Prolixletter
Freitag, 19. April 2019
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Ambivalente GefĂŒhle beim Coming-Out
FĂŒr Eltern homosexueller Kinder findet am 24. November Informationsrunde statt

Jugendliche und junge Erwachsene, die offen damit umgehen, dass sie homo-, bi- oder transsexuell sind, erleben in vielerlei Hinsicht Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Sie empfinden ihr Coming-Out als schwierig und ambivalent. Wichtig ist deshalb ein sicheres Umfeld, in dem sie angenommen und geliebt werden. Neben Freunden kommt Eltern eine besondere Rolle zu. Doch auch fĂŒr sie ist die Situation nicht leicht. In der Regel sind sie unvorbereitet und stĂŒrzen in ein Gedanken- und GefĂŒhlschaos. UnterstĂŒtzung finden sie in den regelmĂ€ĂŸigen Informationsrunden, die stĂ€dtisches KinderbĂŒro und Volkshochschule (VHS) anbieten. Der nĂ€chste Termin ist am Dienstag, 24. November, um 19 Uhr in der VHS (Kaiserallee 12e, Raum 410).

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Wer Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer 0721/133-5132 an die Abteilung Jugendschutz des stĂ€dtischen KinderbĂŒros wenden.
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Persien / Foto: Reiner Harscher
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Faszinierend unbekannter Orient

Am Freitag, den 20. November ist ein Vortrag von Reiner Harscher um 19.30 Uhr zum Thema „Persien – Faszinierend unbekannter Orient“ im Kurhaus Bad Krozingen zu hören und zu sehen.

Der Fotograf, Filmer und Weltreisender versetzt seine Zuschauer in eine Welt wo man den Atem vor Faszination anhÀlt, den Alltag einfach vergisst und die Kulisse perfekt ist. Unterwegs ist er zu den entlegensten und schönsten PlÀtzen der Erde, hin zu alten Kulturen und Traditionen und hinein in atemberaubende Landschaften.

Schon ĂŒber viele Jahre hinweg erlebt Reiner Harscher das „alte“ Persien mit seinen Kameras: Faszinierend, unbekannt, farbig und einladend. Der Iran befindet sich im Aufbruch, und mehr denn je offenbaren sich alle Facetten zwischen der Moderne und uralten Traditionen. Zuvorkommende Menschen und herzliche Gastfreundschaft und ein Kaleidoskop an orientalischer Architektur, Landschaften und kulturellen Elementen machen das Reisen in dem Land so spannend, - und es ist ein sicheres Reiseland.

Die live moderierte Multivision fĂŒhrt unter anderem entlang der Route von Shiraz nach Yazd, Isfahan, Kashan und Tehran. Reiner Harscher reist mit seinen Zuschauern in die einst prĂ€chtigste Metropole der Perser. Zwischen den monumentalen Ruinen des alten Persepolis ist die alte Pracht und der Zauber des antiken Perserreiches zu spĂŒren. Unweit hatte man die großen Perserkönige in monumentalen GrĂ€bern bestattet. Im Herzen Isfahans entdeckt er noch ein StĂŒck wie aus einem MĂ€rchen aus „Tausendundeiner Nacht“. Er bummelte durch die GeschĂ€ftigkeit des Bazars, der als einer schönsten des Orients gilt. Abends ließ er Kamera und Auge schweifen ĂŒber Moscheen, die zu den schönsten Werken orientalischer Architektur zĂ€hlen. Über der Stadt Yazd thronen die TĂŒrme des Schweigens, einst TotenstĂ€tten der Zoroastrier, die hier noch ihren Feuerkult zelebrieren. In dem WĂŒstenstĂ€dtchen Naein filmte er die alten Tuchweber in ihren dunklen Lehmkellern und in Kashan erlebte er die Pracht der WohnpalĂ€ste reicher Kaufleute und genoss die orientalische UrsprĂŒnglichkeit auf dem Bazar. Im Gegensatz zu all dem steht die immer moderner werdende Hauptstadt: Tehran. Erst recht im Norden genoss Reiner Harscher den Komfort moderner CafĂ©s und Restaurants, wurde in Boutiquen und Einkaufzentren gefĂŒhrt.

Persien hat viele Gesichter. Fernab allen Trubel ziehen Nomaden mit Ziegenherden durch das gewaltige Zagros-Gebirge. Wochenlang lebte der Fotograf bei ihnen im Sommerlager und lernte eine fremde Welt kennen, deren Gesetz die Natur ist. Am Rande der heißen WĂŒste Luth, weitab in entlegenen Provinzen existieren winzige Siedlungen, in denen die Zeit stehen geblieben ist und die bislang kaum ein Fremder betreten hat.

