Prolixletter
Montag, 22. Oktober 2018
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Veranstaltungen

 
Alte Redewendungen – Coole Sprüche!
Ein Fachgespräch mit Esprit im Museum für Kommunikation
Frankfurt

Sie öffnen uns die Augen und lassen uns die Ohren spitzen, sie motivieren, trösten und unterhalten: Sprichwörter und geflügelte Worte machen unsere Sprache anschaulicher, witziger und verständlicher. Wie aber enstehen alte und neue Redensarten und wie funktionieren sie? Sind es mehr als nur schöne Floskeln und können sie uns tatsächlich die versprochenen Lebensweisheiten lehren? Am Dienstag, den 7. November, um 19 Uhr lädt das Museum für Kommunikation im Rahmen der Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ zu einem Fachgespräch mit Esprit ein. Der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main) und Ausstellungskurator Dr. Rolf-Bernhard Essig widmen sich Redewendungen als einem der wichtigsten, originellsten und kraftvollsten Bereiche unseres Wortschatzes.

Die Ausstellung und das Museumscafé haben an diesem Abend geöffnet. In Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

Die erfolgreiche Mitmach- und Mitdenk-Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ macht Redewendungen anschaulich und entschlüsselt ihre historischen Hintergründen. Aufgrund des großen Zuspruchs wird die Schau verlängert und noch bis zum 11. Februar 2018 im Museum für Kommunikation zu sehen sein.

Termin: Dienstag, 7. November 2017, 19 Uhr
Kosten: Eintritt frei
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Karlsruhe: Selbst einen Baum fällen
Revierförster zeigt Umgang mit historischen Werkzeugen

Im Hardtwald einen Baum fällen können interessierte Erwachsene am Samstag, 11. November, von 14 bis 16.30 Uhr zusammen mit Revierförster Martin Kurz. Vorher erfahren sie, nach welchen Kriterien Bäume im Wald für die Holzernte ausgewählt werden. Mit Axt und Handsäge gehen sie dann ans Werk. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem kleinen Film über die Arbeit mit diesen Werkzeugen.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, bei der der Treffpunkt bekannt gegeben wird. Diese ist möglich entweder telefonisch unter 0721/133-7354 oder per E-Mail unter waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de. Die Baumfällung ist kostenfrei, eine Spende erwünscht.
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Karlsruhe: Tipps fĂĽr ein zufriedenes Arbeitsleben
Frau und Beruf: Vortrag ĂĽber die fĂĽnf wichtigsten Talente in der Stadtbibliothek

Die wenigsten Menschen wissen ihre Stärken genau einzuschätzen, haben Jobs, die sie nicht zufrieden stellen und ihren Neigungen nicht entsprechen. „Was brauche ICH, um gut arbeiten zu können?“ ist der Vortrag von Janine Schwienke am Samstag, 11. November, um 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek (Ständehausstraße 2) überschrieben. Als Coach für Persönlichkeitsentwicklung stellt sie bei der rund eineinhalbstündigen Veranstaltung der Kontaktstelle Frau und Beruf die fünf wichtigsten Talente vor und gibt Tipps für ein zufriedenes Arbeitsleben. Die fünf Euro Teilnahmegebühr sind vor Ort an der Kasse zu entrichten. Infos unter www.frauundberuf-karlsruhe.de oder www.facebook.com/frauundberuf.karlsruhe.
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„Wildtiere und Waldlandschaften“
UHU von Friedemann Knappe / Foto: Waldhaus
 
„Wildtiere und Waldlandschaften“
Neue Ausstellung im Waldhaus Freiburg zeigt Acrylbilder von Friedemann Knappe.

Eröffnung am Sonntag, 5. November

Vom 5. November bis zum 25. Februar 2018 zeigt das Waldhaus die neue Ausstellung „Wildtiere und Waldlandschaften“ mit zum Teil großformatigen Acrylbildern und Metallskulpturen von Friedemann Knappe. Neben den Arbeiten des Malers, Metallbildhauers und Jägers sind auch Präparate heimischer Wildtiere wie Auerhahn, Fuchs, Wildschwein, Dachs oder Uhu ausgestellt.

Durch Fabeln, Fotos, Filme oder Lieder trägt jeder bestimmte Vorstellungen in sich, wenn er Tiere ansieht oder – was seltener vorkommt – sie in der Natur aufspürt. Der Mensch betrachtet Tiere mit kulturell überlieferten Vorstellungen von ihnen. Diese hängen davon ab, ob wir Tiere essen oder erforschen wollen, als Bedrohung oder bedroht wahrnehmen, sie jagen oder schützen wollen, malen oder als Kuscheltiere liebhaben. Mit den Bildern und Objekten wirft die Ausstellung auch die Frage auf, wie und mit welchen Absichten sich der Mensch zum Tier ins Verhältnis setzt.

