Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
24. Offenburger Weihnachtscircus
Seit der Übernahme des Offenburger Weihnachtscircus durch den Zirkus Charles Knie, bestimmt in jedem Jahr eine bestimmte inhaltliche Idee die Grundlage fĂŒr das Engagement von Artisten, Clowns und Tierlehrern.

Innovation trifft Tradition

Im vergangenen Jahr waren es die großen Tiernummern und die besten Tierlehrer Europas, die in die Offenburger Manege eingeladen wurden. In diesem Jahr treffen spektakulĂ€re junge Nummern mit dem Faktor „Nervenkitzel“ auf hoch dekorierte Traditionalisten der Circusszene. „Wir wollen einerseits Darbietungen prĂ€sentieren, die so noch nie im Offenburger Weihnachtscircus zu sehen waren, andererseits aber auch bester traditioneller Circus sein, und die berechtigte Erwartungshaltung eines familienorientierten Publikums erfĂŒllen“, so Sascha Melnjak, seit 2012 verantwortlicher Produzent des Offenburger Weihnachtscircus. Ein kleiner Spagat also, von dem sich das Team in diesem Jahr viel erhofft.

Mit dem „Duo Garcia“ und ihrer unter der Zirkuskuppel rotierenden Rakete, sowie der Motorradkugel des brasilianischen „DiorioÂŽs Team“ sind die wohl spektakulĂ€rsten Nummern der Circusbranche in Offenburg vertreten. Die Familie Casselly reist mit fĂŒnf Elefanten nach Offenburg und ist mit ihrer traditionellen und trickreichen Darbietung Gewinner des Goldenen Clowns auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.

Viele weitere Top-Acts der Circuswelt werden den Offenburger Weihnachtscircus bereichern – Artisten, Clowns und Tierlehrer des großen Ensembles kommen in diesem Jahr aus Spanien, Ungarn, Italien, Tschechien, Russland, Brasilien, Frankreich, Irland, Ukraine und Deutschland.

RenĂ© Casselly jr. ist eines der grĂ¶ĂŸten Talente der Zirkuswelt, und einem breiten Publikum durch seine Teilnahme an der RTL-Sendung „Ninja Warrior“ bekannt geworden. Auch in seiner Freizeit hat der 22-jĂ€hrige seine Leidenschaft zum Sport perfektioniert. „People are awesome“, auf dem bekannten YouTube-Channel sind seine Videos, in denen er gemeinsam mit seinen Elefanten z.B. beim Basketball zu sehen ist mehrere hunderttausend Male geklickt worden.
Als derzeit einziger Artist weltweit, prĂ€sentiert RenĂ© eine Schleuderbrettnummer mit Elefanten. Ein DickhĂ€uter katapultiert ihn dabei in die Luft, und sicher landet RenĂ© jr. auf dem RĂŒcken eines zweiten Elefanten. Gewagte SprĂŒnge bis hin zum dreifachen Salto-Mortale – atemberaubend. Auch fĂŒr diese Darbietung wurden die CassellyÂŽs mit einem Goldenen Clown auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ ausgezeichnet.

Aus Brasilien kommt das „Diorio‘s Team“ mit seiner sensationellen Motorradkugel "Splitting Globe". Sie sind wahre Teufelsfahrer mit ihren gewagten und riskanten Überholungs- und Verfolgungsrennen in der Stahlkugel. NatĂŒrlich aber nicht ohne noch einmal einen drauf zu setzen. FĂŒnf (!) todesmutige brasilianische Fahrer befinden sich gleichzeitig im nur 4,20 m großen Globe, wĂ€hrend dieser sich dann bei voller Fahrt auch noch öffnet und teilt!

„The sky is the limit“ – es ist so ziemlich die waghalsigste, spektakulĂ€rste und gefĂ€hrlichste Darbietung, die derzeit in den Circusmanegen der Welt gezeigt wird. Das Duo Garcia rotiert mit seiner Rakete direkt unter der Circuskuppel, bei beeindruckender Geschwindigkeit. Unter ihr, ĂŒber ihr und auf ihr -und ohne jede Sicherung- vollfĂŒhren sie Tricks, die auch ohne Rakete ausreichen wĂŒrden um einen spontanen Blutgerinnungseffekt auszulösen – absolut einmalig, absolut spektakulĂ€r und natĂŒrlich auch prĂ€mierter Act auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.

