Prolixletter
Freitag, 23. April 2021
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ProlixLetter Archiv


 

 

ProlixLetter Nr. 506

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

hier nun der 506. ProlixLetter.

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Gute Zeit und angenehme Woche - Daniel Jäger

Zuallererst - der heutige Inhalt im Überblick: 

1. Freikartenverlosung für Rhino's Revenge

2. weitere Verlosung

3. Freiburg: Gesprächsreihe „stattGeschichten“ in der Volkshochschule

4. Freiburg: Mittagessen an Schulen

5. Freiburg:  Müll wird nur noch mit gültigem Aufkleber 2015 abgeholt

6. Freiburg: Bezirksjugendreferentin Sonja Klenk wechselt 

7. Freiburg: Spiel mit offenen Karten – was verdienen Frauen und Männer?

8. Weissweil: Uraufführung des neuen Wyhl-Films im überfüllten Gemeindesaal

9. Hörspieltipp I: Hörspieltipp: In fremder Erde

10. Stadtbegehung: Frankfurt im Ersten Weltkrieg

11. Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 17. bis 21. März (KW 12)

12. Freiburg: Brunnenbohrung beendet... 

13. Freiburg: Drei neue Freiburger Straßennamen im Baugebiet Gutleutmatten

14. Freiburg im Litfass: Michael Oertel

15. Buchtipp I: Joanna Rakoff "Lieber Mr. Salinger"

16. Buchtipp II: Lutz van Dijk (Hrg.) "Endlich den Mut …"

17. Filmtipp: Heute bin ich Samba

18. Buchtipp III: Ciaràn Fahey "Verlassene Orte / Abandoned Berlin"

19. Buchtipp IV: Sarah Zierul "Billig. Billiger. Banane."

20. Hörspieltipp II: Ein Anton zu viel

21. Museumstipp: Kosmos Kunst

22. Ölunfall in Neuseelands Küstengewässer bedroht seltene Maui-Delfine

23. NABU: Gelungenes Comeback - Dem Wolf eine Chance geben

24. Hörspieltipp III: Schneewalzer

25. Events im Walfisch Freiburg

26. Gewinner 

27. Zuguterletzt

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1. Freikartenverlosung für Rhino's Revenge

Für den Abend mit Rhino's Revenge am 26.03.2015 im Waldsee Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 23.3.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück


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2. weitere Verlosung

2 x 2 Freikarten für B-Tight am 19.3.2015 im Waldsee Freiburg 
Teilnahmeschluss: 16.3.15

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3. Freiburg: Gesprächsreihe „stattGeschichten“ in der Volkshochschule

Erlebte Migration in Freiburg – Ehemalige Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte

In der Reihe "stattGeschichten" findet am Mittwoch, 18. März, um 20 Uhr im Theatersaal in der Volkshochschule, Rotteckring 12, der nächste Gesprächsabend statt. Unter dem Titel "Erfolgreiche Flüchtlingsgeschichten“ berichten ehemalige Flüchtlinge von ihren Erlebnissen und Erfahrungen und überlegen gemeinsam, wie der Weg hin zu einer "neuen" Heimat aussehen kann.

Die Gesprächspartnerinnen und -partner kommen aus verschiedenen Generationen: Sejad Ademaj macht derzeit eine Ausbildung im E-Werk, Jasmina Prpić ist eine erfahrene Juristin, die 1992 vor dem Krieg aus Bosnien-Herzegowina geflohen ist. Heute setzt sie sich aktiv für die Einhaltung der Menschenrechte ein und ist Mitbegründerin des Vereins "Anwältinnen ohne Grenzen". Der Kurde Ali Tonc hatte als Flüchtling selbst im Wohnheim in der Bissierstraße gelebt, heute ist er selbst als Sozialarbeiter in der Flüchtlingsberatung tätig. Sie erzählen, wie sie sich – trotz oft widriger Bedingungen – in Freiburg eine neue Heimat geschaffen haben. Und sie berichten auch von ihren ersten Eindrücken in Freiburg und vom oft nicht einfachen Kampf um rechtliche, berufliche und soziale Anerkennung.

Nausikaa Schirilla, Professorin für Soziale Arbeit, Migration und Interkulturelle Kompetenzen an der Katholischen Hochschule Freiburg, führt in das Thema ein. Sie ist auch Mitherausgeberin und Autorin des Forschungsbands "Migration in Freiburg im Breisgau", der im Dezember 2014 erschien und an dem Abend vor Ort, beim Stadtarchiv in der Grünwälderstraße 15 und in den Buchhandlungen für 24,50 Euro erworben werden kann. Den Abend wird Alexander Sancho-Rauschel moderieren.

