Prolixletter
Donnerstag, 30. November 2023
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Filmtipp:
(c) Alamode Film
 
Filmtipp: "INGEBORG BACHMANN - REISE IN DIE WĂśSTE"
Schweiz, Ă–sterreich, Deutschland 2023, 111 Minuten
Regie: Margarethe von Trotta
Schauspieler Vicky Krieps, Ronald Zehrfeld, Tobias Resch, Basil Eidenbenz

Als sich Ingeborg Bachmann (VICKY KRIEPS) und der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (RONALD ZEHRFELD) 1958 in Paris begegnen, ist es der Anfang einer leidenschaftlichen und zerstörerischen Liebesgeschichte. Vier Jahre lang führen beide eine aufreibende Beziehung, die in Paris beginnt und über Zürich nach Rom führt. Doch künstlerische Auseinandersetzungen und die verschlingende Eifersucht von Max Frisch beginnen, die Harmonie allmählich zu zerstören. Jahre später lässt Ingeborg Bachmann die Erinnerung an ihre Liebe zu Max Frisch nicht los. Bei einer Reise in die Wüste versucht sie, ihre Beziehung zu Max Frisch zu verarbeiten und sich langsam davon zu lösen.

Nach Rosa Luxemburg und Hannah Arendt widmet sich Margarethe von Trotta in INGEBORG BACHMANN – REISE IN DIE WÜSTE erneut einer weiblichen Lichtgestalt des 20. Jahrhunderts: Unverändert gilt die österreichische Lyrikerin, die vor 50 Jahren im Alter von nur 47 Jahren unter tragischen Umständen aus dem Leben schied, als eine der bedeutendsten Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Mit Vicky Krieps (CORSAGE, BERGMAN ISLAND) und Ronald Zehrfeld (BARBARA) in den Hauptrollen, zeichnet von Trotta nach eigenem Drehbuch die toxische Beziehung von Ingeborg Bachmann und dem Schweizer Literaten Max Frisch nach, in einem ebenso eleganten wie aufwühlenden Film, der unter großem Aufwand in sechs Ländern entstand.

Seine Weltpremiere wird der Film bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen Berlin im Wettbewerb feiern. Der Film wurde von tellfilm, AMOUR FOU Vienna, Heimatfilm und AMOUR FOU Luxembourg produziert und ist im gemeinsamen Verleih mit MFA entstanden.

Läuft in der Harmonie Freiburg
 
 

Verschiedenes 
 
 
FĂĽr Entdecker und GenieĂźer
Neue Freizeitkarte Heilbad Bad Krozingen und Ferienregion MĂĽnstertal Staufen

BAD KROZINGEN. Die neue Freizeitkarte für Entdecker und Genießer der map.solutions GmbH wurde in Zusammenarbeit mit der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen und der Ferienregion Münstertal Staufen erstellt. Im Mittelpunkt des Gemeinschaftsprodukts stehen tolle Ausflugsziele und Freizeittipps, Radtouren, Mountainbiketouren, Rennradtouren sowie Spazierwege, Wandertouren und Themenpfade im Schwarzwald, Breisgau und Markgräflerland.

Bad Krozingen und die Ferienregion Münstertal Staufen bieten vielfältigste Freizeitmöglichkeiten, eine magische Landschaft und besondere kulturelle Ziele – für jeden Geschmack die richtige Aktivität. Die Freizeitkarte bietet eine Vielzahl an Ideen, Möglichkeiten und Vorschläge. Alle Touren lassen sich bequem auf dem Smartphone mit Komoot Mobilnavigation nachvollziehen. Die Karte selbst mit ihrer exakten Kartografie ermöglicht individuelle Routenplanungen für tolle Entdeckungstouren in der Region zwischen Rhein, Kaiserstuhl-Tuniberg, Freiburg im Breisgau und dem Schwarzwald.

Die Freizeitkarte richtet sich nicht nur an Übernachtungsgäste, sondern auch an Bürger(-innen) aus der Region wie Bad Krozingen, Staufen, Münstertal, Hartheim und Freiburg

Die Karte ist an den Tourist-Informationen in Bad Krozingen, Münstertal und Staufen sowie im Buchhandel und auf Amazon erhältlich. Der Preis beträgt 8,95 €
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Wenn alles anders ist…
Trauernde Jugendliche begleiten

Am Freitag, 27. Oktober von 14.00 bis 16.00 Uhr veranstaltet das Palliative Care Forum einen Online-Vortrag und Gespräch mit dem Kinder- und Jugendtrauerbegleiter Christopher Luig.

Der Tod eines nahestehenden Menschen betrifft alle: Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Unterschiedlich ist jedoch die Umgangsweise. Diese Veranstaltung nimmt Jugendliche in den Blick und zeigt typische Reaktionen von Jugendlichen auf die Erfahrung von Verlust und Tod. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie trauern Jugendliche? Was brauchen sie, um gut trauern zu können? Wie können sie hilfreich begleitet werden? Neben der Vermittlung fachlicher Informationen und der Vorstellung praktischer Handlungsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit, Fragen und eigene Gedanken einzubringen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums und in Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Seelsorgeamt und dem Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg statt.

Der Eintritt ist frei. Teilnahme nach vorheriger Anmeldung unter:
www.katholische-akademie-freiburg.de
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Verschiedenes 
 
Meilenstein fĂĽr das Planetarium
(c) Foto: Planetarium Freiburg
 
Meilenstein fĂĽr das Planetarium
seit 2002 waren eine Million Menschen zu Gast

Kosmische Geschichten über Sauerstoff, die geheimnisvollen Nordlichter, spannende Abenteuer für Kinder oder Livekonzerte unterm Sternenhimmel: Jedes Jahr staunt Jung und Alt unter dem künstlichen Firmament des Planetariums über die Wunder des Weltalls – eine Erfolgsgeschichte für Freiburg und die Region. Die Kinder der Kita Nordweil haben heute mit ihrem Besuch einen neuen Meilenstein aufgestellt: Seit dem Umzug an die Bismarckalle im Jahr 2002 waren eine Million Menschen zu Gast.

Als Bildungseinrichtung für alle Altersgruppen zieht das Planetarium Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region an. Zu den Kernaufgaben gehört, astronomisches Wissen zielgruppengerecht und anschaulich zu vermitteln. Mit einer breiten Palette an Vorschul-, Schul- und öffentlichen Programmen informiert das Planetarium stets über den neusten Stand der Wissenschaft. Der „Sternenhimmel des Monats“ bereitet regelmäßig in einer multimedialen Weltraumreise aktuelle Forschungsergebnisse aus Astronomie und Raumfahrt auf.

Das Freiburger Planetarium zeichnet sich durch viele Eigenproduktionen aus, die ein fünfköpfiges Team entwickelt. Der Schwerpunkt sind Bildungsangebote für Schulen und Kindergärten, die neben der Astronomie auch Umweltthemen – und damit unsere Erde – in den Mittelpunkt rücken. Konzerte, Lesungen und Figurentheateraufführungen ergänzen das Angebot.

Geschichte des Planetariums

Das erste Planetarium nahm bereits 1975 seinen Betrieb auf dem Dach der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule auf. Nach 25 Jahren erfolgreichem Betrieb bekam der Sternenprojektor technische Probleme. Außerdem war die große Publikumsnachfrage kaum mehr zu bedienen. Im Jahr 2002 folgte dann endlich der Umzug zum jetzigen Standort Bismarckallee. In den Räumen des stillgelegten UFA-Kinos im Bahnhofsgebäude wurde im ehemaligen großen Kinosaal eine 13 Meter durchmessende Projektionskuppel eingebaut, unter der 140 Personen Platz finden. Ausgestattet ist das Planetarium seitdem mit einem „Starmaster“ Planetariumsprojektor, der seit durch ein digitales Fulldome-Videoprojektionssystem ergänzt wird. Dadurch entsteht in der Planetariumskuppel ein 360-Grad Kosmos-Kino, das durch eine realistische Projektion des Sternenhimmels atemberaubende Reisen durch Raum und Zeit ermöglicht.

Die moderne Technik ermöglicht ganz neue Programmkonzeptionen: Die Gäste tauchen in die Vorführung regelrecht ein und geben sich durch eine virtuelle Reise durch die unendlichen Weiten des Weltalls. Auch hinter den Kulissen hat sich das Planetarium weiterentwickelt, beispielsweise mit Fremdsprachen-Audioguides, bei der Computertechnik oder jüngst mit einem neuen Soundsystem.

