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Dienstag, 20. November 2018
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Veranstaltungen

Neues Kinoprogrammheft Sommersemester 2015 erscheint am 20. April
GUARDIANS OF THE GALAXY / Foto: Kino
 
Neues Kinoprogrammheft Sommersemester 2015 erscheint am 20. April
Zum Sommersemesterstart nimmt auch der aka-Filmclub an der UniversitĂ€t Freiburg wieder seinen Kino-Spielbetrieb auf und gibt dazu am 20. April ein ausfĂŒhrliches Programmheft heraus, welches nach Erscheinen vor dem Hörsaal 2006, KG II, Platz der Alten Synagoge, sowie an den Freiburger Mensen kostenlos ausliegen wird (solange der Vorrat reicht). Zudem ist das vollstĂ€ndige Programm schon online abrufbar. Das Cover ziert diesmal Masahiro Motoki aus dem Oscar gekrönten Film NOKAN – DIE KUNST DES AUSKLANGS.

Neben den beiden Retrospektiven ĂŒber die französischsprachigen Regisseure XAVIER DOLAN und ÉRIC ROHMER liegen die Schwerpunkte (Filmreihen) des Semesterprogramms diesmal auf dem aktuellen DEUTSCHEN, EUROPÄISCHEN sowie JAPANISCHEN KINO, RESTLOS RASTLOSEN Protagonisten und als besonderes Highlight auf dem Themenkomplex DIGITALES ICH in Kooperation mit dem Chaos Computer Club Freiburg e.V.

AusgewÀhlte aktuelle Einzelfilme, darunter Oscar-AbrÀumer BIRDMAN sowie WHIPLASH, MAPS TO THE STARS, INTERSTELLAR und SELMA, runden neben COMPUTER CHESS, THE ACT OF KILLING, PHOENIX sowie dem Woody Allen-Klassiker DER STADTNEUROTIKER das Programm ab. Das traditionsreiche Schmalfilmfestival EXPOSED. lÀdt im Mai zudem wieder alle Interessierten ein, selbst Hand an die Kamera zu legen.

Den Anfang macht am feierlichen SEMESTERERÖFFNUNGSABEND, Dienstag, 21. April 2015, 20:00 Uhr, mit GUARDIANS OF THE GALAXY zunĂ€chst großartiges Unterhaltungskino im Hörsaal 2006, KollegiengebĂ€ude II, Platz der Alten Synagoge, in dem alle Filme des Semesters vorgefĂŒhrt werden.

Übersicht der ersten beiden Spielwochen:

Di 21.04. Guardians of the Galaxy (En. OmU) Semestereröffnungsfilm
Mi 22.04. Frances Ha (En. OmU) Start der Reihe Restlos Rastlos
Do 23.04. Maps to the Stars (En. OmU) Einzelfilm
Fr 24.04. Interstellar (En. OmU) Einzelfilm

Mo 27.04. Gone Girl (En. OmU) Einzelfilm
Di 28.04. Kriegerin (Dt. OV) Start der Reihe Neuer Deutscher Film
Mi 29.04. Night on Earth (En. OmU) Teil der Reihe Restlos Rastlos
Do 30.04. I killed my mother (Fr. OmU) Start der Reihe Xavier Dolan
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Freiburg: MÀdchen an die FrÀse, Jungs in die Kita!
Jugendliche schnuppern beim Girls‘ Day und Boys‘ Day am 23. April in „klassische“ MĂ€nner- und Frauenberufe / Aktionsnachmittag im Haus der Jugend

Technik ist nichts fĂŒr MĂ€dchen, Jungs interessieren sich nicht fĂŒr Soziales? Beide Vorurteile halten sich hartnĂ€ckig. Um sie abzubauen und berufliche Rollenklischees aufzubrechen, wurde 2001 ein bundesweiter Girls‘ Day ins Leben gerufen. Seither will er einmal im Jahr MĂ€dchen an technische und naturwissenschaftliche Berufe heranfĂŒhren. 1,5 Millionen MĂ€dchen haben seither bundesweit teilgenommen, damit ist dieser „MĂ€dchenzukunftstag“ mittlerweile das grĂ¶ĂŸte Berufsorientierungsprojekt fĂŒr SchĂŒlerinnen weltweit.

Seit 2011 findet parallel der Boys‘ Day statt, der vor allem soziale und pĂ€dagogische Berufe ins Visier nimmt.

Am Donnerstag, 23. April, steht der diesjĂ€hrige Girls‘ Day und Boys‘ Day an. Wieder können MĂ€dchen und Jungen der Klassen 5 bis 10 in vermeintlich klassische MĂ€nner- und Frauenberufe schnuppern und Vorurteile widerlegen. Auf Anregung der Frauenbeauftragten und der GeschĂ€ftsstelle Gender Mainstreaming haben auch mehrere stĂ€dtische Dienststellen Schnupperangebote eingestellt.