Der Eintritt ist frei. Veranstalter des Abends sind das Kulturamt, das Stadtarchiv zusammen mit dem Migrantinnenund Migrantenbeirat der Stadt Freiburg, der Volkshochschule und Studierenden der Katholischen Hochschule Freiburg.

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4. Freiburg: Mittagessen an Schulen

Stadtverwaltung plant Zuschuss für maximalen Essenspreis

Die Nachfrage nach Ganztagsbetreuung an den Freiburger Schulen steigt seit Jahren – und mit ihr die Zahl der Angebote. Auch das Thema Schulessen wird damit immer wichtiger. Zuletzt hatten zwei Caterer gekündigt, da die Essenspreise zu niedrig waren, um die Kosten zu decken. Insgesamt waren 19 Schulen mit monatlich rund 14.000 Essen betroffen. Um den Preis und die Qualität des Schulessens langfristig zu sichern, schlägt Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik nun eine Zuschussregelung vor. Der Gemeinderat wird im Zuge des Haushaltsbeschlusses am 28. April darüber abstimmen.

Um den Schulalltag körperlich und geistig fit meistern zu können, ist ein vollwertiges Mittagessen wichtig. In den städtischen Schulen wird deshalb Wert auf eine hohe Qualität der Speisen gelegt. Aktuell gibt es an 58 von 62 allgemeinbildenden Schulen ein Essensangebot. Daneben haben sieben der acht beruflichen Schulen einen Kioskbetrieb, in einer (Max-Weber-Schule) gibt es eine Cafeteria. Insgesamt beliefern 17 Caterer die Freiburger Schulen mit Mittagessen.

Der Essenpreis liegt derzeit zwischen 3,60 Euro und 4 Euro. Zu den Ausnahmen zählt die Staudinger Gesamtschule. Hier beträgt der Preis 1,80 Euro, da die Stadt Personalkosten für sieben Personen (108.363 Euro) und eine Aufwands-entschädigung für 32 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer (30.000 Euro) übernimmt. Auch an der Schule Günterstal, der Richard-Mittermaier-Schule und der Mooswaldschule beträgt der Essenspreis nur 3,20 Euro. Dort schießt die Stadt 36.000 Euro für vier städtische Küchenhilfen zu.

In den letzten sieben Monaten haben zwei Cateringfirmen gekündigt. Der zweite Caterer hatte zuvor die Schulen des ersten übernommen. Beide begründeten ihren Schritt damit, dass die Belieferung der Schulen zu den aktuellen Konditionen nicht wirtschaftlich zu betreiben sei. Die Caterer wiesen Defizite von monatlich 14.000 bis 21.000 Euro auf. Eine vorgelegte Kostenkalkulation verdeutlichte, dass die Essenpreise zu niedrig waren, um die Kosten zu decken. Denn der Aufwand liegt je nach Schule zwischen 4,30 Euro und 6,70 Euro pro Essen – und damit deutlich über den verlangten Essenpreisen.

„Bei der Schulverpflegung zeichnen sich weiter steigende Kosten ab. Um die Qualität nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig einen stabilen Essenspreis zu ermöglichen, ist ein Zuschuss der Stadt unumgänglich“, fasst Bürgermeisterin Gerda Stuchlik zusammen. Das im Schuldezernat angesiedelte Amt für Schule und Bildung hat dazu einen Vorschlag erarbeitet: Ein städtischer Zuschuss soll einen Maximalpreis von 3,90 Euro pro Essen sichern. Eltern, die Arbeitslosengeld II, Kindergeldzuschlag, Wohngeld, Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz erhalten, sollen weiterhin nur einen Eigenanteil von einem Euro zahlen.

Der Zuschuss soll helfen, die realen Kosten für das Schulessen zu decken. Diese fallen je nach Rahmenbedingungen (Räumlichkeit, zeitliche Abwicklung, Kücheneinrichtung, Reinigungskosten, EDV usw.) ganz unterschiedlich aus. Auch die Anzahl schwankt je nach Schulgröße zwischen 10 und 130 Essen täglich.

