Prolixletter
Montag, 8. März 2021
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Veranstaltungen

 
Trier: Lange Museumsnacht
In diesem Jahr findet die Trierer Museumsnacht bereits zum zehnten Mal statt. Am Samstag, dem 10. September 2016 öffnen wir fĂŒr Sie die TĂŒren von 18 bis 24 Uhr.

Das Museum Karl-Marx-Haus legt seinen Schwerpunkt in der Museumsnacht auf das Dada-JubilĂ€um und zeigt Teile des Schauspiels "Schmackeduzchen: Eine (un-)biografische Revue ĂŒber Claire Waldorff. Neben KurzfĂŒhrungen zu Karl Marx wird der experimentelle Dokumentarfilm "Berlin. Eine Sinfonie der Grossstadt" gezeigt, der 1927 Premiere feierte.

Leckere Köstlichkeiten werden vom Hotel Eurener Hof fĂŒr Sie zubereitet und angeboten.
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Karlsruhe: Alter Schlachthof wird zur Spielwiese
Internationale Gamification-Szene beim "bizplay"-Kongress

Beim "bizplay"-Kongress am Donnerstag, 29. September, dreht sich im Karlsruher Kreativpark Alter Schlachthof wieder alles um Gamification, den Einbezug von Games-Elementen im nicht-spielerischen Umfeld. FĂŒr die mittlerweile fĂŒnfte Auflage des Kongresses konnten international renommierte Referenten gewonnen werden. Die Veranstalter, das K3 Kultur- und KreativwirtschaftsbĂŒro Karlsruhe und das Unternehmernetzwerk CyberForum, rechnen mit rund 300 Teilnehmern.

Technologische, kĂŒnstlerische und wissenschaftliche Aspekte

Der Einbezug von Spiele-Elementen im Non-Game-Kontext wird dabei in vielen Facetten beleuchtet. Eine große Rolle spielt der technologische oder vielmehr digitale Aspekt: Als Keynote-Speakerin zu Gast ist Dr. Elizabeth Churchill, Director of User Experience bei Google (Mountain View, Kalifornien), eine weltweit renommierte Expertin im Bereich der User Experience. Die Verbindung von digitalen Technologien und Spiele-Elementen eröffnet nicht nur der IT-Branche neue GeschĂ€ftsfelder wie der iPad Magier Simon Pierro mit seiner Showeinlage "Magie 4.0" zeigen wird. Pierro war bereits zu Gast bei den grĂ¶ĂŸten amerikanischen Sendungen wie The Ellen DeGeneres Show und NBC TODAY sowie bei ARD, ZDF und RTL. Gamification aus einer ganz anderen Perspektive beleuchtet Bernd Schlömer. Der Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium spricht ĂŒber den Einsatz von Games-Elementen bei neuen Rekrutierungsmethoden der Bundeswehr, um IT-FachkrĂ€fte anzuwerben.

Sessions, NEO-Preisverleihung und Networking-Dinner

In verschiedenen Sessions haben die Teilnehmer der "bizplay" dann die Möglichkeit, tiefer in das Thema Gamification einzusteigen. Auch hier konnten namhafte Experten als Referenten gewonnen werden, darunter Dr. Fabian Hemmert, Professor fĂŒr Interface- und User Experience-Design an der Bergischen UniversitĂ€t Wuppertal, oder Steffen Kottkamp, Managing Director der Mack Media, die seit Jahren fester Bestandteil der Erfolgsgeschichte des Europa-Parks ist.

Dem Kongressprogramm folgt die Preisverleihung des NEO2016. Der mit 20.000 Euro dotierte Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Gamification – die Zukunft des Lernens“. Laudatorin ist Dr. Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs. Anschließend gibt es noch ein Networking-Dinner, bei dem sich Teilnehmer und Teilnehmerinnen austauschen und Kontakte zur IT-Branche, der Games- und Design-Industrie und Vertretern aus Wissenschaft und Forschung knĂŒpfen können.
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Karlsruhe: Viele Anregungen fĂŒr ein faires Leben
Programm zur Fairen Woche liegt ab sofort aus

Die "Faire Woche" findet vom 16. bis zum 30. September 2016 wieder deutschlandweit statt. Karlsruhe beteiligt sich nun bereits zum achten Mal mit einem erweiterten Aktionszeitraum von Anfang September bis Ende Oktober. Ab sofort liegt das Programmheft aus, das viele Hintergrundinformationen zum Fairen Handel, zum inhaltlichen Schwerpunkt "Wirkungen des Fairen Handels", eine faire Gastronomieliste sowie eine Übersicht ĂŒber LĂ€den, die fair gehandelte Textilien anbieten, enthĂ€lt. Es ist im Weltladen und in den RathĂ€usern erhĂ€ltlich und kann auch im Internet unter www.karlsruhe.de/fair (Faire Woche) abgerufen werden.