MĂ€dchen haben die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Berufen. Sie erfahren alles ĂŒber IT-Berufe bei der Stadt Freiburg, können sich als GĂ€rtnerin oder Straßenbauerin ausprobieren, in Bau- und Vermessungsberufe hineinschnuppern oder Tischlern und Kartografen ĂŒber die Schulter schauen.

Jungs können in den stÀdtischen Kitas Rappelkiste, Rotlaub, Wirbelwind, Rieselfeld und im Turnseehort den Beruf des Erziehers kennenlernen.

Daneben bietet das Haus der Jugend (Uhlandstraße 2) am 23. April einen Aktionstag fĂŒr MĂ€dchen zwischen 9 und 16 Jahren an. Unter dem Motto „Berufe, Technik, Handwerk erleben“ können sie an diesem Nachmittag von 15 bis 18 Uhr handwerklich-technische Berufsfelder kennenlernen und beim Techniktraining praktisch ausprobieren. Dabei wird gebaut, getĂŒftelt und gelacht. Mit einer Elektromeisterin bauen sie Lichtsensoren, heiße DrĂ€hte und „Liebes-Tester“. Die Berufsfeuerwehr ist mit dem Einsatzwagen vor Ort und gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Eine Kamerafrau zeigt, wie man mit KamerafĂŒhrung, Bildgestaltung und der richtigen Auswahl von Motiven professionelle Filme gestalten kann. Mit dem Berufe-Entdecker können MĂ€dchen interessante Berufe kennen lernen. Dabei werden sie von einer Berufsberaterin begleitet. Ein Quiz mit Berufe-Wissens-Check rundet den Aktionsnachmittag ab, den die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau mit Kooperationspartnerinnen veranstaltet.

Eine Übersicht ĂŒber alle stĂ€dtischen und Freiburger Angebote (samt Anmeldung) steht auf www.girls-day.de und www.boys-day.de.
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Bad Krozingen: Opernabend
Foto: Veranstalter
 
Bad Krozingen: Opernabend
20. Mozartfest in Bad Krozingen

Am Sonntag, den 26. April 2015 um 19.00 Uhr endet das 20. Bad Krozinger Mozartfest mit einem Opernabend. Solisten der Hochschule fĂŒr Musik Freiburg, junge SĂ€ngerinnen und SĂ€nger die gerade am Start sind zu ihren BĂŒhnenkarrieren, prĂ€sentieren im Kurhaus ihr ganzes Können.

Im 1. Teil: „Der Liebe Sehnsucht, Freud und Leid“, Duette und Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti bringen Studierende der Gesangsklasse Prof. Dorothea Wirtz zu Gehör.

Im 2. Teil: „Sagt, ist es Liebe?“ prĂ€sentieren Studierende der Gesangsklasse Prof. Angela Nick Arien und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart, Hector Berlioz u. a. ĂŒber das beliebte Thema.

Im 3. Teil: „Gesponnen und gewonnen“ werden Szenen aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Jules Massenet, Ludwig van Beethoven, Friedrich von Flotow, Richard Strauß und Johannes Brahms dargeboten. Diesen Teil des Opernabends gestaltet das Institut fĂŒr Musiktheater, Szenisches Spiel, unter der Leitung von Anastasia Vareli.

Tickets sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Schwarzwald Musikfestival 2015
EIGEN.SINNIG.WELT.BEWEGEND
9. bis 25. Mai 2015

In der 18. Festivalsaison vom 9. Mai bis 25. Mai 2015 finden 18 Konzerte in 17 Tagen an 18 verschiedenen SpielstĂ€tten im gesamten Schwarzwald statt. In diesem Jahr steht unter dem Schwerpunkt „Klassik – Jazz – Weltmusik“ unter anderem neben der Fortsetzung des Beethovenzyklus eine deutsche ErstauffĂŒhrung mit Spark auf dem Programm.

Schirmherr des Festivals ist auch in diesem Jahr Minister Alexander Bonde, Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-WĂŒrttemberg. Die Festival-Region reicht heute von Ettlingen im Norden bis nach St. Blasien im SĂŒden, von Freiburg im Westen bis Schopfloch im Osten. Diese regionale Ausdehnung ist einzigartig in der Kulturlandschaft Baden-WĂŒrttembergs, wodurch das Schwarzwald Musikfestival das grĂ¶ĂŸte, zusammenhĂ€ngende Festivalgebiet im Bundesland hat.
Der Premiumpartner Badische Staatsbrauerei Rothaus beherbergt das Schwarzwald Musikfestival zum dritten Eröffnungskonzert. Erstmals gastiert das Festival auf dem BrauereigelĂ€nde, wodurch mit Grafenhausen-Rothaus in diesem Jahr auch der insgesamt 55. Spielort hinzukommt, an dem das Festival bereits seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1998 Konzerte veranstaltet (hat).