Nach aktuellen Berechnungen entstehen pro Schulessen Kosten von durchschnittlich 5,50 Euro, Tendenz steigend. Täglich werden in den städtischen Schulen 2.200 Essen ausgegeben, im gesamten Schuljahr sind es 410.000. Bei einem Essenspreis von 3,90 Euro beträgt der Zuschussbedarf also insgesamt 656.000 Euro brutto pro Jahr. Rund 210.000 Euro können aus dem Bundesbildungs- und Teilhabepaket finanziert werden. Um die Verpflegung an den von Kündigungen betroffenen 19 Schulen seit Januar aufrecht zu erhalten, wurden 198.000 Euro vorzeitig abgerufen.

Der Gemeinderat entscheidet am 28. April über den Zuschuss für das Schulessen. Nach einer Zustimmung kann die Verwaltung voraussichtlich bis zum Schuljahr 2016/2017 an allen allgemeinbildenden Schulen das Mittagessen nach den neuen Kriterien vergeben. In die Ausschreibung sollen neben dem Preis vor allem qualitative Anforderungen einfließen.

Wie eine aktuelle Umfrage des Amts für Schule und Bildung zeigt, bezuschussen auch andere Städte in Baden-Württemberg das Schulessen, um den Eltern einen maximalen Essenspreis zu garantieren. Der in Freiburg geplante städtische Zuschuss von durchschnittlich 1,60 Euro pro Essen fällt dort vergleichbar aus.

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5. Freiburg:  Müll wird nur noch mit gültigem Aufkleber 2015 abgeholt

Ab Montag, 16. März, wird die Abfallwirtschaft Freiburg (ASF)
nur noch Restmüllbehälter mit dem gültigen Aufkleber für
2015 entleeren. Anfang Februar hat die ASF an etwa 100.000
Freiburger Haushalte und Betriebe die
Abfallgebührenbescheide für 2015 verschickt. Den Briefen
waren die Aufkleber für die Entleerung der Restmülltonnen
beigefügt.

In Kürze werden die Änderungsanträge bei der ASF
abgeschlossen sein und damit endet auch die „Schonfrist“ für
Mülltonnen mit der Marke vom Vorjahr.

Für Rückfragen: ASF-Beratungstelefon: 76707-430 oder

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6. Freiburg: Bezirksjugendreferentin Sonja Klenk wechselt 

Verabschiedungsgottesdienst am Samstag 

Freiburg (sk). Nach 18 Jahren Tätigkeit im Evangelischen Jugendwerk wechselt Jugendreferentin Sonja Klenk von der Bezirks- in die Gemeindearbeit. Sie wird am Samstag den 14.03., um 18 Uhr, in der Auferstehungskirche. Kapplerstrasse, mit einem Gottesdienst mit anschließendem Fest aus ihrem Amt als Bezirksjugendreferentin von Landesjugendpfarrerin Brunings verabschiedet. Im Gottesdienst wirken neben der Landesjugendpfarrerin und Dekan Markus Engelhardt auch Bezirksjugendpfarrer Albrecht Heidler sowie der Leitungskreis der Evangelischen Jugend Freiburg und Jugendmitarbeitende der Auferstehungskirche mit. 

Sonja Klenk war fast zwei Jahrzehnte im Evangelischen Jugendwerk Freiburg tätig. 
Viele Ausbildungs- und Fortbildungskurse, koedukative Kinder- und Mädchenfreizeiten, Kinder- und Jugendtage, Kirchentagsfahrten und weiter vielfältige Veranstaltungen für Kinder- und Jugendliche hat sie mitgestaltet. Ökumenische Zusammenarbeit war ihr wichtig. Sie verantwortete die alljährlich im Herbst stattfindende ökumenische "Nacht der Lichter" im Münster. In den letzten Jahren engagierte sie sich verstärkt für die interkulturelle Öffnung der Evangelischen Jugend und den Dialog mit der muslimischen Jugendarbeit. Auch die Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Behinderter in der Christuskirche (ABC) und die jugendpolitische Arbeit lag ihr am Herzen. Seit vielen Jahren ist sie Ansprechpartnerin der Jugendverbände für Mädchenarbeit und arbeitet viele Jahre mit Sitz und Stimme im Kinder- und Jugendhilfeausschuss der Stadt Freiburg für den Stadtjugendring mit. Zusätzlich war sie für die Badische Jugendarbeit als Beauftragte für Mädchenarbeit tätig. 

Mit viel Freude unterstütze sie die vielen ehrenamtlich Engagierten in den Evangelischen Gemeinden und im Bezirk. Sie hat mitgeholfen, Qualifizierungsprogramme und Konzeptionen zur Prävention sexualisierter Gewalt in der außerschulischen Jugendbildung weiterzuentwickeln und setzte sich für die Etablierung einer Kultur der Grenzachtung in der Jugendverbandsarbeit ein. 

