Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden mit Naturcoach Andrea Kenk
BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen – Biengen bietet die Kur und Bäder GmbH zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler sowie zertifizierten Naturcoaches und Waldpädagogen regelmäßig geführte Touren an. Am Sonntag, den 7. November 2021, um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, bietet Naturcoach Andrea Kenk eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich an.

Am Sonntag, den 7. November 2021 um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, findet eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich, mit Naturcoach und Waldpädagogin Andrea Kenk, statt.

Gestartet wird mit einem Input und Austausch über die gesundheitsfördernden Aspekte des Waldes und der Natur. Gemeinsam werden Sie vollständig in die Waldatmosphäre eintauchen. Meditatives Gehen und naturbezogene Achtsamkeitsübungen führen Sie weiter in das Waldgebiet. Einige Atemübungen mit Qigong öffnen die Atmung/Lunge, weiter werden fünf Sinnesübungen durchgeführt sowie eine „Solozeit“ auf einer Waldliege, in der Sie schlafen, träumen oder wach den Wald erleben können. Am Ende werden Erfahrungen ausgetauscht und ein Jahreszeitengetränk aus der Natur genossen.

Bei dieser Veranstaltung wird ein kleines Grill-Buffet mit Brot und Getränken organisiert. Angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig.

Der Preis beträgt 34,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel.+49 7633 4008 - 163 oder www.bad-krozingen.info erhältlich.

Der Waldweg wird über die Abzweigung Kreisstraße (K4956) Richtung „St. Ulrich“ erreicht. Nach 2,5 km links in den Waldweg „Dachshaldenweg“ (vor Aubach) abbiegen. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit bei vorheriger Anmeldung bei der der Tourist-Info Bad Krozingen um 10.30 Uhr.

Weitere Veranstaltungen zum Waldbaden finden am Freitag, den 12. November 2021, von 12.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr, am Freitag, den 3. Dezember 2021, von 12.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr sowie am Sonntag, den 12. Dezember 2021, von 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, statt.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
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Freiburg: Zugang zu städtischen Veranstaltungen
Im regulären Betrieb gilt 3G, außerhalb des Dienstbetriebes 2G

Das Land Baden-Württemberg hat zum 15. Oktober die Corona-Verordnung erneut angepasst und das 2G-Optionsmodell aufgenommen. Das bedeutet, Veranstalter können selbst entscheiden, ob sie den Zugang für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) ermöglichen oder nur für Geimpfte und Genesene (2G).

Die Stadtverwaltung hat vor diesem Hintergrund beschlossen, dass während der Basisstufe im Dienstbetrieb weiterhin 3G gilt. Außerhalb des regulären Betriebes kommt bei städtischen Veranstaltungen künftig die 2G-Regel zum Einsatz: Besucher benötigen einen Impf- oder Genesenennachweis und können bei ausreichendem Abstand auf eine Maske verzichten. Eine Ausnahme bilden Veranstaltungen, für die bereits 3G angekündigt wurde. Hier gilt auch weiterhin 3G.

Die Regelung betrifft vor allem die städtischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen: In den Städtischen Museen Freiburg läuft der Ausstellungsbetrieb samt Führungen weiterhin unter 3G-Bedingungen. Für Veranstaltungen außerhalb des regulären Betriebes, wie beispielsweise Vernissagen, gilt 2G.

So verfährt auch die Stadtbibliothek: Im normalen Betrieb der Ausleihe erfolgt der Zugang nach der 3G-Regel, bei Veranstaltungen, wie beispielsweise Lesungen, nach 2G.

Dasselbe gilt im Planetarium und Waldhaus: Der Zugang zum regulären Programmbetrieb zu den gewohnten Öffnungszeiten ist mit 3G-Nachweis möglich. Für Sonderveranstaltungen außerhalb des regulären Betriebs ist der Einlass künftig nur mit 2G-Nachweis möglich.

Auch bei städtischen Veranstaltungen, wie Empfängen, ist der Zugang nur noch nach dem 2G-Modell möglich.

Der Mundenhof ist in der Basisstufe von den 2G- bzw. 3G-Regelungen ausgenommen, momentan ist für den Besuch also kein gesonderter Nachweis nötig.

