Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Open Air mit Herbert Grönemeyer
Zum dritten Mal Herbert Grönemeyer Open Air auf dem Freiburger Messegelände

Am Donnerstag, 04.06.2015 tritt Herbert Grönemeyer zum dritten Mal auf dem Freiburger Messegelände auf. Erwartet werden rd. 13.000 Zuschauer. Karten für die Veranstaltung gibt es noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und auch an der Abendkasse.

Der Einlass öffnet um 17.00 Uhr. Um 18.15 Uhr tritt der Supportact auf: Balbina. Um 20:15 Uhr ist es dann soweit und Herbert Grönemeyer betritt die Bühne. Das Ende der Veranstaltung ist auf 23.00 Uhr festgesetzt.

Damit einem einmaligen Konzerterlebnis nichts im Wege steht, finden Sie anbei alle wichtigen Informationen fĂĽr eine reibungslose Anfahrt.

ANREISEINFORMATIONEN

Eintrittskarte = Fahrkarte:

Auch diesmal gilt: „Eintrittskarte = Fahrausweis“ im Nahverkehr. Dieses System wird zwischen KOKO & DTK Entertainment GmbH und dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) bei allen Veranstaltungen im Verkehrsgebiet seit Jahren erfolgreich praktiziert und ist ein überzeugendes Argument nicht mit dem eigenen Auto Richtung Festivalgelände zu fahren, sondern eine der zahlreichen ÖPNV-Verkehrsverbindungen zu nutzen.

Ă–PNV:

Folgende Zusatzverkehre mit StraĂźenbahnen werden vor Veranstaltungsbeginn angeboten:

1. Einrichtung einer Shuttle-Straßenbahnlinie von der Paduaallee über Techn. Rathaus - Hauptfriedhof - Rennweg – Hornusstraße bis Gundelfinger Str. Die Erste Abfahrtszeit ist um 15.09 Uhr ab der Paduaallee, danach im 15-Minuten-Betrieb bis 19.01 Uhr.

2. Verstärkung der Stadtbahnlinie 5 ab Bertoldsbrunnen (Salzstraße) über Techn. Rathaus - Hauptfriedhof bis zur Haltestelle Hornusstraße Steig 2. Diese Verstärkerfahrten fahren über das Gleis 1 (Kiosk) in der Hornusschleife. Die erste Abfahrtszeit der Verstärkerfahrten erfolgt um 15.24 Uhr ab Bertoldsbrunnen im 15-Minuten Betriebs bis 18.52 Uhr.

FĂĽr den RĂĽcktransport wird eine Ringlinie eingerichtet:

Rennweg - Techn. Rathaus - Bertoldsbrunnen - Habsburgerstraße - Hornusschleife – gelegentlich mit Anfahrt des Park + Ride-Geländes Gundelfinger Straße Rennweg eingerichtet.

Die Anfahrt des Park + Ride-Geländes Paduaallee erfolgt mit einer Einsatzlinie Rennweg - Techn. Rathaus - Runzmattenweg – Paduaallee


Parkplätze:

PKW-Parkplätze werden ausgeschildert. Für Zweiradfahrer werden auf der Nord- und Südseite des Messegeländes ausreichend Parkflächen eingerichtet.

Gesperrte StraĂźen:

Die Kaiserstuhlstraße wird für den Autoverkehr ab 15 Uhr gesperrt. Sie bleibt für Fußgänger geöffnet, die von den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel zum Messegelände laufen. Des Weiteren werden die Hermann-Mitsch-Straße/Emmy-Nöther-Straße zwischen Madisonallee und Berliner Allee für den Autoverkehr gesperrt. Der Anliegerverkehr bis zur rollenden Landstraße wird durch Ordner geregelt.

Servicehotline:

FĂĽr die Anwohner und Besucher wird ab Aufbaubeginn ein Servicetelefon eingerichtet, welches rund um die Uhr erreichbar ist: +49 (0)152 57467861.

Die Wettervorhersage für Donnerstag ist hervorragend und somit ist die Vorfreude groß, endlich wieder eine atemberaubende Herbert Grönemeyer Show in Freiburg auf dem Messegelände erleben zu können.

Herbert Grönemeyer eröffnet den Freiburger Open-Air-Sommer!

