Prolixletter
Dienstag, 20. November 2018
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Freiwillige im Auslandsjahr
Infoveranstaltung im Evangelischen Jugendwerk zum Auslandsdienst fĂĽr junge Leute

Immer mehr junge Menschen interessieren sich für ein freiwilliges Jahr im Ausland, um andere Länder kennen zu lernen, anderen Menschen zu helfen und sich in anderen Lebenswelten auszuprobieren. Mit einem freiwilligen Dienst im Ausland lässt sich diese Idee gut verwirklichen. Zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 25. November, 17.00 Uhr lädt das Evangelische Jugendwerk Freiburg ins Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstraße 2, ein.

Die Einsatzstellen des Auslandsfreiwilligendiensts der badischen Landeskirche liegen in Italien, Rumänien, Israel, Süd- und Zentralamerika. Dabei handelt es sich um soziale und pädagogische Einrichtungen, es sind aber auch Tätigkeiten im kulturellen, landwirtschaftlichen oder handwerklichen Bereich sowie in der Gemeindearbeit möglich. Das Angebot steht jungen Frauen und Männern ab 18 Jahren offen und dauert 12 Monate. Die Zugehörigkeit zu einer Konfession ist keine Voraussetzung. Die Evangelische Landeskirche ist sowohl vom Weltwärts-Programm als auch vom Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) als Träger anerkannt. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 13. Dezember. Weitere Informationen im Internet.
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Karlsruhe: Konzerte des Badischen Konservatoriums
"Karlsruher Komponisten im Konzert" sowie "Konzert Klavier Pur"

In der Reihe "Karlsruher Komponisten im Konzert" stellen am Freitag, 20. November, Lehrkräfte des Badischen Konservatoriums ein beziehungsreiches Programm für Klavier solo und zu vier Händen von Komponistinnen und Komponisten, die dem KONS unter anderem als Direktoren, Lehrende und Schüler und Schülerinnen verbunden waren, vor. Das Konzert beginnt, bei freiem Eintritt, um 19.30 Uhr im Stephanssaal in der Ständhausstraße 4.

Dabei waren Vinzenz Lachner, Stephan Krehl und Fritz von Bose noch zu Zeiten Heinrich Ordensteins am Badischen Konservatorium tätig. Die musikalischen Wurzeln der Kompositionen dieses Konzerts reichen zurück bis zu bedeutenden Komponisten der deutschen Romantik, wie Max Bruch und Carl Reinecke.

Am Samstag, 21. November, gestaltet die Fachgruppe Tasteninstrumente des Badischen Konservatoriums das schon fast zur Tradition gewordene Konzert Klavier Pur um 17 Uhr im Ordensteinsaal in der Kaiserallee 11c. Es treten Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 18 Jahren auf, die ihr Können bereits in zahlreichen Klassenvorspielen unter Beweis gestellt haben. Mit viel Freude präsentieren die jungen Talente ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Rachmaninov und anderen für Klavier zu zwei und zu vier Händen. Auch zu diesem Konzert ist der Eintritt frei.
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Karlsruhe: Kompositionen von Lachner und Schmid
„Musik im Rathaus“ würdigt ehemalige Lehrer des Badischen Konservatoriums

Ehemaligen Lehrern am Badischen Konservatorium ist ein Konzert der Reihe „Musik im Rathaus“ am Mittwoch, 25. November, um 18.30 Uhr im Bürgersaal gewidmet. Vinzenz Lachner (1811 – 1893), der viele Jahre in Mannheim als Kapellmeister tätig war, übersiedelte nach seiner vorzeitigen Pensionierung nach Karlsruhe, wo er ab 1884 als Musikpädagoge am Großherzoglichen Badischen Konservatorium unterrichtete. Heinrich Kaspar Schmid (1874 - 1953) stammte wie Lachner aus Bayern - ihn zog es nach wenigen Jahren als Direktor des Badischen Konservatoriums in die Heimat zurück. Lehrende des Badischen Konservatoriums musizieren Lachners Variationen über die C-Dur-Tonleiter für Streichquartett op. 42 und die Zwei Klavierstücke op. 52 sowie Schmids Bläserquintett op. 28 und eine Auswahl aus dessen Zyklus Heimat für Violine und Klavier op. 59.

Einlasskarten sind ab Montag, 23. November, 16.30 Uhr bis 18 Uhr, sowie Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. November, ab 8 Uhr im Foyer des Rathauses am Marktplatz erhältlich.
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Theatertipp: STEPHAN BAUER
Stephan Bauer / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: STEPHAN BAUER
WEIHNACHTEN FĂ„LLT AUS! JOSEF GESTEHT ALLES!

