Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Freiburg: „Die Macht der Sterne. Von der Himmelsscheibe zum Sternenstaub“
Mit dem neuen Programm „Die Macht der Sterne“ lädt das Planetarium Freiburg ab Freitag, 5. Dezember, zu einer grandiosen Reise durch Raum und Zeit ein. Sie führt vom Blick zu den Sternen in der Frühzeit bis in die moderne Astrophysik, die vieles über den Aufbau, das Leben und den Tod der Sterne weiß. Die Show läuft freitags und samstags um 19.30 Uhr und richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab etwa 12 Jahren.

Die Reise startet mit der detektivischen Entschlüsselung der Sternkarte aus der Bronzezeit: der 4000 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra. Vorbei an rätselhaften Kultstätten unserer Ahnen geht es dann hinaus zum Sternhaufen des Siebengestirns, den Plejaden. Jede Station zeigt aufs Neue, wie der Sternenhimmel seit jeher die Entwicklung unserer Zivilisation und Kultur beeinflusst hat: Als Sternenuhr, als kosmischer Kalender, als Provokateur der Philosophen und Denker. In den Weiten des Weltalls endet die Reise mit einer atemberaubenden Entdeckung der modernen Astrophysik: Ohne Sterne gäbe es uns gar nicht. Denn die Sterne waren und sind die Schöpfer der Baustoffe des Lebens. Auch unsere Gehirne, die heute über die Geschichte des Kosmos nachdenken, bestehen aus Sternenstaub. Der Blick in die Sterne ermöglicht uns eine Ahnung davon, dass in dieser Welt alles mit allem verwoben ist.

„Die Macht der Sterne“ läuft als Fulldome-Projektion und wurde vom Planetarium Hamburg produziert. Der Zeiss-Projektor des Planetariums Freiburg sorgt für ein strahlendes Firmament in der Kuppel. Zu jeder Vorführung wird der jeweils aktuelle Sternenhimmel des entsprechenden Tages gezeigt und erläutert.

Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kartenreservierung sind unter Tel. 0761 / 38 90 630 (8 bis 12 Uhr) oder auf der Internetseite www.planetarium-freiburg.de möglich.
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Freiburg: „Arbeiten in Deutschland – wie finde ich einen Arbeitsplatz?“
Veranstaltung fĂĽr Migrantinnen mit Berufs- oder Hochschulabschluss, die seit kurzem in Deutschland sind, am Donnerstag, 11. Dezember um 9:00 Uhr im Historischen Kaufhaus

Das von der FWTM organisierte Welcome Center Freiburg – Oberrhein veranstaltet gemeinsam mit dem Büro für Migration und Integration, der Kontaktstelle Frau und Beruf, der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Freiburg eine Veranstaltung mit Workshops für Migrantinnen aus der Region Freiburg, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald und Ortenau. Muss ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Welche Qualifikationen und Kompetenzen habe ich? Im Rahmen der Veranstaltung bekommen Migrantinnen Antworten auf diese Fragen sowie Tipps, damit Ihnen ein Einstieg ins Berufsleben so bald wie möglich gelingt.

Zu Beginn der Veranstaltung wird in Kurzvorträgen erläutert, was es bedeutet, sich als Migrantin auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu bewerben, wo sie Unterstützung und Beratung bei beruflichen Fragen bekommen, ob eine Anerkennung des Berufsabschlusses notwendig ist und wie die Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt ist. Bei den anschließenden Thementischen können die Teilnehmerinnen individuelle Fragen an die Referentinnen richten und sich gegenseitig austauschen. Ergänzt wird die Veranstaltung durch zwei parallele Workshops, bei denen die Migrantinnen aktiv mitmachen können. Im ersten Workshop werden verschiedene Wege der Stellensuche, der verdeckte Stellenmarkt und Initiativbewerbungen aufgezeigt. Im zweiten Workshop erarbeiten die Teilnehmerinnen, wie Sie Ihr Anschreiben und Lebenslauf für die Bewerbung gestalten können und erlernen wie Sie erfolgreich eine Bewerbung schreiben.

Die gesamte Veranstaltung ist fĂĽr die Teilnehmerinnen kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen im Internet (klicke "mehr").

