Prolixletter
Freitag, 5. März 2021
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Veranstaltungen

 
Erinnerndes Gedenken und Friedensappel
27. November 2019: 75. Jahrestag der Bombardierung Freiburgs

Klanginstallation, GedenklĂ€uten und HörstĂŒck

Vor 75 Jahren, am Abend des 27. November 1944, wurde in einem zwanzig Minuten dauernden Bombardement der Royal Air Force die Freiburger Innenstadt weitestgehend zerstört. Bei diesem schwersten Luftangriff der Briten auf Freiburg im Krieg mit dem national-sozialistischen Deutschland kamen 2.797 Menschen zu Tode, etwa 9.600 wurden verletzt.

Dieses einschneidende Ereignis der jĂŒngeren Stadtgeschichte jĂ€hrt sich am 27. November zum 75. Mal. Das gedenkende Erinnern an die Opfer dieses vom britischen MilitĂ€r „Operation Tigerfish“ genannten Bombenangriffs soll zugleich ein mahnender Friedensappell sein.

Klanginstallation auf der Nordseite des MĂŒnsterplatzes

Die Stadt Freiburg begeht diesen Tag mit einer besonderen kĂŒnstlerischen Intervention: Mehrmals am Tag, insbesondere aber vor und nach der Ökumenischen Gedenkfeier im MĂŒnster Unserer Lieben Frau, wird auf der Nordseite des MĂŒnsterplatzes, von der Stadtbibliothek ausgehend, eine Klanginstallation zu hören sein. Studierende des Studio fĂŒr Elektronische Musik der Hochschule fĂŒr Musik Freiburg haben eigens zu diesem Anlass ein mehrminĂŒtiges MusikstĂŒck komponiert. Diese Klanginstallation soll besagte zweifache Botschaft – erinnerndes Gedenken und Friedensappell – zum Ausdruck bringen.

Die Komposition stammt von Dario Arroya, Eunhyae Im, Maximiliano Soto, Dimitrios Stavrou, SebastiĂĄn Zuleta sowie Marie-Luise Calvero. Die musikalische Leitung hat Alexander Grebtschenko.

Veranstalter sind das Kulturamt Freiburg, die Stadtbibliothek Freiburg und die StĂ€dtischen Museen Freiburg, in Zusammenarbeit mit dem Institut fĂŒr Neue Musik, Hochschule fĂŒr Musik Freiburg.

GedenklÀuten

Von 19.50 bis 20.10 Uhr erinnert ein GedenklĂ€uten der Hosanna des MĂŒnsters Unserer Lieben Frau und von Totenglocken verschiedener evangelischer und katholischer Kirchen an das Bombardement.

Um 20 Uhr beginnt im MĂŒnster Unserer Lieben Frau eine Ökumenische Gedenkfeier mit BeitrĂ€gen von OberbĂŒrgermeister Martin Horn und seiner Kollegin aus Mulhouse MichĂšle Lutz. Ebenfalls beteiligt sind SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Theodor-Heuss-Gymnasiums sowie der Chor dieses Gymnasiums.

Veranstalter sind das Katholische Stadtdekanat, die Evangelische Kirche in Freiburg, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK ) und der Freiburger MĂŒnsterbauverein.

Im Anschluss gegen 21.15 Uhr Auszug der Teilnehmenden durch das Hauptportal mit Kerzen auf die Nordseite des MĂŒnsterplatzes (Stadtbibliothek). Dort Erklingen der Klanginstallation und stilles Gedenken.

HörstĂŒck

Tigerfish und Schangele. Vom Keller aus die Sterne sehen ErstauffĂŒhrung eines HörstĂŒcks zur Freiburger Bombennacht am 27. November 1944 von Bertram Denzel. 18 bis 19 Uhr, Fritz-HĂŒttinger-Haus, Am HĂ€gle 1; Eintritt frei!

