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Montag, 25. Juni 2018
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Veranstaltungen

Karlsruhe: FrÀulein Knöpfle, die MÀnner und die KONS-BlÀserphilharmonie
KONS-BlÀserphilharmonie / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: FrÀulein Knöpfle, die MÀnner und die KONS-BlÀserphilharmonie
Neujahrskonzert des Badischen Konservatoriums im Kammertheater

Zu einem musikalisch-komödiantischen Abend lĂ€dt die BlĂ€serphilharmonie des Badischen Konservatoriums fĂŒr Montag, 29. Januar, um 19.30 Uhr in das Kammertheater ein. Mit von der Partie ist wieder Cordula Möhringer alias FrĂ€ulein Knöpfle. Mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung des 50-köpfigen Ensembles der stĂ€dtischen Musikschule begibt sich die FleischereifachverkĂ€uferin an diesem Abend auf Partnersuche. Bekannt fĂŒr ihr facettenreiches Repertoire stehen bei der BlĂ€serphilharmonie nicht nur klassische Werke wie Franz von SuppĂ©s OuvertĂŒre zur Operette „Dichter und Bauer“ auf dem Programm, sondern auch beschwingte Titel im besten Big Band-Stil sowie Filmmusik etwa aus Gladiator. Bei alledem darf man sich auf amĂŒsante Unterbrechungen FrĂ€ulein Knöpfles zu wichtigen Fragen ihres Lebens freuen. Karten ab 11,60 Euro gibt es unter kammertheater-karlsruhe.de und an der Abendkasse.

zum Bild oben:
Die BlÀserphilharmonie des Badischen Konservatoriums lÀdt zu einem musikalisch-komödiantischen Abend in das Kammertheater ein / Foto: Stadt Karlsruhe
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Konzerttipp: WERKjam - Sara Decker
Mi 31.01. | 21:00 Uhr
Foyer im EWERK Freiburg

Jazz SĂ€ngerin und Komponistin Sara Decker hat vor Kurzem ihr Debut Album ‘Long distance’
in New York aufgenommen. Die Musik der Band verbindet improvisatorische Jazz Elemente mit Pop Stilistik. Immer abwechslungsreich, jedoch trotzdem lyrisch und tiefgĂ€ngig. Und musikalisch auf höchstem Niveau! Bekannt fĂŒr ihren subtilen, dennoch warmen Sound, ihre imposante Range und ihre enge Verbindung zu dem emotionalen Inhalt der Songs wurde sie 2017 von der Montreux Jazz Artists Foundation fĂŒr die Montreux Jazz Voice Competition nominiert und tourt seit dem mit ihrer Band durch Europa und die USA.

Sara Decker grĂŒndete ihre Band 2014 in New York, wo sie, unterstĂŒtzt durch die renommierte
Fulbright Kommission ihren Master an der Manhattan School of Music studierte. 2015 gewann Sara Decker den European Jazz Award in Italien, wo sie auch ihre erste Live CD einspielte.

Die Band besteht aus jungen, bekannten Gesichtern der New Yorker Jazz Szene u.a. das Jazz- Piano Talent Julius Rodriguez und der schwedische Trompeter Oskar Stenmark, die Sara’s Musik mit ihren einzigartigen Sound und Soli bereichern. Als Backing Vocal ist auch der amerikanische Soul/ Jazz SĂ€nger Schadrack Pierre zu hören.

Außerdem ist sie regelmĂ€ssig als Lead SĂ€ngerin fĂŒr Big Bands tĂ€tig (Jazzotic, Sparkassen Big Band und Bigbandits), sowie fĂŒr GrĂ¶ĂŸere Brasilianische Musik Ensembles (Mistura de Cores/Latin band MSM). Als Komponistin arrangiert sie fĂŒr ihre eigenen Projekte und auch andere Ensembles, so wie fĂŒr GrĂ¶ĂŸere Orchester (z.B. MSM Jazz Philharmonic Orchestra).

Eintritt frei !
 
 

 
Fasnet in Gundelfingen: Busumleitungen
Wegen des Narrenumzugs in Gundelfingen kommt es am 28. Januar in der Zeit von 12.30 Uhr bis 18 Uhr zu einer Änderung des Fahrwegs der Buslinie 15. In dieser Zeit kann von den Bussen in Gundelfingen nur die Haltestelle „Obermattenbad“ bedient werden. In der Feldbergstraße wird eine Ersatzhaltestelle angeboten
 
 

 
Freiburg: Fastnachtverkehre in St. Georgen
Wegen des Fastnachtsumzuges in St. Georgen mĂŒssen die Buslinien 11 und 14 am Sonntag, 28. Januar, zwischen 13.30 Uhr und 16.30 Uhr umgeleitet werden. Mehrere Haltestellen können in dieser Zeit von beiden Linien nicht mehr angefahren werden.

