Prolixletter
Mittwoch, 3. Juni 2020
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Veranstaltungen

 
Absage Freiburger Seefest 2020
Das vom 24. Juli bis 26. Juli 2020 geplante Freiburger Seefest im Seepark (fr├╝her ÔÇ×SeenachtsfestÔÇť) wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Mit der Absage reagiert die Veranstalterin Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) auf die Rechtsverordnung der Landesregierung ├╝ber infektionssch├╝tzende Ma├čnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung ÔÇô CoronaVO) vom 26. Mai 2020 (in der Fassung vom 27. Mai 2020) sowie auf den Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der L├Ąnder am 15. April 2020. Die Rechtsverordnung der baden-w├╝rttembergischen Landesregierung untersagt Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bis zum Ablauf des 31. August 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt ebenfalls Gro├čveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

ÔÇ×Wir bedauern die Absage des diesj├Ąhrigen Seefestes sehr und m├Âchten Danke sagen an alle Mitwirkenden. F├╝r uns steht jedoch die Sicherheit und Gesundheit der Austeller und Besucher an erster StelleÔÇť, so FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Daniel Strowitzki.

Das n├Ąchste Seefest findet vom 23. bis 25. Juli 2021 statt.
 
 

 
Messewirtschaft in Zeiten von Corona
Messegesellschaften in Baden-W├╝rttemberg formulieren Vorschl├Ąge zur Wiederaufnahme der Gesch├Ąftst├Ątigkeit an die Landesregierung

In einem erstmalig gemeinsamen Schreiben vom 22. Mai 2020 wenden sich die Messegesellschaften Messe Freiburg, Messe Stuttgart, die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, die Messe Friedrichshafen sowie die Hinte Messen und Ausstellungs GmbH an den baden-w├╝rttembergischen Ministerpr├Ąsidenten Winfried Kretschmann sowie an die Ministerin f├╝r Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Nicole Hoffmeister-Kraut und den Minister f├╝r Soziales und Integration, Manfred Lucha. Darin formulieren die Messegesellschaften Vorschl├Ąge zur Wiederaufnahme der Gesch├Ąftst├Ątigkeiten der baden-w├╝rttembergischen Messewirtschaft w├Ąhrend der Zeit der Pandemie. Dies hatten die an der letzten Gespr├Ąchsrunde der Messe-, Event-, Gastronomie- und Hotelbranche vertretenen Messegesellschaften mit Ministerin Hoffmeister-Kraut zugesagt. Die Vorschl├Ąge beinhalten allgemeine sowie spezifische Ma├čnahmen zu Gastronomie/Catering, der flexiblen r├Ąumlichen Planung von Veranstaltungen, Information und Kontrolle auf dem Messegel├Ąnde sowie zu Registrierung, Einlass und Abstandsregeln.

Der aufgrund der Corona-Pandemie erforderliche ÔÇ×shut-downÔÇť hat seine Wirkung gl├╝cklicherweise nicht verfehlt. Dies erlaubt nun die vorsichtige ├ľffnung der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens. F├╝r das Wiederanlaufen der Wirtschaft, die sich aktuell in einer Rezession von historischer Dimension befindet, k├Ânnen Messen als effiziente und sichere Marktplattformen eine wichtige Rolle spielen. Dazu m├Âchte auch die Messewirtschaft in Baden-W├╝rttemberg ihren Beitrag leisten, der insbesondere f├╝r die mittelst├Ąndisch gepr├Ągte Wirtschaftsstruktur von essentieller Bedeutung ist.

