Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Veranstaltungen

 
MĂŒnchen: 6000 demonstrieren Hand in Hand gegen Rassismus
Menschenkette setzt starkes Zeichen trotz strömenden Regens

MĂŒnchen, 19. Juni 2016 – Hand in Hand standen heute etwa 6000 Menschen in MĂŒnchen. In einem großen Kreis durch die Innenstadt verknĂŒpfte die Menschenkette mit sechstausend Teilnehmern die israelische Kultusgemeinde, das Forum fĂŒr Islam sowie je eine katholische, evangelische und orthodoxe Kirche. Das Ziel: ein starkes Signal gegen Rassismus und fĂŒr ein weltoffenes und vielfĂ€ltiges Deutschland.

Bei der Auftaktkundgebung am Stachus erklĂ€rte BundestagsvizeprĂ€sidentin Claudia Roth: “Wir werden niemals akzeptieren, dass etwa Muslime, Sinti und Roma oder GeflĂŒchtete weniger Wert sein sollen als andere. Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung. Deshalb sind wir hier, und wir sind viele!“

Dominik Krause, stellvertretender Vorsitzender von “MĂŒnchen ist bunt” sagte: “Wir sind stolz, dass 6000 Menschen trotz strömenden Regens zusammengekommen sind. Wir haben ein eindrucksvolles Zeichen der SolidaritĂ€t gesetzt und klar gemacht, dass in MĂŒnchen Rassismus und Diskriminierung nicht willkommen sind.”

GĂŒnter Metzges vom Vorstand der BĂŒrgerbewegung Campact forderte: „Wir wollen in einem Land leben, in dem sich niemand vor rechter Hetze und Gewalt fĂŒrchten muss. Wir wollen eine Politik, die Schutzsuchende nicht ertrinken lĂ€sst, sondern schĂŒtzt. DafĂŒr kĂ€mpfen wir mit den Menschenketten.“

Auf der Kundgebung sprachen auch Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Rupert Graf zu Stolberg, Bischofsvikar des Erzbistums MĂŒnchen.

Aufgerufen hatten der Verein "MĂŒnchen ist bunt" und das bundesweite BĂŒndnis “Hand in Hand gegen Rassismus”.

Die Menschenkette in MĂŒnchen ist Teil eines Aktionswochenendes. Bereits gestern hatten 8500 Menschen in Bochum eine Menschenkette gebildet. Am heutigen Sonntag werden viele Tausende in Berlin, Hamburg, und Leipzig sowie in zahlreichen weiteren StĂ€dten zu Menschenketten gegen Rassismus, fĂŒr Menschenrechte und Vielfalt erwartet.
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„Catfish“ sind ein neuer Stern am Freiburger Blues-Himmel
Die Band ist ziemlich neu, aber die Namen, die sich hinter „Catfish“ verbergen, haben in der Freiburger Blues-szene einen guten Klang. „Die Idee, eine Band weg von herkömmlichen Blues Covers zu formieren, entstand 2014“, berichtet SĂ€ngerin Sandra Schmid.

Da die hier versammelten Musiker sich bereits aus anderen Formationen kannten und zudem schon viele Jahre befreundet waren, stand dem Projekt nichts im Wege. Eine erste Live-CD entstand 2015 im renommierten „ChaBah“ in Kandern, auf dem Album finden sich Titel von GrĂ¶ĂŸen wie Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix. „Jedes Konzert dieser Band ist voller Power, Energie und Emotionen, als wĂ€re es das letzte Gastspiel auf Erden“, verspricht Sandra Schmid. Am 20. Juni sind „Catfish“ im Rahmen des „Monday Life Club“ in Freiburg im „Schiff“ in der Schwarzwaldstraße 82 bei der „Freiburger Blues Association“ zu Gast. Die Band spielt in der Besetzung

Sandra Schmid – Voc
Tamer Demirel – Git
Peter Streicher – Bass
Micki Summ – Keys
Arno Schorrer-Maier - Drums

Konzertbeginn am 20. Juni im „Schiff“ ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht fĂŒr die Musiker der Hut um.
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Freiburg: Vernissage der Fotoausstellung „Tandem“
Am 17. Juni feiern wir ab 18.30 Uhr die Vernissage der Ausstellung im Bistro der Mensa Rempartstraße

Die Preise beim ersten Deutsch-Französischen Studierenden-Fotowettbewerb zum Thema „Tandem“ gehen nach Freiburg und Landau!

