Prolixletter
Montag, 8. März 2021
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Veranstaltungen

 
Nicht-religiöses Christentum
Freiburg-Weingarten. Der evangelische Theologe und WiderstandskĂ€mpfer Dietrich Bonhoeffer hat die provokante These von einem „nicht-religiösen Christentum“ propagiert. Was er damit gemeint hat und was heute in der kirchlichen und gesamtgesellschaftlichen Situation darunter verstanden werden könnte, ist Thema eines Vortrags von Prof. Dr. Axel Denecke, Isernhagen, am Donnerstag, 16. Juni um 19 Uhr, im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum, Buggingerstr. 44. Sein Titel: „Dietrich Bonhoeffers Vision eines nicht-religiösen Christentums“. Der Eintritt ist frei.

Axel Denecke, ist Professor fĂŒr Praktische Theologie an den UniversitĂ€ten Marburg und Hamburg, em. Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg und Mitglied der EuropĂ€ischen Akademie fĂŒr Wissenschaft und Kunst.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „...das Leben riskieren...“, zum 50-jĂ€hrigen Bestehen der Bonhoeffer-Gemeinde der Pfarrgemeinde SĂŒdwest.
 
 

 
Museumstipp: Mit dem Strom und gegen die Zeit. Treibgut Flaschenpost
Museum fĂŒr Kommunikation, Frankfurt
16.06.2016 bis 04.09.2016
Eröffnung: Mittwoch, 15. Juni 2016, 19 Uhr

Liebesbekenntnisse, gemalte KinderwĂŒnsche, UrlaubsgrĂŒĂŸe und schwarze Magie. Kaum ein anderes Medium zeigt das breite Spektrum von Hoffnung und Sehnsucht wie die Flaschenpost. Die Mitteilungen ohne Adressat und Ziel, die dem Lauf des Wassers ĂŒberlassen werden, erzĂ€hlen vom Loslassen und AnknĂŒpfen, vom Suchen und Finden. Joachim Römer sammelt seit 18 Jahren die Nachrichten in Flaschen, die der Rhein an seine Ufer schwemmt. Rund 2000 Botschaften hat der Kölner KĂŒnstler mit dem feinen GespĂŒr fĂŒr die richtige Stelle und den gĂŒnstigen Wasserstand bisher gefunden. Die Ausstellung zeigt mit 400 Flaschen die erstaunliche Vielfalt an Nachrichten und GefĂ€ĂŸen. Audiointerviews mit Absendern fĂŒhren zurĂŒck zu ihrem Ausgangspunkt, verdeutlichen HintergrĂŒnde und AnlĂ€sse fĂŒr die Flaschenpost und berichten von verschlungenen und ungewöhnlichen Kommunikationswegen.
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Karlsruhe: Kurzweil mit Windharfe und Theremin
Am 19. Juni ist Aktionstag am Klangpfad Neureut

Zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes hat Neureut als Stadtteilprojekt einen Klangpfad beigesteuert, der die vier Ortsteile verbindet. Der zehn Kilometer lange Fuß- und Radweg (Start Blankenlocher Weg/Abraham-Lincoln-Allee) bietet an elf Stationen Gelegenheit, Klangelemente wie Windharfe oder Holzxylophon zu testen. Bei einem Aktionstag am Sonntag, 19. Juni, bieten die Projektpartner von 11 bis 15 Uhr an den einzelnen Stationen Mitmachaktionen und Informationen etwa zu eigens nach deren Ideen entstandenen Unikaten wie „Dunnerladdich“ oder „Sprachrohr“.