Während sie in den Anfangsjahren für die im Kaiserstuhl-Tuniberg Region zuständig war, konzentrierte sich ihre Tätigkeit seit der Strukturreform auf die Beratung und Unterstützung der Evangelischen Jugendarbeit in den evangelischen Pfarrgemeinden und Predigtbezirken in der Stadt Freiburg. 

Künftig wird Sonja Klenk in der Pfarrgemeinde Südwest im Predigtbezirk Maria-Magdalena-Kirche tätig sein. Die Einführung dort ist auf 19. April geplant. Die Stelle als Jugendreferent bzw. Jugendreferentin im Evangelischen Jugendwerk ist zur Zeit ausgeschrieben und soll baldmöglichst besetzt werden. 

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7. Freiburg: Spiel mit offenen Karten – was verdienen Frauen und Männer?

Infostand zum Equal Pay Day am 20. März auf dem Rathausplatz

Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen hierzulande 22 Prozent weniger als Männer. Auf dieses Ungleichgewicht macht der bundesweite Aktionstag Equal Pay Day aufmerksam. Dieses Jahr findet er am Freitag, 20. März, statt. Das Datum markiert den Zeitraum, den eine Frau ab Jahresbeginn länger arbeiten müsste, um auf das Durchschnittsgehalt eines Mannes zu kommen.

Zahlreiche Städte und Gemeinden beteiligen sich mit Aktionen am Equal Pay Day. Auch in Freiburg machen die Kontaktstelle Frau und Beruf, die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und die Gewerkschaft Verdi Südbaden von 11 bis 13 Uhr an einem Infostand auf dem Rathausplatz auf die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen aufmerksam.

Wie sind die Vergütungsstrukturen im Unternehmen? Was verdienen die Kollegen und Kolleginnen? Nach welchen Kriterien wird die eigene Arbeit bewertet? Diese Fragen sind nach wie vor weitgehend tabuisiert. Häufig heißt die Devise „Über Geld spricht man nicht - und wer es tut, stört den Betriebsfrieden“. Das Motto der diesjährigen Kampagne lautet deshalb: „Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?“.

Die Ursachen für den Gehaltsunterschied sind vielfältig und liegen beispielweise im Steuer- und Sozialsystem, das die Alleinverdiener-Ehe stützt und damit die ungleichen Strukturen zementiert. Aber auch der Mangel an Transparenz verhindert eine geschlechtergerechte Bezahlung. Einblicke in die Bewertungen und Vergütungsstrukturen eines Unternehmens sind zentral, um die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern zu verringern. Denn nur wenn Frauen und Männer wissen, was in vergleichbaren Positionen verdient wird, können sie die eigenen Gehaltsforderungen überzeugend vertreten. Darauf wollen die Organisatorinnen des Infostandes in diesem Jahr besonders aufmerksam machen.

Wer sich selbst am Equal Pay Day beteiligen will, kann ganz einfach am Freitag, 20. März, um 12 Uhr auf dem Rathausplatz mit einer roten Tasche ein Zeichen setzen. Das Rot steht für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. So kann jeder und jede Flagge gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männer zeigen.
Weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.equalpayday.de.

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8. Weissweil: Uraufführung des neuen Wyhl-Films im überfüllten Gemeindesaal

Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen veranstalteten am 12. März 2015 die Uraufführung des neuen und eindruckvollen Films "Wyhl und die Linken - Geschichten aus dem Wyhler Wald". Der Evangelische Gemeindesaal von Weisweil platzte aus allen Nähten. Die beiden Freiburger Filmemacher Bodo Kaiser und Siggi Held erhielten in der anschließenden lebhaften Diskussion für die ehrliche Recherche, die humorvollen Einlagen und die sehr schönen Landschaftsbilder aus der Heimat sehr viel Lob!

Zahlreiche Zeitzeugen waren auch aus Frankreich und größeren Entfernungen angereist und tauschten sich intensiv aus. Die vorhandenen Film-CD`s waren nach der Veranstaltung alle vergriffen. Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen wollen diesen neuen Wyhl-Film auch in Endingen und Breisach zur Aufführung bringen.