Programmausblick

Auch in dieser Herbst- und Wintersaison gibt es wieder einige Programm-Neuerungen. Für Kinder ab fünf Jahren läuft freitags nachmittags um 15 Uhr „Die Olchis – Das große Weltraumabenteuer“ und ab Januar 2024 ist das neue Familienprogramm „Die Sonne – Stern des Lebens“ im Spielplan. Außerdem gibt es zwei Aufführungen der außergewöhnlichen Planetariumsshow „Sounds of the Ocean“ (am 15. und 16.November jeweils um 19.30 Uhr). Die Kuppel des Planetariums, Bismarckallee 7g, 79098 Freiburg, wird zur „Unterwasser-Bühne“ für ein außergewöhnliches Projekt, das die Verschmelzung von Kunst und Naturschutz zelebriert. Es ist eine ästhetische Reise, die die Planetariumsgäste in die Wunder des tiefblauen Ozeans eintauchen lässt.

Weitere Informationen zum aktuellen Spielplan sowie Platzreservierung unter www.planetarium-freiburg.de Infotelefon montags bis freitags 8.30 bis 12.00 Uhr: 0761 - 389 0630

zum Bild oben:
Erzieherinnen der Kita Nordweil, von links nach rechts: Irene Dachtler (Kita Nordweil), Sabrina Heier (Kita Nordweil) und Thomas Presper (Leiter Planetarium Freiburg),
(c) Foto: Planetarium Freiburg
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Verschiedenes 
 
 
Spendenübergabe Rolf Böhme Stiftung an Förderverein NS-Dokuzentrum
Spende in Höhe von 20.000 Euro für Ausgestaltung des Gedenkraums

Der Förderverein des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus (DZNS) der Städtischen Museen Freiburg freut sich über eine erste namhafte Spende der Dr. Rolf Böhme-Stiftung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau in Höhe von 20.000 Euro. Der Betrag ist für die Ausgestaltung des Gedenkraums geplant, der künftig an die Verfolgten der NS-Diktatur erinnern soll.

Daniel Zeiler übergab als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkassen-Stiftungen die Spende an den Förderverein in der Baustelle des Dokumentationszentrums im ehemaligen städtischen Verkehrsamt am Rotteckring 14 in Freiburg. Zeiler betonte: „Erinnerung braucht Räume, um sich entfalten zu können. Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus ist dafür von besonderer Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit der Spende der Dr. Rolf Böhme-Stiftung dazu beitragen können, die historische und demokratische Bildung in Freiburg noch stärker zu fördern.“

Christoph Ebner bedankte sich als Vorsitzender des Fördervereins für die finanzielle Unterstützung und den wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in Freiburg. Der Förderverein mit mittlerweile mehr als 120 Mitgliedern habe es sich zum Ziel gesetzt, das DZNS in der Freiburger Bevölkerung zu verankern und als Gedenk- und Lernort finanziell zu unterstützen.

Oberbürgermeister Martin W. W. Horn äußerte sich als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes: „Die großzügige Spende der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau unterstützt nicht nur den Bau des Gedenkraums – eines zentralen Bestandteils des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. Mit dieser Hilfe kann es uns noch besser gelingen, uns intensiv mit den düsteren Kapiteln unserer Geschichte auseinanderzusetzen. Denn Geschichte muss nicht nur dokumentiert, sondern auch vermittelt werden. Das ist ein essentieller Baustein zur Stärkung unserer Demokratie. Die Spende ist daher eine Investition in die Bildung sowie in die Werte, die unsere Gesellschaft tragen“.

Auch Julia Wolrab, wissenschaftliche Leiterin des DZNS, zeigte sich beim Pressetermin erfreut: „Durch die Summe können wir u. a. Forschung zu verfolgten Freiburgerinnen und Freiburgern mit bislang weniger bekannten Biografien ermöglichen und diese im Gedenkraum sichtbar machen. Es ist unsere Aufgabe – und auch die künftiger Generationen – die Erinnerung an diese Menschen wach zu halten.“

Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus: An zentraler Stelle, im 1936 erbauten ehemaligen Verkehrsamt, entsteht das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus in Trägerschaft der Städtischen Museen Freiburg. Auf 800 Quadratmetern Fläche schafft die Stadt erstmals eine Einrichtung als Informations- und Gedenkort, die sich explizit mit ihrer Geschichte im Nationalsozialismus befasst.

Der Förderverein Dokumentationszentrum Nationalsozialismus e. V. unterstützt den Aufbau, die Einrichtung und später die Weiterentwicklung des Dokumentationszentrums und will die Institution in der Freiburger Bürgerschaft verankern. Die Mitgliedsbeiträge und eingeworbenen Spenden sollen die Umsetzung des Gedenkraums sowie Forschungsprojekte und Sonderausstellungen fördern.

Die Dr. Rolf Böhme-Stiftung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau fördert Kunst und Kultur in der Region sowie Wissenschaft, Bildung und Erziehung. Sie erinnert an den früheren Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme (1934 bis 2019).
 
 

Verschiedenes 
 
 
WeiĂźmacher-Zahnpasta
Die meisten halten ihr Versprechen

Gute Nachrichten für alle, die auf gepflegte Zähne Wert legen: In einem Test der Stiftung Warentest konnten bis auf eine alle Weißmacher-Zahncremes unschöne Verfärbungen gut entfernen, zwei sogar sehr gut. Weißer als der natürliche Farbton der Zähne geht es aber nicht.

Kaffee, Tee, Rotwein oder Zigaretten können Zähne unschön verfärben. Viele greifen deshalb zu Weißmacher-Zahncremes. Und das funktioniert – zumindest bis zum natürlichen Zahnfarbton. In ihrem Test von elf Zahnpasten vergab die Stiftung Warentest zweimal die Bestnote Sehr gut, achtmal ein Gut und einmal ein Ausreichend.

Erfreulich: Die beiden besten Produkte gehören mit 68 Cent pro 100 ml auch noch zu den günstigsten im Test. Ein bekanntes Markenprodukt (Perl Weiss), mit 8,90 Euro pro 100 Milliliter das teuerste im Test, landet dagegen im hinteren Feld der Tabelle. Doppelt ärgerlich: Hier ist es auch noch besonders schwer, den letzten Rest aus der Verpackung zu bekommen. Andere Produkte lassen sich besser ausquetschen.

Unter www.test.de/zahnpasta findet sich eine Datenbank, in der inzwischen 57 Zahnpasten vergleichbar sind. „So kann jede und jeder eine für sich passende Zahnpasta finden, beispielsweise mit geringem Abrieb bei empfindlichen Zähnen, oder besonders preisgünstige Produkte, die zusätzlich zuverlässig reinigen“, so test-Redakteurin Lea Lukas.

Ergänzt hat sie ihren Artikel um Informationen, was die Zähne weißer machen soll – von Hausmitteln über professionelle Zahnreinigung bis zum Bleachen. „Von Natron, Meersalz oder Zitronensaft raten Zahnärzte dringend ab“, so Lukas, „denn die Mittel können den Zahnschmelz schädigen.“ Die in den letzten Jahren verbreiteteren schwarzen Zahnpasten sind kein Geheimtipp. „Sie haben in früheren Tests gut abgeschnitten, aber andere entfernten Beläge zum Teil besser.“

Der Test WeiĂźmacher-Zahncremes findet sich unter www.test.de/zahnpasta und ab 26. Oktober in der November-Ausgabe der Zeitschrift test.
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Veranstaltungen 
 
Vortrag ĂĽber KĂĽnstlerkolonien
Das Gemälde zeigt Grötzingen von oben © Titus Tamm
 
Vortrag ĂĽber KĂĽnstlerkolonien
Kunsthistoriker kommt nach Grötzingen

Die Ortsverwaltung lädt zu einem Vortrag zu dem Phänomen der Künstlerkolonien ein. Diese entstanden in ganz Europa um die letzte Jahrhundertwende. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 26. September um 19 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Grötzingen, Rathausplatz 1.

Für den Vortrag konnte der ausgewiesener Experte für Künstlerkolonien Dr. Clausmaria Pese gewonnen werden. Er ist im wissenschaftlichen Beirat von euroArt - der europäischen Vereinigung der Künstlerkolonien.