Auch in diesem Jahr verbindet das Festival mit seinem großflĂ€chigen Festivalgebiet ĂŒber kommunale, politische und touristische Grenzen hinweg eine ganze Region, den Schwarzwald, der zur „Klangregion“ zusammenwĂ€chst. Erstmals und als einziges Kulturprojekt in Baden-WĂŒrttemberg ist das Festival Leistungspartner sowohl der Hochschwarzwald Card als auch der Schwarzwald Plus-Karte.

Im zweiten Jahr des Beethovenzyklus wird der SonderpreistrĂ€ger des Festivals, Alexej Gorlatch das dritte Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven in den drei Eröffnungskonzerten auffĂŒhren vom 9. bis 11. Mai 2015 in Bad Wildbad, Freudenstadt und Grafenhausen-Rothaus. Als Orchester konnte Intendant Mark Mast die Philharmonie Baden-Baden gewinnen, welche unter seiner Leitung brillieren und als weitere Programmpunkte Beethovens OuvertĂŒre aus „Prometheus“ und dritte Symphonie, die „Eroica“ interpretieren wird.

Am letzten Festivalwochenende gibt es am 23. und 24. Mai ein Kammerorchesterkonzert der Extraklasse in Alpirsbach und Freiburg mit der deutschen ErstauffĂŒhrung von „Kiss of Fire“, ein von Chiel Meijering fĂŒr Spark (Echo Klassik-PreistrĂ€ger, „Klassik ohne Grenzen“) komponiertes Werk. Spark tritt zusammen mit dem SĂŒdwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Festivalintendant Mark Mast auf. Abgeschlossen wird die Festivalsaison 2015 mit dem PreistrĂ€gerkonzert in Mitteltal mit Simone Rubino und seinem „Esegesi Percussionquartett“ am 25. Mai 2015.
Kleinkunst wird ebenso geboten wie Gitarrenkonzerte, ein MĂ€rchen-Kinderkonzert im bezaubernden Ambiente einer ehemaligen GlashĂŒtte, Obertonmusik des SonderpreistrĂ€gers Enkhjargal Dandarvaanchig mit seinem Ensemble Violons Barbares, ein Scheunenkonzert mit Vesper bei alemannischer Rockmusik – kurzum „Klassik – Jazz – Weltmusik“ in gewohnter Klasse und GĂŒte!
Zu Gast sind weiterhin herausragende Solisten und Ensembles wie German Brass, das Festival der ARD-PreistrĂ€ger, das Martin Schmitt Trio mit Albert Koch, die Singphoniker, KleinkunstpreistrĂ€ger Baden-WĂŒrttemberg u.a.

Im Bereich der Musikvermittlung veranstaltet das Festival in diesem Jahr unter dem Titel „Kinder entdecken Klassik“ Probenbesuche im Rahmen der Probenphase des „Festivals der ARD-PreistrĂ€ger“. In Zusammenarbeit mit dem „Kinderboten“, der Kinderzeitung unseres Premium-Medienpartners SchwarzwĂ€lder Bote, dĂŒrfen Kinder begleitet von Journalisten als Reporter aktiv werden und ausgewĂ€hlte KĂŒnstler interviewen.
Mit dem Format „Kinder entdecken Klassik“ richtet sich das Festival verstĂ€rkt seinem „Publikum von morgen“. Mit dem Familienpreis+ ermöglicht das Festival zusĂ€tzlich schon seit Jahren verschiedensten Familienkonstellationen mit Kindern ein preiswertes Konzerterlebnis.

Auch in diesem Jahr wird das Schwarzwald Musikfestival durch ein vielfĂ€ltiges Engagement der Wirtschaft und des Landes Baden-WĂŒrttemberg gefördert. Das Festival dankt insbesondere seinen Premiumpartnern, dem Hotel Bareiss, der Badischen Staatsbrauerei Rothaus und dem SchwarzwĂ€lder Boten fĂŒr die langjĂ€hrige UnterstĂŒtzung und ausgezeichnete Zusammenarbeit sowie dem neuen Premiumpartner ab 2015, der Unternehmensgruppe fischer. Auch allen weiteren Sponsoren und Partnern dankt das Schwarzwald Musikfestival fĂŒr deren erhebliche finanzielle BeitrĂ€ge und umfassendes Sachsponsoring.

Karten fĂŒr alle Konzerte des Festivals sind im Vorverkauf zu erhalten unter Telefon 07441 / 520 420 5 oder per E-Mail an info@schwarzwald-musikfestival.de, sowie bei den Vorverkaufsstellen des SchwarzwĂ€lder Boten, Ticket-Hotline: 07423/78 790.
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Karlsruhe:
 
Karlsruhe: "Das Geheimnis von Karlsruhe"
Autor Bernd Hettlage liest am 22. April aus seinem Thriller

