Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
New Work und die Corona-Krise
Die Katholische Akademie Freiburg l√§dt am Freitag, 19. Juni um 18 Uhr zum Online-Seminar ‚ÄěNew Work und die Corona-Krise‚Äú ein. Zwei Expertinnen werfen einen kritischen Blick auf die neue Arbeitswelt unter Pandemie-Bedingungen. Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut f√ľr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und Ursula Nothelle-Wildfeuer, Professorin f√ľr Christliche Gesellschaftslehre Freiburg, widmen sich folgenden Fragen: Welche Hoffnungen des New Work haben sich in der Krise erf√ľllt? Welche Entt√§uschungen sind damit verbunden? Welche Ungerechtigkeiten zeigen sich auf ganz neue Weise? Und welche Erkenntnisse zur sich wandelnden Arbeitswelt sollten auch in einer ‚ÄěPost-Corona-Zeit‚Äú nicht verloren gehen? Anschlie√üend wird es f√ľr die Teilnehmer/-innen die Gelegenheit geben, sich in digitaler Form an der Diskussion zu beteiligen.

Das Online-Seminar wird von der Katholischen Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Referat Kirche in Arbeitswelt und Wirtschaft im Erzbisch√∂flichen Seelsorgeamt und dem Arbeitsbereich Christliche Gesellschaftslehre der Universit√§t Freiburg √ľber das Video-Konferenz-System Zoom durchgef√ľhrt.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Slow Food Deutschland startet neues Bildungsprojekt mit Lerngarten in Kreisau/PL
Interkulturelle Zusammenarbeit z√§hlt zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN, um gemeinsam auf globale Herausforderungen zu reagieren. In der Ern√§hrungsbildung jedoch findet dies bisher kaum Anwendung. Das m√∂chte Slow Food Deutschland zusammen mit der Stiftung Kreisau/KrzyŇľowa f√ľr Europ√§ische Verst√§ndigung √§ndern. Im Zuge der Errichtung eines interkulturellen Lerngartens f√ľr Kinder und Jugendliche unterst√ľtzt Slow Food Deutschland die Stiftung Kreisau bei der Entwicklung interkultureller Lehrmaterialien.

Das Gut Kreisau, auf halbem Wege zwischen Breslau und der tschechischen Grenze, steht beispielhaft f√ľr die polnisch-deutsche Auss√∂hnung. Einerseits als historischer Ort des Widerstands gegen den Nationalsozialismus, andererseits als internationale Jugendbegegnungsst√§tte im Geiste der Auss√∂hnung. Slow Food Deutschland und die Stiftung Kreisau rufen genau hier eine Initiative polnisch-deutscher Freundschaft ins Leben: einen Lerngarten, der jungen Erwachsenen den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln in Theorie und Praxis vermittelt. Inhaltlich geht es insbesondere um den Erhalt und die zukunftsgerichtete Weiterentwicklung saisonaler und regionaler Erzeugungstechniken entsprechend den Jahreszeiten.

F√ľr die Arbeit vor Ort entwickeln Slow Food Deutschland und die Stiftung Kreisau Lehrmaterialien, welche die Jugendlichen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit unserem Ern√§hrungssystem und Konsumverhalten bef√§higen. Dazu Andrea Lenkert-H√∂rrmann, Projektkoordinatorin bei Slow Food Deutschland: ‚ÄěGlobale √∂kologische Herausforderungen wie der Klimawandel k√∂nnen wir nur im internationalen Austausch bew√§ltigen. Unser zuk√ľnftiges kulinarisches Miteinander spielt hierbei eine wichtige Rolle‚Äú. Im Zentrum des Austauschs stehen daher auch traditionelle pro√∂kologische Techniken und Methoden aus Polen, die das Repertoire an alltagsnahen Ideen in Deutschland bereichern. Althergebrachte Ans√§tze ressourcenschonenden Wirtschaftens aus einer nach wie vor bestehenden Nutzgartenstruktur in Polen k√∂nnen - innovativ angepasst und modernisiert - frische Impulse f√ľr ein nachhaltiges Lebensmittelsystem er√∂ffnen. Entsprechend vermittelt das Projekt, unsere Lebensmittel in Beziehung zu Mensch und Tier, Natur und Umwelt sowie Kultur und Tradition zu setzen, ihre Herkunft wertzusch√§tzen und zugleich f√ľr eine enkeltaugliche Zukunft neu zu beleben.

