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Dienstag, 28. Juni 2022
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Veranstaltungen

 
Corona-Krise
Jetzt lokale und regionale Initiativen unterstĂŒtzen und Wirtschaftsleben aufrechterhalten

„Nach dem Schutz unserer Gesundheit ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftslebens eine große Aufgabe in der aktuellen Corona-Krise.“, so Jochen Ehlgötz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, in dem er lokal einkauft und die Take-Away Angebote der Gastronomie annimmt.“

In der jetzigen Phase 1 sind weitreichende UnterstĂŒtzung durch staatliche und kommunale Einrichtungen gut und wichtig. Finanzielle Hilfspakete fĂŒr Unternehmen und SelbststĂ€ndige von historischem Ausmaß wurden auf den Weg gebracht, Kammern, VerbĂ€nde und private Initiativen beraten schnell und kostenlos zu arbeitsrechtlichen Themen und den staatlichen Maßnahmen. „Es ist wichtig fĂŒr die Unternehmen, dass sie jetzt LiquiditĂ€t sichern können, um in der Lage zu sein, sich schnell auf die neuen Herausforderungen einzustellen“, so Ehlgötz, „Ich bin jeden Tag mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt und komme zu dem Ergebnis: unsere mittelstĂ€ndische Struktur in der Region hilft, schnell neue Ideen zu produzieren und auf die Herausforderungen zu reagieren.“

Erfreulich, wie entschlossen kleine Produzenten, Dienstleister und HĂ€ndler die beispiellose Herausforderung annehmen und ihr Angebot umstellen:

Sie gehen in sozialen Medien auf Sendung, laden zu virtuellen Workshops, stellen auf digitale Beratung, Lieferservice oder 24-Stunden-Shop um. In Karlsruhe ermöglicht eine Initiative von Einzelhandel und Wirtschaftsförderung kostenlose Lieferung per Fahrradkurier – diese Waren kommen sogar schneller an, als jene der Online-Riesen.

Auch zahlreiche Metzger, GemĂŒsehĂ€ndler, GasthĂ€user, Pizzerien, FeinkostgeschĂ€fte, ModeShops oder SchreibwarenlĂ€den der Region liefern neuerdings zu ihren Kunden nach Hause, bieten digitale Beratung oder den Kauf von SolidaritĂ€tsgutscheinen an. „Davon sollten wir alle Gebrauch machen!“, fordert Ehlgötz auf.

„Wenn wir der Krise etwas Positives abgewinnen können, dann ist es, dass wir in Sachen Digitalisierung einen riesigen Sprung nach vorne machen“, ist sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der regionalen Standortvermarktung sicher, „Videoconferencing gehört inzwischen zum Alltag, aber auch neue Arbeitsformen etablieren sich, digitale Lern- und Austauschformate nehmen zu. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir noch mehr Anstrengungen in der Region unternehmen, unsere digitale Infrastruktur schnell und zĂŒgig auszubauen.“ Auch sieht Ehlgötz in der Krise den Kurs der TechnologieRegion Karlsruhe bestĂ€tigt: „Unsere Ziele öffentliche Hand, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Innovationsdreieck zu verzahnen ist auch einer der SchlĂŒssel, um einer solchen Krise wie Corona begegnen zu können. Denn nur durch gemeinsames Handeln können wir die Krise erfolgreich meistern: wir sind aufeinander angewiesen!“
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Coronavirus: Stadt sagt Wahl des Migrantinnen- und Migrantenbeirats ab
Die fĂŒr den 24. Mai terminierte Neuwahl des stĂ€dtischen Migrantinnen- und Migrantenbeirates muss vor dem Hintergrund der Coronavirus-Epidemie abgesagt und auf einen spĂ€teren Zeitpunkt verlegt werden. Der neue Termin wird vom Gemeinderat festgesetzt.

Das gemeinderĂ€tliche Gremium mit 19 gewĂ€hlten Mitgliedern vertritt die Interessen und Belange der Einwohnerinnen und Einwohnern mit Zuwanderungsgeschichte. Es wird turnusmĂ€ĂŸig alle 5 Jahre neu gewĂ€hlt. Wahlberechtigt sind alle auslĂ€ndischen Staatsangehörigen und deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund (EingebĂŒrgerte und SpĂ€taussiedler)
 
 

 
Kooperation gegen die Krise
Die Freiburger Lokhallen Community reagiert mit einer Online-Plattform und maßgeschneiderten Angeboten fĂŒr Unternehmen

Freiburg i. Br., 26.03.2020 ‱ Durch die Corona-Krise drohen vielen Unternehmen starke Verluste und gerade kleinere Firmen schauen nun ExistenzĂ€ngsten entgegen. Zwei Mitglieder der GrĂŒnhof Community wollen nicht tatenlos zusehen, sondern handeln. Sie haben in Rekordgeschwindigkeit eine Plattform aufgebaut, in der die Unternehmen der Community Angebote platzieren können, die perfekt auf die Corona-Krise zugeschnitten sind.