Weitere Open-Air Termine auf der Messe Freiburg
3.7. Xavier Naidoo
4.7. Sunrise Avenue
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Karlsruhe: ZoofĂĽhrung am 7. Juni
Wer sich im Zoologischen Stadtgarten einer Zoo-Führung anschließen möchte, hat dazu am Sonntag, 7. Juni, Gelegenheit. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr an der Elefantenaußenanlage. Der Rundgang dauert etwa eineinhalb Stunden.
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Karlsruhe: Stadt feiert buntes Fest der Vielfalt
OB Dr. Frank Mentrup lässt am 23. Mai Kampagne "Karlsruhe zeigt Flagge" wiederaufleben

Karlsruhe zeigt erneut Flagge. Bunte Fahnen an Rathaus, Schloss und anderen öffentlichen und privaten Gebäuden weisen bereits auf den Startschuss hin. OB Dr. Frank Mentup hisst am Samstag, 23. Mai, auf dem Platz der Grundrechte im Rahmen eines bunten Fests die Flagge für Toleranz und Vielfalt.

Das Wiederaufleben der Kampagne, das OB Mentrup vor dem Hintergrund der „seit Monaten nervenden“ Kargida-Aktivitäten initiierte, erfolgt an einem symbolträchtigen Tag. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Und mit dem Platz der Grundrechte ist ein ebenfalls symbolträchtiger Ort Schauplatz des erneuten Bekenntnisses der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu Weltoffenheit und dem Miteinander der Kulturen.

Im Prolog des „fröhlichen und informativen Fests“, so Mentrup, bewegen sich Pedro Weiss & Drumformation kurz vor 12 Uhr vom Zirkel aus in einer Rhythmusperformance trommelnd zur Bühne. Dort begrüßt Moderator Markus Brock die Besucherinnen und Besucher. Die können von Beginn der Veranstaltung an ihre Unterschrift auf die Flagge für Vielfalt und Toleranz setzen, die OB Mentrup später hisst. Doch zuvor hält der OB nach der Begrüßung eine kurze Ansprache und stellt sich zwei Fragen von Markus Brock im Kurzinterview

Danach interpretiert das Tanztheater Gabriela Lang nach einem erneuten Auftritt der Drummer Toleranz und Vielfalt unter dem Motto „Flagge Tanzen“ auf ureigene Weise. Das Badische Staatstheater bestückt das Programm gleich mehrfach. Um 12.30 Uhr gibt es zunächst eine Lesung von drei Schauspielerinnen, danach intoniert der Chor den Gefangenenchor aus Nabucco von Verdi. Die Sänger haben zum Höhepunkt des Tags einen weiteren Auftritt. Wenn OB Dr. Frank Mentrup gegen 13.10 Uhr zusammen mit Gästen vorheriger Talkrunden die Flagge für Vielfalt und Toleranz am Fahnenmast hochzieht, singt der Chor zusammen mit den Festgästen die Hymne „Freude schöner Götterfunken“.

Und nach kurzen Statements von BĂĽrgerinnen und BĂĽrgern kommen zum Finale der Veranstaltung ab etwa 13.30 Uhr Freunde von Jazz, Rock, Soul und Funk voll auf ihre Kosten. Garanten dafĂĽr sind Edo Zanki, Kosho und Sandie Wollasch, die zusammen mit Mario Garruccio (Schlagzeug), Marius Goldhammer (Bass) und Florian Sitzmann (Keyboards) auf die BĂĽhne treten.

Parallel zum BĂĽhnengeschehen informieren Vereine und Organisationen von 12 bis 14 Uhr in kleinen Zelten die Besucher ĂĽber ihre Arbeit im Sinne des Miteinanders. Und Speis und Trank gibt es an einem Verpflegungsstand. Weitere Infos unter: www.karlsruhe.de.