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9. Hörspieltipp I: Hörspieltipp: In fremder Erde

Kriminalhörspiel von Erhard Schmied
ARD Radio Tatort am Freitag, 13.03.2015, 22.03 Uhr, SWR2 Krimi 
sowie Samstag, 14.04.2015, 21.03 Uhr, SWR4


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10. Stadtbegehung: Frankfurt im Ersten Weltkrieg

im Rahmen der Ausstellung „Netzes des Krieges. Kommunikation 14/18“

Begleitend zur Ausstellung „Netzes des Krieges. Kommunikation 14/18“ bietet das Museum für Kommunikation in Kooperation mit der KULTUROTHEK am 15. März 2015, um 14 Uhr eine Stadtführung zum Thema „Frankfurt im Ersten Weltkrieg“ an. Die Stadt lag nicht an der Front und dennoch war der Krieg deutlich zu spüren. Lazarette der verwundeten Soldaten und die Brennstoff- und Lebensmittelknappheit in der Zivilbevölkerung ließen die erste Euphorie schnell versiegen. Der Winter 1916/1917 ging als „Kohlrübenwinter“ in die Geschichte ein. Stiftungen des Großbürgertums versuchten, die Not zu lindern.
Der Historiker und Stadtführer Alexander Ruhe (KULTUROTHEK) begibt sich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die Suche nach den Spuren des ersten Weltkrieges an.

Sonntag 15. März, 19. April, 10. Mai, 31. Mai, 14 Uhr /
Samstag, 27. Juni 2015, 15 Uhr

Treffpunkt: Vor dem „Café Hauptwache“
Endpunkt: Museum Für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Dauer: ca. 2 Stunden
Kosten: 9 Euro / erm. 7 Euro

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11. Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 17. bis 21. März (KW 12)


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12. Freiburg: Brunnenbohrung beendet... 

Der Spielplatz „Kleiner August“ ist wieder geöffnet

Aufatmen beim Kleinen August (und vielen Eltern nicht nur in der Oberen Altstadt): Der Kinderspielplatz am Augustinerplatz ist seit 12. März wieder geöffnet. Nur im hinteren Teil bleibt ein Streifen noch wegen der Baustelleneinrichtung gesperrt. Das soll die Kinder aber nicht von der Rückeroberung ihres „Spielis“ abhalten.

Ende Januar hatte das Gebäudemanagement (GMF) mit der Bohrung eines rund 25 Meter tiefen Entnahmebrunnens neben dem „Kleinen August“ begonnen, um Grundwasser zur Erzeugung von regenerativer Energie (Wärme und Kälte) für das benachbarte Augustinermuseum zu gewinnen. Diese Arbeit ist jetzt beendet.

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13. Freiburg: Drei neue Freiburger Straßennamen im Baugebiet Gutleutmatten

Drei neue Straßennamen hat der Gemeinderat beschlossen. Die drei Straßen im Baugebiet Gutleutmatten werden künftig Magdalena-Gerber-Straße, Maria-Salome-Buchmüller-Straße und Arne-Torgersen-Straße heißen.

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14. Freiburg im Litfass: Michael Oertel

Bluemonday am 16.03.2015

Pre-aged

Eine schöne, klangvolle Übersetzung für "pre-aged" lautet: patiniert. Aber -- der Reihe nach:

Erinnert sich noch jemand an Johnny Lang, dieses Blueswunderkind aus den 90er Jahren? (Und was macht der überhaupt jetzt?) So jemanden haben wir nun auch tatsächlich in Freiburg, einen Sänger, Gitarristen, Songschreiber ..... den Blues mit Löffeln gefressen und doch irgendwie frisch, dann aber auch wieder souverän, fast routiniert! Und gleichzeitig unterbietet er das Durchschnittsalter der hiesigen Bluesszene gleich um mehrere Jahrzehnte.... ;-) Der war mir auf jeden Fall vor zwei Jahren auf der Blues-Nacht beim ZMF außerordentlich aufgefallen. Allein schon: Eigene Bluesrocktitel - das haben wir hier doch seit der Cadillac Bluesband nicht mehr gehabt? (Für den Satz krieg ich wahrscheinlich Schläge.) Aber: mit eigener Band (lauter so blutjungen Wilden!), Stücken, CDs, und großen Plänen -- das schien aus meiner Sicht recht aussichtslos, mal eben so in lockeres Zusammenspielen zu geraten. Noch dazu knallt sein Bluesrock ziemlich auf die 12, das läßt sich nicht überall spielen, und dementsprechend findet man ihn szenemäßig in Freiburg eher bei der Blues Association.

Ganz zufällig hatte ich dann vor etwa einem halben Jahr mitbekommen, daß er durchaus auch akkustisch spielt, und das dann deutlich ins "songwriterische" lappend: Es schrie geradezu nach einem gemeinsamen Litfaß Duo Abend.

