Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Blick auf "Big Data und kĂŒnstliche Intelligenz"
Am Mittwoch ist nÀchste Veranstaltung der Reihe "KIT im Rathaus"

Die nĂ€chste Veranstaltung der Reihe „KIT im Rathaus“ rĂŒckt am Mittwoch, 25. Januar, um 18.30 Uhr das Thema „Big Data und kĂŒnstliche Intelligenz“ in den Blickpunkt. Dabei geben Experten des Zentrums Information, Systeme, Technologien am Karlsruher Institut fĂŒr Technologie (KIT) Interessierten Einblick in ihre Forschungen und Entwicklungen in Sachen komplexe technische Systeme zum sicheren und effizienten Umgang mit Information. Bei seinen Forschungen bĂŒndelt das KIT-Zentrum interdisziplinĂ€re Fachkompetenzen und hat sich zum Ziel gesetzt, auf seinem Gebiet Forschung, Innovation und Technologietransfer in Kooperation mit Partnern auf nationaler und internationaler Ebene voranzutreiben.

Diese Arbeit des KIT-Zentrums stellt dessen wissenschaftlicher Sprecher Prof. Dr. Tamin Asfour am Mittwoch bei der Veranstaltung im BĂŒrgersaal des Rathauses nach der BegrĂŒĂŸung durch BĂŒrgermeister Klaus Stapf und den KIT-VizeprĂ€sidenten fĂŒr Forschung Prof. Dr. Oliver Kraft vor. Danach spricht Prof. Dr. Peter Sanders zu „Algorithmen fĂŒr große Datenmengen“. Und zum Abschluss beleuchtet Prof. Dr. Jörn MĂŒller-Quade „Big-Data-Privacy“.

Im Rahmen des Abends „KIT im Rathaus“ ist von Montag, 23., bis Freitag, 27. Januar, im oberen Foyer des Rathauses zu dessen ĂŒblichen Öffnungszeiten eine Ausstellung des Zentrums Information, Systeme, Technologien zu sehen.
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Freiburg: Dream on
Konzert-Performance entfĂŒhrt in die musikalische Welt von Schlaf und Traum

Weich gebettet in die musikalischen SphĂ€ren von Schlaf und Traum eintauchen – dazu lĂ€dt die Konzert-Performance „Dream on“ ein. Sie findet umgeben von altehrwĂŒrdigen Propheten und jahrhundertealten Kunstwerken in der beeindruckenden Architektur des Augustinermuseums statt. An zwei Terminen, am Donnerstag, 26. Januar, um 20 Uhr, und am Samstag, 28. Januar, um 19 Uhr, können Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichen Klangfarben von Violine, Violoncello, Harfe, Gitarre, Klarinette, Orgel und Gesang erleben. Wer sich ganz den traumhaften KlĂ€ngen hingeben will, kann es sich auf Matratzen, Kissen oder Sesseln bequem machen.

Die Performance ist in enger Zusammenarbeit mit Studierenden der Musikhochschule Freiburg im Seminar „Musikvermittlung“ unter der Leitung von Nina Amon entstanden. Die Studierenden prĂ€sentieren ein abwechslungsreiches Repertoire: Neben vertrĂ€umten StĂŒcken von Claude Debussy und Gabriel FaurĂ© erklingt ein spirituell anmutendes Werk des berĂŒhmten estnischen Komponisten Arvo PĂ€rt und avantgardistischminimalistische Musik des New Yorkers Steve Reich. Zwischendurch gibt es kurze literarische Impulse zur Welt der TrĂ€ume.

Die Konzert-Performance ist speziell fĂŒr die besondere Architektur der Skulpturenhalle konzipiert: Die Musikerinnen und Musiker treten an verschiedenen, teils ĂŒberraschenden Positionen auf und nutzen die spezielle Akustik der Halle.

Das Bettenhaus Stiegeler und Arnold Einrichtungskultur unterstĂŒtzen das Projekt.

Der Eintritt kostet 7 Euro, ermĂ€ĂŸigt 5 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf an der Kasse des Augustinermuseums am Augustinerplatz sowie an der Abendkasse. Wegen der besonderen Sitz-Situation sind die PlĂ€tze begrenzt.
 