Das HörstĂŒck des gebĂŒrtigen Freiburgers ist eine NacherzĂ€hlung des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht von Schangele, die als VierjĂ€hrige die Bombennacht in der Freiburger Mooswaldsiedlung er- und ĂŒberlebt hat, und aus der Sicht von Dr. Peter Saundby, damals acht Jahre alt. Sein Vater ist Sir Robert HMS Saundby, Air Marshal bei der Royal Air Force und „Erfinder“ der sogenannten Fishcodes fĂŒr Angriffsziele in Deutschland (Freiburg =Tigerfish).

Veranstalter ist der BĂŒrgerverein Mooswald Weitere Informationen findet man unter https://mooswald.org/termin/tigerfish-und-schangele/ Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturamt Freiburg.

In der Stadtbibliothek liegt am 27. November ein Programmflyer aus.

Aus gegebenem Anlass endet der Weihnachtsmarkt an diesem Tag bereits um 18 Uhr!
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Ein erstklassiger Partner fĂŒr Deutschlands musikalischen Nachwuchs
Der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" ist 2020 zu Gast in Freiburg

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz des Deutschen Musikrates und der Stadt Freiburg, am 20. November 2019, kĂŒndigten die Veranstalter den 57. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2020 an: Er wird vom 28. Mai bis 4. Juni 2020 zu Gast in Freiburg sein. Nach der ersten erfolgreichen Kooperation 2006, ĂŒbernimmt Freiburg 2020 erneut die Gastgeberrolle fĂŒr Deutschlands bedeutendsten Wettbewerb fĂŒr Nachwuchsmusikerinnen und -musiker.

Freiburgs lebendige Musikszene, die hohe Dichte an herausragenden Orchestern, Ensembles und Chören und nicht zuletzt das 900-jĂ€hrige StadtjubilĂ€um sind die BĂŒhne, auf dem die voraussichtlich 2.600 Nachwuchstalente zeigen können, was in ihnen steckt. Dazu Ulrich von Kirchbach, Erster BĂŒrgermeister der Stadt Freiburg: „Ich freue mich sehr, dass der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ zum zweiten Mal nach Freiburg kommt. Die Anwesenheit von Deutschlands besten Nachwuchsmusikern wird hier neue Impulse auslösen und sich positiv auf die Musikszene auswirken. Der Stadt ist die Förderung des Nachwuchses ein besonderes Anliegen. DafĂŒr geben wir viel Geld aus. Mit der Freiburger Musikschule besitzen wir eine beispielhafte stĂ€dtische Nachwuchsförderung, die auch schon zahlreiche PreistrĂ€ger hervorgebracht hat. Wir wollen, dass „Jugend musiziert 2020 ein unvergessliches Erlebnis wird: fĂŒr alle Teilnehmenden und fĂŒr alle musikbegeisterten GĂ€ste und Einwohner Freiburgs!“

Als Gastgeberin kultureller Großereignisse hat Freiburg beim Deutschen Musikrat den besten Ruf: Denn nicht nur der 43. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" hatte sich im Jahr 2006 hier bereits bestens aufgehoben gefĂŒhlt, auch weitere Musikrats-Projekte schĂ€tzten und schĂ€tzen die ProfessionalitĂ€t der Stadtverantwortlichen und die MusikaffinitĂ€t der Freiburger Stadtgesellschaft: 2018 war hier der 10. Deutsche Chorwettbewerb zu Gast am besten löschen, macht keinen Sinn!. Sicherlich werden auch die rund 10.000 GĂ€ste des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" Freiburg in bester Erinnerung behalten.

Zu den Initiatoren des Gastspiels von "Jugend musiziert" in Freiburg gehört Thomas Oertel, der seine Expertise als Vorsitzender des Regionalwettbewerbs Freiburg in die Planungen einbringt: „Die erfolgreiche Nachwuchsförderung schlĂ€gt sich Jahr fĂŒr Jahr nicht nur in zahlreichen Bundespreisen fĂŒr die Musikerinnen und Musiker der Region Freiburg nieder. Seit Jahrzehnten kommen die meisten BundespreistrĂ€gerinnen und –preistrĂ€ger von "Jugend musiziert" aus BadenWĂŒrttemberg, sichtbares Zeichen einer ausgezeichneten Musikschularbeit.“