Knappes Bilder zeigen Wildtiere, die in unserer heimischen Kulturlandschaft leben. Manche von ihnen, etwa der Uhu, sind vom Aussterben bedroht, weil ihnen der Lebensraum verloren gegangen ist. Auch Fasanen und Feldhasen werden immer weniger. Andere wie Fuchs, Dachs und Wildschwein halten sich mittlerweile gerne in menschlichen Siedlungen, sogar in Großstädten auf.

Friedemann Knappe ist 1966 als Sohn eines Pfarrers in Leinefelde in Thüringen geboren und hat 1984 in Halle Abitur gemacht. Nach einer Ausbildung zum Silberschmied begann er nach der Wende,1991, ein Studium an der renommierten Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle, wo er 1996 sein Diplom im Fachbereich Metall erwarb. Malerisch arbeitet er heute mit Unschärfen. Als Vorbilder nennt er Rembrandt van Rijn oder Lovis Corinth, ansonsten betont er, dass er kein Mann vieler Worte sei. Deshalb male er und erkläre nicht.

Neben den Acrylbildern sind in der Ausstellung Wildtierpräparate zu sehen – nicht in nachgebildeten Naturlandschaften (Dioramen), sondern auf Euro-Paletten und einem Baumgerüst aus Dachlatten. Der Ausstellungs-Kuratorin des Waldhauses, Margret Hansen, ging es nicht darum, hochwertige Stücke auszustellen, sondern auch am Beispiel von Präparaten das Verhältnis zwischen Mensch und Tier zu thematisieren. Denn das Ziel von Präparatoren ist eine möglichst naturgetreue, „lebensechte“ Darstellung toter Tiere, in der Regel für Jäger und Naturkundemuseen.

Hier nun sind weniger „schöne“ Stücke zu sehen, die ihr Dasein in Depots oder auf Dachböden fristen. Objekte, die mit der Ausmusterung gewissermaßen einen zweiten Tod gestorben sind. Der Betrachter kann sie auf unterschiedlichen Ebenen wahrnehmen: als Anschauungsexemplare mit einer Aura des „Echten“, als Tierarten, die er sonst nicht zu sehen bekommt, oder als Objekte, die Gefühle in ihm auslösen und Assoziationen wachrufen.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 5. November, um 12 Uhr im Beisein des Künstlers eröffnet. Es spricht Meinrad Joos, Forstpräsident und Vorstandsmitglied der Stiftung Waldhaus Freiburg. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu einem Rundgang durch die Ausstellung mit dem Künstler.

Zuvor, um 11 Uhr, findet eine Konzertmatinee mit der Jazzpianistin Almut Schulz statt, der Schwester des Künstlers. Sie spielt Jagdlieder und Freiheitshymnen, zarte Melodien und kräftige Grooves, eigene Kompositionen und überraschende Arrangements Als Premiere erklingen Improvisationen im Duett mit Friedemann Knappe (Jagdhorn).
 
 

 
Freiburg: Firmenbesuch fĂĽr Frauen
Einblicke in die Jobs beim Badischen Landwirtschaftsverband

Bei einem Firmenbesuch können interessierte Frauen am Donnerstag, 9. November, von 9 bis 11 Uhr hinter die Kulissen eines Unternehmensverbandes blicken: Die Kontaktstelle Frau und Beruf lädt zum Rundgang durch den Hauptsitz des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV) ein. Treffpunkt ist dessen Hauptsitz in der Merzhauser Straße 111 in Freiburg. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei der Kontaktstelle Frau und Beruf ist erforderlich (Tel. 0761 / 201-1731).

Der BLHV ist ein berufsständischer Verband, der die Interessen von rund 17.000 bäuerlichen Betrieben in Südbaden vertritt. Seit mehr als 70 Jahren widmet er sich den Belangen von Menschen, die in der Land- und Fortwirtschaft, im Wein- und Obstbau arbeiten. Beim Firmenbesuch lernen die Teilnehmerinnen die vielfältigen Dienstleistungen und Tätigkeitsfelder des Verbands kennen, zum Beispiel die steuerliche Beratung für Landwirtschaftsbetriebe. Außerdem gibt es Tipps für den Einstieg in die dortige Arbeitswelt.