Zur Preisverleihung und Vernissage erwarten wir GĂ€ste, die von weit her angereist sind: Aus Berlin kommt die Referatsleiterin Kultur/ EU-Fragen des Deutschen Studentenwerks (DSW), Danja Oste, aus Paris reisen an: Jean-Paul Roumegas, stellvertretender GeschĂ€ftsfĂŒhrer des CNOUS (der Dachorganisation der französischen Studentenwerke) und die stellvertretende Referatsleiterin beim Deutsch-Französischen Jugendwerk Sandra Schmidt. Frau Schmidt wird die Preise an die beiden Gewinner ĂŒberreichen.

Im Wintersemester 2015/16 fand der erste deutsch-französische Fotowettbewerb statt. Studierende aus Frankreich und Deutschland wurden dazu aufgerufen, ihre Fotos zum Thema „Tandem“ einzusenden.

Nach einer Vorauswahl durch die beteiligten Studierendenwerke in Deutschland und CROUS (Centres Régionaux des Oeuvres Universitaires et Scolaires) in Frankreich wÀhlte eine binationale Jury die beiden besten Motive aus.

PrÀsidentin der Jury war Dr. Barbara Honrath, Leiterin des Goethe Instituts in Paris. Die Jury bestand weiter aus den Fotografen Jean-Christophe Ballot, Bruno Ranvier und Martial Verdier, sowie Alena Rohmann, einer Mitarbeiterin des DFJW (Deutsch-Französische Jugendwerk) und Jean-Pierre Taisne, Stellvertreter des Referats Internationales und Sponsoring des CNOUS (Centre National des Oeuvres Universitaires et Scolaires).

Anita Straub, Studentin aus der Vorderpfalz erhĂ€lt fĂŒr ihre Fotografie „Gabelkreuzung“ den ersten Preis, 1.000 Euro. Sie erklĂ€rt ihr Motiv:
Der Bezug zu dem vom Wettbewerb vorgegebenen Thema Tandem liegt darin, dass aus der ZusammenfĂŒhrung zweier gleicher Einzelobjekte ein neues Konstrukt entsteht. Zwei Objekte werden zu einer Einheit, deren im Alltag verborgene Schönheit durch Inszenierung von Schattenwurf und Spiegelung enthĂŒllt wird. Betrachtet man die Gesamtheit der Komposition, mit all ihren Schatten und Reflektionen, erkennt man eine harmonische Konstellation der zusammengefĂŒhrten Objekte. Die zugrundeliegende Botschaft dieser Fotografie lautet: „Verbundenheit wagen“.

Den zweiten Preis, 500 Euro, erhĂ€lt Hanno MĂŒller, Student aus Freiburg. Er sagt ĂŒber sein Foto „Mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen“:
Ich habe mich mit einer Freundin, die ebenfalls fotografiert, und den zwei Bekannten, die noch keinerlei Erfahrung als Fotomodelle hatten, zum Shooting verabredet. Wir haben uns vorher ein paar Motive ĂŒberlegt, die wir umsetzen wollten, haben aber auch verschiedene Situationen spontan genutzt. Mit dem Bild möchte ich zeigen, dass man sein Ziel mit unterschiedlichsten Mittel erreichen kann, und wie viel Freude es bereitet, wenn man sich auf andere Menschen einlĂ€sst.

Gleichzeitig mit der Preisverleihung wird die Ausstellung der insgesamt 23 Fotografien aus dem Wettbewerb eröffnet. Sie werden bis zum Ende des Sommersemesters im Bistro der Mensa Rempartstraße zu sehen sein.
 
 

 
Freiburg: „Selbstverteidigung in Theorie und Praxis“
und „Sicher und bewusst im Alltag“: Jetzt anmelden fĂŒr Kurse am 2./3. und 15./16. Juli

Sind Sie daran interessiert, sich Grundwissen zu Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und richtiges Verhalten in Konfliktsituationen anzueignen? Dann können Sie sich in zwei Kursen des Vereins „Sicheres Freiburg“ mit diesen Themen auseinandersetzen.

Kurs 07K: „Selbstverteidigung in Theorie und Praxis“ Am Samstag, 2., und Sonntag, 3. Juli, jeweils von 10 bis 13 Uhr vermittelt dieser Kompaktkurs in der Sporthalle der Karlschule (Karlstraße 16) Grundlagenwissen und einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung. Es gibt viele praktische Übungen und genug Raum fĂŒr RĂŒckfragen.