SelbstverstĂ€ndlich gibt es veranstaltungsbegleitend auch in diesem Jahr eine vielfĂ€ltige Gastronomie in der gewohnt gemĂŒtlichen, weihnachtlichen AtmosphĂ€re mit Weihnachtsmarkt, unzĂ€hligen geschmĂŒckten ChristbĂ€umen und CafĂ©garten im großen, beheizten Foyer-Zelt. Ein einzigartiges Ambiente, das zum Verweilen einlĂ€dt.

Ein Besuch auf der neu gestalteten Homepage des Offenburger Weihnachtscircus unter www.offenburger-weihnachtscircus.de lohnt sich doppelt – hier sind alle Highlights des
24. Offenburger Weihnachtscircus bereits veröffentlicht und werden mit Bild und Text beschrieben.

Premiere hat der 24. Offenburger Weihnachtscircus am Mittwoch, 18. Dezember mit einer großen Familienvorstellung zu reduzierten Einheitspreisen um 15.30 Uhr und der festlichen Abend-Gala um 19.30 Uhr.

Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 06. Januar tÀglich um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Heiligabend, 24.12. und am Neujahrstag, 01.01. ist spielfrei, und am Montag 06.01. gibt es die letzten beiden Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 17.- € und 37.- € (ermĂ€ĂŸigt zwischen 15.- € und 32.- €).
Karten sind im Vorverkauf u.a. in den GeschÀftsstellen der Mittelbadischen Presse, bei der Messe Offenburg-Ortenau, SchutterwÀlder Str. 3, bei allen weiteren bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen in Offenburg und der Region sowie im Online-Shop unter www.offenburger-weihnachtscircus.de erhÀltlich.

VERLOSUNG

Wir verlosen 3 x 2 FreiKarten fĂŒr Freitag, den 20. Dezember um 19.30 Uhr! Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 16.12.2019. Die Gewinner werden am 17.12. von uns benachrichtigt. Viel GlĂŒck!
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INGO MAURER INTIM. DESIGN OR WHAT?
Die Neue Sammlung – The Design Museum MĂŒnchen
bis 18.10.2020

Mit der Ausstellung „Ingo Maurer intim. Design or what?“ prĂ€sentiert Die Neue Sammlung – The Design Museum das Werk des vielfach ausgezeichneten und international renommierten Lichtgestalters Ingo Maurer und fĂŒhrt in seine faszinierende Welt des Lichts und Schattens ein.

In enger Zusammenarbeit mit Ingo Maurer und seinem Team entstand eine Überblicksschau von frĂŒhen EntwĂŒrfen bis hin zu aktuellen Leuchten anhand von mehr als 80 Objekten sowie Modellen und Fotografien. Wir sind sehr traurig, dass Ingo Maurer kurz vor der Ausstellungseröffnung verstorben ist.

Ingo Maurer (1932 Insel Reichenau, Bodensee – 2019 MĂŒnchen) widmete sich seit 1966 fast ausschließlich dem Licht und gestaltete mit der Leuchte „Bulb“ sein erstes bekanntes Statement in Form einer ikonenhaften GlĂŒhbirne. Seitdem entwickelte er mit seinem Team in seiner MĂŒnchener Firma komplexe, raffinierte und aufwendige Lichtobjekte und Beleuchtungskonzepte fĂŒr private und öffentliche RĂ€ume sowie spektakulĂ€re Unikate.

Seinen internationalen Durchbruch hatte Maurer 1984 mit dem neuartigen Lichtsystem „YaYaHo“, einem der ersten Niedervolt-Seilsysteme fĂŒr Halogenreflektoren. Bekannt sind bis heute viele seiner Leuchten, unter anderem „Zettel’z“ von 1997, die der Nutzer selbst mitgestalten kann. Seine „EL.E.DEE“ aus dem Jahre 2001 gilt als erste LED-Tischlampe. 2008 konzipierten er und das Unternehmen Osram mit „Early Future“ die weltweit erste serienreife OLED-Leuchte.