Die Firmenansichten sind eine Veranstaltungsreihe der Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der Betriebe aus der Region ihren Berufsalltag vorstellen. Zielgruppe sind Frauen, die sich für eine Tätigkeit in dieser Branche interessieren. Sie erhalten vor Ort Einblicke in die Praxis und haben die Chance, direkt mit Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. So können sie sich aus erster Hand über Tätigkeiten, Einstiegswege und Anforderungen in den Unternehmen informieren.
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Multivisionsvortrag: Wildes Tirol - unterwegs im Norden und SĂĽden
Texel / Foto: Veranstalter
 
Multivisionsvortrag: Wildes Tirol - unterwegs im Norden und SĂĽden
BAD KROZINGEN. Auftakt zur diesjährigen Reihe Abenteuer Reisen im Kurhaus Bad Krozingen ist am Freitag, den 3. November 2017 um 19.30 Uhr mit „Wildes Tirol – unterwegs im Norden und Süden“ von Steffen Hoppe. In seiner Fotoreportage erkundet er zu allen Jahreszeiten faszinierende Wege und Brauchtümer in den Bergen und Tälern Tirols.

Den Winter kennzeichnen kurze Tage und endlos lange Nächte. Ungezügelte Lärmrituale um den Winter zu bändigen und die Hoffnung auf den baldigen Frühling führen tief in uralte Brauchtümer. Der Referent berichtet über das unheimliche Klosn in Stilfs, das farbenprächtige Schleicherlaufen in Telfs und den hemmungslosen Egetmann-Umzug nach Tramin, bei dem man mit alten Fischen beworfen wird.

Kaum vorstellbar, aber selbst im Hochwinter sind viele Gipfel in der Wattener Lizum und der Fanes-Sennes Gruppe in den Dolomiten hartgesottenen Schneeschuhwanderern zugänglich. Ein wahres Wintermärchen erwartet die Besucher.

Heute führen Friedenswege auf ehemaligen Kriegssteigen durch senkrechte Dolomitenwände. Ausgesetzte Kletterrouten in den Sextener Dolomiten und im Rosengarten scheinen direkt in den Himmel zu leiten. Tausend Meter über dem Talboden des Vinschgaus verbindet der Meraner Höhenweg eine Vielzahl von urwüchsigen Bergbauernhöfen. Im Juni überschreiten an die 3000 Schafe eisige Pässe im Schnalstal, um ihre traditionellen Sommerweiden im angrenzenden Nordtirol zu erreichen. Eine harte Belastung für Mensch und Tier.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel.07633 4008-164 oder im Internet erhältlich ...
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»… Schweigen ist Gold«
Ist endlich Frieden, wenn Religionen in der Stille ankommen?

Am Montag, den 6. November um 20.00 Uhr findet im Rahmen der »Woche der Stille« in der Katholischen Akademie Freiburg ein Vortrag des Religionswissenschaftlers und Zen- und Yoga-Lehrers Prof. Dr. Michael von Brück statt. Ist alles gut, wenn wir in der Stille angekommen sind? Können wir dann »zu(m) Grunde gehen« und die Welt sich selbst überlassen? Ist Stille eine Dimension der Verantwortung oder ihr Gegenteil? In seinem Vortrag wird Michael von Brück die individuelle und soziale Dimension des Schweigens erläutern. Welche Auswirkungen hat das Schweigen auf psychische und soziale Erkenntnisse sowie auf Kommunikationsformen in den Religionen?
Der Eintritt zum Vortrag beträgt 6,00 €, ermäßigt 3,00 €. Um Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de wird gebeten.
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Gedenkfeier zur Reichspogromnacht
Am Donnerstag, 9. November, erinnert Freiburg an die Zerstörung der Freiburger Synagoge durch die Nazis vor 79 Jahren

Feierstunde findet zum ersten Mal am Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge statt

Zum 79. Mal jährt sich die Zerstörung der Freiburger Synagoge in der Reichspogromnacht. Mit den staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengebäude I der Universität in Flammen aufging, erreichte die systematische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch die NS-Diktatur einen ersten Höhepunkt.

Die Stadt Freiburg und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit erinnern am Donnerstag, 9. November, um 17.30 Uhr zusammen mit weiteren Organisationen mit einer Gedenkfeier an den 79. Jahrestag der Reichspogromnacht. Zum ersten Mal seit der Einweihung des neu gestalteten Platzes der Alten Synagoge findet die Feier dort am Brunnen statt, der den Grundriss der zerstörten Synagoge nachzeichnet. Die Feier wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan Martin Philippi moderieren, neben verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern wird Oberbürgermeister Dieter Salomon für die Stadt sprechen.

Die Gedenkfeier wird gemeinsam veranstaltet von der Stadt Freiburg, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gesellschaft gegen Vergessen – für Demokratie, Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo, Deutscher Gewerkschaftsbund, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Freiburger Friedenswoche, AG Christlicher Kirchen und Gemeinden Freiburg, Jüdische Gemeinden, sowie Katholisches und Evangelisches Stadtdekanat.
 
 



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