Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Fasnet in Gundelfingen: Busumleitungen
Wegen des Narrenumzugs in Gundelfingen kommt es am 28. Januar in der Zeit von 12.30 Uhr bis 18 Uhr zu einer Änderung des Fahrwegs der Buslinie 15. In dieser Zeit kann von den Bussen in Gundelfingen nur die Haltestelle „Obermattenbad“ bedient werden. In der Feldbergstraße wird eine Ersatzhaltestelle angeboten
 
 

 
Freiburg: Fastnachtverkehre in St. Georgen
Wegen des Fastnachtsumzuges in St. Georgen mĂŒssen die Buslinien 11 und 14 am Sonntag, 28. Januar, zwischen 13.30 Uhr und 16.30 Uhr umgeleitet werden. Mehrere Haltestellen können in dieser Zeit von beiden Linien nicht mehr angefahren werden.

Der Umleitungsweg der Linie 11 aus Richtung der Innsbrucker Straße kommend, verlĂ€uft ĂŒber die Haltestellen „Lörracher Straße“, „Schopfheimer Straße“, „Am Mettweg“, „St. Georgen Schiff“ und „Struveweg“ bis zur „Munzinger Straße“. Von der „Munzinger Straße“ kommend verlĂ€uft der Umleitungsweg ĂŒber die Haltestellen „BesanÒ«onallee“, „Schulstraße“, „St. Georgen Schiff“, „Am Mettweg“, „Schopfheimer Straße“, „Lörracher Straße“ bis zur „Innsbrucker Straße“.
Nicht angefahren werden die Haltestellen: „Gabelsbergerstraße“, „Schneeburgstraße“, „Kapellenwinkel“, „Cardinalweg“ und „Obergasse“.

Die Haltestellen „Besançonallee“ und „Moosackerweg“ werden nur von den Bussen bedient, die an der Munzinger Straße starten.

Die Linie 14 fĂ€hrt in der genannten Zeit in Fahrtrichtung Haid, ausschließlich ĂŒber die „Obere Hardtstraße“ und die Haltstelle „Struveweg“ zur „Munzinger Straße“. Die Haltestellen „St. Georgen Schiff“, „Kalkackerweg“, „Besançonallee“ und „Moosackerweg“ werden in dieser Zeit und Fahrtrichtung nicht angefahren.

Der Fahrweg in Richtung Siegesdenkmal bleibt vom Fastnachtsumzug unberĂŒhrt.
 
 

 
Freiburg: Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945)
„Verfolgung, Anpassung, RĂŒckzug – Bildende Kunst im Freiburg der NS-Zeit“

Gedenkveranstaltung am Sonntag, 28. Januar im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der offizielle deutsche Gedenktag fĂŒr alle Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lĂ€dt die Stadt Freiburg im Namen aller Veranstalter am Sonntag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am MĂŒnsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum des Abends steht unter dem Titel „Verfolgung, Anpassung, RĂŒckzug“ die Bildende Kunst im Freiburg der NSZeit.

Die große und vielbeachtete Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, die im Augustinermuseum von Ende November 2016 bis Anfang Oktober 2017 zu sehen war, hat einen umfassenden Überblick ĂŒber das Leben in Freiburg in der NS-Zeit gegeben. In zwei begleitenden Publikationen, dem gewichtigen Ausstellungskatalog und im Band 12 der Schriftenreihe der „Badischen Heimat“, werden verschiedene Themen vertieft. So findet sich im besagten Band der Schriftenreihe auch ein Beitrag des Direktors der StĂ€dtischen Museen Tilmann von Stockhausen ĂŒber das Augustinermuseum im Nationalsozialismus.

In FortfĂŒhrung und Erweiterung dazu beleuchtet der Vortrag der Freiburger Kunsthistorikerin Antje Lechleiter die nationalsozialistische Politik in Sachen Bildende Kunst und ihre konkrete Umsetzung in Freiburg.

Konsequent wurde der gesamte Kulturbereich nach der MachtĂŒbernahme durch die Nationalsozialisten zentral organisiert und damit nahezu vollstĂ€ndig kontrolliert. Einig war man sich im Hinblick auf die Ablehnung moderner Kunst, lange Zeit war jedoch unklar, wie denn die "neue, deutsche Kunst" auszusehen habe. Auch die 1937 reichsweit durchgefĂŒhrte Beschlagnahmungsaktion von Kunstwerken, die als "entartet" stigmatisiert wurden, lĂ€sst viele Fragen offen.