Anmeldung beim:
Welcome Center Freiburg - Oberrhein
welcomecenter@fwtm.de
oder per Fax: 0761 / 13 79 79 57
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ZMF Freiburg 2015: Hubert von Goisern
am Mittwoch 8.7.2015 Zirkuszelt, 20.00 Uhr

Neues Album „Federn“ erscheint am 8. Mai 2015

Hubert von Goisern hat den Blues. Hubert von Goisern hat auch: die Vielfarbigkeit und die flirrende Energie von New Orleans. Dieses spezielle Südstaatengefühl. Und das alles balanciert er auf der Basis seiner eigenen Tradition, die zwar geografisch aus den Alpen kommt, faktisch aber die ganze Welt in einer musikalischen Idee ist. Goisern war auf Musiksuche im Süden der USA. Und das, was er mitgebracht hat, ist stimmig, von der druckvollen Rocknummer über den schwungvollen Countrysong bis hin zur herzensschweren Ballade. PedalSteel und Stromgitarre, Cajun und Ziehharmonika. Alles ist Goisern. „Federn“ ist ein leichtes Spiel. Denn die Rhythmen der Country- und Bluegrassmusik müssen nicht mit heißer Nadel an die österreichische Klangbasis gestrickt werden. Sie passen einfach – als wäre es nie anders gewesen. Seltsam, wie Hubert von Goisern das immer wieder fertig bringt: man fühlt sich in der Welt zu Hause.

Stimmen zum Live-Programm:

„Es ist diese entschlossene Hingabe zu allem, was er anpackt, die von Goisern nicht zuletzt zu einer Live-Sensation macht (…) Er wagt etwas und traut den Zuhörern auch etwas zu.“ (Merkur) „Rock war dem Goiserer nie fremd, aber nun taucht er tief ein in dessen Ur-Sumpf: „Jambalaya“, Country, Neil-Young-Orgien, Lambchop-Streichler, Cajun, „und wannst an Blues mitbringst, dann ja von Louisiana“. Fishells Slide-Fäden verweben mit Goiserns Ziachern, Severin Trogbachers Georgel an Strom- und Westerngitarren duelliert sich mit den Jodlern, auch Drummer Alex Pohn und Bassist Helmut Schartlmüller suchen mehr als Rhythmus: klangliche Weite nämlich“ (Süddeutsche Zeitung)

„Im konzentrierten Bandformat mit Bass, Schlagzeug und Stromgitarre klingt das so intensiv, als hätte von Goisern nie etwas anderes gemacht; und öffnet ein weiteres Kapitel in seinem ohnehin schon nach allen Seiten sperrangelweit offenen Weltmusik-Sound-Spektrum. Bei allem Respekt für das bisherige Schaffen: Die neuen Alpenblues-Nummern, die es noch gar nicht zu kaufen gibt, zählen zum Besten, was er je gemacht hat.“ (Nürnberger Nachrichten)

Zum KĂĽnstler:

Hubert von Goisern ist seit mehr als 25 Jahren auf den Bühnen Europas unterwegs – als musikalischer Botschafter Österreichs, als Volksmusikerneuerer, als Entstauber und Individualist. Ganz einfach: als er selbst. Hubert von Goisern hat nie das gemacht, was von ihm erwartet wurde, und war damit konsequent erfolgreich. Von den Anfängen als Alpenrocker mit dem „Hiatamadl“ über seine Expeditionen nach Tibet und Afrika, die Linz-Europa-Tour auf einem umgebauten Lastschiff bis zum bahnbrechenden Erfolg von „Brenna tuats guat“. Noch immer steckt Hubert von Goisern voller Ideen und Energie, er bleibt neugierig und fordert sein Publikum heraus. Jedes Mal aufs Neue. Das ist wahrhaftig. Das begeistert.
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Bad Krozingen: Nikolausgolfen am See im Kurpark
Mit kleinem Lichterfest

Am Samstag, den 6. Dezember und am Sonntag, den 7. Dezember 2014 findet jeweils von 12.00 bis 20.00 Uhr am See im Kurpark Bad Krozingen Nikolausgolfen statt.

Bei Einbruch der Dunkelheit erleuchtet ein kleines Lichterfest die Anlage und den See und stimmt auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Das Café am See, das Weingut Glöckler und die Metzgerei Lebtig sorgen für das leibliche Wohl mit Kaffee & Kuchen, Glühwein & Kinderpunsch sowie leckerem Essen.

An beiden Tagen wird der Nikolaus vorbei kommen und die Kinderherzen höher schlagen lassen. Der angrenzende neue Spielplatz mit Schwalbennestschaukel, Wassermatschplatz, kleinem Klettergarten und einer kleinen Seilbahn garantieren Spaß und Freude für die ganze Familie.