Der Umleitungsweg der Linie 11 aus Richtung der Innsbrucker Straße kommend, verlĂ€uft ĂŒber die Haltestellen „Lörracher Straße“, „Schopfheimer Straße“, „Am Mettweg“, „St. Georgen Schiff“ und „Struveweg“ bis zur „Munzinger Straße“. Von der „Munzinger Straße“ kommend verlĂ€uft der Umleitungsweg ĂŒber die Haltestellen „BesanÒ«onallee“, „Schulstraße“, „St. Georgen Schiff“, „Am Mettweg“, „Schopfheimer Straße“, „Lörracher Straße“ bis zur „Innsbrucker Straße“.
Nicht angefahren werden die Haltestellen: „Gabelsbergerstraße“, „Schneeburgstraße“, „Kapellenwinkel“, „Cardinalweg“ und „Obergasse“.

Die Haltestellen „Besançonallee“ und „Moosackerweg“ werden nur von den Bussen bedient, die an der Munzinger Straße starten.

Die Linie 14 fĂ€hrt in der genannten Zeit in Fahrtrichtung Haid, ausschließlich ĂŒber die „Obere Hardtstraße“ und die Haltstelle „Struveweg“ zur „Munzinger Straße“. Die Haltestellen „St. Georgen Schiff“, „Kalkackerweg“, „Besançonallee“ und „Moosackerweg“ werden in dieser Zeit und Fahrtrichtung nicht angefahren.

Der Fahrweg in Richtung Siegesdenkmal bleibt vom Fastnachtsumzug unberĂŒhrt.
 
 

 
Freiburg: Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945)
„Verfolgung, Anpassung, RĂŒckzug – Bildende Kunst im Freiburg der NS-Zeit“

Gedenkveranstaltung am Sonntag, 28. Januar im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der offizielle deutsche Gedenktag fĂŒr alle Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lĂ€dt die Stadt Freiburg im Namen aller Veranstalter am Sonntag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am MĂŒnsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum des Abends steht unter dem Titel „Verfolgung, Anpassung, RĂŒckzug“ die Bildende Kunst im Freiburg der NSZeit.

Die große und vielbeachtete Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, die im Augustinermuseum von Ende November 2016 bis Anfang Oktober 2017 zu sehen war, hat einen umfassenden Überblick ĂŒber das Leben in Freiburg in der NS-Zeit gegeben. In zwei begleitenden Publikationen, dem gewichtigen Ausstellungskatalog und im Band 12 der Schriftenreihe der „Badischen Heimat“, werden verschiedene Themen vertieft. So findet sich im besagten Band der Schriftenreihe auch ein Beitrag des Direktors der StĂ€dtischen Museen Tilmann von Stockhausen ĂŒber das Augustinermuseum im Nationalsozialismus.

In FortfĂŒhrung und Erweiterung dazu beleuchtet der Vortrag der Freiburger Kunsthistorikerin Antje Lechleiter die nationalsozialistische Politik in Sachen Bildende Kunst und ihre konkrete Umsetzung in Freiburg.

Konsequent wurde der gesamte Kulturbereich nach der MachtĂŒbernahme durch die Nationalsozialisten zentral organisiert und damit nahezu vollstĂ€ndig kontrolliert. Einig war man sich im Hinblick auf die Ablehnung moderner Kunst, lange Zeit war jedoch unklar, wie denn die "neue, deutsche Kunst" auszusehen habe. Auch die 1937 reichsweit durchgefĂŒhrte Beschlagnahmungsaktion von Kunstwerken, die als "entartet" stigmatisiert wurden, lĂ€sst viele Fragen offen.

Dass dabei allzu oft auch die Geltungssucht und RachegelĂŒste Einzelner eine Rolle spielten, wird am Beispiel des Augustinermuseums anschaulich gemacht. Wie wiederum bildende KĂŒnstler mit der Entlassung aus ihren LehrĂ€mtern und der Entfernung ihrer Werke aus der Öffentlichkeit umgingen, zeigen die Biografien von Rudolf Grossmann und Julius Bissier. Gemeinsam mit Adolf Riedlin befanden sie sich unter den 34 KĂŒnstlern, von denen 19 GemĂ€lde und ĂŒber 200 Grafiken aus der Freiburger Sammlung beschlagnahmt wurden. Exemplarisch werden die Schicksale dieser drei KĂŒnstler im Spannungsfeld zwischen Verfolgung, Anpassung und RĂŒckzug beleuchtet. Zur Veranschaulichung wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.

