Prolixletter
Freitag, 19. April 2019
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Veranstaltungen

 
Theatertipp: Raben- und andere MĂĽtter
„Kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder – große Sorgen.“

Von vielen MĂĽttern kennen wir solche StoĂźseufzer, in dem Programm von Sabine Wackernagel kommen sie alle zu Wort.

Es geht um die fĂĽrsorglichen Muttis, die liebevollen Mamas, die ehrgeizigen und tyrannischen GroĂź-, Stief- und ĂśbermĂĽtter.

Sabine Wackernagel hat aus literarischen Texten eine Collage der unterschiedlichsten Frauen entworfen. Sie spielt MĂĽtter, wie wir sie kennen, fĂĽrchten und lieben.

In den Pressestimmen nach der Premiere des Programmes ist die Rede von beklemmend-vergnüglichen Situationen, atemberaubenden Momenten, wenn die Mutter zur Liebesterroristin wird und von kabarettistischen Highlights, in denen sich dauerfrustrierte, ersatzhandelnde und vor allem besserwissende Mutterglucken präsentieren.

Gastspiel mit Sabine Wackernagel
im Wallgrabentheater Freiburg
am Montag, 26. Oktober 2015, um 20 Uhr
 
 

Freiburg: Internationale Kampagne gegen Gewalt an Frauen
 
Freiburg: Internationale Kampagne gegen Gewalt an Frauen
25. November bis 10. Dezember 2015

Alltägliche sexuelle Belästigung, ökonomische Ungleichheit, Verschleppung und Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Zwangsheirat oder Zwangsprostitution, Misshandlung in der Ehe: Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. In allen Fällen handelt es sich jedoch um eine Verletzung elementarer Menschenrechte. Aus diesem Grund setzt sich die weltweite Kampagne "16 Tage – gegen Gewalt an Frauen" jährlich vom 25. November bis zum 10. Dezember für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein. Das Freiburger Aktionsbündnis aus Frauen- und Menschenrechtsgruppen sensibilisiert nun schon im vierten Jahr mit einem umfangreichen Veranstaltungs- und Aktionsprogramm für das Thema.
Dem Aktionsbündnis haben sich inzwischen 35 Freiburger Organisationen und Initiativen angeschlossen. Sie tragen die Aktionstage "16 Tage – gegen Gewalt an Frauen" auf unterschiedlicher Ebene: Veranstaltung wie Filme, Diskussionen, Aktionen in der Freiburger Innenstadt oder die Organisation der Auftakt- und Abschlussveranstaltung.

Die diesjährige Veranstaltungsreihe und Vernetzung in Freiburg widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Frauen und Flucht. Sowohl die Gewaltsituationen, denen Frauen auf der Flucht ausgesetzt sind, als auch, dass Gewalt gegen Frauen im Asylrecht immer noch nicht als Fluchtursache anerkannt wird, werden im Rahmen der Aktionstage zur Sprache kommen.
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Karlsruhe: BadevergnĂĽgen an Allerheiligen
Badespaß bietet das Europabad / Foto Bäderbetriebe Karlsruhe
 
Karlsruhe: BadevergnĂĽgen an Allerheiligen
Sonder-Öffnungszeiten der Karlsruher Bäder

Die Karlsruher Bäder bieten auch an Allerheiligen reichlich Gelegenheit zum Freizeitvergnügen. Geöffnet sind am Feiertag das Europabad (von 10 bis 21 Uhr), die Therme Vierordtbad (10 bis 20 Uhr), das Weiherhofbad ( 9 bis 17 Uhr), das Sonnenbad (10 bis 17 Uhr) und das Fächerbad (9 bis 19 Uhr). Das Adolf-Ehrmann-Bad in Neureut und das Hallenbad Grötzingen bleiben geschlossen.
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Karlsruhe: Führung auf Augenhöhe?
Vortrag der Kontaktstelle Frau und Beruf

Mit der Demokratisierung der Arbeitswelt beschäftigt sich Dr. Bettina Lenz-Böhme am Freitag, 20. November, um 16 Uhr in dem Vortrag "Alphatiere oder Augenhöhe". Die Neurobiologin aus Karlsruhe geht dabei auf die Anforderungen an Führungskräfte ein, sensible Impulsgeber zu sein und ein begeisterndes Arbeitsumfeld zu schaffen. In dem Vortrag werden Unternehmen vorgestellt, in denen Wertschätzung zur Haltung geworden ist, und die Vorteile, die daraus entstanden sind.

Der Vortrag im Verwaltungsgebäude der Volksbank Karlsruhe in der Ludwig-Erhard-Allee 1 wird im Rahmen der Vortragsreihe "Frauen machen Wirtschaft" der Kontaktstelle Frau und Beruf angeboten, die sich vor allem an Führungsfrauen, Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen richtet.

Die Teilnahme am Vortrag mit Empfang, Getränken und Buffet kostet 29 Euro. Anmeldungen werden per E-Mail unter info@frauundberuf-karlsruhe.de entgegengenommen. Weitere Informationen gibt es im Internet ...
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Freiburg: 48 Breitengrad – mongolische ChorProbe/n
mit Urtiin Duu Sängerin Baadma in Freiburg
Fr | 23.10. und 30.10 | 18.00-19.00

Wer in Freiburg sein Pferd besteigt und auf dem 48.Breitengrad immer nach Osten reitet, kommt nach vielen tausend Kilometern in das Herz der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.