Viele Anregungen

Mit UnterstĂŒtzung zahlreicher Gruppen, Initiativen und GeschĂ€ften ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, ein umfangreiches Programm aus Informationsveranstaltungen, StadtfĂŒhrungen, Probier- und Bastelaktionen, einem Gottesdienst und vielem mehr zusammenzustellen. Das bunte und informative Programm gibt viele Anregungen wie man sich selbst im Alltag fĂŒr ein gerechteres Zusammenleben in unserer Welt einbringen kann.

Glanzlicht Auftaktveranstaltung

Besondere Glanzlicht ist in diesem Jahr die Auftaktveranstaltung in der Schauburg. WĂ€hrend der Fairen Woche lĂ€uft in allen Karlsruher Kinos erstmalig der Spot "Alle an einem Tisch - Fairer Handel in Karlsruhe", der auf originelle Weise die Vorteile des Fairen Handels und dessen vielfĂ€ltige UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten vor Ort vermittelt.

Aus diesem Anlass zeigt der stĂ€dtische Umwelt- und Arbeitsschutz in Kooperation mit der Aktion Partnerschaft Dritte Welt (APDW e.V.) und dem LiberaciĂłn e.V. Karlsruhe den Film "The True Cost - der Preis der Mode". Alle Interessierten sind ab 16.30 Uhr herzlich in die Schauburg eingeladen. Dort erwarten die Besucherinnen und Besucher fair gehandelter Kaffee, InfostĂ€nde mit GlĂŒcksradaktion des Weltladens und Schmuckverkauf von pakilia mit der Produzentenvertreterin Amalia Luz aus Mexiko, bevor BĂŒrgermeister Klaus Stapf die Faire Woche um 17 Uhr im Kinosaal offiziell eröffnet. Der Eintritt zum Film ist kostenlos. Im Anschluss lĂ€dt der LiberaciĂłn e.V. zur GesprĂ€chsrunde ein.

Vier offizielle Auftaktveranstaltungen

Die Veranstaltung in Karlsruhe ist neben Berlin, Hamburg und Stuttgart eine von vier offziellen Auftaktveranstaltungen bundesweit und wird unterstĂŒtzt vom Forum Fairer Handel e.V., dem Hauptveranstalter der Fairen Woche.
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Freiburg: Workshop fĂŒr Unternehmerinnen
Wie kann ich meinen Betrieb strategisch und nachhaltig entwickeln?

Kontaktstelle Frau und Beruf nimmt noch Anmeldungen entgegen

Frauen schaffen erfolgreiche Unternehmen: Das ist das Motto einer neuen Werkstattreihe fĂŒr Unternehmerinnen, die ihren Betrieb strategisch und nachhaltig entwickeln wollen. Veranstalter sind die Kontaktstelle Freiburg-SĂŒdlicher Oberrhein und das Steinbeis-Beratungszentrum Nachhaltigkeit-StrategieInnovation.

Der Workshop findet an zwei Abenden im Herbst statt, Veranstaltungsort ist das Historische Kaufhaus am MĂŒnsterplatz 24. Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Termine: Mittwochs am 5. und 12. Oktober oder dienstags am 8. und 15. November, jeweils von 18 bis 22 Uhr. Das Landesministerium fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Angebot, daher betrĂ€gt die TeilnahmegebĂŒhr nur 120 Euro fĂŒr zwei Abende. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bei der Kontaktstelle Frau und Beruf möglich, Tel. 0761 / 201-1731 oder per Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg.de.

