Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Theatertipp: Frank Sauer - Mit Vollgas in die Sackgasse
Kabarett im Vorderaus Freiburg
Sonntag, 22. Oktober 2017 | 19.00 Uhr

„Mit Vollgas in die Sackgasse“ ist ein kabarettistischer Hochgeschwindigkeitsabend, der es sich trotzdem nicht nehmen lĂ€sst, zwischendurch auch mal ein Loblied auf die Faulheit zu singen. Denn Faulheit ist nichts anderes als die Kunst, vorsorglich schon mal Pause zu machen, bevor man mĂŒde wird.
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Theatertipp: Helge und das Udo - LĂ€uft!
Comedy im Vorderaus Freiburg
Samstag, 21. Oktober 2017 | 20.00 Uhr

Auch in ihrem sechsten Programm „LĂ€uft!“ laufen Helge und das Udo wieder zur Hochform auf in ihrer eigenen Mischung aus Anspruch und Unfug, aus Handwerk und Blödsinn, Anarchie und PrĂ€zision.

Und darauf „LĂ€uft!“ es unter anderem hinaus: Filmklassiker wie Alien, E.T. oder Star Wars als gereimte Sketche in drei Minuten, wortwitzige Gesangsmedleys und atemberaubend monotone Dialoge unter logopĂ€disch erschwerten Bedingungen.
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Freiburg: 70 Jahre Ausbildung bei der VAG
Auszubildende laden zum „AzubilĂ€um“
Infos rund um die Ausbildungsberufe bei der VAG
Spaß , Unterhaltung, Bewirtung
Hauptpreis: selber eine Straßenbahn fahren

Seit nunmehr 70 Jahren nimmt die Freiburger Verkehres AG (VAG) ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und bildet junge Menschen in unterschiedlichen Berufen aus. Aus Anlass des runden Geburtstages laden die rund 30 Auszubildenden der VAG sowie deren Ausbilder alle Interessierten auf dem 20 Oktober, von 18.30 bis 21.30 Uhr, zum großen „AzubilĂ€um“ ein. Und dafĂŒr haben sich die Auszubildenden der jeweiligen Lehrberufe viel einfallen lassen, um in der Straßenbahnwerkstatt ebenso spannend wie auch unterhaltsam ĂŒber ihre Lehrberufe zu informieren.

NatĂŒrlich ist auch fĂŒr viel Spaß, Spannung, Unterhaltung und Bewirtung gesorgt. So kann man zum Beispiel im Rahmen von FĂŒhrungen die Betriebsleitstelle besichtigen und bei einem Gewinnspiel sofort und vor Ort etwas gewinnen, was es nicht zu kaufen gibt: Selber einmal eine Straßenbahn fahren.
NatĂŒrlich soll das AzubilĂ€um auch dazu dienen, jungen Menschen die Ausbildungsvielfalt bei der VAG nĂ€her zu bringen.

Was die Auszubildenden alles bieten:
Barbetrieb (alkoholfrei) und Fun-Food
Popcornmaschine in der Straßenbahn
Gewinnspiel. Hauptpreis: selber Seine Straßenbahn fahren
Anfertigung von Fidget Spinner und Kreisel
Übungsinsel Elektropneumatik und Elektrohydraulik
Drahtbiegearbeiten
BildprÀsentation: Zeitreise durch die Ausbildungswerkstatt
FĂŒhrungen durch die Betriebsleitstelle
Radwechsel am PKW
3D-Simulation am PC durch den Bauzeichner
Fotobox
Smoothies (Azubi/Koch)
Alterssimulationsanzug /Barrierefreiheit
PrĂ€sentation aller Ausbildungsberufe einschließlich Schauinslandbahn und FREI.MOBIL

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Spektrum der Ausbildungsberufe bei der VAG erheblich erweitert. Angeboten werden zum Beispiel Ausbildungen zum Industriemechaniker, zum Elektrotechniker, zur Fachkraft im Fahrbetrieb, zum Bauzeichner und zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Zudem kann man ein Duales Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre absolvieren.
 
 

 
Europa bunt: Lesereise mit Oliver LĂŒck
am Mittwoch, 25. Oktober, in der Stadtbibliothek Freiburg

Der Info-Point Europa Freiburg lĂ€dt herzlich ein zum Bildervortrag „Europa bunt“ von Oliver LĂŒck am Mittwoch, 25. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek (MĂŒnsterplatz 17). LĂŒck berichtet in seinem Bildervortrag „Europa bunt“ ĂŒber eine abwechslungsreiche, teils abenteuerliche Reise durch Europa. Er erzĂ€hlt ungewöhnliche Geschichten aus verschiedenen LĂ€ndern und ĂŒber die Menschen.

„Europa bunt“ zeigt viele Unterschiede und noch mehr Gemeinsamkeiten. Die Vielfalt der kulturellen Facetten Europas steht dabei im Mittelpunkt. Alles in allem 120 Minuten, die zu einer kurzweiligen, lebhaften Entdeckungstour durch fast 30 LĂ€nder werden und unseren Kontinent von einer Seite zeigen, die heute – in sogenannten Krisenzeiten – oft vergessen wird: von der bunten.

