Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Ausstellungstipp: »Es gibt nichts ‚Ewiges‘.«
Wieland Wagner – Tradition und Revolution. Eine JubilĂ€umsausstellung zum 100. Geburtstag

Richard Wagner Museum, Bayreuth
24. Juli bis 19. November 2017

Wieland Wagner (1917-1966) war einer der grĂ¶ĂŸten Reformer der OpernbĂŒhne im 20. Jahrhundert. Aufgewachsen in der „machtgeschĂŒtzten Innerlichkeit“ Wahnfrieds, dem mythisierten Wohnhaus seines Großvaters Richard Wagner in Bayreuth, im Umfeld deutschnationaler, antisemitischer Wagner-Ideologie und der KĂŒnstler-BohĂšme des Festspielbetriebs gleichermaßen, wurde der Erstgeborene von Wagners Sohn Siegfried und dessen Frau Winifred Wagner zum Liebling und GĂŒnstling Adolf Hitlers.

Nach den ersten bĂŒhnenbildnerischen Gehversuchen bei den Bayreuther Festspielen zwischen 1937 und 1945 bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs und des Dritten Reichs mit der Einsicht in die Verbrechen des Regimes, mit dem seine Familie und vor allem seine Mutter so eng verbunden waren, einen so tiefen wie verstörenden Einschnitt in die scheinbar „heile Welt“ des designierten Bayreuther Kronprinzen.

Im RĂŒckzugsort der Familie in Nußdorf am Bodensee vollzog sich – fast unbemerkt – die Neugeburt des KĂŒnstlers Wieland Wagner aus dem Geist der Ă€sthetischen Moderne, der Antike und der Psychoanalyse, namentlich der Archtetypenlehre C.G. Jungs – sĂ€mtlich zuvor verbotenes und verpöntes intellektuelles Neuland.

Mit gerade einmal Anfang 30 ĂŒbernahm Wieland Wagner gemeinsam mit seinem Bruder Wolfgang die Leitung der als „Hitlers Hoftheater“ politisch vollstĂ€ndig diskreditierten Bayreuther Festspiele, die jedoch bereits 1951, gerade einmal sechs Jahre nach Kriegsende, fortgesetzt werden konnten. Hier schuf er mit der theaterĂ€sthetischen Revolution von „Neu-Bayreuth“ eine Wagner-Ikonographie, die ĂŒber Jahrzehnte nicht minder verbindlich wurde als der naturalistische BĂŒhnenhistorismus Richard Wagners selbst. Damit sorgte er fĂŒr die Abkehr der Bayreuther Festspiele von der ideologisch belasteten ‚Tradition‘ und fĂŒr deren Hinwendung zu einem antikisierenden, statuarischen Reliefstil der archetypisch aufgefassten Figuren, deren Innenleben und Psyche mittels abstrakter Formen, Farben und Licht in archaischen SymbolrĂ€umen nach außen gespiegelt wurde und so die dramatische Handlung – ganz im Sinne Richard Wagners – als Ausdruck des Mythos begriff. Er befreite die Festspiele so von ihrer politischen Diskreditierung, was zu einer so zeitgemĂ€ĂŸen wie zukunftsweisenden Wagner-Renaissance fĂŒhrte.

Die JubilĂ€umsausstellung aus Anlass des 100. Geburtsjahrs Wieland Wagners spĂŒrt dem Menschen und BĂŒhnen-KĂŒnstler Wieland Wagner nach und vermittelt einen Eindruck der – obgleich bis zu seinem allzu frĂŒhem Tod im Alter von nur 49 Jahren – lediglich 15 Jahre und damit vergleichsweise kurz wĂ€hrenden, jedoch bis heute nachwirkenden, legendĂ€ren Epoche der Bayreuther Festspiele und damit der Musiktheaterkunst und eines radikal gewandelten Wagner-Bildes weltweit. Die szenografische Form der Ausstellung macht zudem die wesentlichen theater- und kulturgeschichtlichen Aspekte des Theaters Wieland Wagners sinnlich erfahrbar.

Die Ausstellung wurde ermöglicht und gefördert von der Beauftragten fĂŒr Kultur und Medien und der Oberfrankenstiftung.
 
 

 
Freiburg: Zwei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 23. Juli, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt die Akkordeon-Gilde Freiburg im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigentin ist Sabine Schmitt. Ebenfalls um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Littenweiler am Waldsee. Dirigent ist Nikolaus Reinke.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ....
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Freiburg: „Tag der Musik“
am Samstag, 22. Juli: Blaskapellen und Akkordeonvereine spielen in der Innenstadt

17 Konzerte auf acht PlÀtzen

Am Samstag, 22. Juli, steht die Freiburger Innenstadt wieder ganz im Zeichen der Blas- und Akkordeonmusik.