Zum aktuellen Zeitpunkt haben 25 Institutionen der Stadt Freiburg angeboten, ihre TĂŒren fĂŒr die Wertungsspiele, Workshops und Abendkonzerte zu öffnen. Zu den zentralen Veranstaltungsorten gehören die Musikhochschule Freiburg, die ihren regulĂ€ren Lehrbetrieb fĂŒr den Bundeswettbewerb eine Woche lang einstellen wird, und das Konzerthaus Freiburg, Schauplatz der fĂŒnf Abendkonzerte und HerzstĂŒck des OrganisationsbĂŒros des Bundeswettbewerbs. Ein rund 60-köpfiges Team um Projektleiterin Ulrike Lehmann und den Vorsitzenden von "Jugend musiziert", Prof. Ulrich Rademacher, wird dann von dort den Wettbewerb steuern. Dazu kommen rund 150 weitere Mitarbeitende. Auch Freiburgs SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie Studierende sind aufgerufen, sich zur Mitarbeit fĂŒr dieses große Musikereignis zu bewerben.

Der aktuelle Projektleiter von “Jugend musiziert“, Edgar Auer, wird Ende des Jahres in den Ruhestand gehen und die Leitung von "Jugend musiziert" in die HĂ€nde von Ulrike Lehmann legen. Er resĂŒmiert: „Freiburg hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, denn hier habe ich studiert. Daher freue ich mich, dass der letzte Bundeswettbewerb, der in meiner Verantwortung vorbereitet wurde, wieder hier stattfindet. Gemeinsam mit den Partnern im Bundesjugendministerium, im Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-WĂŒrttemberg, dem Hauptsponsor SparkassenFinanzgruppe, den Stiftern von Sonderpreisen oder dem SWR ,Medienpartner 2020, wird "Jugend musiziert" 2020 ein unvergessliches Festival der Begegnung werden.“

Über "Jugend musiziert"
Der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" ist einer der grĂ¶ĂŸten Wettbewerbe fĂŒr junge Musikerinnen und Musiker in Europa. Seit 1964 steht neben dem Fördergedanken die kĂŒnstlerische Standortbestimmung im Vordergrund: "Jugend musiziert" will motivieren, Herausforderung sein und Orientierung bieten sowie Erfolgserlebnisse vermitteln. Auch Erfahrungen beim gemeinsamen Musizieren und die PrĂ€sentation auf einer KonzertbĂŒhne vor Jury und Publikum zĂ€hlen dazu.
Das Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Hauptförderer und die Sparkassen als Hauptsponsor stellen seit GrĂŒndung einen wesentlichen Teil der Finanzierung zur VerfĂŒgung. In den 56 Jahren seines Bestehens haben auf Regional-, Landes- und Bundesebene mehr als eine dreiviertel Million Kinder und Jugendliche an "Jugend musiziert" teilgenommen, debĂŒtierten hier auch junge Musik-Talente, die heute international bekannte Stars sind. www.jugend-musiziert.org

Der Deutsche Musikrat (DMR) ist der Dachverband des Musiklebens in Deutschland und TrĂ€ger zahlreicher Förderprojekte. Die Organisation fĂŒgt sich zusammen aus dem Deutscher Musikrat e.V. sowie der Deutscher Musikrat gemeinnĂŒtzige Projektgesellschaft mbH und vertritt die Interessen von rund 14 Millionen Musizierenden. Das Generalsekretariat des Vereins in Berlin steht fĂŒr das musikpolitische Wirken des Verbands mit seinen rund 100 Mitgliedsorganisationen und 16 LandesmusikrĂ€ten. Die Projektgesellschaft in Bonn organisiert die zwölf langfristig angelegten Projekte: Bundesauswahl Konzerte Junger KĂŒnstler, Bundesjazzorchester, Bundesjugendorchester, Deutscher Chorwettbewerb, Deutscher Musikwettbewerb, Deutscher Orchesterwettbewerb, Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ), Dirigentenforum, Förderprojekte Zeitgenössische Musik, Jugend jazzt, "Jugend musiziert" und PopCamp. Der DMR wurde 1953 gegrĂŒndet, hat sich als Mitglied der UNESCO in seinem Handeln der Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen verpflichtet und steht unter der Schirmherrschaft von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier.
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Multivisionsvortrag Tauschrausch
Vom Apfel zum Traumhaus

BAD KROZINGEN. Am Freitag, den 22. November 2019 um 19.30 Uhr prĂ€sentiert Michael Wigge seinen Multivisionsvortrag „Im Tauschrausch um die Welt – vom Apfel zum Traumhaus“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe Abenteuer Reisen im Kurhaus Bad Krozingen.