Auf einem nĂ€chtlichen Stadtrundgang auf den Spuren von Verschwörungstheorien begegnet Lukas Arnold, Nachkomme Friedrich Weinbrenners, einem Sonderling, der sich mit den Geheimnissen Karlsruhes beschĂ€ftigt. Er berichtet von chinesischen Drachenpfaden, Ă€gyptischen KönigsstĂ€dten und keltischen KultplĂ€tzen, die in den Grundriss der Stadt eingewoben sind. Arnold, der im Nachlass seiner Großmutter verschlĂŒsselte Aufzeichnungen gefunden hat, zeigt dem Hobbyforscher einen Tagebuchauszug eines Vorfahren, der wĂ€hrend der StadtgrĂŒndung Assistent des geheimnisvollen Kammerprokurators von Richtenfels war. HĂ€ndler ist elektrisiert. Kurz darauf stirbt er unter mysteriösen UmstĂ€nden. Gerade noch hatte er Arnold eine uralte Metallplatte geschickt, in die der Grundriss Karlsruhes graviert war – Jahrhunderte bevor die Stadt gebaut wurde. Arnold zeigt das Relikt einem Experten des Landesmuseums. WĂ€hrend neue Tagebuchfragmente und eine geheimnisvolle Frau auftauchen, dringt Arnold immer tiefer in die PhĂ€nomene der Stadt ein. Bei einer erneuten Verabredung im Museum findet er den Wissenschaftler erschlagen vor. Die Platte ist verschwunden. Arnold gerĂ€t unter Mordverdacht und muss fliehen. Noch ahnt er nicht, mit welchen MĂ€chten er sich angelegt hat.

Was hat es mit den mystischen Symbolen im Grundriss Karlsruhes auf sich? Warum ist das Wahrzeichen der Stadt eine Pyramide? Haben dunkle MĂ€chte im Zeichen des Pentagramms seit der StadtgrĂŒndung die HĂ€nde im Spiel? Und was hat der RĂŒcktritt des Papstes 2013 mit all dem zu tun? Gralsruhe – die Stadt der Atlantiden? Geheimgesellschaften, die hier ihr Wissen verborgen haben? Die FĂ€cherstadt ein Hort der Erleuchteten, die Haupstadt des Geheimbundes der Illuminaten?

Ob dieser abenteuerliche Thriller von Bernd Hettlage all diese geheimnisumwitterten Fragen beantworten kann? Das lÀsst sich fnden. Autor Hettlage liest am 22. April 2015 um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Karlsruhe, eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtbibliothek und Stadtarchiv Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.
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Freiburger SchĂŒlerFilmForum feiert „kleines“ JubilĂ€um
 
Freiburger SchĂŒlerFilmForum feiert „kleines“ JubilĂ€um
15 Jahre lang gibt es jetzt schon das Freiburger SchĂŒlerFilmForum. Grund genug, unser kleines JubilĂ€um ein wenig zu feiern –mit einem bunten Filmprogramm inclusive RĂŒckblick, leckeren HĂ€ppchen und GetrĂ€nken sowie zwei Lightshows am Donnerstag und Samstag.

Diesmal nehmen insgesamt 56 Filme teil, davon 35, die im schulischen Rahmen entstanden sind. Sechs Schulen nehmen mit ihren Projekten am „Förderpreis Schulische Videoarbeit“ teil, der am Freitag, den 24.04. zum sechsten Mal verliehen wird. FĂŒr die Fördersumme in Höhe von 1.000.- Euro. bedanken wir uns herzlich bei der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und der Stadt Freiburg. Die beteiligten Schulen sind keine „Unbekannten“, sie zeichnen sich aus durch mehrjĂ€hrige kontinuierliche Videoarbeit und haben uns auch schon die letzten Jahre mit ihren Filmen begeistert. Dieses Jahr sind es:

das Friedrich-Gymnasium Freiburg, das Clara- Schumann-Gymnasium Lahr, die Sonderschule fĂŒr Erziehungshilfe, Haus Fichtenhalde e.V. Offenburg., das BBZ fĂŒr HörgeschĂ€digte Stegen, das Faust-Gymnasium Staufen und die GHSE - Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen.

Speziell zu unserem 15. JubilĂ€um haben wir neben den eingereichten Filmen noch elf besondere Filme von frĂŒheren SchĂŒlerFilmForen ins Programm aufgenommen.

Als weiteres Highlight prĂ€sentieren wir unter dem Motto LICHT+KUNST am Donnerstag und am Samstag bei Einbruch der DĂ€mmerung eine Lichtinstallation von Freiburger LichtkĂŒnstler, die das Kommunale Kino innen und außen in ein neues Licht setzen. Als Kooperationspartner konnten wir zwei Gruppen gewinnen, die seit vielen Jahren mit Licht+Kunst in verschiedenen Bereichen experimentieren:

- www.mindtv-lab.de prĂ€sentieren visuelle TrĂ€ume in der RealitĂ€t und gestalten visuelle ErlebnisrĂ€ume. Mit ihrer Projektionstechnik haben sie mit „Fassaden-Mapping“ schon vielfĂ€ltig auf sich aufmerksam gemacht.

