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Der ProlixLetter
Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir über Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 Veranstaltungen
Maria Paszkiewicz-Idzik © KME, Jürgen Rösner | | | | | Karlsruhe: "Bühne frei" für die Wissenschaft | Internationaler Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation "Famelab"
Drei Minuten, eine Bühne, ein Thema: Eins der ungewöhnlichsten Wissenschaftsformate Deutschlands versammelt am Freitag, 8. Mai 2026, um 19 Uhr Nachwuchsforschende aus ganz Südwestdeutschland im Kulturzentrum Tollhaus: Beim Vorentscheid des internationalen Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation "FameLab Germany" versuchen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Jury und das Publikum in nur 180 Sekunden von sich und ihrem wissenschaftlichen Thema zu überzeugen – sachlich richtig, anschaulich und charmant präsentiert.
Wie speichert der Hippocampus Erinnerungen? Fehlt Künstlicher Intelligenz etwas Grundlegendes – oder nur genug Daten? Wie entfernt man Stoffe im Wasser, die man nicht sehen, riechen oder schmecken kann? Kein anderes Format verknüpft so originell Unterhaltung mit Lerneffekt wie FameLab.
FameLab Germany gehört zu den bekanntesten Wettbewerben für Wissenschaftstalente in Deutschland – und es gehört fest zur Wissenschaftsstadt Karlsruhe, denn die Stadt ist bereits seit 2011 jedes Jahr Gastgeberin und Organisatorin.
Die Regeln beim FameLab? Einfach. Die Themen? Nicht immer einfach! Dabei sollen die Vorträge auf der Bühne möglichst verständlich und unterhaltsam dem Publikum nähergebracht werden. Die drei Minuten, die die Teilnehmenden dafür Zeit haben, reichen sonst gerade mal zum Kaffeekochen. Die Kandidatinnen und Kandidaten setzen ihre Fantasie, selbstgebastelte Modelle oder andere Tricks ein, um ihre Erkenntnisse zu erklären. PowerPoint-Folien oder ähnliche Hilfsmittel aus dem Uni-Alltag sind verboten.
Für den Gewinn des ersten und zweiten Platzes winken Preisgelder von 300 beziehungsweise 200 Euro und ein professionelles Medien- und Präsentationstraining sowie die Teilnahme am FameLab-Deutschlandfinale am 1. Juli 2026. Wer dieses für sich entscheidet, vertritt Deutschland dann beim internationalen FameLab-Finale Ende des Jahres.
Der Einlass ist bereits um 18 Uhr. Der Eintritt im Kulturzentrum Tollhaus ist kostenfrei. Da die Plätze erfahrungsgemäß schnell belegt sein können, lohnt sich eine frühe Anreise.
Die Organisation der Veranstaltung übernimmt das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Unterstützt wird FameLab durch das FZI Forschungszentrum Informatik, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), die Atruvia AG, die X2E Group sowie das Kulturzentrum Tollhaus.
Weitere Informationen gibt es online | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Energiewende - Klimawende | | Am Samstag 9. Mai 2026 um 10:15 Uhr im Hörsaal 1015 des KG 1 der Universität Freiburg, Stadtmitte, Platz der Universität, gibt es beim Samstags-Forum Regio Freiburg die Vorträge "7 wichtigste Punkte zu Stromsparen sowie zu Strom und Wärme aus Mini-Blockheizkraft beim Wohnen" von Dipl.-Ing. Ingo Falk, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V., und "Schlüssel-Technologien zur erneuerbaren gesicherten Strom- und Wärmeversorgung bei Hauseigentum und Miete" von Dipl.-Ing. Christian Meyer, Energy-Consulting Meyer, March. Veranstalter der Reihe 39 des Forums sind ECOtrinova e.V. und über 20 ideelle Mitträger. Der Eintritt ist frei. | | | | | |
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Öko plus
| | | | | Freiburg: Energiekarawane in Herdern und Brühl unterwegs | Kostenlose Beratung zur Einsparung von Energie am Gebäude
Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 7. Mai, um 19 Uhr
Die Freiburger Energiekarawane kommt nach Herdern und Brühl. Die Beratungskampagne des Freiburger Umweltschutzamtes zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ ist vom 7. Mai bis zum 19. Juni unterwegs und beantwortet individuelle Fragen von Hauseigentümer*innen und Mieter*innen: Wie funktioniert ein Heizungstausch? Wie kann ein Haus gedämmt oder eine Photovoltaikanlage installiert werden? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie kann Strom und Energie gespart werden? Und wie viel Geld lässt sich so sparen?
Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 7. Mai, um 19 in der Aula der Weiherhof-Realschule (Schlüsselstraße 5, 79104 Freiburg im Breisgau) statt. Carolina Kreuz, Energieberaterin der Verbraucherzentrale, gibt praktische Tipps zur energetischen Gebäudesanierung. Das Vorgehen der Energiekarawane wird erläutert und es gibt Informationen zum Förderprogramm „Klimafreundlich wohnen“ der Stadt. Abschließend gibt es noch eine Fragerunde.
Im Rahmen der Energiekarawane können sich Hauseigentümer*innen und Mieter*innen kostenlos beraten lassen und damit ihre private Energiewende vorantreiben. Die Erstberatungen sind individuell auf die Gebäude oder die Haushalte zugeschnitten und mit einem Hausbesuch durch Energieberater*innen verbunden. Dabei können Fragen zur energetischen Optimierung des Hauses gestellt sowie mögliche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen samt entsprechender Fördermöglichkeiten besprochen werden. Hauseigentümer*innen erhalten als Dankeschön für die Teilnahme an einer Beratung einen Bonus von bis zu 500 Euro, wenn sie das städtische Förderprogramm „Klimafreundlich wohnen“ für Sanierungsmaßnahmen und Heizungstausch nutzen.
Mit der Durchführung der Energiekarawane hat die Stadt den Verein fesa e.V. beauftragt. Hauseigentümer*innen in Herdern und Brühl werden per Brief über die Aktion informiert.
Die Energiekarawane wird im Auftrag der Stadt Freiburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale BW, dem fesa e.V. und den Bürgervereinen aus Herden und Brühl-Beurbarung durchgeführt.
Anmeldungen zur Auftaktveranstaltung und zu Beratungsterminen sind unter www.fesa.de/herdern, per Mail an energiekarawane@fesa.de oder telefonisch unter 0761 / 40 73 61 möglich. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
Von hier aus schauten einst Mönche in den Himmel (c) TMBW / Isabela Pacini | | | | | DEM HIMMEL SO NAH | Kunstgenuss an der Oberschwäbischen Barockstraße – zu Besuch in der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen
Thomas Fischer spielt und die Töne steigen die weißen Stuckwände hinab bis zum Altar, fließen über die Bänke und berühren die Herzen der Zuhörerinnen. Die sehen ganz klein aus in dem 80 Meter langen, riesigen Kirchenschiff. Der Kirchenmusiker sitzt weit oben in der Klosterkirche St. Georg in Ochsenhausen am Spieltisch und seine Finger fliegen über die Tasten der vier Manuale. Die Aussicht ist einzigartig: Fischer schaut zum Altar und kann das Stuckwerk und die barocken Deckengemälde bewundern, die Geschichten aus dem einstigen Klosterleben in Ochsenhausen erzählen. Es fühlt sich durchaus so an, als ob man hier dem Himmel ein Stückchen näher ist. Und auch die Töne, die der Kirchenmusiker der berühmten Orgel entlockt, klingen fast überirdisch.
Joseph Gabler hat die Orgel von 1728 bis 1734 für seinen Heimatort Ochsenhausen in der Region Oberschwaben-Allgäu gebaut, zu einer Zeit, in der die ursprünglich gotische Kirche barockisiert wurde. Thomas Fischer sagt über ihn: „Gabler war nicht nur OrgelÂbauer, sondern auch Fantast. Er hat Orgeln gebaut, die sich perfekt in den Raum einfügen, egal wie schwierig das vor Ort im einzelnen Fall war. Einfache Lösungen haben diesen Menschen nicht interessiert.“
Das Instrument mit dem frei stehenden Spieltisch wirkt wie eine barocke Theaterkulisse. Ein ganzes Orchester aus weißen, goldigen Engeln ist rund um die Pfeifen platziert. Die Gabler-Orgel sieht aber nicht nur gut aus, auch ihr Klang ist besonders. Der Organist schwärmt: „Dieses Instrument bietet eine große Palette an Klangfarben, insbesondere die Streicher- und Flötenregister sind in allen Schattierungen vorhanden. Fast könnte man von barockem Überfluss sprechen. Die hervorragende Akustik der Basilika unterstützt diesen klanglichen Kosmos zusätzlich.“ Zuhören kann man den Klängen beim sonntäglichen Gottesdienst oder zu besonderen Anlässen wie dem Orgelsommer.
Jungen Musikern beim Proben lauschen
Nicht nur in der Klosterkirche, auch in der ehemaligen Reichsabtei der Benediktiner, spielt Musik eine wichtige Rolle. Dort ist nämlich seit 40 Jahren die Landesmusikakademie untergebracht. Wenn man im Rahmen einer Führung durch den barocken Prachtbau spaziert, kann man still und heimlich jungen Musikern beim Üben zuhören. Das klingt mal zart nach Streichern hinter den Türen der Probenräume – und dann wieder schmissig, wenn Pauken und Trompeten die Flure fast zum Vibrieren bringen. Mittags kommen die Musiker, Lehrkräfte und die Mitarbeitenden der Landesmusikakademie im vielleicht schönsten Speisesaal des Landes zusammen. Man isst dort unter Fresken.