 

 
Freiburg: 50 Jahre Haus der Jugend
Im JubilÀumsjahr beginnt die Sanierung. Ein doppelter Grund zum Feiern

"Das Haus der Jugend wird als Bildungs-, Begegnungs- und FreizeitstĂ€tte in den kommenden Monaten immer mehr ins Licht der Öffentlichkeit treten und als kultureller Mittelunkt der Jugend Freiburgs seinen festen Platz behaupten", schrieb die Badische Volkszeitung im September 1966, einen Monat vor der offiziellen Eröffnung der ersten Freiburger JugendstĂ€tte in der Uhlandstraße. Heute, ein halbes Jahrhundert spĂ€ter, zeigt sich, dass es ein richtiges, ein starkes und zukunftweisendes Signal war, diesen Ort in Freiburg zu schaffen. Zum 50-jĂ€hrigen JubilĂ€um wird das Haus am 28. Januar als Ort der Bildung, der Kunst, der Kultur, des Austauschs, der Unterhaltung und des Engagements gefeiert.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendbildungswerks, dem freien TrĂ€ger von GebĂ€ude und Einrichtung "Haus der Jugend", laden am Samstag, 28. Januar von 14.30 bis 18.30 Uhr zu einem kurzweiligen Nachmittag in die Uhlandstraße 2 ein. In dem Jahr, in dem mit der Sanierung des GebĂ€udes begonnen wird, werfen sie einen Blick zurĂŒck auf einen imposanten Neubau der spĂ€ten 60er Jahre und seine Geschichte. Sie laden ein zum ErzĂ€hlen von Geschichten, die sich bis heute im und um das Haus ereignet haben, und hoffen auf den Besuch von vielen ehemaligen NutzerInnen und BesucherInnen zur Begegnung und zum Austausch bei Kaffee, Kuchen und GetrĂ€nken.

Auch das Programm schlĂ€gt einen Bogen von den 60er ĂŒber die 80er Jahre nach heute. Ein Flohmarkt prĂ€sentiert Besonderheiten aus 50 Jahren. Die WerkrĂ€ume versprĂŒhen als Teestube mit Makramee-Eulen und Kartoffel-Druck den Charme der 80er. In einer szenischen Lesung gehen Kinder mit einem EisbĂ€r auf Reisen. Dazu gibt es mehrere topaktuelle Tanz-, Circus- und Urban-Sports-Shows, Live-Musik unplugged sowie einen bunten Markt im Großen Saal, auf dem sich die Abteilungen des Jugendbildungswerks mit ihren aktuellen Arbeitsfeldern vorstellen.

50 Jahre Haus der Jugend
Haus der Jugend, Uhlandstraße 2
Samstag, 28.01.2017, 14.30 - 18.30 Uhr
Informationen unter www.jbw.de | Eintritt frei
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„Martin Luther und die Juden“
Wanderausstellung zum Thema in der Ludwigskirche Freiburg

Freiburg. Das ReformationsjubilĂ€um 2017 beleuchtet den Reformator Martin Luther von ganz unterschiedlichen Seiten. Eine fĂŒr das Reformationsgedenken konzipierte Wanderausstellung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Kiel/Schwerin) thematisiert das spannungsreiche VerhĂ€ltnis Luthers zum jĂŒdischen Glauben. Die Ausstellung ist nun ist ab Sonntag, 22. Januar fĂŒr eine Woche bis 29. Januar in der Ludwigskirche, Starkenstraße 8 zu sehen. Sie gibt einen Überblick ĂŒber Leben und Wirken des Reformators, ĂŒber HintergrĂŒnde und Wirkungsgeschichte seiner beiden Schriften zum Thema sowie ĂŒber antijĂŒdische Polemik und jĂŒdisches Leben in Deutschland bis in die Reformationszeit. Die 18 Schautafeln zeigen ZusammenhĂ€nge auf und wollen zum kritischen Nachdenken anregen.

Die Ausstellung wird im Zeitraum vom 22. bis 29. Januar 2017 in der Ludwigskirche, Starkenstr. 8 Freiburg gezeigt. Zu den Öffnungszeiten der Kirche (Montag bis Donnerstag 9-17 Uhr, Freitag 9-15 Uhr, Samstag 10-15 Uhr sowie sonntags nach den Gottesdiensten 11 bis 13 Uhr) kann sie bei freiem Eintritt besichtigt werden.