Dass dabei allzu oft auch die Geltungssucht und RachegelĂŒste Einzelner eine Rolle spielten, wird am Beispiel des Augustinermuseums anschaulich gemacht. Wie wiederum bildende KĂŒnstler mit der Entlassung aus ihren LehrĂ€mtern und der Entfernung ihrer Werke aus der Öffentlichkeit umgingen, zeigen die Biografien von Rudolf Grossmann und Julius Bissier. Gemeinsam mit Adolf Riedlin befanden sie sich unter den 34 KĂŒnstlern, von denen 19 GemĂ€lde und ĂŒber 200 Grafiken aus der Freiburger Sammlung beschlagnahmt wurden. Exemplarisch werden die Schicksale dieser drei KĂŒnstler im Spannungsfeld zwischen Verfolgung, Anpassung und RĂŒckzug beleuchtet. Zur Veranschaulichung wird entsprechendes Bildmaterial gezeigt.

Die Kunsthistorikerin Antje Lechleiter promovierte 1993 beim ehemaligen Leiter des Augustinermuseums Hans H. HofstĂ€tter ĂŒber das Thema „Die KĂŒnstlergruppe „Badische Secession“. Geschichte, Leben und Werk ihrer Maler und Bildhauer“. Von 1993 bis 1999 leitete sie das MarkgrĂ€fler Museum in MĂŒllheim. Seitdem arbeitet sie als Kunstkritikerin, Kuratorin und Dozentin, unter anderem fĂŒr die Badische Zeitung und die Stiftung fĂŒr Konkrete Kunst Roland Phleps.

Veranstalter sind das stÀdtische Kulturamt und das SWRStudio Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, EgalitĂ€re JĂŒdische Gemeinde Gescher, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel AvivYafo, Gegen Vergessen – FĂŒr Demokratie, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt das Kulturamt, MĂŒnsterplatz 30, Telefon: 201-2101, E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .Dort liegt auch ein Programm aus.
 
 

 
Karlsruhe: Blick auf bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen
Bei Gedenkveranstaltung der Stadt fĂŒr Opfer des Nationalsozialismus eröffnet Ausstellung "geraubte Kinder - vergessene Opfer"

Die Gedenkveranstaltung der Stadt Karlsruhe fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus rĂŒckt in diesem Jahr ein in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen in den Blick. BĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein eröffnet am Samstag, 27. Januar, um 18 Uhr im Saal des Neuen StĂ€ndehauses in der StĂ€ndehausstraße 2 die Wanderausstellung "geraubte Kinder - vergessene Opfer", die an den zehntausendfachen Raub von Kindern durch die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten erinnert.

Kurator Christoph Schwarz fĂŒhrt in die PrĂ€sentation ein, die in Text und Bild in der ErinnerungsstĂ€tte im StĂ€ndehaus Biografien und Schicksale von Menschen beleuchtet, die im Kindesalter in Polen, Russland, Slowenien, Tschechien oder Norwegen wegen ihres vermeintlich "arischen Aussehens" ihren Eltern weggenommen, in ZĂŒge gepfercht und ins "Reich" verschleppt wurden. Hier wurden sie als "gewĂŒnschter Bevölkerungszuwachs" in Pflegefamilien, Heimen oder Lagern "eingedeutscht" und ihrer ursprĂŒnglichen IdentitĂ€t beraubt. FĂŒr die musikalische Umrahmung der Gedenkveranstaltung sorgen Maya und Boris Yoffe (Violine), Emil Langbord (Viola) und Dimitri Dichtiar (Cello).

Danach ist die vom gleichnamigen Freiburger Verein zusammengestellte Ausstellung "Geraubte Kinder - vergessene Opfer" vom 30. Januar bis zum 10. MĂ€rz jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.
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Freiburg: Kinder brauchen Familie
Informationen zu Vollzeitpflege und Adoption am 31. Januar, 18 Uhr

Am Mittwoch, den 31. Januar, findet um 18 Uhr, im Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie, Kaiser-Joseph-Str. 143, wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege oder Adoption statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald organisiert.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die interessiert sind, Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufzunehmen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche HintergrĂŒnde, finanzielle Rahmenbedingungen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder sind online zu finden ...
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Freiburg: Fasnet-Sonntag 11.2.
Straßenfasnet-Samba-Carnaval-Mitmach-Event-fĂŒr-alle!!!

