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Veranstaltungen

Gebäude.Energie.Technik auf Ende April 2021 verschoben
Messen auch in Corona-Zeiten © MotorMarketing Michael Peschel
 
Gebäude.Energie.Technik auf Ende April 2021 verschoben
• Deutliche Mehrheit der befragten Aussteller zieht mit
• Umfassendes Hygienekonzept sorgt für Sicherheit der Besucher und Aussteller
• Üppige Fördermöglichkeiten für Modernisierung und Sanierung stehen bereit
• Marktplatz Energieberatung bietet Impulsberatungen

Freiburg, 01. Dezember 2020 – Die ursprünglich für den 26. bis 28. Februar 2021 auf dem Freiburger Messegelände geplante 14. Auflage der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) wird infolge der Corona-Pandemie um zwei Monate verlegt. Ausschlaggebend für diesen Entschluss der Veranstalter Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG und Solar Promotion GmbH war das Ergebnis einer Befragung unter den bereits zahlreich angemeldeten Ausstellern. „Mit 80 Prozent hat die überwiegende Mehrheit sich für eine Verschiebung der GETEC auf den 23. bis 25. April 2021 ausgesprochen“, sagt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG. Weitere Informationen unter www.getec-freiburg.de

Auch für den neuen Termin gilt, dass das mit den Gesundheitsbehörden auf Basis der „Corona-Verordnung Messen“ des Landes Baden-Württemberg abgestimmte Hygienekonzept ständig angepasst wird. Das umfangreiche Maßnahmenpaket gewährleistet Besuchern, Ausstellern und Dienstleistern eine hohe Sicherheit. „Seit dem 1. Oktober 2020 haben wir auf dieser Grundlage bereits mehrere Messen erfolgreich veranstaltet. Mit den Abstandsregelungen, dem Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, einer Vollregistrierung und zeitlichen Besucherkontingenten sowie weiteren Hygienemaßnahmen und einem Lüftungskonzept das 100 Prozent Außenluftanteil zulässt, setzen wir für die Veranstaltungen in der Messe Freiburg sehr hohe Standards“, betont Strowitzki. Umfragen bestätigen das Vorgehen. So haben 96 Prozent der Besucher der caravan live das Hygienekonzept mit der Note 1 oder 2 bewertet.

Lockdown und Co. rücken Gebäude und Räume mehr in den Fokus
Die Messeveranstalter sind davon überzeugt, dass manche Folgen der Pandemie die Rolle und Bedeutung der GETEC eher noch verstärken. Mehr Menschen als je zuvor arbeiten im Homeoffice und beschäftigen sich dadurch intensiver mit Themen wie Energieeffizienz und Energieeinsparmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden. Dies bestätigt Franz Untersteller, der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, durch seine Schirmherrschaft. Er betont in seinem Grußwort: „Die GETEC hat sich als Leitmesse im Südwesten als feste Größe etabliert - auch und gerade in diesen durch die Corona-Pandemie geprägten Zeiten, wo durch Lockdown, Homeoffice und eingeschränkte Reisemöglichkeiten sich offenbart, wie wichtig das eigene Heim ist. Durch Neubau oder Sanierung werden Gebäude und Räume für die eigene Zukunft geschaffen.“

Fördermöglichkeiten nochmals erweitert
Passend dazu waren die Fördertöpfe noch nie so gut gefüllt wie zurzeit. Die einzigartigen Darlehenskonditionen erhöhen die finanzielle Attraktivität der Gebäudesanierung und auch die Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierungsmaßnahmen. Im Januar 2020 ist im Rahmen des Klimapakets der Bundesregierung der maximale Kreditbetrag der bundeseigenen Förderbank KfW für eine energetische Sanierung auf 120.000 Euro und der Tilgungszuschuss auf bis zu 48.000 Euro gestiegen. Baden-Württemberg vergünstigt die attraktiven KfW-Konditionen mit einem zusätzlichen eigenen Tilgungszuschuss. Wer ein Gebäude energetisch fit für die Zukunft macht, erhält künftig bis zu 3.000 Euro Tilgungszuschuss mehr. Insgesamt maximal 51.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit werden im Land nun gewährt.

