Prolixletter
Mittwoch, 14. Januar 2026
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir über Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
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Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Grüne Quellen 
 
Jahresrückblick in der Wilhelma
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Jahresrückblick in der Wilhelma
Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart zieht eine Bilanz des vergangenen Jahres

In der Wilhelma blickt man stolz und zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Direktor Dr. Thomas Kölpin gibt bekannt: „Auch 2025 haben wir wieder die Marke von 1,8 Millionen Besucherinnen und Besuchern geknackt. Das unterstreicht nicht nur die herausragende Rolle der Wilhelma als Ausflugsziel und Bildungsort: Dank des Artenschutz-Euros, den fast alle unsere Besuchenden über den Eintritt zahlen, konnten wir erhebliche Mittel für den Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen in aller Welt aufbringen.“

Bereits früh zeigte sich, dass mit 2025 ein ereignisreiches Jahr bevorstünde: Am 13. Januar 2025 wurde in der Wilhelma in Zusammenarbeit mit der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) das Zootier des Jahres verkündet – das Gürteltier. Die Kampagne, deren Auftakt jedes Jahr in einem anderen Zoo stattfindet, macht seit 2016 auf bedrohte Tierarten aufmerksam, die oft im Schatten anderer Tiere und damit weniger im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit stehen.

Für die Wilhelma war 2025 aber auch ein Jahr der Katzen. Volker Grün, Leiter des Fachbereichs Zoologie, zeigt sich begeistert: „Wir konnten gleich zwei bemerkenswerte Zuchterfolge verzeichnen: Am 20. April kam bei unseren Schneeleoparden ein Jungtier zur Welt. Nur zehn Tage später wurden die Sechslinge bei den Geparden geboren.“ Höhepunkt des „Katzenjahres“ war die Einweihung der neuen Anlage für Amurtiger am 16. Juli. Das Land Baden-Württemberg hatte rund 5,5 Millionen Euro in die Anlage investiert. Eine weitere Million wurde vom Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma zugeschossen. Finanzminister Danyal Bayaz betonte im Rahmen der Eröffnung: „Für die Wilhelma ist die neue Amur-Tiger-Anlage ein wichtiger Meilenstein, sie ist eine der modernsten Anlagen für Großkatzen in Europa.“

Auch auf botanischer Seite gab es Neues: So entstand beispielsweise an der Südseite des Aquarium-Gebäudes ein im japanischen Stil gestalteter Bonsai-Garten. Inmitten einer mit Seerosen bepflanzten Teichlandschaft haben hier einige der schönsten Bonsais der Wilhelma einen neuen Platz gefunden. Die botanischen Sonderschauen, z. B. zur Pflanzenwelt am 34. Breitengrad oder zur Vielfalt der Bromelien, sorgten ebenfalls für Aufsehen.

Zum dritten Mal in Folge konnte die Wilhelma mehr als 40 Artenschutzprojekte in aller Welt mit insgesamt über einer Million Euro unterstützen, die mit Hilfe des Artenschutz-Euros, über Spenden von Einzelpersonen und Firmen und über den Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma zusammenkamen. Stefanie Reska, Leiterin der Stabsstelle für Artenschutz in der Wilhelma, erklärt: „Wir haben zusammen wieder viel bewirkt – vom Kampf gegen invasive Pflanzen auf den Galapagosinseln über Nothilfe für vergiftete Geier in Südafrika und die Mithilfe bei der Rettung der letzten Sumatranashörner in Indonesien bis hin zum Kauf von Regenwaldflächen in Ecuador. Dank der Hilfe von uns und unserem Förderverein ist eine der seltensten Magnolienarten der Welt nicht mehr vom Aussterben bedroht.“

Dr. Björn Schäfer, Leiter des Fachbereichs Botanik in der Wilhelma, ergänzt: „Uns beschäftigt nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt auf anderen Kontinenten. Unsere Gärtnerinnen und Gärtner haben mit viel Herzblut persönlich dazu beigetragen, die Borstige Glockenblume auf der Schwäbischen Alb vor dem lokalen Aussterben zu bewahren. In Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Stuttgart haben wir nun im zweiten Jahr in Folge bei uns angezogene Exemplare in ihrem natürlichen Lebensraum ausgepflanzt.“

Ein Meilenstein war für Wilhelma-Direktor Dr. Kölpin die Gründung des Center for Species Survival für Orchideen und Reptilien in Zusammenarbeit mit der IUCN, der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur: „Mit dem Center for Species Survival haben wir einen strategischen Meilenstein gesetzt. Seine Aufgabe besteht darin, den Bedrohungsstatus unterschiedlicher Orchideen und Reptilien zu erfassen. Auf dieser Basis können zusammen mit internationalen Partnern Schutzstrategien für die betreffenden Arten entwickelt und umgesetzt werden. Damit erhält die Wilhelma eine ganz neue Lenkungsfunktion im internationalen Artenschutz.“

Tagtäglich im Einsatz für die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür ist der Fachbereich Parkpflege, der nicht nur die Wilhelma selbst, sondern sämtliche landeseigenen Grünflächen in Stuttgart betreut. Fachbereichsleiterin Katja Siegmann erläutert: „Unsere Parks entwickeln sich immer weiter zu Hotspots der Artenvielfalt mitten in der Stadt. Wir haben die Verantwortung für die nachhaltige Pflege ökologisch wertvoller Mähwiesen und sage und schreibe 12.000 Bäume. Unsere Erfahrungen möchten wir auch an die nächste Generation weitergeben. Zusammen mit dem Naturkundemuseum Stuttgart hatten wir darum am 30. September mehrere Schulklassen dazu eingeladen, gemeinsam eine 320 Quadratmeter große Biodiversitätsfläche mit einem artenreichen Wildstaudenbeet, einer mageren Kräuterwiese und einem Steingarten vor dem Museum am Löwentor anzulegen.“

Bildung hat für den gesamten Zoologisch-Botanischen Garten mitsamt seinen Außenstellen einen hohen Stellenwert. Am 24. November wurde der Wilhelma daher im Rahmen des diesjährigen BNE-Netzwerkforums in Stuttgart von Umweltministerin Thekla Walker und Kultus-Staatssekretärin Sandra Boser das BNE-Zertifikat verliehen. Miriam Wüst, Leiterin der Stabsstelle Umweltbildung & Veranstaltungen in der Wilhelma, verrät, was dahintersteckt: „BNE steht für ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘. Die Zertifizierung würdigt Einrichtungen, welches dieses Prinzip leben und in ihren Angeboten verankern. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der Menschen mit Bewusstsein, Empathie und Verantwortung gegenüber Natur, Umwelt und zukünftigen Generationen handeln. Die BNE-Zertifizierung bestärkt uns auf unserem Weg.“