„Ingo Maurer intim“ spricht die Sicht von Ingo Maurer auf seine Arbeit an. Er entwickelte in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „im Team" jeden Schritt von der Skizze zum Produkt bis zum Verkauf. „Design or what?“ öffnet ein Spannungsfeld zwischen Design, Kunst und Architektur. Denn bei Maurers Objekten stellte sich vielfach die Frage, wie – wenn ĂŒberhaupt – sie sich stilistisch kategorisieren lassen. Das bot Maurer eine große Freiheit, da keine Disziplin eine Erwartungshaltung an ihn hat.

Dieser Freiraum zeigt sich in seiner Beweglichkeit und Unvoreingenommenheit, Materialien wie Porzellan, Plastik, Papier oder Gold ungewöhnlich anzuwenden und technologische Neuheiten wie Halogen oder OLED einzusetzen. Neben Material und Technik sind ihm unspektakulÀre Momente des Alltags Inspirationsquellen, um neue Lichtsituationen entstehen zu lassen.

Experimentierfreude und Verspieltheit zeigen sich im Spektrum von Eleganz, Schlichtheit, Manierismus, Konstruktion und Humor. Letzterer spiegelt sich in feinsinnigen und lautmalerischen Produktnamen aus unterschiedlichen Sprachen, fĂŒr die er eine Vorliebe hatte.

Letztlich aber steht in seinen EntwĂŒrfen nicht die Form im Vordergrund, sondern die QualitĂ€t des Lichts und seine Wirkung auf den Menschen und den Raum. Maurer erzeugt EmotionalitĂ€t und AtmosphĂ€re und strebt eine Symbiose aus Technik und Poesie an.

Mit Ingo Maurer und seinem Team wird – nach Konstantin Grcic, Werner Aisslinger, Hella Jongerius & Louise Schouwenberg und Friedrich von Borries – die Reihe zeitgenössischer Positionen in der Paternoster-Halle fortgesetzt, zu der Die Neue Sammlung – The Design Museum seit 2015 jĂ€hrlich internationale Protagonistinnen und Protagonisten des Designs einlĂ€dt.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation bei Koenig Books, gestaltet von Petra LĂŒer, Wigel.

Im Mai 2019 realisierte Ingo Maurer im Auftrag der Neuen Sammlung mit dem Pendulum eine ortsspezifische Installation fĂŒr die Rotunde der Pinakothek der Moderne, die bis Februar 2020 zu sehen sein wird.

UnterstĂŒtzt von PIN e.V.
Kooperationspartner: MĂŒnchner Volkshochschule
 
 

 
In Frieden leben
Wie viel Wahrheit und Gerechtigkeit braucht Versöhnung?

Wie kann nach Jahren des BĂŒrgerkriegs Versöhnung ermöglicht werden? Diese Frage wird am Samstag, 30. November von 14 bis 17 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, diskutiert. Vor allem in Lateinamerika und Afrika wurden in den letzten Jahrzehnten Wahrheitskommissionen eingerichtet, die Versöhnung ermöglichen sollen, indem sie die vergangenen Untaten aufdecken und so fĂŒr Gerechtigkeit sorgen. Welche Rolle spielt dabei die Kirche? Die Veranstaltung widmet sich dabei vor allem dem Versöhnungsprozess in Peru. Zu Gast ist unter anderem Kardinal Pedro Ricardo Barreto, Erzbischof von Huancayo (Peru), weit ĂŒber die Grenzen des Landes hinaus bekannt unter anderem wegen seines Engagements fĂŒr die Amazonasregion.

Die Diskussionsveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Referat Weltkirche im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg und Adveniat, dem Lateinamerika Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis zum 22. November wird gebeten auf www.katholische-akademie-freiburg.de, unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder 0761 31918-0.
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Mittelosteuropa – Bereicherung oder Überforderung der EU?
In der Reihe „EuropĂ€ische Perspektiven“