Auch zeigt die spannend und modern produzierte Live-Multivision die großartigen Landschaften Vorderasiens: Die goldene WĂŒste, den schneebedeckten Vulkan Damavand, grĂŒne Oasen und das karge Zagros-Gebirge. In den Dörfern am Persischen Golf verbergen Frauen ihre Gesichter der Tradition gehorchend hinter farbigen Masken. Völkervielfalt prĂ€gt das Land: Perser, Tadschikische Reitervölker, Kurden, Baluchen, Araber und andere. Auf sensible Art nĂ€herte sich Reiner Harscher mit seiner Kamera den Gesichtern dieses sagenumwobenen Landes. Wo immer ihn die Reise auch hinfĂŒhrte, traf er auf Gastfreundschaft und ĂŒberraschende Kleinode der orientalischen Welt. Seine von ihm live moderierte Multivision vermittelt ein Bild vom Iran, das in dieser Form noch nicht auf einer Leinwand zu sehen war.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 erhÀltlich - oder im Internet.
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Buß- und Bettag unterstĂŒtzt FlĂŒchtlingsfonds
Freiburg. (gh). Der diesjĂ€hrige Gottesdienst der Evangelischen Stadtkirche am Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. Nov., um 18 Uhr, in der Pauluskirche, in dem auch das Abendmahl gefeiert wird, steht unter dem Thema: "vertrauen - in einer Gesellschaft der Angst". Stadtkirchenpfarrerin Dr. Irene Leicht wird den Gottesdienst leiten. Weitere Mitwirkende sind Stadtdekan Markus Engelhardt, Jochen Pfisterer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Diakonischen Werks und Michael Philippi, Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt. Stadtkantor Christian Drengk begleitet an der Orgel. Die Kollekte, die eingesammelt wird, kommt dem diakonischen Wohnungsfonds fĂŒr FlĂŒchtlinge zugute. Mehr als 60 Familien konnten aus diesen Spendenmitteln bereits in den vergangenen Monaten direkt unterstĂŒtzt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lĂ€dt das Diakonische Werk zu einer Podiumsdiskussion ab 19.30 Uhr ins Funkhaus des SĂŒdwestrundfunks (SWR) in die KartĂ€userstr. 45 ein. Thema: "Wohnen: Grundrecht oder Luxusgut?".
 
 

 
Konzerttipp: 77 + DEAD LORD
am Montag, 16.11.2015
im Walfisch Freiburg

Dead Lord ist eine schwedische Classic/Hard-Rock-Band aus Stockholm. Die Band steht bei dem Plattenlabel Century Media unter Vertrag und hat bislang zwei Studioalben veröffentlicht.

Dead Lord spielen eine Mischung aus Classic Rock, Hard Rock und frĂŒhem Heavy Metal. SĂ€nger Hakim Krim wollte bei GrĂŒndung der Band Musik mit viel mehr Gitarrensoli und Harmonien als bei seiner alten Band spielen.[1] Als Hauptinspiration nennt Krim Bands wie Thin Lizzy, UFO und Iron Maiden. Boris Kaiser vom deutschen Magazin Rock Hard bezeichnete Goodbye Repentance als das beste Thin-Lizzy-Album seit Thunder and Lightning.]

In seinen Texten schreibt Krim ĂŒber Alltagserlebnisse, aber auch ĂŒber Politik, Religion und Rassismus. Trotz des Bandnamens, der sich mit „toter Gott“ ĂŒbersetzen lĂ€sst, hat die Band nichts mit Satanismus zu tun. Laut Krim wĂ€re â€žĂŒber Satan zu singen genau so uncool, wie ĂŒber Jesus zu singen“. Krim wĂ€hlte den Namen Dead Lord, weil er zum einen selbst Atheist sei und der Bandname „einfach cool klingen wĂŒrde“.
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Karlsruhe: Was kann Kultur fĂŒr FlĂŒchtlinge tun?
„Kultur schafft WillkommensrĂ€ume“ ist Thema beim KulturfrĂŒhstĂŒck im Besitos