Wald- und Hardtwaldschule haben fĂŒr diesen Tag am Holzxylophon ein Kinderprogramm vorbereitet, die Hardtstiftung rĂŒckt das Theremin in den Fokus und der Waldkindergarten am Dendrophon öffnet seine TĂŒren. Am „Sprachrohr“ der Bundeswehr geben Experten Auskunft, die Kita Heidesee bastelt, der BĂŒrgerverein kombiniert Windharfe und BratwĂŒrste und am Klangzaun der Ortsverwaltung warten OrtschaftsrĂ€te auf GesprĂ€chspartner. Der Schwarzwaldverein trommelt auf Steeldrums, die Nordschule hat sich an den KlangstĂ€ben etwas einfallen lassen und am Dunnerladdich veranstaltet der Paul-Gerhardt-Kindergarten eine Schminkaktion. Wer möchte, kann sich an einem Gewinnspiel beteiligen und Preise gewinnen.
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Willy Brandt/ Helmut Schmidt. Partner und Rivalen. Der Briefwechsel (1958-1992)
Trier. Am 9.6.2016 um 19.30 Uhr wird im Karl-Marx-Haus der neu herausgegebene Briefwechsel von Willy Brandt und Helmut Schmidt vorgestellt. Er fĂŒhrt dem Leser das wechselhafte VerhĂ€ltnis der beiden Sozialdemokraten zueinander vor Augen. Gingen Brandt und Schmidt den Weg in die Spitzenpolitik noch gemeinsam, so war die Zeit der Großen Koalition (1966-1969) von ihren gegenlĂ€ufigen Positionen geprĂ€gt. Der Briefwechsel zeigt den professionellen Umgang der Beiden miteinander, auch in Phasen von politischen UnwĂ€gbarkeiten und RivalitĂ€ten. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen ĂŒber die eigene Partei und deren Regierungspolitik, ĂŒber die NachrĂŒstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz ihrer jetzt herausgegeben Briefe aus.

Das VerhĂ€ltnis von Willy Brandt (1913–1992) und Helmut Schmidt (1918–2015) gilt als kompliziert und schwierig, weil ihre Sozialisation, ihr Politikstil und PolitikverstĂ€ndnis sich deutlich unterschieden. Dennoch verband die beiden fĂŒhrenden Sozialdemokraten neben ihrer RivalitĂ€t eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in ihrem Briefwechsel facettenreich widerspiegeln.

ZunĂ€chst als enge WeggefĂ€hrten bei ihrem Aufstieg zu sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, vertraten sie wĂ€hrend der Großen Koalition und spĂ€ter als Bundeskanzler in der sozial-liberalen Ära nicht selten unterschiedliche Positionen, arbeiteten jedoch immer wieder vertrauensvoll zusammen. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen ĂŒber die eigene Partei und deren Regierungspolitik, ĂŒber die NachrĂŒstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz ihrer jetzt herausgegebenen Briefe aus. „Die intellektuelle Höhe, auf der sich die Briefpartner bewegen, fasziniert dabei nicht weniger als die elementare politische Kraft, die bei diesem Aufeinandertreffen freigesetzt wird“ (FAZ).

Im Wechsel mit der Lesung ausgewÀhlter Passagen durch Trierer Schauspieler Klaus-Michael Nix, kommentieren der Herausgeber Meik Woyke und der ZDF-Moderator Ralph Szepanski die historischen ZusammenhÀnge.

Der Herausgeber, Dr. Meik Woyke, wurde an der UniversitĂ€t Hamburg promoviert und leitet seit 2012 das Referat „Public History“ im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der UniversitĂ€t zu Köln. Sein GesprĂ€chspartner Ralph Szepanski studierte Literaturwissenschaften, Linguistik und Psychologie. Seit 2001 arbeitet er beim ZDF als Moderator und Redakteur der heute-Nachrichten. Der Kammerschauspieler Manfred-Paul HĂ€nig ist seit 30 Jahren fester Bestandteil der Trierer Theaterszene.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird aus organisatorischen GrĂŒnden gebeten unter 0651-97068/0 oder info.trier@fes.de
 
 

 
BĂŒrgerreise Freiburg-Qingdao
China-Reise besucht Peking, Shanghai und Qingdao

Der Reiseveranstalter China Tours Hamburg bietet mit der UnterstĂŒtzung des China Forum Freiburg e.V., des Konfuzius-Instituts Freiburg und der FWTM eine BĂŒrgerreise nach China vom 28. Oktober bis 08. November 2016 an.