Die Idee stammt von Robin Teuffel (Image Media) und Jonas Lorscheid (DIKKES WASSAR), beide sitzen mit ihren Unternehmen in der Lokhalle. Sie saßen Anfang der Woche mit anderen Unternehmer*innen aus der Community zusammen und fragten sich, wie es jetzt weitergehen soll. Schnell war klar, den Kopf in Sand stecken und auf staatliche Förderung hoffen, ist nicht die richtige Lösung: “Wir sollten uns dieser Situation nicht hingeben und eine Chance in dieser Laage sehen”, sagt Robin Teuffel. Diese Chance liegt in Zusammenarbeit und gegenseitiger UnterstĂŒtzung, bei der auch die GrĂŒnhof GmbH, Betreiber*innen der Lokhalle, mitmachen. Innerhalb von drei Tagen haben die beiden Initiatoren die Website www.community-freiburg.de erstellt. Dort prĂ€sentieren die verschiedenen Unternehmen der Lokhallen Community Pakete und Angebote, die speziell in der Corona-Krise anderen Unternehmen helfen, ihre Verluste zu minimieren.

„RĂ€ume wie der Kreativpark Lokhalle, der von der Stadt Freiburg ĂŒber die FWTM aktiv gefördert wird, ermöglichen das Entstehen nachhaltiger lokaler Netzwerke“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme. „Freiburg hat hier eine Community, die sich unterstĂŒtzt und auch in schwierigen Zeiten zusammenhĂ€lt. Kreatives und digitales Miteinander ist genau das, was wir jetzt brauchen. Zudem hoffen wir auf solidarische AuftrĂ€ge, um fĂŒr die Zeit nach der Krise gut aufgestellt zu sein. Denn dann brauchen wir uns alle gegenseitig.“

Das erste Projekt wird jetzt schon umgesetzt: Jonas und sein GeschĂ€ftspartner sind fĂŒr den Vertrieb bei DIKKES WASSAR normalerweise auf Messen und somit den direkten Kundenkontakt angewiesen, genau wie viele andere Unternehmen. Das fĂ€llt nun natĂŒrlich weg. Aushelfen kann Robin von Image Media, seiner Filmproduktionsfirma. Innerhalb einer Woche haben sie gemeinsam ein Produktvideo gedreht, das nun an mögliche Kund*innen von DIKKES WASSAR geschickt wird: Eine Messe-Situation im Videoformat!

“FĂŒr uns ist diese Lösung das Beste worauf wir hoffen konnten! Selbst in kleinen Unternehmen trĂ€gt man Verantwortung. Nicht nur fĂŒr sich, sondern auch fĂŒr seine Mitarbeiter*innen. Das ist schon ohne Krise schwer genug. Durch den Zusammenhalt innerhalb der Community können wir diese Krise nicht nur meistern, sondern vielleicht sogar nutzen!”, sagt Jonas.
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#WunderlandAtHome
Gemeinsam kreativ gegen TrĂŒbsal und Langeweile

Ist Ihnen langweilig? Damit sind Sie nicht allein - und das ist die gute Nachricht: viele Menschen sind gerade gezwungen, zuhause zu bleiben und das hat uns auf eine Idee gebracht: Der Reiz des Wunderlandes sind auch die zahllosen lustigen, absurden, unrealistischen und skurrilen Szenen. Da aktuell keiner ins Wunderland darf, kommt das Wunderland jetzt zu jedem von Ihnen nach Hause. Das funktioniert so:

Wir werden jeden morgen um 10:00 Uhr eine Szene aus dem Wunderland zeigen. Ihre Aufgabe: stellen Sie diese Szene nach und machen Sie ein Bild davon. Lassen Sie Ihrer KreativitĂ€t freien Lauf, denken Sie ĂŒber den Rand der Klopapierrolle, wir suchen die lustigsten, schönsten, liebevollsten Umsetzungen der tĂ€glichen Szenen im Maßstab 1:1. Lassen Sie uns gemeinsam kreativ der Krise trotzen und weiterlachen! Falls Sie sich oder Ihre Kinder nicht zeigen möchten: auch der Maskierung sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn Sie jetzt jemand anderen im Kopf haben, fĂŒr den oder die das jetzt der perfekte Zeitvertreib ist: Teilen ist erlaubt ;)