Nikolausgolfen ist auf der Übungsgolfanlage mit 14 Bahnen, 8 bis 16 m lang und von 2,50 bis 4,00 m breit, möglich. Die Übungsgolfanlage verbindet viele Elemente aus dem Rasengolf mit dem ursprünglichen Minigolf. Auf dem Sand-/Kunstrasen ist Geschicklichkeit von Jung und Alt gefragt.

Vom Parkplatz Kurpark und Parkplatz Vita Classica sind es nur rund 1.000 Schritte durch den Kurpark zum See.

Weiter Informationen Tourist-Information, Tel. 07633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info
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Freiburger Konfuzius-Institut feiert 5jähriges Jubiläum
Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg feiert am Samstag, 29. November im Kaisersaal des Historischen Kauf-hauses sein 5jähriges Bestehen. Das Konfuziusinstitut wird von Deutscher Seite von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der FWTM getragen. Die Jubiläumsfeier wird vom Rektor der Al-bert-Ludwigs-Universität Hans-Jochen Schiewer eröffnet. Den Festvortrag hält Lothar Ledderose von der Heidelberger Akade-mie der Wissenschaften. Ehrengast der Jubiläumsveranstaltung ist der Generalkonsul in Frankfurt, Herr Jianquan Liang. Er wird begleitet vom Konsul für Bildung, Herr Weimin Zhao und dem Vize-Konsul für Bildung Herrn Dr. Chen Zheng. Aus der chinesi-schen Botschin in Berlin kommt Herr Dr. Qingwen Liu, Sekretär der Bildungsabteilung. Von der Partner-Universität Nanjing ge-ben sich der Prorektor Baoqing Zhu und der Prodekan Kaixuan Jing die Ehre.

Das Institut hat im November 2009 seine Arbeit aufgenommen. Im April 2010 wurde das "Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg e.V." als gemeinnütziger Verein eingetragen. Der chine-sische Partner des Institutes ist die Nanjing-Universität. Zu den Angeboten des Konfuzius-Institutes gehören neben der chinesi-schen Sprachausbildung auch Kulturveranstaltungen wie Vor-träge, Lesungen und Exkursionen als auch Schülerprogramme wie "Summer-Camps in China".
 
 

 
Frankfurt: Körper 2.0 – Zur technischen Erweiterung des Menschen
Vortrag mit Diskussion im Museum fĂĽr Kommunikation Frankfurt

Erfährt der Mensch ein Update? So prophezeit es jedenfalls der Prothetiker Hugh Herr mit seiner Formel „Humans 2.0“. Die Fortschritte auf den Gebieten der Bionik und der kosmetischen Chirurgie haben auch das kulturelle Konzept des Körpers maßgeblich beeinflusst. Galten Körper und Geschlecht lange Zeit als natürlich gegebene Tatsachen, stellt sich heute die Frage, ob Körper „machbar“ werden. Hightech-Prothesen und Google-Brillen zeigen einen aktuellen Wandel der Idee von Körperlichkeit. Eingriffe in den Körper werden heute primär als Verbesserungsstrategien im Dienste eines „optimierten Körpers“ gesehen. Begleitend zur Ausstellung Body Talks – 100 Jahre BH richtet das Museum für Kommunikation Frankfurt mit der Veranstaltung „Körper 2.0“ am Dienstag, den 2. Dezember 2014, um 18 Uhr einen kritischen Blick auf aktuelle Diskurse und Praktiken des Körperkults. Es diskutieren Univ.-Prof. Dr. Karin Harrasser (Kulturwissenschaftlerin, Kunstuniversität Linz) und Dr. Julia Inthorn (Abteilung für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen). Gleichzeitig wird nach Wegen zu einer alternativen Körperkultur abseits des Drucks zur Selbstoptimierung gefragt. Zur Podiumsdiskussion laden die Evangelische Akademie Frankfurt und das Museum für Kommunikation ein. Gefördert von der Evangelische Zukunftsstiftung. Der Eintritt ist frei.