Die BĂŒrgerreise richtet sich an China-Begeisterte aus Freiburg und der Region. Ein besonderes Highlight wird der Besuch der Stadt Qingdao sein, wo die GĂ€ste offiziell empfangen werden. Im Oktober 2012 unterzeichneten OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und Hua Yusong, Direktor des historischen Altstadtbezirks Shinan, eine Freundschaftsvereinbarung mit dem gemeinsamen Ziel, vielfĂ€ltigen Austausch in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung zu etablieren und die BĂŒrger beider StĂ€dte zusammen zu bringen.

Dieser Innenstadtbezirk Shinan und Freiburg haben auch Ă€ußerlich einiges gemeinsam: Mit ihren roten ZiegeldĂ€chern und den GrĂŒnderzeit-Villen gleicht Shinan sehr dem Freiburger Stadtteil Wiehre. Die als Badeort beliebte KĂŒstenstadt war einst deutscher Kolonial-HandelsstĂŒtzpunkt. Das hat im Stadtbild Spuren hinterlassen: Kopfsteinpflaster, BĂ€chle, ein Kirchenfenster von Freiburg und Architektur im wilhelminischen Stil. Der Name Qingdao, auf Deutsch die „GrĂŒne Insel“, spielt auf die ĂŒppige Vegetation an. Weltweit bekannt ist das hier von der ursprĂŒnglich deutschen „Germania Brauerei“ Bier Tsingtao, die alte Schreibweise des „Neapel am Gelben Meer“.

Ein weiteres Ziel der Reise ist die Hauptstadt des Reiches der Mitte: Peking – kaum eine andere chinesische Stadt weckt solche Erwartungen und bietet mehr SehenswĂŒrdigkeiten wie die Verbotene Stadt, der Tian‘anmen-Platz, der Himmelstempel und die Große Mauer. Neben Peking wird eine weitere weltweit bekannte Metropole besichtigt: Shanghai. Auch Qufu, die Heimatstadt von Konfuzius, und der Tai Shan, der heiligste der fĂŒnf daoistischen Berge Chinas, sind Programmpunkte der BĂŒrgerreise.

Am Dienstag, 5. Juli um 18:00 Uhr findet im Historischen Kaufhaus eine Infoveranstaltung von China Tours statt bei der alle Details zur Reise vorgestellt werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird erbeten an: christine.strecker@fwtm.de.

Die Reise kostet pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer 1.990 Euro (Aufpreis fĂŒr Einzelzimmer: 360,00 Euro). Die Teilnehmerzahl betrĂ€gt mindesten 15 bis maximal 25 Personen. Kontakt zu China Tours:
www.chinatours.de/individualreisen/sondergruppenreisen

Über das China Forum Freiburg:
Das China Forum Freiburg e.V. wurde 2005 gemeinsam auf Initiative verschiedener Institutionen gegrĂŒndet. Seit dem konnte sowohl die Zahl der aktiven Mitglieder als auch der regelmĂ€ĂŸigen Veranstaltungen stets erweitert werden. Heute ist das China Forum Freiburg e.V. ein unverzichtbarer Bestandteil des Austausches von Wissenschaft und Bildung, Wirtschaft und BĂŒrgerschaft, Kunst und Kultur innerhalb der Region genauso wie zwischen Deutschland und China. Die federfĂŒhrende Organisation liegt bei der FWTM. Weitere Informationen: www.chinaforumfreiburg.de