Das Ministerium der Justiz und fĂŒr Europa Baden-WĂŒrttemberg prĂ€sentiert mit allen Europe Direct-Informationszentren in BadenWĂŒrttemberg eine Veranstaltungsreihe der Lesereise „Europa bunt“.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
ThesentĂŒr im Schwarzwald-City
„Das ist der Hammer“

Freiburg. Im Rahmen der Reformationswochen prĂ€sentiert die Evangelische Kirche im Schwarzwald-City (Schiffstr. 7) ihre ThesentĂŒr, die schon durch etliche Kirchengemeinde gewandert ist. Vom 16. bis 20. Oktober ist im Erdgeschoss des Einkaufszentrums ein Informations- und GesprĂ€chsstand aufgebaut an dem Besucherinnen und Besucher dem Reformator Luther gleichtun und ihre eigenen Thesen zu Glauben und Kirche an einer massiven TĂŒr annageln können. So lautet das Motto der Woche „Das ist der Hammer“ bei dem die Besucherinnen und Besucher auch mit Herrn Hammer ins GesprĂ€ch, rund um Reformation und Kirche, kommen können. Außerdem wird allerlei angeboten, von Luthersocken und Lutherkeksen bis zu zum MinibĂŒchlein fĂŒr Kinder und zum Buch zur Glaubensorientierung fĂŒr Erwachsene. Auch die neu erschienen revidierte Lutherbibel ist dabei. Eingeladen wird auch an einem Quiz teilzunehmen, bei dem es als Preise Einkaufsgutscheine der LĂ€den in der Schwarzwald-City gibt. Die Auflösung des Quiz und die Preisverleihung ist am Freitag, 20. Okt. um 15 Uhr geplant. Mit dabei ist dann auch das Ingmar-Kreschberger-Trio mit Jazz zu Lutherliedern.

zum Bild oben:
Die ThesentĂŒr der Evangelischen Kirche steht in der Woche vom 16 - bis 20. Oktober in der Schwarzwald-City (Foto: GĂŒnter Hammer)
 
 

 
Jahrestag der Deportation der badischen Juden nach Gurs
Gedenkfeier am Sonntag, 22. Oktober, auf dem StĂŒhlinger Kirchplatz mit Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf die Wiwili-BrĂŒcke

Seit Oktober 2003 liegt auf der Mauer der Wiwili-BrĂŒcke ein Mantel aus Bronze. Eine Tafel erlĂ€utert dieses Mahnmal: „Am 22. Oktober 1940 wurden mehr als 450 jĂŒdische BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus Freiburg und Umgebung auf Befehl der nationalsozialistischen Gauleitung von der GĂŒterhalle des Freiburger Bahnhofes aus in das sĂŒdfranzösische Lager Gurs deportiert. Viele von ihnen kamen schon in Gurs durch Hunger und Krankheit um, die meisten wurden im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.“

Das Mantel-Mahnmal ist das Ziel eines Schweigemarsches am Sonntag, 22. Oktober, dem 77. Jahrestag der Deportation nach Gurs. Gemeinsam mit einem großen Mitveranstalterkreis gedenkt die Stadt Freiburg an diesem Tag an die vor 77 Jahren deportierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger.

Ablauf der Gedenkfeier:
Die diesjĂ€hrige Gedenkfeier beginnt um 17 Uhr auf dem StĂŒhlinger Kirchplatz, beim Gedenkstein links neben der Herz-Jesu-Kirche. Der Gedenkstein wurde 2006 im Rahmen des Ökumenischen Jugendprojekts „Mahnmal“ von einer Jugendgruppe des Evangelischen Jugendwerks FreiburgStadt gemeinsam mit der Christusgemeinde Freiburg erstellt.

Nach RedebeitrĂ€gen von BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach, Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde, und Diane Tiferet Lakein, Rabbinerin der EgalitĂ€ren JĂŒdischen Chawurah Gescher, wird der Kantor der Israelitischen Gemeinde Moshe Hayoun Gebete zum Gedenken an die Opfer des Holocaust sprechen.

Die SchĂŒlerin Deborah Krzyzowski wird Briefe und Gedichte aus dem Lager Gurs lesen, unter anderem von der Mutter von Ernst Rapp. Ernst Rapp wurde am 22. Oktober 1940 als vierjĂ€hriges Kind von Weinheim bei Mannheim mit seinen Eltern und seiner Großmutter nach Gurs deportiert. Seine Ă€ltere Schwester konnte kurz zuvor nach PalĂ€stina ausreisen. Am 10. November 1941 holte ihn das Kinderhilfswerk "ƒuvre de secours aux enfants" (OSE) aus dem Lager. 2007, mit 71 Jahren, hat er sich entschieden, nach Freiburg zu ziehen, nachdem er Jahrzehnte in Frankreich, Israel und Mexiko gelebt hat, denn er „wollte Deutsch lernen, um die Briefe (seiner) Mutter lesen zu können“.

