Prolixletter
Montag, 21. Mai 2018
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Veranstaltungen

 
Salaam – Schalom
Ringparabel 2016: Der lange Weg zum Miteinander der Religionen

Ármin Langer, Student der jĂŒdischen Theologie und Verfasser des Artikels „Muslime sind die neuen Juden“, liest am Dienstag, 6. Dezember um 20.00 Uhr aus seinem Buch „Ein Jude in Neukölln“ und spricht ĂŒber die Bedeutung der Ringparabel fĂŒr das Miteinander der Religionen. Die gemeinsame Veranstaltung von Katholischer Akademie, Badischer Zeitung und Theater Freiburg findet im Winterer-Foyer, Theater Freiburg, Bertoldstr. 46, statt. Der Eintritt betrĂ€gt 6,- €, ermĂ€ĂŸigt 3,- €. Anmeldung unter www.theater.freiburg.de

Mit seinem Artikel „Muslime sind die neuen Juden“ machte Ármin Langer, Student der jĂŒdischen Theologie und Koordinator der Berliner Initiative „Salaam-Schalom“, Furore und entfachte eine heftige Debatte. Auch wenn seine intensiven BemĂŒhungen um ein friedliches und verstĂ€ndnisvolles Miteinander der Religionen offensichtlich waren, musste er das Rabbinerseminar des Abraham-Geiger-Kollegs verlassen. Nun hat er ein Buch geschrieben, mit dem er politisch und theologisch Stellung bezieht: „Ein Jude in Neukölln“.

Aus diesem Buch wird Ármin Langer lesen. Weil das Theater Freiburg mit einer Neuinszenierung von Lessings StĂŒck „Nathan der Weise“ ab Ende November Ármin Langers Thema, den langen Weg zu einem friedlichen Miteinander der Religionen, behandeln wird, haben Katholische Akademie, Badische Zeitung und Theater Freiburg ihn gemeinsam ins Winterer-Foyer eingeladen und gebeten, sich fĂŒr das GesprĂ€ch mit dem Publikum noch einmal mit Lessings Ringparabel auseinanderzusetzen. Kann die in diesem Text entwickelte Vorstellung von Toleranz und gegenseitiger Achtung heute weiterhelfen?
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Multivisionsvortrag Norwegen
Kappest: Hurtigrute / Foto: Veranstalter
 
Multivisionsvortrag Norwegen
Per Hurtigrute

BAD KROZINGEN. Am Freitag, den 18. November 2016 prĂ€sentiert Klaus-Peter Kappest um 19.30 Uhr „Norwegen per Hurtigrute“ im Rahmen der Reihe Abenteuer Reisen im Kurhaus Bad Krozingen. Der Fotograf zeigt, wie schön der Norden Europas wirklich ist und prĂ€sentiert eine Reise durch alle Jahreszeiten.

Klaus-Peter Kappest bereist seit ĂŒber 20 Jahren Skandinavien. In seiner Show erzĂ€hlt er von einer der eindrucksvollsten Seereisen der Welt: einer Fahrt mit der Hurtigrute. Diese traditionelle Postschifflinie steuert als öffentliches Verkehrsmittel bei jedem Wetter alle wichtigen HafenstĂ€dte an der west- und nordnorwegischen KĂŒste an. Jeden Tag verlĂ€sst ein Postschiff den Hafen von Bergen. Nach 6 Tagen erreicht die Hurtigrute dann Kirkenes an der EismeerkĂŒste kurz vor der russischen Grenze. Dazwischen liegt eine phantastische Welt aus Bergen, Gletschern, Fjorden, kleinen Fischerdörfern und eine Seereise voller Überraschungen.

Die Hurtigrute ist eine Kreuzfahrt fĂŒr Individualisten. Wer will, kann die Reise in jedem Hafen beliebig unterbrechen, um mit dem Rucksack oder Mietwagen auf Entdeckungsreise zu gehen. Gerade diese individuellen FreirĂ€ume sind die besondere StĂ€rke der Hurtigrute. Authentischer als von der Seeseite kann man Norwegen, das Land der Fischer und Seeleute, seine Menschen und seine Natur nicht kennenlernen - als auf einem Kreuzfahrtschiff mitten im Land zusammen mit den Norwegern auf deren traditionellem Verkehrsmittel.

Bergen, der Geirangerfjord, die Lofoten, das Nordkap und der Wendepunkt am Rande der Barentsee sind Höhepunkte der Schiffsreise. Jeden Tag werden von Bord aus offizielle AusflĂŒge angeboten, unter anderem zum Nidarosdom in Trondheim, zum Gletscher Svartisen und zu einer Huskyfarm, wo im Winter kurze Hundeschlittentouren angeboten werden.