Über das Konfuzius-Institut an der UniversitĂ€t Freiburg:
Das Konfuzius-Institut an der UniversitĂ€t Freiburg ist ein eingetragener gemeinnĂŒtziger Verein, der im Jahr 2009 in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg, dem Bildungsministerium Chinas und der Stadt Freiburg (vertreten durch die FWTM) mit dem Ziel gegrĂŒndet wurde, die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zwischen China und Deutschland zu stĂ€rken, die Entwicklung der chinesischen Sprachausbildung zu unterstĂŒtzen und zu fördern sowie das gegenseitige VerstĂ€ndnis zwischen der Bevölkerung Chinas und Deutschlands zu verbessern. Weitere Informationen: www.ki-freiburg.de
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Die UEFA EUROPAMEISTERSCHAFT 2016ℱ
live in SAT.1 aus dem Europa-Park

Das Fußballereignis des Jahres rĂŒckt nĂ€her. Auch im Europa-Park heißt es „ran an die UEFA EURO 2016ℱ in Frankreich!“ Frank Buschmann und Netman Christoph "Icke" Dommisch melden sich an den letzten Gruppenspieltagen mit einer Expertenrunde live aus Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark. Vom 19. - 22. Juni werden im Französischen Themenbereich alle Gruppenspiele des finalen Spieltages ĂŒbertragen. Zwei LED-WĂ€nde garantieren Fußballfieber mit packenden Spielen. Hier werden auch die Parallelspiele gezeigt. Im Anschluss an die Spiele findet jeweils der Experten-Talk statt.

Erstmals in der Sendergeschichte zeigt SAT.1 Spiele einer UEFA FußballEuropameisterschaft live. Insgesamt werden sechs Vorrundenspiele zwischen Sonntag, 19., und Mittwoch, 22. Juni 2016, live in SAT.1 und auf ran.de gezeigt. Dabei handelt es sich um Parallelspiele, die am dritten Spieltag der Gruppenphase aus WettbewerbsgrĂŒnden zeitgleich ausgetragen werden. Nach Erstwahlrecht von ARD beziehungsweise ZDF wird die jeweils zeitgleiche Begegnung in SAT.1 ĂŒbertragen. Welches Spiel SAT.1 zeigt, entscheidet sich am zweiten Gruppenspieltag. Spannung ist garantiert, denn am dritten Gruppenspieltag ist jedes Spiel ein Entscheidungsspiel. Erstmals werden bei einer Fußball-Europameisterschaft 24 statt 16 Mannschaften um den Titel kĂ€mpfen. Gespielt wird in sechs Vierergruppen, die Gruppenersten und –zweiten sowie erstmals auch die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich fĂŒr das Achtelfinale. SAT.1-Kommentator Hansi KĂŒpper: „Dank dem neuen Modus wird vor dem letzten Gruppenspieltag so gut wie nichts entschieden sein. Das macht den dritten Spieltag so spannend.“

PrĂ€sentiert wird die UEFA EURO 2016ℱ in SAT.1 von den Moderatoren Frank Buschmann und Matthias Killing, kommentiert von Hansi KĂŒpper und Matthias Stach. Buschmann meldet sich mit Netman Christoph „Icke“ Dommisch live aus dem Europa-Park mit einer Expertenrunde: „Ich freue mich auf große Turniere immer ganz besonders. Ich mag es, mit Fans zu schauen und zu diskutieren. Genau das darf ich in unserer Sendung machen.“ Moderator Matthias Killing und Experte Mirko Slomka sowie die Kommentatoren berichten direkt aus Frankreich.

Termine:
19.06. 18.30 Uhr (Schweiz - Frankreich | RumÀnien - Albanien)
20.06. 18.30 Uhr (Russland - Wales | Slowakei - England)
21.06. 16.00 Uhr (Nordirland - Deutschland | Ukraine - Polen | Kroatien - Spanien | Tschechien - TĂŒrkei)
22.06. 16.00 Uhr (Italien - Irland | Schweden - Belgien | Island - Österreich | Ungarn - Portugal)

Ticketpreis: 7,00 Euro (am 19. und 20.06. Einlass 16:00, Beginn 17:00; am 21. und 22.06. Einlass 18:30; Beginn 19:30)
Tickets und Infos ĂŒber www.europapark.de

Parkbesucher und HotelgÀste haben freien Eintritt.