Im Theater Freiburg kommt ab November 2021 sowohl die 3G-Regel als auch die 2G-Regel zum Einsatz. Der Vorverkauf für einen Großteil der Veranstaltungen unter 3G-Richtlinien hat bereits begonnen, für diese Veranstaltungen gibt es keine Änderungen. Dies gilt auch für alle Abo-Veranstaltungen. Im Großen Haus und im Kleinen Haus bietet das Theater ausgewählte Vorstellungen künftig im 2G-Betrieb an. Diese sind auf der Homepage und ab Dezember auch im Leporello entsprechend gekennzeichnet. Bei diesen Vorstellungen entfällt – solange die Basisstufe greift – die Maskenpflicht am Platz und es können alle Plätze belegt werden.

Um sicher zu gehen, welche Zugangsregeln gelten, sollte man sich vor jedem Besuch beim jeweiligen Veranstalter ĂĽber die aktuell geltenden Vorschriften informieren.

Die genannten Regelungen gelten fĂĽr die aktuelle Basisstufe und werden gegebenenfalls angepasst. Weiterhin werden bei allen Veranstaltungen die bekannten Konzepte zur Hygiene und Kontaktdatenerfassung berĂĽcksichtigt.
 
 

 
Absage Offenburger Weihnachtscircus 2021/2022
Leider mĂĽssen wir den Offenburger Weihnachtscircus aufgrund der Corona-Pandemie auch fĂĽr den kommenden Winter absagen.

Das Team um Direktor Sascha Melnjak hat lange mit sich gerungen, das Für und Wider abgewogen und mit ortsansässigen Partnern und Behörden diskutiert. Der Offenburger Weihnachtscircus begeistert in jedem Jahr über 40.000 Besucherinnen und Besucher, vor allem Familien mit Kindern. Der Besuch soll Spaß machen, unbeschwert sein und ohne Einschränkungen stattfinden können. Zu unabsehbar ist jedoch die Entwicklung der Pandemie im bevorstehenden Winter. Niemand kann derzeit sagen, welche Verordnung dann gilt und welche Auflagen es ggf. zusätzlich geben wird. Eine Durchführung des Weihnachtscircus wäre daher mit erheblichen Risiken verbunden und würde wirtschaftlich einem Drahtseilakt gleichen.

Somit haben wir uns schweren Herzens entschlossen, das 25. Jubiläum dieser Traditionsveranstaltung auf den Winter 2022/2023 zu verschieben.
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Info-Veranstaltung mit OB Horn und BaubĂĽrgermeister Haag
Stadtverwaltung zeigt aktuellen Planungsstand zum neuen Quartier Kleineschholz

Am Mittwoch, 27. Oktober, wird der Rahmenplan Kleineschholz auf einer Veranstaltung in der Max-Weber-Schule und per Livestream vorgestellt.

Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen sind die Plätze in der Max-Weber-Schule begrenzt und die Anmeldung samt Warteliste ist bereits voll. Damit alle Interessierten dennoch teilnehmen können, wird von 18.30 bis 21 Uhr ein Livestream unter www.freiburg.de/kleineschholz zur Verfügung gestellt. Das Ganze wird im Anschluss auch als Video abrufbar sein.

Über den Rahmenplan Kleineschholz entscheidet der Gemeinderat am morgigen Dienstag, 26. Oktober. Der Plan enthält Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Quartier: Wo sind beispielsweise Wohnungen, Grünflächen, Kindergärten oder Straßen geplant? Was macht das Mobilitätskonzept so besonders? Und wie entsteht bezahlbarer Wohnraum? Auf der Basis des Rahmenplans wird anschließend der Bebauungsplan entwickelt

Aufgrund zahlreicher Anfragen weist die Projektgruppe Kleineschholz darauf hin, dass das Vermarktungskonzept zur Vergabe der GrundstĂĽcke noch kein Teil des Rahmenplans und damit der Veranstaltung ist, sondern erst kommendes Jahr entwickelt wird.
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Freiburg: Aus der Kiste fertig los
Tag der Spielkiste am Samstag, 30. Oktober, auf dem Spielplatz „Blaues Monster“