Das Material unterst√ľtzt die internationalen Jugendgruppen und Schulklassen aus der Umgebung dabei, den angelegten Garten gemeinsam auszugestalten und lebendig zu halten. In einem K√ľchenlabor √ľben die Sch√ľler*innen sich in der kulinarischen Umsetzung zukunftsf√§higer Ern√§hrung. Eine zweisprachige Publikation der Projekttr√§ger wird Rezepte und g√§rtnerische Erfahrungen als saisonalen Kalender bereitstellen. Im Fokus stehen alte und selten gewordene Obst- und Gem√ľsesorten, die im industrialisierten Lebensmittelsystem vom Verschwinden bedroht sind. Das Projekt l√§uft bis Anfang 2022; 2020 entsteht der erste Teil des Gartens.
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Karlsruhe: Startpunkt-Elterncaf√©s f√ľr junge Familien √∂ffnen wieder
Coronabedingte Auflagen / N√§here Ausk√ľnfte vom jeweiligen Standort

Die Beschr√§nkungen innerhalb der Corona-Pandemie haben insbesondere Schwangere und junge Familien vor gro√üe Herausforderungen gestellt. Viele Familien f√ľhlten sich isoliert, viele Eltern haben entspannte und hilfreiche Austauschm√∂glichkeiten vermisst. Die Fachkr√§fte der Startpunkt-Elterncaf√©s waren auch in den vergangenen Wochen auf unterschiedliche, manchmal kreative Weise einzeln, telefonisch oder digital f√ľr die Eltern da.

Nun freuen sich beide Seiten, dass die Chance auf pers√∂nlichen Austausch und lebendiges Miteinander naht: Die bew√§hrten und beliebten Startpunkte, 20 sind es im gesamten Stadtgebiet, √∂ffnen wieder. Selbstverst√§ndlich gelten dabei die notwendigen Auflagen f√ľr Hygiene und Abstand, sodass sich vorerst maximal 15 Personen gleichzeitig am jeweiligen Standort aufhalten d√ľrfen. Wann und wie die √Ėffnung der einzelnen Startpunkte konkret m√∂glich sein wird, erfahren Eltern direkt bei den Startpunktleitungen sowie auf der Homepage des st√§dtischen Kinderb√ľros (karlsruhe.de/kinderbuero, Stichwort Fr√ľhe Pr√§vention). Dort sind auch die Adressen und Kontaktdaten der einzelnen Startpunktcaf√©s zu finden.

Schwangere und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren erhalten an diesen Anlaufstellen Austausch- und Beratungsm√∂glichkeiten. F√ľr Neugeborene gibt es das Begr√ľ√üungsgeschenk der Stadt und viele n√ľtzliche Informationen. Das Beraten und Begleiten von Eltern durch Psychologinnen, Sozialp√§dagoginnen und Familienhebammen des Netzwerks der Fr√ľhen Pr√§vention wird durch Besuche in den Startpunkten oder im Einzelkontakt ebenfalls angeboten.
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Wo ist Gott in der Krise?
Streitgespräche um Gott und den Menschen in der Corona-Krise

Die Frage ‚ÄěWo ist Gott in der Krise?‚Äú diskutieren die K√∂lner Systematische Theologin Saskia Wendel und der Freiburger Fundamentaltheologen Magnus Striet am Mittwoch, 17. Juni um 20:00 Uhr in einer Online-Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg. Mit diesem Abend startet die neue Online-Reihe ‚ÄěStreitgespr√§che um Gott und den Menschen in der Corona-Krise‚Äú. Gerade in der Corona-Krise lohnt es sich dar√ľber nachzudenken, welche Bilder wir von Gott und vom Menschen haben, welche Vorstellungen in die Krise geraten und welche zur Bew√§ltigung der Krise gerade hilfreich sein k√∂nnen. Dazu l√§dt die Katholische Akademie jeweils zwei Expert*innen ein, Theolog*innen, Philosoph*innen, k√ľnftig aber auch Soziolog*innen und Wissenschaftler*innen anderer Disziplinen.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Karlsruhe: Flagge zeigen f√ľr Vielfalt
CSD betont Community-Zusammenhalt / OB Mentrup besorgt um Menschenrechte in Polen

Der Christopher Street Day (CSD) kann aufgrund anhaltender Corona-Beschr√§nkungen dieses Jahr nicht in gewohnter Weise in Karlsruhe stattfinden. Anstelle von Parade und Familienfest tritt deshalb am Samstag, 6. Juni, ab 16 Uhr ein virtueller "Live-CSD", der unter dem Motto "Queer Enough! United We Stand" mehrere Stunden lang k√ľnstlerische und politische Beitr√§ge pr√§sentiert, unter anderem ein Live-Interview mit Karlsruhes Oberb√ľrgermeister Dr. Frank Mentrup. Betont werden soll in diesem Jahr der Zusammenhalt innerhalb der queeren Community selbst, sowie zwischen allen von Feindseligkeiten betroffenen Gruppen. Aber auch das aktuelle Beispiel eines Karlsruher Arztes, der √∂ffentlich Homo- und Transsexualit√§t als Krankheiten bezeichnete, soll als symptomatisch f√ľr gesellschaftliche Ressentiments thematisiert werden.