Einlass ĂŒber den Europa-Park Haupteingang.
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Nichts verÀndert und doch alles anders?
Wozu Papst Franziskus in »Amoris Laetitia« ermutigt

Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Schreiben »Amoris Laetitia« von Papst Franziskus fĂŒr das pastorale Handeln und die kirchliche Ehe- und Familienarbeit? Mit dieser Frage beschĂ€ftigen sich der Bonner Moraltheologe und -psychologe Prof. Jochen Sautermeister, der Freiburger Domdekan Msgr. Andreas Möhrle sowie die Leiterin von Ehe + Familie Freiburg Sonja Sobotta am Mittwoch, 15. Juni 2016 um 18.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt ist frei.

Mit seinem Nachsynodalen Schreiben »Amoris Laetitia« habe Papst Franziskus nichts geĂ€ndert an der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie, sagen die einen. Und doch öffne der Papst mit diesem Schreiben neue Wege, sagen die anderen. So wird die Lebenssituation jedes Einzelnen pastoral und theologisch aufgewertet, das Gewissen der Menschen bekommt endlich auch in der Ehe- und Sexualmoral neues Gewicht. Und wiederverheiratet Geschiedene dĂŒrfen nicht lĂ€nger mit »Felsbrocken der Moral« beworfen werden. FĂŒr den Bonner Moraltheologen und -psychologen stellt »Amoris Laetitia« deshalb keine Revolution dar, sondern eine ermutigende Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre.

Nach dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister (Moraltheologe, Bonn) wird die Frage diskutiert, welche Konsequenzen sich fĂŒr das pastorale Handeln und die kirchliche Ehe- und Familienarbeit ergeben. Teilnehmer/-innen der Podiumsdiskussion sind der Domdekan Msgr. Andreas Möhrle (im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg verantwortlich fĂŒr die Pastoral) und Sonja Sobotta (Ehe + Familie, Bildungseinrichtung der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Freiburg).
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Christsein in Arabien
GesprÀchsabend mit Bischof Dr. Paul Hinder OFMCap

Wie leben Christen in Arabien? Vom Leben einer kleinen christlichen Minderheit in muslimisch geprĂ€gten Staaten berichtet Dr. Paul Hinder, Bischof im sĂŒdlichen Arabien, am Freitag, 17. Juni 2016 von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt betrĂ€gt 6,- €, ermĂ€ĂŸigt 3,- €.

Zuletzt machte das Bistum von Bischof Paul Hinder durch Schlagzeilen wie diese von sich reden: »Ordensfrauen im Jemen bei Attentat durch mutmaßliche Islamisten getötet.« Nicht nur der Jemen, auch die Arabischen Emirate und Oman gehören zum »Apostolischen Vikariat SĂŒdliches Arabien«. Der im schweizerischen Thurgau 1942 geborene Kapuzinerpater Paul Hinder leitet die Diözese seit 2005. Unter den etwa viereinhalb Millionen Katholiken, die in den Golfstaaten leben, befinden sich sehr viele Gastarbeiter aus LĂ€ndern wie Indien, Pakistan, den Philippinen, Sri Lanka.

Der in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, residierende »Bischof von Arabien« kann wie kaum ein anderer berichten vom Leben einer sehr kleinen christlichen Minderheit in durch und durch muslimisch geprĂ€gten Staaten, von der Kluft zwischen Orient und Okzident, aber auch von möglichen BrĂŒckenschlĂ€gen. Um die Interessen seiner GlĂ€ubigen zu vertreten, braucht Paul Hinder großes diplomatisches Geschick ebenso wie ehrliches Interesse am interreligiösen Dialog.
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