Kabarett
am Sonntag 06.12.2015 / 18 Uhr
in der KleinkunstbĂĽhne Schloss Rimsingen

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…und macht nichts als Ärger. Streitende Familien, brennende Tannenbäume und gestresste Menschen, die in der Vorweihnachtszeit durch Innenstädte hetzen, auf der verzweifelten Suche nach Geschenken. Wenn wir ehrlich sind, hat man in der Adventszeit den Eindruck, Bethlehem war eine Filiale von REWE.
Und wenn dann alle fix und fertig sind vom Einkaufsmarathon, fällt am Heiligabend die Familie ein: die allein erziehende Schwester, die schlecht hörende Oma und die zickige Patentante mit ihrem Schoßhündchen. Mama kocht, was das Zeug hält und Papa ist total genervt, weil die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern neben ihm sitzt. Ideale Voraussetzungen für ein "rohes Fest"…

Stephan Bauers erstes Weihnachtsprogramm ist die gnadenlos komische Antwort auf die apokalyptischen Seiten des Weihnachtsfestes - mit nur einem Ziel: dass es in dieser Zeit wenigstens einmal ordentlich was zu lachen gibt.
Raus also aus der Weihnachtsdepression! Lasst uns dieses Fest mit der winterlichen Idylle, Tannenbaum und Schneeflocken wieder genießen - solange es der Klimawandel noch zulässt. Denn spätestens in 50 Jahren kommt der Weihnachtsmann mit dem Surfbrett!

KleinkunstbĂĽhne Schloss Rimsingen
79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4
07664.3135, www.hosp.de

Vorverkauf mit GebĂĽhr : alle BZ-Verkaufsstellen, www.reservix.de, Breisach-Touristik
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Karlsruhe: Ambivalente GefĂĽhle beim Coming-Out
FĂĽr Eltern homosexueller Kinder findet am 24. November Informationsrunde statt

Jugendliche und junge Erwachsene, die offen damit umgehen, dass sie homo-, bi- oder transsexuell sind, erleben in vielerlei Hinsicht Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Sie empfinden ihr Coming-Out als schwierig und ambivalent. Wichtig ist deshalb ein sicheres Umfeld, in dem sie angenommen und geliebt werden. Neben Freunden kommt Eltern eine besondere Rolle zu. Doch auch für sie ist die Situation nicht leicht. In der Regel sind sie unvorbereitet und stürzen in ein Gedanken- und Gefühlschaos. Unterstützung finden sie in den regelmäßigen Informationsrunden, die städtisches Kinderbüro und Volkshochschule (VHS) anbieten. Der nächste Termin ist am Dienstag, 24. November, um 19 Uhr in der VHS (Kaiserallee 12e, Raum 410).

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Wer Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer 0721/133-5132 an die Abteilung Jugendschutz des städtischen Kinderbüros wenden.
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Persien / Foto: Reiner Harscher
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Faszinierend unbekannter Orient

Am Freitag, den 20. November ist ein Vortrag von Reiner Harscher um 19.30 Uhr zum Thema „Persien – Faszinierend unbekannter Orient“ im Kurhaus Bad Krozingen zu hören und zu sehen.

Der Fotograf, Filmer und Weltreisender versetzt seine Zuschauer in eine Welt wo man den Atem vor Faszination anhält, den Alltag einfach vergisst und die Kulisse perfekt ist. Unterwegs ist er zu den entlegensten und schönsten Plätzen der Erde, hin zu alten Kulturen und Traditionen und hinein in atemberaubende Landschaften.

Schon über viele Jahre hinweg erlebt Reiner Harscher das „alte“ Persien mit seinen Kameras: Faszinierend, unbekannt, farbig und einladend. Der Iran befindet sich im Aufbruch, und mehr denn je offenbaren sich alle Facetten zwischen der Moderne und uralten Traditionen. Zuvorkommende Menschen und herzliche Gastfreundschaft und ein Kaleidoskop an orientalischer Architektur, Landschaften und kulturellen Elementen machen das Reisen in dem Land so spannend, - und es ist ein sicheres Reiseland.

Die live moderierte Multivision führt unter anderem entlang der Route von Shiraz nach Yazd, Isfahan, Kashan und Tehran. Reiner Harscher reist mit seinen Zuschauern in die einst prächtigste Metropole der Perser. Zwischen den monumentalen Ruinen des alten Persepolis ist die alte Pracht und der Zauber des antiken Perserreiches zu spüren. Unweit hatte man die großen Perserkönige in monumentalen Gräbern bestattet. Im Herzen Isfahans entdeckt er noch ein Stück wie aus einem Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“. Er bummelte durch die Geschäftigkeit des Bazars, der als einer schönsten des Orients gilt. Abends ließ er Kamera und Auge schweifen über Moscheen, die zu den schönsten Werken orientalischer Architektur zählen. Über der Stadt Yazd thronen die Türme des Schweigens, einst Totenstätten der Zoroastrier, die hier noch ihren Feuerkult zelebrieren. In dem Wüstenstädtchen Naein filmte er die alten Tuchweber in ihren dunklen Lehmkellern und in Kashan erlebte er die Pracht der Wohnpaläste reicher Kaufleute und genoss die orientalische Ursprünglichkeit auf dem Bazar. Im Gegensatz zu all dem steht die immer moderner werdende Hauptstadt: Tehran. Erst recht im Norden genoss Reiner Harscher den Komfort moderner Cafés und Restaurants, wurde in Boutiquen und Einkaufzentren geführt.