Der vielfach ausgezeichneter Reisejournalist und Bestsellerautor packt wieder der Ehrgeiz. Er will eine weitere unmöglich scheinende Aufgabe lösen. Dieses Mal versucht er sich im Tauschrausch hoch zu tauschen zu einem Haus auf Hawaii! Sein Startkapital: Ein Apfel. Weiterer Einsatz: Dienstleistungen aller Art, von der menschlichen WÀrmedecke bis zum Musizieren mit einem Waldhorn. Sich und seiner Idee gibt er 200 Tage, in denen er versucht, sein Ziel zu erreichen.

Auf dem Mainzer Markt startet die Reise. Doch schon bald ist Michael Wigge in der ganzen Welt unterwegs. Denn Tauschhandel ist so alt wie die Menschheit selbst und aktueller denn je. Boomende Tauschbörsen und Tauschringe im Internet zeugen vom „Tausch-BedĂŒrfnis “ vieler Menschen. Ist es nun der Wunsch UnnĂŒtzes in NĂŒtzliches zu verwandeln oder treibt den Menschen eher der Neid an und der Wunsch, das zu besitzen, was der andere gerade hat? Michael versucht auf seiner kaum planbaren Reise die Antworten zu ïŹnden und begibt sich auf Spurensuche rund um die Welt, bei alten Tauschkulturen in Afrika und Indien, bei deutschen Auswanderern in SĂŒdamerika oder bei den Superreichen in den USA.

Wigge tauscht in Indien einen ganzen Monat lang. Er tauscht Tee, 80 Meter beste Seide und ein echtes Tuk Tuk mit drei RĂ€der in den Bundesstaaten Goa, Kerala, in Bangalore und in Mumbai. Wird es Wigge zum Haus auf Hawaii rund um die Welt allein durch das Tauschen schaffen?

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder online erhÀltlich ...
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Aus der Freiheit kommt die Freundschaft
60 Jahre StĂ€dtepartnerschaft Freiburg – Besançon

Ausstellung im Stadtarchiv Freiburg

Das Stadtarchiv Freiburg zeigt ab dem 25. November eine kleine Studio-Ausstellung zum Thema „60 Jahre StĂ€dtepartnerschaft Freiburg – Besançon. Exponate sind unter anderem die StĂ€dtepartnerschaftsurkunde von 1959, Objekte zum deutsch-französischen FrontkĂ€mpfertreffen 1937, Gastgeschenke, die EhrenbĂŒrgerurkunde der Stadt Besançon, Fotos von gegenseitigen Treffen sowie Objekte vom "Carnaval Besançon".

Freiburgs erste StĂ€dtepartnerschaft geht auf die Initiative von OberbĂŒrgermeister Josef Brandel zurĂŒck, der sich bereits im ersten Jahr nach seiner Wahl im Juli 1957 darum bemĂŒhte, „in der französischen Nachbarschaft eine Patenstadt zu gewinnen“. Dass seine Wahl auf eine französische Stadt fiel, war kein Zufall, sondern historische Konsequenz. SĂŒdbaden gehörte zur französischen Besatzungszone; Freiburg war französische Garnisonsstadt und Bundeskanzler Adenauer propagierte in dieser Phase nach dem 2. Weltkrieg die deutsch-französische Versöhnung.

Die Verbindungen zwischen Freiburg und Besançon reichen allerdings viel weiter zurĂŒck: Bereits 1467 lehrten und studierten zahlreiche Bisontiner – wie man die Bewohner Besançons nennt – als Professoren und Studenten an der Freiburger UniversitĂ€t. Im Juli 1937 fand ein deutschfranzösisches FrontkĂ€mpfertreffen in Freiburg statt, an dem auch Veteranen aus Besançon teilnahmen. Auch ein SchĂŒleraustausch im Jahr 1956 ist ĂŒberliefert.