Bereits im Frühjahr wurde die Wilhelma außerdem mit dem Fair Family-Gütesiegel ausgezeichnet. Dorothee Spengler, die Landesvorsitzende des Verbands kinderreicher Familien Deutschland e.V., erklärt: „Die Wilhelma setzt ein starkes Zeichen für Familienfreundlichkeit in Baden-Württemberg. Mit dem Fair Family-Siegel würdigen wir ihr vorbildliches Engagement, das gerade für Familien mit mehreren Kindern echte Teilhabe ermöglicht. Solche Orte machen unsere Gesellschaft lebenswerter – für alle Generationen.“

Eine Anerkennung der besonderen Art erhielt die Wilhelma im November 2025: In der Stuttgarter Prägestätte der Staatlichen Münze Baden-Württemberg wurde im Beisein von Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin die erste von vorläufig 500 Exemplaren der neuen Wilhelma-Medaille aus Feinsilber mit Koala-Motiv geprägt. Kurz vor den Feiertagen wagte dann auch bei den echten Koalas in der Terra Australis ein Jungtier die ersten Blicke aus dem Beutel. Dr. Thomas Kölpin bekräftigt: „Dass wieder Nachwuchs bei den Koalas zu sehen ist, war für uns wie ein Weihnachtsgeschenk. Mit dieser guten Nachricht starten wir voller Motivation ins neue Jahr.“

zum Bild oben:
Ein liebevoll gestalteter Bonsai-Garten entstand an der Südseite des Aquarium-Gebäudes
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
 

Verschiedenes 
 
 
„Fiori Musicali“ – Kammermusik auf historischen Flöten
Das Ortskuratorium Stuttgart lädt zum Benefizkonzert ein

Das Ortskuratorium Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Sonntag, den 8. Februar 2026 um 16.00 Uhr zu einem Benefizkonzert des Ensembles Forum Alte Musik der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter der künstlerischen Leitung von Hans-Joachim Fuss in die Martinskirche Neustadt, Im Unterdorf 16 in 71336 Waiblingen ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird gebeten.

Das Ensemble mit den Solisten Hajo Fuss, Jiaxi Huo, Cassio Rafael Caponi, Yi Hao und Cheng Wang spielt und interpretiert alte Musik auf historischen Flöten. Mit Werken von Georg Philipp Telemann (1681-1767), Pietro Locatelli (1695-1764), Raphael Dressler (1784-1835) und anderen schlägt das Ensemble mit virtuoser Kammermusik eine Brücke vom Barock bis in die Romantik. Zum Auftakt gibt Dr. Fritz Fischer, Ortskurator Stuttgart der DSD, eine Einführung zur Martinskirche, die um 1300 erbaut wurde. Die Kirche ist berühmt für ihre bedeutenden Wand- und Gewölbemalereien, deren Restaurierung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unterstützt wurde.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: DIE ÜBERGLÜCKLICHEN (LA PAZZA GIOIA)
Italien, Frankreich 2016 / OmU / 118 Min.
Regie: Paolo Virzì / mit Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazzotti

Beatrice plappert ohne Punkt und Komma und auf Wahrheiten legt sie auch keinen besonderen Wert. Sie wird angeblich aus unlauteren Gründen in der luxuriösen Nervenheilanstalt „Villa Biondi“ festgehalten. Dass sie gern mal flunkert, merkt die junge Donatella – auffällige Tattoos und introvertiert – schon gleich nach ihrer Einweisung in die Psychiatrie: Die neugierige Beatrice gibt sich nämlich kurzerhand als Ärztin aus und befragt die Neue über ihren seelischen Zustand. Zwischen Gartenarbeit und Gruppentherapie entdecken die Frauen aber ihre große Sympathie füreinander, büxen aus und begeben sich auf einen verrückten Road-Trip durch die blühende Landschaft der Toskana …

Kommunales Kino Freiburg
So 18.01., 19:00
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Playdate Freiburg
Spielen verbindet – erster zentraler Spieletreff am 19. Januar in der Markthalle

Kostenloses Angebot für Erwachsene
Begegnung, Spaß und Austausch gegen Einsamkeit und Isolation

Unter dem Motto „Spielen verbindet” findet am Montag, 19. Januar, von 18 bis 22 Uhr in der Markthalle Freiburg der erste zentrale Spieletreff „Playdate” statt. Inspiriert vom erfolgreichen Playdate-Format in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg testet Freiburg nun dieses neue Format für Austausch und gegen Einsamkeit und Isolation. Das Angebot ist kostenlos und für alle erwachsenen Menschen, die Lust auf Begegnung, Spaß und gemeinsames Ausprobieren haben. Dabei ist es egal, ob sie erfahrene Spieler*innen sind oder nicht. Während des Abends kann der Tisch immer wieder gewechselt werden, um verschiedene Spiele auszuprobieren.

Ziel der Veranstaltung ist es, Menschen ins Gespräch zu bringen und Gemeinschaft zu fördern – insbesondere auch für diejenigen, die sich allein fühlen oder neue Kontakte knüpfen möchten. Spielen schafft Nähe, baut Barrieren ab und verbindet unterschiedlichste Menschen ganz natürlich. Vor Ort erwarten die Besucher*innen vielfältige Gesellschaftsspiele, erfahrene Spieleenthusiast*innen („Erklärbären“) sowie Möglichkeiten zum zwanglosen Austausch bei Speisen und Getränken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Das Projekt ist eine Kooperation zahlreicher ehrenamtlicher Spieletreffs aus den Stadtteilen, der Markthalle Freiburg, des Spieleladens FreiSpiel und dem Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg. Bei Erfolg sind weitere Termine über das Jahr verteilt angedacht. Weitere Infos gibt es online
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Veranstaltungen 
 
Filmtipp: Der Fremde
 
Filmtipp: Der Fremde
Frankreich 2025 | 122 Minuten
Regie: François Ozon
Darsteller: Benjamin Voisin, Rebecca Marder, Pierre Lottin, Denis Lavant, Swann Arlaud

Nachdem er seine Mutter beerdigt hat, nimmt Meursault, sein Leben wieder auf, als wäre nichts geschehen. Doch sein Nachbar Raymond stört seinen Alltag, indem er ihn in zwielichtige Geschichten verwickelt – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem tödlichen Drama kommt… Der existentialistische Klassiker von Camus – nun ein in Venedig gefeiertes Meisterwerk in elegantem Schwarz-Weiß von Francois Ozon!

Läuft in der Harmonie Freiburg
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Pilze - Das verborgene Leben im Untergrund
Vortrag und Diskussion in der Reihe „Mensch und Schöpfung"

Pilze als unsichtbares Netzwerk im Boden stehen im Mittelpunkt eines Vortrags von Bernhard Otto von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie am Mittwoch, 21. Januar, um 19 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, Freiburg, sowie online. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Mensch und Schöpfung“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft.

