Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Freiburg.biz – Regionale Werbeplattform in Freiburg schaltet kostenlosen Service
Ansprechendes Händlerportal mit detaillierten und ansprechenden Informationen

Aktuell entstehen zahlreiche Hilfsangebote und Unterstützungen für Unternehmen, die durch die Auflagen wegen des Coronavirus in wirtschaftliche Bedrängnis geraten.

Seit Ende März ist auch das Portal FREIBURG.BIZ online, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine gut durchsuchbare Online-Plattform für Handel und Dienstleister in Freiburg zu sein. Der Eintrag ist aktuell kostenlos.

Die Entwickler der Plattform sind auch nicht unbekannt, sie betreiben seit einigen Jahren erfolgreich das Stadtteilportal www.rieselfeld.biz, das ebenfalls das Gewerbe unterstĂĽtzt, darĂĽber hinaus auch noch jede Menge Infos, Termine und auch Kleinanzeigen fĂĽr die Bewohner anbietet.

„Unser Augenmerk ist die passgenaue Unterstützung für den Handel und für kleine Dienstleister – aktuell in der Krise und auch langfristig. Gerade diese Zielgruppe hat oftmals auch keinen Online-Shop oder nur geringe personelle Ressourcen, um jetzt schnell die nötigen Schritte zu gehen. Hier stehen wir zur Seite und unterstützen!“, so Gabi Obi, die Mitgründerin, die seit vielen Jahren die Eventseite www.kulturforum-freiburg.de betreibt.

Innerhalb von drei Tagen haben sich schon 30 Unternehmen eingetragen, und es werden laufend mehr. Neben ausfĂĽhrlichen Infos kann man die Angebote auch nach etlichen Kriterien filtern, z.B. ob es Gutscheine gibt, Ware versandt wird oder schauen, was es im eigenen Stadtteil gibt.

Auf die Frage, ob sie keine Bedenken hätten, da es ja nun eine Vielzahl an Angeboten ähnlicher Art gibt, verrät uns Harald Gress, Mitentwickler und Programmierer der Plattform, dass sie schon an einem freiburgweiten Webshop arbeiten, der dann für die Kunden eine optimale Plattform zum regionalen Einkaufen darstellen wird. „Wir sind davon überzeugt, dass regionale Bezüge, regionales Wirtschaften deutlich an Gewicht gewinnen werden, vor allem nach der aktuellen Krise. Bei aller Fokussierung auf die akuten gesundheitlichen Bedrohungen darf auch nicht vergessen werden, dass wir noch wenig Konzepte und Lösungen haben, um den Klimawandel zu bremsen“, so Harald Gress.

Neben der Auflistung der Adressen bietet das Portal eine gute Filterung, man kann sich unter mehreren Rubriken eintragen, es werden Zusatzinformationen eingeblendet und die Darstellung ist mit Logo und Bild visuell einladend.

„So wird das Projekt, das in ähnlicher Form schon vor der Krise geplant war, nun einfach etwas schneller und stufenweise umgesetzt, ergänzt Gabi Obi.

Aktuell ist der Eintrag auf dem Portal kostenlos. Hilfe beim Eintragen bieten die beiden Entwickler gerne auch per E-Mail, Whatsapp, Facebook, Instagram und telefonisch an.
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COVID-19: Das Wunderland in der Krise
Wir werden täglich massenhaft gefragt, wie es uns geht und wie es weitergeht. Am Mittwoch um 17:00 Uhr wird Frederik Braun deshalb einen ganz ehrlichen, emotionalen und spannenden Einblick in unsere Lage geben - live und mit der Möglichkeit, per Chat Fragen zu stellen.

Er wird insbesondere auf einige sehr oft gestellten Fragen eingehen:
Wie haben wir uns auf den Shutdown vorbereitet?
Wie steht es um unsere Finanzen und wie lange halten wir noch durch?
Können wir überhaupt noch weiterbauen?
Scheitert die BrĂĽcke?
Scheitern jetzt alle Ausbauprojekte?
Was ist mit unseren 350 Wunderländern?
Wie sehen wir die aktuellen Hilfsangebote des Staates und was wĂĽrden wir uns noch wĂĽnschen?
Kann das Wunderland technisch einen Stillstand ĂĽberhaupt verkraften?

Dazu werden auch möglichst viele Ihrer Fragen live beantwortet werden.

