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Freitag, 19. April 2019
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Veranstaltungen

 
Freiburg: IMMO – Die Messe rund um Ihre Immobilie
27. + 28. Februar 2016, Messe Freiburg

Wohnen in Freiburg ist begehrt

BaubĂŒrgermeister Martin Haag ĂŒber Zukunftsstrategien beim Thema Bauen und Wohnen

Hohe Miet- und GrundstĂŒckspreise und ein knappes Wohnraumangebot: Freiburg ist eine der begehrtesten GroßstĂ€dte in Deutschland. Seit dem vergangenen Jahr stellt zudem der Zuzug von FlĂŒchtlingen die Stadt vor weitere Aufgaben. Im Vorfeld der IMMO 2016 gibt es aber auch Ideen, wie man vonseiten der Stadt dem Thema begegnen kann, wie das GesprĂ€ch mit Freiburgs BaubĂŒrgermeister Prof. Martin Haag zeigt.

? Herr Prof. Haag, im Dezember hat die Stadtverwaltungen einen Zwischenstand ihres „Perspektivplans“ vorgestellt. Wo geht die Reise hin, wie kann Freiburg sich angesichts des Zuzugsdrucks entwickeln? Und vor allem: Wie schnell kann das gehen?

! Derzeit liegen im Rahmen des Perspektivplans eine umfassend abgestimmte Analyse sowie Strategien und Denkrichtungen zur Stadtentwicklung vor. Diese ersten Bausteine zeigen: Mit dem Perspektivplan wird ein aktuelles, gesamtstĂ€dtisches Konzept fĂŒr die Siedlungs- und Freiraumentwicklung erstellt, aus dem sich auch neue FlĂ€chenpotenziale fĂŒr den Wohnungsbau ergeben. Und zwar im Innenbereich wie auch angrenzend an bestehende Bebauung. Dabei werden erstmals auch Bereiche in den Blick genommen, die bisher nicht im Fokus der Planung standen. Die konkreten FlĂ€chenpotenziale, deren vorgezogene Entwicklung der Gemeinderat in der Dezembersitzung beschlossen hat, entstammen dem Entwurf zum Endbericht und sind noch nicht abgestimmt oder öffentlich und politisch diskutiert worden. Diese Diskussion ist fĂŒr FrĂŒhjahr 2016 vorgesehen. Aufgrund des angespannten Wohnungsmarkts sollen diese ersten FlĂ€chenpotenziale jedoch schon begleitend zur Fertigstellung des Perspektivplans in einer Projektstruktur mit neuem Personal so schnell wie möglich aktiviert werden, um die neuen Bedarfe decken zu können. Schon im ersten Halbjahr 2016 soll bereits die nĂ€chste Tranche neuer WohnbauflĂ€chen angegangen werden.

Schnell bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir jetzt keine Zeit verlieren dĂŒrfen, sofort in die Planung einzusteigen und nicht erst die Fertigstellung des Perspektivplans abzuwarten. Es heißt aber auch, dass wir fĂŒr jede FlĂ€che gesetzeskonforme Planungsverfahren durchfĂŒhren und die vorgeschriebenen Fristen, insbesondere fĂŒr die Beteiligung, alle einhalten. Schon daraus ergeben sich Planungsverfahren, die mindestens ein Jahr, wahrscheinlich aber deutlich lĂ€nger dauern werden, bis Baurecht geschaffen wird. Und dann muss auch noch gebaut werden.

? Nachverdichtung ist eines der probaten Mittel, wenn man wenig AusweichflĂ€chen zur Hand hat. Nachverdichtung ist aber auch ein mĂŒhevolles GeschĂ€ft. Wie wollen Sie das Thema angehen?

! Mit dem Perspektivplan werden fĂŒr die gesamte Stadt die bauliche Dichte und die Freiraumversorgung analysiert und daraus die ‚Freiburger Dichten‘ erstellt, das sind Zielspannen fĂŒr die bauliche Dichte in jedem einzelnen Quartier. Auch dieser Baustein des Perspektivplans wird im FrĂŒhjahr 2016 vorgestellt und öffentlich diskutiert. Verdichtet werden können demnach Quartiere, in denen eine sehr gute Freiraumversorgung besteht und auch nach der Verdichtung bestehen bleibt, und in denen die Bautypologie eine vertrĂ€gliche Verdichtung zulĂ€sst. Der Perspektivplan bietet also objektive Argumente, mit denen das FĂŒr und Wider einer Nachverdichtung fĂŒr jeden Baublock einzeln abgewogen werden kann. Diese Grundlage ermöglicht nachvollziehbare Entscheidungen in EinzelfĂ€llen, kann aber auch eingesetzt werden, um Stadtbereiche umzustrukturieren. In entsprechenden Entwicklungsbereichen sollen RahmenplĂ€ne zur Vorbereitung der Bauleitplanung erstellt werden. Wir werden dabei sehr genau analysieren, welche Chancen wir in diesen Bereichen sehen

