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Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

Freiburger Kindermusikfestival klong
Foto (c) Maurice Korbel
 
Freiburger Kindermusikfestival klong
Die elfte Auflage des Festivals findet komplett im Freien statt
Anmeldung ist ab sofort möglich
Neu: kostenlose Spielanregungen zum Download

Am 4. Juli findet das Freiburger Kindermusikfestival Klong statt. Die elfte Auflage ist eine besondere, denn klong findet dieses Jahr komplett im Freien statt. An acht PlÀtzen in der Innenstadt erkunden professionelle Musikerinnen und Musiker mit den Kindern in den klong-Laboren, wie die Orte zum Klingen gebracht werden können.

In einer Gasse am MĂŒnsterplatz wird ein Gassenhauer komponiert, im Innenhof des Rathauses entsteht mit Ukulelen und Percussionsinstrumenten ein Freiburg-Song. Auf dem Pausenhof des Goethe-Gymnasiums geht es auf die Suche nach der „verlorenen Musik“ und auf dem Vorplatz des Theaters entsteht mit den Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters ein Circle-Song. Mit dabei ist in diesem Jahr ebenfalls wieder die Playground music vom Verein „mehrklang – Gesellschaft fĂŒr Neue Musik Freiburg“, die auf drei SpielplĂ€tzen die KlettergerĂŒste und Rutschen kurzzeitig in klirrende Mega-Instrumente verwandelt. FĂŒr die Kleineren veranstalten Musikerinnen und Musiker des Freiburger Barockorchesters ein MĂ€rchen-Mitmach-Konzert auf der Wiese vor dem Ensemblehaus.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch ĂŒber die Website: www.freiburg.de/klong erforderlich. Pro Labor, das circa eine Stunde dauert, können sich zehn Kinder anmelden. Die Labore werden an diesem Tag drei Mal wiederholt.

Ein weitere Besonderheit in diesem Jahr sind die klong-Spielanregungen fĂŒr Klangexperimente, die vom Verein „mehrklang – Gesellschaft fĂŒr Neue Musik Freiburg“ entwickelt wurden. Wer wissen möchte, wie man mit einem Hörrohr auf Entdeckungsreise geht, mit GlĂ€sern musiziert oder aus Streichholzschachteln ein Hör-Memory bastelt, kann die Spielanregungen einfach kostenlos herunterladen. Die Anregungen stehen auf der Website www.freiburg.de/klong und eignen sich fĂŒr zuhause, fĂŒr die Kita-Gruppe oder fĂŒr die Grundschulklasse.

klong ist ein gemeinsames Projekt von Kulturamt und Theater Freiburg in Kooperation mit „mehrklang – Gesellschaft fĂŒr Neue Musik e.V.“ und wird gefördert durch die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.
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Tanz/Performance: HIN.n.WEIS („N.NOTE“ Teil 1)
HIN.n.WEIS / Foto: Maria Kousi
 
Tanz/Performance: HIN.n.WEIS („N.NOTE“ Teil 1)
Performatives Projekt in vier Teilen von Katarzyna Brzezinska

PREMIERE: Do 24.06. | 20:00 Uhr | SĂŒdufer, Haslacher Straße
Weitere Termine: Fr 25.06. | 20:00 Uhr || So 27.06. | 19:00 Uhr

Das E-WERK darf seine Tore wieder fĂŒr Publikum öffnen. Tickets können ĂŒber die Homepage und ĂŒber BZ Kartenservice gebucht werden. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gesetzlichen Corona-Bestimmungen statt. Den Vorverkauf öffnen wir kurzfristig!

"HIN.n.WEIS“ – live, visuell, akustisch und virtuell – ist ein Baustein des grĂ¶ĂŸeren dokumentations- und choreografischen Forschungsprojektes unter dem Titel "Buch der sichtbaren und unsichtbaren Notizen".

Der Hauptfokus der Solo-Tanzperformance "HIN.n.WEIS" im ersten Teil ist eine performative und audiovisuelle Erforschung des menschlichen Körpers, der als ein lebendiges Archiv von durch den Raum wandelnden Informationen oder Notizen (bekannte, unbekannte, reale und imaginierte, kontinuierlich wahrgenommene, ĂŒbertragene, transformierte) gesehen wird, aus der Perspektive soziopolitischer und wissenschaftlicher Kontexte.

Katarzyna Brzezinska wird mit dem Dialog zwischen zeitgenössischem Tanz, einem poetischen Körper in Bewegung, Ton, gesprochenem Text sowie bewegten Bildern spielen, die durch Echtzeit-Videoprojektionen auf die BĂŒhne gebracht werden.