Auf Einladung des Kulturamts prĂ€sentieren an diesem Tag 16 Musikvereine die schönsten StĂŒcke aus ihrem breit gefĂ€cherten Repertoire. Ein musikalischer Rundgang durch Freiburgs Innenstadt im Gefolge der Blaskapellen und Akkordeonvereine bietet sich geradezu an.

An acht Standorten, in Oberlinden und Unterlinden, auf dem Rathausplatz, auf dem Kartoffelmarkt, in der Schusterstraße, auf dem Brunnenplatz bei Karstadt, im Stadtgarten und in der Herrenstraße vor der Konviktskirche – ĂŒberall dort kann den musikalischen Darbietungen der Freiburger Blaskapellen und Akkordeonorchester gelauscht werden.

Die Open Air-Konzerte am „Tag der Musik“ beginnen jeweils um 10.30 Uhr und um 12 Uhr, an manchen Orten schließt sich ein weiteres Konzert um 13.30 Uhr an. Bei Regenwetter fĂ€llt der Tag der Musik ersatzlos aus.
 
 

 
Karlsruhe: Tanz, Konzerte und MĂ€rchen
Auch Mitte Juli bietet die SeebĂŒhne ein abwechslungsreiches Programm

Ein Besuch der SeebĂŒhne im Zoologischen Stadtgarten lohnt sich auch zwischen dem 15. und 19. Juli. Am Samstag, 15. Juli, gibt es dreimal einstĂŒndige Auftritte der Tanzschule Dance Vision - um 12, 14 und 16 Uhr. Zu erleben sind Hip Hop, Ballett, Modern Dance, Kids Dance, Breakdance und Zumba.

Am Sonntag, 16. Juli, prĂ€sentiert der Zoo um 12 und 15 Uhr jeweils eine halbe Stunde Tiere auf der SeebĂŒhne. Von 13 bis 14.45 Uhr und von 16 bis 18 Uhr gehört die BĂŒhne dann der Gesangschule Gerhard. Begleitet von Klavier (Wilke Lahmann) und Gitarre, prĂ€sentieren SchĂŒlerinnen und SchĂŒler jeden Alters solo, im Duett oder Quartett StĂŒcke aus Pop, Rock, Jazz, Chanson und Klassik.

Am Montag, 17. Juli, lĂ€uft von 15.30 bis 17 Uhr das SeebĂŒhnen-Spezial, mit Mike Butsch (Schlagergesang) und Reinhold Speer (ehemaliger Kirchendiener aus Söllingen). Es spielt „Pit - Immer ein Hit“, ConfĂ©rencier ist Dieter Farrenkopf. Außerdem werden die Ă€ltesten SeebĂŒhnenbesucher geehrt. Und am Mittwoch, 19. Juli, haben von 14.30 bis 15.30 Uhr - im 55. Jahr der MĂ€rchenstunde - wieder die ErzĂ€hlerinnen Sigrid Droberg-Hager, Rosemarie Kaiser und Hedwig Simon von der MĂ€rchenerzĂ€hlgruppe Elfriede Hasenkamp das Wort. Dazu spielt Gertrud Calmano auf der Leier klassische Musik.

Bei schlechtem Wetter fallen die Veranstaltungen aus, abgesagt wird jeweils zwei Stunden vor Beginn. DarĂŒber informieren Mitarbeitende der Kassen-Info des Zoologischen Stadtgartens unter Telefon 0721/133-6815.
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Freiburg: Schauinslandbahn-Nachtfahrt 2017 am 15. Juli
Am Samstag, den 15. Juli fÀhrt die Schauinslandbahn durchgehend von 9-24 Uhr. Einmal im Jahr mit der Seilbahn durch die Nacht und den Sternen entgegen schweben bleibt was ganz Besonderes.

Das CafĂ© Restaurant „Die Bergstation“ bietet sommerliche Köstlichkeiten von 18.30 Uhr bis 23.30 Uhr an und draußen können Sie bei gutem Wetter an der Wein- und Sektbar von 19.00 Uhr bis 23.30 Uhr leckere Tropfen vom Weingut Schweizer in Ihringen genießen.