Die GETEC bietet die Gelegenheit, sich an einem Ort und in kurzer Zeit einen Überblick über sämtliche Fördermöglichkeiten zu verschaffen. Seit Jahren bewährte Anlaufstelle ist der „Marktplatz Energieberatung“. Dort geben 25 Energieberater aus der Region in halbstündigen, kostenfreien Impulsberatungen mit neutralem Fachwissen wertvolle Tipps und helfen bei der ersten Planung oder der Umsetzung individueller Bau- und Sanierungsvorhaben. Gemäß der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg sind Termine für Energieberatungen auf der GETEC 2021 nur mit Voranmeldung möglich. Die Zahl der Plätze und Beratungsmöglichkeiten ist begrenzt.

Seit 2008 präsentiert sich die GETEC als Informationsplattform und Wegweiser für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien und gesundes Wohnen als führende Fach-Publikumsmesse in Deutschlands Südwesten. Unter dem Motto „GETEC, das ist mehr als Energie“ bringt die Messe Bauherren, Handwerk, Planung und Hersteller zusammen. Das umfassende Ausstellungsspektrum wird ergänzt durch ein praxisnahes und kostenfreies Rahmenprogramm. Zum Erfolgskonzept der Gebäude.Energie.Technik gehören eine klare Fokussierung auf die relevanten Themen und die intensive Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen der energienahen Bau- und Dienstleistungen.

Teilparallel zur GETEC wird auch der Kongress „Klimaneutrale Kommunen“ mit neuem, aktualisiertem Namen zum 10. Mal, dann am 23. und 24. April 2021, in den Kongressräumlichkeiten der Messe Freiburg als fachlicher Side-Event stattfinden. Er richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen kommunale Verwaltung, Energiewirtschaft, Wohnungswirtschaft, Gewerbe, Industrie und Bürgergenossenschaften. Erwartet werden rund 200 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die parallel zur GETEC stattfindende 14. IMMO-Messe wird ebenfalls auf den Termin am 24.+24. April 2021 verschoben, ebenso wie das 3. Freiburger IMMO-Update, welches am 23. April von 13:30 – 18:30 stattfinden wird.

Gebäude.Energie.Technik 2021
23. bis 25. April 2021, Messe Freiburg
 
 

 
14. IMMO – Die Messe rund um Ihre Immobilie
23. - 25. April 2021, Messe Freiburg
Corona-bedingte Verschiebung der IMMO-Messe 2021 auf den 24. + 25. April 2021 und des 3. Freiburger IMMO-Update auf den 23. April 2021

Für regionale Unternehmen der Immobilienbranche ist die IMMO der jährlich wichtigste Branchentreffpunkt in der Region. Aufgrund der Corona-Pandemie finden die 14. IMMO, die führende
Immobilienmesse in Baden-Württemberg, und das 3. Freiburger IMMO-Update, der Fachkongress für die Immobilienwirtschaft, nicht vom 26. - 28. Februar 2021 statt, sondern werden einmalig in den April 2021 verschoben. Auch die parallel stattfindende Gebäude.Energie.Technik - GETEC vertagt sich auf diesen Termin.

„Da sich die Situation und die Empfehlungen rund um Corona derzeit nahezu täglich ändern und sich die Beschränkungen für den Einzelnen wieder verschärft haben, ist es kaum möglich, derzeit eine Prognose für den Februar 2021 abzugeben“, so FWTMGeschäftsführer Daniel Strowitzki.

Um allen Beteiligten eine gewisse Planungssicherheit zu bieten, hat sich die Messe Freiburg als Veranstalterin dazu entschlossen, die IMMO-Messe auf den 24. + 25. April 2021 sowie den einleitenden Fachkongress 3. Freiburger IMMO-Update auf den 23. April 2021 zu verlegen.
 