- www.notanotherbrickinthewall.org beschĂ€ftigt sich „mit allem was leuchtet“. Ihre Objekte sind eine LED-Matrix (Doktorfisch), die sich dem stattfindenden Geschehen per bunten Livevisuals anpasst, per WLAN ansteuerbare Lichtkugeln mit 86 Einzel-LEDs, bunte LED-GlĂŒhwĂŒrmchen (Wild Fireflies), die einen LED-Stripe entlangflitzen usw.

Zum Abschluss des dreitĂ€gigen Programms prĂ€sentieren wir am Samstag, den 25.04. zum achten Mal den RVF-KurzFilmWettbewerb, dieses Jahr unter dem Motto „Sieben Minuten spĂ€ter“. Neben den Jurypreisen wird wieder einen Publikumspreis vergeben.

Nach dem Eröffnungsprogramm am Donnerstagabend und zum Abschluss des 15. Freiburger SchĂŒlerFilmForums am Samstagabend laden wir unsere GĂ€ste wieder zu einem Umtrunk mit HĂ€ppchen in die Galerie des Kommunalen Kinos ein.

Ein herzliches Dankeschön gilt wieder unseren Förderern: der Stadt Freiburg, der MFG Filmförderung Baden-WĂŒrttemberg, der LFK Landesanstalt fĂŒr Kommunikation, der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau und dem RVF Regio-Verkehrsverbund Freiburg.

Einzelheiten zum Programm entnehmen Sie bitte dem Programm, das in der Medienwerkstatt und im Kommunalen Kino ausliegt.
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Freiburg: Russische Kulturtage
Vom 23. bis zum 30. April finden erstmals Russische Kulturtage in Freiburg statt

Delegation aus Moskau unter der Leitung von Ekaterina Genijewa zu Gast in Freiburg

HĂ€tte die berĂŒhmte russische Dichterin Marina Zwetajewa noch zu Lebzeiten gesehen, dass ihr großes lyrisches Erbe den Anstoß fĂŒr einen Kulturaustausch zwischen Freiburg und renommierten Moskauer Institutionen gegeben hat, sie wĂ€re vermutlich recht zufrieden.

Als sich erstmals im Jahr 2012 OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und die Leiterin der Allrussischen Staatlichen Rudomino-Bibliothek Ekaterina Genijewa trafen, war nach kurzer Zeit klar: Die Stadt Freiburg und die renommierte Moskauer Bibliothek sollten ihre kulturellen Beziehungen intensivieren. Und genau dies ist in den folgenden Jahren geschehen, Kulturschaffende und Stadtpolitiker aus Freiburg reisten nach Moskau und empfingen bei Gegenbesuchen in Freiburg Vertreterinnen und Vertreter der russischen Kulturszene. Ein vorlĂ€ufiger Höhepunkt dieser Beziehungspflege sind nun die Russischen Kulturtage, die vom 23. bis zum 30. April stattfinden. Zu diesem Anlass kommt eine Moskauer Delegation unter der Leitung von Ekaterina Genijewa nach Freiburg.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon: „Gerade in politisch so schwierigen Zeiten, wie sie gerade Russland und die EU erleben, ist es sinnvoll und wichtig, auf lokaler Ebene den kulturellen Austausch und die Begegnung der Menschen zu fördern. Ich danke Eketerina Genijewa dafĂŒr, dass sie mit viel Leidenschaft die Russischen Kulturtage unterstĂŒtzt.“

KulturbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Wir möchten den Austausch weiter fördern. Ich hoffe und wĂŒnsche mir, dass das Programm bei den Freiburgerinnen und Freiburgern gut ankommt und die bestehenden Verbindungen weiter entwickelt werden können.“

Neun Freiburger Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Kultureinrichtungen aus Moskau beteiligen sich unter der FederfĂŒhrung des Kulturamts an den Russischen Kulturtagen.

Einen Schwerpunkt der Kulturwoche bildet das Leben und Wirken der bedeutenden russischen Dichterin Marina Zwetajewa (1892-1941), die auch zeitweise in Freiburg lebte. Den Sommer des Jahres 1904 verbrachte sie im Gasthaus Engel in Horben und den nĂ€chsten Sommer im MĂ€dchenpensionat der Schwestern Brink in der Wallstraße 10. Das Kommunale Kino zeigt mit „Patriotinnen“ und „Spiegel“ zwei Filme, die das Schicksal von Marina Zwetajewa thematisieren.

Donnerstag, 23. April, 20 Uhr, eröffnet zum Auftakt die Stadtbibliothek die Ausstellung „shots & stories“. Die Photoausstellung zeigt PortrĂ€ts der StĂ€dte Uljanowsk, Wolgograd, Tscheljabinsk, Astrachan und Archangelsk. Die Collagen aus literarischen Texten, Photographien und Tonspuren gewĂ€hren einen ungewöhnlichen Blick auf ein weitgehend unbekanntes Russland. Die Bilder werden erstmalig in Deutschland gezeigt.