Aber wieso eigentlich fürstlich? Ist das nicht ein Kloster? Bibliothekar und Guide Andreas Kreißig erklärt, dass die ehemalige Benediktiner-Reichsabtei sich einst politisch selbst verwaltet hat. Der Abt war also auch Landesherr und Fürst. Neben der Bibliothek mit ihren wertvollen alten Büchern faszinieren Andreas Kreißig die barocken Details in dem Prachtbau. Die illusionistisch gemalten Fresken über der Fischertreppe zum Beispiel, die ein erstaunliches Gefühl von räumlicher Tiefe vermitteln. Der in die Holzdecke geschnitzte Jesus am Kreuz, der im Vorraum der Prälatur darauf hinweist, dass am Ende trotz weltlicher Macht nur der Glaube zählt. Oder der Mönch auf dem Deckengemälde in der Bibliothek, der das Fernrohr falsch herum hält – ein Auch außen erhielt die gotische Klosterkirche ein barockes Kleid Pausen-Brücklein am Krummbach in Ochsenhausen Fingerzeig, dass man durch die Wissenschaft keine letzten Wahrheiten erkennen kann. Das Kloster Ochsenhausen ist dabei nur ein Schatz von vielen an der Oberschwäbischen Barockstraße, die dieses Jahr 60-jähriges Jubiläum feiert.
Wer mit einem Guide wie Andreas Kreißig unterwegs ist, der unternimmt eine Zeitreise in jene spannende Zeit, als der Dreißigjährige Krieg den Menschen noch im Gedächtnis war. Seine Schrecken prägten die Themen: Genuss, Lebensfreude und Prunk stehen im Barock oft in einem harten Kontrast zum Bewusstsein, dass alles vergänglich – oder wie man damals sagte – eitel ist. Vielleicht machen gerade diese Gegensätze die Faszination jener Epoche aus, die so viele Spuren in Oberschwaben hinterlassen hat. Kunstinteressierte können hier staunen und schwelgen.
In Ochsenhausen führen manche Klostertouren sogar auf den Dachboden. Die Benediktinermönche forschten nämlich auch und bauten sich dafür eine Sternwarte. Interes- sant, wie man damals Himmelskörper beobachtete. Andreas Kreißig erklärt, dass die Mönche über ein Fernrohr mit zehnfacher Vergrößerung durch eine Luke im Kuppeldach schauten. Und die Sterne auf der anderen Seite? Für sie drehte man das Dach samt Guckloch einfach – es war auf einem Zahnkranz montiert. Das geht schon lange nicht mehr. Wer heute dem Himmel ein Stückchen näher sein möchte, der lauscht den Orgeltönen in der Klosterkirche, bewundert die barocke Kunst oder spaziert am lauschigen Krummbach entlang, der einst das Kloster mit Wasser versorgte. In dem Wäldchen haben früher die Mönche meditiert. Still ist es dort auch heute noch. Und der Bach ist an heißen Tagen eine himmlisch schöne Abkühlung für die Füße. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Silbernes Stadtsiegel für Shigeko Maeda | Jahrzehntelanges Engagement für die deutsch-japanische Verständigung
Die Stadt Freiburg verleiht Shigeko Maeda das Silberne Stadtsiegel. Damit wird ihr jahrzehntelanges Engagement für die deutsch-japanische Verständigung und insbesondere für die Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und Matsuyama gewürdigt.
Shigeko Maeda hat die Kontakte zwischen beiden Städten über viele Jahre maßgeblich aufgebaut und geprägt – lange bevor die Partnerschaft 1989 offiziell besiegelt wurde. Als Dolmetscherin, Vermittlerin und Organisatorin brachte sie Menschen, Institutionen und Kulturen zusammen und ermöglichte zahlreiche Begegnungen in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Bürgerschaft.
Darüber hinaus engagiert sie sich seit Jahrzehnten im fachlichen Austausch, insbesondere zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Mit von ihr initiierten Formaten wie den Freiburger Umweltseminaren vermittelte sie die Umweltpolitik Freiburgs an japanische Fach- und Führungskräfte und stärkte so die internationale Zusammenarbeit. Auch zivilgesellschaftlich hat sie bleibende Impulse gesetzt: Sie gründete die Deutsch-Japanische Gesellschaft Freiburg-Matsuyama und trug mit vielfältigen kulturellen Angeboten dazu bei, japanische Kultur in Freiburg sichtbar und erlebbar zu machen.
Mit dem Silbernen Stadtsiegel dankt die Stadt Freiburg Shigeko Maeda für ihr herausragendes Wirken und ihren nachhaltigen Beitrag zur internationalen Verständigung. | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Fahrrad-Demonstration am Dienstag, 5. Mai | Rempartstraße am Nachmittag und Abend gesperrt
Für Dienstag, 5. Mai, ist in Freiburg eine Versammlung zum Thema „Gutes Leben und Wohnen für alle“ angemeldet. Die Kundgebung beginnt um 15.45 Uhr in der Rempartstraße. Um 16.15 Uhr starten die erwarteten 500 Teilnehmer*innen zu einer Fahrrad-Demonstration. Die Route verläuft über den Holzmarkt, die Kaiser-Joseph-Straße, Schillerstraße und Schwarzwaldstraße zu einem ersten Stopp mit Redebeitrag in der August-Ganther-Straße. Anschließend fahren die Teilnehmer*innen stadteinwärts über die Schwarzwald-, Tal- und Hildastraße zur zweiten Zwischenstation in der Maria-Theresia-Straße. Dann geht es weiter über Günterstal-, Loretto-, Merzhauser und Basler Straße sowie die Eschholzstraße zur nächsten Kundgebung in der Uferstraße. Die Weiterfahrt führt über die Eschholzstraße und wieder stadteinwärts auf der B31a bis zur Schnewlinbrücke, von dort über die Schnewlinstraße zu einer Zwischenstation auf dem Grether-Gelände. Der letzte Abschnitt der Radtour verläuft über die Belfortstraße zurück zur Rempartstraße, wo von 18.15 bis 21 Uhr eine Abschlusskundgebung vorgesehen ist.
Entlang der aufgeführten Route können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden.
Die Rempartstraße wird von 15.30 bis circa 22 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Parkhäuser an der Rempartstraße sind von der Kaiser-Joseph-Straße aus erreichbar. Für den Radverkehr bleibt die Rempartstraße befahrbar. | | | | | |
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Verschiedenes
Grafensaal auf Burg Hohenzollern (c) Black Forest Production GmbH | | | | | Wahrzeichen mit Weitblick: Burg Hohenzollern | | Mit ihrer charakteristischen Silhouette und einzigartigen Lage ist die Burg Hohenzollern am Rande der Schwäbischen Alb das Wahrzeichen einer ganzen Region. Ab 1850 ließ das hochadlige Geschlecht der Hohenzollern die Anlage auf dem Areal ihrer Stammburg neu errichten. Sie ist bis heute im Besitz der Familie und bietet das ganze Jahr spannende Führungen und stimmungsvolle Events: vom sommerlichen Open-Air-Kino im Burghof bis zum Königlichen Winterzauber mit Lichterglanz, Glühwein und Waffeln. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Suchtprävention braucht Unterstützung | PräRIE bildet im Mai wieder kostenlos Peer-Berater*innen aus
Nebenjob im pädagogischen Bereich: Praxiserfahrung sammeln, fit werden in Gesprächsführung, Hilfe vermitteln – Jetzt anmelden!
„Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lässt? Außerdem möchtest Du was Neues ausprobieren und stellst dich gerne kleinen Herausforderungen? Dann bist Du genau richtig bei uns!“ Mit diesem Appell sucht das Amt für Soziales wieder Peer-Berater*innen für die Suchtprävention. Zunächst erhalten sie eine kostenlose zweitägige Ausbildung. Dabei werden u.a. Wege der Prävention, Möglichkeiten der Gesprächsführung und das örtliche Suchthilfenetzwerk erklärt. Die Einsätze in der Peer-Beratung folgen dann jeweils an Wochenenden (Freitag oder Samstag) etwa von 20 bis 24 Uhr.
Interessierte melden sich bis Freitag, 15. Mai, bei Konrad Lust (T. 0761 285830-0, konrad.lust@stadtmission-freiburg.de).
Peer-Berater*innen gehen auf Menschen jedes Alters, bevorzugt aber Jugendliche und junge Erwachsene zu. Sie bieten Raum für Gespräche, stellen Fragen und sind bereit, mit den Angesprochenen auf Augenhöhe Erfahrungen und Ansichten zum Thema Alkohol zu teilen. Bei Einsätzen sind sie stets in Teams unterwegs, in der Straßenbahn oder zu Fuß in der Innenstadt. Zwei professionelle Fachkräfte mit Erfahrungen im Suchthilfebereich oder in der Suchtprävention stehen ihnen bei Fragen zur Verfügung. Im Vordergrund steht nicht die Belehrung des Gegenübers. Vielmehr wird ein bewusster Umgang mit Substanz angestoßen. Bei Interesse wird aber gerne an professionelle Hilfe vermittelt.
