Prolixletter
Mittwoch, 3. Juni 2020
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Veranstaltungen

Multivisionsvortrag: Wildes Tirol - unterwegs im Norden und SĂĽden
Texel / Foto: Veranstalter
 
Multivisionsvortrag: Wildes Tirol - unterwegs im Norden und SĂĽden
BAD KROZINGEN. Auftakt zur diesjährigen Reihe Abenteuer Reisen im Kurhaus Bad Krozingen ist am Freitag, den 3. November 2017 um 19.30 Uhr mit „Wildes Tirol – unterwegs im Norden und Süden“ von Steffen Hoppe. In seiner Fotoreportage erkundet er zu allen Jahreszeiten faszinierende Wege und Brauchtümer in den Bergen und Tälern Tirols.

Den Winter kennzeichnen kurze Tage und endlos lange Nächte. Ungezügelte Lärmrituale um den Winter zu bändigen und die Hoffnung auf den baldigen Frühling führen tief in uralte Brauchtümer. Der Referent berichtet über das unheimliche Klosn in Stilfs, das farbenprächtige Schleicherlaufen in Telfs und den hemmungslosen Egetmann-Umzug nach Tramin, bei dem man mit alten Fischen beworfen wird.

Kaum vorstellbar, aber selbst im Hochwinter sind viele Gipfel in der Wattener Lizum und der Fanes-Sennes Gruppe in den Dolomiten hartgesottenen Schneeschuhwanderern zugänglich. Ein wahres Wintermärchen erwartet die Besucher.

Heute führen Friedenswege auf ehemaligen Kriegssteigen durch senkrechte Dolomitenwände. Ausgesetzte Kletterrouten in den Sextener Dolomiten und im Rosengarten scheinen direkt in den Himmel zu leiten. Tausend Meter über dem Talboden des Vinschgaus verbindet der Meraner Höhenweg eine Vielzahl von urwüchsigen Bergbauernhöfen. Im Juni überschreiten an die 3000 Schafe eisige Pässe im Schnalstal, um ihre traditionellen Sommerweiden im angrenzenden Nordtirol zu erreichen. Eine harte Belastung für Mensch und Tier.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel.07633 4008-164 oder im Internet erhältlich ...
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»… Schweigen ist Gold«
Ist endlich Frieden, wenn Religionen in der Stille ankommen?

Am Montag, den 6. November um 20.00 Uhr findet im Rahmen der »Woche der Stille« in der Katholischen Akademie Freiburg ein Vortrag des Religionswissenschaftlers und Zen- und Yoga-Lehrers Prof. Dr. Michael von Brück statt. Ist alles gut, wenn wir in der Stille angekommen sind? Können wir dann »zu(m) Grunde gehen« und die Welt sich selbst überlassen? Ist Stille eine Dimension der Verantwortung oder ihr Gegenteil? In seinem Vortrag wird Michael von Brück die individuelle und soziale Dimension des Schweigens erläutern. Welche Auswirkungen hat das Schweigen auf psychische und soziale Erkenntnisse sowie auf Kommunikationsformen in den Religionen?
Der Eintritt zum Vortrag beträgt 6,00 €, ermäßigt 3,00 €. Um Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de wird gebeten.
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Gedenkfeier zur Reichspogromnacht
Am Donnerstag, 9. November, erinnert Freiburg an die Zerstörung der Freiburger Synagoge durch die Nazis vor 79 Jahren

Feierstunde findet zum ersten Mal am Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge statt

Zum 79. Mal jährt sich die Zerstörung der Freiburger Synagoge in der Reichspogromnacht. Mit den staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengebäude I der Universität in Flammen aufging, erreichte die systematische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch die NS-Diktatur einen ersten Höhepunkt.

Die Stadt Freiburg und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit erinnern am Donnerstag, 9. November, um 17.30 Uhr zusammen mit weiteren Organisationen mit einer Gedenkfeier an den 79. Jahrestag der Reichspogromnacht. Zum ersten Mal seit der Einweihung des neu gestalteten Platzes der Alten Synagoge findet die Feier dort am Brunnen statt, der den Grundriss der zerstörten Synagoge nachzeichnet. Die Feier wird der stellvertretende evangelische Stadtdekan Martin Philippi moderieren, neben verschiedenen Sprecherinnen und Sprechern wird Oberbürgermeister Dieter Salomon für die Stadt sprechen.