In Freiburg gibt es seit einigen Jahren den "Chor des 48.Breitengrades" – es ist der einzige mongolische Chor in Europa, der bereits mit vielen Aufführungen im Dreiländereck und beim SWR auf sich aufmerksam gemacht hatte. Nach einer längeren Unterbrechung beginnt unserer Chor wieder mit frischer Kraft und frischen Stimmen. Jeder /jede ist herzlichst eingeladen, sich mit kraftvollen Gesängen der Steppe frische Energie zu tanken und sich gegen die Kälte des nahenden Winters vorzubereiten.

Chorleiterin ist die Urtiin Duu Sängerin Baadma. Sie hatte bereits an der Basler Musikakademie mongolische Musik unterrichtet und wird jede Chorstunde mit etwas Stimmbildungsübungen beginnen, bevor man die fröhlichen und geselligen Steppengesänge probt. Einige Auftritte sind für das Jahr 2015 geplant.
Ort: im Mongolei Zentrum, Schwarzwalds 88, D-79102, Freiburg /StraĂźen bahn Linie 1, Richtung Littenweiler, StraĂźenbahnhaltestelle: Musikhochschule, 50m laufen Richtung nach dem Stadion, nexte TĂĽr von Friseur "MMM"/

Probe Kosten: 8.- /5.- Euro /Studenten
Kontakt: 0163 6789700 oder baadma@gmail.com
 
 

Karlsruhe: Herbstliche BaumfĂĽhrung durch den Stadtgarten
Herbststimmung im Zoologischen Stadtgarten / Foto: Gartenamt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Herbstliche BaumfĂĽhrung durch den Stadtgarten
Auch seltene Arten sind unter den rund 1.200 Bäumen

Den Bäumen widmet das Gartenbauamt am Sonntag, 25. Oktober, seine nächste Führung durch den Stadtgarten. Treffpunkt für den eineinhalb- bis zweistündigen Rundgang ist um 10.30 Uhr am Eingang Nord (Kongresszentrum) des Zoologischen Stadtgartens. Es gilt der normale Eintritt. Die Führung selbst ist kostenfrei.

Im Zoologischen Stadtgarten gibt es neben vielen einheimischen Bäumen eine größere Anzahl an Bäumen aus anderen Herkunftsländern. Unter den insgesamt rund 1.200 Bäumen befindet sich auch manche seltenere Art, die den Park bereichert. Die Vielfältigkeit der Baumgestalten im bunten Herbstkleid, ihr eigenes, gerade in dieser Jahreszeit typische Erscheinungsbild mit Fruchtschmuck und farbigem Blattwerk bringen Experten des Gartenbauamts den Besucherinnen und Besuchern bei der Führung näher. Der Baumfreund erfährt Interessantes und Wissenswertes über Heimat und Verbreitungsgebiet, Holz, Blatt, Blüte und Frucht der verschiedenen Bäume, vom Amberbaum aus Amerika bis zum Kuchenbaum aus Japan.
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Europapark: Noch mehr Horror - Zusatztermin fĂĽr die Horror Nights
Horror Nights 2015
 
Europapark: Noch mehr Horror - Zusatztermin fĂĽr die Horror Nights
Der Europa-Park feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag und hat nun auch ein ganz besonderes Geschenk für die Horror Nights Fans im Gepäck.

Erstmals wird aufgrund der starken Nachfrage ein Zusatztermin für das beliebte Halloween-Spektakel angeboten. Horrorfans können sich jetzt auch am 29. Oktober 2015 erschrecken lassen. Besonders die französischen Gäste dürften sich über den zusätzlichen Termin in ihren Herbstferien freuen. Die Horror Nights entführen Mutige noch bis zum 7.11. in ihren eigenen Horrorfilm.
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Freiburg: Sirenenprobe am Samstag, 24. Oktober
mit Signalen „Rundfunkgeräte einschalten“ und „Entwarnung“

Am Samstag, 24. Oktober, von 10 bis 10.15 Uhr, findet im gesamten Stadtkreis eine Sirenenprobe statt. Folgende Signale sind zu hören: Ein 60 Sekunden lang auf- und abschwellender Heulton signalisiert „Rundfunkgerät einschalten, auf Durchsagen achten“. Mit einem Dauerton von 60 Sekunden Länge, der „Entwarnung“, wird der Test beendet. Da es sich lediglich um eine Erprobung der Warngeräte handelt, werden im Rundfunk keine Durchsagen erfolgen. Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bittet die Bürgerschaft, unter Tel. 0761/201-3315 anzurufen, falls eine Sirene nicht auslöst.

Sirenenproben finden zweimal jährlich statt. In der Regel wird Ende März und Ende Oktober überprüft, ob die Warngeräte funktionieren. Gleichzeitig informieren die Proben die Bevölkerung über die Bedeutung der Signale. Nur so können im Ernstfall wichtige Verhaltensmaßregeln schnell weitergegeben werden. Im Ernstfall sollte man die Nachbarn über die Sirenenwarnung informieren und das Radio einschalten, da regionale Sender je nach Schadenslage möglicherweise wichtige Informationen übermitteln.
 
 



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