Prolixletter
Dienstag, 2. März 2021
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Veranstaltungen

 
Freiburg: MUSICAL-HIGHLIGHTS
präsentiert die Freiburger Musical-und Schauspielschule am Sonntag, den 19. Juli sowie am Sonntag, den 26. Juli 2015 jeweils um 19:00 Uhr. Spielort ist das Cala-Theater (ehem.Galli-Theater), Haslacher Str. 15, 79115 Freiburg.

Schüler aller drei Jahrgangsstufen präsentieren in Ensemblearbeiten sowie Solonummern ein vielseitiges Programm quer durch berühmte Musicals wie u.a. Cabaret, Chess, Das Dschungelbuch, Der kleine Horrorladen, Jesus Christ Superstar, Les Misérables, Mozart, Rent, Rocky Horror Show, Shrek, Tanz der Vampire, West Side Story

Eintritt: 14,-- ermäßigt 12,-- €
(davon gehen € 2,-- direkt an den Förderverein)

Kartenvorbestellungen per mail unter info@freiburgermusicalschule.de oder telefonisch unter 0175/6087880

Bitte beachten Sie unseren neuen Spielort:
Cala-Theater (ehem.Galli-Theater), Haslacher Str. 15, 79115 Freiburg
 
 

 
Karlsruhe: Wie sich der erste bĂĽrgerliche Park entwickelte
FĂĽhrung im zoologischen Stadtgarten am 3. Juli

Bei einem Rundgang durch den Zoologischen Stadtgarten am Freitag, 3. Juli, erläutert der Chef des Gartenbauamts, Helmut Kern, die Entwicklung des ersten bürgerlichen Parks Karlsruhes seit 1823. Zur Sprache kommen auch seine gartengestalterische Ausrichtung während der Bundesgartenschau 1967 sowie die heutige Bedeutung des 20 Hektar großen Areals zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt. Treffpunkt für den kostenlosen, eineinhalbstündigen Spaziergang ist um 10.30 Uhr am Eingang Nord (Festplatz bei der Nancyhalle).
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Theatertipp: Heinz lebt! – Die Heinz Erhardt Show
Kabarett
mit GĂĽnter Fortmeier, Frank Sauer und Volkmar Staub

Günter Fortmeier, Frank Sauer, Volkmar Staub – alle drei machen uns den Heinz, sie nähern sich dem Genie mit eigenem Schalk, kneten Gedichte bis sie quietschen; sie knödeln, mimen, hiphoppen und würden auch nicht zögern für „HEINZ“ nackt in eine Torte zu springen. Herr Sauer trägt dazu sein Haar meist offen, Herr Staub ist wohlbeleibt - noch`n Gewicht - Herr Fortmeier lässt die Puppen tanzen. Heinz Erhardt - immer aktuell, das muss gewürdigt werden. Eine kabarettistische Revue für den Urgroßvater deutscher Comedy.

Kumedi Riegel am Kaiserstuhl
am Samstag 04. Juli 2015, 20.30 Uhr
Eintritt: 18 Euro, Mitglieder 17 Euro, SchĂĽler & Studenten: 14 Euro
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Freiburg-Munzingen: Innovativer Livejazz mit Punk-AttitĂĽde
Nikolaus Halfmann und seine „Pocket Brass Punks“ sorgen am 2. Juli für luftigen, innovativen Livejazz mit Punk-Attitüde bei „Musik hautnah“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen

Am Anfang steht die Frage: Wie bitte passt denn eine Brass Band in die Punkertasche? Oder so ähnlich. Die Antwort: Ganz klar, Reduktion ist der Schlüssel. So reichen drei Blasinstrumente und ein Schlagzeug aus, um die Musik packend zu transportieren. Selbstverständlich müssen eine Tuba und ein Schlagzeug dabei sein, denn sie sind das Herz der Band und bilden das Fundament für eine satte Rhythmusarbeit. Die „Pocket Brass Punks“ nehmen noch eine Posaune und ein Saxophon mit dazu. Das Ergebnis: Packende Grooves mit fetten Beats treffen auf fein verwobene Melodien, verschmelzen in einer akustischen Malerei. Das Resultat geht in die Beine.