Karlsruhes Hilfsbereitschaft FlĂŒchtlingen gegenĂŒber ist groß. Vereine, Institutionen sowie viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger leben und praktizieren, was sich unter dem Begriff „Willkommenskultur“ etabliert hat - eine offene und wertschĂ€tzende Haltung und UnterstĂŒtzung auf vielen Ebenen. Das nĂ€chste KulturfrĂŒhstĂŒck am Freitag, 20. November, um 10 Uhr im Besitos am Marktplatz befasst sich deshalb unter dem Titel „Kultur schafft WillkommensrĂ€ume“ mit der Frage, was Kulturpolitik und Kulturinstitutionen fĂŒr FlĂŒchtlinge tun können. Diskutiert werden unter Moderation von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche die unbĂŒrokratische Förderung der Teilhabe Asylsuchender an Kunst und Kultur sowie Möglichkeiten des Austauschs, der Begegnung und des sozialen Miteinanders. Außerdem ĂŒberlegt die fĂŒr alle Interessierten offene Runde, wie sich das kĂŒnstlerische und kulturelle Potential der FlĂŒchtlinge aufgreifen lĂ€sst.
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Karlsruhe: Die Wiederentdeckung von Gottfried Fuchs
Das Erlich Quartett erinnert an Karlsruher Komponisten Gottfried Fuchs
 
Karlsruhe: Die Wiederentdeckung von Gottfried Fuchs
Musik im Rathaus: Erlich Quartett erinnert an Karlsruher Komponisten

Im Rahmen der stĂ€dtischen Konzertreihe „Musik im Rathaus“ erinnert das Erlich Quartett am Mittwoch, 18. November, um 18.30 Uhr im BĂŒrgersaal an einen beinahe vergessene Komponisten aus Karlsruhe: Richard Fuchs (1887 - 1947). Er war ein Bruder des Fußballspielers Gottfried Fuchs, der mehrfach in die Nationalelf berufen wurde. Das Schaffen des jĂŒdischen Architekten und fruchtbaren Tonschöpfers muss in seiner Vaterstadt erst wiederentdeckt werden. Jaleh Perego und Valentin Ungureanu (Violine), Ionel Ungureanu (Bratsche) und Oliver Erlich (Violoncello) stellen Fuchs‘ Streichquartett d-Moll, das 1932 in der Karlsruher Hebel-Loge Nr. 6 uraufgefĂŒhrt wurde, Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13 gegenĂŒber.

Kostenlose Einlasskarten werden ausgegeben am Montag, 16. November, von 16.30 Uhr bis 18 Uhr sowie am Dienstag und Mittwoch, 17. und 18. November, ab 8 Uhr im Foyer des Rathauses am Marktplatz.
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Karlsruhe: Werke fĂŒr Klavier zu zwei und vier HĂ€nden
Letzter Teil der KONS-Reihe „Karlsruher Komponisten im Konzert“

Im dritten und letzten Teil der Reihe „Karlsruher Komponisten im Konzert“ erklingen am Freitag, 20. November, Werke fĂŒr Klavier zu zwei und vier HĂ€nden von Vinzenz Lachner (1811 – 1893), Heinrich Kaspar Schmid (1874 - 1953), Clara Feißt (1872 - 1948) und Joseph Schelb (1894 - 1974). Das Kammerkonzert des Badischen Konservatoriums beginnt um 19.30 Uhr im Stephanssaal (StĂ€ndehausstraße 4). Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungstipp: Uli Boettcher
Uli Boettcher / Foto: Veranstalter
 
Veranstaltungstipp: Uli Boettcher "40 – die Party ist zu Ende"
Im Leben eines Mannes gibt es verschiedene Abschnitte – fast alle sind bekannt.
Der Mann in den 40ern jedoch steckt in Schwierigkeiten – denn... wer ist er? Oder wo?

Die testosterongeschwĂ€ngerten Zeiten sind vorĂŒber, die Weisheit des Alters hat sich noch nicht eingestellt. Und so pendelt er zwischen dem Altbekannten – Frauen, Anerkennung, Karriere und Frauen – und dem noch Unbekannten – Gelassenheit und Weitsicht.

Was er kennt, will (oder kann) er nicht mehr, was er will (oder kann), weiß er noch nicht. Er will mit dem Rauchen aufhören und mit dem Sport anfangen. Und doch ahnt er, dass es andersherum wesentlich leichter ist.
So liegt die Lösung in der genauen Betrachtung: Warum beginnt der Mann ab 40 zu schnarchen? Oder Marathon zu laufen? Wie geht er um mit dem Niedergang der Libido? Welche positiven Aspekte haben ausfallende Haare? Wie steckt man die ersten Urologen-Besuche weg und geht das ĂŒberhaupt?

Es ist nicht das Altern, was dem Mann ĂŒber 40 Schwierigkeiten macht. Nur der Umgang damit...

KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen
Freitag 20.11.2015 20 Uhr
79206 Breisach-Oberrimsingen
07664.3135, www.hosp.de
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