 

 
Synodaler Weg – eine Zwischenbilanz
Die Katholische Akademie Freiburg und die Theologische Fakultät der Uni Freiburg wollen am Mittwoch, 9. Dezember von 10 bis 20 Uhr eine Zwischenbilanz zum Synodalen Weg ziehen. Der von der Deutschen Bischofskonferenz und vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), dem obersten katholischen Laien-Gremium, gemeinsam initiierte „Synodale Weg“ sollte Ende 2020 in die Halbzeit gehen und ist Corona-bedingt verlängert. Was ist an Ergebnissen zu erwarten? Was kann von diesem kirchenrechtlich nicht normierten Experiment an Synodalität in der deutschen katholischen Kirche überhaupt erwartet werden? Oder wird der „Weg“ seine Kritiker am Ende doch überraschen? Dieser Online-Studientag versucht Antworten auf diese Fragen zu finden. Zu Wort kommen unter anderem der Professor für Kirchenrecht an der Uni Tübingen Bernhard Sven Anuth, die Professorin für Fernsehjournalismus der Hochschule Magdeburg-Stendal Dr. Claudia Nothelle, der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, sowie der französische Bischof Didier Berthet, offizieller Beobachter der französischen Bischofskonferenz beim Synodalen Weg.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Laternenpfad taucht den StĂĽhlinger Park in Lichterglanz
Lichtobjekt (c) Theresa Bath
 
Laternenpfad taucht den StĂĽhlinger Park in Lichterglanz
Eröffnung am Sonntag, 6. Dezember, 18 Uhr

Am 6. Dezember eröffnet der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach um 18 Uhr im Stühlinger Park einen Laternenpfad. Diese ungewöhnliche Lichtinstallation, nach dem Vorbild des Lichtfestivals LUX Helsinki, ist ein Projekt der FABRIK Freiburg mit Unterstützung von Bagage e.V. im Rahmen des Stadtjubiläums.

Von Anfang Dezember bis Ende Januar werden rund 40 künstlerisch gestaltete Laternen den Raum zwischen den großen, alten Bäumen, die vor der Stühlinger Kirche stehen, erleuchten. Die Laternen werden von Menschen aus dem Stadtteil Stühlinger hergestellt, beteiligt sind Schulen und Wohngruppen bis zum Jugendzentrum. Konzept und Umsetzung betreut die in Freiburg ansässige pädagogische Ideenwerkstatt Bagage. Der Verein hat eine Vorgabe für die Gestaltung der Laternen entwickelt, denn diese sollen, passend zur Green City, aus Upcycling-Materialien hergestellt werden. So wird ausrangierten Gebrauchsgütern ein neuer Wert verliehen. Beim Laternenpfad soll aus Plastik, Metall, Keramik und Stoffen Kunst entstehen. PET-Flaschen, Pflanztöpfe, Fahrradfelgen, Konservendosen, alte CDs – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Infolge der Corona-Pandemie konnte das von der FABRIK für November geplante Lichtkunst Festival „Freilicht. Eine Stadt verändert sich“ bisher nicht stattfinden. Der Plan ist nun, dieses Festival im kommenden Frühjahr, so die Umstände es erlauben, nachzuholen. Aber bis dahin sollte der Herbst nicht ganz ohne Lichterglanz und Lichtkunst vorüber gehen und so hat die FABRIK dieses stimmungsvolle Projekt für die nun beginnende Adventszeit entwickelt.

Mit freundlicher Unterstützung von Stadtjubiläum Freiburg, Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen, Garten- und Tiefbauamt, Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM), Elektrizitätswerke Schönau EWS, Agentur Event Now, Tecstage Veranstaltungstechnik und Bagage e.V.
 