Mit Spaß und Spielwitz treiben sich die vier Musiker wechselseitig in packende Soli, erforschen neue Klangräume und hauchen dem Jazz neues Leben ein. Über allem schwebt der Geist der Punk Ära: Nichts ist heilig, alles wird probiert. Neben Eigenkompositionen beschäftigen sich die „Pocket Brass Punks“ auch mit der Frage: Wie klingen Rocker wie Nirvana oder Sting im Brass Band-Stil? Ihre Wurzeln nicht verleugnend, blasen die „Pocket Brass Punks“ aber auch den Bollenhut der „Schwarzwald Marie“ an. Mit Uli Binetsch (u. a. „Dani Felber Bigband“) an der Posaune, Jörgen Welander (früher u. a. bei „The Moondog Show“) an der Tuba und Routinier Matthias Füchsle am Schlagzeug hat Saxofonist Niko Halfmann, den man in der Region auch als Mitglied der „Blue Babies“ und bei „F.B.I.“ schätzen gelernt hat, genau die richtigen Kollegen gefunden, um einen frischen Brass-Sound zu kreieren, der entdeckt werden will.

Die Band „Pocket Brass Punks“ spielt am Donnerstag, 2. Juli 2015 um 20:00 Uhr in der Reihe „Musik hautnah“ im Zehntkeller in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- Euro. Platzreservierungen sind unter 07664 4070 möglich.

Das aktuelle Kulturprogramm im Hotel Schloss Reinach im Internet:
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Erstes US Car & Harley Treffen im Europa-Park
PS starker US-Spirit im Camp Resort

Kultige Bikes und glänzende Straßenkreuzer, dazu fetziger Rock ´n´ Roll und leckeres American Barbecue. Im Camp Resort des Europa-Park kommen am 20. und 21. Juni 2015 Harley-Davidson Fans und US Car Liebhaber voll auf ihre Kosten. Zwei Tage lang locken legendäre Wheels und kultige Händlerstände auf das Ausstellungsgelände beim Silver Lake Saloon. Mit Unterstützung der Badischen US-Car IG aus Offenburg und der Baden Chapter Germany ist authentischer US-Spirit bei der Premiere des US Car & Harley Treffens garantiert.

Für Fans der Kultmarke Harley-Davidson und Liebhaber amerikanischer Autos findet am 20. und 21. Juni 2015 das erste US Car & Harley Treffen in Deutschlands größtem Freizeitpark statt. Rund um den Silver Lake Saloon werden die unterschiedlichsten, amerikanischen Kult-Vehikel ausgestellt. Das Baujahr der einzigartigen Bikes & Cars ist bei den Autos mindestens auf das Jahr 1985 oder älter datiert. Für Fahrzeuge ab 1986 stehen weitere Stellplätze zur Verfügung. Weiterhin lassen eine große Auswahl an Harley-Davidson Artikeln, Bikewear und weiteres Auto-Equipment entlang der Händlerstraße im Camp Resort jedes Rockerherz höher schlagen. Auf Wunsch wird den Besuchern von einem Friseur ein typischer 50er Jahre Haarschnitt verpasst.

Saftige Spare Ribs, Pulled Pork aus dem Smoker und Chicken Wraps stehen auf der Speisekarte. Ein kühles Bier, eine kräftige Tasse Kaffee, Ice Cream und Popcorn komplettieren das kulinarische Angebot. Der typische US-Spirit wird am Samstagabend mit stimmungsvollem Rock ´n´ Roll der Band „The Reindeers“ und sonntags mit der Country Stage Show von „Simon & Simon“ abgerundet. Das Europa-Park Showballett und die Cheerleader-Gruppe „Freiburg Nuggets“ ergänzen zudem das Unterhaltungsprogramm.

Beginn des US Car & Harley Treffens im Europa-Park ist jeweils um 11 Uhr. An beiden Tagen ist der Eintritt frei. Die Parkgebühr beträgt fünf Euro.