Klaus-Peter Kappest zeigt aber nicht nur, welche dieser AusflĂŒge sich wirklich lohnen, sondern auch welche individuellen Touren rund um die Hurtigrute sich anbieten und das zu allen Jahreszeiten: unter anderem im Fjordland zwischen Hardangerfjord und Sognefjord, beim traditionellen Lofotfischfang, bei den Samen in Kautokeino auf der Finnmarksvidda und in der Polarnacht am DreilĂ€ndereck von Norwegen, Russland und Finnland, wenn das Polarlicht seine magischen Bögen ĂŒber den Himmel spannt. Elche und Rentiere, Papageitaucher und Möwen, Menschen und Trolle sĂ€umen den Weg durch Norwegen.

Wer Freude an ĂŒberwĂ€ltigenden Bildern hat, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder im Internet erhÀltlich ...
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Freiburg: Ökumenischer Buß- und Bettag
Gottesdienst in der Kreuzkirche

Freiburg. Der zentrale, ökumenische Gottesdienst der Evangelischen Stadtkirche am Buß- und Bettag, am Mittwoch, 16. November um 18 Uhr, wird in diesem Jahr in der Kreuzkirche, Fehrenbachallee 50 gefeiert. Er bildet zugleich auch den Abschluss der diesjĂ€hrigen Ökumenischen Friedensdekade. Die beiden Stadtdekane Markus Engelhardt (evang.) und Wolfgang Gaber (kath.) werden den Gottesdienst zusammen mit der Johann-Walter-Kantorei gestalten.

Nach dem Gottesdienst wird noch zur Finissage der Fotoausstellung des KĂŒnstlers Werner Henn eingeladen. Die Bilder unter dem Titel „Verlorene SchĂ€tze der Menschheit am Beispiel der Zerstörungen in Syrien“ sind kurz vor dem Ausbruch oder schon wĂ€hrend der Anfangszeiten des Krieges sowie auf mehreren Reisen quer durch das Land entstanden.

Öffnungszeiten der laufenden Ausstellung; Mo 8.00–15.00 Uhr, Di 8.00-18.00 Uhr, Mi/Do 8.00-16.00 Uhr (SchlĂŒssel bitte im PfarrbĂŒro nebenan abholen)
 
 

 
Kunst trifft Kirche
Tagesexkursion nach ZĂŒrich

Die Tagesexkursion „Kunst trifft Kirche“ fĂŒhrt am Samstag, 3. Dezember, nach ZĂŒrich. Besichtigt werden unter anderem die modernen, von Sigmar Polke geschaffenen Fenster im GrossmĂŒnster sowie die Fenster von Marc Chagall im ZĂŒrcher FraumĂŒnster. Die Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Referat Kunst, Kultur und Kirche des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg beginnt um 08.00 und endet um 19.30 Uhr. Die TagungsgebĂŒhr betrĂ€gt 55,00 €, ermĂ€ĂŸigt 35,00 €. Anmeldung bis 18. November.

Wie treffen heute (zeitgenössische) Kunst und Kirche aufeinander? Welche Herausforderungen und Neujustierungen bringt es mit sich, wenn ein historischer Kirchenraum durch „moderne“ Kunst neu interpretiert wird und damit bisweilen ungewohnte „Lesarten“ nahegelegt werden? Diesen und anderen Fragen nachzugehen, lĂ€dt die Tagesexkursion nach ZĂŒrich ein. Dort werden wir zunĂ€chst das GrossmĂŒnster besichtigen, fĂŒr das Sigmar Polke im Jahr 2009 Glasfenster geschaffen hat. Danach beleuchtet eine reformations­geschichtlich orientierte kurze StadtfĂŒhrung die zentralen Orte innerhalb der ZĂŒricher Innenstadt, bevor wir uns den 1970/78 von Marc Chagall geschaffenen Fensterzyklus im ZĂŒricher FraumĂŒnster ansehen. Ausklingen wird der Tag mit der SamstagsVesper im GrossmĂŒnster, die musikalisch das Gesehene und Gehörte nochmals anders und klanglich erfahrbar werden lĂ€sst.
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Hilfe fĂŒr den Libanon – Wie kann die FlĂŒchtlingsfrage gelöst werden?
Vortrag und Diskussion mit
DR. KAMEL MOHANNA, Amel Association

Montag, 14. November 2016, 19.30 Uhr
Friedenskirche, Hirzbergstr. 1, Freiburg

In englischer Sprache mit deutscher Übersetzung – Kunstwerke von FlĂŒchtlingen sowie Snacks werden angeboten – Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Im Libanon stellt die Versorgung von 1,5 Millionen FlĂŒchtlingen aus Syrien eine extreme Herausforderung dar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Nothilfeprogramme drastisch unterfinanziert sind. Hinzu kommt, dass die Geberstaaten ihre Zusagen oft nicht einhalten.

Viele Beispiele belegen den gravierenden Mangel an SolidaritÀt der internationalen Gemeinschaft mit den notleidenden Menschen und den AufnahmelÀndern.
Und was tut Europa? Es schließt seine Grenzen.