Freitag, 24. April, 20 Uhr, können die Besucherinnen und Besucher im Theater im Marienbad die Szenischen Lesung „WĂ€nde gehen und Möbel laufen: Wie soll ich mein Land besingen?“ mit Texten von Ljudmila Ulitzkaja, Michail Bulgakow und Daniil Charms und Wodka und Musik sehen, sowie am Samstag 25. April, 19 Uhr, Daniil Charms: „ZwischenfĂ€lle“, ein TheaterstĂŒck fĂŒr Jugendliche und Erwachsene.

Sonntag, 26. April ,11 Uhr, empfĂ€ngt im Theater im Marienbad OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon die russischen GĂ€ste aus Moskau zur offiziellen Eröffnung der Russischen Kulturtage. Anschließend spricht unter anderem der Bundestagsabgeordnete Gernot Erler, der fĂŒr die Bundesregierung der Koordinator fĂŒr die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland ist, zum Thema „BrĂŒckenwerk am steilen Ufer. Zur DeutschRussischen Partnerschaft in Bildung, Wissenschaft und Kultur“. Zur Eröffnungsveranstaltung ist die BĂŒrgerschaft herzlich eingeladen.


Am Sonntag, 26. April, 20 Uhr lÀdt das Theater Freiburg in den Werkraum zur Szenischen Lesung. Schauspieler des Ensembles
prĂ€sentieren AuszĂŒge des erst im Herbst erscheinenden Romans „Telluria“ von Wladimir Sorokin.

Montag, 27. April, 18 Uhr, laden KulturbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach, Tilmann von Stockhausen (Leiter der StĂ€dtischen Museen), und Julia Petrowa (Leiterin des Moskauer Museum fĂŒr russischen Impressionismus) zur Ausstellungseröffnung der „Drei Meisterwerke des russischen Impressionismus“ ins Augustinermuseum ein. Die Werke sind anschließend bis Sonntag, 17. Mai, ausgestellt.

Montag, 27. April, 19.30 Uhr, zeigt das Kommunale Kino zeigt den russischen Film „Spiegel“. Am Donnerstag 30. April, 19.30 Uhr folgt „Patriotinnen“ .Nach beiden VorfĂŒhrungen stehen die Regisseurinnen fĂŒr PublikumsgesprĂ€che zur VerfĂŒgung. „Spiegel“ ist ein Spielfilm ĂŒber die Dichterin Marina Zwetajewa und wurde erst auf wenigen Festivals außerhalb Russlands gezeigt. „Patriotinnen“ handelt vom Leben dreier Frauen, die jeweils zwischen den MĂŒhlsteinen der Weltpolitik um einen Begriff von Heimat ringen. Die zentrale Frauenfigur ist Marina Zwetajewa.

Dienstag, 28. April, 11 Uhr, ĂŒbergibt der russische Bildhauer Alexander Burganow in Anwesenheit von KulturbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach der Stadtbibliothek eine Zwetajewa-BĂŒste, die er im Auftrag der Rudomino-Bibliothek geschaffen hat und die die Bibliothek der Stadt Freiburg schenkt. Am Abend, 20 Uhr, lĂ€dt die Stadtbibliothek zur Lesung des Romans „Ein Abend bei Claire“ von Gaito Gasdanow ein. Es liest die vielfach ausgezeichnete Übersetzerin Rosemarie Tietze, die auch in das Werk des russischen Exilautors einfĂŒhrt. Ihre Übertragung von Leo Tolstois „Anna Karenina“ ins Deutsche fand große Anerkennung. 2010 erhielt sie dafĂŒr den Paul-Celan-Preis.

Am Mittwoch, 29. April, 19 Uhr im ‚Haus zur Lieben Hand‘, hĂ€lt Prof. Elisabeth CheaurĂ© vom Slavischen Seminar der UniversitĂ€t den Vortrag „ Russland in Baden – Baden in Russland“. Sie spricht ĂŒber Zwetajewa und andere große russische Dichter und ErzĂ€hler - Gogol, Tolstoi, Gontscharow, Dostojewski und Tschechow - und ĂŒber deren Bezug zur Region, und stellt ihre Texte vor.

Donnerstag, 30. April, 18 Uhr, im JĂŒdischen Gemeindezentrum in der Nussmannstraße, trĂ€gt die mehrfach ausgezeichnete SĂ€ngerin Natalia Gonochowa aus Sankt Petersburg „Russische Romanzen in Deutsch und Russisch“, also Lieder von Puschkin, Lermontow und Turgenjew, Melodien von Glinka und Rachmaninow vor und bietet auch populĂ€re Interpretationen von weniger bekannten KĂŒnstlern dar.

Vertreterinnen und Vertreter der russischen Delegation, die vom 25. bis zum 28 April zu Gast in Freiburg ist:

Dr. Ekaterina Genijewa - Direktorin der Allrussischen Staatlichen Rudomino-Bibliothek fĂŒr auslĂ€ndische Literatur

Jeanna Rudenko – Mitarbeiterin von Ekaterina Genijewa

Julia Petrowa - Leiterin des Museums des russischen Impressionismus

Alexander Burganow - Bildhauer

Marina Migunowa - Regisseurin des Films "Spiegel"


Kooperationspartner der Russischen Kulturtage:

Israelitische Gemeinde
LiteraturbĂŒro Freiburg
Kommunales Kino Freiburg
Slavisches Seminar der Albert-Ludwigs-UniversitÀt Freiburg
Stadtbibliothek Freiburg
Augustinermuseum
Theater Freiburg
Theater im Marienbad
West-Ost-Gesellschaft SĂŒdbaden e.V.