Was passt besser zu Karneval als Samba? Come & drum!!!
Wer Lust hat, bei der Freiburger Straßenfasnet mitzumachen und dort gehörig fĂŒr Stimmung zu sorgen, kann am Sonntag, den 11. Februar, ab 11.11 Uhr in der MensaBar (Mensa Rempartstraße) einen 2 1/2-stĂŒndigen Samba-Trommel-Workshop belegen.

Danach ziehen alle Teilnehmer auf die Straßenfasnet und sorgen mit heißen Samba-Rhythmen fĂŒr Power, Spaß und Ausgelassenheit. Bringt Eure Rasseln, Glocken, Trommeln mit oder leiht Euch vor Ort ein Instrument aus. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, einfach Lust auf ein tolles Karneval-Event mit netten Leuten.
Achtung! PlĂ€tze begrenzt. Unbedingt vorher anmelden (s.u.)! Extra-Preis fĂŒr SchĂŒler/Azubis/ Studierende

Mehr Infos, Fotos, Videos und den Anmeldelink gibt's im Web ...
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Freiburg: Tag fĂŒr die BĂŒrgerschaft im Rathaus im StĂŒhlinger
am 3. Februar von 10 bis 16 Uhr

BĂŒrgerservicezentrum, 5. Obergeschoss und Kita fĂŒr Besichtigung und Information geöffnet

OB Salomon ĂŒberreicht SchlĂŒssel fĂŒr RĂ€ume bĂŒrgerschaftliches Engagement an BĂŒrgerverein StĂŒhlinger Im vergangenen Juli sind die stĂ€dtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Rathaus im StĂŒhlinger (RiS) gezogen, Ende November ist dann das BĂŒrgerservicezentrum (BSZ) eröffnet worden. Im Haus arbeiten nun rund 840 BeschĂ€ftigte an modernen ArbeitsplĂ€tzen. Der Betrieb fĂŒr die BĂŒrgerschaft im BSZ lĂ€uft reibungslos. Wer bislang noch keine Veranlassung hatte, das Haus kennenzulernen, hat nun die Möglichkeit dazu: Am Samstag, den 3. Februar findet von 10 bis 16 Uhr ein Tag fĂŒr die BĂŒrgerschaft mit vielen interessanten Angeboten statt.

Das Erdgeschoss, das 5. Obergeschoss und die Kita sind dann zur Besichtigung geöffnet. Im EG stellen sĂ€mtliche Ämter des RiS (und des Bestandsbau) ihre Arbeit vor. Auch ĂŒber das innovative Plusenergiehaus selbst kann man an dem Tag einige interessante Informationen erfahren. Und wer sich fĂŒr die verschiedenen BĂŒroformen und das BĂŒro des BaubĂŒrgermeisters interessiert, kann sich im 5. Obergeschoss umsehen, das normalerweise ohne Termin nicht frei zugĂ€nglich ist. Außerdem lohnt es sich, im obersten Stockwerk die außergewöhnliche RundumSicht auf Freiburg und die Berge zu genießen.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon wird bei dem BĂŒrgertag ab 11 Uhr dabei sein und die SchlĂŒssel fĂŒr die RĂ€ume des bĂŒrgerschaftlichen Engagements an den BĂŒrgerverein StĂŒhlinger ĂŒbergeben.

Die Verwaltung möchte sich an dem Tag auch als attraktive Arbeitgeberin mit interessanten Möglichkeiten fĂŒr Ausbildung und Berufe prĂ€sentieren und stellt die Stellenkampagne „Wir lieben Freiburg“ vor. Freiburger Schulen sind deshalb direkt zum Tag fĂŒr die BĂŒrgerschaft eingeladen worden. Und wer Fragen und Tipps zum Energiesparen fĂŒr zuhause braucht, wird sich bei den Mitarbeitenden des Umweltschutzamtes informieren können.

Die Kantine ist an dem Tag auch durchgÀngig geöffnet und bietet Kaffee, Kuchen und warme Speisen gegen kleines Geld an. Bei einem Ratespiel im Erdgeschoss wird es zudem viele interessante Gewinne geben.

Es ist ratsam, zu der Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad zu kommen, weil die ParkplĂ€tze beim Rathaus im StĂŒhlinger begrenzt sind.
 