Ist die EU-Osterweiterung eine Bereicherung oder Überforderung fĂŒr die EU? Mit dieser Frage befasst sich der Diskussionsabend in der Reihe „EuropĂ€ische Perspektiven“ am Donnerstag, 28. November um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Noch immer besteht ein immenses WohlstandgefĂ€lle zwischen Ost- und WesteuropĂ€ischen Staaten. Zudem entfernen sich einige der sogenannten VisegrĂĄd-Staaten immer weiter vom Grundkonsens der Demokratie und Gewaltenteilung. Diese Problemlage diskutiert Dr. Winfried Veit (Politikwissenschaftler und Publizist, Freiburg/Zagreb) mit Eszter Kovats (UniversitĂ€t ELTE Budapest), Prof. Dr. Gisela MĂŒller-Brandeck-Bocquet (Europaforschung und Internationale Beziehungen, UniversitĂ€t WĂŒrzburg) und Bartosz T. WieliƄski (Gazeta Wyborcza, Warschau). Die Perspektiven der mittelosteuropĂ€ischen Staaten und Gesellschaften werden an diesem Abend stĂ€rker einbezogen, als das in der westlichen Darstellung ĂŒblicherweise geschieht.

Der Eintritt ist frei. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung auf www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.

Vortrag und GesprĂ€ch in der Reihe „EuropĂ€ische Perspektiven“ in Zusammenarbeit mit Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg, Colloquium politicum, Frankreich-Zentrum der UniversitĂ€t Freiburg, Centre Culturel Français Freiburg e. V., Centro Culturale Italiano Freiburg e. V.
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Bundesweite Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“: Veranstaltungen in Ba-WĂŒ
Von Donnerstag bis Samstag, 14. bis 16. November, finden bundesweit die Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“ 2019 statt. Sie sind ein Gemeinschaftsprojekt aller sechzehn Landeszentralen sowie der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung. Ziel der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe ist es, Netzpolitik und Demokratie stĂ€rker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rĂŒcken und digitale Medienkompetenz zu fördern. Die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) koordiniert die diesjĂ€hrigen Aktionstage.

Der Zeitraum vom 14. bis 16. November steht auch in Baden-WĂŒrttemberg ganz im Zeichen von Netzpolitik und Demokratie. Eine Reihe der bundesweit etwa fĂŒnfzig Angebote finden im Land statt. Das vielfĂ€ltige Programm unterschiedlicher Veranstalter hier im Überblick:


Stuttgart

Talk-Runde
Smart Stuttgart: sicher und serviceorientiert? – Digitale Daseinsvorsorge in unserer Kommune
Donnerstag 14. November 2019, 18 bis 20 Uhr
StadtPalais, Museum fĂŒr Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart
Anmeldung unter https://www.lpb-bw.de/1291.html?&tx_crilpbeventmodule_pi2[showUid]=15979
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung15979

Vortrag
Hitler gefÀllt das. Memes in der digitalen Erinnerungskultur
Donnerstag, 14. November 2019, 18.30 bis 20.30 Uhr
Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, Lautenschlagerstraße 20, 5. OG, 70173 Stuttgart
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16116

Tagung
Schutz der Privatheit – Schutz der Demokratie – Wie beeinflusst die Digitalisierung unser gesellschaftliches Zusammenleben?
Samstag, 16. November 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg, Lautenschlagerstraße 20, 5. OG, 70173 Stuttgart
Anmeldung unter Jakob.Mueller@lpb.bwl.de
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16115


Bad Urach

Vortrag
Der (des)informierte BĂŒrger im Netz. Wie soziale und alternative Medien Informiertheit und Meinungsbildung verĂ€ndern
Donnerstag, 14. November 2019, 19 bis 20.30 Uhr
Georg-Goldstein-Schule (KaufmĂ€nnische Schule), Elsachstraße 11, 72574 Bad Urach
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16117


Freiburg

Workshop
Kicks. Hits. Clicks. KanĂ€le. And the news. – Der SWR Freiburg und sein Informationsangebot
Freitag, 15. November 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
SWR-Studio Freiburg, KartĂ€userstraße 45, 79102 Freiburg
Anmeldung: ausgebucht
Weitere Informationen: https://www.lpb-freiburg.de/angebot_swr_19_20.html


TĂŒbingen

Vortrag
Der Code der Macht: Wer beherrscht den digitalen Raum?
Donnerstag, 14. November 2019, 18:15 bis 19:45 Uhr
Fachschaft Politik / AK Cyber Valley, Kupferbau, Hörsaal 23, Hölderlinstraße 5, 72074 TĂŒbingen
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://fs-politik.de/vortrag-der-code-der-macht-wer-beherrscht-den-digitalen-raum-adrian-lobe/