Angegrillt wird übrigens schon am Freitagabend ab 18 Uhr. Rund um den Silver Lake Saloon beziehen die Händler ihre Stände und positionieren ihre Harleys und US Cars. Der Eintritt ist auch hier frei.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2015 noch bis zum 8. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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Freiburg: „Salü Walter“
Abschied von Walter Mossmann
Mittwoch, 17. Juni 2015, E-Werk

Zur Erinnerung an den verstorbenen Freiburger Liedermacher, Autor und Journalisten Walter Mossmann planen Freunde und Weggefährten in enger Zusammenarbeit mit dem E-Werk und der Stadt Freiburg am Mittwoch, 17. Juni, ab 19.30 Uhr im E-Werk, eine Gedenkveranstaltung „Salü Walter“.

Walter Mossmann war über 50 Jahre „mehr war als ein Liedermacher. Er war ein politischer Botschafter mit der Gitarre“ (Tagesspiegel Berlin vom 1. Juni 2015). Er hat in Freiburg gelebt und gewirkt, die Region war der Dreh- und Angelpunkt seines künstlerischen Schaffens als Sänger und Liedermacher, als Autor, Journalist und Regisseur. In Wyhl, im Wendland und anderswo gab Walter Mossmann mit seinen Liedern und Texten dem friedlichen Widerstand und Protest Gesicht und Stimme. So erinnert die „Süddeutsche Zeitung“ an sein Lebenswerk: „Mossmann war ein Radikaler im besten, im aufgeklärten Sinn. Er hat Chansons von stacheliger Poesie geschrieben und Balladen, in denen man bestaunen kann, wie schön und relevant politische Lieder sein können, wie sinnlich und aufregend politisches Denken sein kann.“ Am 29. Mai, drei Monate vor seinem 74. Geburtstag, ist er nach schwerer Krankheit verstorben.

Im Sinne von Walter Mossmann findet im E-Werk am Mittwoch, 17.Juni, eine Gedenkfeier statt.

„Salü“ – so hat Walter Mossmann viele Jahre seine Zuhörer und seine Freunde begrüßt oder verabschiedet. „Salü Walter“.

Zahlreiche Freunde haben ihre Mitwirkung zugesagt, um an das Leben und Lebenswerk von Walter Mossmann zu erinnern.


Programm und Mitwirkende der Gedenkveranstaltung:

Beginn 19.30 Uhr, im groĂźen Saal des E-Werks

Walter Mossmann war die Entdeckung des Festivals auf Burg Waldeck. Sein Kollege Oss Kröher (Jg. 1927) der ihn damals im Auto in den Hunsrück mitgenommen hat, kommt am 17. Juni nach Freiburg, um sich von Walter musikalisch zu verabschieden.

Heiner Goebbels (Musiker, Komponist, Autor) hat 1983 mit Walter Mossmann zusammen das „Unruhige Requiem“ für den ermordeten Freiburger Arzt Tonio Pflaum geschrieben. Er wird zusammen dem Bariton Wolfgang Newerla und dem Saxophonisten Matthias Stich auftreten.

Gerd Schinkel singt sein „Epitaph für Walter Mossmann“ und Holger Höffgen trägt vor, was sich Walter Mossmann von ihm für eine solchen Abend gewünscht hat: „La priére“ von Georges Brassens, dem Liedermacher aus der Provence, dem Walter sich ganz besonders verbunden fühlte.

Roland Burkhart, bekannt als der Liedermacher „buki“ schlägt mit „'s Bruckelied“ die Brücke ins Alemannische.

Das Ensemble Recherche vertreten die Geigerin Melise Mellinger und der Flötist Martin Fahlenbock. Der Saxophonist Mike Schweizer schließt den musikalischen Part.

Kurze Grußworte sprechen: MdB Gernot Erler, der Walter persönlich gut kannte, spricht über dessen Leben und Wirken, Christiane Walesch-Schneller erinnert an sein Engagement für das „Blaue Haus“ in Breisach, und Irmgard Schneider liest einen Gruß von Rebecca Harms (Vorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament) aus dem Wendland. Marie-Reine Haug spricht für die BadischElsässischen Bürgerinitiativen


Eintritt frei; um Spenden wird gebeten. Nach der Veranstaltung gibt es Kaiserstühler Wein und Elsässischen Gugelhupf im Foyer.