MIT
Katarzyna Brzezinska: Konzept, Choreographie, Tanz/Performance
Alex Zampini: Music Composition & Technische UnterstĂŒtzung
Edan Gorlicki: Dramaturgische Begleitung

Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-WĂŒrttemberg e.V. und NATIONALES PERFORMANCE NETZWERK – STEPPING OUT, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR

Eintritt: 16 € / 12 € (erm.)
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SuchtprĂ€vention braucht UnterstĂŒtzung – jetzt anmelden
Stadt Freiburg bildet im Juni und Juli wieder kostenlos Peer-Berater und -Beraterinnen aus
Nebenjob im pĂ€dagogischen Bereich: Praxiserfahrung sammeln, fit werden in GesprĂ€chsfĂŒhrung, Hilfe vermitteln

„Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lĂ€sst? Außerdem möchtest Du was Neues ausprobieren und stellst dich gerne kleinen Herausforderungen? Dann bist Du genau richtig bei uns!“

Mit diesem Appell sucht das Amt fĂŒr Soziales und Senioren auch in diesem Sommer Peer-Berater und -Beraterinnen fĂŒr die SuchtprĂ€vention. ZunĂ€chst erhalten sie eine kostenlose 28-stĂŒndige Ausbildung. Dabei werden u.a. Wege der PrĂ€vention, Möglichkeiten der GesprĂ€chsfĂŒhrung und das örtliche Suchthilfenetzwerk erklĂ€rt. Die EinsĂ€tze in der Peer-Beratung folgen dann jeweils an Wochenenden (Freitag oder Samstag) etwa von 19 bis 24 Uhr.

Interessierte melden sich bis Dienstag, 22. Juni, bei Nora Elfgang
(Tel. 0761/201-3834, nora.elfgang@stadt.freiburg.de).

Peer-Berater und -Beraterinnen gehen auf Menschen jedes Alters, bevorzugt aber Jugendliche und junge Erwachsene zu. Sie bieten Raum fĂŒr GesprĂ€che, stellen Fragen und sind bereit, mit den Angesprochenen auf Augenhöhe Erfahrungen und Ansichten zum Thema Alkohol zu teilen. Bei EinsĂ€tzen sind sie stets in Teams unterwegs, in der Straßenbahn oder zu Fuß in der Innenstadt. Eine professionelle Fachkraft mit Erfahrungen im Suchthilfebereich oder in der SuchtprĂ€vention steht ihnen bei Fragen zur VerfĂŒgung. Im Vordergrund steht nicht die Belehrung des GegenĂŒbers. Bei Interesse wird aber gerne an professionelle Hilfe vermittelt.

In Freiburg findet die Arbeit der SuchtprĂ€vention und die kommunale Alkoholpolitik im Rahmen des Gesamtkonzeptes PrĂ€RIE statt. Diese AbkĂŒrzung steht fĂŒr PrĂ€vention (langfristig wirksame Maßnahmen zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch und Gewalt), Relaxation (Entspannung der Lage in der Innenstadt, auch durch PrĂ€senz von Suchthilfe-Fachleuten und Peer-Beratern), Intervention und Evaluation durch Externe.

Bei PrĂ€RIE arbeitet die Stadt Freiburg mit den fĂŒnf psychosozialen Suchtberatungsstellen am Ort (AG Kinder- und Jugendhilfe/AGJ, Landesverband fĂŒr PrĂ€vention und Rehabilitation/bwlv, Drogenhilfe, Stadtmission, Frauenzimmer) zusammen. Anhand verschiedener Bausteine werden Heranwachsende vor riskantem Alkoholkonsum geschĂŒtzt und an einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol herangefĂŒhrt. Ein Baustein sind die Peer-Berater, die an Wochenenden abends in der Innenstadt oder der Straßenbahn unterwegs sind und Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen. PrĂ€RIE will sie sensibilisieren und zur aktiven Mitarbeit einbeziehen.

Nach der Devise „Engagement ist die beste PrĂ€vention“ setzt PrĂ€RIE auf Jugendbeteiligung und KreativitĂ€t. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Peer-to-Peer-Ansatz. Sein Grundgedanke: Gleichaltrige lernen voneinander und tauschen Erfahrungen aus. DafĂŒr durchlaufen die Peer-Beraterinnen eine fĂŒnftĂ€tige Ausbildung und arbeiten im Tandem mit FachkrĂ€ften aus der SuchtprĂ€vention. Zum Einsatz kommen vor allem Studierende der FĂ€cher Soziale Arbeit, PĂ€dagogik, Sozialwissenschaften oder Psychologie.