 

 
Erneut St.Nikolaus Sonderpostamt am Nikolaustag in Freiburg-Opfingen
Veranstalter Landfraufenverein Opfingen und Opfinger Winzer

Freiburg (mr). Alle Freunde der Philatelie dürfen sich freuen: Das St.Nikolaus-Sonderpostamt wird in diesem Jahr wieder eine Neuauflage erhalten. Am Sonntag, 6.Dezember 2020, ist das Postamt in Freiburg-Opfingen von 9.30 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Bereits seit 1983 gibt es diese beliebte Einrichtung am Tuniberg. Historisch eingerichtet im Opfinger Ortsteil St.Nikolaus als Benefizaktion um das dortige verstummte "Glöckle" wieder zu aktivieren. In der Vergangenheit rief es dort die Landwirte zum Mittagessen oder zum Feierabend. Seit 1983 erichtet nun die Deutsche Post in Opfingen ein Sonderpostamt - das eben in diesem Jahr erneut durch den Landfrauenverein und die Opfinger Winzer ermöglicht wurde. Die Winzer können in diesem Jahr bereits das 32-jährige Bestehen ihres St.Nikolaus-Winzersektes damit verbunden feiern und verkaufen diesen auch vor Ort in der Tuniberghalle mit weiteren Getränken des Weinhauses Opfingen. Ebenfalls dabei der neue alkoholfreie Punsch der Tuniberger Weinhöfe. Die Landfrauen werden unter anderem selbst gebackene Linzertorten und weiteres Weihnachtsgebäck verkaufen sowie ihre Bienenwachstücher. Dazu begleitend gibt es dort die Nikolaus-Sonderpostkarten.
Eine Bewirtung vor Ort wird es allerdings in diesem Jahr nicht geben.

Adventstreff am Ratskeller mit GlĂĽhwein und Punsch sowie Flammkuchen to go

Allerdings kann man am Ratskeller (direkt in der Ortsmitte) Opfingen am Sonntag, 6.Dezember, ab 14 Uhr Glühwein to go oder den neuen alkoholfreien Punsch mitnehmen. Ebenso gibt es dazu frisch aus dem Ofen Flammkuchen. Dieser öffnet dann als Adventstreff an den weiteren Wochenenden jeweils Samstag und Sonntag, erstmals am 12.Dezember, ab 17 Uhr to go am Ratskeller.
 
 

 
(Virtueller) Stadtrundgang: 9 aus 900 – Frauenarbeit hat Geschichte
Online-Auftaktveranstaltung der Kontaktstelle Frau und Beruf und der städtischen Frauenbeauftragten am Donnerstag, 10. Dezember, 18 Uhr Im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums haben die Kontaktstelle Frau und Beruf und die städtische Frauenbeauftragte das Projekt „9 aus 900 – Frauenarbeit hat Geschichte“ initiiert. Das Projekt wird am Donnerstag, 10. Dezember, um 18 Uhr im Rahmen einer Online-Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Freiburger Stadtgeschichte wurde von Beginn an auch von Frauen und ihrem Arbeitsleben geprägt. Wer waren diese Frauen? Welchen Tätigkeiten gingen sie nach? Welchen Einfluss nahmen sie auf die Geschicke der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner? Der Stadtrundgang umfasst neun Orte in Freiburgs Altstadt, an denen das Leben und Arbeiten der Freiburgerinnen aus verschiedenen historischen Epochen erlebbar wird. Die ausgewählten neun Frauen erzählen jeweils ihre Geschichte: Beispielsweise die Handwerkerin Margaretha Wolhartin, die Magd Barbara Lauerin und die Fabrikarbeiterin Sofie Heidinger. Der Rundgang lässt sich anhand einer Website mit Audiodateien an den realen Orten oder aber auch virtuell erleben. Die Homepage steht unter www.freiburg.de/9aus900-stadtrundgang ab 11. Dezember 2020 zur Verfügung.

Die Biographien veranschaulichen, dass Frauenarbeit kein modernes Phänomen ist, sondern Geschichte hat. Trotz aller Fortschritte im politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Bereich ist sie bis heute nicht adäquat sichtbar, ausreichend anerkannt und bezahlt.

