Prolixletter
Montag, 21. Mai 2018
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Sirenenprobe am Samstag, 29. Oktober
Signale „Rundfunkgeräte einschalten“ und „Entwarnung“

Am Samstag, 29. Oktober, findet von 10 bis 10.15 Uhr im gesamten Stadtkreis eine Sirenenprobe statt. Dabei sind zwei Signale zu hören. Ein 60 Sekunden lang auf- und abschwellender Heulton signalisiert „Rundfunkgerät einschalten, auf Durchsagen achten“. Mit der „Entwarnung“, einem Dauerton von 60 Sekunden Länge, wird der Test beendet. Da es sich nur um eine Erprobung der Warngeräte handelt, erfolgen im Rundfunk keine Durchsagen.

Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bittet die Bürgerschaft um Anrufe unter Tel. 0761/201-3315, falls eine Sirene nicht auslöst.

Sirenenproben finden zweimal jährlich statt, in der Regel Ende März und Ende Oktober. Damit werden die Warngeräte auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft, und die Bevölkerung wird über die Bedeutung der Signale informiert. Nur so kann das Amt für Brand- und Katastrophenschutz gewährleisten, dass die Bürger bei Großschadensereignissen gewarnt und für das Verhalten wichtige Informationen möglichst schnell weitergegeben werden können.

Im Ernstfall sollte man die Nachbarn ĂĽber die Sirenenwarnung informieren und das Radio einschalten. Je nach Schadenslage ĂĽbermitteln die regionalen Sender wichtige Informationen und VerhaltensmaĂźregeln.
 
 

Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse
FWTM auf der Frankfurter Buchmesse / Foto: FWTM
 
Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse
FWTM präsentiert die Reise- und Kulturdestination Fach- und Messebesuchern

Vom 17. bis 24. Oktober präsentiert die FWTM erneut Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse. In Halle 3.1 im Bereich „Touristik“ und direkt neben der „Gourmet Gallery“ macht die FWTM mit einem Stand auf Freiburg als attraktive Städtedestination aufmerksam, die viel für Literaturfreunde zu bieten hat.

„Wer Literatur liebt und wer an Kultur interessiert ist, der ist auch ein potentieller Freiburg-Besucher“ erläutert FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann die Motivation der FWTM, mit dem Messeauftritt das Interesse an Freiburg zu wecken und neue Besuchergruppen für Freiburg zu gewinnen. Die Frankfurter Buchmesse mit ihren rund 275.000 Fach- und Privatbesuchern gehört zu den größten Literaturevents weltweit.

Der einzige Auftritt einer deutschen Stadt als Literatur- und Kulturdestination stieß bereits bei den letzten beiden Messen auf großes Interesse. Ebenfalls auf der Buchmesse 2016 vertreten sind einige Freiburger Verlage, die ihr aktuelles Programm präsentieren. Neben dem Verlag Herder, sind der Freiburger Audiobuch Verlag, Haufe-Lexware, der modo Verlag, Lambertus, Ahriman und der Eisenbahn-Kurier Verlag vertreten.

Beliebtes Fotomotiv der deutschen und internationalen Gäste ist das Schwarzwaldmädel der FWTM in Gutacher Tracht mit Bollenhut, welches in allen Messehallen unterwegs ist und auf Freiburg aufmerksam macht.
 
 

Theatertipp: DIE TROERINNEN
Foto: EWERK Freiburg
 
Theatertipp: DIE TROERINNEN
NACH EINER BEARBEITUNG VON JEAN PAUL SARTRE

COMPANY EXTENSIO

PREMIERE im EWERK Freiburg am SO 06.11. | 20:00 UHR

Troja ist heute – Troja ist überall.„Die Götter verrecken zusammen mit den Menschen, und dieser gemeinsame Tod ist die Moral dieser Tragödie,“ lässt Sartre Poseidon in seiner Bearbeitung von Euripdes „Troerinnen“ am Ende sagen.

Die Troerinnen sind die letzten Überlebenden eines zehnjährigen Eroberungskrieges, den die Griechen gegen Troja führten. Ihrer Männer und Kinder beraubt, vergewaltigt, traumatisiert bangen diese Frauen um eine ungewisse Zukunft denn ihnen droht die Versklavung durch die griechischen Eroberer.