? Seit dem vergangenen November gilt auch in Freiburg die umstrittene Mietpreisbremse. Ist es schon heute möglich, ĂŒber Auswirkungen dieses Instruments zu sprechen? Glauben Sie persönlich, dass durch die Mietpreisbremse der Wohnraum in der Stadt bezahlbarer fĂŒr Geringverdiener wird?

! Die praktische Anwendung der Mietpreisbremse liegt nicht in unserer Hand als Kommune. Die Stadt bekommt nur Einblick in MietvertrĂ€ge beim geförderten Wohnungsbau - aber da greift die Mietpreisbremse nicht, weil die Miete ohnehin gedeckelt ist. Wir greifen also aktiv nicht ein und haben auch keine Informationen dazu, wie sich die Mietpreisbremse konkret auswirkt. Persönlich finde ich, dass die Mietpreisbremse eingefĂŒhrt wurde, um negative AuswĂŒchse der Kostensteigerung zu verhindern. Bei dem ohnehin bereits sehr hohen Mietniveau in Freiburg können jedoch schon die bei Neuvermietung zulĂ€ssigen 10% Aufschlag zur ortsĂŒblichen Vergleichsmiete eine Wohnung unbezahlbar fĂŒr Geringverdiener machen.

? Welche Rolle beim Thema Wohnraumversorgung spielen die vielen FlĂŒchtlinge, die seit dem vergangenen Jahr in die Stadt gekommen sind und die sicher auch 2016 weiterhin kommen werden? Stadt- und Turnhallen können ja keine Dauerlösungen sein. Wie packen Sie das Problem an?

! FlĂŒchtlinge werden in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft zunĂ€chst in GemeinschaftsunterkĂŒnften untergebracht, bis ihr Aufenthaltsstatus geklĂ€rt ist. Sobald sie aber ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten haben, sind sie Teil der Freiburger BĂŒrgerschaft. Die fĂŒr die Stadtgesellschaft wĂŒnschenswerte Integration setzt voraus, dass es schnell gelingt, diese Menschen aus den GemeinschaftsunterkĂŒnften in zunĂ€chst preiswerte Wohnungen zu vermitteln. Auch bei nur unteren Annahmen zur Bleibequote und zum Familiennachzug ergibt sich ein Wohnungsbedarf. Dies darf nicht auf Kosten der allgemeinen Wohnraumversorgung gehen, um den angespannten Wohnungsmarkt nicht zusĂ€tzlich zu belasten. Deshalb wurde im November 2015 die Projektgruppe neue WohnbauflĂ€chen in der Bauverwaltung gebildet. Sie soll neue WohnbauflĂ€chen aus dem Perspektivplan entwickeln. Diese sollen nicht ausschließlich fĂŒr die Unterbringung anerkannter FlĂŒchtlinge genutzt, sondern zu sozial gemischten Quartieren guter rĂ€umlicher und gestalterischer QualitĂ€t entwickelt werden, fĂŒr Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Die FlĂ€chenentwicklung muss also das gesamte Spektrum des Wohnungsbaus zugleich in den Blick nehmen und auf die stĂ€dtebauliche EinfĂŒgung achten, um stĂ€dtebauliche und soziale Fehlentwicklungen zu vermeiden. Freiburg wird schneller und stĂ€rker wachsen, als noch vor einem Jahr gedacht – aber wir werden dafĂŒr Sorge tragen, mit jedem neuen Wohngebiet und den zugehörigen FreiflĂ€chen ein gutes neues StĂŒck Freiburg zu bauen.

? Vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch!
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Freiburg: Predigtreihe startet ökumenisch
 
Freiburg: Predigtreihe startet ökumenisch
Reformation und Eine Welt und die Seligpreisungen

Freiburg. In der diesjÀhrigen Passionszeit setzen sich die beiden Predigtbezirke Christuskirche und Petruskirche (Pfarrgemeinde Ost) in einer Predigtreihe mit den Seligpreisungen aus dem MatthÀusevangelium auseinander. Dabei wird auch das Thema der aktuellen Lutherdekade "Reformation und Eine Welt" aufgegriffen.
Der Eröffnungsgottesdienst, in dem traditionell die Christuskantorei mitwirkt, wird in diesem Jahr als ökumenischer Gottesdienst am 14. Februar, um 11.00 Uhr, in St. Johann, Kreuzung Basler Str. / GĂŒnterstalstraße stattfinden. Der Pfarrer von St. Johann und Leiter der Seelsorgeeinheit Freiburg-Wiehre/GĂŒnterstal, Michael Schweiger predigt unter dem Titel „Selig sind, die da Leid tragen
“ Die Christuskantorei unter der Leitung von Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung singt von Arvo PĂ€rt „The Beatitudes – Seligpreisungen“ und anderes.
Die Predigtreihe wird an allen kommenden Passionssonntagen dann in der Petruskirche jeweils um 9.30 Uhr und in der Christuskirche, jeweils um 11 Uhr fortgesetzt. Ausnahme: am 6. MĂ€rz finden der Gottesdienst in der Petruskirche nachmittags um 17 Uhr statt.


Hier die Übersicht:

Predigtreihe in der Passionszeit 2016
Reformation und Eine Welt: „Selig sind
“

14. Februar – Invokavit
11.00 Uhr, St. Johann
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst der Predigtreihe
„Selig sind, die da Leid tragen
“
Arvo PĂ€rt „The Beatitudes – Seligpreisungen“ u. a.
Christuskantorei (Leitung: Hae-Kyung Jung)
Pfarrer Michael Schweiger, Seelsorgeeinheit FR-Wiehre/GĂŒnterstal

21. Februar – Reminiszere
9.30 Uhr Petruskirche, 11.00 Uhr Gemeindesaal der Christuskirche
„Selig sind die SanftmĂŒtigen
“
Pfarrer. i. R. Martin Auffarth, Freiburg

28. Februar – Okuli
9.30 Uhr Petruskirche, 11.00 Uhr Gemeindesaal der Christuskirche
„Selig sind, die da hungert und dĂŒrstet nach der Gerechtigkeit
“
Pfarrer Markus Franke und Diakonin Anne Simpfendörfer, Petrus- und Paulusgemeinde Freiburg

06. MĂ€rz – LĂ€tare
11.00 Uhr Gemeindesaal der Christuskirche, 17.00 Uhr Petruskirche
„Selig sind die Barmherzigen
“
Pfarrerin Irene Leicht, Stadtkirchenbezirk Freiburg

13. MĂ€rz – Judika
9.30 Uhr Petruskirche, 11.00 Uhr Gemeindesaal der Christuskirche
„Selig sind die „Friedensmacher“...“
Dr. Gerhard Liedke, Seminardirektor i.R. Heidelberg

20. MĂ€rz – Palmarum
9.30 Uhr Petruskirche, 11.00 Uhr Gemeindesaal der Christuskirche
„Selig sind, die reinen Herzens sind
“
Dekan Markus Engelhardt, Freiburg

Gemeindesaal der Christuskirche: Maienstraße 2
Petruskirche: Lorettostraße 61
St. Johann: Kreuzung Basler Str. / GĂŒnterstalstr.
 
 

Bad Krozingen: Narri-Narro im Freizeitbad aquarado
Spielenachmittag im Aquarado / Foto: Veranstalter
 
Bad Krozingen: Narri-Narro im Freizeitbad aquarado
Auch in der Wintersaison verspricht das Freizeitbad aquarado Badespaß und spannende Unterhaltung.

Am Freitag, den 5. Februar 2016 wird ab 16.00 Uhr ein „nĂ€rrischer Spielnachmittag“ im großen
Innenbecken veranstaltet.

WÀhrend der Fastnachtsferien hat das aquarado zu den normalen Winteröffnungszeiten geöffnet. Am Rosenmontag, den 8. Februar 2016 bleibt das Freizeitbad geschlossen.

Weitere Informationen sind unter Telefon 0 76 33/92 77-0 erhÀltlich.
 