Die Ausstellung wird mit einem Gottesdienst am 22. Januar 2017 um 10 Uhr in der Ludwigskirche unter Mitwirkung des Herdermer Vokalensembles (Leitung: Christian Drengk) eröffnet. Es erklingen die „Chichester Psalms“ von Leonard Bernstein fĂŒr Knabensopran, Chor, Schlagzeug, Harfe und Orgel.
 
 

 
#Heimat
Wie junge Menschen in der Kirche eine Heimat finden

Wie kann die Kirche Heimat fĂŒr junge Menschen sein? Mit dieser Frage beschĂ€ftigt sich der Studientag, der gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Diözesanverband Freiburg, durchgefĂŒhrt wird. Er findet am Samstag, 11. Februar von 09.30 bis 17.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Anmeldung bis 27. Januar unter heimat.bdkj-freiburg.de. Der Eintritt ist frei.

Die Kirche hat lĂ€ngst ihre Jugend verloren, beklagen die einen. Die Kirche ist jung, behaupten die anderen. Warum finden Jugendliche und junge Erwachsene (immer noch) in der Kirche ein StĂŒck Heimat und warum nicht? Und wie sieht eine Kirche aus, in der junge Menschen daheim sind oder daheim sein können? Im Rahmen des Studientages sollen Antworten auf beide Fragen gefunden sowie neue, weiterfĂŒhrende Fragen gestellt werden. Am Nachmittag des Studientages werden im Sinne von Good-Practice-Beispielen Institutionen, VerbĂ€nde, Bewegungen und besondere Orte in den Blick genommen, an den Jugendliche und junge Erwachsene Heimat finden: Geistliche Gemeinschaften, Jugendkirchen und JugendverbĂ€nde, TaizĂ©.

Eingeladen sind junge Menschen aus VerbĂ€nden und anderen kirchlichen Gruppierungen, Verantwortliche fĂŒr Jugendpastoral in VerbĂ€nden, Gemeinden, Dekanaten und alle, denen es wichtig ist, dass Kirche fĂŒr die Jugend Heimat ist, bleibt oder wieder wird.

Referent(inn)en des Studientages sind Weihbischof Dr. Michael Gerber aus Freiburg, Claudius Hillebrand vom Jugendpastoralinstitut Don Bosco, Benediktbeuern und Eileen Krauße von der Arbeitsstelle fĂŒr Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, DĂŒsseldorf.
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Freiburg: Letztes Ausstellungswochenende „Hans Baldung Grien“
Extra-FĂŒhrungen und erweiterte Öffnungszeiten im Haus der Graphischen Sammlung

Zum Ende der Ausstellung „Hans Baldung Grien. Holzschnitte“ finden im Haus der Graphischen Sammlung aufgrund hoher Nachfrage zusĂ€tzliche FĂŒhrungen statt.

Neben der regulĂ€ren öffentlichen FĂŒhrung am Samstag 14. Januar, um 15 Uhr gibt es drei weitere FĂŒhrungen: morgen, Samstag, um 16 Uhr, und ĂŒbermorgen, Sonntag, um 15 und 16 Uhr.

Sonntag, 15. Januar ist der letzte Ausstellungstag. Das Haus der Graphischen Sammlung ist am Samstag und Sonntag eine Stunde lĂ€nger geöffnet, von 10 bis 18 Uhr. Die Teilnahme an der FĂŒhrung kostet 2 Euro zuzĂŒglich 5 Euro (ermĂ€ĂŸigt 3 Euro) Eintritt.

Nach Ende der Ausstellung bleibt das Haus der Graphischen Sammlung bis zum 17. Februar geschlossen. Ab Samstag, 18. Februar, ist die vom Museum fĂŒr Neue Kunst ausgerichtete Schau „Susanne KĂŒhn. SpaziergĂ€nge und andere Storys“ zu sehen.
 