Die Regisseurin, Sybille Fabian, will aufmerksam machen auf die Stärke und Kraft dieser Frauen, die sie trotz ihrer hoffnungslosen Situation entwickeln. Das Erkennen von Kassandras berechtigtem Widerstand gegen den Kriegswahn kommt für die Frauen zwar zu spät, aber es vereint sie in ihrer Klage gegen die Sinnlosigkeit des Krieges. Diesen leidvollen Prozess der Einsicht will die Regisseurin auf der Bühne für die Zuschauer nachvollziehbar machen.

Weitere Termine siehe Theaterprogramm ...
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Interkulturelles Kirchenfest
Freiburg. Am Sonntag 23. Oktober feiert das Interkulturelle Kirchenzentrum in der Petruskirche (Lorettostraße 59, Ecke Merzhauser Straße) sein erstes Interkulturelles Kirchenfest. Um 11.00 Uhr beginnt unter dem Titel "Partnership in the Gospel" ein gemeinsamer Gottesdienst der evangelischen, der anglikanischen und der afrikanisch-baptistischen Gemeinde. Der Gottesdienst wird von den vier Pfarrern des Zentrums gestaltet und ist besonders für Familien geeignet. Am Nachmittag gibt es in und um das Gemeindezentrum einen Imbiss mit Fingerfood. Die drei Chöre der drei im Zentrum beheimateten Gemeinden tragen zum Gottesdienst und zum Nachmittagsprogramm bei.
Das Interkulturelle Kirchenzentrum ist eine Initiative der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Evangelischen Kirche in Freiburg. Seit Juli dieses Jahres ist neben der evangelischen und der anglikanischen Gemeinde die baptistische Gemeinde "Royal Family Baptist Church" von Pastor Sylvester Peprah Kwakye im Zentrum zu Hause. An den meisten Sonntagen wird konsekutiv von den drei Gemeinden gefeiert, und zwar um 9.30 Uhr (evangelisch), 11.30 Uhr (anglikanisch) und 14.30 Uhr (baptistisch).
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76. Jahrestag der Deportation der badischen Juden nach Gurs
Gedenkfeier am Sonntag, 23. Oktober, beim Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-BrĂĽcke

Seit Oktober 2003 liegt auf der Mauer der Wiwili-Brücke ein Mantel aus Bronze. Eine Tafel erläutert dieses Mahnmal: „Am 22. Oktober 1940 wurden mehr als 450 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus Freiburg und Umgebung auf Befehl der nationalsozialistischen Gauleitung von der Güterhalle des Freiburger Bahnhofes aus in das südfranzösische Lager Gurs deportiert. Viele von ihnen kamen schon in Gurs durch Hunger und Krankheit um, die meisten wurden im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.“

Gemeinsam mit einem groĂźen Mitveranstalterkreis gedenkt die Stadt Freiburg in einer Feier der deportierten BĂĽrgerinnen und BĂĽrger am Sonntag, 23. Oktober um 12.30 Uhr bei diesem Mahnmal auf der Wiwili-BrĂĽcke.

Da der eigentliche Jahrestag 22. Oktober in diesem Jahr auf den Sabbat fällt und zudem mitten in den jüdischen Sukkot-Feiertagen liegt, findet die Gedenkfeier auf der Wiwili-Brücke erst am Sonntag, 23. Oktober statt. Nach einem Gottesdienst in der Synagoge werden Mitglieder der Israelitischen Gemeinde gemeinsam zum Mantel-Mahnmal gehen und einen Kranz niederlegen. Dort werden dann unter anderen Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Irina Katz, sprechen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen.

Veranstalter: Kulturamt in Zusammenarbeit mit Israelitische Gemeinde Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen sind beim Kulturamt unter der Telefonnummer: 201-2101 oder unter www.freiburg.de/gurs erhältlich.

Weitere Veranstaltungen:

Am Sonntagabend , 23. Oktober, um 19 Uhr wird Dory Sontheimer aus ihrem Buch „Die sieben Schachtel“ im Goethe-Institut, Wilhelmstraße 17, lesen. Nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt Dory Sontheimer in Barcelona eine Kiste mit Briefen und Dokumenten ihrer Familie. 1934 waren ihre Eltern nach Barcelona emigriert, um der Verfolgung zu entgehen. Die Großeltern blieben in Freiburg. Erst durch diesen Fund erfuhr sie, dass sie einer jüdischen Familie entstammte. Das Buch sammelt die Briefe zwischen Freiburg und Barcelona und gibt Zeugnis des Ausschlusses der Juden aus dem täglichen Leben in Freiburg.