Die in dem Schreiben an die baden-w├╝rttembergische Landesregierung vorgeschlagenen Ma├čnahmen beinhalten allgemeine Ma├čnahmen, wie die Ausstattung des Messegel├Ąndes mit ausreichenden Desinfektionsspendern, die Einhaltung von Mindestabst├Ąnden in Abh├Ąngigkeit zur Quadratmeterzahl des Veranstaltungsgel├Ąndes und die kontinuierliche Be- und Entl├╝ftung von Messehallen und Konferenzr├Ąumen sowie spezifischere Ma├čnahmen, beispielsweise bei der Bewirtung f├╝r Veranstaltungen: Beim Catering sollen die jeweils g├╝ltigen branchenspezifischen Regelungen f├╝r die Gastronomie eingehalten und das gastronomische Angebot durch die Bereitstellung von Au├čenbereichen und To-Go-Angeboten entzerrt werden. Um die Besucherfrequenz zu entzerren, sollen diese gleichm├Ą├čig verteilt sowie Kreuzungspunkte vermieden und die Besucher mit Wegen durch das Gel├Ąnde gef├╝hrt werden. F├╝r ausreichende Information aller Messeteilnehmer, Aussteller wie Besucher und alle weiteren Beteiligten, sollen diese au├čerdem bereits im Vorfeld der Veranstaltung ├╝ber die Hygiene- und Schutzma├čnahmen informiert werden. Plakate, Flyer sowie Lautsprecherdurchsagen sollen den Informationsfluss auf dem Messegel├Ąnde gew├Ąhrleisten. Beim Thema Schutz und Hygiene empfehlen die Messegesellschaften, speziell geschultes Personal vor Ort unterst├╝tzen zu lassen. Der Eintritt auf das Messegel├Ąnde soll weitestgehend kontaktlos/digitalisiert erfolgen, die Bildung von Warteschlagen durch den Einsatz von Zusatzlenkungen und Abstandsmarkierungen vermieden werden. Au├čerdem k├Ânnten Besuchertickets im Bedarfsfall mit zeitlicher Zuordnung ausgegeben werden. Alle auf dem Veranstaltungsgel├Ąnde anwesenden Personen sollen au├čerdem verpflichtend eine (Online-)Registrierung vornehmen. Dadurch w├Ąre eine R├╝ckverfolgung aller Beteiligten im Bedarfsfall sichergestellt, so die Messegesellschaften in ihrem Schreiben an die Landesregierung.

ÔÇ×Die einzigartige Aktion der f├╝hrenden Messeveranstalter im Land zeigt die Notwendigkeit, dass auch f├╝r die Messen ab September eine Planbarkeit vorgegeben wird ÔÇô ob f├╝r Fach- oder Publikumsmessen. Die Veranstalter sind sich ihrer Verantwortung bewusst, wie man an den einzelnen vorgeschlagenen Ma├čnahmen sehen kann", so FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Daniel Strowitzki.

Aufgrund der langen Vorlaufzeiten ist es f├╝r die gesamte Messebranche wichtig, dass baldm├Âglichst die Rahmenparameter definiert werden, mit denen in Baden-W├╝rttemberg eine sichere Wiederaufnahme des Messebetriebs m├Âglich wird. Ab September stehen viele wichtige Messen auf dem Kalender, zu denen die Aussteller eine Planungsgrundlage ben├Âtigen.
 
 

 
Freiburger Weinfest findet in diesem Jahr nicht statt
Das vom 1. Juli bis 6. Juli 2020 geplante 49. Freiburger Weinfest wird nicht stattfinden. Die Arbeitsgemeinschaft Weinfest, an der die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin sowie Mitorganisatoren aus den Weinbaubereichen und der Gastronomie beteiligt sind, hat sich nach eingehender Pr├╝fung verschiedener Alternativen f├╝r eine Absage des Freiburger Weinfestes auf dem M├╝nstermarkt entschieden. Im Jahr 2020 wird es keinen Ersatztermin f├╝r die Veranstaltung geben. Mit der Absage reagiert die Arbeitsgemeinschaft auf die Verordnung der Landesregierung ├╝ber infektionssch├╝tzende Ma├čnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung ÔÇô CoronaVO) vom 16. Mai 2020 (in der Fassung vom 18. Mai 2020) sowie dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der L├Ąnder am 15. April 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt Gro├čveranstaltungen bis zum 31. August 2020.
 
 

 
Hallo aus dem Wunderland
Wir haben lange auf diesen Moment gewartet und gehofft und freuen uns unglaublich, Ihnen die frohe Nachricht vermelden zu k├Ânnen: Ab Mittwoch, 20.05., rollen die Z├╝ge wieder und das Wunderland ├Âffnet seine Tore!