 

Freiburg: Auszug aus der Lutherkirche
Lutherkirche (Bild: GĂŒnter Hammer)
 
Freiburg: Auszug aus der Lutherkirche
GOTTESHAUS WIRD ENTWIDMET

Freiburg. Am Sonntag, 31. Januar, um 17 Uhr, wird in der Lutherkirche am Friedrich-Ebert-Platz zum letzten Mal ein Gottesdienst stattfinden. Denn die Lutherkirche wird mit diesem Ereignis fĂŒr den gottesdienstlichen Gebrauch entwidmet. KĂŒnftig soll das GebĂ€ude als Hörsaal des UniversitĂ€tsklinikums genutzt werden. Den letzten Gottesdienst in der Kirche hĂ€lt die PrĂ€latin fĂŒr SĂŒdbaden, Dagmar Zobel. Der neu gebildete Predigtbezirk Luther-Kreuz, zu dem nun die Evangelischen aus den gesamten Stadtteil StĂŒhlinger und teilweise aus Beurbarung gehören wird seine Gottesdienste von nun an in der Kreuzkirche in der Fehrenbachallee feiern.

Im Anschluss an die liturgische Entwidmung der Lutherkirche werden die SakralgegenstĂ€nde, wie die Abendmahlskelche, die Altarbibel und die Paramente in einer Prozession durch den StĂŒhlinger in der Kreuzkirche geleitet. Dort wird zu einem Empfang als Auftakt fĂŒr den gestarteten gemeinsamen Weg des neuen Predigtbezirks Luther-Kreuz eingeladen.

Die Kirchenleitung des Stadtkirchenbezirks und der Pfarrgemeinde West bittet darum, dass viele Menschen „bei dieser ZĂ€sur“ die Gemeinde durch “Ihre Anwesenheit im Gottesdienst und im Gebet unterstĂŒtzen“, heißt es auf einer Einladungskarte. Die Entwidmung der Kirche war im vergangenen Jahr von der Evangelischen Stadtsynode, dem lokalen Kirchenparlament, beschlossen worden. Der Evangelische Oberkirchenrat hat dem Beschluss zugestimmt. Damit wird das vor neun Jahren gestartete Immobilienkonzept des Stadtkirchenbezirks fortgefĂŒhrt, das einen deutlichen RĂŒck- und Umbau von kirchlichen FlĂ€chen vorsieht.

In dem Buch „In Gottes Wort gehalten – 200 Jahre evangelisch in Freiburg“ wird zu Geschichte der Kirche geschrieben:
„Die Luthergemeinde als Teil der Evangelischen Kirche in Freiburg war 1909 gegrĂŒndet worden. Als Standort fĂŒr die damals dritte Kirche in Freiburg wurde ein Platz zwischen Klinikum und nördlichem StĂŒhlinger, im Übergang zur Beurbarung, ausgewĂ€hlt. Hier, damals am Rande der Stadt entstand 1913 und 1919 eine monumentale neobarocke Kirche mit hohem Turm.“
„Die gesamte Anlage wurde im Luftangriff am 27. November 1944 zusammen mit dem gesamten Umfeld grundlegend zerstört. 1953 erfolgte ein schlichter aber großer Wiederaufbau (Architekt Dr. Schmechel) annĂ€hernd dem Kubus der alten Kirche entsprechend. Im Sockelgeschoss ist der Gemeinderaum und der Kindergarten untergebracht. Zum Ensemble gehören Pfarrhaus, Kirchendienerhaus und Kinosaal. Mit ihren 800 PlĂ€tzen ist die Lutherkirche die grĂ¶ĂŸte evangelische Kirche in Freiburg.“
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Evangelische Kirche ruft zur Friedenskundgebung
Freiburg. Die Evangelische Kirche der Stadt ruft auch zur Kundgebung und Demonstration auf "NEIN zur Bundeswehr in Syrien! NEIN zum Krieg!", am Samstag, 30. Januar 2016 um 13 Uhr auf dem Rathausplatz in Freiburg. Stadtdekan Markus Engelhardt sagte, der Aufruf des Freiburger Friedensforums zusammen mit weiteren Gruppen und Organisationen liege ganz auf "der Linie der friedensethischen BeschlĂŒsse der badischen Landeskirche, die sich die Stadtsynode ausdrĂŒcklich zu eigen gemacht hat".

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Kundgebung und Demonstration
am Samstag, 30. Januar 2016 um 13 Uhr auf dem Rathausplatz, Freiburg.