Aktionen auf der BĂĽhne

Auszüge aus dem Programm von Karlsruhe zeigt Flagge“

11.55 Uhr: Prolog mit Pedro Weiss & Drumformation, BegrĂĽĂźung durch Moderator Markus Brock, Ansprache OB Dr. Frank Mentrup, Kurzinterview OB

12.20 Uhr: Tanztheater Gabriela Lang, Kurzstatements von BĂĽrgern zu Toleranz und Vielfalt

12.30 Uhr: Lesung von Schauspielerinnen und Chorgesang (Badisches Staatstheater)

12.40 Uhr: Markus Brock auf der Bühne mit Gesprächspartnern, abwechselnd mit Auftritten von Tanzgruppen aus Doro`s Dance Stage

13.10 Uhr: Hissen der Flagge durch OB und Talkgäste zu Chorgesang

13.30 Uhr: Showact mit Kosho, Edo Zanki, Sandie Wollasch und Band

13.45 Uhr: Verabschiedung und Schlussstatement

13.50 Uhr: Epilog mit Kosho, Zanki, Wollasch und Band.

zum Bild oben:
BEKENNTNIS ZUM MITEINANDER: Bunte Fahnen - wie hier am Rathaus - und Plakate weisen im Stadtbild an vielen Orten auf das Wiederaufleben der Kampagne "Karlsruhe zeigt Flagge" hin. Foto: Stadt Karlsruhe
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Freiburg: Erstes Elektro-Festival im Freiburger Strandbad
am 19.09.15 | 11 - 22 Uhr | mit:
FRITZ KALKBRENNER | MODESELEKTOR DJ SET | HENRIK SCHWARZ | MANO LE TOUGH | 2RAUMWOHNUNG DJ SET | HVOB | CHOPSTICK & JOHNJON | PETER KRUDER| RAINER TRĂśBY u.v.a.

Am 19. September wird sich zum ersten Mal das Freiburger Strandbad vom beliebten Badeort zum elektrisierenden Tanzmusik-Festival wandeln. Ab 11.00 Uhr morgens öffnet es seine Pforten für alle Freunde elektronischer Klangwellen.

Auf zwei Bühnen werden ab 13.00 Uhr nationale und internationale DJs mit besten Beats und Sounds bis 22.00 Uhr die Tanzfreudigen beglücken. Die Hauptbühne Towerstage ist eine speziell für das FREISCHWIMMER konzipierte und angefertigte dreieckige DJ-Kanzel. Das Pult ist von LED-Wänden eingefasst und bietet somit ein optisches Erlebnis.

Bisher bestätigt sind Fritz Kalkbrenner, Modeselektor DJ Set, Henrik Schwarz, Mano Le Tough, 2Raumwohnung DJ Set, HVOB, Chopstick & Johnjon, Peter Kruder und Rainer Trüby. Alles Garanten für eine euphorisierte Tanzmenge.

Zwischendurch steht einem Sprung ins erfrischende Nass nichts im Wege und die Badewiesen bieten ausreichend Platz zum Chillen. Bei der Auswahl der Essensstände wird zudem auf eine hochwertige Auswahl geachtet und auch vegetarische und vegane Speisen werden im Angebot sein.

Das Early Bird Ticket kostet 39,- Euro inkl. Gebühren und ist unter www.partytickets.de erhältlich sowie in Frankreich bei der FNAC. Einlass ab 18 Jahren.

FREISCHWIMMER 15
Einen Tag Sonnentanzen, Wasserspringen, Wiesenliegen bei besten elektronischen Klängen. Schwimmt mit!
Merken: Aftershow-Party in der Passage 46

Das wichtigste im Ăśberblick:

FREISCHWIMMER 15 im STRANDBAD FREIBURG
mit Fritz Kalkbrenner, Modeselektor DJ Set u.a.
• 19.09.2015
• Einlass um 11.00 Uhr | Programmbeginn 13.00 Uhr | Ende: 22.00 Uhr
• Preise: Early Bird Ticket 39,- € inkl. Gebühren unter www.partytickets.de
• Kein Camping
• Einlass ab 18 Jahre
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Freiburg: Freiluftkonzert am Waldsee
Am Sonntag, 10. Mai, gibt es um 11 Uhr ein Freiluftkonzert des
Eisenbahner-Musikvereins am Waldsee. Dirigent ist Josef Zippel.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden
Musikvereinen unter www.freiburg.de/konzerte-im-freien .
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Freiburg: "Dialog mit Russland ..."
„Dialog mit Russland – Brauchen wir eine neue Entspannungsstrategie für Europa?“ – das ist das Motto eines Vortragsabends, zu dem die Joseph-Wirth-Stiftung e.V. gemeinsam mit der Stadt und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein einlädt. Am Dienstag, 12.Mai, spricht um 19 Uhr im Großen Saal der IHK (Schnewlinstraße 11) der Wirtschaftsmanager Prof. Klaus Mangold, von 2000 bis 2010 Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft und seit 2005 Honorarkonsul der Russischen Förderation für Baden-Württemberg. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Klaus Mangold war von 1983 bis 1990 zunächst stellvertretender Vorsitzender und dann Vorstand der Freiburger Rhodia und danach Vorstandsvorsitzender des Quelle-Versandhauskonzerns in Fürth. Von 1995 bis 2003 gehörte er dem Vorstand des Daimler-Konzerns an. Der heute 71jährige promovierte Jurist und Volkswirt gilt als ausgewiesener Kenner der russischen Politik und deutsch-russischer Beziehungen. Klaus Mangold ist heute als Berater tätig und lebt im Münstertal.
 