Am 6. Juni 1959 unterzeichneten OberbĂŒrgermeister Josef Brandel und BĂŒrgermeister Jean Minjoz im Freiburger Rathaus die Partnerschaftsurkunde. 50 Jahre spĂ€ter wurde am 16. Mai in Freiburg bzw. bei einem Gegenbesuch am 19. September 2009 in Besançon die StĂ€dtepartnerschaft nochmals erneuert.

Die Ausstellung ist zu sehen im Stadtarchiv Freiburg, in der GrĂŒnwĂ€lderstr. 15. Geöffnet am Montag, Dienstag und Donnerstag, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Mittwoch von 10 bis 18 Uhr. Am Freitag, an Wochenenden und Feiertagen ist geschlossen.
 
 

 
Familiennachmittag: Getanzte Lebensfreude aus Hawaii
Die Tanzgruppe „Hula Me Ke Aloha“ entfĂŒhrt die Besucherinnen und Besucher des Museums Natur und Mensch, Gerberau 32, am Sonntag, 24. November, von 13 bis 17 Uhr in die Welt des Hulas nach Hawaii. Der Tanznachmittag richtet sich an Familien. Mittanzen ist ausdrĂŒcklich erlaubt. An verschiedenen Stationen können SĂŒdsee-Fans außerdem traditionellen Tanzschmuck herstellen. FĂŒr Kinder ist die Teilnahme kostenlos. Erwachsene zahlen den regulĂ€ren Eintritt von 5 Euro, ermĂ€ĂŸigt 3 Euro.
 
 

 
„Social Media Day“ im BADEPARADIES SCHWARZWALD
Einmalige Chance fĂŒr Urlaubsfotos aus dem „Paradies“

Am Freitag, den 22. November steht im BADEPARADIES SCHWARZWALD erstmalig das Handy und Smartphone im ungewohnten Mittelpunkt. FĂŒr gewöhnlich herrscht im Erlebnis- und Erholungsparadies in Titisee eine erholsame Auszeit fernab von Internet, Email und den sozialen Medien. Viele Besucher sind dankbar fĂŒr die „mediale Pause“ und genießen die „handyfreie“ Zeit ganz besonders.

Daneben gibt es aber auch GĂ€ste, die wĂ€hrend ihrer paradiesischen Auszeit nicht auf ihr liebgewonnenes Smartphone verzichten möchten. Und nicht nur das! Die traumhafte, karibische UrlaubsatmosphĂ€re mit anderen Menschen in Form von Postings zu teilen, wird fĂŒr viele GĂ€ste zunehmend wichtiger. Die einmalige Kulisse der Schwarzwaldkaribik mit ihren ĂŒber 300 echten Palmen, tĂŒrkisblauem Wasser und dem fruchtigen Cocktail an der Poolbar ist einmalig und gibt auf Fotos einen authentischen Vorgeschmack auf das, was sie in der RealitĂ€t ihren GĂ€sten bietet: das perfekte GefĂŒhl von Entspannung und Erholung in der tropischen SĂŒdsee.

Mit dem „Social Media Day“ kommen die Verantwortlichen im BADEPARADIES SCHWARZWALD diesem Wunsch nach. Einmalig erhalten alle GĂ€ste des Rutschenuniversums GALAXY sowie des Erholungsparadieses PALMENOASE die Möglichkeit ihre Kamera sowie ihr Smartphone aktiv zu nutzen und somit ihren Urlaubstag bildlich festzuhalten und mit anderen im wahrsten Sinne des Wortes zu teilen. NatĂŒrlich sind die Persönlichkeitsrechte und die PrivatsphĂ€re der anderen Besucher zu respektieren.
In der textilfreien Spa- und Saunawelt PALAIS VITAL bleibt allerdings auch an diesem Tag das Fotografie- und Filmverbot ausnahmslos bestehen und wir durch die Mitarbeiter auch entsprechend kontrolliert.