Pilze sind weder Tier noch Pflanze, sondern ein eigenes Reich von Lebewesen, die Nährstoffe im Boden recyceln, Pflanzen versorgen und als „Wood Wide Web“ ganze Ökosysteme vernetzen. Der Vortrag mit anschließender Diskussion zeigt, warum diese verborgenen Organismen für eine sozial-ökologische Zukunft unverzichtbar sind.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Veranstaltungen 
 
 
Gala gegen Rechts
Vorderhaus Freiburg
Mittwoch, 21.01.26 // 19.00 Uhr

Mit einem vielfältigen Kulturprogramm setzt die Initiative Gesichter gegen Rechts ein deutliches Zeichen für Demokratie und Zivilcourage.

Gemeinsam mit zahlreichen lokalen Künstlerinnen wurde ein hochwertiges und abwechslungsreiches Bühnenprogramm zusammengestellt. Besucherinnen erwartet ein Abend mit Livemusik, Gesang, Tanz, Magie, Drag, Burlesque und Comedy, der unterhält und gleichzeitig Haltung zeigt.
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Veranstaltungen 
 
Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorill
Dr. Arne Schulze © Zoo Karlsruhe, Timo Deible
 
Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorill
Vortrag im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe

Der Zoo Karlsruhe veranstaltet im Winterhalbjahr eine abwechslungsreiche Vortragsreihe zu interessanten Themen rund um Tiere, Umwelt- und Artenschutz. Dr. Arne Schulze ist am Donnerstag, 15. Januar 2026, zum Thema „Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorilla und Co.“ zu erleben. Er ist der Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP).

Die ZGAP setzt sich seit mehr als 40 Jahren für bedrohte Tierarten ein, die ansonsten vielfach übersehen werden. Neben der Unterstützung und Initiierung diverser Schutzprojekte hat sie eine jährliche Artenschutzkampagne ins Leben gerufen und ist an weiteren beteiligt. Im Vortrag berichtet Dr. Arne Schulze von der Arbeit der ZGAP und stellt einige dieser Projekte und Strategien vor. Er benennt die Bedrohungen und Hürden im globalen Artenschutz aber auch einen möglichen Lösungsansatz und zeigt die Besonderheit einer zooweiten Artenschutzkampagne. Dabei soll den Gästen nähergebracht werden, warum es sinnvoll und notwendig ist, sich auch um die Unbekannten im Schatten der berühmten Wildtiere zu bemühen und wie wichtig der Erhalt der Biodiversität ist.

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im Vortragsraum des Exotenhauses im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Einlass ist ab 18 Uhr ausschließlich über die Ettlinger Straße 4b. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmekapazität ist aus Platzgründen jedoch begrenzt. Die Vortragsreihe wird kostenlos angeboten, eine Spende an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe wird jedoch erbeten.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Stadt Freiburg: Wintereinbruch gut bewältigt
Schnee und Eisglätte: Intensiver Einsatz des Winterdiensts sorgt für freie Straßen und Wege in Freiburg

Von den deutschlandweiten Schneefällen und Glatteisgefahren am Wochenende war auch Freiburg betroffen. Der Winterdienst der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) hat mit einem gut geplanten, intensiven Einsatz erfolgreich auf den Wintereinbruch reagiert.

Entsprechend der angekündigten Wetterlage waren die Teams am Wochenende durchgehend im Dienst: Bereits vor dem abends erwarteten Schneefall streuten sie am Samstagnachmittag die Hauptverkehrsstraßen und Radwege gemäß Winterdienstplan präventiv mit Salz. Am frühen Sonntagmorgen folgten weitere Streu- und in höheren Lagen Freiburgs auch Räumarbeiten. Die Einsatzkräfte waren ab 6 Uhr morgens auf Fahrbahnen, Radwegen und in der Innenstadt im Einsatz.

Auch dem für den heutigen Montagmorgen angekündigten Eisregen mit starker Glättegefahr ist die ASF frühzeitig begegnet: Bereits ab 4 Uhr waren erneut 28 Räumfahrzeuge unterwegs, ergänzt von 40 Mitarbeitenden im manuellen Winterdienst, die für Sicherheit auf Gehwegen, Plätzen und Überwegen sorgten.

Dank vorausschauender Planung, effizienter Organisation und hohem Engagement der Winterdienstteams war die Sicherheit auf allen verkehrsrelevanten Straßen, Rad- und Gehwegen zuverlässig gewährleistet. Die Auswirkungen von Schnee und Glätte blieben im gesamten Stadtgebiet weitgehend unter Kontrolle. Auch wenn nun zunächst eine Warmphase folgt: Freiburg ist für kommende Wintertage gewappnet.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: YES
D, F, Israel, Zypern 2025 / OmU / 150 Min.
Regie: Nadav Lapid / mit Ariel Bronz, Naama Preis, Efrat Dor

Nach dem 7. Oktober 2023 arbeiten der Pianist Y und seine Partnerin Yasmin in Tel Aviv als Partyclowns für eine dekadente Oberschicht. Als Y den Auftrag erhält, eine Kriegshymne gegen Palästina zu schreiben, lockt der finanzielle Durchbruch. Doch während Propaganda die Straßen füllt und Bilder aus Gaza das Grauen zeigen, blicken sie in den moralischen Abgrund.
Nadav Lapids schriller Film, der in israelischen Kinos bisher nicht gezeigt wird, ist eine satirische Überzeichnung im Stil von George Grosz und eine Suche nach Sinn im Wahnsinn. Er verzweifelt über der hemmungslosen Brutalität beider Seiten, wütet gegen den israelischen Nationalismus und hält all jenen einen Spiegel vor, die feiernd von all dem profitieren.

Kommunales Kino Freiburg
Mi 14.01., 19:00, anschließend Video-Gespräch mit Nadav Lapid / Fr 16.01., 21:00
 
 

Veranstaltungen 
 
„Wir haben es satt!“-Demonstration
(c) Fabian Melber
 
„Wir haben es satt!“-Demonstration
am 17. Januar 2026 in Berlin: Haltung zeigen!
„Wir haben es satt!“- Bündnis fordert von Bundesregierung zukunftsfähige Agrarpolitik

Berlin, 8. Januar 2026. Haltung zeigen! Mit dieser Forderung geht das „Wir haben es satt!“-Bündnis am 17. Januar in Berlin auf die Straße. Rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft demonstrieren für eine bäuerliche, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft. Sie kritisieren die schwarz-rote Bundesregierung, die einen agrarpolitischen Rückschritt nach dem anderen beschließt.

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat die Förderung einer besseren Tierhaltung gestrichen, zugleich verschleppt er die Einführung einer staatlichen Tierhaltungskennzeichnung. Unter der Überschrift „Bürokratieabbau“ wird die Axt an Regelungen für Klima-, Umwelt- und Tierschutz gelegt. Und wenn in der EU die Deregulierung von Gentechnik und Pestiziden vorangetrieben wird und Fördergelder für Gemeinwohlleistungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zusammengestrichen werden, schaut Berlin nur zu. Von dieser Politik profitieren Agrochemiekonzerne und die exportfixierte Fleisch- und Milchindustrie, während Verbraucher*innen und Bäuer*innen verlieren.