Am 4.12.2015 hat der Bundestag die Beteiligung am Krieg in Syrien beschlossen. Damit werden alle Erfahrungen missachtet, die seit dem 11.9.2001 mit dem „Krieg gegen den Terror“ gemacht worden sind. Dieser Krieg ist Terror und er fördert den Terror. Der deutsche Einsatz verstĂ¶ĂŸt gegen Grundgesetz und Völkerrecht. Er zwingt noch mehr Menschen aus den Kriegsgebieten zur Flucht. Er wird weitere Gelder sinnvollen sozialen Aufgaben vorenthalten. Er verstĂ€rkt die Gefahr von TerroranschlĂ€gen auch in unserem Land.

Eine VerlÀngerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr wurde auch beschlossen.

Wir fordern von der Bundesregierung:
‱ Respektierung von Grundgesetz und Völkerrecht
‱ keine Beteiligung der Bundeswehr am sogenannten „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan, Syrien, Irak und Mali
‱ Stopp aller Waffenexporte, insbesondere in den Nahen Osten
‱ keine Zusammenarbeit mit den diktatorischen Regimes, die den „IS“ fördern
DafĂŒr wollen wir arbeiten, ĂŒberzeugen und streiten um gesellschaftliche Mehrheiten zu gewinnen.
Konflikte friedlich lösen.

UnterstĂŒtzer (Stand 15.01.16):
DGB Stadtverband Freiburg, DIE LINKE. Freiburg, Die Linke.SDS Freiburg, DFG/VK Freiburg, Friedensforum Freiburg, Netzwerk Care Revolution Freiburg, RĂŒstungsInformationsBĂŒro e.V., UnabhĂ€ngige Frauen Freiburg e.V., ver.di Ortsverein Freiburg u.a., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen, Antifaschisten Kreis Freiburg (VVN-BdA)
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Gesundheitsmesse Freiburg
9. + 10. April 2016, Messe Freiburg

Gesundheit fĂŒr Körper, Geist und Seele: Zahlreiche Spitzenmediziner und Fachleute stehen den Besuchern fĂŒr persönliche GesprĂ€che und Beratung zur VerfĂŒgung.

Parallel stattfindende Baby+Kind und Jobmesse Gesundheit & Pflege schaffen hervorragende Synergien.

Experten der Spitzenmedizin und FachkrĂ€fte des umfassenden Gesundheitsmarktes prĂ€sentieren sich bei der Gesundheitsmesse Freiburg in Halle 2 der Messe Freiburg auf mehr als 6.000 mÂČ. Ob RĂŒcken- oder Herzkreislaufprobleme, Depressionen, Burn-out, Krebs, Diabetes oder Schlafprobleme: qualifizierte Experten beraten persönlich, umfassend und kompetent. Daneben stehen zahlreiche Selbsthilfegruppen fĂŒr ganz individuelle GesprĂ€che und Erfahrungsaustausch zur VerfĂŒgung. Weitere Aussteller prĂ€sentieren ihre Angebote in den Bereichen Fitness & Bewegung, gesunde ErnĂ€hrung sowie Entspannung & Erholung, damit Körper, Geist und Seele erst gar nicht krank werden. Zu den parallel stattfindenden Messen werden rund 10.000 Besucher jeden Alters aus ganz SĂŒdbaden und dem DreilĂ€ndereck erwartet.

Die Gesundheitsmesse Freiburg findet zum zweiten Mal als eigenstĂ€ndiges Messeformat statt und ĂŒber 80 Prozent der AusstellungsflĂ€che sind bereits gebucht. Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FWTM, hebt hervor, dass das neue Profil gut angenommen wird. Das UniversitĂ€tsklinikum Freiburg und das UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen, Mitglieder der HealthRegion Freiburg sowie stationĂ€re und ambulante Spezialkliniken und Rehakliniken informieren ĂŒber ihr breites Behandlungs- und Therapieangebot bei körperlichen als auch psychischen Erkrankungen und bieten zudem kostenlose Checks und Untersuchungen an ihren MessestĂ€nden an. Im Rahmen von VortrĂ€gen informieren Experten.