In der Ausbildung zum/zur Peer-Berater/in geht es um Grundlagen im Bereich Sucht und SuchtprĂ€vention, Aspekte der aufsuchenden niedrigschwelligen Arbeit, Besonderheiten in der GesprĂ€chsfĂŒhrung und ein Deeskalationstraining mit externen Trainern. Peer-Beraterinnen werden praxisnah auf abendliche EinsĂ€tze vorbereitet. Ihre Schulung leiten qualifizierte PĂ€dagog/innen. Auch nach der Schulung gibt es regelmĂ€ĂŸig Reflexionstreffen und Events, um sich auszutauschen und die PrĂ€ventionsarbeit weiter zu bringen.

Die Ausbildungstermine 2021 zum/zur Peer-Berater/in sind:
Freitag, 25. Juni, 14 bis 18 Uhr;
Samstag, 26. Juni, 8.30 bis 17 Uhr;
Freitag, 30. Juli, 14 bis 18 Uhr;
Samstag, 31. Juli, 9 bis 17 Uhr (Deeskalationstraining);
und Sonntag, 1. August, 10 bis 14 Uhr.

Die Ausbildung findet im Verwaltungsraum in der Drogenhilfe statt. Es gibt ein Hygienekonzept, Schnelltests sind vorhanden. Alles Übrige wird auf www.praerie-freiburg.de bekannt gegeben. Zum Instagram-Auftritt von PrĂ€RIE gelangt man per Button auf der genannten Webseite
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Karlsruhe: Wissenschaft spannend erleben
Wissenschaftsshow bei EFFEKTE © JĂŒrgen Rösner
 
Karlsruhe: Wissenschaft spannend erleben
Unterhaltung im Mittelpunkt beim großes EFFEKTE-Abschlusswochenende

Wissenschaftsshows, Kabarett, VarietĂ©, Live-Performances, spannende SchĂŒlerforschungsprojekte und jede Menge interessante Einblicke in die Karlsruher Forschungs- und Wissenschaftswelt. Das alles bietet das Wissenschaftsfestival EFFEKTE beim großen Abschlusswochenende von Freitag, 18. Juni, bis Sonntag, 20. Juni auf dem Kronenplatz und an verschiedenen Orten in der Innenstadt. Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte im Stadtkreis Karlsruhe gibt es nur noch wenige EinschrĂ€nkungen. Besucherinnen und Besucher der EFFEKTE-BĂŒhne am Kronenplatz benötigen keinen negativen Schnelltest, auch die Anmeldung entfĂ€llt. 200 Personen finden dort Platz, die sich lediglich vor Ort registrieren mĂŒssen. Bis zum Sitzplatz besteht eine Maskenpflicht.

Neben BĂŒhnenshows, Kabarett oder dem WissenschaftsvarietĂ© sorgt beim Abschlusswochenende auch das FameLab fĂŒr Unterhaltung, bei dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler drei Minuten Zeit haben, um komplexe wissenschaftliche Forschungsinhalte zu erklĂ€ren. Auf großen Zuspruch trifft regelmĂ€ĂŸig auch der Science Slam. Am Freitag- und Samstagabend gibt es zudem verschiedene Live-Performances. Bei VortrĂ€gen geht es um die Auswirkungen von digitalen Begegnungen, um die Kraftstoffe der Zukunft und um "Future Designer". Am Sonntag werden beim "Fest der jungen Forscher" die besten SchĂŒlerforschungsprojekte ausgezeichnet.

Alle Programmpunkte und wann sie genau stattfinden, finden sich auf www.effekte-karlsruhe.de. Aufgrund der raschen Pandemieentwicklung werden Besucherinnen und Besucher gebeten, sich kurz vor Beginn der Veranstaltungen ĂŒber die aktuellen Zutrittsbedingungen am Kronenplatz zu informieren.
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Notstrom-Festival 2021
Notstrom. UNDUZO (c) Matthias Klingner
 
Notstrom-Festival 2021
08.– 25. Juli 2021
Parkplatz E-WERK Freiburg

In diesem Sommer wirft das E-WERK Freiburg seinen Notstrom-Generator an und feiert die öffentliche Wiedergeburt der freien Kunst! DafĂŒr ziehen wir auf unseren Parkplatz, zeigen einen ganzen Monat lang „Kunst statt Autos“ und verwandeln den Asphalt in einen multiperspektivischen Kunstraum. Auf dem Programm steht alles was die Sparten und die vielen KĂŒnstler*innen des E-WERKs können: Live-Musik, Community-Oper, BĂŒrgerprojekte, Tanz, Theater, Performances, Gegenwartskunst, Interventionen und spontane Sessions. Also: Alles was gut, frei und wichtig ist!

