Prolixletter
Dienstag, 2. März 2021
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Veranstaltungen

 
Kunst trifft Kirche
Tagesexkursion nach ZĂĽrich

Die Tagesexkursion „Kunst trifft Kirche“ führt am Samstag, 3. Dezember, nach Zürich. Besichtigt werden unter anderem die modernen, von Sigmar Polke geschaffenen Fenster im Grossmünster sowie die Fenster von Marc Chagall im Zürcher Fraumünster. Die Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Referat Kunst, Kultur und Kirche des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg beginnt um 08.00 und endet um 19.30 Uhr. Die Tagungsgebühr beträgt 55,00 €, ermäßigt 35,00 €. Anmeldung bis 18. November.

Wie treffen heute (zeitgenössische) Kunst und Kirche aufeinander? Welche Herausforderungen und Neujustierungen bringt es mit sich, wenn ein historischer Kirchenraum durch „moderne“ Kunst neu interpretiert wird und damit bisweilen ungewohnte „Lesarten“ nahegelegt werden? Diesen und anderen Fragen nachzugehen, lädt die Tagesexkursion nach Zürich ein. Dort werden wir zunächst das Grossmünster besichtigen, für das Sigmar Polke im Jahr 2009 Glasfenster geschaffen hat. Danach beleuchtet eine reformations­geschichtlich orientierte kurze Stadtführung die zentralen Orte innerhalb der Züricher Innenstadt, bevor wir uns den 1970/78 von Marc Chagall geschaffenen Fensterzyklus im Züricher Fraumünster ansehen. Ausklingen wird der Tag mit der SamstagsVesper im Grossmünster, die musikalisch das Gesehene und Gehörte nochmals anders und klanglich erfahrbar werden lässt.
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Hilfe für den Libanon – Wie kann die Flüchtlingsfrage gelöst werden?
Vortrag und Diskussion mit
DR. KAMEL MOHANNA, Amel Association

Montag, 14. November 2016, 19.30 Uhr
Friedenskirche, Hirzbergstr. 1, Freiburg

In englischer Sprache mit deutscher Übersetzung – Kunstwerke von Flüchtlingen sowie Snacks werden angeboten – Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Im Libanon stellt die Versorgung von 1,5 Millionen FlĂĽchtlingen aus Syrien eine extreme Herausforderung dar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Nothilfeprogramme drastisch unterfinanziert sind. Hinzu kommt, dass die Geberstaaten ihre Zusagen oft nicht einhalten.

Viele Beispiele belegen den gravierenden Mangel an Solidarität der internationalen Gemeinschaft mit den notleidenden Menschen und den Aufnahmeländern.
Und was tut Europa? Es schlieĂźt seine Grenzen.

Ist es hinnehmbar, dass ein kleines Land wie der Libanon mit vier Millionen Einwohnern über 1,5 Millionen syrischen Flüchtlingen Schutz gewährt - zusätzlich zu 450.000 palästinensischen Flüchtlingen, die seit Jahrzehnten in 12 Lagern untergebracht sind?
Amel ist eine nicht-konfessionelle libanesische NGO, 1979 nach der ersten israelischen Invasion des Libanon gegrĂĽndet. Amel arbeitet in ĂĽber 24 Zentren in den am meisten benachteiligten Gebieten des Libanon.

Dr. Kamel Mohanna ist Arzt, Gründer und Präsident des libanesischen medico-Partners Amel Association, die 2016 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen war.
 
Autor: Cafe Palestine Freiburg e.V.