Fest der Spielplatzpatenschaften - OB Horn begrĂĽĂźt Spielplatzpatinnen und -paten und ehrt ihr Engagement

Aus der Kiste fertig los - am Samstag, 30. Oktober, findet der Tag der Spielkiste statt. Auf dem Spielplatz „Blaues Monster“ in der Langemarckstraße werden von 15 bis 18 Uhr die eingeladenen Spielplatzpatinnen und -paten, die sich um die insgesamt 51 Spielkisten in der ganzen Stadt kümmern, von Oberbürgermeister Martin Horn um 15 Uhr begrüßt und für ihr Engagement gewürdigt. Für die Kinder gibt es danach ein buntes Spiele-Programm vom Spielmobil, Kinderbüro und mobiler Jugendarbeit „Lama97“.

Die Spielplatzpatenschaften gehören seit 2004 zum festen Programm von „Freiburg packt an“ im Garten und Tiefbauamt. Die Spielkisten werden auf Spielplätzen aufgestellt und von ehrenamtlichen Personen betreut. Sie beinhalten zusätzliche Spielmaterialien, die das Spielangebot vor Ort bereichern. Gemeinsam kümmern sich die Spielplatzpatinnen und -paten um die Kiste, bilden Gemeinschaften und übernehmen ein Stück Verantwortung für ihren Spielplatz. Dafür bedanken sich die Stadt Freiburg, das Kinderbüro und das Spielmobil sehr herzlich.

Das Kinderbüro und Spielmobil unterstützten neben „Freiburg packt an“ die Spielplatzpatenschaften in der ganzen Stadt.

Das KinderbĂĽro Freiburg im Jugendbildungswerk e. V. ist eine Kinderinteressensvertretung fĂĽr Kinder bis 12 Jahren, das sich fĂĽr eine kindgerecht gestaltete Stadt einsetzt. Damit Freiburg attraktiv fĂĽr Kinder ist, werden Kinder an Themen wie Stadtplanung und Freiraumplanung beteiligt. Das KinderbĂĽro ist oft die erste Anlaufstelle fĂĽr neue Spielkistenanfragen.

Das Spielmobil Freiburg e. V. bietet Spielmöglichkeiten und pädagogische Angebote in ganz Freiburg, zum Beispiel auch bei einer Spielkisteneröffnung. Das Spielmobil setzt sich dafür ein, Kindern Raum und Anregungen zum Spielen zu geben und Menschen zum Spielen zusammen zu bringen.

Die Gastgeberin des Festes ist mobile Jugendarbeit „Lama97“. Die mobile Kinder- und Jugendarbeit im Quartier „westlich der Merzhauser Straße“ ist ein Arbeitsbereich der Kinder- und Jugendhilfe im JHW Freiburg. Seit fast 30 Jahren wird vor Ort in der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufsuchend gearbeitet. Neben Einzelbegleitungen, der Arbeit mit Cliquen, der Radwerkstatt, offenen Treffs und Netzwerk- und Gemeinwesenarbeit zählt das Spielplatzangebot "Blaues Monster" zu den Angeboten der mobilen Kinder- und Jugendarbeit. Sie hat auch dort die Spielplatzpatenschaft mit einer Spielkiste übernommen.
 
 

HEXEN, HENKER, WIEDERGĂ„NGER
Burg Gamburg mit KĂĽrbis (c) Burg-und-Burgpark-Gamburg
 
HEXEN, HENKER, WIEDERGĂ„NGER
Baden-WĂĽrttemberg zum FĂĽrchten

STUTTGART, 18. Oktober 2021 – Wenn geisterhafter Nebel sich auf die Landschaften in Deutschlands Süden legt, die Bäume ihre kahler werdenden Äste wie magere Arme in den bleichen Himmel strecken und der Wind als kalter Hauch durch die Gassen streift, kommt die Zeit der Geschichten und Schauermärchen. Besonders um Allerheiligen und Allerseelen bestimmt Jenseitiges das Geschehen. Auch mit dem vielerorts heimisch gewordenen Halloween-Brauchtum, wie die folgende Übersicht zeigt.