Sorge um Menschenrechte

Dass Diskriminierung weiterhin ganz konkret besteht und sich auch politisch manifestiert, zeigt sich aktuell am Beispiel Polens. Seit Anfang des Jahres 2019 haben sich dort rund 100 Bezirke, Landkreise und Gemeinden zu sogenannten "LGBTI-freien Zonen" erkl√§rt oder Erkl√§rungen verabschiedet, in denen "Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen diskreditiert sowie diskriminiert und damit in ihren Menschenrechten verletzt werden", wie OB Mentrup in einem Schreiben anl√§sslich des internationalen Tages gegen Homophobie am 17. Mai verdeutlichte. Dieses hatte er als Pr√§sident der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) an den dortigen Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Andrzej Porwawski und Generalsekret√§r Rudolf Borusiewicz adressiert. Diese Art der Diskriminierung widerspreche dem "Unions- und V√∂lkerrecht", betonte Mentrup weiter und appellierte stattdessen an die zust√§ndigen Stellen, f√ľr "die Durchf√ľhrung von Ma√ünahmen zu werben, die die soziale Akzeptanz gegen√ľber der LGBTI-Gemeinschaft erh√∂hen sowie - sofern der Fall - Entschlie√üungen, in denen die Rechte von LGBTI-Personen angegriffen werden, aufzuheben".

Den Appell f√ľr die Akzeptanz von Vielfalt tr√§gt die Stadt Karlsruhe mit. Denn auch wenn der CSD nicht wie gewohnt stattfinden kann, werden am 6. Juni, wie schon am 17. Mai, an verschiedenen Stellen in der Innenstadt Regenbogenfahnen gehisst, um "Flagge zu zeigen" gegen Diskriminierung.
 
 

 
Absage Freiburger Seefest 2020
Das vom 24. Juli bis 26. Juli 2020 geplante Freiburger Seefest im Seepark (fr√ľher ‚ÄěSeenachtsfest‚Äú) wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Mit der Absage reagiert die Veranstalterin Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) auf die Rechtsverordnung der Landesregierung √ľber infektionssch√ľtzende Ma√ünahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung ‚Äď CoronaVO) vom 26. Mai 2020 (in der Fassung vom 27. Mai 2020) sowie auf den Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der L√§nder am 15. April 2020. Die Rechtsverordnung der baden-w√ľrttembergischen Landesregierung untersagt Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bis zum Ablauf des 31. August 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt ebenfalls Gro√üveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

‚ÄěWir bedauern die Absage des diesj√§hrigen Seefestes sehr und m√∂chten Danke sagen an alle Mitwirkenden. F√ľr uns steht jedoch die Sicherheit und Gesundheit der Austeller und Besucher an erster Stelle‚Äú, so FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrer Daniel Strowitzki.

Das nächste Seefest findet vom 23. bis 25. Juli 2021 statt.
 
 

 
Messewirtschaft in Zeiten von Corona
Messegesellschaften in Baden-W√ľrttemberg formulieren Vorschl√§ge zur Wiederaufnahme der Gesch√§ftst√§tigkeit an die Landesregierung

In einem erstmalig gemeinsamen Schreiben vom 22. Mai 2020 wenden sich die Messegesellschaften Messe Freiburg, Messe Stuttgart, die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, die Messe Friedrichshafen sowie die Hinte Messen und Ausstellungs GmbH an den baden-w√ľrttembergischen Ministerpr√§sidenten Winfried Kretschmann sowie an die Ministerin f√ľr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Nicole Hoffmeister-Kraut und den Minister f√ľr Soziales und Integration, Manfred Lucha. Darin formulieren die Messegesellschaften Vorschl√§ge zur Wiederaufnahme der Gesch√§ftst√§tigkeiten der baden-w√ľrttembergischen Messewirtschaft w√§hrend der Zeit der Pandemie. Dies hatten die an der letzten Gespr√§chsrunde der Messe-, Event-, Gastronomie- und Hotelbranche vertretenen Messegesellschaften mit Ministerin Hoffmeister-Kraut zugesagt. Die Vorschl√§ge beinhalten allgemeine sowie spezifische Ma√ünahmen zu Gastronomie/Catering, der flexiblen r√§umlichen Planung von Veranstaltungen, Information und Kontrolle auf dem Messegel√§nde sowie zu Registrierung, Einlass und Abstandsregeln.