In Freiburg findet die Arbeit der Suchtprävention und die kommunale Alkoholpolitik im Rahmen des PräRIE-Konzeptes statt. Diese Abkürzung steht für Prävention (langfristig wirksame Maßnahmen zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch und Gewalt), Relaxation (Entspannung der Lage in der Innenstadt, auch durch Präsenz von Suchthilfe-Fachleuten und PeerBeratern), Intervention und Evaluation durch Externe.
Bei PräRIE arbeitet die Stadt Freiburg mit den fünf Psychosozialen Suchtberatungsstellen am Ort zusammen: Frauenzimmer, BWLV, AGJ, Drogenhilfe und Ausweg-Beratungsstelle für Suchtfragen. Anhand diverser Bausteine werden Heranwachsende vor riskantem Alkoholkonsum geschützt und an einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol herangeführt. Ein Baustein sind die Peer-Berater*innen, die an Wochenenden abends in der Innenstadt oder der Straßenbahn unterwegs sind und junge Menschen ansprechen.
Nach der Devise „Engagement ist die beste Prävention“ setzt PräRIE auf Jugendbeteiligung und Kreativität. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Peer-to-Peer-Ansatz. Sein Grundgedanke: Gleichaltrige lernen voneinander und tauschen Erfahrungen aus. Dafür durchlaufen die Peer-Berater*innen eine fünftätige Ausbildung und arbeiten im Tandem mit Fachkräften aus der Suchtprävention. Zum Einsatz kommen vor allem Studierende und Auszubildende der Fächer Soziale Arbeit, Pädagogik, Sozialwissenschaften oder Psychologie.
In der Ausbildung zum/zur Peer-Berater*in geht es um Grundlagen im Bereich Sucht und Suchtprävention, Aspekte der aufsuchenden niedrigschwelligen Arbeit, Besonderheiten in der Gesprächsführung und ein Deeskalationstraining mit externen Trainern. Der Fokus liegt auf Alkohol und dem Zusammenhang Konsum-Gewalt sowie auf dem Cannabis-Konsum. Peer-Berater*innen werden praxisnah auf abendliche Einsätze vorbereitet. Ihre Schulung leiten qualifizierte Pädagog*innen.
Die Ausbildungstermine 2026 in der Peer-Beratung sind:
Freitag, 22. Mai, 15 bis 18 Uhr
Samstag, 23. Mai, 9 bis 16 Uhr
Die Ausbildung findet im Verwaltungsraum vom Ausweg/Stadtmission (Jägerstraße 2) statt. Alles Übrige online | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Neue Straßenpiktogramme in der Zähringer Straße und in der Bötzinger Straße | Nicht überall im Freiburger Hauptverkehrsstraßennetz ist Platz für Radsteifen oder Radwege. Deshalb teilen sich Rad- und Autoverkehr an manchen Stellen die Fahrbahn. In diesen Straßen kommt es häufig zu Überholmanövern mit zu geringem Abstand. Die Folge: Radfahrer*innen fahren zu nah am rechten Fahrbahnrand an parkenden Autos vorbei – oder weichen regelwidrig auf den Gehweg aus. Beides führt zu gefährlichen Situationen. Deshalb hat das Garten- und Tiefbauamt neue Straßenpiktogramme in der Zähringer Straße angebracht. Die Bötzinger Straße folgt in den Nächten von Dienstag, 28. April, auf Mittwoch, 29. April, sowie von Mittwoch, 29. April, auf Donnerstag, 30. April.
Die Piktogramme verdeutlichen den Mindestsicherheitsabstand von einem Meter. Sie sollen Radfahrer*innen ermutigen, genügend Abstand zu parkenden Autos zu halten. Die Piktogrammketten zeigen nicht nur den Radfahrer*innen, wo sie auf der Straße fahren können. Sie signalisieren gleichzeitig auch den Autofahrer*innen, dass Radfahrer*innen auf der Straße fahren dürfen, um den Sicherheitsabstand zu den parkenden Autos einzuhalten.
Autofahrer*innen müssen beim Überholen mindestens eineinhalb Meter Abstand zu Radfahrer*innen halten. In der Zähringer Straße bedeutet dies, dass zwischen der Isfahanallee und der Berggasse ein Überholen der Radfahrenden größtenteils nicht erlaubt ist. Dies galt bisher schon, mit den neuen Markierungen wird dies nochmal deutlicher. Der vorgeschriebene seitliche Mindestabstand von 1,50 m gilt auch dann, wenn mit unterbrochener Linie ein „Schutzstreifen“ für den Radverkehr markiert ist. Die Stadt bittet die Autofahrer*innen und Autofahrer darum, diese Vorgabe einzuhalten. Auch Radfahrer*innen werden erinnert, dass das Fahren auf dem Gehweg nicht erlaubt ist. | | | | | |
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Veranstaltungen
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Entspannen. Floaten. Durchatmen. | Neues Angebot "Deine Wasserauszeit" in der Vita Classica
BAD KROZINGEN. Berufliche und private Herausforderungen lassen im Alltag oft wenig Raum für echte Regeneration. Um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben und Körper und Geist in Balance zu halten, bedarf es ablenkungsfreier Auszeiten. Die Vita Classica Bad Krozingen freut sich deshalb über neue Impulse im Gesundheitsbereich: Ab Freitag, den 8. Mai, bietet die selbstständige Kursleiterin Sandra Megahed in Kooperation mit der Vita Classica das neue Format „Deine Wasserauszeit“ an.
Das rund dreieinhalbstündige Mini-Retreat, das von 14:30 bis 18:00 Uhr stattfindet, nutzt die besonderen Eigenschaften des 33°C warmen, mineralienreichen Heilwassers.
Der Auftakt erfolgt in der einladenden Lobby des Nouri Hotels. Fernab vom Alltag ermöglicht dieser Ort einen Moment des bewussten Ankommens und einen sanften Übergang in die persönliche Auszeit. Anschließend dienen einfache Entspannungsübungen und Stretching im lichtdurchfluteten Yoga-Studio der Vita Classica dazu, den Körper behutsam einzustimmen. Für den zweiten Teil des Workshops findet ein Wechsel in die Dünenhalle statt: Dort eröffnen gezielte Floating- und Atemübungen die Möglichkeit, in eine tiefe Entspannung einzutauchen.
Zum Einsatz kommt dabei die Methode Relaqua®, welche Techniken aus dem Freediving, Yoga und der Achtsamkeit kombiniert. Diese speziellen Tools zur Stressbewältigung sollen den Teilnehmenden helfen, auch nach dem Workshop im Alltag Anspannung loszulassen und neue Leichtigkeit zu finden.
Sandra Megahed, ist Relaqua® Trainerin und Coach und Journalistin. Sie bietet Entspannungsworkshops und Retreats im Raum Freiburg, Bad Krozingen sowie online an. Infos und Podcast: https://changeyourbrain.de/
Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 69,00€ pro Person und beinhaltet bereits den Thermeneintritt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Informationen zum Kurs sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Interessierte online über das Portal Eventbrite unter dem Suchbegriff „Deine Wasserauszeit“ (klicke auf "mehr"). Dort finden Sie auch weitere wichtige Informationen zur Teilnahme und zum Ablauf. | | Mehr | | | |
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Öko plus
| | | | | Auftakt von „Freiburg blüht auf“ | Für mehr Biodiversität vor der Haustür
Rund 500 Baumpat*innen kümmern sich im Rahmen von „Freiburg packt an“ um die artenreiche Bepflanzung der Flächen um die Stadtbäume. Das schafft Lebensraum für Insekten, hilft den Bäumen und sieht schön aus. Die Stadtverwaltung und die Ökostation beraten die Aktiven und statten sie mit kostenlosen Pflanzen aus.
Am Dienstag, 5. Mai, um 16 Uhr sind alle Baumpat*innen und Interessierte zum Auftakt „Freiburg blüht auf 2026“ herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist an der Ecke Neumattenstraße 31 / Gottfriedstraße. Das Team der Ökostation sowie vom Garten- und Tiefbauamt wird eine Baumscheibe – so heißen die Grünflächen rings um die Straßenbäume – bepflanzen und ökologisch aufwerten. Außerdem gibt es kostenloses Pflanzmaterial und Samen für die Baumscheiben.
Das Team stellt bei der Gelegenheit zudem das neue Baumscheibenmobil vor. Das ist ein Transportfahrrad mit Dach und Gepäckbox, mit dem die Mitarbeitenden von „Freiburg packt an“ ab sofort umweltfreundlich zu ihren Einsatzorten kommen und tatkräftig bei der Anlage der Beete helfen.