Viel Wissenswertes und jede Menge Geschichten ĂŒber die erste Personenumlaufseilbahn der Welt erfĂ€hrt man bei der TechnikfĂŒhrung um 21.00 Uhr an der Bergstation, Dauer ca. 30 Minuten.
Die FĂŒhrung kostet 5,00 € pro Person (Mindestalter: 12 Jahre)
Anmeldung unter 0761/4511-777 und an der Kasse der Talstation mind. 30 Minuten vor der FĂŒhrung

Im Museums-Bergwerk Schauinsland gibt es faszinierende ebenerdige FĂŒhrung mit MaschinenvorfĂŒhrungen. Die FĂŒhrungen beginnen und enden an der Bergstation der Schauinslandbahn.
Alle Teilnehmer erhalten bei der FĂŒhrung eine elektrische Grubenlampe und einen Schutzhelm.
Dauer: ca. 75 min
Startzeiten: 19.00 Uhr; 20.30 Uhr und 22.00 Uhr an der Bergstation
Jedes Kind erhĂ€lt einen großen Bergwerks-Luftballon
Preis: Erw. € 7,-/ Kinder bis 12 Jahre € 5,-
Weitere Info unter 0761/26468

VISTAtour und HISTORIX tours laden wieder zur traditionellen historischen Nachtwanderung mit spannenden Geschichten und schaurigen Legenden rund um den Schauinsland ein.
Treffpunkt ist um 20.00 Uhr an der Bergstation.
Die Nachtwanderung dauert ca. 1,5 – 2 Stunden. Preis: € 10,-.
Info und Anmeldung unter Tel. +49 761 701943.

Die Sonnuntergangstour mit Ursel Lorenz
Die Tour fĂŒhrt ĂŒber den Schauinsland Höhenweg zum Stohren, vorbei an herrlichen Aussichtspunkten in Richtung Feldberg, Belchen, Rheintal und den Vogesen. Durch die vielen landschaftlichen EindrĂŒcke ist der Sonnenuntergang auf dem Schauinsland immer ein einmaliges Erlebnis.
Die Tour dauert ca. 2 Std. und jeder Teilnehmer bekommt ein SchnÀpsle und eine Postkarte .
Die heimische WanderfĂŒhrerin weiß vieles ĂŒber die Gegend zu erzĂ€hlen.
AusrĂŒstung : Wetterfeste Kleidung, Foto, Stirnlampe wenn vorhanden oder Taschenlampe.
Der Preis betrÀgt pro Person 18.00 Euro
Treffpunkt um 19.00 Uhr am Parkplatz unten an der Bergstation der Schauinslandbahn.

Sternwarte
Die Sternfreunde Breisgau e.V bieten von 21 -24 Uhr in der Sternwarte auf dem Schauinsland kostenlose öffentliche Beobachtungen durch Teleskope an. Weitere Informationen und die Wegbeschreibung gibt es unter www.sternfreunde-breisgau.de (Spenden sind willkommen)

Nobi BĂŒhler, EisenkĂŒnstler
Nobi BĂŒhler aus Staufen stellt an der Bergstation aus dem alten Tragseil der Schauinslandbahn gefertigte Skulpturen aus. Diese können besichtigt und kĂ€uflich erworben werden. Der KĂŒnstler ist anwesend.

Anfahrt umweltfreundlich mit dem ÖPNV:
ab 18.00 Uhr setzt die Freiburger Verkehrs AG nach Bedarf zusĂ€tzliche Fahrzeuge auf der Linie 21 zwischen Dorfstraße und Talstation ein. Die letzte RĂŒckfahrt ab Talstation erfolgt um 0.30 Uhr
 
 

 
Freiburg: Sonderfahrten zu „Sea You 2017“
Zum Open-Air-Festival „Sea You 2017“, das am 15. und 16. Juli am Tunisee stattfindet, wird durch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ein Bus-Sonderverkehr zwischen Freiburg Hauptbahnhof (ZOB/Konzerthaus) und dem Veranstaltungsort eingerichtet.

Am Anreisetag, 14.Juli, fahren die Busse zwischen 14 Uhr und 21 Uhr stĂŒndlich.

Am Samstag, 15. Juli, fahren die Busse zwischen 10.30 Uhr und 12.00 Uhr alle 10 Minuten; von 12 Uhr und 16 Uhr alle 8,5min. Danach bis 23 Uhr alle 30 Minuten.

Am Sonntag, 16. Juli, wird zwischen 11.30 Uhr und 16.00 Uhr ein 10-Minuten-Takt und danach bis 21:00 Uhr eine Taktfolge von 30 Minuten angeboten.

Am Abreisetag, 17 Juli, fahren die Busse zwischen 9 Uhr und 12 Uhr alle 30 Minuten. Bei entsprechendem Bedarf werden noch zusÀtzliche Fahrten erfolgen.