Wir starten am Mittwoch um 17 Uhr und es dauert so lange wie es dauert. Wir haben so viel zu erzählen und versprechen, dass es spannend wird. Wir würden uns über möglichst viele Zuschauer freuen und entsprechend groß wäre der Gefallen, den Sie uns tun würden, wenn Sie möglichst viele Zuschauer im Freundekreis mobilisieren könnten ;)

Sie können das Event jetzt schon auf YouTube ansehen, teilen und sich eine Erinnerung einrichten ...
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Karlsruhe: Größere Abstände auf Wochenmärkten
Gutenbergplatz mit neuer Standanordnung

Aufgrund der aktuellen Situation werden ab Samstag, 4. April, die Wochenmarktstände auf dem Gutenbergplatz neu angeordnet, um insbesondere größere Abstände zwischen den Ständen zu schaffen. Das Marktamt bittet die Marktbesucherinnen und -besucher um Verständnis, dass sich ihre bekannten Händler eventuell auf einem anderen Standplatz befinden.

Grundsätzlich werde auf allen Wochenmärkten in Karlsruhe versucht, die Abstände zwischen den Ständen zu vergrößern. Zudem bittet das Marktamt beim Einkauf den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, zügig und alleine einzukaufen, nicht auf den Plätzen zu verweilen und ohne direkten Händekontakt zu bezahlen. Außerdem sollten Kundinnen und Kunden die Wochenmärkte direkt nach dem Einkauf verlassen und im Interesse aller, auch andere auf die Hygienemaßnahmen aufmerksam machen.
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Corona-Virus: Die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, fällt aus
Der Besuch bei Eulen und Fledermäusen, Riesen und Einhörnern fällt dieses Jahr leider aus. Wegen des Corona-Virus ist auch die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, abgesagt.

Normalerweise unternehmen bei dieser Veranstaltung im ZweiJahres-Takt Freiburgerinnen und Freiburger spannende Touren durch die Nacht. Das Umweltschutzamt, das Forstamt, das Museum Natur und Mensch und der Mundenhof hatten die Nacht der Umwelt dieses Jahr zum achten Mal geplant. Die Veranstalter rechneten bei Abendspaziergängen durch den Sternwald, zu Fledermäusen am Waldsee oder auf einer Taschenlampenführung durch das Museum Natur und Mensch wieder mit über 100 Interessierten.

Ob es einen Ersatztermin gibt, entscheiden die Veranstalter zu einem späteren Zeitpunkt.
 
 

 
Freiburg: Städtische Kontaktstelle Frau und Beruf ist per Mail erreichbar
Beratungen sind telefonisch und online möglich

Aufgrund der aktuellen Situation ist das Innenstadtrathaus in Freiburg geschlossen und damit die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein derzeit nicht zugänglich. Persönliche Beratungen können daher nicht mehr stattfinden. Auch die Beratungstage in den umliegenden Landkreisen mussten bis auf weiteres abgesagt werden.

Die Kontaktstelle Frau und Beruf bleibt dennoch für die Ratsuchenden erreichbar: Sie können sich per Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg wenden, ihr Anliegen kurz schildern und eine Telefonnummer angeben, unter der sie erreichbar sind. Die Beraterinnen der Kontaktstelle melden sich dann zeitnah.
 
 

 
Zukunftswettbewerb gegen Langeweile
Jugendlichen ab 13 Jahren winken Sachpreise im Gesamtwert von 1.000 Euro

Freiburg 2040 – Deine Stadt. Deine Ideen.

Alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die zu Hause sitzen und sich langweilen, aufgepasst: Das Jugendbüro als Service- und Leitstelle für Jugendbeteiligung ruft im städtischen Jubiläumsjahr gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt zum Wettbewerb „Freiburg 2040 – Deine Stadt. Deine Ideen“ auf. Er richtet sich stadtweit an alle Jugendlichen ab 13 Jahren und eignet sich gut für die Bearbeitung von zuhause aus. Zu gewinnen gibt es Sachpreise im Gesamtwert von 1.000 Euro.

„900 Jahre jung – auch in Zukunft!“, behauptet das Team des Jugendbüros und fragt nach den Wünschen und Vorstellungen junger Menschen für die Stadt von Übermorgen, nach ihren Ideen zu Mobilität und Umwelt, zu Gesellschaft, Bildung und Kultur. Wie können diese Bereiche sinnvoll verknüpft werden? Wie können die Flächen in der Stadt dabei möglichst nachhaltig genutzt werden? Und wie sieht eine bunt gemischte Stadt im Jahr 2040 aus?