Nat├╝rlich wird nichts so sein wie vorher. Tag und Nacht haben wir an einer L├Âsung get├╝ftelt, wie es gelingen kann die Ausstellungsfl├Ąche f├╝r die G├Ąste sicher zu machen, ohne dass das Besuchserlebnis darunter zu sehr leiden muss. Herausgekommen ist ein kreatives System f├╝r die Einhaltung von Abstandsregeln ÔÇô die sogenannte Wunderland-Stra├čenverkehrs-Ordnung (WuStVO).

Daf├╝r musste ein eigens kreiertes, kilometerlanges Stra├čensystem auf den Boden geklebt werden. 5 Kilometer verschiedenfarbiges Klebeband, 500 Meter Gro├čfolie und ├╝ber 600 Verkehrsschilder sorgen f├╝r ein spielerisches Einhalten der wichtigen und ernsten Regeln. Mit Einbahnstra├čen, geregelten Sackgassen, Kreisverkehren, Bahn├╝berg├Ąngen und vielen anderen Dingen, die im echten Leben auf gelernte Weise f├╝r den richtigen Abstand sorgen.

In einem gro├čangelegten Stresstest mit etwa 200 Personen haben wir dieses Stra├čenverkehrsnetz heute auf Herz und Nieren ├╝berpr├╝ft. Der Stresstest wurde genau beobachtet und ausgewertet. Nach diesem nervenaufreibenden Tag steht fest: Das Wunderland kann entsprechend der Hamburger Verordnung mit einer auf ca. 20 % reduzierten Kapazit├Ąt mit gutem Gewissen wieder ├Âffnen. Es war uns wichtig, nicht auf Teufel komm raus wieder zu ├Âffnen ÔÇô wir wollten es nur mit dem guten Gef├╝hl tun, dass wir gr├Â├čtm├Âglichen Schutz der Besucher in unserer Ausstellung gew├Ąhrleisten k├Ânnen.

Vor dem Wunderland liegt noch ein sehr langer Weg. Auch durch die ├ľffnung mit 20 % Kapazit├Ąt wird das Wunderland nicht gen├╝gend Einnahmen generieren, um auch nur ann├Ąhernd die Kosten f├╝r einen Minimalbetrieb zu decken. Mit der ├ľffnung k├Ânnen aber zumindest ein paar der Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zur├╝ckgeholt werden. Jedoch wird bis auf Weiteres kein Spielraum f├╝r ein Weiterbau der wunderbaren Baubabschnitte Monaco, Provence und S├╝damerika vorhanden sein, so dass ├╝ber 100 der ÔÇ×schaffendenÔÇť Wunderlandmitarbeiter weiterhin in Kurzarbeit bleiben m├╝ssen.

Es ist so paradox - unsere Wunderl├Ąnder wollen so gerne weiterbauen und wir m├Âchten ihnen so gerne eine Perspektive geben, aber unser extra f├╝r Ausnahmesituationen gef├╝llte Notfalltopf soll m├Âglichst noch ins n├Ąchste Jahr reichen. Dabei w├Ąre es in so einer Krise so gut f├╝r uns und f├╝r Hamburg, wenn die neuen Bauabschnitte schnell f├╝r gro├če Begeisterung sorgen. Davon sind wir aber nun meilenweit entfernt, wenn keine L├Âsungen gefunden werden.

Nun w├╝rden wir uns aber erst einmal freuen, wenn wir uns bald im Wunderland wiedersehen. Ab sofort sind Tickets ab dem 20.05. buchbar ...
Mehr
 

 
Raus aus der Krise ÔÇô Psychologische Tipps und mentale Strategien
Kontaktstelle Frau und Beruf bietet Live-Webinar am Dienstag, 26. Mai