„GrundsĂ€tzlich sind die WĂŒnsche und Anregungen unserer GĂ€ste fĂŒr uns immer das entscheidende Kriterium, wenn es um die Weiterentwicklung unserer Angebote und Attraktionen geht. Allerdings sind bei der Vielzahl an Besuchern auch deren WĂŒnsche sehr unterschiedlich und so ist es auch bei diesem Thema. Mit dem „Social Media Day“ möchten wir einem Teil der GĂ€ste ihren Wunsch nun erfĂŒllen und demzufolge ermöglichen wir die Nutzung von Handys und Smartphones in 2 unserer Erlebniswelten fĂŒr einen Tag. Die Erinnerungen und das GefĂŒhl an den erholsamen und tollen Aufenthalt bei uns im „Paradies“ auf diese Weise bildlich festzuhalten, mit nach Hause zu nehmen und mit anderen zu teilen, natĂŒrlich unter RĂŒcksichtnahme auf die anderen GĂ€ste, ist auch fĂŒr uns eine Art Experiment und wir sind bereits jetzt gespannt, wie die das konstruktive und ehrliche Feedback unserer GĂ€ste sein wird.“, so Jochen Brugger, Managing Direktor vom BADEPARADIES SCHWARZWALD.

Am „Social Media Day“ gelten die regulĂ€ren Öffnungszeiten und Eintrittspreise des BADEPARADIES SCHWARZWALD. Auf der Webseite der Erholungswelt sowie auf verschiedenen Aufstellern vor Ort, werden die GĂ€ste auf die Besonderheit dieses Tages hingewiesen.
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24. Offenburger Weihnachtscircus
Seit der Übernahme des Offenburger Weihnachtscircus durch den Zirkus Charles Knie, bestimmt in jedem Jahr eine bestimmte inhaltliche Idee die Grundlage fĂŒr das Engagement von Artisten, Clowns und Tierlehrern.

Innovation trifft Tradition

Im vergangenen Jahr waren es die großen Tiernummern und die besten Tierlehrer Europas, die in die Offenburger Manege eingeladen wurden. In diesem Jahr treffen spektakulĂ€re junge Nummern mit dem Faktor „Nervenkitzel“ auf hoch dekorierte Traditionalisten der Circusszene. „Wir wollen einerseits Darbietungen prĂ€sentieren, die so noch nie im Offenburger Weihnachtscircus zu sehen waren, andererseits aber auch bester traditioneller Circus sein, und die berechtigte Erwartungshaltung eines familienorientierten Publikums erfĂŒllen“, so Sascha Melnjak, seit 2012 verantwortlicher Produzent des Offenburger Weihnachtscircus. Ein kleiner Spagat also, von dem sich das Team in diesem Jahr viel erhofft.

Mit dem „Duo Garcia“ und ihrer unter der Zirkuskuppel rotierenden Rakete, sowie der Motorradkugel des brasilianischen „DiorioÂŽs Team“ sind die wohl spektakulĂ€rsten Nummern der Circusbranche in Offenburg vertreten. Die Familie Casselly reist mit fĂŒnf Elefanten nach Offenburg und ist mit ihrer traditionellen und trickreichen Darbietung Gewinner des Goldenen Clowns auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.

Viele weitere Top-Acts der Circuswelt werden den Offenburger Weihnachtscircus bereichern – Artisten, Clowns und Tierlehrer des großen Ensembles kommen in diesem Jahr aus Spanien, Ungarn, Italien, Tschechien, Russland, Brasilien, Frankreich, Irland, Ukraine und Deutschland.

RenĂ© Casselly jr. ist eines der grĂ¶ĂŸten Talente der Zirkuswelt, und einem breiten Publikum durch seine Teilnahme an der RTL-Sendung „Ninja Warrior“ bekannt geworden. Auch in seiner Freizeit hat der 22-jĂ€hrige seine Leidenschaft zum Sport perfektioniert. „People are awesome“, auf dem bekannten YouTube-Channel sind seine Videos, in denen er gemeinsam mit seinen Elefanten z.B. beim Basketball zu sehen ist mehrere hunderttausend Male geklickt worden.
Als derzeit einziger Artist weltweit, prĂ€sentiert RenĂ© eine Schleuderbrettnummer mit Elefanten. Ein DickhĂ€uter katapultiert ihn dabei in die Luft, und sicher landet RenĂ© jr. auf dem RĂŒcken eines zweiten Elefanten. Gewagte SprĂŒnge bis hin zum dreifachen Salto-Mortale – atemberaubend. Auch fĂŒr diese Darbietung wurden die CassellyÂŽs mit einem Goldenen Clown auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ ausgezeichnet.