Dr. Clausmaria Pese wurde 1947 in Fürth/Bayern geboren. Als Kunsthistoriker war er über fast drei Jahrzehnte am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg tätig. Pese ist Autor zahlreicher Publikationen zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte mit den Schwerpunkten Jugendstil und Künstlerkolonien.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburger Wohnungstauschbörse ausgezeichnet
Angebot wird in Innovatiosradar aufgenommen

Auszeichnung und Anerkennung für die Freiburger Wohnungstauschbörse: Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA Deutschland mit Sitz in Berlin) hat das Projekt in den ZIA-Innovationsradar aufgenommen. Die Jury sieht die Wohnungstauschbörse als innovativen Beitrag für die Immobilienwirtschaft. Diese Anerkennung spiegelt die herausragende Leistung und das Engagement für Innovationen der Branche wider, heißt es in der Begründung der Jury. Das ZIA-Innovationsradar ist zu finden unter www.zia-innovationsradar.de. Baubürgermeister Martin Haag: "Wir freuen uns über die Auszeichnung – sie ist ein starkes Zeichen für diesen Baustein der städtischen Wohnungspolitik“.

Das ZIA-Innovationsradar listet innovative Lösungen aus der Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Jahr 2023 setzt das Radar Schwerpunkte auf die fünf Fokusthemen „Neues Bauen“, CO2-Reduktion im Bestand“, „Kreislaufwirtschaft“, „Bezahlbares Wohnen“ und „Lebenswerte Städte & Regionen“. Bewertet werden die Lösungen nach ihrem Potenzial zur CO2-Reduktion und zur Abmilderung von Klimafolgen ebenso wie nach ihrem Skalierbarkeitspotenzial und dem Impact für Anwender und Gesellschaft. Hinzu kommt das marktliche oder gesellschaftliche Erfolgspotenzial einer Innovation.

Wie in vielen Städten, ist auch in der Stadt Freiburg der Wohnungsmarkt angespannt. Viele Menschen, insbesondere junge Familien, finden keinen Wohnraum, während andere Menschen, häufig Senioren, alleine in großen Wohnungen leben. Die digitale Wohnungstauschbörse Freiburg fördert eine bedarfsgerechte Verteilung der Ressource Wohnraum und hilft darüber hinaus, Energiekosten reduzieren. Das Projekt umfasst nicht nur eine von der Stadt Freiburg erfolgreich angebotene digitale Tauschbörse, sondern auch die Förderung von Tauschpartnern durch eine Umzugskostenpauschale von 2000 Euro. Diese erhält der Tauschpartner, der sich von einer Drei-Zimmer-Wohnung, oder einer größeren Wohnung, in eine Wohnung mit weniger Zimmern verkleinert. Kein anderer Anbieter am Markt fördert den Tausch von Wohnraum wie die Stadt Freiburg.
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Verschiedenes 
 
 
Autoversicherung
Vergleichen lohnt sich

Die Prämien für Autoversicherungen steigen, aber unterschiedlich stark. Die aktuelle Finanztest-Untersuchung von 158 Tarifen zeigt: Vergleichen lohnt, denn das Sparpotenzial ist hoch.

158 Tarife: Das sind fast alle Angebote, die auf dem Markt frei verfĂĽgbar sind. FĂĽr mehrere Modellkunden in jeweils drei Altersgruppen hat Finanztest ermittelt, wie viel sie fĂĽr Kfz-Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoschutz zahlen mĂĽssten. Ein junger Beispielkunde wĂĽrde in diesem Jahr rund 840 Euro sparen, wenn er von einer teuren in eine gĂĽnstige Autoversicherung wechselt.

Die Untersuchung ermittelt günstige Tarife mit sinnvollen Leistungen – auch für alle, die elektrisch unterwegs sind. Außerdem wird erklärt, was rund um die Wahl der passenden Autoversicherung wichtig ist, und es gibt Tipps, wie auch im eigenen Vertrag gespart werden kann.

„Der Markt ist stark in Bewegung. Ein Tarif, der letztes Jahr günstig war, muss es dieses Jahr nicht sein. Gerade jetzt lohnt der Preisvergleich“, so Beate Bextermöller von der Stiftung Warentest. Der Preis lässt sich mit dem Finanztest-Onlinerechner aktuell und passgenau ermitteln. Wird die Prämie teurer, haben Versicherte ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht. Die Frist beginnt mit dem Tag, an dem die Nachricht über die Beitragserhöhung eingeht.

Der Test Autoversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/autoversicherung.
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Veranstaltungen 
 
Koloniale Vergangenheit
Foto: Veranstalter
 
Koloniale Vergangenheit
Film: UNDER THE HANGING TREE
Namibia 2023 / OmU / 90 Min. //
Regie: Perivi Katjavivi / Mit: Girley Jazama, David Ndjavera, Roya Diehl //

Christina Muretis lehrbuchhafte Ermittlungsmethoden führen bei den Rindermorden auf einer deutschen Farm in Namibia nicht weiter. Und als der Farmer erhängt in einem alten Baum aufgefunden wird, bleibt seine Frau Eva teilnahmslos.

Erst in der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität kommt Muretis mit den Untersuchungen voran. Was bedeuten solche Bäume für die Herero? Wer ist diese Eva, die in Verbindung zum Nazi und Eugeniker Fischer steht? Was bedeutet Spiritualität? Und sind Sie als Zuschauer*in bereit, Ihre Wahrnehmung auf den Kopf zu stellen?

Eine exquisite Bildgestaltung setzt geduldige Landschaftsporträts im Stil gerahmter Dias gegen bedrohlich-dynamische Kamerawinkel und Perivi Katjavivi verwebt mühelos mystische Exzentrizitäten, teils mit der Bildsprache aus Horror-Filmen, zu einer Film-Noir Geschichte, in der, wie in Derridas Hauntologie, die düstere koloniale Vergangenheit die Gegenwart prägt.

In Kooperation mit Basler Afrika Bibliographien.

Kommunales Kino Freiburg
So 22.10., 19:30 / Zu Gast: Regisseur Perivi Katjavivi //
Sa 21.10., 21:30
 
 

Verschiedenes 
 
 
Gebäudebrand in Freiburg-Waldsee
15.10.2023, 10.28 Uhr, Johannesbergstraße. Zu einem Balkonbrand rückten die Kräfte der Feuerwehr gegen 10:30 Uhr in die Johannesbergstraße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich der Brand bereits auf das Dach des betroffenen Hauses, als auch der benachbarten Häuser ausbreitete.

Das Feuer wurde von mehreren Seiten bekämpft, zum einen die Brandstelle von außen, über die Hauseingänge wurde jeweils ein Löschrohr in die vier betroffenen Häuser vorgebracht, um das Feuer von der Innenseite in den Dachgeschossen zu bekämpfen. Parallel dazu wurde über zwei Drehleiterfahrzeuge das Feuer an den Dächern bekämpft. Zeitgleich wurden in den Häusern die Gaszufuhr abgeschiebert, hierbei wurde die Feuerwehr vom zuständigen Energiedienst unterstützt.

Aufgrund der vielen Nutzungseinheiten, in denen sich das Feuer ausbreitete mussten mehr als 20 Einsatzkräfte unter Atemschutz eingesetzt werden.

Personen kamen bei dem Brand nicht zu schaden, drei der Reihenhäuser sind vorerst unbewohnbar.

Zur Sicherheit wurde in der HansjakobstraĂźe der StraĂźenbahnverkehr eingestellt, Die VAG unterstĂĽtzte den Einsatz durch das Freischalten und Erden der Oberleitungen.
 
Autor: Amt fĂĽr Brand und Katastrophenschutz der Stadt Frb

Verschiedenes 
 
Spezialfahrzeuge scannen Parkplätze am Straßenrand in Teilen Freiburgs
(c) Andreas Fleischmann / dcxinnovations
 
Spezialfahrzeuge scannen Parkplätze am Straßenrand in Teilen Freiburgs
Laser, GPS-Systeme und optische Sensoren untersuchen den Parkraum

Mögliche Grundlage für Bewohnerparkgebiete – Technik soll aufwändige manuelle Erhebung ersetzen

Bessere Daten rund ums Parken: In Freiburg werden in den kommenden zwei Wochen Autos unterwegs sein, die mit neuester Technik Daten darüber erheben, wie öffentliche Parkplätze am Straßenrand genutzt werden. Ab Freitag, 13. Oktober, werden die Fahrzeuge für höchstens zwei Wochen in ausgewählten Teilen der Stadtteile Wiehre, Herdern und Brühl sowie möglicherweise auch auf angrenzenden Straßen eingesetzt. Aus den Daten können Erkenntnisse über die Auslastung und somit den Parkdruck im Tagesverlauf ermittelt werden. Dabei werden nur öffentliche Parkplätze erfasst, das Projekt erfüllt zudem vollständig die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO).