 
Freiburg: Fahrradkino im Waldhaus
Bei dem Film „Power to Change. Die Energierebellion“ von Carl-A. Fechner geht es nicht nur inhaltlich um Energiealternativen. Auch die Stromversorgung für die Filmvorführung am 13. November um 11 Uhr im Waldhaus in Freiburg i.Br., Wonnhaldestr. 6, ist nachhaltig. Mit dem Fahrradkino von Solare Zukunft e.V. als Teil des 3. Internationalen Greenmotions Filmfestivals erzeugen die Teilnehmer den Strom für die Filmvorführung mit zehn Fahrrädern selbst. Im Anschluss wird der Film diskutiert mit Nils Hensel, FechnerMedia, und Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V.. Der Eintritt ist frei mit Möglichkeit zu Spenden. Platzreservierung bei www.koki-freiburg.de online oder T. 0761-459800-22.
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Freiburg: Radikalisierung verhindern
Vortrag des Forums Freiburger Schulen der Zukunft am 17. November

Wie lässt sich in Schule und Jugendarbeit religiöse Radikalisierung erkennen und verhindern? Um diese Frage dreht sich die Reihe Forum Freiburger Schulen der Zukunft am Donnerstag, 17. November. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Vortragssaal der Max-Weber-Schule (Fehrenbachallee 14) und ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Karim Saleh, Projektleiter der Koordinierungsstelle Turuq spricht über „Religiöse Radikalisierung – Prävention in Schule und Jugendarbeit“. Dabei beleuchtet er verschiedene Aspekte des Themas und gibt praktische Tipps für die pädagogische Arbeit. Anschließend steht der Referent für Fragen und Diskussion bereit.

Turuq ist ein Projekt des Freiburger Informationszentrums Dritte Welt (iz3w), das sich der Prävention gegen Islamismus widmet. Der Projektname bedeutet auf Arabisch „Wege“ und steht für Lebenswege, Umwege, Abkürzungen, Kreuzungen, Irrwege und Auswege. Schwerpunkt der Arbeit sind Fortbildungen und Infoveranstaltungen für pädagogische Fachkräfte. Darüber hinaus bietet Turuq Projekttage und Unterrichtseinheiten für Klassen und Jugendgruppen an. Im Ernstfall steht das Team auch für eine Erstberatung zur Verfügung und vermittelt an Beratungsstellen.
 
 

 
Theatertipp: ALS ICH FLIEGEN KONNTE...
CARGO THEATER
im KAMMERTHEATER des EWERKs
Premiere am Donnerstag, 24.11. | 20:30 UHR
weitere AuffĂĽhrrungen am FR 25.11., SA 26.11. sowie DO 1.12 und FR 2.12. jeweils um 20:30 Uhr

Eben ist er noch ganz sanft hoch über den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen plötzlich die Flügel.. er stürzt ab!... Fallschirm! Perfekte Landung. Hier war er noch nie. Oder doch? Und dann der merkwürdige Alte im Hotel. Kommt ihm auch irgendwie bekannt vor...Plötzlich bricht der Boden unter seinen Füßen...

In traumhaften Bildern, fast ohne Worte, mit viel live eingespielter Musik, Geräuschen, Klängen und Tönen erzählt "Als ichfliegen konnte" die Geschichte einer Reise durch die Nacht. Eine Expedition zu den unbekannten Orten des Unterbewussten, zu Wünschen und Hoffnungen, verdrängten Ängsten und Schuldgefühlen.... Eine Geschichte von Schuld und Vergebung.

Eine Koproduktion vom Cargo-Theater Freiburg und Longnose Production ZĂĽrich in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Freiburg und dem Vorstadttheater Basel.
MIT Spiel: Samuel KĂĽbler und Stefan Wiemers | Musik: Carla Wierer |Regie: Mark Kingsford

EINTRITT € 16 / € 11 (erm.) | KARTEN www.ewerk-freiburg.de | BZ Kartenservice
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Karlsruhe: Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland
Vortrag von Annette Treibel im Rahmen der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts"

In vielen gesellschaftlichen Bereichen scheint das Geschlecht keine Rolle zu spielen. Dennoch wird die Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern nach wie vor durch erhebliche strukturelle Ungleichgewichte bestimmt. Mit der Reihe "(K)eine Frage des Geschlechts" wollen Stadt und Karlsruher Hochschulen relevante Themen aus verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft darstellen und zur Diskussion bringen.