Ideen und Antworten zu diesen Fragen können als Modell (Grundfläche etwa 50 x 50 Zentimeter), als Collage (DIN A2) oder als „Freistilprojekt“ dargestellt und zum Wettbewerb eingereicht werden.

Es geht darum, Spaß am Erstellen eines Wettbewerbsbeitrags zu haben und sich kreativ mit dem Thema Zukunft und den Leitfragen auseinander zu setzen. Als Material ist alles dienlich, was man im Haushalt oder in der Natur findet, von der Klopapierrolle über kaputtes Spielzeug, von Tannenzapfen bis zum Sperrmüll (gerade jetzt ist Zeit zum Ausmisten). Aus Vielem lässt sich ein Modell bauen oder eine Collage erstellen. Upcycling ist absolut erwünscht!

Infos zu den Bewertungskriterien, zur Jury und den Preisen, weitere Materialien und die Anmeldung gibt es auf www.jugendbuero.net.

Weitere Informationen unter
www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Neues Kursprogramm im CCFF - Online-Französischkurse
Zu unserem großen Bedauern muss das Centre Culturel Français Freiburg bis vorerst Sonntag, den 19. April für das Publikum geschlossen bleiben. In diesen besonderen Zeiten hat das Centre Culturel neue virtuelle Kursformate entwickelt und bietet jetzt Onlinekurse an ...
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Corona-Krise
Jetzt lokale und regionale Initiativen unterstĂĽtzen und Wirtschaftsleben aufrechterhalten

„Nach dem Schutz unserer Gesundheit ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftslebens eine große Aufgabe in der aktuellen Corona-Krise.“, so Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, in dem er lokal einkauft und die Take-Away Angebote der Gastronomie annimmt.“

In der jetzigen Phase 1 sind weitreichende Unterstützung durch staatliche und kommunale Einrichtungen gut und wichtig. Finanzielle Hilfspakete für Unternehmen und Selbstständige von historischem Ausmaß wurden auf den Weg gebracht, Kammern, Verbände und private Initiativen beraten schnell und kostenlos zu arbeitsrechtlichen Themen und den staatlichen Maßnahmen. „Es ist wichtig für die Unternehmen, dass sie jetzt Liquidität sichern können, um in der Lage zu sein, sich schnell auf die neuen Herausforderungen einzustellen“, so Ehlgötz, „Ich bin jeden Tag mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt und komme zu dem Ergebnis: unsere mittelständische Struktur in der Region hilft, schnell neue Ideen zu produzieren und auf die Herausforderungen zu reagieren.“

Erfreulich, wie entschlossen kleine Produzenten, Dienstleister und Händler die beispiellose Herausforderung annehmen und ihr Angebot umstellen:

Sie gehen in sozialen Medien auf Sendung, laden zu virtuellen Workshops, stellen auf digitale Beratung, Lieferservice oder 24-Stunden-Shop um. In Karlsruhe ermöglicht eine Initiative von Einzelhandel und Wirtschaftsförderung kostenlose Lieferung per Fahrradkurier – diese Waren kommen sogar schneller an, als jene der Online-Riesen.

Auch zahlreiche Metzger, Gemüsehändler, Gasthäuser, Pizzerien, Feinkostgeschäfte, ModeShops oder Schreibwarenläden der Region liefern neuerdings zu ihren Kunden nach Hause, bieten digitale Beratung oder den Kauf von Solidaritätsgutscheinen an. „Davon sollten wir alle Gebrauch machen!“, fordert Ehlgötz auf.

„Wenn wir der Krise etwas Positives abgewinnen können, dann ist es, dass wir in Sachen Digitalisierung einen riesigen Sprung nach vorne machen“, ist sich der Geschäftsführer der regionalen Standortvermarktung sicher, „Videoconferencing gehört inzwischen zum Alltag, aber auch neue Arbeitsformen etablieren sich, digitale Lern- und Austauschformate nehmen zu. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir noch mehr Anstrengungen in der Region unternehmen, unsere digitale Infrastruktur schnell und zügig auszubauen.“ Auch sieht Ehlgötz in der Krise den Kurs der TechnologieRegion Karlsruhe bestätigt: „Unsere Ziele öffentliche Hand, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Innovationsdreieck zu verzahnen ist auch einer der Schlüssel, um einer solchen Krise wie Corona begegnen zu können. Denn nur durch gemeinsames Handeln können wir die Krise erfolgreich meistern: wir sind aufeinander angewiesen!“
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