Neben der Rehabilitation, der Wiederherstellung der Gesundheit, der LeistungsfĂ€higkeit und der Verbesserung der LebensqualitĂ€t sensibilisieren Aussteller fĂŒr einen eigenverantwortlichen aktiven, die Gesundheit erhaltenden Lebensstil. Entspannung und Regeneration sind fĂŒr die Gesundheit ebenso von Bedeutung wie das richtige Maß an Bewegung und Fitness.

Ein weiterer Bereich, der auf dem Arbeits- und Gesundheitsmarkt zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Gesundheit und LeistungsfĂ€higkeit erhaltende und fördernde Gestaltung von Arbeitsbedingungen. Aussteller ergonomischer Möbel sind hierbei ebenso gefragt wie ein betriebliches Gesundheitsmanagement, StressprĂ€ventionskurse, Maßnahmen zur Wiederherstellung der ArbeitsfĂ€higkeit, Qualifizierung und eine gesunde Work-Life Balance der FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeiter.

„Die eigenstĂ€ndige Gesundheitsmesse fĂŒr die Region Freiburg, SĂŒdbaden und das DreilĂ€ndereck ist hervorragend angekommen und wir freuen uns, dass wir aufgrund der großen Ausstellerresonanz dieses Jahr im April eine noch attraktivere Informationsplattform rund um das Thema „Gesundheit“ bieten können. Die parallel statt findende Jobmesse Gesundheit & Pflege sowie die Baby+Kind schaffen zudem Ă€ußerst sinnvolle Synergien“, freuen sich Manfred Walter und Dr. Linda Zimmermann von der Firma trendteam, dem Organisator der Gesundheitsmesse und der Jobmesse Gesundheit & Pflege.
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Karlsruhe:
GrĂŒne Oase in der Baseler-Tor-Straße in Karlsruhe. Foto: Monika MĂŒller-Gmelin
 
Karlsruhe: "Offene Pforte" geht in die dritte Runde
Anmeldungen ab sofort möglich

Karlsruhe - zeig her deine GĂ€rten und Höfe! 2016 findet zum dritten Mal die "Offene Pforte" in Karlsruhe statt. Das Projekt ist ein bĂŒrgerschaftliches Engagement von und fĂŒr Karlsruherinnen und Karlsruher, unterstĂŒtzt vom Gartenbauamt der Stadt. Ziel ist die Bereicherung der Gartenkultur, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem oder mehreren Terminen im Jahr private GĂ€rten und Höfe zur Besichtigung öffnen. Dabei geht es vor allem um Vorlieben, Inspiration fĂŒr Gestaltung und Erhaltung, um Informationen, Austausch und nicht zuletzt einfach um das Staunen und Betrachten.

Ein besonderer Reiz der "Offenen Pforten" liegt in der Vielfalt der Anlagen. Deshalb ist es wĂŒnschenswert, dass sich möglichst viele Menschen an dem Projekt beteiligen.

Neben privaten Anlagen sollen auch Schul- und KleingĂ€rten BerĂŒcksichtigung finden. Eine BroschĂŒre mit allen teilnehmenden GĂ€rten und Höfen erscheint im MĂ€rz.

Das Gartenbauamt nimmt ab sofort schriftliche oder telefonische Anmeldungen entgegen. Die Adresse lautet: Stadt Karlsruhe; Gartenbauamt; 76124 Karlsruhe. Außerdem ist die Anmeldung unter der Telefonnummer 0721/133-6726 oder 0721/133-6701 möglich. Ebenso kann das Anmeldeformular per Fax an die Nummer 0721/133-6709 gesendet werden. Die E-Mail-Adresse lautet hof-dach-fassade@gba.karlsruhe.de

Weitere Informationen inklusive der Anmeldedaten und dem Anmeldeformular sind im Internet zu finden.
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Karlsruhe: NĂ€rrisches Spielfest am Fastnachtssamstag
"Wer Fastnacht wirklich gerne mag, der kommt ins Adolf-Ehrmann-Bad"

Unter dem Motto "Wer Fastnacht wirklich gerne mag, der kommt ins Adolf-Ehrmann-Bad", wird am Samstag, 6. Februar, von 14 bis 17 Uhr geplanscht, gespielt, getobt und gefeiert. Alle Badbesucherinnen und -besucher, insbesondere alle Kinder, sind herzlich dazu eingeladen, verkleidet zu kommen. Geboten wird ein Spielfest-Programm mit vielen Attraktionen, "Berliner", Kakao und einer spaßigen KostĂŒmprĂ€mierung.
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