In Deutschland kosten Lebensmittel heute etwa 30 Prozent mehr als 2021, berichtet die Verbraucherzentrale. Das trifft vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen, die prozentual mehr von ihrem Geld für Essen ausgeben müssen. Gleichzeitig erhalten Bäuer*innen trotz hoher Lebensmittelpreise keine kostendeckenden Preise für ihre Produkte. Die Konsequenz: Jedes Jahr schließen rund 2.600 landwirtschaftliche Betriebe, das Höfesterben hält ungehindert an. Demgegenüber steht die Marktmacht im Lebensmitteleinzelhandel, die jüngst auch im Bericht der Monopolkommission offengelegt wurde. Hier ist die Bundesregierung in der Pflicht, eine gerechtere Verteilung in der Wertschöpfungskette durchzusetzen.

Auf der Pressekonferenz am 8. Januar in Berlin haben Vertreter*innen des Bündnisses die gemeinsamen Positionen erläutert.

Xenia Brand, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL):

„Wir wollen viele und vielfältige Höfe. Der agrarpolitische Handlungsbedarf ist enorm. Die GAP-Gelder müssen zukünftig konsequent an die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern für Umwelt, Tierwohl und Gesellschaft geknüpft werden. Für eine gerechtere Verteilung braucht es zudem eine Degression und Kappung der Gelder. Es braucht endlich faire Marktbedingungen, damit Bäuerinnen und Bauern kostendeckende Erzeugerpreise erzielen können – erst recht angesichts der drohenden massiven Kürzungen im GAP-Budget. Statt kurzfristiger Förderstopps brauchen wir Planungssicherheit beim Umbau der Tierhaltung und eine verlässliche Finanzierung. Die Kritik am Mercosur-Abkommen muss ernstgenommen werden – Deutschland muss es im EU-Rat ablehnen. Ebenso darf das Europäische Parlament der Deregulierung neuer Gentechnik nicht zustimmen. Hier geht es um gesamtgesellschaftliche Verantwortung: Vielfältige Höfe sichern unsere Ernährung, stärken den ländlichen Raum und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Klima-, Umwelt- und Sozialzielen. Genau diese Höfe gilt es nun in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“

Olaf Bandt, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

„Gemeinsam mit dem ‚Wir haben es satt!‘-Bündnis gehen wir als BUND wieder auf die Straße. Denn die aktuelle Regierung ist im Rückwärtsgang und wickelt viele positive Entwicklungen der letzten Jahre ab. Statt unser Grundwasser besser zu schützen, wird das Düngerecht verwässert und werden Pestizide dereguliert. Statt die Haltungsbedingungen von Tieren auf allen Produkten, im Supermarkt wie auch in Restaurants, endlich transparent, eindeutig und staatlich kontrolliert zu kennzeichnen, wird die Tierhaltungskennzeichnung immer weiter verschoben. Statt Betriebe beim Umbau zu besserer Tierhaltung zu unterstützen, wird genau diese Unterstützung gestrichen. Die Regulierung der Gentechnik wird abgewickelt, wie zum Beispiel die Kennzeichnung und Sicherheitsstandards. Wir fordern: Schluss mit diesem weitreichenden Rollback. Es braucht fortschrittliche Lösungen für Natur-, Tier-, Klima- und Umweltschutz und für die Erhaltung bäuerlicher Betriebe.“

Volker Gaßner, Geschäftsleitung VIER PFOTEN Deutschland:

„Der Tierschutz startet 2026 unter schlechten Vorzeichen: Der Entwurf des überarbeiteten Tierschutzgesetzes scheint in der Schublade der Politikentscheider*innen verschwunden zu sein. Das Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung wurde vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer aus Kostengründen gestoppt. Gleichzeitig hält Rainer an der tierquälerischen Anbindehaltung fest. Statt notwendige Verbesserungen anzustoßen, präsentiert er eine Export-Strategie, die nichts Gutes für den Tierschutz verspricht. Die Tiere in der Landwirtschaft können sich aktuell nur auf eines verlassen: dass der im Grundgesetz verankerte Tierschutz sie nicht ausreichend schützt. Doch genau das fordern Bürgerinnen und Bürger in Umfragen. Einziger Lichtblick: Die Tierschutzbeauftragte Silvia Breher fordert ein Verbot von grausamen Tiertransporten in Drittstaaten. Rainer wäre gut beraten, dem Rat der von ihm selbst eingesetzten Expertin zu folgen. Wir müssen weg von der dysfunktionalen Bestandswahrung hin zu wirksamen Maßnahmen für den Tierschutz.“

Dorothee Sterz, tierhaltende Landwirtin aus Sachsen und Mitglied der jungen AbL:

„In Deutschland und Europa steht die Landwirtschaft vor einer strukturellen Überalterung. Diese Entwicklung ist nur teilweise dem demografischen Wandel geschuldet. Ausschlaggebend sind vielmehr mangelnde Regulierungen auf dem Bodenmarkt, die schwache Marktposition landwirtschaftlicher Betriebe sowie unzureichende Unterstützung für außerfamiliäre Hofübergaben. Die Gründung eines landwirtschaftlichen Arbeitsplatzes kostet rund 800.000 Euro – Geld, das die meisten jungen Menschen schlicht nicht haben. Das erschwert den Einstieg in die Landwirtschaft und beeinträchtigt eine gleichwertige und zukunftsfähige Entwicklung von Stadt und Land. Gut, dass EU-Agrarkommissar Christophe Hansen eine EU-weit verpflichtende Existenzgründungsprämie vorschlägt. Doch es braucht mehr: Zugang zu Land, Planungssicherheit und soziale Absicherung, besonders für Existenzgründerinnen. Sonst bleibt der Generationenwechsel ein politisches Versprechen ohne Wirkung.“

Die Bündnispartner*innen rufen Menschen aus Stadt und Land, Bäuer*innen und Verbraucher*innen, Tierhalter*innen und Veganer*innen auf, sich solidarisch der „Wir haben es satt!“-Demo am 17. Januar in Berlin anzuschließen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: DIE WIEHRE IM FILM
150 Jahre Wiehremer Bürgervereine

Impressionen, Interviews, Filme zu 150 Jahren Wiehremer Bürgervereine – kurze und längere, neue und ältere. Maximilian Spohr, geboren in Freiburg, internationaler Filmemacher und Veranstaltungsmanager, präsentiert zwei seiner ersten Kurzfilme, gedreht 1995 in der Wiehre, Matilda Seifert ihr Filmprojekt VOM FRIEDHOF ZUM SPIELPLATZ, Stephanie Geißler hat alte und jüngere Wiehremer interviewt und Stefan Ganter präsentiert seinen Jubiläums-Film zu 150 Jahren Bürgervereine, ihrer Entwicklung über die Zeit und ihrer Rolle als zivilgesellschaftlich Engagierte in den verschiedenen Zeiten.