Soviel zu Michael Oertel. Das PreAging (also "Patinieren) entfällt dann fraglos auf mich, den deutlich angegrauten Klopphengst, der ja schon vor einem Monat so einen genarationsübergreifenden Abend angeleiert hatte (mit Johannes Mattes). Ich mag solche neuen Begegnungen, ich mag sehr gerne das Duo Format und ich mag extrem gerne Gitarrensoli ohne harmonische Begleitung -- es sieht also so aus, als würde zumindest ich an dem Abend auf meine Kosten kommen!

Schroeder ;-)

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15. Buchtipp I: Joanna Rakoff "Lieber Mr. Salinger"

Aus dem Amerikanischen von Sabine Schwenk 

„Eine Liebeserklärung an die Zeit kurz vor der digitalen Revolution und an die immerwährende Kraft der Literatur.“ The Chicago Tribune

Von ihnen gibt es Hunderte: blitzgescheite junge Frauen, frisch von der Uni und mit dem festen Vorsatz, in der Welt der Bücher Fuß zu fassen. Joanna Rakoff war eine von ihnen. 1996 kommt sie nach New York, um die literarische Szene zu erobern. Doch zunächst landet sie in einer Agentur für Autoren und wird mit einem Büroalltag konfrontiert, der sie in eine längst vergangen geglaubte Zeit katapultiert. Joanna lernt erst das Staunen kennen, dann einen kauzigen Kultautor – und schließlich sich selber.

Joanna hat den legendären Welterfolg "Der Fänger im Roggen" nicht gelesen, als sie frisch von der Uni im New York der 90er Jahre einen Job in der Agentur ergattert, die J. D. Salinger vertritt. Die junge Frau mit eigenen literarischen Ambitionen und kompliziertem Liebesleben glaubt sich dort in ein anderes Jahrhundert versetzt: eine strenge Agenturchefin, deren Briefe sie auf Schreibmaschine tippen muss und die sie ermahnt, niemals „Jerry“ anzurufen. Erst langsam begreift Joanna, wer Jerry ist, denn sie muss die Unmengen an Fanbriefen beantworten, die Salinger nicht sehen will. Neugierig geworden entdeckt sie endlich seine Bücher und erlebt, wie sie sanft, aber unerbittlich in ihr Leben eindringen und sie zwingen, sich selbst zu erkennen und erwachsen zu werden.

Knaus Verlag 2015, 304 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 28,50
ISBN: 978-3-8135-0515-3

LESUNG in FREIBURG:
Mittwoch, 18. März, 20 Uhr
im artjamming, Günterstalstraße 41
Lesung mit Doris Wolters


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16. Buchtipp II: Lutz van Dijk (Hrg.) "Endlich den Mut …"

Briefe von Stefan T. Kosinski (1925-2003)

Stefan ist 17 Jahre, als er 1942 wegen eines Liebesbriefes an einen jungen deutschen Soldaten im besetzten Polen zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Den Zweiten Weltkrieg, die Jahre der Folter, Gefangenschaft und Erniedrigung bis Mai 1945 überlebt der junge Pole nur knapp. Mit 65 Jahren begegnet er dem 30 Jahre jüngeren Deutsch-Niederländer Lutz van Dijk und verfasst mit ihm zusammen das Jugendbuch "Verdammt starke Liebe" (1991), bis heute das einzige Jugendbuch zur Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit weltweit und seitdem in zahlreiche Sprachen (darunter ins Englische, ins Japanische und zuletzt 2013 ins Bulgarische) übersetzt. (Im Frühjahrsprogramm legt der Querverlag diesen Titel neu auf.) Gut zwölf Jahre korrespondieren beide – bis kurz vor Stefans Tod 2003. Seine erst nun veröffentlichten Briefe dokumentieren die spannende Bewusstwerdung eines ehemals verfolgten schwulen Mannes, sein beinah rauschhaftes Coming-out auf seiner ersten Lesereise in die USA bis hin zu den erneut aufkommenden tiefen Ängsten zum Ende seines Lebens. 

Querverlag 2015, 192 Seiten, EUR 14,90 (D), 1^5,40 (A) / sFR 21,90
ISBN 978-3-89656-228-9


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17. Filmtipp: Heute bin ich Samba

Frankreich 2014 |118 Minuten 

Schon zehn Jahre schlägt sich Samba, auf krummen Wegen aus dem Senegal eingereist, mit Aushilfsjobs durch. Für nichts ist sich das charmante Schlitzohr zu schade. Endlich winkt die heißersehnte unbefristete Stelle als Koch und er beantragt naiv die Papiere. Prompt landet er in Abschiebehaft. Seine letzte Hoffnung ist Alice, die sich nach einem Burn-out sozial engagiert. Samba ist ihr erster Fall - und sie macht alles falsch, rückt am ersten Tag die Telefonnummer heraus... Omar Sy als ziemlich bester Freund von Charlotte Gainsbourg!