Und auch in diesem Jahr wird es einen temporĂ€ren Bier GARDEN geben, der Anlaufstelle fĂŒr all diejenigen sein möchte, die im StĂŒhlinger die geplagte Coronaseele baumeln lassen wollen.

Das komplette Programm unter: www.ewerk-freiburg.de

FĂŒr alle Veranstaltungen gilt:
Eintritt frei, keine Karten-Reservierung
bei Sonne heiß, bei Regen regnet‘s, bei Sturm fĂ€llt‘s aus
60 Minuten vorher Einlass, Karten limitiert
Registrieren, Maske und Abstand
Es gelten die gesetzlichen Infektionsschutzbedingungen
Benutzt Bus, Bahn, Fahrrad oder eure FĂŒĂŸe

Das Notstrom-Festival 2021 wird gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg, sowie von der Beauftragten der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien, dem Kulturamt der Stadt Freiburg und ist Teil des Programms zum StadtjubilĂ€um „901 Jahre Stadt Freiburg“.
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Digitaltag: Schlauer shoppen, Fake News erkennen, Teilhabe fördern
Zahlreiche Aktionen am bundesweiten Digitaltag am 18.06.2021

Am Freitag, 18.06.2021, findet der bundesweite Digitaltag statt.
Zahlreiche Workshops, Online-VortrÀge und Smartphone-Rallys zu Themen der digitalen Welt.
vzbv fordert Recht auf schnelles Internet.

Die Verbraucherzentralen und der vzbv wollen die digitale Teilhabe in Deutschland fördern. Zum bundesweiten Digitaltag am 18. Juni bieten sie deshalb Aktionen, Online-Seminare und Smartphone-Rallys zu Themen wie schlau online einkaufen, Fake News erkennen oder Schutz vor digitaler Abzocke an. Das passende Angebot finden Verbraucherinnen und Verbraucher mit Hilfe einer Aktionslandkarte.

Insgesamt stehen Interessierten auf digitaltag.eu/aktionslandkarte mehr als 1.500 Aktionen zur Auswahl – unter anderem eine Smartphone-Rallye zum Datenschutz, Workshops zur InternetkriminalitĂ€t und Kurzseminaren zum anonymen Surfen sowie dem Schutz des eigenen Online-Accounts. Auch "Messenger – WhatsApp & Co" werden genauer betrachtet.

„Damit sich jede und jeder sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen kann, braucht es Kompetenzen, vor allem aber auch einen schnellen Internetanschluss. Es ist traurig, dass dies in einem so wohlhabenden Land wie Deutschland bis heute nicht garantiert ist. Die nĂ€chste Bundesregierung muss hier liefern“, sagt vzbv-Vorstand Klaus MĂŒller.
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Informieren, kennenlernen, dabeisein
Einladung an alle Initiativen zu den Mitmachtagen 2021

Vom 11. bis 16. Oktober finden die sechsten Freiburger Mitmachtage statt. Sie sollen fĂŒr freiwilliges, ehrenamtliches Engagement werben, Interessierten die TĂŒren öffnen und Möglichkeiten zum Schnuppern bieten. Um die Vielfalt des bĂŒrgerschaftlichen Engagements zu prĂ€sentieren, sind interessierte Initiativen, Gruppen und Vereine aufgerufen, AktivitĂ€ten in PrĂ€senz oder virtuell vorzustellen.

Initiiert werden die Mitmachtage von lokalen VerbÀnden der Wohlfahrt(AWO, Caritas, Diakonisches Werk, DRK, Malteser Hilfsdienst, Der ParitÀtische, Stadtjugendring) und der Stadt Freiburg.

Seit 2015 gibt es (mit Ausnahme des Corona-Jahres 2020) jĂ€hrlich Mitmachtage, an denen sich bisher ĂŒber 250 Einrichtungen und Gruppen beteiligten. Unter dem Motto „Informieren, kennenlernen, dabeisein“ ließen sich Interessierte von den Möglichkeiten im Engagement motivieren. Diesen Erfolg möchten die Veranstalter in diesem Jahr wiederholen, wie Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Mit den Mitmachtagen wollen wir stadtteilorientiert zur Teilhabe an beispielhaften AktivitĂ€ten ermutigen. Damit werden Wahrnehmung und WertschĂ€tzung der Akteure wie auch das Miteinander in der Stadt gefördert.“

Interessierte Freiburger Einrichtungen, Initiativen und Vereine, die zum Mitmachen einladen wollen, melden sich bitte bis Freitag, 25.Juni beim Zentrum fĂŒr Engagement (projektstelle@icloud.com, Tel. 0761/216 8734), der Freiwilligen Agentur (freiwillige@paritate-freiburg.de, Tel. 0761/216 8736) oder der stĂ€dtischen Stabsstelle BE (gerhard.rieger@stadt.freiburg.de, Tel. 0761/201 3052).
 