Koordination: Kulturamt Freiburg


Information zur Dichterin Marina Zwetajewa

Marina Zwetajewa (1892 bis 1941) gehört zu den bedeutendsten russischen Dichterinnen und Dichtern. Sie hat im Sommer 1904 im Gasthof „Zum Engel“ in Horben, Langackern und dann bis Juli 1905 im MĂ€dchenpensionat der Schwestern Brink an der Wallstraße 10 in Freiburg gewohnt, wĂ€hrend ihre an Tuberkulose erkrankte Mutter behandelt wurde. In einem Gedicht von 1914 hat sie die Jugenderinnerung an Freiburg literarisch verarbeitet. In der Wallstraße 10 erinnert eine Gedenktafel an die Freiburger Zeit Marina Zwetajewas. Im Stadtteil Rieselfeld wurde eine Straße nach ihr benannt. Ihre Schwester Anastasija unterhielt bis ins hohe Alter Kontakte mit der Stadt Freiburg und wurde auch von ihr bis zuletzt unterstĂŒtzt.


Bisheriger Austausch mit Moskauer Kulturschaffenden

Dezember 2014
Ekaterina Genijewa reist mit einer Moskauer Delegation fĂŒr zwei Tage nach Freiburg. PrĂ€sentation des Sammelbandes "Marina Zwetajewa - Auf Schiefertafeln schrieb ichs
" sowie der Ausstellung "Russische Lyra von Marina Zwetajewa"

Juni 2014
BĂŒrgermeister von Kirchbach reist nach Korolev/Bolschewo, das zum Raum Moskau gehört, und enthĂŒllt einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Freiburger Lebensstation der berĂŒhmten Dichterin Marina Zwetajewa

September 2013
Freiburger Generalmusikdirektor Fabrice Bollon dirigiert Wagners „TannhĂ€user“ im Moskauer Stanislawski-Theater.

Juli 2013
Freiburger Kulturdelegation unter der Leitung von OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon reist nach Moskau und bespricht die Förderung des kulturellen Austauschs

Dezember 2012
Einladung zum Besuch in Moskau durch Generaldirektorin der Rudomino-Bibliothek, Ekaterina Genijewa, im Zuge des 1. Walter-Scheel-Forums fĂŒr Russisch-Deutschen Kulturaustausch

September 2012
Gastspiel des Theater im Marienbad mit dem StĂŒck „Hat Opa einen Anzug an?“ an einem Kinder- und Jugendtheaterfestival in Moskau



Alle Veranstaltungen in der KurzĂŒbersicht:

Fotoausstellung mit PortrÀts der StÀdte Uljanowsk, Wolgograd, Tscheljabinsk, Astrachan und Archangelsk
Eröffnung: Do, 23.04, 20 Uhr, Stadtbibliothek, MĂŒnsterplatz

„WĂ€nde gehen und Möbel laufen: Wie soll ich mein Land besingen?“ Leseabend zu Ljudmila Ulitzkaja, Michail Bulgakow und Daniil Charms mit Vodka und Musik
Fr, 24.04., 20 Uhr, Theater im Marienbad

Theater, Daniil Charms „ZwischenfĂ€lle“
Sa, 25.04., 19 Uhr, Theater im Marienbad

Offizielle Eröffnung: Vortrag „BrĂŒckenwerk am steilen Ufer. Zur Deutsch-Russischen Partnerschaft in Bildung, Wissenschaft und Kultur“ von Gernot Erler, MdB, Koordinator fĂŒr die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den LĂ€ndern der Östlichen Partnerschaft;
Grußwort Prof. Michail Schwydkoi, Sonderbeauftragter des russischen PrĂ€sidenten fĂŒr internationale kulturelle Zusammenarbeit (angefragt),
So, 26.04. ,11 Uhr, Theater im Marienbad

Szenische Lesung mit Ensemblemitgliedern: Wladimir Sorokin „Telluria“;
So, 26.04, 19 Uhr, Werkraum / Theater Freiburg (Ort geĂ€ndert gegenĂŒber Programmflyer)

Vernissage: „Drei Meisterwerke des russischen Impressionismus“,
Mo, 27.04., 18 Uhr, Augustinermuseum

Spielfilm: „Spiegel“, in Anwesenheit der Regisseurin Marina Migunowa (2013, OmeU),
Mo, 27.04., 19.30 Uhr, Kommunales Kino, Urachstraße