 

 
Finale der Miss Germany Wahl mit prominenter Jury im Europa-Park
Wer ist die Schönste im ganzen Land? Am 6. Februar 2018 fliegen die 22 Final-Teilnehmerinnen der Miss Germany-Wahl, die sich gegenĂŒber 5.000 Teilnehmerinnen durchsetzen konnten, in die kanarische Sonne nach Fuerteventura. An TraumstrĂ€nden mit tĂŒrkisfarbenem Meer und in den Bergen der Kanaren-Insel werden sich die Schönheiten bei Fotoshootings, Catwalk- und Kniggekursen sowie Fitnesseinheiten im TUI Magic Life Club beweisen mĂŒssen. Am 24. Februar 2018 wird die große Final-Show in der neuen Europa-Park Arena in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark mit neuem BĂŒhnenbild, neuen RĂ€umlichkeiten und einem komplett neugestalteten Programm, in welchem die Missen gemeinsam mit SĂ€ngerin Mandy Capristo eine engelsgleiche Choreographie auf die atemberaubende Show-BĂŒhne zaubern werden. In der diesjĂ€hrigen Jury sitzen unter anderem Monica Ivancan, Deutschlands erfolgreichster mĂ€nnlicher Blogger Riccardo Simonetti, Wolfgang Bosbach, Dschungel-Kandidatin Giuliana Farfalla sowie Beauty-Influencerin Mrs. Bella.

Mit Condor geht es fĂŒr das 60-köpfige Team dann in die Sonne. Im jĂ€hrlichen Miss Germany-Camp im All-Inclusive-Club auf Fuerteventura können sich die Finalistinnen vor atemberaubenden Kulissen auf das Finale einstimmen. Gecoacht werden sie in diesem Jahr unter anderem von Instagram-Experte und Blogger-Liebling Riccardo Simonetti. Er ist das Paradebeispiel, wenn es darum geht, sich selbstsicher und authentisch in der Öffentlichkeit zu prĂ€sentieren und somit perfekt geeignet, um die potenzielle zukĂŒnftige Miss Germany auf ihre anspruchsvolle und ehrbare Amtszeit vorzubereiten. Ein weiteres Highlight werden die insgesamt sechs Fotografen sein, die die Missen in unvergesslichen Fotoshootings von Sonnenaufgangsaufnahmen bis hin zu High Fashion-Shootings atemberaubend in Szene setzen werden.

Das diesjĂ€hrige Finale am 24. Februar 2018 in der neuen Europa-Park Arena wird eine Show voller Überraschungen. Das gab es noch nie: Mandy Capristo, die ebenfalls in der Jury sitzt, wird gemeinsam mit den 22 Finalistinnen fĂŒr ein grandioses Show-Opening sorgen. Ralf Klemmer, Chef der Miss Germany Corporation sagt: "Mit Mandy Grace haben wir dieses Jahr die perfekte Besetzung gefunden. Wir können bei der diesjĂ€hrigen Veranstaltung aufgrund der zahlreichen Neuerungen schon beinahe von einer Neu-Auflage der Miss Germany-Wahl sprechen." WĂ€hrend die Damen ihren ersten Walk auf der BĂŒhne zeigen, werden sie von der SĂ€ngerin musikalisch begleitet und prĂ€sentieren eine atemberaubende Performance.

Dies dĂŒrfte vor allem Jurymitglied und aktueller Dschungelcamp-Kandidatin Giuliana Farfalla aus ihrer "Germanys Next Topmodel"-Zeit bekannt vorkommen. Neben ihr sitzen die erfolgreichste Beauty-Influencerin Deutschlands Mrs. Bella, Schauspieler und SĂ€nger Jaden Bojsen, Politiker Wolfgang Bosbach, SĂ€ngerin und Songwriterin Mandy Capristo, Prof. Dr. Werner Mang, Model Monica Ivancan und Star-Blogger Riccardo Simonetti in der Jury. Diese acht Prominenten entscheiden am Ende darĂŒber, welche Dame Deutschland fĂŒr ein Jahr mit Eloquenz, Charme und Intellekt als Schönste des Landes vertreten wird.

Weitere Infos unter www.europapark.de. Tickets fĂŒr das große Finale sind erhĂ€ltlich ĂŒber die Ticket-Hotline 07822-77 6697

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 vom 24. MĂ€rz bis zum 04. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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