Kommunales Kino Freiburg
So 11.01., 17:00 / So 01.02., 19:00
 
 

Verschiedenes 
 
Verkehrsunfall L124 (Schauinslandstraße)
(c) Feuerwehr Freiburg
 
Verkehrsunfall L124 (Schauinslandstraße)
Freiburg, 10.01.2026. Glück im Unglück hatten die insgesamt sieben Insassen eines Vans, der am heutigen Nachmittag auf verschneiter Fahrbahn von der Straße abkam, einen kleineren Hang hinunterrutschte und schließlich auf der Seite zum Liegen kam. Um kurz nach 16 Uhr ereignete sich dieser Verkehrsunfall auf der L124 – der Schauinslandstraße zwischen Horben, Abzweig Bohrer und der Holzschlägermatte. Der talwärts fahrende PKW kam bei geringer Geschwindigkeit aufgrund des starken Schneefalls ins Rutschen und verunfallte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle Insassen das Fahrzeug über die Fahrertüre sowie die Schiebetüre des Fonds verlassen können. Alle Personen blieben bei dem Ereignis unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Horben, sowie - aufgrund der Meldung mehrerer betroffener Personen, ein Großaufgebot des Rettungsdienstes. Ab dem Abzweig nach Horben herrschten in Richtung Schauinsland sehr winterliche und glatte Strassenverhältnisse. Zwei verständigte Räumfahrzeuge sorgten während des Einsatzes für freie Bahn, damit Einsatzfahrzeuge an- und wieder abrücken konnten.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt FR

Veranstaltungen 
 
Ein PikoPark für Knielingen
Beispiel eines PikoParks in Berlin. © Thomas Englisch
 
Ein PikoPark für Knielingen
Infoveranstaltung am 15. Januar 2026 um 19:30 Uhr

In Knielingen entsteht der erste PikoPark in Karlsruhe – ein grüner Rückzugsort für Mensch und Tier. Auf kleinem Raum wird ein naturnaher Lebensraum geschaffen, der Artenvielfalt fördert, das Mikroklima verbessert und zugleich ein neuer Erholungs- und Aufenthaltsort für Anwohnerinnen und Anwohner ist.

Wer eigene Ideen einbringen und die Entwicklung des PikoParks mitgestalten möchte, erhält bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 19:30 Uhr, im Bürger- und Gemeindezentrum Knielingen, Struvestraße 45, Gelegenheit dazu. Eröffnet wird der Abend von Erster Bürgermeisterin Bettina Lisbach sowie Ursula Hellmann, der 1. Vorsitzenden des Bürgervereins Knielingen. Adrian Ballbach, zuständiger Projektleiter des Gartenbauamtes, führt durch die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

PikoParks sind kompakte, grüne Rückzugsräume für dicht besiedelte Stadtteile. Auf kleinem Raum entstehen durch vielfältige, heimische Bepflanzung, schattenspendende Bäume und biodiversitätsfördernde Elemente wie Trockenmauern, Totholz oder Sandlinsen artenreiche, naturnahe Lebensräume. Die Flächen tragen damit zur Verbesserung des Mikroklimas bei, speichern Regenwasser und laden Bürgerinnen und Bürger zum Verweilen ein.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Interessierte erhalten die Möglichkeit, Ideen und Wünsche einzubringen und den neuen PikoPark mitzugestalten.
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Veranstaltungen 
 
 
Holz ersteigern, Stämme stemmen, Suppe löffeln
Bei der Holzversteigerung im Opfinger Wald am Samstag, 17. Januar, findet auch ein Waldfest statt

Der Januar zählt nicht zu den ganz populären Monaten in Freiburgs Freiluft-Festkalender. Ein Termin hält aber seit Jahren das Januar-Fähnchen im Mooswald hoch – und erfreut sich steter Beliebtheit. Am Samstag, 17. Januar, findet im Opfinger Wald wieder die traditionelle Holzversteigerung statt. Um 14 Uhr kommen etwa 100 Ster Brennholz unter den Hammer; das Forstamt und die Ortsverwaltung Opfingen versteigern Scheit- und Rundholz unterschiedlicher Länge. Der Mindestpreis für ein Meter langes Scheitholz liegt bei 75 Euro pro Ster (inkl. Mehrwertsteuer). Für vier bis sieben Meter langes Brennholz, das in Stapeln zu sechs bis zehn Ster am Waldweg liegt, müssen Interessierte mindestens 48 Euro pro Ster bieten.

Rund um die Versteigerung steigt ein Waldfest mit Bewirtung. Ab 12 Uhr bietet die Freiwillige Feuerwehr Opfingen Würste, Brot und Speck, Flammkuchen (klassisch und vegetarisch), Gulaschsuppe und Opfinger Weine an. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Musikverein Opfingen. Kinder können Stockbrot backen oder bei den „Timber Games“ um die Wette Nägel reinhauen, Baumstämme stemmen oder Brennholz stapeln. Um 15 Uhr startet in Zusammenarbeit mit dem Waldhaus Freiburg eine Wald-Rallye für Kinder, an der auch interessierte Erwachsene teilnehmen dürfen.

Der Versteigerungs- und Festplatz ist ausgeschildert. Er liegt am Wangener Weg, dem ersten Waldweg nach dem kleinen Opfinger See, wenn man von Opfingen in Richtung Freiburg fährt. Von der Bushaltestelle „Opfinger See“ (Linie 32 und 33) sind es rund 500 Meter Fußweg. Wer mit dem Auto kommt, sollte am kleinen Opfinger See parken und die restlichen 400 Meter zu Fuß zurücklegen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
VAG: Umleitungen in Gundelfingen und Haid
Umleitung in Gundelfingen durch Einbahnstraßenregelung

Ab Montag, 12. Januar 2026, bis einschließlich Freitag, 30. Januar 2026, wird die Wildtalstraße in Gundelfingen aus Fahrtrichtung Wildtal halbseitig gesperrt.

In dieser Zeit werden die Busse der Linie 15 aus Wildtal umgeleitet. Die Haltestelle Rathaus Ost wird in dieser Zeit für diese Fahrrichtung verlegt und befindet sich an der Kreuzung Feldbergstraße/Wildtalstraße.

Die Busse in Richtung Wildtal sind nicht betroffen.

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Verlegung der Haltestelle Riegeler Straße

Ab Montag, 12. Januar 2026, bis einschließlich Freitag, 6. Februar 2026, finden auf der Bötzinger Straße Bauarbeiten statt. Die Haltestelle Riegeler Straße der Linie 14 und 34 wird in der Zeit für beide Fahrtrichtungen rund hundert Meter nach Süden verlegt.
 