Freiburg, 11. Juni 2015
Im Namen der Veranstalter:
Matthias Deutschmann
 
 

 
Karlsruhe: "70 Jahre nach Kriegsende: Die Kraft der kommunalen Begegnung"
13. Deutsch-russische Städtepartnerschaftskonferenz vom 28. bis 30. Juni in Karlsruhe in

70 Jahre nach Kriegsende leisten deutsche-russische Städtepartnerschaften gerade in Anbetracht der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen einen wichtigen Beitrag für Verständigung und Versöhnung in der Beziehung beider Länder. Dieser kontinuierliche Dialog der Zivilgesellschaften wird durch eine alle zwei Jahre stattfindende Konferenz unterstützt und findet in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni in Karlsruhe statt. Unter dem Dachthema „70 Jahre nach Kriegsende: Die Kraft der kommunalen Begegnung“ treffen sich rund 300 Städte- und Kommunenvertreter sowie Akteure nichtstaatlicher Organisationen aus Russland und Deutschland in der Stadthalle Karlsruhe. Arbeitsgruppen zum Thema „Berufliche Bildung“, „Bürgerbeteiligung“ oder „Jugend und Sprache“ stehen dabei im Fokus der Konferenz. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, wird gemeinsam mit Dr. Michail Schwydkoj, Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für internationale Zusammenarbeit im Kulturbereich, sowie Matthias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums e.V., die Konferenz am 28. Juni eröffnen.

Kommunale Zusammenarbeit in Form von Städtepartnerschaften bildet seit Jahren eine tragende Säule des gesellschaftlichen Dialogs zwischen Deutschland und Russland. Ging es in den Anfangsjahren zunächst darum, im Kalten Krieg Brücken zwischen Ost und West zu bauen, wuchs das Interesse an den östlichen Partnern und der Partnerschaftsarbeit während Glasnost und Perestrojka in ungeahnte Höhen. Zahlreiche der 93 heute bestehenden Partnerschaften entstanden in dieser Zeit. Während zu Anfang bis Mitte der 90er Jahre die humanitäre Hilfe im Vordergrund stand, rückte diese im Zuge der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Russland immer mehr in den Hintergrund und Partnerschaftsarbeit hat an Vielfältigkeit gewonnen. In den letzten Jahren traten Aktivitäten in Kultur und Politik, der Fach-, Schüler- und Jugendaustausch sowie Kooperationen in der Wirtschaft und im Umweltschutz in den Vordergrund.

Deutsch-russische Städtepartnerkonferenzen

Um die Akteure in ihrer Partnerschaftsarbeit zu unterstützen, einen Austausch zu ermöglichen und ein Netzwerk zwischen ihnen aufzubauen, werden seit 1987 Städtepartnerkonferenzen von deutschen und russischen Partnerstädten durchgeführt. Ort der ersten Städtepartnerkonferenz, noch zu Zeiten der Sowjetunion, war die saarländische Landeshauptstadt Saarbrücken, die bereits damals eine jahrzehntelange Städtepartnerschaft zur Hauptstadt der damaligen Sowjetrepublik Georgien, Tbilissi, pflegte. Dieser ersten Tagung folgten Konferenzen in Alma-Ata (1989) und Biberach (1991), die sich ebenfalls noch an deutsche und sowjetische Städte richteten. Die erste Konferenz nach dem Zerfall der UdSSR, 1993 in Moskau, wandte sich dann nur noch an russische und deutsche Partnerstädte. Dieser Konferenz folgten die Tagungen 1997 in Berlin, 2000 in Moskau, 2002 in Suhl, 2005 in Jekaterinburg, 2007 in Hamburg, 2009 in Wolgograd, 2011 in Rothenburg ob der Tauber und schließlich 2013 in Uljanowsk an der Wolga.