„Freiburg packt an“ unterstütz engagiere Anwohner*innen, die ihre Baumscheiben gestalten wollen. Interessierte können sich bei fpa@freiburg.de anmelden. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | VAG: Umleitung im Gewerbegebiet Haid | | Von Montag, 4. Mai 2026, bis Montag, 11. Mai 2026, werden die Busse der Linien 14 und 34 wegen Straßenarbeiten umgeleitet. In Fahrtrichtung Munzinger Straße wird die Haltestelle Burkheimer Straße einige Meter weiter in die Burkheimer Straße verlegt. Die Gegenrichtung ist nicht betroffen. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | VAG: Weitreichende Fahrplanänderungen der Buslinien im Freiburger Westen | Vom 4. Mai 2026 bis 14. Juni 2026 ist die Zufahrt zur Buswendeschleife Paduaallee aufgrund von Straßenbauarbeiten gesperrt. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Busverkehr im Westen Freiburgs: die Buslinien 10, 19, 24, 32 der VAG Freiburg sowie Linie 700 des TunibergExpress‘.
Busse in Richtung Süden (Lehen, Mundenhof und Haid) fahren am Außensteig an der Paduaallee (Steig 6) ab. Busse in Richtung Norden (Bissierstraße, Gundelfingen) fahren ab der Ersatzhaltestelle Paduaallee auf der Sundgauallee.
Linie 10:
Busse mit Fahrtziel Paduaallee halten weiterhin an der Außenhaltestelle Paduaallee (Steig 6) direkt neben der Straßenbahnhaltestelle. Von dort fahren sie als Linie 19 weiter Richtung Mundenhof/Lehen.
In Richtung Bissierstraße fahren die Busse an der Ersatzhaltestelle Paduaallee auf der Sundgauallee ab. Nach dem dortigen Halt geht es über einen weiteren Ersatzhalt für den Betzenhauser Torplatz (kurz nach Einmündung Sundgauallee/Hofackerstraße) zur Haltestelle Hofackerstraße und weiter der reguläre Linienweg zur Bissierstraße.
Linie 19:
Die Haltestellen Gescheidstraße, Kirchbergstraße und Ziegelhofstraße entfallen. Die Busse fahren in beiden Richtungen eine Umleitung über die B31a.
An der Paduaallee fahren die Busse an der Außenhaltestelle (Steig 6) Richtung Mundenhof oder Lehen Ziegelei/Lehen Gewerbegebiet Nord ab. Busse mit der Zielanzeige Mundenhof fahren nicht über Lehen, sondern direkt zum Mundenhof.
Aus der Gegenrichtung halten die Busse an der Ersatzhaltestelle Paduaallee in der Sundgauallee. Die meisten Busse werden dort zur Linie 10 Richtung Bissierstraße – wenn nicht, halten die Busse an der Außenhaltestelle (Steig 6) an der Paduaallee.
Linie 24:
Richtung Haid fahren an der Paduaallee alle Busse vom Außensteig 6 ab. Richtung Gundelfingen fahren die Busse an der Ersatzhaltestelle in der Sundgauallee ab. Nach dem dortigen Halt geht es über einen weiteren Ersatzhalt für den Betzenhauser Torplatz (kurz nach Einmündung Sundgauallee/Hofackerstraße) zur Ersatzhaltestelle Hofackerstraße in der Hofackerstraße und folgt dann dem regulären Linienweg.
Linie 32:
Die Haltestellen Paduaallee, Gescheidstraße, Kirchbergstraße und Ziegelhofstraße entfallen. Die Busse werden von Umkirch kommend zur Bissierstraße umgeleitet, und fahren von dort zurück nach Umkirch.
Die Schülerbusse von und zu den Wentzingerschulen bleiben hiervon unberührt und fahren weiterhin über die Paduaallee.
Linie 700:
Busse der Linie 700 halten von Umkirch kommend nach wie vor an der Paduaallee. Durch die Baustelle brauchen sie zwei Minuten länger.
Umsteigetipps:
In Fahrtrichtung Norden: Wer vom Bus auf die Stadtbahnlinie 1 umsteigen möchte, nutzt die Haltestelle Betzenhauser Torplatz. Dort sind die Laufwege kürzer als an der Paduaallee. Zwischen den Buslinien 10 und 24 können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste bei Hofackerstraße umsteigen. | | | | | |
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Verschiedenes
BARTIGGERZ (c) Zirkus Charles Knie | | | | | VVK-Start für Offenburger Weihnachtscircus | Kartenverkauf für die 29. Spielzeit des Offenburger Weihnachtscircus, welcher vom 18. Dezember 2026 bis 06. Januar 2027 auf dem Messeplatz stattfindet.
Über 60 junge Talente – ein echtes Welt-Ensemble kommt zusammen. Mehr als 45.000 kleine und große Zirkusfans fiebern, staunen, lachen und jubeln bei der schönsten Show zum Fest. Das Neue, das wirklich Außergewöhnliche, das Experimentelle – all das ist in den letzten Jahren zum Markenkern des Offenburger Weihnachtscircus geworden und hat die Ortenau zum Zentrum des modernen Circus gemacht. Am 1. Mai startet der Vorverkauf und der Run auf die besten Tickets kann beginnen. Parallel sickern bereits die ersten Fakten zum Programm durch – und eines ist sicher: Es wird gigantisch. Die besten Nummern des neuen, modernen Circus setzen den Maßstab – und genau diese kommen nach Offenburg. Sagenhafte Monocycle-Artisten aus Japan, die Weltmeister des Salsa-Dance aus Kolumbien, atemberaubende Ikarier aus Chile sowie Yahav Adar, die weltweit gefeierte Cyr-Wheel-Artistin aus Israel.
„Wir schaffen eine komplette Erlebniswelt, in der Visualität, Akustik und Performance eine untrennbare Symbiose bilden“, erklärt Sascha Melnjak, seit 2012 Inhaber und Geschäftsführer des Offenburger Circusspektakels. Lag früher der Fokus allein auf den Artisten, sind in den heutigen, auf den modernen Circus ausgerichteten Produktionen die Bereiche Musik, Tanz, Licht und Sound mindestens ebenso bedeutend. Diese Entwicklung hat in den vergangenen Jahren zu erheblichen Veränderungen und Neuerungen geführt. Standards, Qualitätsmanagement und Professionalisierung in allen Bereichen sichern den anhaltenden Erfolg der Traditionsveranstaltung und bescheren dem Offenburger Weihnachtscircus auch im 29. Jahr seines Bestehens stetig steigende Besucherzahlen.
Vor allem die Internationalität verleiht dem Weihnachtscircus seine besondere Atmosphäre. „Wir wollen hier nur die Besten“, sagt Melnjak. „Und für die Besten ist der globale Blick auf das, was in der Circuswelt gerade passiert, Grundvoraussetzung.“ Chile, Kolumbien und neuerdings auch Japan – das sind laut Melnjak die Länder, in denen derzeit die innovativsten Acts entstehen und sich die Circuskunst rasant weiterentwickelt.
So zum Beispiel die acht Artisten der Truppe MANRIQUE to the WORLD. Hier hat der Offenburger Weihnachtscircus keine Geringeren als die Weltmeister dieser mitreißenden südamerikanischen Tanzdisziplin engagiert. Kaum zu glauben, wie viel Artistik im Salsa steckt. Die vier tanzverrückten Paare begeisterten bereits das Publikum in Las Vegas und auf großen Showbühnen weltweit.
Oder die sechs Einradfahrerinnen der japanischen Truppe UniCircle Flow. „Amazing, unbelievable, fantastic“, urteilte Heidi Klum und votete sie als Jurorin bei „America’s Got Talent“ direkt ins Finale. Die auf dem Einrad tanzenden Japanerinnen gelten derzeit als absoluter Geheimtipp und als artistisches Highlight aus dem Land der aufgehenden Sonne. Mit ihrer einzigartigen Performance sind sie aktuell in Theatern und Manegen auf der ganzen Welt unterwegs.
Doch für Melnjak und sein Team zählt vor allem die Gesamtinszenierung – nicht die einzelne Darbietung. „Wir wollen mit dieser in Deutschland einmaligen und hochkarätigen Produktion Momente schaffen, die in bester Erinnerung bleiben. Es soll ein Höhepunkt sein, ohne den die Weihnachtszeit nicht komplett wäre“, so Melnjak. Für Offenburg, die Ortenau und die gesamte Region ist der Weihnachtscircus untrennbar mit dem schönsten Fest des Jahres verbunden. Die Show soll keine Grenzen kennen. Jahr für Jahr die hohen Erwartungen des Publikums zu übertreffen – das ist der Anspruch der Macher. Und dass dies auch mit der neuen, 29. Ausgabe gelingt, daran hat Sascha Melnjak keinen Zweifel. Auch in puncto „Food & Drinks“ setzt der Offenburger Weihnachtscircus neue Akzente. Bereits im vergangenen Jahr wurde das gastronomische Angebot deutlich erweitert und auf Schlemmerkurs gebracht. Gesund und lecker, traditionell und modern – ergänzt durch die klassischen Circus-Spezialitäten. Täglich wollen rund 2.500 Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur mit einem erstklassigen Programm, sondern auch kulinarisch verwöhnt werden.