Ghost-Walk mit dem Henker und Grusel-Tour mit dem Werwolf
Wenn es mit Henker Hans auf einen Ghost Walk durch die mittelalterlichen Gassen von Konstanz geht, sind Vampire, Wiedergänger und Hexen nicht weit. Der Scharfrichter weiß um ihre Geschichten und führt seine Gäste mit der Laterne zu den finsteren Winkeln und heimlichen Orten der Stadt, an denen sie spielen. Besonders Hartgesottene können den Nervenkitzel noch erhöhen, indem sie sich stattdessen Werwolf Burkhart anschließen. Schon sein finsterer Kumpan lehrt das Gruseln: Sensenmann Kilian begleitet die Tour samt seinem namensgebenden Arbeitswerkzeug. Gemeinsam geht es auf eine magische Reise durch die Nacht, bei der das Spukhafte buchstäblich an jeder Ecke lauert.
konstanz-info.com

Spukgeschichten und RĂĽbengeister im Freilichtmuseum
Rund um Allerheiligen erwachen im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck die Geister der Vergangenheit. Wagemutige Gäste ab 10 Jahren können dem „Spuk im Museum“ beiwohnen und bei einer nächtlichen Führung auf gruselige Gestalten treffen. Wer diesen selbst einen Schrecken einjagen will, kommt in schauriger Verkleidung. Schwächere Gemüter entscheiden sich besser für „Raue Kost und Rübengeister“ und probieren sich durch fast vergessene, einfache Gerichte der Schwäbischen Alb. Gut gestärkt werden dann traditionelle Rübengeister geschnitzt, die bei einbrechender Dunkelheit beleuchtet und von den Kindern nach altem Brauch von Haus zu Haus durch das Museumsdorf getragen werden.
freilichtmuseum-neuhausen.de

Zu den Schauplätzen des Ravensburger Hexenwahns
Das wohl dunkelste Kapitel in der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Ravensburg handelt von Hysterie und Folter, Feuer und Tod: 1484 nahm die systematische Hexenverfolgung in Deutschland hier mit der Verurteilung und Verbrennung der Ravensburger Bürgerinnen Agnes Bader und Anna Mindelheimer ihren Anfang. Angeleitet vom Dominikanermönch und päpstlichen Inquisitor Heinrich Institoris, der wenig später seinen „Hexenhammer“ verfasste – eine Art Handbuch für die Hexenjagd. Die Stadtführung „Ravensburger Hexenwahn“ berichtet an den Original-Schauplätzen der Verfolgung von Opfern und Tätern und von der verheerenden Wirkung des „Hexenhammers“.
ravensburg.de

Mit Totengräber und Leichensagerin durch die Nacht
Wer sich von Totengräber Theophrast und Leichensagerin Ersebeth durch das Ulmer Stadtviertel „Auf dem Kreuz“ führen lässt, braucht starke Nerven. Denn die neblig-klammen Gassen bergen finstere Geschichten von längst verstorbenen Mönchen, die um alte Kapellen geistern, von Meuchelmord und dem Schwarzen Tod. Gänsehautschauer sind also garantiert, wenn die beiden „Unehrbaren“ die düsteren Geheimnisse aus der Tiefe der Gräber ans Tageslicht zerren. Vor allem, da viel historische Wahrheit in der 90-minütigen Tour steckt. Das Amt des Leichensagers oder der Leichenbitterin war bis ins 19. Jahrhundert öffentlich anerkannt, wenn auch – wie das des Totengräbers – nicht unbedingt beliebt. Denn es brachte Unheil mit sich.
tourismus.ulm.de

Schaurig schönes Halloween im Europa-Park
Im Herbst verwandelt sich der Europa-Park in eine bunte Welt aus Kürbissen, Maisstauden und Strohballen. Doch hinter der Erntedank-Kulisse verbirgt sich Schauerliches: Vampire und Kobolde treiben ihr Unwesen vor gespenstischen Illuminationen. Und bei der Europa-Park Halloween-Parade bringen einem Monster und Nachtgestalten das Fürchten bei. In den Themenbereichen gibt es Zusatzaktionen mit Gruselkick und manch altbekannte Attraktion zeigt sich plötzlich von ihrer dunklen Seite. Ihren Hunger stillen Waghalsige mit Monsterbockwurst und Scary Burger. Wem das alles noch viel zu wenig ist, sollte sich Tickets für das postapokalyptische Event „Horror Nights – Traumatica“ vom 01. Oktober bis 13. November sichern.
europapark.de