Der nächste Vortrag der Reihe beschäftigt sich mit "Geschlechterbeziehungen im Einwanderungsland". Annette Treibel, Professorin für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, geht am Donnerstag, 17. November, um 19 Uhr in der Karlshochschule (Karlstraße 36-38) folgenden Fragen nach: Welche Rolle spielen die Migrationsprozesse der vergangenen Jahrzehnte für die Geschlechterbeziehungen? Was wissen wir über zu- und eingewanderte Frauen und Männer und ihre Auffassungen von Weiblichkeit und Männlichkeit? Oder: Welchen Status hat der Feminismus erlangt? Annette Treibel greift in ihrem Vortrag auf Ergebnisse der Migrations- und Geschlechterforschung zurück, erläutert diese und stellt sie zur Diskussion.

Die Moderation des Abends hat Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Infos auf www.karlsruhe.de (Suchbegriff "(K)eine Frage des Geschlechts").
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Karlsruhe: Wer entscheidet in der Stadt?
Tagung im ZKM zu Demokratie und Mitbestimmung / Anmeldung erforderlich

Wie sich eine Stadt entwickelt, hängt von vielerlei Faktoren ab. Unter dem Titel „Wer entscheidet in der Stadt?“ thematisiert eine öffentliche Tagung am Donnerstag, 1. Dezember, im Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) die Zukunft der Stadt als Verhandlungssache zwischen verschiedenen Akteuren und deren Interessen. Zur Sprache kommen von 10 bis 19 Uhr etwa aktuelle Ergebnisse der Demokratieforschung und unterschiedliche Verhandlungsformate, die von klassischer politischer Vertretung im Stadtrat über informelle Beteiligungsprozesse bis hin zur unmittelbaren und differenzierten Einbindung breiter Bevölkerungsschichten mittels sozialer Medien reichen. Die Referentinnen und Referenten beleuchten überdies grundlegende Fragen von Mitwirkung bei der Stadtentwicklung und veranschaulichen Themenkomplexe wie Smart City oder rechtliche Grenzen von Sicherheit und Überwachung. Weitere Beiträge widmen sich partizipativen Ansätzen in Kunst und Kultur sowie konkreten kommunalen Verfahren wie Bürgerhaushalt und Referendum.

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird per Live-Stream übertragen. Wer vor Ort dabei sein will, sollte sich rechtzeitig anmelden. Programm, Informationen und Anmeldeformular finden sich unter www.karlsruher-forum.de. Telefonische Auskünfte erhält man unter der Nummer 0721/133-40 80. Veranstalter der Tagung ist das Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Ethik, ein Zusammenschluss tragender Institutionen der TechnologieRegion Karlsruhe.
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„Die neuen Deutschen .."
ein Dokumentarfilm über Menschen, Kulturen und Identität

Filmvorführung am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr in der Lörracher Straße 9

Am Mittwoch, 9. November, wird um 19 Uhr der Film „Die neuen Deutschen – ein Dokumentarfilm über Menschen, Kulturen und Identität“ im Zwischenraumzelt in der Lörracher Straße 9 (vor der Haufe-Akademie) gezeigt.

In dem Dokumentarfilm stehen vier Menschen, Cansu Güler, Ali Müller, König Bansah und Dino de Lutiis, mit unterschiedlichen kulturellen Migrationsgeschichten im Fokus. Sie leben in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg und berichten von ihren Träumen und Wünschen, ihren Gedanken über das Leben und Sterben und von einer großen Gemeinsamkeit – sie sehen sich als Teil einer neuen, deutschen und bunten Generation.

Die Veranstaltung wird vom Amt für Migration und Integration und iz3w (informationszentrum 3. welt) organisiert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert.

Der Eintritt ist frei.
 
 



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