Die RĂŒckfahrt nach Festivalende, am Samstag um 23.30 Uhr und am Sonntag um 21.00 Uhr, erfolgt bedarfsorientiert.

FĂŒr die Fahrt in den Sonderbussen gilt ein im Fahrzeug zu entrichtender Sondertarif des Veranstalters. Fahrscheine des Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) sind hier nicht gĂŒltig.
 
 

 
Frankfurt: OPEN-AIR-KINO IM STÄDEL GARTEN
AUF DEN SPUREN DER FOTOGRAFIE UND IM ZEICHEN DER FREUNDSCHAFT

MITTWOCH, 12. JULI, BIS SAMSTAG, 15. JULI 2017

Einlass fĂŒr die AbendvorfĂŒhrungen jeweils 19.00 Uhr, Filmbeginn bei Anbruch der Dunkelheit
Eintritt frei

Das populĂ€re Sommerkino im StĂ€del Garten geht in die nĂ€chste Runde: Vom 12. bis 15. Juli 2017 bietet das grĂŒne Dach des StĂ€del Erweiterungsbaus die atmosphĂ€rische Freiluft-Kulisse fĂŒr ein besonderes Filmprogramm. Passend zur parallel laufenden Sonderausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ (noch bis 13. August 2017) werden an den ersten drei Abenden Filme rund um das Thema Fotografie gezeigt. Bei freiem Eintritt werden nach Anbruch der Dunkelheit der Fotografie-Klassiker Blow-Up (1966) von Michelangelo Antonioni, Wim Winders Palermo Shooting (2008) sowie Christopher Nolans Memento (2000) zu sehen sein. Zur Einstimmung auf die große StĂ€del Herbstausstellung „Matisse – Bonnard. ‚Es lebe die Malerei!‘“ stehen die Filme am Samstag, 15. Juli, ganz im Zeichen der Freundschaft. Bereits um 15.00 Uhr findet die VorfĂŒhrung fĂŒr junge Besucher im Metzler-Saal statt: Gezeigt wird dort der Film PĂŒnktchen und Anton (1998). Welcher Film am Samstagabend lĂ€uft, kann das Publikum selbst entscheiden: Zur Auswahl stehen Adam Elliots Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet? (2009), Jean Beckers Das Labyrinth der Wörter (2010) und Ziemlich beste Freunde (2011) von Olivier Nakache und Eric Toledano. Abgestimmt werden kann bis einschließlich 9. Juli per Stimmzettel vor Ort im Museum oder auf der Facebook-Seite des StĂ€del.
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Karlsruhe: "Auf den Spuren des Rechtsstaats"
Reinhold-Frank-GedÀchtnisvorlesung: Noch Karten an Rathauspforte

Die Reinhold-Frank-GedĂ€chtnis­vorle­sung findet am Dienstag, 18. Juli, 18 Uhr, zum achtzehnten Mal im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz statt. Sie erinnert an den Karlsruher Rechtsanwalt und WiderstandskĂ€mpfer, der nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 23. Januar 1945 hingerichtet wurde. Unter dem Titel "Auf den Spuren des Rechtsstaats" berichtet RechtsanwĂ€ltin GĂŒl Pinar vom "Zustand der tĂŒrkischen Justiz". Journalist Daniel-Dylan Böhler spricht "Über die Ängstlichkeit der Macht: Der Fall Deniz YĂŒcel und die Presseunfreiheit in der TĂŒrkei".

GĂŒl Pinar arbeitet als Rechts­an­wĂ€l­tin in Hamburg und ist seit 2006 Mitglied des Straf­rechts­aus­schus­ses des Deutschen Anwalt­ver­eins. Seit Mai 2013 macht sie im MĂŒnchener "NSU-Prozess" als AnwĂ€ltin der Nebenklage auf sich aufmerksam. Daniel-Dylan Böhmer ist stell­ver­tre­ten­der Leiter des Auslandsres­sorts der "Welt" und "Welt am Sonntag". Seit seiner Studi­en­zeit in Hamburg und London beschĂ€f­tigt er sich mit dem Nahen Osten. Er schreibt unter anderem ĂŒber und aus Afgha­nis­tan, Pakistan, dem Irak und Iran sowie der TĂŒrkei.

Eine begrenzte Anzahl von Eintrittskarten fĂŒr die Vorlesung gibt es ab Mittwoch, 12. Juli, 8 Uhr, an der Pforte des Rathauses. Pro Person können, gegen Vorlage eines Ausweises, zwei Karten ausgegeben werden. Wer auf Hilfsmittel, GebĂ€rdendolmetscher oder andere UnterstĂŒtzung angewiesen ist, kann dies an der Pforte angeben.
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