Premiere hat der 29. Offenburger Weihnachtscircus am Freitag, 18. Dezember mit einer großen Familienvorstellung um 15.30 Uhr, zu der Sonderpreise von 20, 25 und 30 Euro gelten. Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 6. Januar täglich um 15.30 Uhr und 20.00 Uhr, Heiligabend gibt es nur eine Vorstellung um 14.00 Uhr. Am Neujahrstag ist spielfrei und am Mittwoch, 06.01. sind die Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr. Die Eintrittspreise liegen zwischen 28,- und 54,-€ (ermäßigt zwischen 24,- und 50,-€). Eintrittskarten sind im Vorverkauf ab dem 1. Mai bei der Messe Offenburg-Ortenau und bei allen weiteren bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen in Offenburg und der Region sowie im Online-Shop des Offenburger Weihnachtscircus auf www.offenburger-weihnachtscircus.de erhältlich. | | Mehr | | | |
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Öko plus
| | | | | Freiburg: Wohlfühlen im Wald | Die Waldhaus-Termine im Mai
Mittwoch, 6. Mai, 17 bis 19 Uhr | ohne Anmeldung
Waldspaziergang im Freiburger Stadtwald
Auf dieser Tour mit Albrecht Franke, Forstdirektor a.D., erleben die Teilnehmenden rund um das Waldhaus den Wald im späten Frühling. Sie erfahren Wissenswertes über nachhaltige Waldbewirtschaftung, über das Management der Erholungsfunktion des Waldes sowie die Bedeutung für den Natur-, Arten- und Klimaschutz. Ab 12 Jahren. Teilnahme frei
Sonntag, 10. Mai, 11 Uhr | Ohne Anmeldung
Feelings in Trees: Konzertmatinee mit AnChora
AnChora unter der Leitung von Martina Freytag (www.martina-freytag.com) präsentiert in seinem Programm einen frechen Mix aus Rock, Pop, Jazz & Soul. Vom Publikum gezogene Baumkarten legen die Liedfolge der Matinee spontan fest. Bei schönem Wetter draußen im Atrium. Der Eintritt von 11 Euro und freundliche Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute.
Mittwoch, 13. Mai, 18 bis ca. 19.30 Uhr | ohne Anmeldung
Exkursion: Nachhaltige Waldbewirtschaftung im Erholungswald
Bei einer Wanderung durch den Mooswald erläutert Revierförster Ernst Krämer die Waldbewirtschaftung inklusive Holznutzung in einem stark frequentierten Erholungsraum. Bitte an festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung, ggfs. Sonnenschutz und etwas zu trinken denken. Treffpunkt: Spielplatz im Wolfswinkel. Ab 13 Jahren. Teilnahme frei. In Kooperation mit dem städtischen Forstamt
Sonntag, 17. Mai, 11.30 bis 15 Uhr | ohne Anmeldung
Waldgarten: Offene Gartentür, mit Führung und Mitmachaktion
Nahe dem Waldhaus entsteht ein Waldgarten, der nach Permakultur-Prinzipien geplant und gestaltet wird. Durch die Auswahl bestimmter Bäume, Sträucher und Pflanzenarten entsteht ein experimentelles Agroforstsystem. Von 11.30 bis 12 Uhr führt Angie Schmidt als Naturpädagogin und Fachfrau für Permakultur durch den Garten und informiert über das Projekt. Danach sind Interessierte eingeladen, von 12 bis 15 Uhr mit der Projektgruppe aktiv zu werden. Wer es einrichten kann, kommt am besten in wetterangepasster, zur Gartenarbeit tauglicher Kleidung und bringt sich je nach Bedarf etwas Verpflegung mit. Teilnahme frei, Spenden willkommen
Sonntag, 17. Mai, 14 und 16 Uhr | ohne Anmeldung
Fräulein Brehms Tierleben: 14 Uhr Lynx lynx – Der Luchs, 16 Uhr Hirundo Rustica – die Rauchschwalbe
Fräulein Brehms Tierleben, das einzige Theater für heimische gefährdete Tierarten und Sprachrohr der Wissenschaft, gastiert an ausgewählten Sonntagen im Waldhaus. Um 14 Uhr präsentiert sie den „kleinen Löwen“ Europas: Lynx lynx, den Luchs. Um 16 Uhr bringt das Fräulein Hirundo Rustica, die Rauchschwalbe, auf die Waldhaus-Bühne. Die Vorführungen sind für neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren (Luchs) bzw. 10 Jahren (Rauchschwalbe) geeignet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Informationen unter www.brehms-tierleben.com. Diese Veranstaltung wird gefördert vom Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Europäischen Union.
Donnerstag, 21. Mai, 17 bis 18.30 Uhr | Anmeldeschluss: 11. Mai
Stress lass nach: Entspannen im Grünen durch Shinrin Yoku (Waldbaden)
„Shinrin Yoku“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „Baden in der Waldluft“. Zum Herunterkommen und Durchatmen nach einem Arbeitstag tauchen die Teilnehmenden mit Kristin Vollmar, Referentin für Waldpolitik und zertifizierte Kursleiterin für Waldbaden, ein in die heilende Wirkung des Waldes und genießen bewusst die Natur mit allen Sinnen. Entspannung, Achtsamkeitsübungen im Wald und Wohlfühlen stehen im Vordergrund. Das Schlendern ist gespickt mit einer Prise Wissen über den Ursprung des Waldbadens und die verblüffenden gesundheitlichen Wirkungen des Waldes. Teilnahmebeitrag: 13 Euro
Anmeldungen unter www.waldhaus-freiburg.de/veranstaltungskalender oder unter Tel. 0761 / 896477-10 (Dienstag bis Freitag 9 bis 12.30 Uhr)
Öffnungszeiten des Waldhauses: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 17 Uhr (mit Waldhaus-Café) | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
Brillenbärin Cashu © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | | | | Abschied und neue Perspektiven bei den Brillenbären | Bärin Cashu verlässt die Wilhelma – Fokus liegt künftig auf der Zucht mit ihrer Tochter Suyana
Stuttgart, 29. April 2026 – Die Brillenbärin Cashu ist heute in den italienischen Parco Natura Viva in Bussolengo umgezogen. Die am 20. Dezember 2002 im Zoo Zürich geborene Bärin lebte seit März 2021 gemeinsam mit ihrer Tochter Suyana in der Wilhelma. Mit ihrem Weggang werden nun die Voraussetzungen geschaffen, um künftig einen männlichen Brillenbär dauerhaft im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart zu halten und die Zucht gezielt voranzubringen. Der Fokus liegt dabei auf der mittlerweile achtjährigen Suyana, die sich in einem optimalen Alter für die Fortpflanzung befindet.
Mutter und Tochter waren im März 2021 gemeinsam in die Wilhelma eingezogen. In den vergangenen Jahren wurden beide Tiere zunächst bewusst nicht zur Zucht eingesetzt. Diese Entscheidung erfolgte im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das die Fortpflanzung der Tiere gezielt steuert. In der modernen Zoohaltung ist es üblich, nicht alle Individuen gleichzeitig zur Zucht zuzulassen, um eine möglichst hohe genetische Vielfalt innerhalb der Population zu erhalten.
Sichere Sozialstruktur für eine erfolgreiche Zucht
Mit Blick auf ihre biologische Entwicklung befindet sich Suyana nun in einem Alter, in dem eine erfolgreiche Fortpflanzung wahrscheinlich wird. „Um eine langfristig stabile und genetisch vielfältige Population zu sichern, ist es entscheidend, dass zuchtfähige Tiere zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden“, erläutert Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin. „Mit Suyana haben wir eine Bärin im besten Zuchtalter, für die nun ein geeigneter Partner vorgesehen ist.“
Ein erster Versuch, Suyana mit dem männlichen Brillenbär Hubärt aus dem österreichischen Tierpark Herberstein zu verpaaren, blieb im Jahr 2025 erfolglos. Trotz mehrfacher Paarungen kam es zu keiner Trächtigkeit, was unter anderem mit der vergleichsweise kurzen Aufenthaltsdauer von Hubärt von etwas mehr als zwei Monaten zusammenhängen könnte. Für die kommende Zeit ist daher geplant, einen männlichen Brillenbär dauerhaft in der Wilhelma zu halten, um stabile soziale Bedingungen für eine erfolgreiche Zucht zu schaffen.
Bedeutung für den Artenschutz
Die koordinierten Erhaltungszuchtprogramme der EAZA (EEP) verfolgen das Ziel, eine gesunde Reservepopulation bedrohter Tierarten in menschlicher Obhut aufzubauen und zu erhalten. Auch die Zucht von Brillenbären erfolgt im Rahmen des EEP. Ziel ist der Aufbau einer genetisch vielfältigen Reservepopulation. In der Natur steht die Art unter Druck. Lebensraumverlust und die Zerschneidung von Habitaten gefährden die Bestände. Wissenschaftlich geführte Zoos wie die Wilhelma leisten in diesem Kontext einen wichtigen Beitrag: Sie sichern nicht nur das Überleben einzelner Arten in menschlicher Obhut, sondern generieren auch wissenschaftliche Erkenntnisse zu Verhalten, Fortpflanzung und Haltung. Gleichzeitig fungieren sie als Bildungsorte, die Besucherinnen und Besucher für die Bedeutung intakter Ökosysteme sensibilisieren und konkrete Zusammenhänge zwischen Artenschutz und menschlichem Handeln vermitteln.
Mit der geplanten Integration eines männlichen Tiers ergeben sich künftig spannende Einblicke in das Sozial- und Fortpflanzungsverhalten dieser faszinierenden Andenbewohner – ein weiterer Schritt im Engagement der Wilhelma für den globalen Artenschutz.