 

Verschiedenes 
 
Filmtipp: Rental Family
 
Filmtipp: Rental Family
USA, Japan 2025, 110 Minuten
Regie: Mitsuyo Miyazaki
Darsteller: Brendan Fraser, Mari Yamamoto, Takehiro Hira

Tokio. Ein glückloser amerikanischer Schauspieler nimmt einen ungewöhnlichen Job bei einer “Leihfamilienagentur” an. Als er in die Welt seiner Kunden eintaucht, baut er echte Verbindungen auf, durch die er seinen Lebenssinn wiederfindet und die stille Schönheit menschlicher Beziehungen erkennt… Mitsuyo Miyazaki verwandelt dieses so befremdliche wie reale Phänomen aus Japan in eine warmherzige Komödie – mit dem aufs Neue großartig aufspielenden Brendan Fraser!

Läuft im Friedrichsbau Freiburg
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: ASF holt Weihnachtsbäume ab
Ab Montag, 12. Januar, bis einschließlich Freitag, 23. Januar, sammelt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ausgediente Weihnachtsbäume ein. Die Abholtermine für alle Straßen in Freiburg sind in der ASF-Abfall-App oder unter www.abfallwirtschaft-freiburg.de zu finden.

Die Weihnachtsbäume sollen bis spätestens 6 Uhr morgens abholbereit auf den Gehweg liegen. Die Bäume werden in den Kompostierungsanlagen der ASF verarbeitet, deswegen müssen sie frei von Christbaumschmuck sein. Die Fahrzeuge der ASF können Bäume bis zu einer Länge von zwei Metern aufnehmen. Längere Stämme müssen vorher gekürzt werden.
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Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: SHOPLIFTERS (FAMILIENBANDE)
Japan 2018 / DF / 121 Min.
Regie: Hirokazu Kore-eda

Nach einer erfolgreichen Diebestour durch Lebensmittelgeschäfte entdecken Osamu und sein Sohn Shota im winterlichen Tokio ein verlassenes Mädchen auf einer Terrasse. Offensichtlich wird die Kleine von ihren Eltern stark vernachlässigt, was Osamu dazu veranlasst, sie mitzunehmen. Obwohl seine fünfköpfige Familie in einer kleinen Wohnung am Rande des Existenzminimums lebt, nimmt er das Mädchen bei sich auf, gibt ihr Kleidung und etwas Warmes zu essen. Eine unbeschwert fröhliche Idylle entfaltet sich, bis ein Unfall das Geheimnis dieser Familie ans Tageslicht bringt.

Der japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda hintefragt in SHOPLIFTERS die Bedeutung von Familie. Auf meisterhafte Weise vermag er die Geborgenheit abzubilden, die eine Familie bestenfalls geben kann. Doch gibt es auch die dunklen Seiten, die Unmengen an Fragen aufwerfen: Was macht eine Familie überhaupt zu einer solchen?

Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Kommunales Kino Freiburg
Fr 09.01., 19:00, Einführung: Cornelie Brena
 
 

Verschiedenes 
 
 
Handysammelaktion: Bürger*innen geben 656 Altgeräte ab
Erlös kommt sozialen Projekten zugute
Neuer Rekord: So viele Handys wie noch nie gesammelt

Sammeln für den guten Zweck: Seit kurzem ist die Handysammelaktion in Freiburg vorbei. An sieben Orten konnten Bürger*innen ihre alten Smartphones abgeben und recyclen lassen. Dabei wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Ganze 656 Geräte landeten in den Sammelboxen. In den vergangenen Jahren waren es jeweils 213 und 424.

Funktionierende Geräte und Bauteile werden wiederaufbereitet und weiterverwendet. Von kaputten Handys können wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer und Tantal zurückgewonnen werden, die wieder in den Produktionskreislauf kommen. So werden Ressourcen nachhaltig geschützt und Abfall vermieden. Die Erlöse aus dem Recycling kommen sozialen Projekten zugute.

Bürger*innen können alte Smartphones und Handys das ganze Jahr über fachgerecht entsorgen – zum Beispiel in der Handysammelbox im Museum für Mensch und Natur und an städtischen Recyclinghöfen. Außerdem geht das auch bei Elektrofachgeschäften und Online-Händler*innen, die zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet sind. Die Stadtverwaltung bedankt sich für die rege Teilnahme an der Aktion.
 
 

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Eislaufen auf Seen der Günther-Klotz-Anlage untersagt
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Karlsruhe: Eislaufen auf Seen der Günther-Klotz-Anlage untersagt
Keine Freigabe in diesem Winter

Das Eislaufen auf den Seen der Günther-Klotz-Anlage Grünanlage ist grundsätzlich untersagt. Eine Freigabe besteht aktuell auf keinem der Gewässer.

Der obere Ruderbootsee ist dauerhaft und ausnahmslos für das Betreten der Eisfläche und für Eislaufen gesperrt. Grund hierfür ist die große Wassertiefe, die bei Eisbruch eine erhebliche Lebensgefahr darstellt. Eine Freigabe ist hier grundsätzlich ausgeschlossen – unabhängig von der Eisstärke. Der untere Modellbootsee kann grundsätzlich erst ab einer Eisstärke von mindestens 15 Zentimetern freigegeben werden. In diesem Winter ist jedoch keine Freigabe möglich, da der See aufgrund laufender Sanierungsarbeiten kein bzw. kaum Wasser führt.

Die angebrachten Verbotsschilder sind verbindlich zu beachten. Eltern werden dringend gebeten, ihre Kinder entsprechend zu beaufsichtigen. Zum Schutz der eigenen Gesundheit und zur Vermeidung lebensgefährlicher Situationen appelliert das Gartenbauamt eindringlich, die Eisflächen nicht zu betreten.

zum Bild oben:
Zugefroren: Das Eislaufen auf den Seen der Günther-Klotz-Anlage ist untersagt
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
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Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: KONTINENTAL 25
Rumänien 2025 / OmU / 109 Min.
Regie: Radu Jude
mit Eszter Tompa, Gabriel Spahiu, Adonis Tanța

Orsolya ist Gerichtsvollzieherin und zu ihren schwersten Aufgaben gehört es, Räumungen zu vollstrecken. Als sie einen Obdachlosen aus einem Keller verweisen muss, begeht dieser Selbstmord. Sie macht sich Vorwürfe, leidet unter der Härte ihrer Aufgabe und der Gesellschaft. In einer für Radu Jude typischen Mischung aus Drama und Komödie seziert er Themen wie Wohnungsnot, postsozialistische Wirtschaft und Nationalismus und fragt: Was hilft unserem Gewissen? Der Film ist eine Hommage an Rossellinis EUROPA `51, doch während 1951 die moralische Krise einer Frau in eine sinnvolle Tätigkeit mündet, trifft die Protagonistin 2025 auf kein Verständnis und sucht immer verzweifelter nach einer Rückversicherung.