Referat, Diskussion, Cryptoparty-Workshop
Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus – Kerngedanken, Referat von Uli Boesenecker und Diskussion zum Buch von Shoshana Zuboff
Samstag, 16. November 2019, 18 bis 21 Uhr
Cryptoparty TĂŒbingen, Weltethos-Institut, Hintere Grabenstr. 26, 72070 TĂŒbingen
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.cryptoparty-tuebingen.de/


Ulm

Lesung
Datenpoesie – mit Jörg Piringer
Freitag, 15. November 2019, ab 20 Uhr
Verschwörhaus Ulm, Weinhof 9, 89073 Ulm
Anmeldung: nicht erforderlich
Eintritt: 8 Euro (ermĂ€ĂŸigt: 6 Euro)
Weitere Informationen: https://verschwoerhaus.de/datenpoesie-mit-joerg-piringer/

Workshop, Performance
Goethe meets Big Data – Code-Poetry-Workshop mit Jörg Piringer
Samstag, 16. November 2019, 12 bis 16 Uhr
Verschwörhaus Ulm, Weinhof 9, 89073 Ulm
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://verschwoerhaus.de/goethe-meets-big-data-code-poetry-workshop-mit-joerg-piringer/


Onlineangebot

E-Learning-Kurs „Demokratie geht digital?!“
Ab Samstag, 16. November 2019
Anmeldung unter https://www.lpb-bw.de/1291.html?&tx_crilpbeventmodule_pi2[showUid]=15931
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung15931

Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen in Baden-WĂŒrttemberg und im Bundesgebiet sowie weiteren Informationen gibt es online unter www.aktionstage-netzpolitik.de. Netzpolitische Facetten sind zudem auch auf den Social-Media-KanĂ€len der Aktionstage zu finden auf Facebook (Seite: @AktionstageNetzpolitik), Twitter (Profil: @AktionstageNetz), Instagram (Profil: @lpb.bw) und YouTube (Videoclip: https://youtu.be/paK7mFLwfVk).

Hintergrund: Was ist Netzpolitik?

Netzpolitik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Debatten ĂŒber die Macht der Algorithmen, Datenschutz, NetzneutralitĂ€t, kĂŒnstliche Intelligenz und auch die Kontroversen um Artikel 13 sind nur einige Beispiele fĂŒr das weite Themenfeld der Netzpolitik. Der Begriff „Netzpolitik“ entsteht durch die Wechselwirkung zwischen Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und digitalen Medientechnologien. Dabei spielen unterschiedliche medienkulturelle, medienpolitische, medienrechtliche und ethische Fragen eine zentrale Rolle. Antworten auf die Fragen sind nicht nur fĂŒr die politische Bildungsarbeit von großer Relevanz, sondern insbesondere auch fĂŒr das gesellschaftliche, demokratische Zusammenleben. Welche Konsequenzen haben die Entwicklungen fĂŒr die Demokratie? Und wie kann diese auch in digitalen RĂ€umen bewahrt und beschĂŒtzt werden? Zur Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen laden die Zentralen fĂŒr politische Bildung mit einem vielfĂ€ltigen Veranstaltungsangebot im Rahmen der Aktionstage ein.
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Digitales Helfer*innenportal fĂŒr bĂŒrgergetragene Nachbarschafshilfen in Freiburg
Vortrag, Information und Diskussion