Biologie und Lebensweise der Brillenbären
Der Brillenbär (Tremarctos ornatus) ist die einzige heute noch lebende Bärenart Südamerikas. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der Anden von Venezuela bis Bolivien, wo er vor allem in Nebelwäldern und hochgelegenen Bergregionen lebt. Charakteristisch sind die hellen, individuell Fellzeichnungen im Gesichtsbereich, die an eine Brille erinnern und jedem Tier ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen. Brillenbären ernähren sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost wie Früchten, Beeren, Nüssen und Samen sowie gelegentlich von tierischer Nahrung wie Insekten oder Kleintieren. Brillenbären sind auf der Roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Arbeiten für die Hochspannungsleitungen Dietenbach | Tel-Aviv-Yafo Allee für zwölf Wochen einspurig
Für den Bau eines neuen Hochspannungsmasts ist von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 24. Juli, ein Teil der Tel-Aviv-Yafo Allee gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Adelheid-Steinmann-Straße und der Opfinger Straße. Während der gesamten Bauzeit ist die Straße in beide Fahrtrichtungen einspurig.
Die aufwändigen Arbeiten laufen auf den zwei Fahrspuren, die normalerweise Richtung Norden führen. Der Verkehr bleibt jedoch in beide Richtungen einspurig möglich: Dafür wird in der ersten Woche der Mittelstreifen asphaltiert, damit der Verkehr in Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn wechseln kann.
Hintergrund: Für den neuen Stadtteil Dietenbach werden Hochspannungsleitungen zwischen Rieselfeld und Lehen umverlegt. Die bisherigen Leitungen kreuzen das Gebiet des neuen Stadtteils und werden daher zu einer Gemeinschaftsleitung zusammengefasst, die künftig auf der Ostseite der Tel-Aviv-Yafo Allee sowie der B31a verläuft. Die Arbeiten hierfür haben bereits Anfang März begonnen. | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Weltacker auf dem Mundenhof eröffnet neue Saison mit buntem Programm | Freiburg. Der Weltacker auf dem Mundenhof lädt am Sonntag, 3. Mai, von 11 bis 16 Uhr zur Saisoneröffnung mit Führungen, Mitmach-Workshops und Infoständen ein. Führungen über den Weltacker finden um 11 und 14.15 Uhr statt. Zudem werden neue Lernstationen zu Boden, Klima und Ernährung vorgestellt.
Der Eintritt ist frei. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Samba-Percussion-Gruppe Brasilikum um 13.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist mit Linsensuppe sowie Kaffee und Kuchen gesorgt. Weitere Infos zum Weltacker gibt es onlline. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
Seehund Gina lebte seit 1993 im Zoo © Zoo Karlsruhe, Maike Kindinger | | | | | Seehund Gina im Zoo Karlsruhe gestorben | Tier aufgrund altersbedingter Beschwerden erlöst
Im Zoo Karlsruhe ist der weibliche Seehund Gina gestorben. Sie wurde am 13. Juli 1992 im Tierpark Bern in der Schweiz geboren und lebte seit dem 3. November 1993 in Karlsruhe. Mit einem Alter von 33 Jahren zählte sie zu den ältesten Seehunden im europäischen Zoobestand. Die Lebenserwartung von Seehunden liegt in der Regel bei etwa 30 bis 35 Jahren.
In den vergangenen Wochen hatte sich der Zustand des Tieres zunehmend verschlechtert. Gina stand unter enger Beobachtung des Tierpflege-Teams sowie der Zootierärzte. Ihr Allgemeinzustand baute sichtbar ab, auch das Sehvermögen ließ deutlich nach. Zuletzt kam sie kaum noch aus dem Wasser und nahm seit einigen Tagen nahezu keine Nahrung mehr auf. Nach sorgfältiger Abwägung wurde das Tier von den Veterinären erlöst.
„Wenn solche Charaktertiere sterben, ist es immer ein trauriger Moment. Viele Generationen von Zoogästen haben sie kennenlernen dürfen. Es ist aber auch sehr schön, dass sie ein solch hohes Alter erreichen durfte“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Der Körper wird nun im Rahmen der üblichen veterinärmedizinischen Routine in der Pathologie untersucht, um weitere Erkenntnisse über den Zustand des Tieres zu gewinnen.
„Mit dem Tod von Gina endet eine jahrzehntelange Tradition der Seehundhaltung im Zoo Karlsruhe. Wir werden mittelfristig den Bereich etwas umbauen und ihn den Seelöwen zusätzlich zur Verfügung stellen. Damit werden diese mehr Platz bekommen“, erläutert Reinschmidt. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Mehr Grün für den Platz der Alten Synagoge | Drei Bäume in Kübeln bringen bald zusätzlichen Schatten
Zentral und urban gelegen ist der Platz der Alten Synagoge nicht nur wichtig für Veranstaltungen und Demonstrationen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort. An heißen Sommertagen konzentriert sich das Leben vor allem an den Rändern im Schatten der Platanen oder in der Nähe des Wasserspiels. Der Wunsch nach zusätzlichen Bäumen und mehr Schatten ist groß.
Kommende Woche stellt eine Fachfirma aus der Region im Auftrag der Verwaltung drei große Baumkübel mit Rundbänken auf, die über die Sommermonate hinweg zusätzlichen Schatten spenden und neue Aufenthaltsorte schaffen. Die Maßnahme ist Teil der Freiburger Grünoasen und läuft zunächst für sechs Monate. Wenn sich die Lösung in der Testphase bewährt, soll sie bleiben.
Zum Einsatz kommen Kübel, die zwei Kubikmeter Substrat fassen. Darin fühlen sich auch große Bäume, die viel Schatten werfen, lange wohl. Durch einen integrierten Wasserspeicher und ein Bewässerungssystem bekommen die Bäume auch im Sommer ausreichend Wasser. Die Rundbänke um die Bäume laden zum Treffen, Ausruhen und Verweilen im Schatten ein.
Auf dem Platz der Alten Synagoge sind zusätzliche Bäume, die im Boden wurzeln, nicht möglich: Unter der Oberfläche befindet sich ein komplexer Aufbau aus speziellem Beton mit einem ausgeklügelten Entwässerungssystem. Zudem befinden sich zahlreiche Schächte und Leitungen im Boden. Deshalb hat die Verwaltung nach einer alternativen Lösung gesucht.
Die Miete der drei Baumkübel inklusive Lieferung, Pflege und Wartung kostet für die sechs Monate insgesamt rund 28.000 Euro. Bei einer späteren Übernahme wird der Mietbetrag vollständig auf den Kaufpreis angerechnet. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Antisemitischer Vandalismus an Foodtruck im Colombipark Freiburg | Gemeinsames Statement mit Oberbürgermeister Martin Horn: Jede Form von Hass und Diskriminierung wird scharf verurteilt
An dem im Colombipark aufgestellten Foodtruck ist es zu antisemitischem Vandalismus gekommen. Die Stadt Freiburg sowie Vertrer*innen von zahlreichen Gemeinden und Institutionen verurteilen das entschieden. Der aktuelle Vorfall steht nicht für sich allein. Bereits Ende Februar kam es im Seepark zu Sachbeschädigungen an der dort erstmals eingerichteten Ramadan-Beleuchtung. Beide Fälle zeigen: Angriffe, die sich gegen Menschen aufgrund ihres Glaubens oder ihrer Herkunft richten, treffen das friedliche Miteinander in der Stadtgesellschaft.
Der betroffene Foodtruck ist Teil eines neuen städtischen Probelaufs: Seit diesem Frühjahr testet die Stadt erstmals Standorte für mobile Gastronomie auf öffentlichen Grünflächen. Der Standort im Colombipark gehört zu den zentralen und gut sichtbaren Flächen.