Die Scan-Fahrzeuge sind mit hochmodernen Laser-Scansystemen, präzisen GPS-Systemen und optischen Sensoren ausgestattet und nehmen am regulären Verkehr teil. Während ihrer Fahrt sammeln sie Informationen über die öffentlichen Parkplätze, deren Beschilderung und aktuelle Nutzung. Private Parkplätze werden weder erfasst noch analysiert.

In einem ersten Schritt werden alle öffentlich zugänglichen Parkplätze einschließlich ihrer Regelungen zur Nutzung (z.B. Lieferzonen, Haltverbote, Bewirtschaftung mit Parkschein und Bewohnerparkberechtigungen usw.) präzise erfasst und kartiert.

Die erfassten Parkplätze werden dann zu verschiedenen Zeitpunkten hinsichtlich ihrer Belegung untersucht. Aus den Daten können für die einzelnen Straßenabschnitte sowie für die jeweiligen Quartiere Erkenntnisse über die Auslastung und somit den Parkdruck im Tagesverlauf ermittelt werden.

Auch grobe Analysen zum Parkverhalten (z. B. Anteil von Langzeit- oder Dauerparkern) und Abschätzungen zu den Nutzergruppen sind anhand der zeitlichen Muster der Parkvorgänge möglich. Bislang wurden solche Informationen in der Vorbereitung von neuen Bewohnerparkgebieten manuell erhoben. Der Nachweis des Parkdrucks ist Voraussetzung dafür, um Bewohnerparkgebiete einzuführen. Wenn sich die digitale Erfassungsmethode bewährt, könnte der Erhebungs- und Auswertungsaufwand deutlich reduziert werden.

Alle Datenerfassungen im Rahmen dieses Projekts erfüllen vollständig die Anforderungen des Datenschutzes gemäß der Datenschutz-Grundverordnung. Die Verschlüsselung und Anonymisierung der Daten, etwa von Nummernschildern oder Personen, erfolgen bereits im Fahrzeug und sind nicht rückgängig zu machen. Die Erfassung des öffentlichen Parkraums im Rahmen dieses Projekts wird explizit nicht zur Verkehrsüberwachung oder Ahndung von Regelverstößen verwendet. Auf Grund der sofortigen Verschlüsselung und Anonymisierung ist auch bereits der Abgleich mit den Fahrzeughalterdaten ausgeschlossen.

Die Untersuchung läuft im Rahmen des Smart-City Modellprojektes „DATEN:RAUM:FREIBURG“. Es erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Hier wird unter Federführung des Fachamts für Digitales und IT eine innovative digitale Methode zur Erfassung der Nutzung von öffentlichen Straßenrand-Parkplätzen erprobt.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Gemeinsam erinnern und schweigen
Gedenkfeier zum 83. Jahrestag der Deportation Freiburger Juden nach Gurs

Mit einer Gedenkfeier am Freitag, 20. Oktober, um 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge erinnern die Stadt und weitere Veranstalter an den 83. Jahrestag der Deportation Freiburger Jüdinnen und Juden in das südfranzösische Konzentrationslager Gurs. Im Anschluss findet ein Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke statt. Dort werden Kränze niedergelegt.

Erinnert wird dabei an den 22. Oktober 1940, dem damals letzten Tag des jüdischen Laubhüttenfestes (hebräisch: Sukkot): In einer konzertierten Aktion ließen die nationalsozialistischen Gauleiter Robert Wagner und Josef Bürckel mehr als 6500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland nach Gurs deportieren; aus Freiburg waren es mindestens 379 Menschen.

Viele der in Gurs Internierten starben aufgrund völlig unzureichender Nahrung, katastrophaler hygienischer Zustände und fehlender medizinischer Versorgung an Entkräftung, Hunger und Krankheit. Ab August 1942 wurden die noch Lebenden über das Sammellager Drancy bei Paris in die Vernichtungslager im Osten vor allem nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.

Zunächst spricht der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach. Es folgen Beiträge von Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde Freiburg, und von Cornelia Haberlandt-Krüger, Vorsitzende der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher.

Im Anschluss spricht Judi Beecher über die Verfolgung und Rettung ihrer jüdischen Großeltern Adolf Paul und Alice Reutlinger und ihrer Mutter Ronja. Die drei wurden am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Ronja war damals vier Jahre alt. Der Familie gelang die Flucht über viele Stationen. Sie reiste 1946 in die USA aus. Derzeit arbeitet Judi Beecher, Schauspielerin und Filmemacherin, an einer filmischen Dokumentation über die Überlebensgeschichte ihrer Familie. Auf Einladung der Israelitischen Gemeinde ist sie bereits am 18. Oktober als Gast in bei der Vorpremiere des Films „Tango Shalom“ im Friedrichsbau Kino, bei dem sie auch mitspielt.

Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust sprechen dann Vertreterinnen und Vertreter der Israelitischen Gemeinde Freiburg und der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher die Gebete El Male Rachamim und Kaddisch.

Zur Gedenkfeier ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Infos unter Tel. 0761 201-2101, kulturamt@stadt.freiburg.de und www.freiburg.de/gurs

Veranstaltung zum Jahrestag der Deportation nach Gurs von Gescher:
Freitag, 20. Oktober, 19 Uhr: Gedenk-Kabbalat-Schabbat-Gottesdienst der Egalitären Jüdische Chawurah Gescher. Der Ort wird nach Anmeldung unter vorstand@gescher-freiburg.de bekannt gegeben.

Veranstaltungen im Rahmen der „Jüdischen Kulturtage 5783“ der Israelitischen Gemeinde:
Donnerstag, 19. Oktober, 19 Uhr: Vortrag von Edouard Drommelschlager und Catherine Grynfogel mit musikalischer Begleitung von Moshe Hayoun und Mike Kaufmann-Portnikow: Luisia, eine verzweifelte junge Frau, wirft einen Brief aus dem Fenster des Zuges, der sie nach Auschwitz bringt. Sie und ihr Mann kehren nicht mehr zurück. Die hastig geschriebenen Worte sind an ihren zweijährigen Sohn Edouard gerichtet, den sie kurz vor der Razzia bei einem Nachbarn verstecken konnten. 43 Jahre später erreicht dieser erschütternde Abschiedsbrief seinen Empfänger Edouard Drommelschlager. Gemeinsam mit seiner Frau Catherine begibt er sich daraufhin auf die Suche nach Spuren seiner Mutter. Vortrag auf Französisch, Übersetzung ins Deutsche: Thierry Frenkel, Eintritt 10 Euro, Anmeldung unter info@jg-fr.de , weitere Infos unter 0176-23372839 (Ort: Gemeindesaal der Neuen Synagoge, Engelstraße 1)

Mittwoch, 25. Oktober, 19 Uhr: Vortrag von Andreas Meckel, Publizist, und Marlis Meckel, Stolpersteine in Freiburg, über „Jüdisches Leben in der Wiehre“. Anmeldung unter info@jg-fr.de, der Eintritt ist frei, Gemeindesaal der Neuen Synagoge, Engelstraße 1.
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Kulturausschuss Karlsruhe kommt zusammen
Am 19. Oktober geht es um die "Stiftung Forum Recht"

Zu einer öffentlichen Sitzung kommt der gemeinderätliche Kulturausschuss am Donnerstag, 19. Oktober, um 16:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz zusammen. Unter Vorsitz von Bürgermeister Dr. Albert Käuflein beschäftigen sich die Mitglieder unter anderem mit den folgenden Punkten der Tagesordnung:

Dr. Stephan Batelmess berichtet über die Arbeit der "Stiftung Forum Recht". Außerdem stellt das Kulturamt neue Mitarbeitende vor, wie ebenso die Verantwortlichen das Projekt "Schule + Kultur 2023/24" präsentieren.

Die Vorlagen und die vollständige Tagesordnung können Interessierte auf karlsruhe.de abrufen. Presseplätze befinden sich auf der Empore des Bürgersaals.
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Karlsruhe: In der Stadthalle wird kräftig gebaut
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Karlsruhe: In der Stadthalle wird kräftig gebaut
Modernisierung kommt voran
Begleitgremium tagte am 11. Oktober

Nach der Begehung des Gebäudes im Juni 2023 fand am 11. Oktober 2023 die nächste Sitzung des Begleitgremiums Modernisierung Stadthalle statt. Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz und Baubürgermeister Daniel Fluhrer informierten dabei zusammen mit Gesamtplanungskoordinator Matthias Kraemer, SSP AG, über den aktuellen Sachstand und Baufortschritt.