Ist es hinnehmbar, dass ein kleines Land wie der Libanon mit vier Millionen Einwohnern ĂŒber 1,5 Millionen syrischen FlĂŒchtlingen Schutz gewĂ€hrt - zusĂ€tzlich zu 450.000 palĂ€stinensischen FlĂŒchtlingen, die seit Jahrzehnten in 12 Lagern untergebracht sind?
Amel ist eine nicht-konfessionelle libanesische NGO, 1979 nach der ersten israelischen Invasion des Libanon gegrĂŒndet. Amel arbeitet in ĂŒber 24 Zentren in den am meisten benachteiligten Gebieten des Libanon.

Dr. Kamel Mohanna ist Arzt, GrĂŒnder und PrĂ€sident des libanesischen medico-Partners Amel Association, die 2016 fĂŒr den Friedensnobelpreis vorgeschlagen war.
 
Autor: Cafe Palestine Freiburg e.V.

 
Freiburg: Fahrradkino im Waldhaus
Bei dem Film „Power to Change. Die Energierebellion“ von Carl-A. Fechner geht es nicht nur inhaltlich um Energiealternativen. Auch die Stromversorgung fĂŒr die FilmvorfĂŒhrung am 13. November um 11 Uhr im Waldhaus in Freiburg i.Br., Wonnhaldestr. 6, ist nachhaltig. Mit dem Fahrradkino von Solare Zukunft e.V. als Teil des 3. Internationalen Greenmotions Filmfestivals erzeugen die Teilnehmer den Strom fĂŒr die FilmvorfĂŒhrung mit zehn FahrrĂ€dern selbst. Im Anschluss wird der Film diskutiert mit Nils Hensel, FechnerMedia, und Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V.. Der Eintritt ist frei mit Möglichkeit zu Spenden. Platzreservierung bei www.koki-freiburg.de online oder T. 0761-459800-22.
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Freiburg: Radikalisierung verhindern
Vortrag des Forums Freiburger Schulen der Zukunft am 17. November

Wie lĂ€sst sich in Schule und Jugendarbeit religiöse Radikalisierung erkennen und verhindern? Um diese Frage dreht sich die Reihe Forum Freiburger Schulen der Zukunft am Donnerstag, 17. November. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Vortragssaal der Max-Weber-Schule (Fehrenbachallee 14) und ist offen fĂŒr alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Karim Saleh, Projektleiter der Koordinierungsstelle Turuq spricht ĂŒber „Religiöse Radikalisierung – PrĂ€vention in Schule und Jugendarbeit“. Dabei beleuchtet er verschiedene Aspekte des Themas und gibt praktische Tipps fĂŒr die pĂ€dagogische Arbeit. Anschließend steht der Referent fĂŒr Fragen und Diskussion bereit.

Turuq ist ein Projekt des Freiburger Informationszentrums Dritte Welt (iz3w), das sich der PrĂ€vention gegen Islamismus widmet. Der Projektname bedeutet auf Arabisch „Wege“ und steht fĂŒr Lebenswege, Umwege, AbkĂŒrzungen, Kreuzungen, Irrwege und Auswege. Schwerpunkt der Arbeit sind Fortbildungen und Infoveranstaltungen fĂŒr pĂ€dagogische FachkrĂ€fte. DarĂŒber hinaus bietet Turuq Projekttage und Unterrichtseinheiten fĂŒr Klassen und Jugendgruppen an. Im Ernstfall steht das Team auch fĂŒr eine Erstberatung zur VerfĂŒgung und vermittelt an Beratungsstellen.
 
 

Theatertipp: ALS ICH FLIEGEN KONNTE...
Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: ALS ICH FLIEGEN KONNTE...
CARGO THEATER
im KAMMERTHEATER des EWERKs
Premiere am Donnerstag, 24.11. | 20:30 UHR
weitere AuffĂŒhrrungen am FR 25.11., SA 26.11. sowie DO 1.12 und FR 2.12. jeweils um 20:30 Uhr

Eben ist er noch ganz sanft hoch ĂŒber den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen plötzlich die FlĂŒgel.. er stĂŒrzt ab!... Fallschirm! Perfekte Landung. Hier war er noch nie. Oder doch? Und dann der merkwĂŒrdige Alte im Hotel. Kommt ihm auch irgendwie bekannt vor...Plötzlich bricht der Boden unter seinen FĂŒĂŸen...

In traumhaften Bildern, fast ohne Worte, mit viel live eingespielter Musik, GerĂ€uschen, KlĂ€ngen und Tönen erzĂ€hlt "Als ichfliegen konnte" die Geschichte einer Reise durch die Nacht. Eine Expedition zu den unbekannten Orten des Unterbewussten, zu WĂŒnschen und Hoffnungen, verdrĂ€ngten Ängsten und SchuldgefĂŒhlen.... Eine Geschichte von Schuld und Vergebung.

Eine Koproduktion vom Cargo-Theater Freiburg und Longnose Production ZĂŒrich in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Freiburg und dem Vorstadttheater Basel.
MIT Spiel: Samuel KĂŒbler und Stefan Wiemers | Musik: Carla Wierer |Regie: Mark Kingsford

EINTRITT € 16 / € 11 (erm.) | KARTEN www.ewerk-freiburg.de | BZ Kartenservice
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