 

 
Karlsruhe: Inspiriert von der Kunst der anderen
Kulturförderung: Ausstellungen junger KĂŒnstler in der Orgelfabrik / Saisonstart mit „Mariposa“

Auch 2017 ist die Durlacher Orgelfabrik wieder fest in KĂŒnstlerhand. Seit vielen Jahren stellt das stĂ€dtische KulturbĂŒro die frĂŒhere OrgelbaustĂ€tte kostenlos als Ausstellungsraum zur VerfĂŒgung. Wer in dieser Saison dabei sein darf, entschied eine Jury - sie hat aus 46 Bewerbungen sieben Projekte ausgewĂ€hlt. "Mariposa" lautet der Titel der ersten Schau mit Arbeiten von Johanna Locher, Marvin Pasch und Yvonne Roth, allesamt Studierende der Karlsruher Kunstakademie. Vom 18. bis 29. Januar zeigen sie, was herauskommt, wenn Zeichnung, Malerei, Installationen und Film nicht nur in den eigenen Arbeiten, sondern auch untereinander kombiniert werden. Einen Ă€hnlichen Ansatz verfolgen vom 8. bis 19. Februar Jordan Madlon, Daniela Prochaska und Moritz Siegler mit „3“. Aus drei kĂŒnstlerischen Handschriften entsteht an den Schnittstellen von Malerei, Skulptur, Architektur, Konzeptkunst und Installation eine gemeinsame Arbeit.

Mit der Linie beschĂ€ftigen sich Çiğdem Aky, Gözde Bulakeri, Nina Laaf, Margarethe Ucinski und Dennis Ulbrich vom 1. bis 12. MĂ€rz und laden unter der Überschrift „kein __ ohne __“ zum Betrachten ein. Denn die Linie ist in ihren Augen mehr. Sie ist Zeichen, Symbol, ist Muster oder Umriss. Sie kann als Zwischenraum und Leerstelle zwischen FlĂ€chen entstehen, kann gebĂŒndelt FlĂ€chen bilden oder einen Raum beschreiben. Belegt ist die Orgelfabrik auch vom 22. MĂ€rz bis 2. April, wenn fĂŒr Sarah Degenhardt, Jorinde Fischer, Clarissa Schnitzer und Wanda Sprenger „1,63“ das Maß aller Dinge ist. Dabei werde „der Körper und eigene die Wahrnehmung ins VerhĂ€ltnis gesetzt zum Bestehenden“, so die Akteurinnen. Vom 12. bis 30. April bespielen die Akademieabsolventen Konstantin Friedrich, Sanna Reitz, Frida Ruiz den Industriebau und bitten Studierende als Kuratoren dazu. Als weitere Schauen folgen vom 17. Mai bis 4. Juni „Roomservice“ von Sebastian Dannenberg und Sebastian Wiemer sowie vom 8. bis 23. Dezember eine Serie narrativer Zeichnungen von Prof. Marcel von Eeden und Studierenden seiner Klasse.

Die PrĂ€sentationen der KĂŒnstlerkollektive sind neuerdings mittwochs bis samstags von 15 bis 19.30 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr offen. Die Vernissagen finden immer mittwochabends statt.

zum Bild oben:
DEN PASSENDEN RAHMEN FÜR JUNGE KUNST bietet die Durlacher Orgelfabrik wie hier bei der Ausstellung MAKER von Jens Stickel und Lukas Schneeweiss im November 2016. / Foto Jens Stickel
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Von Musikern, Mönchen und Erfindern
Mehrstimmigkeit und andere mittelalterliche Erfindungen

Im Musik-Workshop mit Barbara Kolberg, Kirchenmusikerin und PĂ€dagogin aus Freiburg, können Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren auf Entdeckungsreise gehen in eine Zeit, als die Musik im Entstehen war. Der Workshop „Von Musikern, Mönchen und Erfindern“ in der neuen Reihe „Kunst fĂŒr Kinder“ findet am Freitag, 27. Januar von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Der Tagungsbeitrag betrĂ€gt 5,00 €.

Nicht immer war es so, dass Menschen mehrstimmig musizierten, dass also mehrere Töne gleichzeitig erklangen. Wie aber kam es zu dieser Erfindung, wie hörte sich das zunĂ€chst an? Wo und wann geschah der Übergang? Und welche spannenden Entdeckungen gab es noch zu dieser Zeit? Zu diesen und anderen Fragen können sich die Kinder im Workshop auf Spurensuche begeben: im Hören, Singen und Ausprobieren, im Schauen und Wahrnehmen, im Fragen und RĂ€tseln.

Musikalische Vorkenntnis oder das Spielen eines Instruments sind nicht vorausgesetzt. Das eigene Instrument darf jedoch gern mitgebracht werden.
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