„9 aus 900“ wurde anlässlich des Freiburger Stadtjubiläums und des 25-jährigen Bestehens der Kontaktstelle Frau und Beruf und des 35-jährigen Bestehens der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau verwirklicht. Das Projekt wurde vom Stadtjubiläum gefördert. Die historischen Recherchen hat die Historikerin Isabelle Zink durchgeführt, die Produktion der Audiodateien hat der SWR Freiburg ermöglicht.

Eine Anmeldung zur Auftaktveranstaltung
unter www.frauundberuf.freiburg.de
oder www.freiburg.de/frauenbeauftragte ist erforderlich!
Die angemeldeten Teilnehmenden erhalten vorab per E-Mail einen Link.
Anmeldeschluss ist der 8. Dezember 2020!

Weitere Infos zum Stadtjubiläum:
www.2020.freiburg.de.
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg

Der Jubiläumscontainer auf dem Platz der Alten Synagoge ist von Montag bis Freitag, 12 bis 16 Uhr, geöffnet!
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Die paralysierte EU. Muss Europa neu gedacht werden?
Politisch und ökonomisch steht die EU vor schwierigsten Herausforderungen, die durch die Corona-Krise und die nicht enden wollenden Krisen der Flüchtlingspolitik noch verstärkt werden. In dieser Lage erscheint die EU weitgehend handlungsunfähig. Die Zukunft der EU diskutieren die Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Europapolitik Dr. Franziska Brantner MdB sowie der „Die Zeit“ Journalist Ulrich Ladurner in der Online-Veranstaltung „Die paralysierte EU. Muss Europa neu gedacht werden?“ am Donnerstag, 3. Dezember um 19 Uhr.

Das Online-Gespräch in der Reihe „Europäische Perspektiven“ veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Colloquium politicum, Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg, Centre Culturel Français Freiburg e. V., Centro Culturale Italiano Freiburg e. V..

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Illumination des Stadttheaters
Freiburg beteiligt sich am weltweiten Aktionstag gegen die Todesstrafe am 30. November

Auf Initiative der Hochschulgruppe von Amnesty International hat der Gemeinderat 2013 beschlossen, dass sich die Stadt Freiburg der internationalen Städtekampagne Cities for Life – Cities against the Death Penalty (Städte für das Leben –Städte gegen die Todesstrafe) anschließt. Seit 2014 beteiligt sich die Stadt am internationalen Aktionstag, dem 30. November, mit besonderen Aktionen.

In vielen Städten ist die Illumination zentraler bekannter oder historisch bedeutsamer Gebäude ein sichtbares Zeichen für das Anliegen. In Freiburg wird wie im letzten Jahr die Fassade des Stadttheaters angestrahlt. Der ausgewählte Blauton greift die Farbe des Logos dieser Städtekampagne auf. Plakate an den Litfaßsäulen und an Haltestellen weisen auf die Aktion und ihr Anliegen hin.

Geplant war außerdem eine Sondervorstellung des Films „Doch das Böse gibt es nicht“ im Friedrichsbau-Kino. Der Film über die Todesstrafe in Iran erhielt bei der diesjährigen Berlinale den Goldenen Bären. Da die Kinos wegen der Corona-Pandemie aktuell geschlossen bleiben, kann diese Veranstaltung nicht stattfinden.

Zum ersten Mal veranstaltet wurde der Welttag Cities for life – Cities against the Death Penalty am 30. November 2002. Allein in Deutschland haben seitdem fast 300 Städte mit verschiedenen Gesten und Veranstaltungen ihren Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck gebracht.

Initiiert wurde Cities for Life von der christlichen Laienbewegung Gemeinschaft Sant’Egidio. Das Datum wurde ausgewählt, weil es an die erste Abschaffung der Todesstrafe durch das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 erinnert.

Um 16 Uhr am diesjährigen Aktionstag bietet die Gemeinschaft Sant’Egidio das Webseminar #Standforhumanity#nodeathpenalty an. Auch der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, wird daran teilnehmen. Teilnahme, Information und Registrierung auf der Seite: santegidio.org/stand4humanity
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