Die Kontaktstelle Frau und Beruf bietet am Dienstag, 26. Mai, von 19-19.40 Uhr ein kostenloses Live-Webinar mit der Psychologin Gertraud Kinne an.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie ver├Ąndern unsere Lebens- und Arbeitsweise: Einschr├Ąnkung sozialer Kontakte, Home-Office, Online-Konferenzen, fehlende Kinderbetreuung, Kurzarbeit und Reisebeschr├Ąnkungen sind Ausnahmesituationen. Sie f├╝hren zu Unzufriedenheit, Stress und h├Ąufig auch zu Existenzangst. Das Live-Webinar bietet Handwerkszeug, um das psychische Wohlbefinden zu verbessern, die Kraftreserven zu wecken und gibt konkrete Tipps: Was kann ich selbst tun? Wie kann ich meinen Alltag besser bew├Ąltigen? Wo gibt es professionelle Unterst├╝tzungsangebote?

Wer teilnehmen m├Âchte, muss sich bis Montag, 25. Mai, um 12 Uhr unter www.frauundberuf.freiburg.de anmelden. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Webinar. Die angemeldeten Teilnehmerinnen erhalten vorab per Mail einen Link sowie weitere Informationen.
Mehr
 

NABU: Das gro├če Krabbeln startet wieder
Insekten z├Ąhlen mit Lupe / Foto: NABU/M. Sieber
 
NABU: Das gro├če Krabbeln startet wieder
Insekten z├Ąhlen und melden bei der Mitmachaktion Insektensommer / Marienk├Ąfer im Mittelpunkt

Berlin, 14.05.2020 ÔÇô Sechs Beine, roter Panzer, schwarze Punkte: Beim NABU-Insektensommer spielt der Marienk├Ąfer in diesem Jahr eine besondere Rolle. Die Mitmachaktion findet vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31. Juli bis 9. August deutschlandweit statt. ÔÇ×Jeder kennt das beliebte Gl├╝ckssymbolÔÇť, so NABU-Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer Leif Miller. ÔÇ×Aber kaum jemand wei├č, dass es in Deutschland etwa 70 Marienk├Ąfer-Arten gibt. Am h├Ąufigsten entdecken wir den einheimischen Siebenpunktmarienk├Ąfer und den Asiatischen Marienk├Ąfer, der erst vor wenigen Jahren vom Menschen eingeschleppt wurde. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll nun der Insektensommer zeigen.ÔÇť Daf├╝r sollen die Teilnehmer melden, wie oft sie den Asiatischen und den Siebenpunktmarienk├Ąfer entdecken konnten.

Beobachten und z├Ąhlen kann jeder und das fast ├╝berall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich, Bach oder Fluss. Das Beobachtungsgebiet soll nicht gr├Â├čer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gez├Ąhlt wird eine Stunde lang. Gemeldet werden die Beobachtungen online unter www.insektensommer.de oder mit der kostenlosen App NABU Insektenwelt.

Aber nicht nur die Marienk├Ąfer ┬şÔÇô jeder gesichtete Sechsbeiner soll dem NABU gemeldet werden. Auf einige in Deutschland h├Ąufig vorkommende Arten soll dabei jetzt im Fr├╝hsommer aber besonders geachtet werden: au├čer den Marienk├Ąfern sind das Steinhummel, Florfliege, Hainschwebfliege, Tagpfauenauge, Lederwanze, Blutzikade und Admiral. ÔÇ×Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer (www.insektentrainer.de unterscheiden lernenÔÇť, so NABU-Insektenexpertin Laura Breitkreuz. Das Lernprogramm wird von der Firma Neudorff unterst├╝tzt. Und wenn man sich bei der Art nicht sicher ist, kann man auch einfach die Gruppe von Insekten angeben, zum Beispiel Schmetterling oder K├Ąfer. ÔÇ×Ein warmer, trockener und windstiller Tag ist zum Insektenz├Ąhlen am besten geeignetÔÇť, so Breitkreuz. ÔÇ×Eine Erkundungstour in die Insektenwelt ist schon auf kleinstem Raum m├Âglich, wie zum Beispiel der Blick in die Blument├Âpfe auf dem Balkon.ÔÇť

Der NABU engagiert sich seit Jahren f├╝r den Schutz der Insekten. Sie sind unverzichtbar f├╝r uns Menschen und die gesamte Natur. In unseren ├ľkosystemen tragen sie zur Vermehrung von Pflanzen sowie zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Studien zeigen, dass die Insekten in Deutschland deutlich zur├╝ckgehen. Intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und die Ausr├Ąumung der Landschaft sind nur einige Gr├╝nde f├╝r den Insektenschwund.