Die Kunsthistorikerin Antje Lechleiter promovierte 1993 beim ehemaligen Leiter des Augustinermuseums Hans H. HofstĂ€tter ĂŒber das Thema „Die KĂŒnstlergruppe „Badische Secession“. Geschichte, Leben und Werk ihrer Maler und Bildhauer“. Von 1993 bis 1999 leitete sie das MarkgrĂ€fler Museum in MĂŒllheim. Seitdem arbeitet sie als Kunstkritikerin, Kuratorin und Dozentin, unter anderem fĂŒr die Badische Zeitung und die Stiftung fĂŒr Konkrete Kunst Roland Phleps.

Veranstalter sind das stÀdtische Kulturamt und das SWRStudio Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, EgalitĂ€re JĂŒdische Gemeinde Gescher, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel AvivYafo, Gegen Vergessen – FĂŒr Demokratie, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt das Kulturamt, MĂŒnsterplatz 30, Telefon: 201-2101, E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .Dort liegt auch ein Programm aus.
 
 

 
Karlsruhe: Blick auf bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen
Bei Gedenkveranstaltung der Stadt fĂŒr Opfer des Nationalsozialismus eröffnet Ausstellung "geraubte Kinder - vergessene Opfer"

Die Gedenkveranstaltung der Stadt Karlsruhe fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus rĂŒckt in diesem Jahr ein in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen in den Blick. BĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein eröffnet am Samstag, 27. Januar, um 18 Uhr im Saal des Neuen StĂ€ndehauses in der StĂ€ndehausstraße 2 die Wanderausstellung "geraubte Kinder - vergessene Opfer", die an den zehntausendfachen Raub von Kindern durch die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten erinnert.

Kurator Christoph Schwarz fĂŒhrt in die PrĂ€sentation ein, die in Text und Bild in der ErinnerungsstĂ€tte im StĂ€ndehaus Biografien und Schicksale von Menschen beleuchtet, die im Kindesalter in Polen, Russland, Slowenien, Tschechien oder Norwegen wegen ihres vermeintlich "arischen Aussehens" ihren Eltern weggenommen, in ZĂŒge gepfercht und ins "Reich" verschleppt wurden. Hier wurden sie als "gewĂŒnschter Bevölkerungszuwachs" in Pflegefamilien, Heimen oder Lagern "eingedeutscht" und ihrer ursprĂŒnglichen IdentitĂ€t beraubt. FĂŒr die musikalische Umrahmung der Gedenkveranstaltung sorgen Maya und Boris Yoffe (Violine), Emil Langbord (Viola) und Dimitri Dichtiar (Cello).

Danach ist die vom gleichnamigen Freiburger Verein zusammengestellte Ausstellung "Geraubte Kinder - vergessene Opfer" vom 30. Januar bis zum 10. MĂ€rz jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.
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Freiburg: Kinder brauchen Familie
Informationen zu Vollzeitpflege und Adoption am 31. Januar, 18 Uhr

Am Mittwoch, den 31. Januar, findet um 18 Uhr, im Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie, Kaiser-Joseph-Str. 143, wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege oder Adoption statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald organisiert.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die interessiert sind, Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufzunehmen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche HintergrĂŒnde, finanzielle Rahmenbedingungen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder sind online zu finden ...
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Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.
Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.
Straßenfasnet-Samba-Carnaval-Mitmach-Event-fĂŒr-alle!!!

Was passt besser zu Karneval als Samba? Come & drum!!!
Wer Lust hat, bei der Freiburger Straßenfasnet mitzumachen und dort gehörig fĂŒr Stimmung zu sorgen, kann am Sonntag, den 11. Februar, ab 11.11 Uhr in der MensaBar (Mensa Rempartstraße) einen 2 1/2-stĂŒndigen Samba-Trommel-Workshop belegen.

Danach ziehen alle Teilnehmer auf die Straßenfasnet und sorgen mit heißen Samba-Rhythmen fĂŒr Power, Spaß und Ausgelassenheit. Bringt Eure Rasseln, Glocken, Trommeln mit oder leiht Euch vor Ort ein Instrument aus. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, einfach Lust auf ein tolles Karneval-Event mit netten Leuten.
Achtung! PlĂ€tze begrenzt. Unbedingt vorher anmelden (s.u.)! Extra-Preis fĂŒr SchĂŒler/Azubis/ Studierende

Mehr Infos, Fotos, Videos und den Anmeldelink gibt's im Web ...
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