Der Kurs wendet sich an Interessierte, die ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, aber keine oder nur wenig Erfahrung in Kampfsport oder einer Budo-Disziplin haben. Kursleiter Dirk Klose ist Polizeibeamter und aktiver Kampfsportler. Die Teilnahme erfolgt in Sportbekleidung oder lockerer Alltagskleidung.

Zielgruppe: Erwachsene von jung bis alt. Ältere sollten fit genug sein, um an praktischen Übungen teilnehmen zu können. Kosten: 50 Euro. ErmĂ€ĂŸigung auf Anfrage: 25 Prozent bei Bezug von ALG 2/Grundsicherung, 15 Prozent als Vereinsmitglied oder mit der Freiburger Familiencard.

Intensivkurs 02B: „Sicher und bewusst im Alltag“ Ist Aussitzen oder Wegrennen besser, wenn es brenzlig wird? Welche Möglichkeiten gibt es um Konflikte zu lösen? In diesem Intensivkurs am Freitag, 15. Juli, von 17.30 bis 20.30 Uhr und Samstag, 16. Juli, von 9 bis 16 Uhr vermittelt Kursleiter Mark Bottke erweiterte Kommunikationsmodelle und sicheres Verhalten in.

Kursort ist freitags die Sporthalle der Lessing-Realschule und samstags die Sporthalle der Loretto-Grundschule.

Der Kurs umfasst dabei Kompetenzenzprofile, verbale und nonverbale Techniken der De-Eskalation, den Einsatz von StatusSpielen und Körpersprache, Techniken der Selbstverteidigung, eine EinfĂŒhrung in die GfK und die TA, praktische Übungen, Rollenspiele und eine Reflexion erlebter Situationen. Mark Bottke ist Manager im Sozial- und Gesundheitswesen (B.A.), zertifizierter Trainer fĂŒr Kampfkunst und Regionalleiter der stationĂ€ren Hilfe von unbegleiteten minderjĂ€hrigen FlĂŒchtlingen (UMA) in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe am Bodensee. Wissenschaftlich und praktisch geschult, begeistert er nicht zuletzt durch die Erfahrung von inzwischen ĂŒber 1000 Seminaren, Trainings- und Beratungseinheiten mit seinem herzlichen und leidenschaftlichen Arbeitsstil.

Zielgruppe: Menschen ab 15 Jahren. Ältere sind willkommen, wenn sie fit genug sind, um praktische Übungen mitzumachen. Kosten: 75 Euro. ErmĂ€ĂŸigung: 25 Prozent bei Bezug von ALG 2/Grundsicherung, 15 Prozent als Vereinsmitglied oder mit der Freiburger Familiencard.

Anmeldung fĂŒr beide Kurse online ĂŒber www.sicheres-freiburg.de, per Mail (kriminalpraevention@stadt.freiburg.de), per Post (Sicheres Freiburg, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) oder per Telefon (0761/201-4880). FĂŒr Intensivkurs 02B auch direkt beim Kursleiter möglich (m.bottke@mbo-trainings.de, Tel. 0176/61992650).

Weitere Infos stehen im Internet ...
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Karlsruhe: Mitteldeutsche Chormusik aus vier Jahrhunderten
Stadtsingechor zu Halle gibt Konzert in der Christuskirche

Der Stadtsingechor zu Halle feiert 2016 sein 900-jÀhriges Bestehen und ist als einer der Àltesten Knabenchöre Deutschlands in seinem JubilÀumsjahr auf einer einwöchigen Konzertreise durch Deutschland. Hierbei macht der 50köpfige Chor auch in der Partnerstadt Karlsruhe Station und gestaltet unter der Leitung von Clemens FlÀmig am Dienstag, 21. Juni, um 20 Uhr in der Karlsruher Christuskirche ein Konzert mit mitteldeutscher Chormusik aus vier Jahrhunderten. Mitwirkende sind weiter Carsten Wiebusch und Axel Gebhardt an der Orgel.