Die Konferenzen richten sich dabei nicht nur an die bereits existierenden Städteverbindungen. Die Themenwahl macht diese Plattform auch für Städte ohne offiziellen Partner attraktiv, die sich für Chancen kommunaler Zusammenarbeit interessieren. Zudem richtet sich das Angebot an die Vielzahl nichtstaatlicher Organisationen, in denen die Bürger ihre Zusammenarbeit mit Russland organisieren.

Deutsch-Russisches Forum e.V.

Das Deutsch-Russische Forum e.V. fördert seit über 20 Jahren als unabhängiger und überparteilicher Verein die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Das Forum organisiert Konferenzen, Tagungen sowie Vortragsveranstaltungen zu aktuellen Fragen im deutsch-russischen Verhältnis.

13. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz

Die 13. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz organisiert das Deutsch-Russischen Forum e.V. in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V., der Stiftung West-Östliche Begegnungen, der Internationalen Assoziation „Partnerstädte“ in Russland sowie der Stadt Karlsruhe.
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Freiburg: Konzert mit Katja Ebstein
Song-Legende Katja Ebstein ist live zu Gast am 21. Juni 2015 in
Schloss Reinach

Ihre Stimme ist unverwechselbar, ihre Ausstrahlung einmalig im
deutschen Musikgeschäft: Katja Ebstein steht seit fünf Jahrzehnten
auf der BĂĽhne und hat, begeisterte Kritiken beweisen es ein ums
andere Mal, bis heute nichts von ihrer kĂĽnstlerischen Ausdruckskraft
verloren. Am 21. Juni kommt sie zusammen mit ihrem musikalischen
Begleiter Stefan Kling am Klavier zu einem besonderen Abend unter
dem Titel „Na und? Wir leben noch!“ nach Schloss Reinach in
Freiburg-Munzingen.

Mit dem Titel „Wunder gibt es immer wieder“ gelang ihr 1970 der
Durchbruch, es folgten erfolgreiche Plattenproduktionen wie „Der Stern von
Mykonos“, „Theater“ und „Dann heirat´ doch dein Büro“, aber auch zahllose
Bühnenerfolge, unter anderem in Brechts „Dreigroschenoper“, sowie Filmund
Fernsehproduktionen. Daneben hat Katja Ebstein sich immer wieder
sozial und politisch engagiert, wofĂĽr sie 2008 mit dem
Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt wurde. „Mit Katja Ebstein kommt
eine Künstlerin zu uns, die wie wenige andere Sängerinnen die
Unterhaltungsmusik in Deutschland maĂźgeblich beeinflusst hat und immer
noch beeinflusst“, freut Hotelier René Gessler sich auf den Konzertabend
im Juni. „Mittlerweile hat sie sich mit ihren literarisch und humoristisch
geprägten Konzertabenden bundesweit ein neues Publikum erschlossen
und damit immer wieder die Kritik begeistern können.“

Im Lauf ihrer Karriere hat Katja Ebstein über 30 Platten veröffentlicht. Am
21. Juni wird sie zusammen mit Stefan Kling in Schloss Reinach in
Freiburg-Munzingen ihr Programm „Na und? Wir leben noch!“ aufführen. Es
umfasst Titel von so renommierten Autoren wie Hanns Dieter HĂĽsch,
Robert Long, Hermann van Veen, Bertolt Brecht und Georg Kreisler und
verspricht einen wunderbaren Liederabend zwischen Satire und ironisch
Heiterem, Kabarett und Literatur. Ein Abend zum Schmunzeln und Lachen,
aber auch zum Nachdenken, voll von kabarettistisch-literarischem
Entertainment aus scharfzĂĽngigen Texten, politischem Humor und
poetischen Chansons.

Einen kleinen Vorgeschmack bietet dieses Video bei Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=6x_UTC8Ufwg

Karten fĂĽr das Konzert von Katja Ebstein am 21. Juni um 19:30
(Einlass 19:00 Uhr, incl. Aperitif) zum Vorverkaufspreis von 29,- Euro
(Abendkasse: 32,- Euro) gibt es im Internet bei www.reservix.de,
telefonische Reservierungen und Vorbestellungen unter 07664 4070
sind ebenfalls möglich.
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