Die Daten der Z├Ąhlaktion Insektensommer werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah ver├Âffentlicht. Der Insektensommer findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich 16.300 Menschen mit ├╝ber 6.300 Beobachtungen.
Mehr
 

 
Absage des Freiburger 24h-Lauf f├╝r Kinderrechte Ende Juni 2020
Der Freiburger 24h-Lauf f├╝r Kinderrechte wird nicht wie geplant am 27. und 28. Juni 2020 stattfinden. Die Veranstalter Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG, das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. sowie das Amt f├╝r Kinder, Jugend und Familie der Stadt Freiburg reagieren mit der Absage auf die aktuelle Situation im Hinblick auf die weltweite Corona-Pandemie. Da die aktuell geltenden Abstandsregelungen und Hygienevorschriften w├Ąhrend dem 24h-Lauf nicht eingehalten werden k├Ânnen, kann der 24h-Lauf in diesem Jahr nicht durchgef├╝hrt werden.

FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Daniel Strowitzki: ÔÇ×Der Freiburger 24h-Lauf verbindet Sport, Spa├č und soziales Engagement und macht dabei auf die wichtigen Themen Kinderrechte und Kinderschutz aufmerksam - daher bedauern wir die Absage des diesj├Ąhrigen 24h-Laufs sehr. Die Gesundheit aller Teilnehmenden und Beteiligten steht f├╝r uns jedoch an erster Stelle.ÔÇť

ÔÇ×Nat├╝rlich war die Vorfreude auf den Freiburger 24h-Lauf f├╝r Kinderrechte auch bei uns schon riesengro├č, ist diese Veranstaltung doch auch im bundesweiten Vergleich ein echtes Highlight. Deshalb unterst├╝tzen wir als Kinderrechtsorganisation diese Veranstaltung Jahr f├╝r Jahr besonders gerne, und die Absage schmerzt uns sehr. Nun gilt es jedoch die Corona-Pandemie einzud├Ąmmen und die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten voranzustellenÔÇť, betont Holger Hofmann, Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Der n├Ąchste 24h-Lauf f├╝r Kinderrechte wird voraussichtlich im Juni 2021 stattfinden.
 
 

Karlsruhe: Gemeinsam Stimme f├╝r Europa erheben
Foto: Stadt Karlsruhe/SAM
 
Karlsruhe: Gemeinsam Stimme f├╝r Europa erheben
Am Europatag auf Balkonen und an Fenstern die Europahymne singen und spielen

In der Europastadt Karlsruhe die Stimme kr├Ąftig f├╝r Europa erheben: Darum geht es am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr beim gemeinsamen Singen und Spielen der Europahymne vom heimischen Balkon oder Fenster aus. Ob mit Gesang, Trompete, Cello oder Gitarre: Der Kreativit├Ąt bei der Wahl des passenden Instruments sind keine Grenzen gesetzt.

"Diese Musik aus Fenstern und von Balkonen zeigt sich europaweit als Geste mit besonderer Symbolkraft. Seien auch Sie am Europatag bei dieser gemeinschaftlichen Aktion dabei: Schmettern f├╝r Europa!", ruft Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup die Karlsruherinnenn und Karlsruher auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Einige musikalische Kostproben wurden bereits bei der Stadt eingereicht.

Die Aktion ist Teil des Europatags 2020 unter dem Motto "Karlsruhe in Europa: Wir halten zusammen!"

zum Bild oben:
HYMNE SCHMETTERN: Ob mit Trompete oder Gesang: Am Samstag 9. Mai um 18 Uhr hei├čt es: ÔÇ×Die Stimme f├╝r Europa erhebenÔÇť.
Foto: Stadt Karlsruhe/SAM
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 
volles_programm_anzeige.jpg
gruenequellen.jpg
2

Copyright 2010 - 2020 Benjamin Jäger