Wie lassen sich die Lösungen fĂŒr den demografischen Wandel besser koordinieren? Welche Möglichkeit gibt es fĂŒr Nachbarschaftshilfen, um weniger Hilfsanfragen ablehnen zu mĂŒssen und mehr Engagierte zu gewinnen? Wie können sich pflegende Angehörige, Nachbarschatshilfen und Pflegedienste besser miteinander abstimmen? Dazu lĂ€dt am Mittwoch, 4. Dezember die inklusive Sozial- und Quartiersgenossenschaft SAAES eG zusammen mit der Stadt Freiburg ein. Die Veranstaltung startet um 17:30 Uhr in den Tagungsraum „Schauinsland“ des Rathauses im StĂŒhlinger (Fehrenbachallee 12). Thema des Abends ist die Digitale Transformation in der Nachbarschaftshilfe. Nach dem Grußwort des Ersten BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach wird ein gut funktionierendes Modell digitalisierter Nachbarschaftshilfe von Thomas Oeben vorgestellt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Helferportal GmbH. Sein interdisziplinĂ€res Modell verbindet Pflege, bĂŒrgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement, hervorragend funktionierende Logistik und einen hohen Grad der Digitalisierung. Das Konzept wird in MĂŒnchen bereits erfolgreich durch den Verein DeinNachbar e.V. umgesetzt. Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und Nachfragen. Bei Brot und Wein können sich Interessierte anschließend ĂŒber die PlĂ€ne zur Anpassung des vorgestellten Modells in Freiburg informieren. Die SAAES eG steht fĂŒr GesprĂ€che zur Helfer*innendatenbank fĂŒr bĂŒrgergetragene Nachbarschaftshilfen, als auch anderen der SAAES eG angegliederten Projekte (DNA Die Neuen Alten, Netzwerk SPORT | Freiburg Ost IN BEWEGUNG und ActveAgingAgentur) zur VerfĂŒgung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

SAGES eG

 ist eine gemeinnĂŒtzige Genossenschaft in Freiburg, die seit 2006 ĂŒber vielfĂ€ltige Erfahrungen im Bereich der Senioren- und Familienhilfe verfĂŒgt. Sie steht neuen Mitgliedern, Gruppen und Projekten im Bereich der Nachbarschaftshilfe aufgeschlossen gegenĂŒber. Bisher sind 65 Menschen und Organisationen Mitglied der SAAES eG. Ihr Zweck im Rahmen einer demokratischen Unternehmensstruktur ist, die sozialen oder kulturellen Belange von Mitgliedern und Nichtmitgliedern mittels gemeinschaftlichen GeschĂ€ftsbetriebes zu fördern.
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Ausstellungstippp: FEELINGS. KUNST UND EMOTION
Pinakotheken | Pinakothek der Moderne | MĂŒnchen
BIS 04. OKTOBER 2020


Unter dem Blickwinkel des Emotionalen laden 100 Bilder, Objekte und Filme von rund 40 internationalen zeitgenössischen KĂŒnstlerInnen dazu ein, sich Kunst auf intuitive Weise zu nĂ€hern.

Was löst Kunst in uns aus? Wie sehr hĂ€ngt der Blick auf Kunst von unseren persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen ab? Welche GefĂŒhle kommen bei der Betrachtung von Werken zum Vorschein, wenn allein die Intuition den Blick leitet?

Die Ausstellung FEELINGS möchte diesen unmittelbaren Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachtenden anregen, um eine intensive emotionale Auseinandersetzung zu motivieren. Geheimnisvolle Motive und atmosphĂ€rische BildrĂ€ume prĂ€gen die ausgestellten Arbeiten. Freude, Begeisterung, Ärger, Abscheu, Traurigkeit sowie unzĂ€hlige weitere emotionale Reaktionen können sich bei der Betrachtung einstellen. Die Auswahl der Exponate ist subjektiv, auf den kunsthistorischen Kontext oder erklĂ€rende Wandinformationen wird bewusst verzichtet.

Wann zieht uns ein Bild an, wann stĂ¶ĂŸt es uns ab? Die Erforschung der Emotionen ist ein noch junger Zweig in der Psychologie, der Soziologie, den Geschichts- und den Neurowissenschaften. SpĂ€testens seit der AufklĂ€rung stand der Mensch vor allem als Vernunftwesen im Vordergrund, die Welt- und Bildbetrachtung wurde vornehmlich intellektuell dominiert. Heute allerdings lĂ€sst sich belegen, dass uns emotionale KrĂ€fte viel stĂ€rker beeinflussen, als wir es bisher wahrhaben wollten. Nicht zufĂ€llig setzen Politik und Werbung schon lange und durchaus manipulativ darauf, mit Bildern GefĂŒhle hervorzurufen und diese eigennĂŒtzig einzusetzen. Kunst hingegen entsteht in freien ZusammenhĂ€ngen, schafft eine rein persönliche Verbindung zum Publikum und existiert ohne erkennbaren Zweck.