Arbeiten auf allen 22 Teil-Baustellen

Die Planungen und Bauarbeiten laufen derzeit erwartungsgemäß und es wird inzwischen in allen 22 Teil-Baustellen der Stadthalle gearbeitet. Insbesondere sind die Saaldecken mit den Lüftungs-, Elektro- und Sprinklerinstallationen sowie den Konstruktionen für die Trockenbaudecke in Angriff genommen worden. Die Küche ist aktuell fast fertig an Wand und Boden gefliest und die Wände der Neben-, Seminar- und Technikräume stehen. Die ersten großen Aggregate der Lüftungstechnik werden im November und Dezember 2023 angeliefert und anschließend eingebaut. Darüber hinaus erfolgen die ersten großen Elektro-Kabelzüge in den nächsten Wochen und die Hauptstränge der Heizungsleitungen sind verlegt. Auch sind die Entwässerungsleitungen vom Dach bis in den Keller weitgehend montiert und die Vorbereitungen zu den Dachaufbauten für die Photovoltaik, den Rückkühl-Elementen und den Brandgasventilatoren laufen. Die Unterkonstruktionen für die Saal-Rasterdecken im Brahmssaal und erste Unterdecken werden montiert.

Letzte Ausschreibungen stehen vor dem Abschluss

Die letzten AusfĂĽhrungsdetails fĂĽr die Medien- und Audiotechnik, wie zum Beispiel LED-Bildschirme, Saal-Audiosysteme und -mikrofone, befinden sich kurz vor dem Abschluss.

Trotz des stringenten Bauablaufmanagements zeichnen sich zeitliche Verschiebungen bei den Fertigstellungen der fünf Säle von einem bis zu drei Monaten ab. Dies ist vor allem den verlängerten Lieferzeiten von wichtigen Bauelementen und den Firmenkapazitäten geschuldet. Die möglichen Verschiebungen sind jedoch nicht abschließend festgelegt und entsprechende Kompensationen werden in den nächsten Wochen geprüft. Alle anderen Baubereiche liegen im bisherigen Terminplan.

Inbetriebnahmetermine und Probebetriebe können aus momentaner Sicht nach wie vor, wie geplant, im ersten Halbjahr 2025 bestätigt werden. Der Regelbetrieb in der modernisierten Stadthalle soll weiterhin ab dem Jahr 2026 möglich sein. Auch die Baukosten liegen noch innerhalb der budgetierten Gesamtkosten.
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Verschiedenes 
 
 
Atelierstipendien 2024
Bewerbungen bis zum 5. November möglich

Zur Stärkung, Weiterentwicklung und Vernetzung der Kunstszene Freiburgs schreibt das Kulturamt Freiburg zwei Atelierstipendien ab Februar oder März 2024 aus. Vergeben werden zwei Ateliers im städtischen Atelierhaus in der Basler Straße 103. Bewerben können sich professionelle Bildende Künstlerinnen und Künstler sowie Gruppen, die in Freiburg wohnen und in der Regel nicht älter als 40 Jahre sind. Bewerbungsschluss ist der 5. November 2023.

Die 2020 eingerichteten Atelierstipendien der Stadt Freiburg sollen jungen Künstlerinnen und Künstlern, die nach dem Studium in Freiburg bleiben möchten oder nach dem Studium nach Freiburg ziehen, einen Einstieg in das Arbeitsleben ermöglichen.

Nähere Infos zur Ausschreibung und Online-Bewerbung unter
www.freiburg.de/atelierstipendien
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„Eine Messe, die Mut macht“
(c) Victoria-Patricia
 
„Eine Messe, die Mut macht“
Vorträge, Lesungen & Messe: LEBEN UND TOD
am 20. und 21. Oktober zum zweiten Mal in der Messe Freiburg

Die Coronapandemie, eine Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Tod einer nahestehenden Person – es gibt viele Auslöser für eine Krise. Und niemand ist davor gefeit. Doch das Gute: Es gibt Hoffnung. Selbst dann, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird und scheinbar alles aus den Fugen gerät. Hilfestellungen, Anregungen und Antworten auf die Frage „Wie komme ich aus dieser Krise wieder heraus?“ finden Betroffene und Interessierte auf der Messe LEBEN UND TOD. Die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung findet am Freitag und Samstag, 20. und 21. Oktober, zum zweiten Mal in der Messe Freiburg statt.

Neben einem umfangreichen und professionellen Informationsangebot finden Besuchende hier vor allem den persönlichen Austausch mit Betroffenen, Interessierten sowie haupt- und ehrenamtlich Tätigen – laut Projektleiterin Meike Wengler die größte Besonderheit der Veranstaltung: „Wir bieten eine Messe, die Mut macht. Und wir möchten den Menschen zeigen, dass sie mit ihren Sorgen und Ängsten nicht alleine sind.“

Lebenskrisen als Chance begreifen

SPIEGEL-Bestsellerautorin Katharina Afflerbach spricht in ihrem Buch „Manchmal sucht sich das Leben harte Wege. Wahre Geschichten, die berühren und Zuversicht geben.“ mit dreizehn Betroffenen über den Verlust eines geliebten Menschen und ihre Trauerbewältigung. Die Erfahrungsberichte zeigen: Lebenskrisen sind auch eine Chance, sich weiterzuentwickeln. Einblicke in ihr Buch und das Erlebte gibt Afflerbach am Samstag auf der LEBEN UND TOD.

Handlungsimpulse fĂĽr die emotionale Ersthilfe

Trauerbegleiterin Stephanie Gotthardt spricht in ihrem Vortrag „Der Tod und die Liebe“ über die sogenannte emotionale Ersthilfe. Diese wird aus ihrer Sicht oftmals vernachlässigt. Dabei sind Krisen, Lebensumbrüche und Veränderungen immer mit Emotionen verbunden. In ihrem Vortrag gibt Gotthardt einen Überblick über diese Grundstrukturen von Reaktionen und bietet konkrete Handlungsimpulse für die emotionale Ersthilfe.

Bunte und vielfältige Messe

Getreu dem Motto „Über den Tod zu sprechen hat noch niemanden umgebracht“ lädt das Team der LEBEN UND TOD an zwei Tagen dazu ein, sich offen den Themen am Lebensende zu widmen und mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Die mehr als 100 Ausstellenden wurden sorgfältig ausgewählt und bieten eine vielfältige Mischung aus Vereinen, Künstler:innen und Dienstleistenden ebenso wie Anbieter:innen von Literatur, Trauerschmuck, Aromaölen, Erinnerungsstücken oder handgefertigten Holzurnen. „Gleichzeitig gibt es aber auch ganz praktische Beratungsangebote zu Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“, sagt Projektleiterin Meike Wengler. Ergänzt wird das Angebot durch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Live-Musik oder der Trauerwerkstatt, organisiert vom Bundesverband Trauerbegleitung. Auch das interaktive Kunstprojekt „Freiburger Totentanz“ lädt dazu ein, sich mit einer gewissen Leichtigkeit einem vermeintlich schweren Thema zu nähern. „Wir möchten zeigen, dass es gar nicht schlimm sein muss, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen“, ergänzt Wengler. „Unsere Veranstaltung ist bunt und vielfältig, es wird gesungen und gelacht. Wer eine getragene und traurige Stimmung erwartet, wird überrascht sein.“
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Verschiedenes 
 
 
2,4 Millionen Euro Förderung: Digitale Lösungen für mehr Sicherheit
Resilienzmanagement fĂĽr die Stadt (FreiburgRESIST) wird fĂĽr weitere vier Jahre vom Bund unterstĂĽtzt

Toller Erfolg: Projekt wird zu 100 Prozent gefördert

Digitale Lösungen für den Katastrophenfall entwickeln – darum geht es bei dem Projekt „Sicher Leben in Freiburg: Resilienzmanagement für die Stadt“ (FreiburgRESIST)“. Seit Sommer 2021 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das städtische Digitalprojekt.

Beim Förderwettbewerb „Sifo Life – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ des BMBF hat sich FreiburgRESISTnun zusammen mit vier anderen Projekten gegen neun Kommunen durchgesetzt und erhält somit weitere Mittel für die kommenden vier Jahre.