 

 
Theatertipp: "Frau MĂĽller muss weg"
Komödie von Lutz Hübner
Regie Jörg Schwahlen
Mit Sybille Denker / Regine Effinger / Peter Haug-Lamersdorf / Petra Hennig / Elisabeth KreĂźler / Burkhard Wein

"Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen." (Lutz Hübner) Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere: Am Schuljahresende wird sich zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die junge Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Die Fronten in diesem Kampf sind klar.

Premiere Samstag, 09. Mai 2015, 20 Uhr
Wallgrabentheater Freiburg
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Auschwitz - Disneyland of Horror?
Das Zentrum fĂĽr verfolgte KĂĽnste aus Solingen und das Krakauer Museum fĂĽr Gegenwartskunst (MOCAK) entwickeln zusammen eine Ausstellung, die sichtbar macht wie sich Polen, Israelis und Deutsche in der Kunst, der Verantwortung fĂĽr die Vergangenheit stellen. Soviel sei vorab verraten: es gibt groĂźe Unterschiede.

Zu Beginn des Jahres sorgte Jürgen Kaumkötters Buch "Der Tod hat nicht das letzte" Wort für Aufsehen: Der Kunsthistoriker und Kurator zahlreicher renommierter Ausstellungen setzte sich darin für eine radikale Neubewertung der zur Zeit des Nationalsozialismus in den Ghettos, Lagern und Verstecken entstandenen Kunst und ihrer Schöpfer ein. Die am 27. Januar 2015, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, im Deutschen Bundestag eröffnete und von Jürgen Kaumkötter kuratierte Ausstellung folgte diesem Anspruch und versammelte Werke von Peter Kien, Yehuda Bacon, Sigalit Landau und Michel Kichka.

Nun wird dieser Faden erneut aufgegriffen: JĂĽrgen Kaumkötter kuratiert zusammen mit seiner polnischen Kollegin Delfina Jałowik die Ausstellung Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz im Krakauer Museum fĂĽr Gegenwartskunst (MOCAK). Gezeigt werden viele jener Werke, die bereits im Buch "Der Tod hat nicht das letzte Wort" im deutschsprachigen Raum erstmalig abgedruckt wurden. Ausgehend von JĂĽrgen Kaumkötters wegweisenden Ăśberlegungen zur Kunst in der Katastrophe widmet sich das Ausstellungskonzept nun folgenden Fragen:
Wird Auschwitz nach dem Tod des letzten Überlebenden zu einem inhaltsleeren dunklen Motiv der Pop-Kultur, zur bloßen Provokation, zum Disneyland of Horror? Oder sind die Sorgen übertrieben? Hat die zweite und dritte Generation längst ihre Zeugenschaft übernommen? Hier setzt die Ausstellung an. Es geht nicht um Holocaust-Kunst, nicht um die Shoa im Allgemeinen, sondern um die Stätten des Verbrechens als Thema in der Kunst. Keine Fokussierung auf den Massenmord an den Juden als ein seit vielen Jahren etabliertes und oft ausgestelltes Thema in der Kunst, sondern auf den Ort des massenhaften Verbrechens der Deutschen an der Bevölkerung Europas, besonders an den Juden und an den Polen.

Am 14. Mai wird die Ausstellung "Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz" im MOCAK (Krakau) eröffnet; kuratiert von Delfina Jałowik und JĂĽrgen Kaumkötter.

Hier ein Link zu unserem Buchtipp ...
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