Persien hat viele Gesichter. Fernab allen Trubel ziehen Nomaden mit Ziegenherden durch das gewaltige Zagros-Gebirge. Wochenlang lebte der Fotograf bei ihnen im Sommerlager und lernte eine fremde Welt kennen, deren Gesetz die Natur ist. Am Rande der heiĂźen WĂĽste Luth, weitab in entlegenen Provinzen existieren winzige Siedlungen, in denen die Zeit stehen geblieben ist und die bislang kaum ein Fremder betreten hat.

Auch zeigt die spannend und modern produzierte Live-Multivision die großartigen Landschaften Vorderasiens: Die goldene Wüste, den schneebedeckten Vulkan Damavand, grüne Oasen und das karge Zagros-Gebirge. In den Dörfern am Persischen Golf verbergen Frauen ihre Gesichter der Tradition gehorchend hinter farbigen Masken. Völkervielfalt prägt das Land: Perser, Tadschikische Reitervölker, Kurden, Baluchen, Araber und andere. Auf sensible Art näherte sich Reiner Harscher mit seiner Kamera den Gesichtern dieses sagenumwobenen Landes. Wo immer ihn die Reise auch hinführte, traf er auf Gastfreundschaft und überraschende Kleinode der orientalischen Welt. Seine von ihm live moderierte Multivision vermittelt ein Bild vom Iran, das in dieser Form noch nicht auf einer Leinwand zu sehen war.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 erhältlich - oder im Internet.
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BuĂź- und Bettag unterstĂĽtzt FlĂĽchtlingsfonds
Freiburg. (gh). Der diesjährige Gottesdienst der Evangelischen Stadtkirche am Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. Nov., um 18 Uhr, in der Pauluskirche, in dem auch das Abendmahl gefeiert wird, steht unter dem Thema: "vertrauen - in einer Gesellschaft der Angst". Stadtkirchenpfarrerin Dr. Irene Leicht wird den Gottesdienst leiten. Weitere Mitwirkende sind Stadtdekan Markus Engelhardt, Jochen Pfisterer, Geschäftsführer des Diakonischen Werks und Michael Philippi, Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt. Stadtkantor Christian Drengk begleitet an der Orgel. Die Kollekte, die eingesammelt wird, kommt dem diakonischen Wohnungsfonds für Flüchtlinge zugute. Mehr als 60 Familien konnten aus diesen Spendenmitteln bereits in den vergangenen Monaten direkt unterstützt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Diakonische Werk zu einer Podiumsdiskussion ab 19.30 Uhr ins Funkhaus des Südwestrundfunks (SWR) in die Kartäuserstr. 45 ein. Thema: "Wohnen: Grundrecht oder Luxusgut?".
 
 

 
Konzerttipp: 77 + DEAD LORD
am Montag, 16.11.2015
im Walfisch Freiburg

Dead Lord ist eine schwedische Classic/Hard-Rock-Band aus Stockholm. Die Band steht bei dem Plattenlabel Century Media unter Vertrag und hat bislang zwei Studioalben veröffentlicht.

Dead Lord spielen eine Mischung aus Classic Rock, Hard Rock und frühem Heavy Metal. Sänger Hakim Krim wollte bei Gründung der Band Musik mit viel mehr Gitarrensoli und Harmonien als bei seiner alten Band spielen.[1] Als Hauptinspiration nennt Krim Bands wie Thin Lizzy, UFO und Iron Maiden. Boris Kaiser vom deutschen Magazin Rock Hard bezeichnete Goodbye Repentance als das beste Thin-Lizzy-Album seit Thunder and Lightning.]

In seinen Texten schreibt Krim über Alltagserlebnisse, aber auch über Politik, Religion und Rassismus. Trotz des Bandnamens, der sich mit „toter Gott“ übersetzen lässt, hat die Band nichts mit Satanismus zu tun. Laut Krim wäre „über Satan zu singen genau so uncool, wie über Jesus zu singen“. Krim wählte den Namen Dead Lord, weil er zum einen selbst Atheist sei und der Bandname „einfach cool klingen würde“.
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