Die Leitung und Umsetzung des Projekts liegt beim Amt für Digitales und IT. Beteiligt sind zudem das Amt für Brand- und Katastrophenschutz, das Polizeipräsidium Freiburg, das Amt für öffentliche Ordnung, die FWTM, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut), das Centre for Security and Society sowie weitere Organisationen aus den Bereichen Wirtschaft und Forschung sowie einige lokale Vereine.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Gerade in Freiburg haben wir es mit den engen Gassen in der Altstadt mit einer besonders kniffligen Ausgangslage zu tun – wenn hier bei einer Großveranstaltung etwas passiert, stehen Einsatzkräfte vor zahlreichen Herausforderungen. Um in so einem Fall besser und schneller reagieren zu können, müssen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Deswegen bin ich froh, dass FreiburgRESIST ein dynamisches System entwickelt, das die Einsatzkräfte unterstützt und unser Freiburg noch ein Stück sicherer machen wird.“

Mario Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung: „Wir wollen Städte und Gemeinden dabei unterstützen, zukünftige Herausforderungen in Krisensituationen noch besser und schneller zu bewältigen. Deshalb stellen wir über 30 Millionen Euro zur Verfügung, damit vielversprechende Lösungen aus der zivilen Sicherheitsforschung ihren Weg in die Praxis finden. Die Bevölkerung spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn sie ist nicht nur von Krisen betroffen, sondern trägt maßgeblich zu deren Bewältigung bei. Notfall-Betreuungsplätze für Pflegebedürftige, effektivere Rettung von Menschenleben mit Hilfe von digitalen Technologien, ausfallsichere Kommunikation in der Krise, sichere Innenstädte, eine zeitnahe und umfassende Übersicht über die Lage bei Hochwasser: Für fünf Kommunen heißt es jetzt, diese neuen Sicherheitskonzepte in der Praxis zu erproben. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg.“

Das Fördervolumen des BMBF für das Projekt-Konsortium beträgt insgesamt ca. 6,5 Millionen Euro. Die Stadt Freiburg erhält davon 2,4 Millionen Euro – FreiburgRESIST wird dadurch zu 100 Prozent gefördert (Alle Projektpartner – siehe Hintergrund am Ende des Texts). Das Geld fließt in die Entwicklung und Erprobung eines innovativen, digital vernetzten Resilienzmanagementsystems, das auf die Bedarfe der Stadt Freiburg abgestimmt ist.

Dieses System beinhaltet viele Aspekte, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Einige Beispiele: Sicherheitsbehörden können Daten untereinander in Echtzeit zur Verfügung stellen. Das System kann hier außerdem Vorschläge und Einschätzungen zur Einordnung der Lage geben. Es kann zudem Daten über die Besucherdichte von Veranstaltungen liefern – eine wichtige Information, wenn es etwa um Fluchtwege und Rettungskonzepte geht. Auch soll es dazu beitragen, dass sich Sicherheitsbehörden und Veranstalterinnen und Veranstalter zukünftig auf Katastrophenlagen noch besser vorbereiten können. Sie können Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen etwa digital einreichen.

Neben technischen Lösungsansätzen geht es auch um Strategien zur Stärkung der gesellschaftlichen Eigeninitiative sowie Zivilcourage der Einwohnerschaft. Schulungen sollen Bürgerinnen und Bürger besser auf mögliche Krisenlagen vorbereiten und zum Ausbau der psychosozialen Nachsorge wird der DRK Schulungen anbieten, die im Ernstfall eine Erstversorgung über eine Bürger-zu-Bürger-Hilfe ermöglichen.

Ziel des Projekts ist es, die entwickelten Lösungen dann auch effektiv und schnell praktisch umzusetzen. Das erarbeitete Konzept soll am Ende idealerweise auch auf andere Städte übertragbar sein.

Hintergrund: Alle Beteiligten des Projekts
FreiburgRESIST ist ein Gemeinschaftsprojekt. Neben der Stadtverwaltung (Amt für Digitales und IT(DIGIT), Amt für Brand und Katastrophenschutz, Amt für öffentliche Ordnung) sind beteiligt: das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik (Ernst-Mach-Institut), Centre for Security and Society (CSS), Materna Information & Communications SE, Virtual City Systems GmbH (VCS), accu:rate GmbH, Freiburg Wirtschaft Tourismus Messe GmbH & Co.KG (FWTM), Region der Lebensretter e.V. und das Polizeipräsidium Freiburg (assoziierter Partner).
 
 

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Pop-up-Store geht in die dritte Runde
© Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Kulturbüro, Foto: Gabi Glutsch
 
Pop-up-Store geht in die dritte Runde
Karlsruher Kultur- und Kreativwirtschaft präsntiert sich am Rondellplatz

Parallel zum Stadtfest ist vom Freitag, 13. Oktober, bis zum Sonntag, 15. Oktober, der Pop-up-Store im Regierungspräsidium am Rondellplatz geöffnet. Mehr als 50 Ausstellende präsentieren Kreatives, Unterhaltsames und Schönes. Mitmachaktionen bereichern das Programm.

Aller guten Dinge sind drei: Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen in den beiden zurückliegenden Jahren findet Mitte Oktober nun zum dritten Mal der Pop-up-Store in Karlsruhe geöffnet. Besucherinnen und Besucher finden dort das Angebot von mehr als 50 Kultur- und Kreativschaffenden. Rund 30 von ihnen sind vor Ort, alle anderen präsentieren sich auf einem Gemeinschaftsstand.

Es gibt sowohl die Gelegenheit, kreative Produkte zu kaufen als auch mit den Macherinnen und Machern ins Gespräch zu kommen. Denn der Begriff Pop-up, was so viel heißt wie „plötzlich auftauchen, spontan entstehen“, verspricht immer auch eine Prise Überraschung und Offenheit.

Das Schaufenster der Kultur- und Kreativwirtschaft

Drei Tage lang wird das Erdgeschoss des Regierungspräsidium Karlsruhe mit knapp 700 Quadratmetern Fläche wieder zum Schaufenster der Kultur- und Kreativwirtschaft, die sich in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen der Stadt Karlsruhe entwickelt hat.

Auch 2023 ist die Beteiligung von Ausstellenden aus Frankreich geplant. Wieder dabei ist die Organisation ACCRO aus StraĂźburg, in diesem Jahr zusammen mit ihrem Partner LiNK. Neu dabei sind auch Kreativschaffende aus der Partnerstadt Nancy, die von der Organisation OCTROI betreut werden.

Einladung zum Erleben und Mitmachen

Täglich bieten einzelne Ausstellerinnen und Aussteller auch verschiedene Programmpunkte an ihren Ständen an. So ist das Personalisieren von Namensgirlanden, die Gestaltung von Postkarten mit Aquarellfarben oder der Druck von nachhaltigen Kalendern möglich. Auch ein Fahrradtheater ist wieder mit Vorstellungen vertreten. Im Foyer findet zudem eine täglich wechselnde Mitmach-Station für verschiedene Altersgruppen statt: Freitag und Samstag jeweils von 15 bis 18 Uhr, Sonntag während der gesamten Öffnungszeit.

Die Öffnungszeiten im Einzelnen: Am Freitag, 13. Oktober, hat die Ladengemeinschaft von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Am Samstag, 14. Oktober, können Kunden von 11 bis 18 Uhr shoppen. Das können sie am Sonntag, 15. Oktober, von 13 bis 18 Uhr.

Hintergrund

Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe, unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, laden ein, die Ausstellerinnen und Aussteller mit ihren vielfältigen Produkten und Dienstleistungen hautnah zu erleben.

Der Pop-up-Store ist ein Ort zum Shoppen und Verweilen. Hierfür ist eine eigene Café-Ecke integriert, die auch in diesem Jahr wieder vom im Schlachthof beheimateten Alina Café betreut wird.

Das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe.

zum Bild oben:
Im Regierungspräsidium am Rondellplatz öffnet der Pop-up-Store.
© Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Kulturbüro, Foto: Gabi Glutsch
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Gericht soll Baumfällungen stoppen
Eilantrag beim Verwaltungsgericht Freiburg gegen Fällung von Teilen des wertvollen Langmattenwäldchens für den Bau einer Gashochdruckleitung im Bereich des geplanten Stadtteil Dietenbach

Antragstellerin ist NABU (Naturschutzbund Deutschland), Gruppe Freiburg e.V., eine regional tätige und anerkannte Umweltvereinigung aus Freiburg i. Br
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Von Gladiatoren und Legionären
(c) Foto: Johannes Gier
 
Von Gladiatoren und Legionären
Colombischlössle-Fest im Archäologischen Museum
Freier Eintritt fĂĽr alle im KostĂĽm

Salvete – Lasst uns feiern! Das Archäologische Museum lädt Groß und Klein am Sonntag, 8. Oktober, von 11 bis 17.30 Uhr zum jährlichen Aktionstag im und um das Colombischlössle ein. Dieses Mal reisen die Besuchenden in die Zeit der Gladiatoren und Legionäre. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und 7 Euro für Erwachsene, mit Museums-Pass-Musées 5 Euro. Wer im römischen Kostüm kommt, erhält freien Eintritt.