Die Betrachtung von Kunstwerken birgt die Möglichkeit, die eigene GefĂŒhlswelt besser kennenzulernen. Denn nicht selten wecken Bilder Assoziationen mit Erfahrungen, die förmlich „unter die Haut gehen“ und bisweilen ĂŒber lange Zeit hinweg gespeichert wurden. Kunst berĂŒhrt unser persönliches emotionales Archiv. Ob Werke als angenehm oder als unangenehm empfunden werden, ob sie irritieren oder beglĂŒcken, hĂ€ngt wesentlich von den gespeicherten Erfahrungen ab.

Bei der Betrachtung von Kunst wird dem GefĂŒhl meist weniger Bedeutung beigemessen als dem Verstand. Denn es scheint der KomplexitĂ€t und intellektuellen Tiefe von Kunst zu widersprechen. Diese Dominanz des Rationalen schreckt viele ab, sich insbesondere mit zeitgenössischer Kunst zu beschĂ€ftigen.

FEELINGS möchte diese SchwellenĂ€ngste unterlaufen. Denn die Intuition stellt einen wesentlichen Zugang zur Kunst dar. Und schließlich basiert auch die Entstehung eines Werkes auf persönlichem Erleben. FEELINGS möchte diese Perspektive auf die Kunst in den Mittelpunkt stellen.

Die Ausstellung zeigt BeitrĂ€ge folgender KĂŒnstler und KĂŒnstlerinnen:

Hans Aichinger, Monika Baer, Heike Kathi Barath, Vlassis Caniaris, Gregory Crewdson, Alex Da Corte, Nathalie Djurberg und Hans Berg, Drei Hamburger Frauen, Marlene Dumas, Elmgreen & Dragset, Tracey Emin, Gotthard Graubner, Jenny Holzer, Thilo Jenssen, Tadeusz Kantor, Ruprecht von Kaufmann, Mike Kelley und Paul McCarthy, Jochen Klein, Rosa Loy, Rosilene Luduvico, Stephan Melzl, Olaf Metzel, Miwa Ogasawara, Catherine Opie, Laura Owens, Richard Prince, Bernhard Prinz, Alexandra Ranner, Wilhelm Sasnal, Markus Schinwald, Norbert Schwontkowski, Cindy Sherman, Sam Taylor Johnson, Jessica Vaughn, Gillian Wearing, Amelie von Wulffen und Artur Zmijewski.

Die gezeigten Werke entstammen dem Bestand der Bayerischen StaatsgemÀldesammlungen, der Sammlung Goetz sowie weiteren privaten Sammlungen.
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V.
Kuratoren: Bernhart Schwenk und Nicola Graef

Bild:
Sam Taylor Johnson, Soliloqui I, 1998, Farblithographie, C-Print, 211 x 257 cm (Blattmaß)
1999 erworben von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.
Foto: Bayerische StaatsgemÀldesammlungen © Sam Taylor Johnson
 
 

 
Klangreise im Planetarium
Konzert mit Gesang, Saxophon und Hang am Donnerstag, 14. November

Das Planetarium Freiburg, Bismarckallee 7, lĂ€dt am Donnerstag, 14. November, um 19.30 Uhr zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art ein: Unter der FulldomeKuppel, in der sonst die Sterne funkelt, spielen Daniel Gebauer und Tilo Wachter MusikstĂŒcke zum Thema „Aussichten“. Der Eintritt kostet 16 Euro, ermĂ€ĂŸigt 13 Euro.

Tilo Wachter hat sich als Virtuose auf dem „neusten Instrument der Welt“, dem Hang, international einen Namen gemacht. Es handelt sich dabei um eine grĂ¶ĂŸere Klangschale aus Metall. Bei dem rund einstĂŒndigen Konzert verwebt Wachter die mehrschichtigen Melodien mit kraftvollarchaischen GesĂ€ngen, die an Flamenco und alte persische Gesangstechnik erinnern. Gemeinsam mit dem weit gereisten Saxophonisten Daniel Gebauer gelingt so eine magische Klangreise: Die StĂŒcke entfĂŒhren in andere Landschaften und Kulturen, weit entlegen und doch vertraut. Das Duo eröffnet akustische RĂ€ume, die die Zuhörerinnen und Zuhörer mit den eigenen GefĂŒhlen und Bildern fĂŒllen können.
 
 



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