 

 
Feuer! – Die kosmische Geschichte des Sauerstoffs
Premiere des neuen Abendprogramms am 18. Juni im Planetarium Freiburg

Das Planetarium Freiburg entfĂŒhrt seine GĂ€ste aus Anlass des StadtjubilĂ€ums in die Tiefen der Erdgeschichte.

Freiburg und seine Umgebung besitzen eine lange Tradition im Bergbau. Davon zeugen viele ehemalige Bergwerke. Der Silberbergbau am Schauinsland war fĂŒr die Geschichte der Stadt Freiburg von großer Bedeutung, da er eine der Grundlagen fĂŒr den Wohlstand der Stadt bildete. Die durch den Bergbau gewonnenen Erze wurden mit Hilfe des Feuers aufbereitet. Damit kamen die Bergleute an die in den Erzen verborgenen wertvollen Metalle, wie beispielsweise Silber, heran. Doch was Feuer eigentlich ist, was bei der Metallgewinnung aus einem Erz chemisch vor sich geht, wusste man im Mittelalter noch nicht. Trotzdem halfen die Erfahrungswerte aus dem Bergbau, verbesserte Erkenntnisse ĂŒber Mineralogie und Chemie zu erhalten. Das fĂŒhrte, im Jahr 1771 zur Entdeckung des fĂŒr das Feuer verantwortlichen Luftsauerstoffs.

Doch wo kommt Sauerstoff – den wir ja nicht nur technisch, sondern vor allem fĂŒr unsere Atmung benötigen - ĂŒberhaupt her? Seine wahrhaft kosmische Geschichte beginnt tief im Inneren der Sterne. Durch Kernfusion wird er zusammen mit anderen Elementen erbrĂŒtet und ĂŒber Sternwinde und Sternexplosionen ins Weltall befördert. Das entstehende Sonnensystem konnte bereits auf eine Elementvielfalt bauen, die in VorlĂ€ufergenerationen von Sternen erzeugt wurde. Rund um die entstehende Erde bildete sich eine AtmosphĂ€re, die erst ĂŒber zwei Milliarden Jahre nach ihrer Entstehung freien Sauerstoff enthielt. Die Besucherinnen und Besucher des Planetariums werden in dem neuen Abendprogramm den Entwicklungsweg des Sauerstoffs in der ErdatmosphĂ€re verfolgen. Dieser ist eng verknĂŒpft mit zwei anderen sauerstoffhaltigen Verbindungen: nĂ€mlich Wasser und Kohlenstoffdioxid.

Dass wir all das heute ĂŒberhaupt nachvollziehen können, liegt auch an der Basisarbeit der frĂŒheren Bergleute. Deren Vorarbeit – auch hier in Freiburg – fĂŒhrte zu einem besseren VerstĂ€ndnis des Planeten Erde, seiner Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte. Diese Leistung soll mit dem neuen Programm gewĂŒrdigt werden.

Das Programm „Feuer! – Die kosmische Geschichte des Sauerstoffs“ richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Premiere ist am Freitag, den 18. Juni, um 19.30 Uhr. Weitere VorfĂŒhrtermine – auch der vielen anderen Programme – sowie Kartenreservierung unter www.planetarium-freiburg.de oder telefonisch unter 0761-38906-30 von Montag bis Freitag, 8.30 bis 12.00 Uhr. Der Eintritt kostet fĂŒr Kinder 5 Euro, fĂŒr Erwachsene 7,50 Euro. Familienkarten sind ab 8 bzw. 12 Euro erhĂ€ltlich.

FĂŒr den Besuch im Planetarium gelten bis auf weiteres die allgemeinen Hygienevorschriften (Abstand, Hygiene, medizinische Maske) sowie die 3G-Regel (entweder geimpft, genesen oder getestet). FĂŒr Schnelltests gilt, dass diese nicht Ă€lter als 24 Stunden sein dĂŒrfen und in einer offiziellen Teststelle durchgefĂŒhrt wurden. Die Besuchsregistrierung kann entweder mit Luca-App oder mit einem auszufĂŒllenden Formular vorgenommen werden.
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