Der aufgrund der Corona-Pandemie erforderliche ‚Äěshut-down‚Äú hat seine Wirkung gl√ľcklicherweise nicht verfehlt. Dies erlaubt nun die vorsichtige √Ėffnung der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens. F√ľr das Wiederanlaufen der Wirtschaft, die sich aktuell in einer Rezession von historischer Dimension befindet, k√∂nnen Messen als effiziente und sichere Marktplattformen eine wichtige Rolle spielen. Dazu m√∂chte auch die Messewirtschaft in Baden-W√ľrttemberg ihren Beitrag leisten, der insbesondere f√ľr die mittelst√§ndisch gepr√§gte Wirtschaftsstruktur von essentieller Bedeutung ist.

Die in dem Schreiben an die baden-w√ľrttembergische Landesregierung vorgeschlagenen Ma√ünahmen beinhalten allgemeine Ma√ünahmen, wie die Ausstattung des Messegel√§ndes mit ausreichenden Desinfektionsspendern, die Einhaltung von Mindestabst√§nden in Abh√§ngigkeit zur Quadratmeterzahl des Veranstaltungsgel√§ndes und die kontinuierliche Be- und Entl√ľftung von Messehallen und Konferenzr√§umen sowie spezifischere Ma√ünahmen, beispielsweise bei der Bewirtung f√ľr Veranstaltungen: Beim Catering sollen die jeweils g√ľltigen branchenspezifischen Regelungen f√ľr die Gastronomie eingehalten und das gastronomische Angebot durch die Bereitstellung von Au√üenbereichen und To-Go-Angeboten entzerrt werden. Um die Besucherfrequenz zu entzerren, sollen diese gleichm√§√üig verteilt sowie Kreuzungspunkte vermieden und die Besucher mit Wegen durch das Gel√§nde gef√ľhrt werden. F√ľr ausreichende Information aller Messeteilnehmer, Aussteller wie Besucher und alle weiteren Beteiligten, sollen diese au√üerdem bereits im Vorfeld der Veranstaltung √ľber die Hygiene- und Schutzma√ünahmen informiert werden. Plakate, Flyer sowie Lautsprecherdurchsagen sollen den Informationsfluss auf dem Messegel√§nde gew√§hrleisten. Beim Thema Schutz und Hygiene empfehlen die Messegesellschaften, speziell geschultes Personal vor Ort unterst√ľtzen zu lassen. Der Eintritt auf das Messegel√§nde soll weitestgehend kontaktlos/digitalisiert erfolgen, die Bildung von Warteschlagen durch den Einsatz von Zusatzlenkungen und Abstandsmarkierungen vermieden werden. Au√üerdem k√∂nnten Besuchertickets im Bedarfsfall mit zeitlicher Zuordnung ausgegeben werden. Alle auf dem Veranstaltungsgel√§nde anwesenden Personen sollen au√üerdem verpflichtend eine (Online-)Registrierung vornehmen. Dadurch w√§re eine R√ľckverfolgung aller Beteiligten im Bedarfsfall sichergestellt, so die Messegesellschaften in ihrem Schreiben an die Landesregierung.

‚ÄěDie einzigartige Aktion der f√ľhrenden Messeveranstalter im Land zeigt die Notwendigkeit, dass auch f√ľr die Messen ab September eine Planbarkeit vorgegeben wird ‚Äď ob f√ľr Fach- oder Publikumsmessen. Die Veranstalter sind sich ihrer Verantwortung bewusst, wie man an den einzelnen vorgeschlagenen Ma√ünahmen sehen kann", so FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrer Daniel Strowitzki.

Aufgrund der langen Vorlaufzeiten ist es f√ľr die gesamte Messebranche wichtig, dass baldm√∂glichst die Rahmenparameter definiert werden, mit denen in Baden-W√ľrttemberg eine sichere Wiederaufnahme des Messebetriebs m√∂glich wird. Ab September stehen viele wichtige Messen auf dem Kalender, zu denen die Aussteller eine Planungsgrundlage ben√∂tigen.
 
 

 
Freiburger Weinfest findet in diesem Jahr nicht statt
Das vom 1. Juli bis 6. Juli 2020 geplante 49. Freiburger Weinfest wird nicht stattfinden. Die Arbeitsgemeinschaft Weinfest, an der die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin sowie Mitorganisatoren aus den Weinbaubereichen und der Gastronomie beteiligt sind, hat sich nach eingehender Pr√ľfung verschiedener Alternativen f√ľr eine Absage des Freiburger Weinfestes auf dem M√ľnstermarkt entschieden. Im Jahr 2020 wird es keinen Ersatztermin f√ľr die Veranstaltung geben. Mit der Absage reagiert die Arbeitsgemeinschaft auf die Verordnung der Landesregierung √ľber infektionssch√ľtzende Ma√ünahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung ‚Äď CoronaVO) vom 16. Mai 2020 (in der Fassung vom 18. Mai 2020) sowie dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der L√§nder am 15. April 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt Gro√üveranstaltungen bis zum 31. August 2020.
 
 



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