Aus Brasilien kommt das „Diorio‘s Team“ mit seiner sensationellen Motorradkugel "Splitting Globe". Sie sind wahre Teufelsfahrer mit ihren gewagten und riskanten Überholungs- und Verfolgungsrennen in der Stahlkugel. NatĂŒrlich aber nicht ohne noch einmal einen drauf zu setzen. FĂŒnf (!) todesmutige brasilianische Fahrer befinden sich gleichzeitig im nur 4,20 m großen Globe, wĂ€hrend dieser sich dann bei voller Fahrt auch noch öffnet und teilt!

„The sky is the limit“ – es ist so ziemlich die waghalsigste, spektakulĂ€rste und gefĂ€hrlichste Darbietung, die derzeit in den Circusmanegen der Welt gezeigt wird. Das Duo Garcia rotiert mit seiner Rakete direkt unter der Circuskuppel, bei beeindruckender Geschwindigkeit. Unter ihr, ĂŒber ihr und auf ihr -und ohne jede Sicherung- vollfĂŒhren sie Tricks, die auch ohne Rakete ausreichen wĂŒrden um einen spontanen Blutgerinnungseffekt auszulösen – absolut einmalig, absolut spektakulĂ€r und natĂŒrlich auch prĂ€mierter Act auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.

SelbstverstĂ€ndlich gibt es veranstaltungsbegleitend auch in diesem Jahr eine vielfĂ€ltige Gastronomie in der gewohnt gemĂŒtlichen, weihnachtlichen AtmosphĂ€re mit Weihnachtsmarkt, unzĂ€hligen geschmĂŒckten ChristbĂ€umen und CafĂ©garten im großen, beheizten Foyer-Zelt. Ein einzigartiges Ambiente, das zum Verweilen einlĂ€dt.

Ein Besuch auf der neu gestalteten Homepage des Offenburger Weihnachtscircus unter www.offenburger-weihnachtscircus.de lohnt sich doppelt – hier sind alle Highlights des
24. Offenburger Weihnachtscircus bereits veröffentlicht und werden mit Bild und Text beschrieben.

Premiere hat der 24. Offenburger Weihnachtscircus am Mittwoch, 18. Dezember mit einer großen Familienvorstellung zu reduzierten Einheitspreisen um 15.30 Uhr und der festlichen Abend-Gala um 19.30 Uhr.

Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 06. Januar tÀglich um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Heiligabend, 24.12. und am Neujahrstag, 01.01. ist spielfrei, und am Montag 06.01. gibt es die letzten beiden Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 17.- € und 37.- € (ermĂ€ĂŸigt zwischen 15.- € und 32.- €).
Karten sind im Vorverkauf u.a. in den GeschÀftsstellen der Mittelbadischen Presse, bei der Messe Offenburg-Ortenau, SchutterwÀlder Str. 3, bei allen weiteren bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen in Offenburg und der Region sowie im Online-Shop unter www.offenburger-weihnachtscircus.de erhÀltlich.

VERLOSUNG

Wir verlosen 3 x 2 FreiKarten fĂŒr Freitag, den 20. Dezember um 19.30 Uhr! Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 16.12.2019. Die Gewinner werden am 17.12. von uns benachrichtigt. Viel GlĂŒck!
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INGO MAURER INTIM. DESIGN OR WHAT?
Die Neue Sammlung – The Design Museum MĂŒnchen
bis 18.10.2020

Mit der Ausstellung „Ingo Maurer intim. Design or what?“ prĂ€sentiert Die Neue Sammlung – The Design Museum das Werk des vielfach ausgezeichneten und international renommierten Lichtgestalters Ingo Maurer und fĂŒhrt in seine faszinierende Welt des Lichts und Schattens ein.