Die Gedenkfeier wird gemeinsam veranstaltet von der Stadt Freiburg, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gesellschaft gegen Vergessen – für Demokratie, Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo, Deutscher Gewerkschaftsbund, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Freiburger Friedenswoche, AG Christlicher Kirchen und Gemeinden Freiburg, Jüdische Gemeinden, sowie Katholisches und Evangelisches Stadtdekanat.
 
 

Süßes oder Saures? Schönes und Spannendes! Halloween-Spektakel im Zoo
Wen haben die Makis entdeckt - Halloween im Zoo Leipzig © Zoo Leipzig
 
Süßes oder Saures? Schönes und Spannendes! Halloween-Spektakel im Zoo
Traditionell wird es am Dienstag, 31. Oktober, im Zoo Leipzig herbstlichgruselig: Zum Halloween-Spektakel treiben Hexen, Geister und andere Gestalten ihr Unwesen und lassen geheimnisvolle Dinge geschehen. Das Gruselabenteuer beginnt um 10 Uhr und bietet ganztägig ein schaurig-schönes Bühnenprogramm mit Hitradio RTL. Unter anderem lädt die Theatergruppe Pumpelstrumpf die Zoobesucher beim „Grusel Zauberspektakel“ zum Mitmachtheater ein und die Tanz Zentrale Leipzig wird die bösen Geister tanzend aus dem Zoo Leipzig vertreiben.
Zudem sorgen Kürbisschnitzen, Lagerfeuer mit Stockbrot sowie Tier- und Gruselgesichterschminken für weiteren Spaß für kleine und große Gäste im Zoo. Auf Geschick und Glück kommt es beim Riesenkürbis an: Wer liegt mit seinem Tipp des Gewichtes am besten? Das große Finale des Halloween-Spektakels beginnt um 19 Uhr im Konzertgarten. Eine faszinierende Feuershow krönt den Gruseltag mit Feuer, Licht und Effekten.
Alle Kinder bis 16 Jahre im Halloween-KostĂĽm erhalten am 31. Oktober kostenfreien Zooeintritt.

Weihnachtsfeiern buchen

Während der Kalender unmissverständlich Herbst zeigt, laufen die Planungen für die Weihnachtszeit auf Hochtouren. Denn wer schon einmal im letzten Moment versucht hat, die favorisierte Location zu buchen oder einen Wunschtermin zu ergattern, kennt das Problem. Ob spannende Dinnershow im historischen Gründer-Garten, temperamentvoller Abend im südamerikanischen Flair oder glamouröser Tropenzauber in Gondwanaland: Die Weihnachtspakete des Zoo Leipzig können gegenwärtig gebucht werden. Öffentliche Termine für Kleingruppen und exklusive Veranstaltungen sind unter Telefon 0341-59 33 377 buchbar ...
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Ausstellungstipp: Seth Price – Social Syn
Foto: Ron Amstutz © Seth Price
 
Ausstellungstipp: Seth Price – Social Syn
Museum Brandhorst, MĂĽnchen
bis 8.04.2018

Das Museum Brandhorst präsentiert die international erste Überblicksausstellung des US-amerikanischen Künstlers Seth Price (*1973). Die mehr als 100 Werke umfassende Ausstellung zeigt Skulpturen, Filme, Fotografien, Zeichnungen, Malerei, Videos, Kleider und Textilien, Web-Design, Musik und Dichtung. Price dringt seit seinen künstlerischen Anfängen programmatisch in Territorien jenseits der bildenden Kunst vor. Er greift die Produktions- und Vertriebsformen der Musikindustrie, der Modewelt und des Literaturbetriebs auf und nutzt ihre Dynamiken für seine Kunst. Dabei beschäftigt er sich mit den fundamentalen Veränderungen der visuellen Kultur, die mit der flächendeckenden Etablierung digitaler Medien der jüngsten Gegenwart einhergehen.