Seit 200 Jahren ist der Knabenchor, der von der Stadt Halle getragen wird, in den Franckeschen Stiftungen Halle ansĂ€ssig und pflegt mit seinen regelmĂ€ĂŸigen Konzertauftritten in der Marktkirche oder dem Dom zu Halle vor allem die geistliche Chormusik. Er wirkt regelmĂ€ĂŸig auch bei den HĂ€ndelfestspielen in Halle mit. Konzertreisen fĂŒhrten den Chor bis in die USA, nach Russland oder China.
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Karlsruhe: NatĂŒrliche Lebensgrundlagen erhalten
KIT-Zentrum Klima und Umwelt stellt sich im Rathaus vor

Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 33 Instituten des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie (KIT) erarbeiten am KIT-Zentrum Klima und Umwelt Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Am Mittwoch, 22. Juni, stellt sich das Zentrum im Rahmen der Reihe "KIT im Rathaus" vor. Beginn der öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel "NatĂŒrliche Grundlagen erhalten - Wissenschaft fĂŒr Gesellschaft und Umwelt" im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz ist um 18.30 Uhr. Eintritt frei.

Über "Lebensraumsicherung unter extremen anthropogenen und klimatischen Bedingungen in Ost-Asien" spricht Prof. Dr.-Ing. Franz Nestmann. Anschließend hĂ€lt Prof. Dr. Johannes Orphal einen Vortrag zum Thema "Vom Wetter zum Klima: Fernerkundung der AtmosphĂ€re" und Prof. Dr. Philipp Blum referiert ĂŒber "Geowissenschaften fĂŒr Gesellschaft und Umwelt: Heute und morgen". Grußworte sprechen Klaus Stapf, BĂŒrgermeister der Stadt Karlsruhe, und Prof. Dr. Oliver Kraft, VizeprĂ€sident fĂŒr Forschung des KIT.

Wer Hilfsmittel fĂŒr den Besuch der Veranstaltung benötigt (zum Beispiel GebĂ€rdendolmetscher) kann sich unter Telefon 0721 / 133-1513 an die Stadtverwaltung wenden. Alle VortrĂ€ge sollen aufgezeichnet und unter www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus veröffentlicht werden.

Außerdem können Interessierte von Montag, 20. Juni, bis Freitag, 24. Juni, eine Ausstellung des KIT-Zentrums Klima und Umwelt im oberen Foyer des Rathauses besuchen.
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Karlsruhe: Homöopathische Heilmöglichkeiten Thema im Sonntagscafé
Vortrag beleuchtet "Sanfte Therapiemethoden - Gesund und fit mit Mineralsalzen nach Dr. SchĂŒĂŸler"

Heilmöglichkeiten mit homöopathischen Mitteln stehen am Sonntag, 19. Juni, im Blickpunkt des nĂ€chsten SonntagscafĂ©s im Internationalen Begegnungszentrum in der Kaiserallee 12 d. Dabei beleuchtet Apothekerin und Heilpraktikerin Claudia Hauck um 11 Uhr im Großen Saal „Sanfte Therapiemethoden - Gesund und fit mit Mineralsalzen nach Dr. SchĂŒĂŸler“. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, fĂŒr den anschließenden Mittagsimbiss erheben die Veranstalter vom Aktionskreis SonntagscafĂ© einen Kostenbeitrag von drei Euro.
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Die Ukraine
Der Krieg. Die Lage. Die Zukunft

Über die aktuelle Entwicklung in der Ukraine sprechen Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland, und Gernot Erler MdB, Staatsminister a.D., am Freitag, 1. Juli 2016 um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der WEST-OST-GESELLSCHAFT SÜDBADEN e. V. statt. Der Eintritt ist frei.

Im Ukraine-Konflikt haben schon ĂŒber 10.000 Menschen ihr Leben verloren, mehr als 1,7 Millionen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger mussten ihre Heimat verlassen. Es gibt seit Februar 2015 das Minsk II-Abkommen als Fahrplan zu einer politischen Lösung, aber der Prozess der Umsetzung kommt immer wieder ins Stocken.

Wie geht es dem Land politisch, wirtschaftlich, kulturell? Was sind die Ziele und Wege der ukrainischen Politik? Wohin steuert das VerhÀltnis der Nachbarstaaten Ukraine und Russland? Welche Rolle nehmen Deutschland und die EU ein? Und wie kann die Zukunft der Ukraine aussehen?

Nach einem einfĂŒhrenden Statement wird Botschafter Andrij Melnyk mit dem Freiburger Bundestagsabgeordneten und Russlandbeauftragten Gernot Erler ins GesprĂ€ch treten, bevor sich die Diskussion fĂŒr alle Besucherinnen und Besucher öffnet. Moderiert wird das GesprĂ€ch von Dietmar Ostermann, Redakteur fĂŒr Politik bei der Badischen Zeitung in Freiburg und langjĂ€hriger Korrespondent in Washington DC und Moskau.
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