Das Motiv fĂŒr die heutige Challenge sehen Sie oben. Wir sind total gespannt auf Ihre Ideen und hoffen, dass idealerweise tausende Menschen mitmachen und wir dadurch jeden Tag alle viel zu lachen haben - und egal ob Corona oder nicht: Lachen hilft. Gemeinsam machen wir aus Maßstab 1:87 das lustigste 1:1, das die Welt je gesehen hat. Falls Sie sich jetzt fragen, ob das unser Ernst ist: im Gegenteil! #WunderlandAtHome
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StadtjubilÀum 2020 - Freiburg hÀlt zusammen!
Digitale Kultur- und Bildungsangebote

Anlaufstelle fĂŒr Hilfesuchende eingerichtet

OB Horn: Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen wir KreativitÀt und ungewöhnliche Ideen, die uns Mut machen

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, wurden deutschlandweit und auch hier in Freiburg temporÀr weitreichende EinschrÀnkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Das in diesem Zusammenhang verordnete Versammlungs- und Veranstaltungsverbot hat zur Folge, dass das gesamte Kultur- und Bildungsleben aktuell ruht. Dies trifft in Freiburg besonders das Programm zum 900jÀhrigen StadtjubilÀum, das in den nÀchsten Wochen nicht wie geplant stattfinden wird.

Ziel war es, ein StadtjubilĂ€um von, mit und fĂŒr Freiburgerinnen und Freiburger zu feiern. An diesem Ziel will die Stadt, trotz verĂ€nderter Vorzeichen, festhalten. Deshalb haben sich in den vergangenen Tagen verschiedene Akteure unter der Leitung von OberbĂŒrgermeister Martin Horn zusammengesetzt und haben unter dem Motto „Freiburg hĂ€lt zusammen“ Ideen fĂŒr ein digitales Angebot der stĂ€dtischen Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie dem Aufbau einer digitalen Plattform fĂŒr ein Nachbarschaftsnetzwerk entwickelt.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen wir KreativitĂ€t und ungewöhnliche Ideen, die uns Mut machen. Wir sollten die Krise annehmen und entschlossen handeln – und Schritt fĂŒr Schritt unseren Zusammenhalt und unser Miteinander stĂ€rken und ausbauen. DafĂŒr sind verbindende soziale und kulturelle AktivitĂ€ten genau der richtige Weg.“

Ziel ist es, all den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern, die in der nĂ€chsten Zeit nicht mehr ausgehen können, Kultur- und Bildungsangebote daheim zugĂ€nglich zu machen. Dies gelingt, unter der Voraussetzung des allgemeinen Kontaktverbotes, natĂŒrlich am besten online. Auf der Homepage des StadtjubilĂ€ums www.2020.freiburg.de werden in den nĂ€chsten Tagen und Wochen digitale Angebote von Stadtbibliothek, Stadttheater, stĂ€dtischen Museen, von Mundenhof, Planetarium und Schulamt gemeldet. Weitere Institutionen und ein Teil der Projektpartner des StadtjubilĂ€ums werden dazu kommen, sofern sich die geplanten Veranstaltungen in ein digitales Format ĂŒbersetzen lassen.

Als Partner hat sich bereits die Matthias Ginter Stiftung bereit erklĂ€rt, insbesondere fĂŒr Kinder- und Jugendprojekte eine großzĂŒgige Anschubfinanzierung zu leisten. Damit zeigen Matthias und Christina Ginter einmal mehr auch in dieser Krisensituation ihre große Verbundenheit mit Freiburg und der Region.

Doch das Bildungs- und Kulturangebot ist nur der eine Bereich, um den es bei „Freiburg hĂ€lt zusammen“ gehen soll. Um den Menschen in dieser Ausnahmesituation zur Seite zu stehen, wird voraussichtlich in den nĂ€chsten Wochen eine digitale Plattform fĂŒr ein Nachbarschaftsnetzwerk online gehen. Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach: „Die Freiburgerinnen und Freiburger hat schon immer eine besondere Form der SolidaritĂ€t ausgezeichnet. Auch in der Krise wird diese SolidaritĂ€t besonders zum Ausdruck kommen, dessen bin ich mir sicher.“

Bis die Plattform lĂ€uft, stellt die Stadt eine Übersicht der bereits bekannten Hilfsangebote auf der Homepage des StadtjubilĂ€ums bereit. Auch neue Hilfsangebote werden dort aufgefĂŒhrt, so dass die Übersicht laufend fortgeschrieben wird.