Oberbürgermeister Martin Horn sagt: „Wir haben in Freiburg gestern einen antisemitischen Vorfall erlebt – und leider ist das nicht das erste Mal, dass sich Hass gegen Religionen richtet. Erst vor wenigen Monaten wurde unsere Ramadan-Beleuchtung gezielt beschädigt. Jetzt trifft es jüdisches Leben im öffentlichen Raum. Das ist inakzeptabel. Die antisemitischen Schmierereien verurteile ich aufs Schärfste. Für Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus oder jede andere Form von Hass und Hetze ist in Freiburg kein Platz. Wer Einrichtungen beschädigt und Menschen aufgrund ihrer Religion angreift, stellt sich gegen unsere Werte des respektvollen Miteinanders. Dem treten wir gemeinsam klar entgegen.“
Nikita Nikischin, Israelitische Gemeinde Freiburg: „Nicht mal eine Woche stand die erste koschere Einrichtung in Freiburg seit dem Holocaust und der Zerschlagung jeglicher jüdischen Infrastruktur in der Stadt vor über 80 Jahren ohne einen Fall von antisemitisch motivierter massiver Sachbeschädigung. Und das auch noch beinahe direkt gegenüber und keine 100 Meter entfernt vom NS-Dokumentationszentrum Freiburg. Ob die Täter sich dessen bewusst waren? Wir, als jüdische Gemeinde, fühlen uns jedenfalls an ältere und jüngere Geschichte erinnert. Wir bedanken uns bei Herrn Aloge und seiner Familie, dass sie dieses wunderbare und einzigartige Projekt realisierten und trotz aller Angriffe standhaft bleiben und weiter betreiben. Wir stehen bei jedem Schritt an ihrer Seite. Wir bedanken uns ebenfalls bei der Polizei für die schnelle Reaktion und umgehende Aufnahme der Ermittlungen und der Stadtgesellschaft für die Solidarität und den Zusammenhalt. All das ist gerade für uns weit mehr als nur Bekenntnis.“
Egalitäre Jüdische Gescher Gemeinde: „Wir, die Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher Freiburg, verurteilen den Vandalismus durch Graffiti und dem Bekleben von antizionistischen Stickern am Jaffa-Foodtruck. Wir sind sehr besorgt über die immer weiter voranschreitende Dekontextualisierung des Begriffes Zionismus. Zionismus bedeutet das Streben nach einem unabhängigen Jüdischen Staat. Zionist ist somit jeder, der sich für das Existenzrecht eines jüdischen Staates ausspricht – ob jüdisch, oder nicht. Israelbezogener Antisemitismus ist eine Gefahr für uns alle.“
Yakov Gitler, Chabad Lubawitsch Freiburg e.V: „Die Beschädigung des koscheren Foodtrucks in Freiburg ist ein Angriff auf jüdisches Leben und erfüllt uns mit großer Bestürzung. Wir danken Oberbürgermeister Martin Horn für seine fortlaufende Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft und sein klares Engagement für ein respektvolles Miteinander in Freiburg. Wir stehen für eine Stadt, in der jüdisches Leben – wie alle Gemeinschaften – willkommen ist und sich zuhause fühlen kann.“
Ahmadiyya Muslim Jamaat Freiburg: „Wir verurteilen jede Form von Gewalt und Hass entschieden und lehnen insbesondere religiös oder rassistisch motivierten Hass in aller Deutlichkeit ab. Dies widersprecht den Werten des friedlichen Zusammenlebens und steht im klaren Widerspruch zum Islam – ganz im Sinne unseres Gründers, des Verheißenen Messias Mirza Ghulam Ahmad, der dazu aufforderte: ‚Verbreitet Frieden auf Erden.‘“
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit: „Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist empört über den neuerlichen antisemitischen Vorfall und bedauert sehr, dass Bilal Aloge in existenzielle Schwierigkeiten kommt. Wir erklären uns solidarisch mit ihm und sind bereit, ihn zu unterstützen.“
Angela Heidler, Dekanin der Evangelischen Kirche Freiburg: „Der Angriff auf den Foodtruck mit koscherem Essen ist viel mehr als die Sachbeschädigung eines Gegenstands. Es ist ein Zeichen von Hass. Diesen erschütternden Angriff auf jüdisches Leben und Religion in Freiburg verurteile ich zutiefst. Jüdisches Leben hat einen festen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft. Bedrohung von Menschen und Missachtung von Religion und Lebensform haben keinen Platz. Solche Anschläge wollen Spalten und auseinandertreiben. Sie sind der Nährboden für Hass und Hetze. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir stehen für ein friedliches, respektvolles Miteinander, für Nächstenliebe und Offenheit, für Toleranz und Vielfalt. Diese Haltung schafft Raum für Zusammenhalt und lässt uns miteinander Menschen sein.“
Siegfried Huber, stellvertretender Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg: „Wir stehen ganz klar solidarisch an der Seite aller Menschen jüdischen Glaubens – sie sind „unsere älteren Geschwister im Glauben“ (Johannes Paul II.)“, so Siegfried Huber, stellvertretender Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg i.Br. „Politischer Dissens darf niemals mit Gewalt oder Hetzereien ausgetragen werden. Gewalt beginnt nicht erst dort, wo Menschen verletzt werden, sondern sie findet auch schon in Einschüchterung und Sachbeschädigung statt.“
Jörg Gräfingholt, Evangelische Allianz: „Wie sollen wir reagieren? Zuerst lasst uns für diese Menschen, die so etwas tun, beten. Und selber Gottes Liebe in unserer Stadt sichtbar machen. Sein Licht wird die Finsternis überwinden. Und unseren Freunden vom Jaffa werden wir umso mehr zur Seite stehen.“
Thomas Richter, Vorstand Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen: „Ich bin zutiefst betroffen, dass es in unserer Stadt Gewalt gegen jüdische Einrichtungen gibt. Menschen jüdischen Glaubens sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen jeglichen Respekt. Zufällig war gestern die Vollversammlung der ACK; die Versammlung hat sich eindeutig und unmissverständlich gegen jeglichen Antisemitismus in Freiburg ausgesprochen. Die ACK steht für ein friedliches Freiburg und wird sich immer dafür einsetzen. | | | | | |
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Grüne Quellen
Täglich 10.15 Uhr geht's in den Innenpool @ Zoo Leipzig | | | | | Wonnemonat Mai im Zoo Leipzig | Täglich 10 Stunden tierische Abenteuer erleben
Ab dem 1. Mai hat der Zoo Leipzig wieder täglich zehn Stunden am Tag seine Pforten für tierische Abenteuer geöffnet. Denn der Mai hat es in sich – und hält mit dem 1.-Mai-Wochenende, Himmelfahrt und Pfingsten gleich drei Wochenenden für eine tierisch ausgiebige Familien- und Freunde-Zeit bereit. Zudem gesellen sich auch der Vater- und Muttertag in diesen Reigen ein. Bereits ab 9 Uhr morgens bis 19 Uhr am Abend locken tierische Erlebnisse in der spannenden Tierwelt. Schon um 10.15 Uhr tauchen die Elefanten in ihren Innenpool im Elefantentempel Ganesha Mandir ein. Die neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum sind ganztägig geöffnet und werden im Rahmen der neuen Kommentierungen durch die Tierpfleger vorgestellt. Die Aras und Sittiche leben sich gut in den neuen Flugvolieren ein, neue Arten kommen dazu und versprechen farbenfrohe, lautstarke Erlebnisse. Zudem geben zahlreiche weitere Fütterungen und Kommentierungen in allen Erlebniswelten Einblick in den zoologischen Alltag, tierisches Wissen und überraschende Fakten. Wer seinen Tag vorab planen möchte, findet hier die Übersicht.
Wer auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk ein tierisches Abenteuer im Blick hat, kann aus zahlreichen Tourenangeboten im Mai wählen. Einen besonderen Schwerpunkt auf die Mütter der Tierwelt legt die Frühtour am 10. Mai um 8 Uhr. Aber auch Liebhaber der Pflanzenwelt in Gondwanaland und Technikinteressierte kommen bei Spezialtouren im Aquarium oder der Tropenhalle auf ihre Kosten. Wer bei seinem Lieblingstier gern hinter die Kulissen schauen möchte, findet ebenso ein vielfältiges Angebot, um gemeinsam mit den erfahrenen Zoolotsen auf Expedition zu gehen.
Das Himmelfahrtswochenende vom 14. bis 17. Mai. und Pfingsten vom 23. bis 25. Mai stehen im Zeichen tierischer Abenteuer und Mitmachaktionen. Mit dem Onlineticket ist nicht nur die Anreise mit den Leipziger Verkehrsbetrieben, sondern auch der direkte Weg durchs Drehkreuz enthalten. Hier geht’s zum Ticketshop: www.zooleipzig.de/tickets. | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Versammlungen in der Freiburger Innenstadt | Im Rahmen der alljährlichen internationalen Demonstrationen für die Legalisierung von Cannabis ist auch in Freiburg eine Kundgebung mit dem Titel „Global Marijuana March“ angekündigt. Die 300 Teilnehmer*innen treffen sich am Samstag, 2. Mai, ab 12 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Gegen 15.30 Uhr beginnt ein Aufzug, der über die Route Platz der Universität, Belfortstraße, Wilhelmstraße, Bismarckallee, Friedrichstraße, Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße, Rempartstraße und Platz der Universität zurück zum Platz der Alten Synagoge verläuft. Um 17.30 Uhr soll die Versammlung abgeschlossen sein.
Ab 14 Uhr ist eine Demonstration für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft angemeldet, zu der etwa 40 Personen erwartet werden. Sie beginnt auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Konzerthaus und führt in einem Aufzug über Bertoldstraße, Niemens-/Universitäts-/Löwenstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Gerberau, Augustinerplatz, Salzstraße und Kaiser-Joseph-Straße zum Europaplatz. Von dort geht es über Kaiser-JosephStraße, Salzstraße, Grünwälderstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Rathausgasse, Eisenbahnstraße und Bismarckallee zurück zum Konrad-Adenauer-Platz. Das Ende ist für 17 Uhr vorgesehen.
Außerdem ist von 14 bis 16.30 Uhr auf dem Rathausplatz eine Versammlung für Frieden auf der Welt mit 10 Personen vorgesehen.
Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar. | | | | | |
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Öko plus
Foto: Veranstalter | | | | | Garten Herrenmühle Bleichheim im Mai | Im Garten unterhalb des Bleichheimer Schlosses ist der Frühling in vollem Gange.