Veranstalter: Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher, die Feministische Geschichtswerkstatt und das Goethe-Institut Freiburg.

Am Sonntag 30. Oktober, lädt um 18.30 Uhr die Israelitische Gemeinde zur Veranstaltung „Wir wissen nicht, wohin wir fahren“ - Briefe und Gedanken der deportierten Juden, in das Jüdische Gemeindezentrum in der Nussmannstraße 14, Eingang Engelstraße, ein. Christliche und jüdische Schüler und Studierende lesen und musizieren gemeinsam mit Harald Westphal.

Veranstalter: Israelitische Gemeinde.
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GAIA-GIRLS-CIRCUS: Mädchen stärken – Spaß haben
Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016, beginnt in Haslach ein Kurs für Mädchen (8 bis 18 Jahre) gerne auch mit Eltern, aus allen Kulturkreisen, die Lust auf Zirkus, Tanz, Musik, Kunst, Medien und Theater haben. Auf spielerische Art und unter Anleitung von Fachleuten werden die Grundlagen der Zirkusdisziplinen und alles was zu einer Show dazu gehört, vermittelt. Gleichzeitig lernen die jungen Teilnehmerinnen ihre körperlichen und seelischen Grenzen zu achten und zu erkennen und adäquat zu kommunizieren. Der Kurs mit dem Titel „GAIA-Girls-Circus: Circus macht Mädchen stark!“ findet in der Sporthalle der Vigelius-Schulen mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr (außer in Schulferien) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind erbeten.

Mehr Infos und das Anmeldungsformular (Einstieg noch fortlaufend möglich, solange es noch freie Plätze gibt) unter: www.kulturforum-freiburg.de/gaia. Das Projekt des Kulturforum Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit im Rieselfeld (K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.) wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Baden Württemberg, umgesetzt durch „Mädchen gestalten Zukunft 2016“, Förderung von Projekten in der Mädchenarbeit im Bereich der Berufs- und Lebenswegplanung.
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Erinnern fĂĽr die Zukunft
Heinz Drossel

Gemeinsam mit dem Verein „Gegen Vergessen - Für Demokratie“ erinnert die Katholische Akademie an Heinz Drossel, der im Zweiten Weltkrieg ein Oppositioneller in der Uniform eines Oberleutnants der Wehrmacht war. Er verweigerte sich dem Töten und versuchte stattdessen, Menschen zu retten: verfolgte Juden, sowjetische Kriegsgefangene, straffällig gewordene Wehrmachtssoldaten. Die Veranstaltung mit dem Historiker und Friedensforscher Prof. Dr. Wolfram Wette findet am Mittwoch, 26. Oktober von 11.00 bis 13.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten.

Heinz Drossel, der nach dem Krieg in Freiburg als Präsident des Sozialgerichts arbeitete und 2008 in Waldkirch starb, hat über seine bewundernswerten Taten in der Öffentlichkeit lange Zeit nicht gesprochen. Erst spät und angespornt durch die Yad Vashem-Ehrung, die ihm der Staat Israel im Jahr 2000 verlieh, begann er in Vorträgen und Gesprächen seine Erfahrungen an junge Menschen weiterzugeben. So arbeitete er bis ins hohe Alter für die Bewahrung und Weiterentwicklung von Menschlichkeit und Demokratie. Sein Verhalten zeigt, dass es auch unter den extremen Bedingungen von Krieg, Diktatur und staatlich verordnetem Rassenhass möglich war, mit Mut und Schlauheit aktiven Anstand zu praktizieren und das Leben von Verfolgten zu retten.
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Theatertipp: Ein Mund voll Staub
Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: Ein Mund voll Staub
Kabarett

Volkmar Staub, der „Wortphilosoph unter den deutschen Kabarettisten“, weiß: Wer den Mund nicht zu voll nehmen will, muss schauen, dass er ausspuckt, was auf der Zunge liegt. Sein neues Polit-Kabarett Programm ist eine vergnügliche Abrechnung mit seiner Generation. Für die 68er zu jung, für Punk schon wieder zu alt. So erweist sich das Programm als agressiv, satirisch bis zur Kenntlichkeit verändert, und vor allem immer politisch aktuell,
eben – staubtrocken –.

Mit: Volkmar Staub
in der Kumedie Riegel a.K.
am 29.10. um 20.30 Uhr
Eintritt: 17 Euro, Mitglieder 16 Euro, SchĂĽler & Studenten: 13 Euro
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