In enger Zusammenarbeit mit Ingo Maurer und seinem Team entstand eine Überblicksschau von frĂŒhen EntwĂŒrfen bis hin zu aktuellen Leuchten anhand von mehr als 80 Objekten sowie Modellen und Fotografien. Wir sind sehr traurig, dass Ingo Maurer kurz vor der Ausstellungseröffnung verstorben ist.

Ingo Maurer (1932 Insel Reichenau, Bodensee – 2019 MĂŒnchen) widmete sich seit 1966 fast ausschließlich dem Licht und gestaltete mit der Leuchte „Bulb“ sein erstes bekanntes Statement in Form einer ikonenhaften GlĂŒhbirne. Seitdem entwickelte er mit seinem Team in seiner MĂŒnchener Firma komplexe, raffinierte und aufwendige Lichtobjekte und Beleuchtungskonzepte fĂŒr private und öffentliche RĂ€ume sowie spektakulĂ€re Unikate.

Seinen internationalen Durchbruch hatte Maurer 1984 mit dem neuartigen Lichtsystem „YaYaHo“, einem der ersten Niedervolt-Seilsysteme fĂŒr Halogenreflektoren. Bekannt sind bis heute viele seiner Leuchten, unter anderem „Zettel’z“ von 1997, die der Nutzer selbst mitgestalten kann. Seine „EL.E.DEE“ aus dem Jahre 2001 gilt als erste LED-Tischlampe. 2008 konzipierten er und das Unternehmen Osram mit „Early Future“ die weltweit erste serienreife OLED-Leuchte.

„Ingo Maurer intim“ spricht die Sicht von Ingo Maurer auf seine Arbeit an. Er entwickelte in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „im Team" jeden Schritt von der Skizze zum Produkt bis zum Verkauf. „Design or what?“ öffnet ein Spannungsfeld zwischen Design, Kunst und Architektur. Denn bei Maurers Objekten stellte sich vielfach die Frage, wie – wenn ĂŒberhaupt – sie sich stilistisch kategorisieren lassen. Das bot Maurer eine große Freiheit, da keine Disziplin eine Erwartungshaltung an ihn hat.

Dieser Freiraum zeigt sich in seiner Beweglichkeit und Unvoreingenommenheit, Materialien wie Porzellan, Plastik, Papier oder Gold ungewöhnlich anzuwenden und technologische Neuheiten wie Halogen oder OLED einzusetzen. Neben Material und Technik sind ihm unspektakulÀre Momente des Alltags Inspirationsquellen, um neue Lichtsituationen entstehen zu lassen.

Experimentierfreude und Verspieltheit zeigen sich im Spektrum von Eleganz, Schlichtheit, Manierismus, Konstruktion und Humor. Letzterer spiegelt sich in feinsinnigen und lautmalerischen Produktnamen aus unterschiedlichen Sprachen, fĂŒr die er eine Vorliebe hatte.

Letztlich aber steht in seinen EntwĂŒrfen nicht die Form im Vordergrund, sondern die QualitĂ€t des Lichts und seine Wirkung auf den Menschen und den Raum. Maurer erzeugt EmotionalitĂ€t und AtmosphĂ€re und strebt eine Symbiose aus Technik und Poesie an.

Mit Ingo Maurer und seinem Team wird – nach Konstantin Grcic, Werner Aisslinger, Hella Jongerius & Louise Schouwenberg und Friedrich von Borries – die Reihe zeitgenössischer Positionen in der Paternoster-Halle fortgesetzt, zu der Die Neue Sammlung – The Design Museum seit 2015 jĂ€hrlich internationale Protagonistinnen und Protagonisten des Designs einlĂ€dt.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation bei Koenig Books, gestaltet von Petra LĂŒer, Wigel.

Im Mai 2019 realisierte Ingo Maurer im Auftrag der Neuen Sammlung mit dem Pendulum eine ortsspezifische Installation fĂŒr die Rotunde der Pinakothek der Moderne, die bis Februar 2020 zu sehen sein wird.

UnterstĂŒtzt von PIN e.V.
Kooperationspartner: MĂŒnchner Volkshochschule
 
 



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