Im Anschluss geht es in einem Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-BrĂŒcke. Dort werden KrĂ€nze niedergelegt. Die BĂŒrgerschaft ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen.

Veranstalter: Kulturamt in Zusammenarbeit mit Israelitische Gemeinde Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, EgalitĂ€re JĂŒdische Gemeinde Gescher, Freundeskreis Freiburg - Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Eine weitere Veranstaltung an diesem Tag:
Sonntag, 22. Oktober, 19 Uhr, Kooperatur, MĂŒnsterplatz 36A

Am Abend des 22. Oktober veranstaltet die EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher ein Konzert. Studierende der Hochschule fĂŒr Musik Freiburg werden „FluchtstĂŒcke“ von Gilead Mishory nach dem gleichnamigen Roman von Anne Michaels auffĂŒhren. Der Komponist ist Professor fĂŒr Klavier an der Hochschule fĂŒr Musik. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Veranstalter: EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher.
 
 

 
Finanztest macht Schule
Schulprojekt zur ökonomischen Bildung

Wie eröffne ich ein Girokonto? Welchen Versicherungsschutz brauche ich wirklich? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Antworten bietet das Projekt „Finanztest macht Schule“ der Stiftung Warentest. LehrkrĂ€fte können sich noch bis zum 20. Oktober 2017 bewerben, wenn sie im Schuljahr 2017/18 mit ihrer Klasse dabei sein wollen.

Das Projekt eignet sich fĂŒr wirtschafts- und sozialwissenschaftliche FĂ€cher ab Klassenstufe 10. Im Projektzeitraum von November 2017 bis Mai 2018 erhalten die Projektklassen jeden Monat kostenfrei einen Klassensatz der Zeitschrift Finanztest. Damit können die teilnehmenden LehrkrĂ€fte im Lehrplan vorgeschriebene Unterrichtsinhalte anhand aktueller Themen aus der Zeitschrift bearbeiten. Ob Haftpflichtversicherung, Crowdfunding, Geldanlage oder Krankenversicherung – das Projekt vermittelt praktisches ökonomisches Wissen rund um Finanzprodukte und die Welt der Wirtschaft und fördert so kritisches Konsumverhalten und die finanzielle Entscheidungskompetenz von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern.

FĂŒr alle beteiligten Lehrerinnen und Lehrer gibt es ein eintĂ€giges EinfĂŒhrungsseminar am 27. November 2017 in Berlin.

Interessierte LehrkrÀfte können sich noch bis zum 20. Oktober 2017 mit ihren Klassen ab Stufe 10 um eine Teilnahme bewerben. Das Bewerbungsformular und alle Informationen gibt es im Netz ....
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Karlsruhe: Bartning-Kirchen am Sonntag geöffnet
Letzte FĂŒhrungen durch Retrospektive / StĂ€dtische Galerie schließt einige Wochen wegen Umbauarbeiten

Nur noch wenige Tage - bis 22. Oktober - ist die Retrospektive "Otto Bartning. Architekt einer sozialen Moderne" in der StĂ€dtischen Galerie zu sehen. Die drei Kirchen, die nach seinen PlĂ€nen in Karlsruhe errichtet wurden und sonst nur im Rahmen von Gottesdiensten besucht werden können, öffnen am Sonntag, 15. Oktober, von 14 bis 18 Uhr nochmals ihre Pforten fĂŒr das architekturgeschichtlich interessierte Publikum: die Friedenskirche in der Tauberstraße, die Markuskirche in der Weinbrennerstraße und die Thomaskirche in der Kopernikusstraße.

Letzte Gelegenheit, den Initiator des modernen evangelischen Kirchenbaus, der 1883 in Karlsruhe geboren wurde, bei FĂŒhrungen durch die Ausstellung kennenzulernen, besteht am Mittwoch, 18. Oktober, um 18 Uhr, am Donnerstag, 19. Oktober, um 12.15 Uhr, am Freitag, 20. Oktober, um 16 Uhr und am Sonntag, 22. Oktober um 15 Uhr. Geöffnet hat die Schau mit Werken eines der wichtigsten deutschen Architekten in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Umbaumaßnahmen in StĂ€dtischer Galerie ab 23. Oktober

Ab Montag, 23. Oktober, muss die StĂ€dtische Galerie fĂŒr einige Wochen geschlossen bleiben. Der Grund: Das Museum erhĂ€lt eine verbesserte Lichtanlage, mit der die Exponate auf der offenen FlĂ€che im Erdgeschoss kĂŒnftig variabel beleuchtet werden können. Rechtzeitig vor Weihnachten ist die Galerie wieder fĂŒr die Öffentlichkeit zugĂ€nglich. Mit optimierter Lichttechnik wird dann ab 16. Dezember die neue Schau „Mut zur Freiheit“ gezeigt, die erstmals die herausragende Sammlung informeller Kunst des Unternehmerehepaares Anna und Dieter GrĂ€sslin aus St. Georgen im Schwarzwald vorstellt.
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