Übergabe Marina-Zwetajewa-BĂŒste mit Lesung von ZwetajewaTexten, Renate Obermaier (Theater im Marienbad)
Di, 28.04., 11 Uhr , Stadtbibliothek, MĂŒnsterplatz

Gaito Gasdanow „Ein Abend mit Claire“. Rosemarie Tietze stellt den russischen Exilautor vor.
Di, 28.04., 20 Uhr, Stadtbibliothek, MĂŒnsterplatz

Vortrag: „Russland in Baden – Baden in Russland“ Prof. Dr. Elisabeth CheaurĂ©, Slavisches Seminar der UniversitĂ€t Freiburg
Mi, 29.04., 19 Uhr, Haus zur Lieben Hand, Löwenstr. 16

Konzert: „Russische Romanzen“ mit der SĂ€ngerin Natalia Gonochowa aus Sankt Petersburg (auf Deutsch und Russisch)
Do, 30.04, 18 Uhr, Israelitische Gemeinde
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Film „Patriotinnen“, in Anwesenheit der Regisseurin Irina Roerig
Do, 30.04., 19.30 Uhr, Kommunales Kino, Urachstraße

Weitere Informationen:
Kulturamt, MĂŒnsterplatz 30, 79098 Freiburg, Tel. 0761-201-2101,
Internet: www.freiburg.de/russischekulturtage
Dort ist auch ein Programmflyer erhÀltlich
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MĂŒnchen: ARTisFACTION. Joseph meets DJane
 
MĂŒnchen: ARTisFACTION. Joseph meets DJane
Kunst und Party fĂŒr junge Besucher
am 24. April ab 20 Uhr in der Pinakothek der Moderne

Die Pinakothek der Moderne kann gerade fĂŒr junge Besucher ein außergewöhnlicher Erlebnisort werden – vorausgesetzt, sie finden ihren Weg dorthin und einen Zugang zu den Exponaten. Auf Initiative der Stiftung Pinakothek der Moderne entwickelt das Museum seit gut zwei Jahren neue Angebote im Bereich der Kunstvermittlung und richtet sich mit einem neuen Format nun gezielt an Jugendliche und junge Erwachsene: »ARTisFACTION. Joseph meets DJane« ist eine Nacht in der Pinakothek der Moderne, bei der es um Kunst geht, aber auch die Party nicht zu kurz kommt.
Das Konzept des Abends basiert auf den Elementen Interaktion, Innovation und Intervention und bietet ein abwechslungsreiches Programm im Verlauf des Abends:

Von 20 bis 24 Uhr geben junge ARTisFACTORS in den RÀumen der Klassischen Moderne und in der Ausstellung »ZOOM!« Auskunft zu den Exponaten bzw. der Ausstellung.

Die VideokĂŒnstlerin Betty MĂŒ bespielt die 12 Pfeiler der Rotunde per Videomapping. Diese visuelle Kunst gleicht einer Videoperformance. Über den ganzen Abend werden die Videoinhalte der Installation live zu dem Music LineUp gemischt.

Die DJ’s Baal, Liza, Glaskin und Essika verwandeln die Rotunde mit vielfĂ€ltigen Klangfarben und pulsierenden BĂ€ssen in Club-AtmosphĂ€re und erweiterten den Raum fĂŒr Emotionen und Tanz.

Einige aktuelle Ausstellungen wie beispielsweise »Creating Realities« können in Form von Projektionen an den WÀnden des Wintergartens der Pinakothek der Moderne erlebt werden. Eine besondere Möblierung verwandelt diesen Raum zudem in eine zum chillen und chatten einladende Lounge.

»Board Trade«, eine Versteigerung von bemalten Skateboard-Decks, gehört zu den weiteren Programmpunkten des Abends. Bei den Geboten zĂ€hlt ausschließlich die KreativitĂ€t: Geboten werden können AktivitĂ€ten wie ein gemeinsames Kocherlebnis, ein Abend durch die Lieblingsclubs, Klettern in den Alpen etc., Dienstleistungen oder selbst gemachte Produkte. Die Entscheidung, welches Gebot den Zuschlag erhĂ€lt, treffen die KĂŒnstler, die die Skatedecks zur VerfĂŒgung stellen.

Ein weiteres Element der Interaktion ist ein Fotoautomat, in dem sich die Besucher alleine oder mit Freunden fotografieren lassen können. Das Foto kann dabei mit einem Kommentar zum Abend an einer Feedbackwand hinterlassen werden.

Ein RĂ€tsel zum Setzkasten am Eingang des Designmuseum
Die Neue Sammlung rundet das nÀchtliche Programm ab.

ARTisFACTION wird durch die Stiftung Pinakothek der Moderne, private Förderer und mit freundlicher UnterstĂŒtzung der Dr. Rudolf und Christa Castringius Kinder- und Jugend-Stiftung MĂŒnchen ermöglicht.

Einlass ab 20 Uhr | Ende 2 Uhr
Eintritt 9 Euro, Tickets ab 10.04. in der Pinakothek der Moderne sowie an der Abendkasse.
 
 



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