Im Colombipark wird Geschichte lebendig: Wagemutige Gladiatoren liefern sich atemberaubende Schaukämpfe und Legionäre glänzen mit ihren Rüstungen und ihrem Wissen um die Wette. Wie aufwändig es ist, ein Kettenhemd herzustellen, verrät ein Blick über die Schulter eines Schmieds.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht: Kinder und Erwachsene fertigen kaiserliche Lorbeerkränze, ein römisches Spiel oder ein Amulett mit einer Goldschmiedin. Mit Geschick und Fortunas Hilfe buhlen Groß und Klein bei der Arco Olympiade mit Kettenhemdwettlauf, Bogenschießen und Delta-Spiel um die Gunst der Siegesgöttin Victoria.

Im Museum begeben sich kleine Archäologie-Fans zusammen mit dem Kulturlotsen-Team, einer Gruppe archäologiebegeisterter Kinder und Jugendlicher, auf Zeitreise. Interessierte erhalten außerdem durch kleine Fundstücke – wie einen keltischen Eisennagel oder frühmittelalterliche Schlittschuhknochen – einen Einblick in den Alltag unserer Vorfahren.

Und schließlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Mit frischer Pizza aus dem Ofen, würzigen Wraps und natürlich Kaffee und süßen Snacks können sich die Besuchenden zwischendurch stärken.

Online-Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop/colombischloessle-fest.

zum Bild oben:
Colombischlössle-Fest im Archäologischen Museum – Städtische Museen Freiburg,
(c) Foto: Johannes Gier
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Mortadella
Große Unterschiede bei der Fleischqualität

Im Test von 19 Brühwurst-Produkten, die unter den Namen Mortadella, Lyoner, Schinkenwurst oder Kinderwurst bekannt sind, findet die Stiftung Warentest große Unterschiede bei der Fleischqualität. Die Noten reichen von 2,0 bis 4,0.

Im Test waren klassischer Wurstaufschnitt und Fleischwurst am Stück, darunter vier Bioprodukte sowie vier Produkte, die speziell für Kinder angeboten werden. In den meisten ist Schweinefleisch verarbeitet, fünf bestehen größtenteils aus Geflügelfleisch.

Neun Wurstwaren bescheinigt die Stiftung Warentest eine gute Fleischqualität. Zwei Geflügelwurst-Produkte, eines der Marke Gutfried, eines der Marke Wiesenhof, kommen in diesem Prüfpunkt allerdings nicht über ein Ausreichend hinaus. Der Grund: Unter dem Mikroskop ließen sich bei ihnen mehr Knochen- und Knorpelpartikel nachweisen als bei anderen Produkten im Test.

Große Unterschiede gibt es beim Fettgehalt, der zwischen 15,5 und fast 27 Gramm pro 100 Gramm Wurst liegt. Geflügelwurst ist nicht immer viel fettärmer als Wurst mit Schweinefleisch.

Ausgerechnet beim Wurstaufschnitt für Kinder fallen von vier Produkten zwei durch einen hohen Salzgehalt und zwei leider auch durch Keime auf. Letztere stellen zwar kein akutes Gesundheitsrisiko dar, zeigen aber beginnenden Verderb an. Da manche Wurst mit kindgerechter Optik – zum Beispiel in Bärchenform – vergleichsweise teuer ist, können Eltern auch auf gute und günstige Produkte aus dem Test zurückgreifen.

Der Test findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/mortadella.
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Erfolgreiche Bilanz der caravan live in der Messe Freiburg
caravan live (c) FWTM / Francesco Sabatino
 
Erfolgreiche Bilanz der caravan live in der Messe Freiburg
Rund 18.000 Besucherinnen und Besucher

Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) zieht als Veranstalterin der Fachmesse caravan live, die vom 28. September bis 1. Oktober in der Messe Freiburg stattfand, eine positive Bilanz: Insgesamt gut 18.000 Besucherinnen und Besucher haben an vier Messetagen die umfangreichste Informations- und Verkaufsplattform der Caravaning-Branche im Südwesten besucht. 129 Austeller, darunter 36 neue Aussteller, präsentierten in allen vier Messehallen, im Zentralfoyer, im Foyer und auf dem Freigelände ein vielseitiges Angebot an Campingfahrzeugen und passendem Zubehör. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich die verschiedenen Modelle der mehr als 60 ausgestellten Fahrzeugmarken anzusehen und sich umfassend beraten zu lassen. Im Rahmen des CAMPER TALK konnten die Messebesucherinnen und -besucher ihre Fragen rund um das Thema Camping direkt an erfahrene Camper, Youtuber und Blogger aus der Camping-Branche richten. Über 300 Besucherinnen und Besucher sowie Austeller und Austellerinnen nahmen zudem an der Premiere der „Camper Night“ teil und gut 700 Reisemobil-Besitzer nutzten das Angebot der Camping-Area, in deren Rahmen die Besucherinnen und Besucher im eigenen Wohnwagen oder Wohnmobil auf dem Messegelände übernachten konnten. „Der Selbstausbau von Fahrzeugen ist aktuell ein großer Trend. Hier konnten wir eine hohe Nachfrage verzeichnen. Insgesamt sechs Aussteller haben sich ausschließlich diesem Thema verschrieben und konnten mit verschiedenen individuellen Lösungen die Besucherinnen und Besucher begeistern“, sagt FWTM-Abteilungsleiterin Victoria Vehse.

Auch die Aussteller ziehen eine positive Bilanz: Max Dreher von Black Forrest Vans ist zum ersten Mal auf einer Messe und zeigt sich schier überwältigt: „Ich bin leicht sprachlos. Wir haben uns schon Donnerstag und Freitag über sehr reges Interesse gefreut, aber was hier am Wochenende los war, ist überwältigend. Wir sind sehr happy und nächstes Jahr zu hundert Prozent wieder mit dabei!“

„Ich bin sehr zufrieden. Wir haben einige Fahrzeuge direkt auf der Messe verkauft, aber das Schöne an der caravan live für uns ist, dass es eine regionale Messe ist. Dadurch ist es für uns die Messe mit dem größten Nachmessegeschäft“, resümiert Daniel Struc, Geschäftsführer vom Reisemobill-Center Lörrach.

Auch Marco Reich von YACCU / Camping Reich bestätigt die positive Bilanz: „Ich bin seit der ersten caravan live jedes Jahr dabei. Meine Camping-Möbel kamen dieses Jahr wieder sehr gut an – vor allem der Samstag war phänomenal. Ich werde kaum Ware wieder mit nach Hause nehmen.“

Die nächste caravan live wird vom 3. bis 6. Oktober 2024 veranstaltet.
 
 

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Freiburg: Scheunensaal Stube St. Georgen
SchlĂĽsselĂĽbergabe an Vereine und BĂĽrgerverein

Positive Bilanz: Kostenrahmen deutlich unterschritten

Gute Nachrichten fĂĽr St. Georgen: Der Scheunensaal im historischen Stube-Areal ist ab sofort fĂĽr Veranstaltungen und Proben nutzbar. Die Stadt hat dem BĂĽrgerverein und weiteren vier Vereinen die SchlĂĽssel ĂĽbergeben.

Vorangegangen waren längere Vertragsverhandlungen mit dem Bürgerverein St. Georgen, der in Zukunft die Verwaltung und Vermietung des Multifunktionssaal übernimmt. Außerdem gab es Nachbesserungsbedarf bei der technischen Ausstattung.

Seit 2019 wurde an dem denkmalgeschützten Kultur- und Vereinshaus im Herzen des Stadtteils gearbeitet. Die Eröffnung fand im Dezember 2022 statt. Bei der grundlegenden Sanierung hatte die Stadt unter anderem eine Pelletheizung und eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der ehemaligen Kegelbahn installiert.

Die finanzielle Bilanz ist positiv: Der Kostenrahmen von 8,5 Millionen Euro wurde deutlich unterschritten, insgesamt hat das Projekt 350.000 Euro weniger gekostet als angenommen.