Läuft in Freiburg im CinemaxX und in der Harmonie


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18. Buchtipp III: Ciaràn Fahey "Verlassene Orte / Abandoned Berlin"

Ruinen und Relikte in Berlin und Umgebung/ Ruins and relics in and around Berlin

Als Ruinen der Moderne verströmen halb verfallene Gebäudekomplexe – ehemalige Vergnügungspaläste, stillgelegte Fabriken und Krankenhäuser oder nicht mehr genutzte Militäranlagen – einen unwiderstehlich morbiden Charme.
Der Journalist und Blogger Ciarán Fahey hat die faszinierendsten und spektakulärsten dieser verlassenen Orte in Berlin und Umgebung fotografiert und ihre Geschichte erkundet. Seine Bilder und Texte bewahren die Relikte einer geheimnisvollen Welt an der Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft.

be.bra Verlag 2015, 192 Seiten, EUR 22,00
ISBN 978-3-8148-0208-4


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19. Buchtipp IV: Sarah Zierul "Billig. Billiger. Banane."

Wie unsere Supermärkte die Welt verramschen

Bananen verkommen zur Ramschware: Discounter und Supermärkte unterbieten sich mit Dumpingangeboten, der Preis für Bananen ist seit fast 20 Jahren nicht gestiegen. Sarah Zierul zeigt auf, welch dramatische Folgen der Billigwahn der großen Lebensmittelketten für Mensch und Umwelt in den Anbauregionen hat – und wie groß die Macht der Verbraucher ist, die Negativspirale zu durchbrechen.

In keinem anderen europäischen Land wird so wenig Geld für Essen ausgegeben wie in Deutschland. Gerade bei Nahrungsmitteln ist die Geiz-ist-geil-Mentalität besonders weit verbreitet. Die Bereitschaft, für Bio- oder Fair Trade-Produkte ein paar Cent mehr auszugeben, ist trotz aller Lippenbekenntnisse immer noch gering. Ermöglicht und befeuert wird der Billigwahn durch entsprechende Angebote – deutsche Discounter drücken inzwischen in ganz Europa die Preise.

"Die wahre 'Bananenrepublik' liegt heute nicht mehr in Lateinamerika, sondern in Europa – vor allem in Deutschland", ist Sarah Zierul überzeugt. Über eine Million Tonnen Bananen essen wir jedes Jahr, ein Drittel des gesamten EU-Bananenimports landet auf heimischen Ladentischen. Doch während hierzulande mit den Waren aus dem globalen Süden gut verdient wird, werden in Ländern wie Costa Rica oder Ecuador Naturparadiese zerstört, Arbeiterrechte mit Füßen getreten und die Gesundheit der Anwohner gefährdet. Das neue Buch "Billig. Billiger. Banane. Wie unsere Supermärkte die Welt verramschen" liefert Insider-Informationen und fundierte Einblicke in das System des deutschen Discount- und Supermarkthandels. Die Banane steht dabei stellvertretend für viele Lebensmittel und Waren, die unter hohem Aufwand erzeugt werden und teils weite Reisen hinter sich haben, ehe sie bei uns auf dem Tisch landen.

Sarah Zierul hat Arbeiter und Plantagenmanager, Importeure und Großhändler, Wissenschaftler und Gewerkschafter, Branchenkenner und Mitarbeiter von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen zwei Jahre lang begleitet und Zusammenhänge aufgedeckt, vor denen die Öffentlichkeit gerne die Augen verschließt. Ihr Fazit: Die Situation ist unerfreulich, aber nicht hoffnungslos. Es gibt Möglichkeiten, die Abwärtsspirale zu stoppen. Doch dazu müssen alle an einem Strang ziehen – Politik, Unternehmen und Verbraucher. Das Buch zeigt auf, wie dies gelingen kann.

oekom verlag 2015, 256 Seiten, EUR 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-86581-709-9


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20. Hörspieltipp II: Ein Anton zu viel

Von Jörg Wolfradt
am Samstag, 14.03.2015, 18.40 Uhr, SWR2 Spielraum – Die Geschichte 


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21. Museumstipp: Kosmos Kunst

Meisterstücke aus der Sammlung Kunst- und Kulturgeschichte


Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.