DIENSTAG, 2. DEZEMBER 2014, 18.00 UHR
KĂ–RPER 2.0: ZUR TECHNISCHEN ERWEITERUNG DES MENSCHEN

Museum FĂĽr Kommunikation
Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt

Referentinnen:
Univ.-Prof. Dr. Karin Harrasser, Kulturwissenschaftlerin,
Kunstuniversität Linz
Dr. Julia Inthorn, Abteilung fĂĽr Ethik und Geschichte
der Medizin
der Universitätsmedizin Göttingen
Moderation:
Dr. Ralph Fischer (Evangelische Akademie Frankfurt)
 
 

 
Veranstaltungstipp: JOCHEN BUSSE
„WIE KOMM ICH JETZT DA DRAUF“
am Freitag 28.11.2014 20 Uhr
in der KleinkunstbĂĽhne Schloss Rimsingen

Man wird älter und überlegt sich: Was habe ich alles erlebt? Was kann ich noch erleben? Und lohnt es sich noch einen Tisch für die nächste Woche zu reservieren?
Wenn man älter wird, stehen Veränderungen an. Zum Beispiel verlässt man seine Wohnung, und gibt eine Ausweihungsparty, bei der alle Menschen zusammenkommen, mit denen man zu tun hatte. Und gibt es etwas Schöneres als einen Abend mit Kollegen und Geschäftsfreunden, Lebenspartnern und Ex-Lebenspartnern, guten Freunden, alten Feinden und schlimmen Verwandten?
Ja gibt’s! Ein Abend alleine! Ein Solo! Ein Abend, an dem man überlegt, was im Leben wichtig ist und war. Und wie man am besten alt wird, ohne dass es ganz peinlich ist.
In seiner leeren Wohnung, die er nun in Richtung „ebenerdiges Wohnen für Senioren“ verlässt, zieht Jochen Busse kabarettistische Bilanz. In seinem schnellen, aktuellen und urkomischen Stück setzt er sich mit Themen auseinander, die ihn immer schon beschäftigt haben. Und mit Themen, die uns heute alle beschäftigen. Er springt von der großen Politik ins kleine Privatleben, vom „Faust“ zum Fernsehen, vom Prosecco zu Pommes. Und das ganze nach dem Motto: “Wie komme ich jetzt da drauf?“

Ein unwiderstehliches Solo! NRZ, DĂĽsseldorf
Ein durch und durch ĂĽberzeugender Abend! SZ, MĂĽnchen
Ein furioses Solo! AZ, MĂĽnchen

Vorverkauf www.reservix.de, alle BZ-Verkaufsstellen, Breisach-Touristik

79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4, GroĂźer kostenfreier P
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag SĂĽdafrika
Von Kapstadt zum KrĂĽgerpark

Am Freitag, den 28. November präsentiert Dirk Bleyer um 19.30 Uhr eine tierische Foto- und Filmreportage „Südafrika - Von Kapstadt zum Krügerpark“ im Kurhaus Bad Krozingen.

Wer in Südafrika reißt, erlebt eines der atemberaubendsten Länder unseres Globus. Das beweist Fotokünstler Dirk Bleyer schon jetzt binnen kurzweiliger eineinhalb Stunden. Die grandiosen Landschaften entlang der Gartenroute, die europäisch anmutenden Winelands in herbstlicher Farbenpracht und den wildreichen Krügerpark porträtiert er in vornehmer, fast unbeschreiblicher Schönheit.

Dabei sollten sich Fans der ehemaligen Kapkolonie auf ein Leinwandereignis der etwas anderen, mitunter „tierischen“ Art einstellen: Als passionierter Bildjournalist begibt sich Bleyer über sechs Monate lang auf die alten Pfade jener grauen Riesen, die Südafrika einst komplett bevölkerten: der Elefanten. Mit Hilfe erfahrener, teils noch ursprünglich lebender Einwohner entdeckt der Reisende die immense kulturelle Bedeutung der intelligenten Kolosse. Ihre mystischen Spuren führen ihn über verborgene Felsgravuren in einsamen Wüsten, subtropische Strände, zahlreiche Wildparks und gläserne Metropolen sogar bis ins quirlige Herz des Townships Soweto.

Auf dem Weg kommt er so spannende Fragen auf die Spur, wieso man von den Tieren dachte das sie Gedanken lesen können und wie sich über die Jahrhunderte hinweg genetisch manifestiert hat, dass große Stoßzähne für sie Gefahr bedeutet.

So entsteht aus der vielseitigen Querung unterschiedlicher Zeiten, Landstriche und Kulturen ein scharfsinnig-humoriger, schlichtweg beeindruckender Vortrag, der ganz im Zeichen perfekter Unterhaltungskunst steht. An Bleyers Produktion in neuer höchster digitaler Qualität mit Filmsequenzen, witzigen Originaltönen und eigens zur Show komponierter Musik haben drei Kameraleute mitgearbeitet. Seine erfrischende Show überrascht mit skurrilen Beziehungen zwischen Mensch und Vierbeiner, die Fragen aufwerfen wie: „Was haben Erdmännchen gegen neue Autos?“ oder „Sollten Nilpferde fernsehen oder nicht?“…

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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