Sagen- und GeisterfĂĽhrung durch Burg und Burgpark Gamburg
Wo finstere Gesellen ihr Unwesen treiben und Unschuldige mit ihren Klauen in die Dunkelheit ziehen, wo Wassergeister zuhause sind und nächtens kopflose Gestalten herumgeistern: Manch düstere Geschichte und wunderhafte Sage rankt sich um das Taubertal im äußersten Norden Baden-Württembergs. Allein im Umkreis der Burg Gamburg wurden einst rund 21 widernatürliche Erscheinungen gezählt. Davon zeugt ein uraltes Manuskript, das als Basis für die geheimnisvolle Sagen- und Geisterführung durch die Burg dient. Vier Mal im Jahr wird die regelmäßig stattfindende Tour mit einem festlichen Feuer im Torgraben beendet. So auch zu Allerheiligen. Dazu lässt der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt stimmungsvolle Klänge ertönen.
www.burg-gamburg.de
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SCHLOSS RIMSINGEN 2021
Foto: Veranstalter
 
SCHLOSS RIMSINGEN 2021
in Breisach - Oberrimsingen am Tuniberg gelegen.

In diesem feinen und privaten Kleinod findet der
MARTINIMARKT – MARKT DER SCHÖNEN + FEINEN DINGE
am Sa 30.10. - Mo 01.11.2021 jeweils von 11-18 Uhr, in den Edelremisen unter Kronleuchter, im Aussenbereich des Schlosses, im Schlosskeller und im Falkensteingewölbe, statt.

Das Ambiente ist perfekt und bildet einen ansprechenden Rahmen für Aussteller, die den Marktbesucher mit vielfältigen Angeboten an Qualität und Sortiment aus Kulinarik und Delikatessen erfreuen. Es gibt neben regionalen und überregionalen Ausstellern mit feinem Käse- und Wurstsortiment, ausgefallene Essigvariationen. Honig, Konfiserie in unterschiedlichen Sorten, Edelbrände, Destillate, Liköre, Whisky und Gin bereichern das Angebot. Mit Ölen, Salze und Kräuter ohne schädliche Zusatzstoffe wird das Angebotene erweitert.

Dinge - die das Zuhause verschönern, Gartenantiquitäten aus Frankreich, Kreatives aus der Hand der Stoff- und Holzkünstler. Warmes aus Alpakawolle und Gestricktes für Groß und Klein. Gold-und Silberschmiede zeigen was sie können. Speziell im Schlosskeller findet der kunstinteressierte Besucher neue Arbeiten von RAINER L. HOSP und diverser Künstler. Bei ausgesuchten Kunsthandwerkern und Anbieter SCHÖNER DINGE kann der Besucher sich seine Wünsche erfüllen. Lassen Sie sich überraschen!

Natürlich hält das „RESTAURANT FÜR FESTE“ von UTA Kanzler Weine aus verschiedenen Regionen, beste Kuchen aus der eigenen Schloss-Küche und eine kleine Auswahl an Snacks bereit.
Parkplatzhinweise nahe der Schlossanlage sind bitte zu beachten.

Kontakt und Organisation: Ingrid Hosp
Bundesstrasse 44, 79206 Breisach-Oberrimsingen
Ausstellerverzeichnis www.hosp.de , Mail ingrid@hosp.de
Telefon 07664-3135, Fax 07664-2038

Der Zugang für Besucher ist nur möglich mit den 2-G-Regeln Geimpft + Genesen.
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Jahrestag der Deportation der Freiburger JĂĽdinnen und Juden nach Gurs
Gedenkfeier am Freitag, 22. Oktober, auf dem Platz der Alten Synagoge

Der 22. Oktober 1940 war der letzte Tag des jüdischen Laubhüttenfestes (hebräisch: Sukkot). In einer konzertierten Aktion der nationalsozialistischen Gauleiter Robert Wagner („Gau Baden“) und Josef Bürckel („Gau Saarpfalz“) wurden an diesem Tag über 6500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Konzentrationslager Gurs in Südfrankreich deportiert. Vom Freiburger Bahnhof aus wurden mindestens 379 Freiburger Jüdinnen und Juden deportiert.