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22. Ölunfall in Neuseelands Küstengewässer bedroht seltene Maui-Delfine

Ölkonzern OMV verursacht dritte Havarie in sensiblen Meeresgewässern


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23. NABU: Gelungenes Comeback - Dem Wolf eine Chance geben

Kompetenzzentrum Wolf einrichten


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24. Hörspieltipp III: Schneewalzer

Hörspiel von Patrick Findeis
am Sonntag, 15.03.2015, 18.20 Uhr, SWR2 Hörspiel am Sonntag


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25. Events im Walfisch Freiburg

Mittwoch, 25.03.2015:
MAMBO KURT “Orgelgott”

Es gibt Tage, an denen ist “Abba” zu hart oder “Slayer” zu weich. Für alle anderen Gemütszustände gibt es Mambo Kurts neue Scheibe “Spiel Heimorgel spiel”. Unser allseits beliebter, leicht durchgeknallter Orgelgott hat eine feine Zusammenstellung wahrer Welthits auf seiner geliebten Heimorgel interpretiert. Er tut dies in seiner unnachahmlichen Art, die jeglicher Zuhörerschaft sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert und ins Tanzbein geht. Mambo Kurt zelebriert die hohe Kunst des Weglassens und Nichtsingenkönnens, dass es eine wahre Freude ist. Jeder Song ist eine Hommage an die Originalinterpreten. Nichts geht so ins Bein wie ein Rhumba mit 124 bpm. Ein guter Song bleibt ein guter Song, auch wenn man ihn auf der größten jemals gebauten Heimorgel spielt (deren aktueller Preis übrigens bei Online-Auktionen bei circa 50 Euro liegt). Und so gibt es “Rage against the machine” als Swing, “Nirvana” als Mambo, “Tina Turner” als Highspeed-Polka und “Slayer” als Hardrock. Als heimlicher Superstar hat sich Mambos alte Orgellehrerin Heidi Schulz eingeschlichen, die eine famose Interpretation von “God save the queen” zum Besten gibt. Bei ihren 87 Lenzen bekommt die Textzeile “no future for me” eine ganz neue Bedeutung. Spiel Heimorgel spiel ist mit Sicherheit das Beste, was Mambo Kurt jemals in seinem Wohnzimmer aufgenommen hat, eine lupenreine Partyscheibe. Der perfekte Soundtrack zum Küche putzen, Autofahren oder Liebe machen.


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26. Gewinner 

Wir haben unter unseren Lesern 3 x 2 Freikarten für die Therme der Vita Classica in Bad Krozingen verlost und unter den zahlreichen Teilnehmern als Gewinner ermittelt: Anja Mayer, Martina Kreuz und Stephen Heuer. Viel Spaß beim Entspannen!

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27. Zuguterletzt

Freue mich auf Anregungen und Kritik für die Gestaltung der kommenden Ausgaben und bitte um Zuschriften mit dem Kontaktformular der Website: http://www.prolixletter.de/kontakt.php - Wer in der Betreffzeile "Leserbrief" eingibt erklärt sich einverstanden, dass dieser eventuell auch in einer weiteren Ausgabe des prolixletters veröffentlicht wird.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, schaut am besten in unser Archiv: http://www.prolixletter.de/Kapitel/ProlixLetter%20Archiv.html. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant

Wer den prolixletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchte, schickt bitte eine e-mail mit der Bitte um Abmeldung in der Betreff-Zeile an unsere Absendermail-Adresse oder folgt dem Link prolixletter.de und trägt dann oben rechts seine e-mail-Adresse in das Formular ein, wählt "abmelden" und klickt dann auf "Absenden".

Gute Zeit – Daniel Jäger

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Mittagstisch in Freiburg

Unsere Übersicht von Gaststätten, die in Freiburg einen wechselnden Mittagstisch anbieten, umfasst zahlreiche Einträge und wird weiter vervollständigt. Wer dazu weitere Anregungen oder auch Korrekturen hat, bitte mit dem Kontaktformular auf der Website


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Tipp bei Zimmersuche und Wohnungswechsel in Freiburg

Mit der Onlineausgabe des Studienführers arbeiten wir mit einem Studentischen Online- Wohnungsmarkt zusammen, mit dem man kostenfrei und ganz leicht nach Wohnungen und WG Zimmern suchen oder Angebote eintragen kann.


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Link zum eBook des Freiburger Studienführer:


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ENDE

 

 
Versendet am: 13.03.2015  




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Lisa K&ooml;llges

Mittagstisch-in-Freiburg




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