
Veranstalter: J├╝dische Gemeinde Freiburg

Mittwoch, 9. November 19 Uhr
Kooperatur, M├╝nsterplatz 36a, 2. OG
Lo ira raÔÇś ÔÇô ich f├╝rchte das B├Âse nicht ÔÇô Trauer und Trost in j├╝dischen Liedern mit Kantor Daniel Kempin
Veranstalter: Egalit├Ąre J├╝dische Chawurah Gescher e.V. Freiburg
 
 

Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Sozialwissenschaftler und Publizist Henning von Vieregge / Foto: Erich Sommer
 
Karlsruhe: Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf
Vortrag im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der NordweststadtÔÇť

"Leben zwischen Engagement, Familie und Beruf. Erf├╝llt oder ├╝berf├╝llt?ÔÇť ist das Thema eines Vortrags von Henning von Vieregge am Donnerstag, 10. November, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelischen Petrus-Jakobus-Gemeinde in der Nordweststadt, Trierer Stra├če 6. Der Sozialwissenschaftler und Publizist m├Âchte gemeinsam mit dem Publikum dar├╝ber nachdenken, was es bedeutet, dass viele Menschen sich ein Leben ohne b├╝rgerschaftliches Engagement nicht mehr vorstellen k├Ânnen, andere ├╝berlegen, ob sie mit einsteigen sollen, und Dritte au├čen vor bleiben. Au├čerdem geht es von Vieregge um die Frage, wie ein schonender Umgang mit den eigenen Ressourcen im Ehrenamt gelingen kann. Eintritt frei.

Der Impulsvortrag bildet den Abschluss einer Vortragsreihe im Rahmen des Projekts "Gemeinsam sind wir bunt in der NordweststadtÔÇť. In Zusammenarbeit mit dem Amt f├╝r Stadtentwicklung will die B├╝rgergemeinschaft Nordweststadt e.V. Einstiegsm├Âglichkeiten in b├╝rgerschaftliches Engagement f├╝r Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils schaffen.

"Gemeinsam sind wir bunt in der Nordweststadt" ist ein Projekt im Rahmen des Landesprogramms "Gemeinsam sind wir buntÔÇť des Sozialministeriums. Das Programm ist Teil der "Engagementstrategie Baden-W├╝rttembergÔÇť und wird durch die Baden W├╝rttemberg Stiftung finanziert.
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