Viele der in Gurs Internierten starben aufgrund völlig unzureichender Nahrung, katastrophaler hygienischer Zustände und fehlender medizinischer Versorgung an Entkräftung, Hunger und Krankheit. Ab August 1942 wurden die noch Lebenden über das Sammellager Drancy bei Paris in die Vernichtungslager im Osten, vor allem nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.

Anlässlich des 81. Jahrestags lädt die Stadt Freiburg zusammen mit den Mitveranstaltern zu einer Gedenkfeier am Freitag 22. Oktober, 16 Uhr auf den Platz der Alten Synagoge.

Zunächst spricht für die Stadt Julia Wolrab, wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. Es folgen Ansprachen von Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde Freiburg, von Cornelia Haberlandt-Krüger, Vorsitzende der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher sowie von François Blum, Vorsitzender des Vereins Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg. Der Verein ist neu unter den Mitveranstaltern; ebenso die Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis "NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute“, das Roma-Büro Freiburg und der SintiVerein Freiburg.

Nach den Ansprachen wird der Raub jüdischen Eigentums anlässlich der Deportation nach Gurs thematisiert. Der Journalist Bernd Serger, der seit Jahren intensiv die Geschichte jüdischer Firmen in Freiburg erforscht, spricht unter anderem über das Schicksal der beiden jüdischen Männern Meier Friedrich Bloch und Max Frank und schildert wie sie am 22. Oktober 1940 auf den Befehl zur Deportation reagierten.

In einem Wechselgespräch geben der Publizist Andreas Meckel und Marlis Meckel vom Stolperstein-Projekt Freiburg weitere Informationen zu diesem Thema und stellen Einzelschicksale vor.

Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust werden zum Abschluss El Male Rachamim und Kaddisch vom Kantor der Israelitischen Gemeinde Freiburg beziehungsweise von einer Vertreterin der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher gebetet.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten (Masken und Abstand).

Veranstalter sind das Kulturamt der Stadt Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-Büro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Veranstaltungen:

Konzert „die Hoffnung lebt“, Donnerstag 21. Oktober, 19 Uhr,
Israelitische Gemeinde Freiburg. Kantor Michael Kaner, Lili Holetschek und Maria Hochbichler werden mit Gesang, Geige und Klavier ihr Programm "Die Hoffnung lebt" bei der Gedenkveranstaltung der Israelitischen Gemeinde Freiburg spielen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwĂĽnscht.
Anmeldung unter: info@jg-fr.de

Gedenk-Gottesdienst zu Kabbalat Schabbat, Freitag 22. Oktober, 18.30 Uhr,
Liberale Synagoge „Gescher“.
Anmeldung erforderlich bei der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher unter vorstand@gescher-freiburg.de

„Der Mann, der nicht aufhörte zu schlafen“,
TheaterstĂĽck von und mit Yael SchĂĽler nach dem Roman von Aharon Appelfeld,
Sonntag 24. Oktober, 20 Uhr, Wallgraben SĂĽdwest, Munzinger StraĂźe 2.
Der unbegleitete minderjährige Geflohene Erwin (der später Aharon heißen wird) schläft und schläft. Es ist das Jahr 1946, und der jüdische Junge, der mit knapper Not den Nationalsozialismus überlebte, lässt sich auf Zügen und Pferdekarren ziellos durch Europa schleppen. In Palästina warten neue Konflikte und eine neue Sprache auf ihn. Schließlich beginnt er zu schreiben und findet damit endlich einen Weg, das im Traum Bewahrte zu retten.
Tickets für das von der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher organisierte Gastspiel über das Wallgraben Theater:
www.wallgraben-theater.com ,Telefon: 0761-25656 und ĂĽbliche Vorverkaufsstellen.
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