FĂŒr Personen, die bĂŒrgerschaftlich organisierte Hilfe anbieten oder suchen und sich nicht im Internet informieren können, hat die Stadt eine Anlaufstelle eingerichtet, die von 9 bis 18 Uhr besetzt ist. Erreichbar ist die Stelle unter der Telefonnummer 0761 / 201 – 3051 oder unter der E-Mail wirhelfen@stadt.freiburg.de

Weitere Informationen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Kampfsporttraining 2.0 – Fightclub Freiburg/Emmendingen ist online
Die Wirtschaft leidet unter dem Coronavirus und auch die Kampfsport- und Selbstverteidigungsschulen bleiben davon nicht verschont. Doch gerade diese kleinen Betriebe machen vor, wie es geht.

Nach der behördlich angeordneten Schließung der Schulen, hat Sven Schemmer, gemeinsam mit einem Team aus Mitarbeitern und Trainern, ein komplettes Online-Training auf die Beine gestellt.

Alle Mitglieder des Fightclub Freiburg und Emmendingen können in dieser Zeit ihr Training zuhause absolvieren.

„Wir alle mĂŒssen unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern“, sagt Sven Schemmer. „Doch gerade in dieser Zeit darf der Sport nicht zu kurz kommen. Er stĂ€rkt das Immunsystem und verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden - und genau das brauchen wir jetzt alle.“

Außerdem hĂ€lt er fest: „Unsere Mitglieder nutzen die Trainings- und Bastelanleitungen fĂŒr TrainingsgerĂ€te sehr gerne. Die zusĂ€tzlichen Live-Kursstunden auf Instagram kommen aber am besten an und motivieren sehr viele zum Mitmachen.“

FĂŒr alle, die immer mit dem Kickboxen starten wollten und dafĂŒr nie die Zeit gefunden haben oder sich bisher nicht getraut haben, startet ein Online-Basickurs auf Youtube. „Wir möchten allen die Möglichkeit geben, die Zeit zuhause sinnvoll zu nutzen. Der eine liest das Buch, was er schon immer lesen wollte, der andere lernt Stricken oder eine neue Sprache. Genauso soll es mit dem Kickboxen sein. Wir starten bei Null und erklĂ€ren Schritt fĂŒr Schritt die Grundlagen, sodass spĂ€ter offline im Studio direkt angeknĂŒpft werden kann.“

Mit dem Training des Fightclub Freiburg kann jeder wann er möchte, sein Workout alleine oder mit der Familie absolvieren und hÀlt sich so fit und gesund.

Bereits kleine Kinder trainieren zuhause vor dem Fernseher oder Laptop und auch die Großen freuen sich ĂŒber die, hĂ€ufig gemeinsame, Ablenkung.

„Wir geben alles, damit unsere Mitglieder ihre Ziele weiterverfolgen und erreichen können.“

Herzlichen GlĂŒckwunsch zu diesem fortschrittlichen Handeln!

Auf unseren KanÀlen könne Sie sich einen guten Eindruck verschaffen ...
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Freiburg: Absage Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“
Der am 10. Mai 2020 angedachte Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“ in der Freiburger Tourist Information wird nicht stattfinden. Die Veranstalterin FWTM reagiert mit der Absage auf die sowohl weltweit als auch in Baden-WĂŒrttemberg steigende Fallzahl der Coronavirus-Infizierten.

Ein neuer Termin ist voraussichtlich fĂŒr die zweite JahreshĂ€lfte geplant.
 
 

 
Keine Touren mit Historix
Das Team von Historix-Tours hofft, so bald es möglich ist und wir es auch verantworten können, wieder FĂŒhrungen durchzufĂŒhren und unsere Stadt prĂ€sentieren zu können.

Wie alle freischaffenden KĂŒnstler/innen und Freischaffenden sind wir von dem Ausfall unserer Touren sehr getroffen, da wir ausschließlich von diesen Einnahmen leben. Seit Mitte MĂ€rz entfallen diese, unsere Fixkosten bleiben aber bestehen.

WĂ€hrend der gesamten Corona-Krise verkaufen wir natĂŒrlich weiter Geschenk-Gutschein, die ĂŒber info@historix-tours.de und www.reservix.de. So können Sie die Arbeit des Historix-Tours-Team weiter unterstĂŒtzen und sobald wieder "tĂ€glich und bei jedem Wetter" fĂŒhren eine Tour genießen bzw. jemanden damit beschenken.
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