Seth Price gehört jener Generation an, die noch vor der Etablierung des Internets geboren wurde und seine Ausbreitung in allen Schritten hautnah miterlebt hat: die ersten Computerspiele und -programme der 1980er-Jahre, die demonstrativ ihre pixeligen Ästhetiken zur Schau stellten; das Internet als Ort politischer Utopien der 1990er-Jahre, die in der neuen Technologie demokratisierende Potentiale vermuteten; und schließlich die alle Lebensbereiche durchdringende Digitalisierung zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch Web 2.0 und Smartphone. Die Digitalisierung fungiert ab 2001 zunehmend als Katalysator aufziehender gesellschaftlicher Krisen, vom „War on Terror“, der auch als Krieg der Bilder geführt wurde, bis zu den Krisen des Finanzsystems. Die künstlerische Praxis von Seth Price entwickelt sich entlang dieser Konflikte und der Begehrensmuster, die das Leben in einer globalen neoliberalen Gesellschaft antreiben.
Eines der zentralen Themen in Prices Arbeiten ist der bedrohte Status des Subjekts. Angesichts der dramatischen Umwälzungen einer mediatisierten Gegenwart zieht sich dieses Selbst zunehmend an seine Oberflächen zurück oder scheint in seiner Abwesenheit auf: die „Vacuum Forms“ (2004-12) zeigen in Kunststoff abgeformte Körperteile, die „Silhouettes“ (2007-09) greifen digitale Aufnahmen aus dem Internet auf, die intime Gesten menschlicher Verständigung – wie der Handschlag oder Kuss – nur noch als Negativraum fassbar werden lassen, und die im Untergeschoss des Museums Brandhorst gezeigten Leuchtkästen (2016-17) basieren auf tausenden Fotografien menschlicher Haut, die unter der Verwendung einer Satellitensoftware zu einem einzigen Bild zusammengefügt wurden. Einige der Werke besitzen keine feste Form, sondern können je nach Raum und Kontext unterschiedlich installiert werden: Geknickt, gefaltet, ausgerollt oder zerknittert werden sie an Wände, Decke oder auf dem Boden platziert. Sie spielen nicht zuletzt auf die Flexibilität und Ortlosigkeit der digital zirkulierenden Bilddateien – im Falle der „Mylar Sculptures“ (2004-08) handelt es sich um Standbilder aus dschihadistischen Propagandavideos – an.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke vermitteln ein Bild der emotionalen Landschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts. Wir sehen Fleisch und Haut, kommerzielle Logos, Abfall und Trash, Mode und Design, Verpackungen, Horrorbilder, leuchtende Screens, Humor und Brutalität, Computerspiele und Luxusobjekte. Einzelne Arbeiten besitzen inzwischen einen geradezu ikonischen Status. In seinen „Vintage Bombers“ etwa reflektiert Price den Mechanismus ständiger Reproduktion und Umwertung im digitalen Zeitalter. Während des 1. Weltkriegs für Piloten entwickelt, wurde die Bomberjacke bald zum Emblem konkurrierender Identitätsmuster. Als Modeartikel wurde sie zum Aushängeschild von Subkulturen wie der Punk- und Skinheadszene. Später wurde sie zum Signet von Hetero- und für Homosexualität, und erlebt in den letzten Jahren ein Revival sowohl als Massenware wie als Haute Couture. Festgefroren in ein Objekt, der linke Ärmel hängt schlaff herab, zeigen die „Vintage Bombers“ die Hülle menschlicher Präsenz, die zunehmend von kommerziellen Interessen und gesellschaftlichen Vereinnahmungen bestimmt wird.

„Seth Price – Social Synthetic“ ist eine Kollaboration des Museums Brandhorst mit dem Stedelijk Museum Amsterdam, wo die Ausstellung vom 15. April bis 03. September 2017 zu sehen war. Die Ausstellung wurde kuratiert von Achim Hochdörfer, Tonio Kröner und Beatrix Ruf, Direktorin des Stedelijk Museum Amsterdam, in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler. Eine neue, eigens für die Ausstellung produzierte Werkserie schließt die im Jahr 2000 einsetzende Präsentation der vielseitigen und einflussreichen Praxis von Seth Price ab.
Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog mit Text-Beiträgen von Cory Arcangel, Ed Halter, Achim Hochdörfer, Branden Joseph, John Kelsey, Michelle Kuo, Arianne Reines, und einem Gespräch zwischen Rachel Kushner und Laura Owens erschienen (356 Seiten, ca. 400 farbige Abbildungen).
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. (mit privater Unterstützung)

zum Bild oben:
Seth Price, Different Kinds of Art, 2004 (Detail), Vakuum-geformter schlagfester Polystyrol / Foto: Ron Amstutz © Seth Price
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»Königin der Instrumente«
Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren sind herzlich eingeladen am Sonntag,
5. November 2017, 15.00-16.30 Uhr, gemeinsam mit Münsterorganist Jörg J. Schwab auf musikalische Entdeckungstour im Freiburger Münster zu gehen und die dortigen Orgeln, die »Königin der Instrumente« zu erkunden. Wie funktioniert eine Orgel überhaupt, wie ist sie aufgebaut, wie kommen die Töne aus den Pfeifen, und wo werden die Orgeln im Münster eigentlich gespielt? Die Teilnahme kostet 3,00 €, um Anmeldung unter E-Mail: mail@katholische-akademie-freiburg.de bzw. telefonisch unter 0761/31918-0 wird gebeten. (Treffpunkt: Freiburg, Münster Unserer Lieben Frau, Eingang Renaissance-Vorhalle, Südseite).
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Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken
 
Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken
LSVD-Projekt startet mit ersten Vernetzungstreffen in Leipzig

Berlin/Köln. Oktober 2017. Rechtspopulismus ist längst in Deutschland angekommen. Mit diffamierenden Kampfbegriffen und faktenfreien Kampagnen wird auch Stimmung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) gemacht. Das neue bundesweit agierende Projekt „Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken“ des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) möchte Aktivist*innen und Fachkräfte aus der Community und Bündnispartner*innen stärken und mit ihnen gemeinsam Strategien und Bündnisse für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt entwickeln. Hierzu fand der Auftakt mit einem regionalen Vernetzungstreffen im Neuen Rathaus Leipzig statt.

Das Projekt „Miteinander stärken“ trägt dazu bei, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Menschen als gleichberechtigt und gleichwertig akzeptiert und anerkannt werden. Gleichzeitig möchte es zusammen mit Partner*innen aus der Antirassismusarbeit, aus migrantischen Organisationen und aus vielen weiteren zivilgesellschaftlichen Initiativen Gegenstrategien entwickeln und Vernetzungsprozesse anstoßen. Denn von einer demokratischen und offenen Gesellschaft profitieren alle. Sie schafft die Voraussetzung dafür, jederzeit, an jedem Ort, ohne Angst und Anfeindung verschieden sein zu können.

In regionalen Workshops, Konferenzen und bundesweiten Foren werden menschenfeindliche Parolen analysiert, effektive Gegenstrategien diskutiert und neue Kooperationen und Bündnisse geschlossen. Das Projekt richtet sich an alle, die sich für demokratische Grundwerte und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren: Vereine und Verbände, Gewerkschaften und Unternehmen, Medien, Wissenschaft, Kultur und Sport, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, migrantische und antirassistische Initiativen, Fachkräfte aus der Jugend-, Familien- und Bildungsarbeit und die LSBTI*-Community.

Das Projekt „Miteinander stärken“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Vorankündigung: 09.12 in Mannheim: „Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken“ – Regionales Vernetzungstreffen.

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Theatertipp: Die unsichtbare Freundin
Unsichtbare Freundin: Nicole Djandji-Stahl und Carmen Sobotta / Foto: SĂĽdufer
 
Theatertipp: Die unsichtbare Freundin
von Claire Dowie, Deutsch von Marianne Wendt u. Jan-Hendrik Wulf

Fr 03.11. | Sa 04.11. jeweils 20:00 Uhr und So 05.11. | 19:00 Uhr
im SĂśDUFER Freiburg, Haslacher Str. 41

„Schizo oder was?“ Ein Kind erlebt einen großen Mangel an Liebe. Ein lebensbedrohender Zustand. Sie aber weiß sich zu retten und (er)findet eine Freundin, wild verspielt, übermütig und zu allem auch noch unsichtbar! Später wird sie allerdings für sich selbst und die Außenwelt zu einer großen Gefahr. Gibt es einen Ausweg? Die gespaltene Persönlichkeit wird in ihrer inneren Zerrissenheit von zwei Schauspielerinnen verkörpert. Cello, Bewegung und Stimme geben dem inneren Zustand auf anderer Ebene Raum, schaffen Resonanzen, wo Sprache allein nicht mehr hinreichen kann. Sie agieren mit- und gegeneinander.

SO 5.11., anschl. Infos zum Thema von Dr. Jungkind, Facharzt

Deutsch von Marianne Wendt u. Jan-Hendrik Wulf, Merlin Verlag, Gifkendorf |
Regie: Christine KallfaĂź | Schauspiel: Nicole Djandji-Stahl, Carmen Sobotta |
Cello: Geneviève Mégier | Assistenz: Julia Binneweiß

Eintritt 16,00 / 12,00 €
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