Studien belegen, dass Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Erfolgsmessung unterschiedliche Kriterien ansetzen. Üblicherweise gelten ein hoher Umsatz, schnelle Wachstumsraten und viele BeschĂ€ftigte als die Erfolgskriterien schlechthin. Unternehmerinnen setzen dagegen oft auf eine hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Ihnen ist hĂ€ufig wichtig, mit nĂŒtzlichen Produkten oder Dienstleistungen einen sinnvollen Beitrag fĂŒr die Gesellschaft zu leisten. Und ihr schrittweiser und auf StabilitĂ€t ausgerichteter Kurs lĂ€sst den Umsatz in Krisenzeiten weniger stark einbrechen. Damit tragen Unternehmerinnen zur Vielfalt und StabilitĂ€t der Wirtschaft bei. Doch gerade diese anderen Erfolgskriterien und

Betriebsstrukturen erfordern eine passsende Vorgehensweise. Auch bei kleineren Betrieben hĂ€ngt eine erfolgreiche FĂŒhrung von kreativer Gestaltung, BĂŒndnissen und Strategien ab. Hier setzt die neue Werkstattreihe an. Referentin ist die Unternehmensberaterin Christel Rosenberger-Balz. Die Teilnehmerinnen lernen das Managementtool „Female Business Canvas“ kennen, eine Methode zur Analyse und strategischen Entwicklung ihres Unternehmens. Sie erfahren, wie sie ihre Intentionen und Erfolgskriterien in ihr spezifisches GeschĂ€ftsmodell integrieren. Außerdem lernen sie verschiedene Kooperationsformen kennen, wie zum Beispiel das Komponenten-Modell, das aus einer ĂŒberarbeiteten SelbstĂ€ndigen eine produktive Unternehmerin machen kann.
 
 

 
Stadtgeschichten in Staufen
Die „Fauststadt“ Staufen im Breisgau verwandelt sich vom 16. bis 18. September 2016 in ein „begehbares Geschichtsbuch“: Möglich machen das mehr als 800 Laiendarsteller in historischen KostĂŒmen, die Anekdoten und Szenen aus der 1245-jĂ€hrigen Stadtgeschichte nachstellen. Bettler, Gaukler und RevolutionĂ€re schicken die Besucher bei „StaGes“ mit Kanonendonner, mittelalterlicher Musik und RitterkĂ€mpfen auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte. Barden und Spielleute konkurrieren bei ihrem Wettstreit am 17. September „um das goldene Huhn“ und ziehen anschließend durch die Altstadt. Mehr Infos und Tickets unter Tel. 07633.80536.
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Das „Freundschaftsspiel Istanbul : Freiburg“ geht in die zweite Halbzeit
Museum fĂŒr Neue Kunst ist noch bis 9. Oktober Spielfeld fĂŒr 57 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler

Seit Anfang Juli lĂ€uft die neue Runde der Ausstellungsreihe „Freundschaftsspiel“ im Museum fĂŒr Neue Kunst. Dabei treffen Arbeiten aus dem Museumsbestand auf die Werke zweier renommierter Sammlungen aus Istanbul. Nun geht die Partie in die zweite Halbzeit und verspricht weiterhin Spannung.

So können die Besucherinnen und Besucher das Spiel beispielsweise mit Livekommentar verfolgen: Die Kuratorin und Museumsleiterin Christine Litz fĂŒhrt am Donnerstag, 8. September, um 16.30 Uhr durch die Ausstellung. Am Donnerstag, 6. Oktober, bietet Kuratorin Didem Yazıcı um 16.30 Uhr eine FĂŒhrung auf Englisch an. Die Teilnahme kostet jeweils 2 Euro, dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermĂ€ĂŸigt 5 Euro.

Wer Nachtspiele bei Flutlicht bevorzugt, ist herzlich eingeladen zur Nocturne. Der Anpfiff dazu ist am Freitag, 16. September, um 19.30 Uhr. Leonie Wanitzek und Sarah Link prĂ€sentieren die erste Ausgabe ihres neuen Magazins „The Freiburg Review: Identity without Borders“. Dazu gibt es ShortStorys, Poetry und Non-Fiction auf Englisch. Ab 21 Uhr startet die After-Reading-Party.

Auch in Istanbul gibt es eine Veranstaltung zur Ausstellung: Am Mittwoch, 28. September, treffen sich von 10 bis 18 Uhr beteiligte KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler, Autorinnen und Autoren zu Lesungen und GesprĂ€chen in der Kasa Galeri im Istanbuler Viertel Karaköy, Bankalar Cad.2, Minerva Han.