Glyzinien und erste Rosen betören mit ihrem Duft, Schwertlilien begleiten mit ihrer Blütenfülle die Kletterer. Im romantischen Garten von Hansjörg Haas zeigt sich nun die Fülle des ausklingenden Frühjahrs und beginnenden Frühsommers. Die großen Staudenbeete beeindrucken mit Blüten und frischen Grüntönen, unzählige Funkien und Farne bezaubern mit Blattfarben und –formen. Eintritt wird erhoben, der Fachmann steht Besuchern für Fragen zur Verfügung.
Geöffnet: Sonntag, 10. Mai von 13 bis 18 Uhr, Freitag 8. und 22. Mai jeweils von 15 bis 18 Uhr.
Adresse: Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim
Für Rückfragen: Hansjörg Haas, Tel. 07643 40137 | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Verwaltung legt Gestaltungskonzept für Dietenbachaue vor | Seit Beschluss des Rahmenplans im Dezember 2020 werden bedeutsame Teilbereiche des neuen Stadtteils Dietenbach weiter konkretisiert. Für den Landschaftspark „Dietenbachaue“ legt die Stadtverwaltung nun ein zukunftsweisendes Gestaltungskonzept vor. Es geht darum, einen der zentralen Freiräume des neuen Stadtteils zu einer naturnahen Parklandschaft unter Beachtung ökologischer Aspekte zu gestalten.
Dietenbach ist geprägt von drei großen Grünzügen, die den neuen Stadtteil gliedern. Neben dem Sport- und Bewegungspark, an der Schnittstelle zum Stadtteil Rieselfeld und dem zentral gelegenen Käserbachpark, entsteht noch der 9,5 ha großen Stadteilpark „Dietenbachaue“. Die Dietenbachaue ist etwa drei Mal so groß wie der Stadtgarten und wird ein wichtiger Naherholungsraum für die 16.000 Menschen im neuen Stadtteil. Der, von Auen- und Wiesenflächen geprägte Freiraum, verbindet den alten bestehenden Dietenbachpark im Südosten mit der offenen Wald- und Wiesenlandschaft im Nordwesten und dient damit gleichzeitig als wichtiger Frischluftkorridor zur Klimaanpassung.
Um Hochwasserschutz zu sichern, musste der Dietenbach im Vorfeld durch den Bau von Dämmen und Retentionsflächen ausgebaut werden, dabei wurde der Gewässerlauf durch begleitende Maßnahmen zudem ökologisch aufgewertet.
Beim Gestaltungskonzept für die neue Dietenbachaue standen die Stadtplaner*innen und Landschaftsarchitekt*innen vor der Herausforderung den zu erwartenden Besucherandrang im zukünftigen Park mit den sensiblen Naturbereichen in Einklang zu bringen. Hierfür werden unterschiedliche Gestaltungsbereiche angelegt, die in der Nähe des Bachlaufes dem Naturschutz gerecht werden, in der Nähe der Bebauung dagegen den Fokus auf die Freizeitnutzung legen.
Um den Dietenbach und den unmittelbaren Ufersaum zu schützen, werden Bäume, Sträucher und Wildstauden gepflanzt. Hier soll der respektvolle Umgang mit der Natur im Vordergrund stehen – nur an wenigen Uferstellen werden Besucher*innen gezielt an den Bach herangeführt.
Neben dem ufernahen Auenbereich und von diesem durch arten-blütenreichen Langgraswiesen als Puffer getrennt, laden Parkwegen zum
Spazieren oder Joggen ein, dazu gibt es auch etliche Sitzgelegenheiten. Im Zentrum des Parks befinden sich dann große Rasenflächen für Freizeitnutzungen wie Ballspiel, Yoga, Picknicken, Drachen steigen lassen und vieles mehr. An den Parkrändern – direkt an den Wohngebäuden – werden ausgedehnte Promenaden, Rasen-Terrassen mit vielen Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten angeboten, die barrierefrei über Rampen und Wege zugänglich sein werden. Hier ist auch Außengastronomie geplant.
Die beigefügten Visualisierungen stellen den Charakter des Landschaftsparks in etwa 15 Jahren dar. Der erste Abschnitt des Parks soll allerdings mit Bezug der ersten Bewohner*innen zur Naherholung bereitgestellt werden. Zur genaueren Ausgestaltung der Freizeit- und Spielangebote wird es noch ein Beteiligungsverfahren geben. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Änderung der Müllabfuhr wegen dem 1. Mai | Wegen dem Tag der Arbeit am Freitag, 1. Mai, verschiebt sich die Müllabfuhr am Freitag auf den Folgetag, also auf Samstag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke.
Das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck, der Recyclinghof Carl-Mez-Straße und die Verwaltung bleiben am 1. Mai geschlossen.
Alle Abfuhrtermine und Öffnungszeiten sind auch in der Abfall-App oder auf unserer Homepage | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
Minigolfanlage © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Freizeitspaß im Kurpark | Minigolfanlage in Bad Krozingen lädt zum Spiel ein
BAD KROZINGEN. Wenn die Tage länger werden, lockt der Kurpark Bad Krozingen mit einem besonderen Freizeitangebot für Groß und Klein: Die Minigolfanlage, idyllisch direkt neben dem Kinderspielplatz gelegen, hat ihre Tore für die aktuelle Saison geöffnet. Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen eröffnet den Saisonstart der Minigolfanlage, am 1. Mai. Samstags, sonntags sowie an Feiertagen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr kann hier wieder, passend zum Frühlingsstart, Minigolf gespielt werden. Interessierte Spielerinnen und Spieler sollten beachten, dass die letzte Schlägerausgabe um 17:15 Uhr erfolgt, um einen geregelten Spielablauf bis zum Ende der Öffnungszeit zu ermöglichen.
Auch für Gäste, die nicht selbst zum Schläger greifen möchten, bietet die Anlage einen Mehrwert: Der Eis- und Getränkeverkauf ist während der Spielzeiten ebenfalls für externe Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Da das Spielvergnügen im Freien stattfindet, sind die Öffnungszeiten maßgeblich von der Witterung abhängig. Die Kur und Bäder GmbH weist daher darauf hin, dass Änderungen in Abhängigkeit zur Wetterlage ausdrücklich vorbehalten bleiben.
Für weitere Informationen steht die Website www.bad-krozingen.info zur Verfügung. Telefonische Auskünfte erteilt die Tourist-Information unter der Nummer 07633/4008-163. | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Freiburg: Maihock in Ebnet führt zur Umleitung der Buslinie 18 | | Am Freitag, 1. Mai 2026, findet in Freiburg-Ebnet der jährliche Maihock der Feuerwehr statt. Dafür wird die Straße „Unteres Grün“ zwischen 10 und 22 Uhr gesperrt. In dieser Zeit wird die Linie 18 umgeleitet. Die Haltestelle Unteres Grün wird an die Kreuzung der Bruggastraße/Unteres Grün verlegt | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Filmtipp: LA RESERVA | Mexiko, Katar 2025, OmeU, 92 Min.
Regie: Pablo Pérez Lombardini
In einem Naturschutzgebiet im mexikanischen Hochland von Monte Virgen entdeckt Försterin Julia, dass eine Gruppe illegaler Holzfäller immer weiter ins Reservat vordringt. Fest entschlossen, die Bande aufzuhalten, meldet sie den unerlaubten Holzeinschlag bei den Behörden. Doch von Seiten des Staates folgt keine Hilfe. Unterdessen haben die Einwohner*innen von Monte Virgen mit schlechten Kaffeeernten zu kämpfen. Auch sie äußern wenig Interesse daran, die Holzfäller zu vertreiben, als Julia sie um Unterstützung bittet. Die Försterin bleibt standhaft in ihrem Einsatz um den Erhalt des Waldes und wird plötzlich vor eine Entscheidung gestellt. Wie viel kann sie im Kampf gegen die fortschreitende Abholzung opfern?
Kommunales Kino Freiburg, CineLatino
Di 28.04., 19:00 | | | | | |
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Veranstaltungen
(c) VAG / Anja Thölking | | | | | Kostenlose Fahrt mit der Schauinslandbahn für Menschen mit Behinderung | Aktionstag am Sonntag, 3. Mai
App unterstützt mobilitätseingeschränkte Personen
Die Schauinslandbahn lädt am Sonntag, 3. Mai, zu einem Aktionstag für mehr Teilhabe ein. Menschen mit Behinderung können den Freiburger Hausberg an diesem Tag kostenfrei und barrierearm erleben. Voraussetzung für die Gratisfahrt: Ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 Prozent. Eine Begleitperson fährt ebenfalls kostenfrei mit, wenn im Ausweis das Merkzeichen B eingetragen ist. Die Schauinslandbahn ist an dem Tag von 9 bis 17 Uhr in Betrieb.
Direkt unterhalb der Bergstation beginnt ein barrierefreier Weg. Er führt bis zum Institut für Sonnenphysik und Strahlenforschung. Nutzende können die Strecke selbstständig und im eigenen Tempo erkunden. Für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet die App „Schauinslandbahn barrierefrei“ Unterstützung beim Besuch. Sie bietet Orientierung und Informationen entlang des Weges. Inhalte stehen in der App in leichter Sprache, Gebärdensprache und als Audio zur Verfügung.
Initiiert hat den Aktionstag der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e. V.. Neben der Schauinslandbahn beteiligen sich bundesweit weitere Bergbahnen an der Aktion. | | | | | |
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