Kommunales Kino Freiburg
Mi 08.01., 19:00 / Do 09.09., 21:30
 
 

Verschiedenes 
 
 
Lebensgefahr: Eisflächen auf Seen und Weihern nicht betreten
Freiburg, Januar 2026. Trotz der Minusgrade der vergangenen Tage und Wochen sind die Eisflächen auf Seen und Weihern nicht ausreichend dick und damit nicht tragfähig. Sie können einbrechen. Wer die Eisflächen trotzdem betritt, bringt sich und andere Menschen in Lebensgefahr. Deshalb verbietet die Stadt öffentliche Eisflächen zu betreten und warnt ausdrücklich davor.

Das gilt auch für den Waldsee; dies hat eine Messung heute ergeben. Der Waldsee bleibt deshalb gesperrt. Außerdem ist Tauwetter angekündigt. Deshalb ist nicht davon auszugehen, dass in den nächsten Tagen eine ausreichende Eisdicke erreicht werden kann.
 
 

Grüne Quellen 
 
Leipzig: Das Jahr 2026 startet mit magischem Lichterfest
@ Zoo Leipzig
 
Leipzig: Das Jahr 2026 startet mit magischem Lichterfest
Neue Großvolieren für Aras und Loris im Frühjahr

Mit dem Magischen Tropenleuchten startet der Zoo Leipzig am Donnerstag in ein aufregendes neues Jahr 2026, das zahlreiche spannende Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Zoo der Zukunft bereithält. Das Auftaktevent vom 8. Januar bis zum 8. Februar lädt die Gäste immer donnerstags bis sonntags ein, den Zoo mit faszinierenden Illuminationen, leuchtenden Farben und spannenden künstlerischen Darbietungen im Außenbereich sowie in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland zu erleben. Jeweils donnerstags gibt es zudem erstmals ein U25-Ticket, das junge Besucherinnen und Besucher für 10 Euro zum Tropenleuchten lockt.

Bereits im Frühjahr steuert der Zoo Leipzig auf das nächste Highlight zu: Dann sollen Amazonien und das Loriversum eröffnen. Die Großvolieren im Zentrum des Zoos werden gegenwärtig errichtet und die ersten Bewohner sind bereits in rückwärtigen Gehegen anderer Bereiche untergebracht, so dass die Eingewöhnung nach der Fertigstellung beginnen kann. „Mit diesen Flugvolieren beginnt ein neues Kapitel in unserer Vogelhaltung und die Zeit der kleinen, traditionellen Schaugehege endet“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold und blickt freudig auf die nächsten Entwicklungsschritte im Zoo der Zukunft. Denn im Jahresverlauf soll ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Zoo Leipzig fertig werden: Feuerland! Die neue Heimat für Pinguine und Seelöwen verspricht spektakuläre Unterwassereinblicke in einem 360-Grad-Tunnel sowie eine begehbare Pinguinanlage und wird mit intensiver Artenschutzarbeit in Chile verknüpft.

Die Besuchererwartungen für das Jahr 2026 bleiben stabil im Vergleich zum Jahr 2025, in dem 1,66 Millionen Gäste den Zoo besucht haben. „Wir sind mit dem abgelaufenen Jahr zufrieden und freuen uns über den anhaltend hohen Zuspruch. Das ist in einem Jahr mit vielen Unsicherheiten für die Gesellschaft und mit steigenden Kosten im privaten Bereich sicherlich keine Selbstverständlichkeit“, sagt Zoodirektor Junhold und schließt an, dass das zurückliegende Jahr für den Zoo auch inhaltlich sehr intensiv war. „Wir haben uns über Geburten bei bedrohten Arten, Fortschritten bei den Baustellen und der erfolgreichen Auswilderungen von Feldhamstern und Habichtskäuzen freuen können, mussten aber auch Verluste durch Colli-Bakterien bei den Gorillas und aufgrund der Vogelgrippe bei den Pelikanen verzeichnen.“

Im neuen Jahr stehen die Neueröffnungen im Rahmen des Masterplanes Zoo der Zukunft und die damit verbundene Ankunft neuer Tiere sowie deren Eingewöhnung im Fokus der Aufmerksamkeit. „Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen Höhepunkten“, blickt Prof. Junhold deshalb voraus.

zum Bild oben:
Die ersten Bewohner für die neuen Flugvolieren sind schon da - Eröffnung im Frühjahr @ Zoo Leipzig
 
 

Verschiedenes 
 
 
Starterbrücke startklar – Westbad Freiburg wieder geöffnet
• Das 50-Meter-Sportbecken kann wieder geteilt werden
• Bis zu 16 Bahnen im sportlichsten Bad Freiburgs verfügbar
• Morgens mehr Platz für Schul- und Vereinsschwimmen

Das Westbad öffnet am heutigen Mittwoch (7. Januar) pünktlich nach den Weihnachtsferien wieder für die Öffentlichkeit. Seit dem 20. Dezember war das Bad geschlossen, da im Sportbecken Arbeiten an der fahrbaren Starterbrücke durchgeführt wurden.

Mit der nun wieder nutzbaren Starterbrücke kann das 50-Meter-Becken flexibel in zwei voll funktionsfähige 25-Meter-Becken geteilt werden. Gerade in den stark frequentierten Morgenstunden gibt es größere Kapazitäten. Künftig wird das 50 Meter Sportbecken werktags bis 16 Uhr in der Mitte geteilt und am Nachmittag dann wieder auf 50 Meter ausgefahren. So können mehr kleine Freiburgerinnen und Freiburger parallel schwimmen (lernen). Das verbessert die Abläufe im Schulschwimmen und entlastet zugleich den öffentlichen Badebetrieb.

Die Reparaturarbeiten waren aufwendig, da die Starterbrücke über ein unter dem Becken verlaufendes Stahlseilsystem bewegt wird. Solche Arbeiten sind nur bei leerem Becken und ohne laufenden Badebetrieb möglich.

Dr. Matthias Müller, Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH: „Mit der reparierten Starterbrücke können wir das Sportbecken wieder so nutzen, wie es gedacht ist. Davon profitieren besonders das Schul- und Vereinsschwimmen.“

Mehr Schwimmen: Infos und aktuelle Öffnungszeiten gibt es online
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Verschiedenes 
 
Über 45.000 Besucher beim Offenburger Weihnachtscircus
Offenburger Weihnachtscircus: Gruppe ELLINGHAUS (c) Cirkus Knie
 
Über 45.000 Besucher beim Offenburger Weihnachtscircus
Am gestrigen Dreikönigstag endete die 28. Spielzeit des Offenburger Weihnachtscircus, zu der in 37 Vorstellungen mehr als 45.000 Zuschauer begrüßt werden konnten. Pressesprecher Thorsten Brandstätter vom veranstaltenden Zirkus Charles Knie zeigt sich abermals hochzufrieden: "Es war ein fantastischer Weihnachtscircus mit dem größten Artisten-Ensemble aller Zeiten und einer besonders starken Show, die beim Publikum hervorragend ankam. Durch zwei zusätzliche Vorstellungen im Vergleich zur vorherigen Spielzeit, konnte die Besucherzahl um über 2.000 Personen gesteigert werden.“
Auf Einladung der monegassischen Fürstenfamilie reist die äthiopische Artistengruppe „Kolfe“ von Offenburg aus weiter nach Monaco und gehört dort zu den Teilnehmern des am 16. Januar beginnenden 48. Internationalen Circusfestivals von Monte-Carlo. "Dort gewinnen unsere Publikumslieblinge bestimmt einen der begehrten Preise", ist sich Brandstätter sicher. Umgehend nach der letzten Vorstellung begannen die Abbauarbeiten, die bis Ende der Woche abgeschlossen sein werden.

„Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie unseren örtlichen Partnern“, so Brandstätter „und versprechen im kommenden Winter eine komplett neue und exklusiv für Offenburg kreierte Show auf gleichbleibend hohem Niveau.“ Der 29. Offenburger Weihnachtscircus wird vom 18. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 stattfinden, der Kartenverkauf startet bereits Anfang Mai.
 
 

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Filmtipp: MANCHE MÖGEN`S FALSCH
D 2025 / 90 Min. / Regie: Stanislaw Muccha

Während in den letzten Jahren gefragt wurde, ob Kunstfälscher*innen auch Künstler*innen sind, stellt uns Stanislaw Mucha augenzwinkernd Dafen vor, wo einzigartige Werke der Kunstgeschichte als Massenprodukte reproduziert werden. In dem chinesischen Ort malen etwa 12.000 Kopist*innen Werke Gerhard Richters, Van Goghs oder Carvaggios (nach). Die Frage nach der Aura des Originals wird ad absurdum geführt, wenn die Familien inmitten der Leinwände leben, Kinder zwischen den Meisterwerken umherrennen und Monets Seerosen für 120 Euro zu haben sind. Ehrlich: Könnten Sie einen Unterschied ausmachen? Der Film fragt aber vor allem die Maler*innen selbst und wie sie sich und ihre Werke sehen.

Kommunales Kino Freiburg
Mi 07.01., 19:00, zu Gast: Filmemacher Stanislaw Mucha / So 18.01., 17:00
 
 

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Koalajungtier sucht einen Namen
Erlinga mit ihrer Tochter @ Zoo Leipzig
 
Koalajungtier sucht einen Namen
Das Geheimnis im Koala-Haus im Zoo Leipzig ist gelüftet: Das heranwachsende Jungtier von Erlinga und Yuma ist ein Weibchen. Die Tochter der beiden entwickelt sich gut, verlässt bereits den Beutel der Mutter, knabbert vorsichtig am Eukalyptus - und nun sucht der junge Koala einen Namen. Mit dem Start in das neue Jahr beginnt der Zoo Leipzig einen Namensaufruf, an dem sich alle interessierten Zoo- und Tierfreunde beteiligen können. Auf der Website des Zoos können bis zum 19. Januar unter www.zoo-leipzig.de/namensaufruf Ideen, gern aus dem natürlichen Lebensraum Australien, eingereicht werden. „Allen unseren Gästen, Zoofreunden und Partnern wünschen wir ein frohes und gesundes, neues Jahr! Wir freuen uns, auf diesem Weg gemeinsam mit ihnen in das Jahr 2026 zu starten, in dem das Koala-Haus zehn Jahre alt wird und wir im Rahmen des Masterplanes Zoo der Zukunft viel vorhaben“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Auch das Magische Tropenleuchten bereitet dem Zoo ab dem 8. Januar wieder einen farbenfrohen und faszinierenden Start in das neue Jahr und lässt den Zoo sowie die Tropenerlebniswelt Gondwanaland im Lichterglanz erstrahlen.
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Filmtipp: YUKU UND DIE BLUME DES HIMALAYA
Belgien, Frankreich, Schweiz 2022 / 65 Min.
Regie: Rémi Durin, Arnaud Demuynck / empfohlen ab 6 Jahren

Hoch oben, auf den höchsten Gipfeln der Erde, wächst eine Pflanze im glänzenden Sonnenschein. Ihr Name ist «die Blume des Himalaya». Yuku verlässt ihre Familie, um sich auf die Suche nach dieser Blume mit dem ewigen Licht zu machen. Sie will sie ihrer Großmutter schenken, die angekündigt hat, dass sie bald mit dem kleinen, blinden Maulwurf in die Erde ziehen wird. Doch um die Blume zu finden, muss sie eine lange Reise mit vielen Hindernissen zurücklegen. Aber dank ihrer Musik und ihrer Lieder findet Yuku auf ihrem Weg viele neue Freund*innen. Sie sind das wertvollste Gut, um die Abenteuer des Lebens zu bestehen.

Kinderkino
Kommunales Kino Freiburg
Di 06.01., 15:00 / So 11.01., 15:00
 
 

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Wasserschäden bei Frost vermeiden
Feuerwehr gibt Tipps

Bei Frost drohen nicht nur im Straßenverkehr Probleme, auch in Haus und Garten können Temperaturen unter null Grad Schwierigkeiten verursachen. Darauf weist die Feuerwehr Freiburg hin.

Gefährdet sind ungeschützte, nicht entleerte Leitungen und Anlagen. Denn stehendes oder nur sehr schwach fließendes Wasser gefriert leicht. Dabei dehnt es sich aus und kann zum Beispiel Leitungen und umgebendes Mauerwerk sprengen. Wird das nicht gleich bemerkt, entsteht bei steigenden Temperaturen ein Wasserschaden.

Um das zu vermeiden, sollte man Wasser aus Leitungen, Armaturen oder beispielsweise stillgelegten Heizungsanlagen vor dem Winter ablassen. Ist das nicht oder nicht vollständig möglich, kann ein ständiger geringer Wasserdurchfluss die Gefahr des Einfrierens verringern. Zusätzliche Isolierungen können das Eindringen der Kälte zumindest verzögern.

Ist das Unglück bereits geschehen, muss das Eis vorsichtig aufgetaut werden. Um einen Wasserschaden zu vermeiden, sind die betroffenen Teile, insbesondere Heizkörperventile, zuvor auf Undichtigkeiten und Risse zu untersuchen. Zum Auftauen eignen sich beispielsweise heiße Ziegelsteine, Heizmatten oder Wärmflaschen, aber auch Haartrockner, Heizlüfter oder Heißluftgebläse. Keinesfalls dürfen elektrische Geräte unbeaufsichtigt betrieben werden, da Überhitzung einen Brand auslösen kann. Von Lötlampe, Gasbrenner oder hoher Stromspannung als Auftaumittel rät die Feuerwehr strikt ab, weil die damit verbundenen Gefahren zu groß sind. Im Zweifel empfiehlt es sich, Fachleute – also Klempner und Installateure – zu Rate zu ziehen.
 
 



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