Finanzbürgermeister Stefan Breiter lobt die Projektsteuerung: „Ich freue mich, dass wir dieses für St. Georgen aber auch für die gesamte Stadt so wichtige Projekt mustergültig abgeschlossen haben. Damit haben wir gezeigt: Auch in diesen Zeiten kann man im Kostenrahmen bleiben – trotz Corona, Lieferkettenproblematik und steigenden Bau- und Zinskosten. Zu verdanken ist das dem herausragenden Einsatz des Amtes für Liegenschaften und Wohnungswesen.“
 
 

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Fahrradergometer
Unbequem (c) Stiftung Warentest
 
Fahrradergometer
Vier mangelhaft, zwei befriedigend

Verheerendes Ergebnis: Nach den Crosstrainern enttäuschen im aktuellen Test der Stiftung Warentest auch die Fahrradergometer für den Heimgebrauch. Vier von acht Geräten fallen durch. Zwei sind nur bedingt zu empfehlen. Instabile Lenker und Sättel, Schadstoffe und falsche Trainingswerte vermiesen das Testergebnis.

Die acht Heimtrainer im Test kosten zwischen 400 und 1000 Euro, rangieren in der höchsten Genauigkeitsklasse. Sie sollen die Leistung beim Strampeln und auch die Herzfrequenz messen. Aber kein Ergometer misst in allen Leistungseinstellungen korrekt. Jeder zweite weicht sogar erheblich von den tatsächlichen Werten ab. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann das gefährlich sein und zu Überlastung führen.

Im Prüfpunkt mechanische Sicherheit gibt es zum Teil deutliche Mängel. Beim Modell von Kettler rutscht im Test der Lenker nach unten durch, am Christopeit verbog sich das Rohr des Lenkers. Bei Finnlo und Sportstech verbiegen bei Belastung die Sättel, außerdem besteht die Gefahr, sich die Füße zwischen Pedal und Boden einzuquetschen.

Fünf von acht Ergometern weisen hohe bis sehr hohe Konzentrationen von Schadstoffen auf, wie etwa Naphthalin oder krebserregende PAK. Diese stecken in den Sätteln oder Griffen der Geräte. Drei Modelle überschreiten in der Schadstoffprüfung die Grenzwerte des Siegels für geprüfte Sicherheit (GS) oder den EU-Grenzwert und sind damit insgesamt mangelhaft.

Der Test von Fahrradergometern findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/ergometer.

Den genannten Text von Crosstrainern aus test 02/2022 finden Sie hier: www.test.de/crosstrainer.
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Veranstaltungen 
 
 
„Ist alles so schön bunt hier!“
Exkursion zur Street-Art-Gallery Mannheim und Pop-Art-Church Goldscheuer

Am 21. Oktober lädt die Katholische Akademie Freiburg zu einer Exkursion zur Street-Art-Gallery nach Mannheim ein. Nationale und internationale Street-Art-Künstler*innen haben dort farbintensive Murals an verschiedenen Orten der Stadt gestaltet. Bei der Exkursion werden einige dieser Graffiti-Kunstwerke in einem geführten Rundgang besichtigt . Auf der Rückfahrt steht zudem ein Halt in Goldscheuer an, wo der Graffiti-Künstler Stefan Strumbel die dortige Kirche ausgemalt hat. Die Führung in der Kirche soll nahebringen, welches Potential in der Kombination von traditioneller Ikonographie und Pop-Art steckt und wie eine zeitgemäße Kunstsprache unsere Welt verändern kann.

Die Kosten für die Fahrt (inkl. Führungen) betragen 60,- €, ermäßigt 35,- €, für Schüler*innen und Studierende 15,- €.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Referat Kunst, Kultur, Kirche im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg statt.

Anmeldung bis zum 9. Oktober unter: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Poetische AmĂĽsierschau
Ein rätselhafter Schimmer (c) Foto: Inga Vianden
 
Poetische AmĂĽsierschau
Robert Nippoldt und das Trio Größenwahn mit "Ein rätselhafter Schimmer" am 6. Oktober in Staufen (Kulturwoche im Spiegelzelt)

Künstler trifft Trio. Mit Live-Zeichnungen und Chansons von Marlene Dietrich, Friedrich Hollaender, der Dreigroschenoper bis hin zu den Comedian Harmonists nehmen Robert Nippoldt und das Trio Größenwahn Sie mit auf eine bild- und tongewaltige Zeitreise.

Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand. Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammen- spiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche erleben in wenigen Augenblicken die Stars der Weimarer Republik eine Wiederauferstehung und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt- Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling. Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Zeit zwischen Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben.

Eine Zeit, die nichts von ihrem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den Wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.

Mit der poetischen Amüsierschau "Ein rätselhafter Schimmer" gastieren Robert Nippoldt und das Trio Größenwahn am 6. Oktober in Staufen (im Rahmen der 33. Kulturwoche im Spiegelzelt).

Termin: Freitag, 6. Oktober 2023
Ort: 33. Staufener Kulturwoche im Spiegelzelt, Schladererplatz, 79219 Staufen im Breisgau
Beginn: 20:00 Uhr
Kartenreservierung: Tel. 07633 80536 & 069 90283986 (ADticket Hotline) | www.adticket.de/Staufener-Kulturwoche.html
Eintrittspreis: VVK 27,00 € / erm. 22,00 € inkl. MwSt., zzgl. 2,00 € Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung
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Zimmer frei?
Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Mitte Oktober beginnt das Wintersemester, die Studierendenwohnheime sind längst ausgebucht und viele Studienanfängerinnen und -anfänger suchen dringend eine Bleibe in Freiburg und Umgebung.

Wie in den vergangenen Jahren weist das Studierendenwerk Freiburg (SWFR) mit einer Plakatkampagne auf diesen Notstand hin: Ab 29. September bitten die Rektorin der Universität Freiburg, Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn, die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Petra Olschowski sowie Johanna Eckes, Studentin an der Uni Freiburg und Mitglied im Verwaltungsrat des SWFR, auf Plakaten im Stadtgebiet und im Umland, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Die Kampagne, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg unterstützt wird, sorgt seit Jahren erfolgreich dafür, dass die Zimmervermittlung des SWFR dringend benötigte Wohnraumangebote bekommt.

Damit der Einstieg ins Studium gelingt, braucht es ein Dach über dem Kopf. Das SWFR möchte mit seiner Zimmervermittlung besonders Erstsemestern und Internationalen Studierenden, die neu nach Freiburg kommen, gute und bezahlbare Unterkünfte vermitteln können.

Deshalb lautet auch in diesem Jahr der Aufruf: Bitte vermieten Sie freien Wohnraum an Studierende!

Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/serviceportal/zimmervermittlung
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Veranstaltungen 
 
 
Wenn der König tanzt
Musik und Tanz im barocken Frankreich

Am Sonntag, 8. Oktober um 11 Uhr findet in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, ein Konzert mit barocken Tanzeinlagen der Bremer Tänzerin Carla Linné statt; es musiziert das Freiburger Ensemble „L’Art de la Modulation“.

Musik und Tanz waren in der höfischen Gesellschaft der Barockzeit eng miteinander verbunden. Ludwig XIV. war selbst passionierter Tänzer und das Menuett war sein Lieblingstanz. Sein Können stellte der König ausgesprochen gerne bei höfischen Festen und Spektakeln öffentlich unter Beweis. Im Rahmen der Matinée bilden barocke Tanzsätze den roten Faden des Programms, die Tanzeinlagen werden dabei umrahmt von Werken französischer Komponisten.

Eine Veranstaltung der Konzertreihe „Continuo" in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Veranstaltungen 
 
Vernissage | Kubuni. Comics aus Afrika
(c) Juni Ba - CiteÄŁ de la Bande dessineÄŁe
 
Vernissage | Kubuni. Comics aus Afrika
Am Mittwoch, den 4. Oktober um 19 Uhr eröffnen wir im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, die zweisprachige Wanderausstellung „Kubuni. Comics aus Afrika“. Die Ausstellung wird im Rahmen des Illustrations-Festivals Illu 6 zwischen Oktober und Dezember gezeigt und ist eine Art Roadmap, die sich anhand dreier Schwerpunkte der Entdeckung von Comics aus Subsahara-Afrika aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft widmet.

Die Kuratorin, Frau Joëlle Epée Mandengue, wird am Vernissage-Abend anwesend sein und eine Einführung in die Ausstellung geben. Eintritt: frei. Sprache: F/D. In Kooperation mit: Institut Français Deutschland, Illu Freiburg e.V.
 
 



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