In Freiburg heißt es am Freitag, 7. Oktober, 19 Uhr, im SchauRaum des Museums fĂŒr Neue Kunst: BĂŒhne frei fĂŒr die Reihe „Moving Image Fridays!“. Dieses Mal dreht sich die Veranstaltung um die in der Ausstellung entstandenen KĂŒnstlerbĂŒcher von Ali Kazma, Ciprian MĂŒresan und Hösl&Mihaljevic. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung „Freundschaftsspiel“ erhĂ€lt durch die aktuellen Ereignisse in der TĂŒrkei zusĂ€tzliche Brisanz. Zu sehen sind Fotografien, Videos, Installationen, Zeichnungen und Collagen von international tĂ€tigen KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern. Sie beleuchten existentielle und dringliche Themen, wie Revolution, IdentitĂ€t, Aus-, Ein- und AufbrĂŒche, aber auch Humor.

Einen Überblick ĂŒber alle begleitenden FĂŒhrungen, VortrĂ€ge und GesprĂ€che gibt es auf der Internetseite www.freiburg.de/museen. Der Buchungsservice informiert unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de ĂŒber interaktive Programme fĂŒr Schulen.

Das Museum fĂŒr Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket fĂŒr die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte fĂŒr alle HĂ€user der StĂ€dtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermĂ€ĂŸigt 5 Euro. Unter 18 Jahren, fĂŒr Mitglieder des Fördervereins des Museums und mit Museums-Pass-MusĂ©es ist der Eintritt frei.
 
 

 
Freiburg: Fluchtgrund Klimawandel (Folge 1)
Eine Veranstaltungsreihe mit VortrÀgen, GesprÀchen, Filmen u.a.

Es gibt eine Beziehung zwischen unserem Lebensstil und den Folgen, die Millionen von Menschen in anderen Teilen dieser Welt die Existenzgrundlage entziehen.
Die Reihe „Fluchtgrund Klimawandel“ nimmt diesen Zusammenhang in den Blick. Den ersten Vortrag in dieser Reihe hĂ€lt der Berner Staats- und Völkerrechtler Prof. Dr. Walter KĂ€lin am Freitag, 16. September um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Eintritt betrĂ€gt 6,- €, ermĂ€ĂŸigt 3,- €.

Wenn in der gegenwĂ€rtigen Diskussion ĂŒber die Beseitigung von Fluchtursachen gesprochen wird, ist meistens von Kriegen und Unrechtsregimen die Rede, aber selten von dem, was wir selbst zu diesen Ursachen beitragen. Die Reihe „Fluchtgrund Klimawandel“ will diesen Zusammenhang in den Blick nehmen und eine öffentliche Debatte anregen. Prof. Dr. Walter KĂ€lin, emeritierter Ordinarius fĂŒr Staats- und Völkerrecht an der UniversitĂ€t Bern, hĂ€lt den ersten Vortrag in dieser Reihe. Er wird vor allem auf die Tatsache eingehen, dass das geltende Recht Menschen, die wegen Katastrophen und schleichenden UmweltverĂ€nderungen fliehen, nicht als FlĂŒchtlinge anerkennt. So stellt er die Frage, ob sie trotzdem Schutz verdienen und wie dieser gewĂ€hrt werden kann.

Die Veranstaltungsreihe „Fluchtgrund Klimawandel“ wird veranstaltet von: Katholische Akademie Freiburg, Fabrik e. V., FuSS e. V.
in Zusammenarbeit mit: Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, Misereor, Kommunales Kino, Greenmotions Filmfestival, Agrikulturteam Freiburg, zusammenleben e.V., SWR und Badische Zeitung
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Rasante Floßfahrten in Altensteig
SchwarzwĂ€lder Tannen wurden jahrhundertelang ĂŒber FlĂŒsse wie Enz und Nagold in den Rhein und bis nach Amsterdam geflĂ¶ĂŸt. Das offiziell letzte Floß befuhr die Nagold im Jahre 1911. Diese Tradition wird beim FlĂ¶ĂŸerfest in Altensteig im nördlichen Schwarzwald wieder lebendig: Am 11. September 2016 rauschen Floß und FlĂ¶ĂŸer durch die „Monhardter Wasserstube“, eine historisch nachgebaute Staustufe. Dazu erleben Besucher bei weiteren VorfĂŒhrungen die alten Waldberufe der Region, etwa das Herstellen von FlĂ¶ĂŸerhaken. Infos unter Tel. 07052.8169770
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